März 2016

IHR HABT 2 Stimmen:

 

Lügenpresse des Monats:

  • ORF 2 ( Kurswechsel-Lüge)

ARD ( Verschweigen Wahlfälschung in Halle)

3. Frankfurter Rundschau:  Super-Syrer rettet „NPD“ Politiker . Wahrheit: Frei erfunden.

4.  Die tödliche Flussüberquerung von Idomeni war im wesentlichen von Medien und mit ihnen verbundenen Vereinen inszeniert, wobei der Münchner Bordermonitoring e.V. eine führende Rolle spielte.Fürchte dich nicht vor Terroristen, mahnt Experte Seibt und erntet donnernden Applaus der Willkommensjournaille.

5. Mediendienst-Integration: Ungarn nimmt die meisten Flüchtlinge auf“- Statistik-Lüge (vgl. FAZ) , Anhang

Führende Medien und der Rat für Migration sitzen ca am 20. März offensichtlichen Statistiklügen, wonach Deutschland proportional wenige und Ungarn die meisten Migranten aufnimmt, auf und verbreiten diese genüsslich.

Kandidaten Gutmensch des Monats:

1. Miriam Heigl ( „Oberbrandstifterin“)

2. Katharina Schulze ( Kampf gegen Mythos Fremdenfeindlichkeit)

Überall sei „Rassismus“:

3. Ernst Dill -SPD( Restaurant-Aufsuche)

4. Heiko Maas (Einschränkung Meinungsfreiheit, Verschärfung §130STGB, findet Rechtsbrüche durch Hassprangerer toll) . ..und aktuell Verbotsforderung für „sexistische“ Werbung.

5. Norbert Blüm (Rettungsaktion in Griechenland)   

Weitere nicht aufgeführte Kandidaten:

Glaube keinem Experten, warnt hingegen Don Alphonso in einer weiteren brillianten Analyse, die das Wort “Fischgrätenlüge” prägt.
Mit Operation Dorade versuchte die SZ, den Eindruck zu erwecken, das Restaurant Casa Mia sei Heimat von offiziellen politischen Veranstaltungen, bei denen bei luxuriösem Essen jemand am Tisch steht, Reden hält oder Interviews gibt. Das wäre dann aus Sicht der Buntstasi, mit der die SZ in dem Artikel erneut enge Verbindungen offfenbart, ein Vergehen des Wirtes. Vor der SZ hatte sich auch schon die TZ mit ihrem Kasblattl Hallo München an Casa Mia abgearbeitet. Unsere Analyse insbesondere des SZ-Artikels weist tendenziös-verlogene Berichterstattung nach.
Der Münchner Wochenanzeiger bombardiert seine Leser zusammen mit dem BVDA mit einer Kampagne im Auftrag der Bundesregierung, die das ganze Blatt durchsetzt. Da die Kampagne nur Stimmung macht und sich dabei kaum auf Fakten stützt, handelt es sich nicht um Presselügen (falsche Tatsachenbehauptungen) im engen Sinn, aber die Instrumentalisierung des redaktionellen Teils des Kasblattls für Propagandazwecke wird besonders offensichtlich.

wahlzettel2000

 

 

… auch in Gaststätten und Hotels! Bunte Imperative Ade! Pegida war einmal.

%d Bloggern gefällt das: