Was wir wollen und wer wir sind

Unsere Regierungen haben den Gesellschaftsvertrag gekündigt.  Wir müssen gar nichts.   Jedenfalls nichts, was wir nicht im eigenen Interesse vereinbart haben.   Was massiv gegen unser Selbstbestimmungsrecht als Staatsvolk gerichtet ist, kann nicht von uns vereinbart sein.  Humanitärpflichten, alle notleidenden Menschen Afrikas aufzunehmen oder uns vom Islam überrollen zu lassen, sind ebenso null und nichtig wir frühere Pflichten zur Sklaverei.   Wir ermutigen unsere Mitbürger, sich in politischen Dingen ihres eigenen Verstandes ohne Leitung eines Vormundes zu bedienen.

Unter hochtrabenden Etiketten wie „Menschenrechte“ wird  uns heute entrechtender Unsinn aufgeschwatzt. Was nicht dazu dient, die  Ausübung der Souveränität des Volkes gegenüber der Exekutive zu gewährleisten,  ist wahrscheinlich kein Menschenrecht, sondern eine missbräuchliche Erweiterung des Menschenrechtsbegriffes.   Echte Gesellschaftsverträge können auf allen möglichen Ebenen vorbereitet werden.  Auch auf der bayerischen.    Bodenständigkeit ist eine wichtige Voraussetzung guter Politik.   Separatismus wird zu einer positiven Kraft, wenn Verantwortungsgemeinschaften überdehnt werden oder Gesellschaftsverträge kollabieren.  Diversen zerstörerischen Kräften muss mit geschicktem Konterspiel begegnet werden.  Aber uns geht es nicht um Separatismus sondern um die Wiederbelebung des Gesellschaftsvertrages, der alleine die individuelle Freiheit ermöglicht, indem er sie mit der kollektiven verbindet.   Politische Lösungen fallen nicht in unseren Zuständigkeitsbereich, aber dennoch haben wir denkbare Wege skizziert.

Wir planen, über die Bereitstellung eines Informationsangebotes hinaus auch greifbare Informationsmaterialien und Veranstaltungen, wobei nicht unbedingt „Bayern ist Frei“ als Organisator auftreten muss.

Sie können uns helfen.

Wir sind im Moment ein loser Verbund von Freizeitaktivisten, der sich keinen regulären Geschäftsbetrieb und keinen vollen presserechtlichen Papierkrieg leisten kann. Falls jemand Rechtsverletzungen auf unserer Seite entdeckt und uns kontaktiert, werden wir den Missstand, sofern einigermaßen plausibel dargelegt, zügig abstellen. Unser Verhaltenskodex beinhaltet Vorkehrungen dafür, es nicht so weit kommen zu lassen.

Hin und wieder schlagen unsere Artikel Wellen, die bis in die Leitmedien reichen. Bei solchen Gelegenheiten wird dann regelmäßig falsches über angebliche Verbindungen von Leuten, die bei uns schreiben, zu irgendwelchen bösen Mächten berichtet. Die Bunte Republik hat sich aufgrund ihrer von ganz oben vorgeschriebenen volksleugnerischen und volksfeindlichen Ideologie auf den Weg des Unrechtsstaates begeben und reagiert entsprechend denunziatorisch, wenn sie mal diejenigen zitieren muss, die sie lieber tot schweigen würde. Ihr bleibt nur das Ad-Hominem-Argument. Diese Einstellung hat sogar die FAZ und Welt erreicht. Wir verzichten unsererseits darauf, Scheinargumente jener bunten Presstituierten, die sichtbar elementare journalistische Ethik verletzen, durch Richtigstellungen auch noch zu füttern. Eine gewisse Anonymität ist die einzige folgerichtige Antwort.

Mehr zum Thema

  • Die von Straßburg aus verbreitete globalhumanitaristische Ideologie ist ein Imperatives Gedankensystem, ein System von alternativlosen humanitären Imperativen, bei deren Verletzung moralische Diskreditierung und Ausgrenzung droht. Es zielt darauf, Individuen die Verantwortung für ihr Denken und Handeln abzunehmen, sie fremdzusteuern und zu bevormunden. Bayern ist Frei — Wir müssen gar nix. Unser Kernanliegen besteht im Abschütteln der imperativen Gedanken, unabhängig davon ob es sich um die normale selbstverschuldete Unmündigkeit des Menschen oder um Fremdsteuerung durch Eliten handelt, die die Infantile Idiotie fördern.
  • Die Bunte Republik ist ein autoritärer Humanitärstaat.  Die Entwicklung in diese Richtung nahm in den 1970er Jahren Fahrt auf.   Aus der Sicht des Humanitärstaats ist der Nationalstaat autoritär.   Es handelt sich um eine Art der Projektion.





4 Kommentare zu “Was wir wollen und wer wir sind”

  1. Sie verbreiten Angst, Vorurteile und Hass. Sie rechtfertigen Xenophobie und Rassismus. Deutschland wird nie wieder so sein, wie es früher war also wenn Sie wirklich Ihr Land so lieben, versuchen Sie doch Verständnis und Respekt für alle zu haben. Nur dadurch kann jeder in Frieden leben.

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    1. Sie behaupten das von anderen, was offensichtlich vor allem für Sie selber gilt. Ihre Unterstellungen sind willkürlich und baseiren auf genau der unlauteren Methode, die wir in dem obigen Text kritisieren. Wir respektieren alle Menschen, aber wir beharren auf dem Eigentum am Land und der Unterscheidung zwischen Bürgern und Fremden, egal wie viele Fremde in den letzten Jahrzehnten vielleicht schon zu Bürgern geworden sind. Das nicht um der Vergangenheit sondern um der Zukunft willen.

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      1. Sie haben offenbar diese Kritik so oft gehört, dass Sie ein geübtes Gegenargument immer parat haben. Das sollte wahrlich Grund zum Bedenken sein.

        Im Übrigen, alle waren einmal Fremde, selbst der erste Homo sapiens. Zum Glück teilten sie Ihre Meinung nicht, die überwiegende Mehrheit von Menschen heutzutage auch nicht. Ansonsten wäre die Menschheit längst ausgestorben, „Bürger“ und „Fremde“ hätten sich zu Tode „unterschieden“.

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  2. Die Menschen haben ihre Territorien und Besitzstände stets verteidigt. Sie haben sich dabei auch regional unterschiedlich entwickelt. Vor 50000 Jahren gab es nicht einmal die 3 großen Rassen. Heute können taxonomische Algorithmen im Humangenom sogar europäische Nationengrenzen finden. Aussterben droht nicht der Menschheit insgesamt aber uns Europäern. Vor der Vernichtung kommt die Leugnung. Die Volksleugnung, die Sie hier in völlig selbstwidersprüchlicher Weise vorexerzieren, ist zur Ideologie der Bunten Republik geworden.

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