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Wo GRÜN regiert herrscht Gesinnungsdiktatur

von BT

Originalversion auf ZUR ZEIT (Wien)

Chef der hessischen Filmförderung wegen Treffen mit AfD-Chef Meuthen abberufen

Wie es um den angeblich freiesten Staat auf deutschem Boden, nämlich der Bundesrepublik, wirklich bestellt ist, zeigt der Fall von Hans Joachim Mendig. Der 66-Jährige ist ein Produzent von Fernsehfilmen und Fernsehserien und war bis vor kurzem Chef der hessischen Filmförderung. Doch Mendig versündigte sich gegen die politische Korrektheit, indem er sich am 24. Juli in einem Frankfurter Restaurant mit AfD-Chef Jörg Meuthen und einem PR-Berater zu einem „konstruktiven politischen Gedankenaustausch“ traf.

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Hans Joachim Mendig Jörg Meuthen Quelle: FB Tatjana Festerling

Das reichte, damit die linksversiffte Kulturszene eine Kampagne gegen Mendig in Gang setzte. „Die große Empörung kam nach dem Meuthen-Treffen nicht aus Hessen, sondern vor allem aus dem übrigen Deutschland, wo „rechte“ Unterwanderung des Fördersystems befürchtet wurde. Spätestens da hätten alle, die für Demokratie einstehen, sich zu Wort melden müssen“, schrieb die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

Sich für Demokratie und Meinungsvielfalt einzusetzen ist nicht jedermanns Sache. Schon gar nicht für die Grünen. Vielmehr rief die grüne hessische Kunstministerin Angela Dorn (Grüne) als Vorsitzende des Aufsichtsrats der Hessenfilm  am vergangenen Freitag die Sitzung ein.

Dunja Hayali und Iris Berben
T-Pfau-Stars
(c) Wikipedia

Zuvor hatten unter anderem hatten in der Filmindustrie tätige Personen, darunter die für ihre linkslinken Ansichten bekannte Schauspielerin Iris Berben angekündigt, nicht mehr mit der Hessenfilm zusammenarbeiten zu wollen. In der Folge beendete der Aufsichtsrat der Hessenfilm die Zusammenarbeit mit Mendig.

Man darf davon ausgehen, dass der grünen Kulturministerin Dorn die „Empörung“ aus der Kunstszene recht kam, da sie einen Vorwand bot, Mendig, der offenkundig kein Linker ist, loszuwerden.

[Autor: B.T. Bild: www.wikipedia.org Lizenz: –]

Weidel entsorgte Grünglas!

Immer neue Enthüllungen geben der AfD in Kürze den Rest.
Alice Weidel hat Grünglas entsorgt und braunes Bier aus Braunglas getrunken.
Alice Weidel stieg früh morgens mit dem rechten Fuß aus dem Bett.
Die AfD ist eine Mövenpick-Partei.  Sie hat Spenden von Großkapitalisten erhalten, die nicht wollten, dass ihr Name dem Breiten Bündnis der Gruppenbezogenen MenschenfreundInnen bekannt wird.
Alice Weidel hat Putzfrauen den überzogenen Lohn von 25 CHF pro Stunde gezahlt und steht im Verdacht, eine syrische Asylbewerberin bevorzugt und damit das Gebot der rechtspopulistischen Muslimfeindlichkeit verletzt zu haben.
Alice Weidel hat irgendwie etwas mit einer privaten E-Mail von 2013 zu tun, in der steht, dass wir mit Arabern, Afrikanern und Sinti & Roma „überschwemmt“ werden. Diese Metapher ist, wie  Rechtsextremismusforscher nachweisen, völkisch, rassistisch und rechtsextremistisch.
Alice Weidel frühstückt insgeheim Rohingya-Kinder. Alice Weidel stellt sich als Opfer der Medien dar und leistet damit dem toxischen, rechtsextremen Narrativ von „Lügenpresse“ oder „Lückenpresse“ Vorschub.  Die nobel und seriös auftretende Wölfin im Schafspelz gefährdet die Zukunft demokratischer JournalistInnen und PolitikerInnen.
Der Direktor des Jenaer Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft, Mathias Quent, fordert daher ein Gerichtsverfahren mit Ziel Verbot der AfD:

„Gerade in Hinsicht auf die jüngst bekanntgewordene Mail der Spitzenkandidatin Weidel, müsste das Bundesverfassungsgericht angerufen werden“. „Die Demokratie wird nicht nur von extremen Rändern bedroht, sondern auch aus ihrer Mitte.“ Wenn „Rechtsradikale wie Höcke“ von über 90 Prozent ihres Landesverbandes gewählt werden, dann sei das eine Unterstützung eines „antidemokratischen Kurses“. Quent verweist auf die Erkenntnisse verschiedener neuerer Studien, unter anderem von dem Historiker Michael Wildt und von Politikwissenschaftler Samuel Salzborn. Beide kämen zu dem Ergebnis, „dass in der AfD das Konzept einer ethnisch homogenen Volksgemeinschaft verfolgt wird“. Dies sei nach Urteil des Bundesverfassungsgerichts im Januar 2017 „grundsätzlich mit dem Demokratieprinzip unvereinbar“.


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Grenzschließaktion in Freilassing

Buntfunk wirbt für kreative Exkrement-Krawalltaktik

 

Auf der Hinfahrt hören wir im Bäurischen Buntfunk, dass wir „Rechtsextremisten“ sind und dass gegen uns ein buntes Bündnis „kreativer“ Menschenfreunde auf die Straße geht, welches mit einer besonders pfiffigen Idee aufwartet: „mit Besen braunen Dreck wegkehren“. Fast so kreativ wie neulich die Kollegen in Dresden, die eine einsame Medien-Ente mobilisierten, oder die vielen Adepten der Taktik des weltoffenen Arsches, die sich von der Weltstadt mit Herz aus bis nach Berlin und Brüssel verbreitet hat. Grenzschließaktion in Freilassing weiterlesen