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Messerattentäter in Den Haag soll „Allahu Akbar“gerufen haben

Mehrere Augenzeugen berichteten, der Attentäter habe „Allahu Akbar“ gerufen, aber dies wurde von der Polizei nicht bestätigt und daher von den Leitmedien nicht erwähnt. Nicht nur in Deutschland scheint die Regel zu gelten, dass die Polizei entscheidet, welche volkspädagogisch bedenklichen Informationen zirkulieren dürfen. Hamburg lieferte hierfür gerade eine Fallstudie, aber auch Zuffenhausen entspricht dem Muster. Wenn es nicht mehr anders geht, schickt man gebührenfinanzierte Faktenfinder in den Kampf gegen „Fakenews“.




Matze Lentzsch Blog

Terroralarm in den Niederlanden!

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Warum muss man erst ausländische Medien konsultieren, um zu erfahren, dass in einem unserer Nachbarländer wieder ein Terroranschlag mit einem Messer verübt wurde und der Täter „Allahu Akbar“ gerufen haben soll.

Krone.at berichtete gestern: „Während der Feierlichkeiten anlässlich des Befreiungstages ist ein mit einem Messer bewaffneter Mann in Den Haag auf Passanten losgegangen.

Drei Menschen wurden verletzt, bevor die Polizei den Messermann mit gezielten Schüssen ins Bein außer Gefecht setzen und verhaften konnte.

Die Angriffe ereigneten sich gegen 14 Uhr in der Nähe des Bahnhofs Hollands Spoor und eines Einkaufszentrums.“ (berichtete Krone.at)

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Die regionale Nachrichtenseite von Den Haag „regio15.nl“ berichtete darüber, dass  mehreren Zeugenaussagen zu Folge der Mann tatsächlich „Allahu Akbar“ gerufen haben soll.

>>Den Haag – Am Johanna Westerdijkplein und Umgebung, in der Nähe der Haager Hochschule für Angewandte Wissenschaften, fand heute Nachmittag ein Messerattacke statt.

Mehrere verletzte Personen wurden an verschiedenen…

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Kandel: „Beziehungstat“ oder „kulturell bedingte Tat“?

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Auszug aus Focus-Interview 2017-12-28: Experte Dexheimer wendet Unschuldsvermutung auf afghanische Kultur an

Der Afghane Abdul D. zerschnitt seiner 15jährigen deutschen Bekannten Mia mit dem langen Messer regelrecht Gesicht und Körper und grinste dabei. Staatsanwälte postulieren zu seinen Gunsten „Totschlag“. Leitmedien spielten zunächst die migrationspolitische Relevanz herunter und stritten sie dann bisweilen sogar ab, indem sie etwa besonderen Fluchttraumata die Schuld gaben und die afghanische Mentalität entlasteten.   Erst durch trostloses Asylantendasein inmitten unserer sexistischen Konsumkultur werden die traumatisierten afghanischen Jungmänner, die in ihrer Kultur Frauen wertschätzten, demnach verdorben, lehren Sozialpsychologen und Verbandsvorsitzende aus der von Schwesigs Bundesfamilienministerium organisierten Jugendhilfe-Fachwelt, zu deren Berufsbild der Aberglaube an die Formbarkeit ihrer Fürsorgeobjekte gehört. Das strafrechtliche Prinzip der Unschuldsvermutung verschwimmt hier mit humanitärfrömmlerischer Wirklichkeitsverdrängung zum Bild eines inadäquaten Staatsmodells, Dessen Maxime lautetNichtzurückweisung“ und „Nichtausschluss“. So verkündet sie gerade erneut Italiens sozialdemokratischer Regierungschef anlässlich der Parlamentsauflösung. Als Inspirationsquelle nennt her hierzu den Papst, der zuletzt Weihnachten als Fest des weltlichen Humanitärkitsches feierte. Nötig wäre indes eine Bejahung der Unterscheidung zwischen Bürger und Fremdem, zwischen Wirt und Gast. Dies schließt auch das „Gastrecht“ ein, welches bei Maischberger als „rechtspopulistisch“ und „nicht salonfähig“ abgelehnt wurde, als Sahra Wagenknecht es Anfang 2016 erwähnte. Der Salon ist offenbar nicht der Ort, an dem politische Fragen erörtert werden können, da dort zu viele unpolitische zarte Seelen die Diskussion in uferlosem Menschenwürdekitsch ersticken. Salonfähigkeit ist Politikunfähigkeit.  Im leitmedialen Salon scheitern Demokratie und Staat. Das gleiche gilt für ein Menschenwürdekitsch-Verfassungsrecht, welches im Effekt Einwanderer bevorzugt, indem es ihnen „gleichen“ Zugang zu den von den Einheimischen erarbeiteten öffentlichen Gütern und Sozialleistungen garantiert.  Es kann kaum verwundern, dass Bürgermeister Voß beim Aufbrechen der Wunden entlang dieses Dissenses „beschämende“ Äußerungen zu beklagen hat.  Es fragt sich nur, welche Seite sich mehr schämen sollte.
Mias Vater „klagt an„, er habe Abdul, den er für viel älter als 15 Jahre hält, „wie einen Sohn“ aufgenommen.   Vielleicht hat er auch Gründe zur Selbstanklage.  Der afghanische Minderjährige Flüchtling Hussein Khavari, der eines nachts in Freiburg die junge Maria Ladenburger zu Tode folterte, war 32 Jahre alt.  Ein anderer minderjähriger Afghane durfte gerade seine 10köpfige Familie nachholen, nachdem seine hiesigen „Pflegeeltern“ nebst Pfarrern Tod und Teufel in Bewegung gesetzt hatten.  Die humanitäre Salon-Ideologie scheitert auf allen Ebenen.  Je größere Türme man den bunten VersagerInnen zu bauen erlaubt, desto krachender stürzen sie ein.

 

Schattenboxerblog

Nachdem der polizeibekannte, angeblich 15-jährige Afghane Abdul D., der vermutlich im Frühjahr 2016 als sogenannter „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ nach Deutschland kam, seine 15-jährige deutsche EX-Freundin in einem dm-Markt in Kandel (RLP) mutmasslich geplant abpasste und mit einem mitgebrachten 20 cm langen Küchenmesser ermordete, kommt landauf- landab die systemtreue Beschwichtigungs-, Lügen- und Lückenpresse in Erklärungsnot.

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Bisschen Gewalt, linksradikale Parolen, Grüne und antifaschistische Jecken: OB Reker stolz auf Anti-AfD-Demo

Armlängen-Reker hielt erneut unverständliche Reden vor 6500 friedlichen Hassdemonstranten, aus deren Menge Steine gegen Fensterscheiben flogen. Ebenso stolz auf seine Hilfstruppen äußerte sich der Bundesjustizminister. Zum „Schlachtfeld Europas“ kamen Demotouristen aus den Nachbarländern. So wurden es laut Polizeibericht 6500. Andere zählten 5000, 2500 oder gar 1500. Leitmedien wie KSTA halten bis nach der Demo an ihren seit Februar erwarteten 50.000 und gezählten 10.000 Menschen fest, die für Demokratie einstehen. Stattdessen kam das bezahlte Fußvolk der 50 aufrufenden machtnahen Organisationen zuzüglich schaulustiger Gratiskonzert-Touristen.




philosophia perennis

Ein Bericht direkt aus der Anti-AfD-Demonstration in Köln von David Berger

FullSizeRender (14)Gegen den angeblichen Rechtsruck der Regierung, gegen Sexismus, gegen Trump, gegen Rassismus, gegen Nazis, gegen „Faschos“, gegen den Vorwurf der „Lügenpresse“, gegen Kapitalismus, gegen Nationalismus, gegen Grenzen, gegen Neoliberalismus, gegen rechts, gegen Arier, gegen Hetze, gegen Zäune.

Vor allem aber natürlich gegen die AfD, die derzeit in der Domstadt ihre Bundesversammlung abhält, demonstrieren derzeit etwa 10.000 Menschen in der Innenstadt von Köln. Die schieße nämlich auf Frauen und Kinder, die vor Krieg und Hunger flüchten

Die Teilnehmerzahlen fallen deutlich geringer aus als erwartet. Fast alleine stehen Jecken am Gürzenich herum und versuchen karnevalslustigen Antifaschismus zu verkaufen. Singen von einer

„supergeile Welt, wo alle Grenze uffe, wo jeder leven tät, wo er wöllt“.

Eine Gruppe junger Migranten läuft vorbei, schaut sich an, dann lachen sie und man hört einen „Voll schwul“ rufen.

Politisch bewegte Schwule und vor allem auch Lesben…

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