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Messerattentäter in Den Haag soll „Allahu Akbar“gerufen haben

Mehrere Augenzeugen berichteten, der Attentäter habe „Allahu Akbar“ gerufen, aber dies wurde von der Polizei nicht bestätigt und daher von den Leitmedien nicht erwähnt. Nicht nur in Deutschland scheint die Regel zu gelten, dass die Polizei entscheidet, welche volkspädagogisch bedenklichen Informationen zirkulieren dürfen. Hamburg lieferte hierfür gerade eine Fallstudie, aber auch Zuffenhausen entspricht dem Muster. Wenn es nicht mehr anders geht, schickt man gebührenfinanzierte Faktenfinder in den Kampf gegen „Fakenews“.




Kandel: „Beziehungstat“ oder „kulturell bedingte Tat“?

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Auszug aus Focus-Interview 2017-12-28: Experte Dexheimer wendet Unschuldsvermutung auf afghanische Kultur an

Der Afghane Abdul D. zerschnitt seiner 15jährigen deutschen Bekannten Mia mit dem langen Messer regelrecht Gesicht und Körper und grinste dabei. Staatsanwälte postulieren zu seinen Gunsten „Totschlag“. Leitmedien spielten zunächst die migrationspolitische Relevanz herunter und stritten sie dann bisweilen sogar ab, indem sie etwa besonderen Fluchttraumata die Schuld gaben und die afghanische Mentalität entlasteten.   Erst durch trostloses Asylantendasein inmitten unserer sexistischen Konsumkultur werden die traumatisierten afghanischen Jungmänner, die in ihrer Kultur Frauen wertschätzten, demnach verdorben, lehren Sozialpsychologen und Verbandsvorsitzende aus der von Schwesigs Bundesfamilienministerium organisierten Jugendhilfe-Fachwelt, zu deren Berufsbild der Aberglaube an die Formbarkeit ihrer Fürsorgeobjekte gehört. Das strafrechtliche Prinzip der Unschuldsvermutung verschwimmt hier mit humanitärfrömmlerischer Wirklichkeitsverdrängung zum Bild eines inadäquaten Staatsmodells, Dessen Maxime lautetNichtzurückweisung“ und „Nichtausschluss“. So verkündet sie gerade erneut Italiens sozialdemokratischer Regierungschef anlässlich der Parlamentsauflösung. Als Inspirationsquelle nennt her hierzu den Papst, der zuletzt Weihnachten als Fest des weltlichen Humanitärkitsches feierte. Nötig wäre indes eine Bejahung der Unterscheidung zwischen Bürger und Fremdem, zwischen Wirt und Gast. Dies schließt auch das „Gastrecht“ ein, welches bei Maischberger als „rechtspopulistisch“ und „nicht salonfähig“ abgelehnt wurde, als Sahra Wagenknecht es Anfang 2016 erwähnte. Der Salon ist offenbar nicht der Ort, an dem politische Fragen erörtert werden können, da dort zu viele unpolitische zarte Seelen die Diskussion in uferlosem Menschenwürdekitsch ersticken. Salonfähigkeit ist Politikunfähigkeit.  Im leitmedialen Salon scheitern Demokratie und Staat. Das gleiche gilt für ein Menschenwürdekitsch-Verfassungsrecht, welches im Effekt Einwanderer bevorzugt, indem es ihnen „gleichen“ Zugang zu den von den Einheimischen erarbeiteten öffentlichen Gütern und Sozialleistungen garantiert.  Es kann kaum verwundern, dass Bürgermeister Voß beim Aufbrechen der Wunden entlang dieses Dissenses „beschämende“ Äußerungen zu beklagen hat.  Es fragt sich nur, welche Seite sich mehr schämen sollte.
Mias Vater „klagt an„, er habe Abdul, den er für viel älter als 15 Jahre hält, „wie einen Sohn“ aufgenommen.   Vielleicht hat er auch Gründe zur Selbstanklage.  Der afghanische Minderjährige Flüchtling Hussein Khavari, der eines nachts in Freiburg die junge Maria Ladenburger zu Tode folterte, war 32 Jahre alt.  Ein anderer minderjähriger Afghane durfte gerade seine 10köpfige Familie nachholen, nachdem seine hiesigen „Pflegeeltern“ nebst Pfarrern Tod und Teufel in Bewegung gesetzt hatten.  Die humanitäre Salon-Ideologie scheitert auf allen Ebenen.  Je größere Türme man den bunten VersagerInnen zu bauen erlaubt, desto krachender stürzen sie ein.

 

Bisschen Gewalt, linksradikale Parolen, Grüne und antifaschistische Jecken: OB Reker stolz auf Anti-AfD-Demo

Armlängen-Reker hielt erneut unverständliche Reden vor 6500 friedlichen Hassdemonstranten, aus deren Menge Steine gegen Fensterscheiben flogen. Ebenso stolz auf seine Hilfstruppen äußerte sich der Bundesjustizminister. Zum „Schlachtfeld Europas“ kamen Demotouristen aus den Nachbarländern. So wurden es laut Polizeibericht 6500. Andere zählten 5000, 2500 oder gar 1500. Leitmedien wie KSTA halten bis nach der Demo an ihren seit Februar erwarteten 50.000 und gezählten 10.000 Menschen fest, die für Demokratie einstehen. Stattdessen kam das bezahlte Fußvolk der 50 aufrufenden machtnahen Organisationen zuzüglich schaulustiger Gratiskonzert-Touristen.