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Magda-Faktencheck: Kann sein, was nicht sein darf?

Mimikama bezeichnet sich selbst als „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ oder auch humanitärfrömmlerisch als „Wir sind Mensch“ – Aktion. Wer sich nicht selbst in der Lage sieht, zu beurteilen, ob Meldungen wie „Die Aufnahme von Flüchtlingen kostet uns Geld“ Fakenews sind, der kann sich also  an den Verein wenden und dann rechts einen  „Fake melden“.

Er bekommt dann passende Antworten des bunten Wahrheitsvereins wie:

Bildschirmkopie von der Homepage „Mimikama“

Damit sollen also dann selbst denkende Bürger überzeugt werden. Es sind also die gleichen Antworten und „Faktenchecks“ , die man   einhellig und übereinstimmend in dem großen Überangebot der öffentlich – rechtlichen und „privaten“ Sender wie ARD, ZDF  und den Tageszeitungen nachlesen kann. Gegenpositionen sollen somit mit der Medienmacht im Hintergrund als „Fake“ verunglimpft und im übertragenen Sinne  totgeschlagen werden.

Nun hat jemand bei Mimikama angefragt, ob es sich bei dem Rape-Flashmob-Bericht von uns über Magda (inzwischen weiter aktualisiert) um eine Fake-News handelt:

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Rape-Flashmob: Urlauberin Magda (27) in Ägypten getötet

Magdalena Zuk (links) in Hurghada. Rechts der Detektiv Krzysztof Rutkowski, der in dem Fall weiter recherchiert.

Obduktionsergebnisse, Reisewarnung, Chronik. sowie Kameraaufzeichungen, Fakten zum Täternetzwerk. (neu!) Ein grauenhafter Mordfall. Magdalena Zuk (27) aus Breslau machte ihrem Freund Markus eine Überraschung zum Geburtstag: Ein gemeinsamer Urlaub in Ägypten sollte es werden. Eine kunterbunte Regenbogenreise mit „Rainbow Tours“. Der Wert der Reise: 4000 Zloty, umgerechnet 1000 Euro für ein 4 Sterne namens Hotel Three Corners Equinox Resort Beach.

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