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Rape-Prozess! Kinder in Hurghada vergewaltigt

Magdalena Zuks mutige Flucht vor dem Sex-Mob gelang nicht, weil der Flughafen in Hurghada sich weigerte, sie nach Europa zurückreisen zu lassen.

Da es immer noch Menschen in Deutschland gibt, die an der Berichterstattung zu dem Mordfall Magda zweifeln ( was großes Thema bei unseren polnischen Nachbarn war, jedoch aus gruppenbezogener Menschenfreundlichkeit bei uns fast ausnahmslos verschwiegen  wurde ) und auch unsere Berichterstattung über das Khaled-Netzwerk in Hurghada nicht wahr haben wollen(Magda- Fakten-Check), werden wir heute noch weitere aktuelle Fälle genau aus Hurghada/Urlaubsressort nachliefern, über das auch zwangsfinanzierte Bunt- Medien so spärlich und zusammenhanglos berichtet haben, daß  man  an eine  „zufällige“ Arbeitsverweigerung für Recherche nicht glauben kann und sich für manche Betrachter das Bild der „Lügenpresse“ verfestigt. Rape-Prozess! Kinder in Hurghada vergewaltigt weiterlesen

Magda-Faktencheck: Kann sein, was nicht sein darf?

Mimikama bezeichnet sich selbst als „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ oder auch humanitärfrömmlerisch als „Wir sind Mensch“ – Aktion. Wer sich nicht selbst in der Lage sieht, zu beurteilen, ob Meldungen wie „Die Aufnahme von Flüchtlingen kostet uns Geld“ Fakenews sind, der kann sich also  an den Verein wenden und dann rechts einen  „Fake melden“.

Er bekommt dann passende Antworten des bunten Wahrheitsvereins wie:

Bildschirmkopie von der Homepage „Mimikama“

Damit sollen also dann selbst denkende Bürger überzeugt werden. Es sind also die gleichen Antworten und „Faktenchecks“ , die man   einhellig und übereinstimmend in dem großen Überangebot der öffentlich – rechtlichen und „privaten“ Sender wie ARD, ZDF  und den Tageszeitungen nachlesen kann. Gegenpositionen sollen somit mit der Medienmacht im Hintergrund als „Fake“ verunglimpft und im übertragenen Sinne  totgeschlagen werden.

Nun hat jemand bei Mimikama angefragt, ob es sich bei dem Rape-Flashmob-Bericht von uns über Magda (inzwischen weiter aktualisiert) um eine Fake-News handelt:

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Rape-Flashmob: Urlauberin Magda (27) in Ägypten getötet

Magdalena Zuk (links) in Hurghada. Rechts der Detektiv Krzysztof Rutkowski, der in dem Fall weiter recherchiert.

Obduktionsergebnisse, Reisewarnung, Chronik. sowie Kameraaufzeichungen, Fakten zum Täternetzwerk. (neu!) Ein grauenhafter Mordfall. Magdalena Zuk (27) aus Breslau machte ihrem Freund Markus eine Überraschung zum Geburtstag: Ein gemeinsamer Urlaub in Ägypten sollte es werden. Eine kunterbunte Regenbogenreise mit „Rainbow Tours“. Der Wert der Reise: 4000 Zloty, umgerechnet 1000 Euro für ein 4 Sterne namens Hotel Three Corners Equinox Resort Beach.

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