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Dröges Duell: Weltkanzlerin gegen EU-Kapo

Noch bevor heute Abend um 20.15 Uhr vier Sender gleichzeitig (ARD/ZDF/RTL/SAT.1) das TV-Duell Angela Merkel (CDU) gegen Martin Schulz (SPD) übertragen, unterlief den Propaganda-Strategen der SPD eine äusserst peinliche Panne: im Internet lancierten sie bereits Stunden vor Beginn der Live-Übertragung: „TV-Duell: Merkel verliert klar gegen Martin Schulz“. CDU-Politiker Jan Günther twitterte einen screenshot, auf dem eine bezahlte SPD-Anzeige auf Google zu sehen war.

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Screenshot von Jan Günther (CDU)

Der Parteivorstand der SPD entschuldigte sich mittlerweile für die Panne mit der Erklärung, daß einem Dienstleister ein Fehler unterlaufen sei.

Ein Forist kommentierte „Die Schuld auf andere zu schieben, zeugt von Nichtregierungsfähigkeit“.

Eine Peinlichkeit in dieser Dimension ist bei der SPD keineswegs eine Ausnahme. In der SPD regierten Stadt Berlin wurde die Eröffnung des Flughafens BER bereits mehrmals großspurig angekündigt. Aber bei der SPD stirbt bekanntlich die Hoffnung zuletzt. Verglichen mit den Rochaden und Peripetien der SPD war sogar die Selbstversenkung der Kaiserlichen Hochseeflotte in Scapa Flow am 21. Juni 1919  ein höchst ehrenvoller Husarenstreich.

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Ein Duell zwischen Merkel und Schulz ist wahrlich kein Cliffhanger. Sogar die BILD-Zeitung moniert, daß es dröge werden wird, auch weil Merkel dem TV-Duell ihre Bedingungen aufgezwungen hat. Was zwangsläufig den Demokratrieverdrossenheit fördere. Jürgen Fritz spottet süffisant, daß Martin Schulz das Handtuch wirft, und die SPD Merkel als SPD-Kandidatin usurpiert. Obwohl Martin Schulz seine Babysitter engagiert und von acht „Coaches“ einstudiert wurde.

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Das Land der Dichter und Denker profitiert immer noch vom Fleiß und den innovativen Schöpfungen vergangener Generationen. Wenn sich heute Abend die beiden anämischen Epigonen, die letzten Reste Hirnschmalz mobilisierend, zum medial hochgejazzten Showdown treffen, dann muß man kein Hellseher sein, um die Quintessenz „armes Deutschland“ zu prophezeien.
Der Herausforderer, ein Quastenflosser in der Abwärtsspirale der Kompetenz, ein Dampfplauderer und Phrasendrescher, der am liebsten mit Worthülsen, Illusionen und Seifenblasen jongliert, hat seine Versagerqualitäten bereits hinreichend in Brüssel untermauert.
Die Titelverteidigerin, Chefideologin der Banalität, setzt als Metapher der Schlaftablette auf Allgemeinplätze, ihre narkotisierende Wirkung und den Mut zur Lücke. Im Strudel der Trivialität hat einmal Merkel, dann wieder Schulz die Flossen vorne.
Phantomschmerz stellt sich ein, wenn man zurückdenkt an die Feuerwerke der Rhetorik mitreissender Protagonisten wie Strauß und Wehner. Sie zeichneten für politsche Glanzleistungen im Wettstreit der Meinungen. Großmeister in der Klaviatur von Ästhetik bis derbem Flegeltum. Mal leidenschaftlich, mal weihevoll akademisch, dann wieder wutentbrannt wie Wehner in der Rolle des „bösen Onkels“.
Herbert Wehner (SPD), inspirativer Stinkstiefel, kreativer Wüterich, Meister des Insults und Botschafter der Impertinenz, hatte Franz Josef Strauß (CSU) zu unvergesslichen Retourkutschen provoziert.
Strauß, unnachahmlicher Sprachakrobat mit außerordentlicher Schlagfertigkeit sowie intellektuellen Scharfsinn und Tiefgang, gleichzeitig rustikaler Jovialität, war ein Virtuose des Esprits und Steuermann der Phantasie. Spritzig, geistreich, unterhaltsam. Ein Schlagabtausch auf diesem Niveau ist bei Schulz und Merkel Utopie. Strauß und Wehner waren eine andere Liga.

Franz Josef Strauß und Herbert Wehner in Zitaten – in his masters voice:

„Die SPD erinnert mich an Christoph Columbus: Wie er losgefahren ist, hat er nicht gewusst, wohin er fährt. Als er angekommen ist, hat er nicht gewusst, wo er ist. Als er zurückkam, hat er nicht gewusst, wo er war, und das alles mit fremdem Geld.“ (Franz Josef Strauß)

„Konservativ sein heißt an der Spitze des Fortschritts zu marschieren.“ (FJS)

„Ich halte die Grünen nicht für eine demokratische Partei.“ (Franz Josef Strauß)

„Man muss einfach reden aber kompliziert denken. Nicht umgekehrt.“ (Franz Josef Strauß)

„Ich bin immer da, wo man mich nicht vermutet.“ (Franz Josef Strauß)

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„Das können Sie halten wie Du willst.“ – auf die Frage eines Genossen, ob dieser ihn duzen dürfe. (Herbert Wehner)

„Wir benötigen in der Ausländerpolitik einen breiten gesellschaftlichen Grundkonsens, der unser soziales Verhalten bestimmen muß, ausgehend von einer Position, die Augenmaß und Toleranz umfaßt.“ (Herbert Wehner, 1982)

Sciencefiles bringt einen lesenswerten Beitrag zu dieser Thematik. Hier ein Ausschnitt daraus:

„Man kann den Politikwissenschaftlern der Zukunft nur raten, ihren Vergleich auf die Jahre der Bonner Republik auszuweiten, auf die Zeit, als Parlamente noch Orte des politischen Streits und nicht Orte des politischen Anbiederns waren, als Politiker zu intellektuell zu Formulierungen wie, dass es eine normative Kraft des Faktischen, aber keine faktensetzende Kraft des Phraseologischen gebe, im Stande waren, als es Politiker aus Leidenschaft und nicht Politiker zum Broterwerb gab, Parlamente, wie Dieter Hildebrandt Herbert Wehner in den Mund gelegt hat, Orte der besten Köpfe und nicht Orte der strapazierfähigsten Gesäße sein sollten.

Vor diesem Hintergrund haben wir ein wenig in Archiven gewühlt und von dort zunächst zwei Ikonen der ideologischen Auseinandersetzung herausgesucht: Herbert Wehner und Franz-Josef Strauß. Beide hatten viel Spaß miteinander und sind keiner Auseinandersetzung aus dem Weg gegangen.

Heute werden die Positionen, die Wehner und Strauß innehatten als ihr Streit seinen Zenit erreichte, von Thomas Oppermann (ja, wirklich!) und von Horst Seehofer eingenommen. Man stelle sich eine Auseinandersetzung zwischen beiden vor. Wandfarbe beim Trocknen zuzusehen, dürfte aufregender sein.

Im Anschluss an den Clip featuring Herbert Wehner und Franz-Josef Strauß gibt es dann noch ein besonderes Schmankerl: Die Abschiedsrede von Herbert Wehner, die Wehner nie gehalten hat, schon weil sie Dieter Hildebrandt geschrieben hat. Wir haben uns für die Version entschieden, in der Hildebrandt und nicht Thomas Freitag die Rede hält.

Viel Spaß.

Die Pflicht:

Die Kür:

Dieter Hildebrandt hat dem rabulistischen Strategen und Detektor der Spitzfindigkeit eine fiktive Abschiedsrede gewidmet, in der auch Wehners synkopenverhagelter Sprachduktus schön zur Geltung kommt.

Anhang

Das Duell

Es war gar nicht mal so dröge. Die Frager sorgten dafür, dass weitgehend über Fragen geredet wurde, die den Wähler interessieren. Die Antworten bewegten sich im Rahmen der bunten Imperative und ließen sich mit „Weltkanzlerin gegen EU-Kapo“ recht gut charakterisieren, außer dass es mehr „mit“ als „gegen“ heißen müsste. Schulz ist sein Posten als Außenminister und Vizekanzler so gut wie sicher. Einige Kollegen schrien daher gleich auf und sahen die AfD als Gewinner. S. Video mit Analyse.

Mehr

Wie die Parteien der DDR 2.0 die Wähler einseifen, einschläfern und in der Wahlurne beisetzen, analysiert Fassadenkratzer.
Sowohl der Weltkanzlerin als auch dem EU-Kapo fehlt grundlegendes Verständnis ihrer Rolle als Wahrer der Interessen einer Nation, und sie verteidigen ihr Unverständnis in naiv-aggressiver Weise gegen ihr Volk, welches schon hinreichend idiotisiert (verprivatmenscht) wurde. Dazu gehören Wahlplakate, die private Sorgen („Sichere Lebensplanung“) ansprechen.  Die wesentlichen Themen, die die Bürger laut Meinungsforschung (GFK GmbH) am meisten interessieren, werden systematisch ausgeklammert, und die einzige Partei, die sie anspricht, wird übergriffig und vielfach gewalttätig am Kontakt mit dem Wähler gehindert.
Manche wollen es noch kindischer.  Reale Menschenrechte statt Realpolitik fordert die bayrische Grüne, die nicht weit vom Stamm fällt und der ihre GenossInnen noch nicht grün genughinter den Ohren waren.
Bettina Röhl portraitiert Merkel gekonnt.
Frauen sollen nicht mehr alleine joggen, rät die Polizei. Unser Leben wird sich drastisch ändern, und KGE freut sich auf noch viel mehr davon. Wir müssen schnell 2-5 Millionen Syrer nachholen, denn Syrien ist bald vollständig befriedet.
In 10 wichtigen Fragen unterscheidet sich die AfD von den Vereinigten Bunten.
SAT-1 hat eine Sendung mit Petr Bystron entsorgt und Schleichwerbung für Die Linke gemacht. Verblüffen ähnlich geht es beim MDR/ARD zu.
Tagesschau-Veteran Volker Bräutigam erklärt im Gespräch mit KenFM, die Nachrichten würden von einflussreichen politischen Schaltstellen in hohem Maße manipuliert.
Rumänien gehorcht den Straßburger Richtern und sorgt so für eine weitere anschwellende Völkerwanderungsroute. 2019 kommt es in die Schengenzone.
Die Steuerkartoffel lässt sich verhöhnen, weil sie von Volksvertretern keine Volksvertretung mehr erwartet.
Bei ihrem Versuch, den Anschein erwecken, sie würden nicht am Tropf der Steuerzahler hängen, hat sich die AAS immer mehr zu einer Buntstasi-Bank gemausert. Das ist mit ihrem Status als Stiftung nicht vereinbar.
Der Sonntag eignet sich gut als Tag der Ruhe, der Besinnung, der Facebook-Abstinenz und der Lektüre von Straßburger Todesurteilen gegen Italien und Ungarn. Zu wenige Leute wollen zur Kenntnis nehmen, dass Recht zu Unrecht geworden ist.  Solange wir den Ernst der Lage verdrängen, werden alle Maulhelden als Bettvorleger landen, und kein Schutzwall wird uns schützen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!





Zivilcourage: So clever tricksten bayerische Kinder ZDF aus und vernichteten deren Denkmal

ZDF Mitarbeiter Michel Abdollahi bzw. sein Team haben sich einen stinknormalen großen ausrangierten Schwamm  besorgt und in Augsburg am Willy-Brandt Platz nicht ordnungsgemäß entsorgt. Das liegt daran, daß der große Schwamm für das ZDF nicht nur ein  „Zeichen gegen Rassismus und Hass“  sein soll , sondern  auch ein Denkmal bzw. eine „Kunstinstallation“. Achtung! Dies ist natürlich kein Satirebeitrag, dies ist der Aufstand der Anständigen in Verbindung mit dem Verdummungs- Informationsauftrag der öffentlich-rechtlichen. Zivilcourage: So clever tricksten bayerische Kinder ZDF aus und vernichteten deren Denkmal weiterlesen

Spott und Hohn über ARDs „Funk“: Distanz der Bürger zu Leitmedien wächst

 

Flunkert Funk oder „nur“ Satire? – Rt Deutsch zu einem aktuellen F(l)unk-Beitrag. (siehe Anhang)

Die privaten Medien ( …die von reichen Geldgebern finanziert und gelenkt  werden )und die öffentlich-rechtlichen Medien ( …die zwangsweise u.a. durch arme Bürger finanziert werden, ohne das diese Lenkungsmöglichkeiten haben) in Deutschland sind verunsichert und in einer immer größeren Vertrauenskrise.  Während die „private“ Bild-Zeitung inzwischen beispielsweise Ombudsmann  Ernst Elitz einsetzt, der 15 Jahre Intendant des „öffentlich-rechtlichen“ [sic!] Deutschlandradios war, um mit  zwischengeschalteten „unabhängigen“ Vermittlern somit die Distanz freiwillig zwischen  Bürgern und Medien zu erhöhen, hat das   öffentlich-rechtliche Fernsehen u.a. den Fokus darauf gelegt, mit dem  virtuellen „Angebot“ Funk eine relevante verlorene Zielgruppe wieder zu erreichen.

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Illner: Claqueure schützen Maas, Zuschauer helfen Gauland

luegenpresse6000Zu Beginn lief in der „Alle gegen einen“- Sendung Maybrit Illner noch alles perfekt im Stil der Superdemokraten.  Heftiger Szenenapplaus eines auserwählten Publikums wenn Justiz- und Gesinnungsminister Heiko Maas, „Rechtsextremismusexperte“ Sundermaier oder Frau Amtsberg von den Grünen etwas sagte. Betretene Gesichter, wenn Herr Gauland von der AFD etwas sagte. Eingreifen der Moderatorin, wenn Mike Möhring (CDU) auch über Linksextremismus reden will. Eine Gesprächsführung von Frau Illner, die dafür sorgte, dass das Gespräch sich stets „Rechtsextremismus“ und Fremdenfeindlichkeit als angebliche Motive der Dresdner Protestierer („Pöbler“) drehen und stets das vorausgesetzt wird, worüber erst mal zu diskutieren wäre.

Doch dann kam es doch noch zum Fast-Eklat. Die Moderatorin stellte eine kritische Frage an den obersten Gesinnungswächter der Nation.

Bei  Minute 20 und 42 Sekunden fragt Illner den Justizminister doch tatsächlich:

„Und wenn AFD und CDU nicht müde werden, auch von der Gefahr von Links ständig zu warnen, Herr Maas, wie klug ist es dann, einen Tweet abzusetzen, in dem man eine Musikgruppe besonders bejubelt, die einen linksextremen Hintergrund hat?“

 

Und da der Herr Justizminister offenbar nicht auf diese Frage vorbereitet war,   wechselt er das Thema. Bei den Straftaten die „begangen werden“ unterscheide das Strafrecht nicht,ob sie von  Links –  oder Rechtsextremen begangen werde, teilte Maas mit. Und er spulte seine übliche Schallplatte ab. Hier wäre eine gute Gelegenheit gewesen, daß die Moderatorin eingreift, wie sonst bei der AFD üblich, und auf die Beantwortung der Frage besteht bzw. nachhakt: „Ja wenn das so ist, warum bejubeln Sie dann eine linksextreme Musikgruppe in einem Tweet?“ Doch das geziemt sich gegenüber dem Herrn Justizminister nicht, zumal der Einwand, es gebe auch eine „Gefahr von Links“, ja nur aus zweifelhafter Parteirhetorik der AfD und CDU stammte und von dem in dieser Frage kompetenten anwesenden Herrn Rechtsextremismusexperten heftig bestritten wurde.

Die Fragen, die man an die Politiker stellt, spiegeln deren Rangordnung wieder.  Maas und SPD stehen offensichtlich ganz oben, CDU und FDP etwas daraunter.    Aber auch das Fernsehpublikum ist nicht ohne Einfluss.  Dass die AfD eingeladen wird, ist dem Diktat der Quote zu verdanken  Das kann man zumindest hier im Interview mit Wolfgang Herles, früherer ZDF-Studioleiter, nachhören.

Maybrit Illner hat somit ihren Fast-Eklat mit der kritischen Nachfrage an Heiko Maas erfolgreich ausgebügelt. Sie ließ Herrn Maas einfach minutenlang über etwas anderes – natürlich Rechtsextremismus – reden, so daß der Zuhörer die eigentliche Frage wieder vergessen hat.

Natürlich wurde im Rest der Sendung in Bezug auf besorgte Bürger, Flüchtlinge, Tag der Deutschen Einheit nicht die eigentlichen Problematiken angesprochen.   Dass wir die armen „Flüchtlinge“ aufnehmen müssen, wurde ständig wiederholt und nie bezweifelt.  Dass sie uns bereichern ebenso.  Alexander Gauland verteidigte sich tapfer gegen allerlei Anwürfe, konnte aber nie in die Offensive übergehen.

Anhang

Mehr zum Thema

  • SPD-Parteiorstand macht sich eine maassche Kernaussage des Abends zu eigen: Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemandem weggenommenDer SPD-Vorstand macht sich auf Twitter eine Aussage von Maas zu eigen, die während dieser Diskussion fiel:

    Die Milliarden für die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemandem weggenommen.

  • RP Online fasst den Inhalt der Sendung zusammen und behauptet, es sei ein Duell zwischen Maas und Gauland gewesen, bei dem Maas gesiegt habe. Hierfür werden Argumente herangezogen, die auf intellektuelle Mängel auf seiten der Journalisten schließen lassen, was auch von Forennutzern aufgezeigt wird.
  • Gibt es eine Möglichkeit mehr Fairness im  öffentlich rechtlichen Zwangsbeitragsfernsehen zu erhalten?  Wir wissen, daß seit den Pegida-Spaziergängen die Auflage der Tageszeitungen dienstags höher geworden ist. Wir wissen, daß wenn die AFD ins Fernsehen eingeladen wird, die Quote steigt. Genau hier liegt die „Verhandlungsbasis“. Man kann durchaus sich darauf verständigen, daß man nur noch in Fernsehrunden geht, in denen z.B. kein Studiopublikum einzelne Meinungen hochklatschen darf, dass man nicht Abwesende verleumdet, dass man Beschuldigte in angemessener Zahl ins Studio lädt, dass man Fragen aller Seiten auf den Grund geht und nicht nur eine Partei in die Mangel nimmt.  Und man kann sich sicher sein, daß die etablierten Sender dann wohl oder übel die ein oder andere „Kröte“ schlucken werden. Denn die Versuchung der Quote ist einfach zu groß!
  • Es wurde von den Qualitätsmedien berichtet, daß die  AFD in Sachsen  bei Landtagswahlen aktuell auf 21% käme. Eher nicht berichtet wird, daß bei einer Bundestagswahl in Sachsen derzeit 25% AFD wählen würden.  Aufgrund der dramatisch hohen Werte für die AFD ist man seitens pseudohumanitärer Hetzmedien  dazu übergangen, SPD und CDU zusammenzurechnen, um dann von einer stabilen Mehrheit  zu sprechen. Und man blendet irritierend eine Umfrage zur Bundestagswahl ein, obwohl man in der Überschrift von Sachsen spricht. In Österreich wurde auch von einem „stabilen bunten Bündnis“ und einer breiten Mehrheit gegen die FPÖ schwadroniert, doch inzwischen sind die „stabilen Mehrheiten“ von ÖVP und SPÖ nicht mehr ausreichend, um einen freiheitlichen Bundespräsidenten Norbert Hofer sicher zu verhindern.
  • Tichy liefert Einblick.

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Bunt Gemischtes

  • Lamya Kaddor greift erneut Broder, Tichy und die von diesen angeblich missbrauchte Meinungsfreiheit an. Deutschlandfunk und weitere Leitmedien schießen einseitig aus allen Rohren.. Kaddors Buch verkauft sich dadurch relativ gut.
  • Wir berichteten von der Phönix-Runde, in der staatsalimentierte Nazifizierer ohne jedwede Gegenrede unbuntes Reden und Denken um die Wette kriminalisierten. Ein Blogger zeigt jetzt noch im Detail auf, wie die Diskutanten Fakten und Zahlen fälschten und mit was für illustren Personen wir es zu tun hatten.
  • Bunte Bundes-Humanitärfrömmler bereisen Afrika, um es zu retten. Merkel mahnt, Europa habe Verantwortung für Afrika, auch weil die Kolonialmächte die Entwicklung in Afrika massiv erschwert hätten. Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) macht China für Afrikas Misere verantwortlich. Auch ein Land, dessen Entwicklung die selben Mächte im gleichen Maße erschwert haben. Auch von „korrupten Eliten“ redet man, um als nächstes europäische Kolonialmächte für deren installation zu beschuldigen. Kein Wort über das Reproduktionsverhalten und sonstige Verfehlungen und Unzulänglichkeiten der Edlen Wilden. Sie für zurechnungsfähig zu halten, wäre pietätlos. Altmaier will monatlich 500 Geschleppte aus Italien aufnehmen und verbindlche EU-Quoten einführen.
  • Nicolaus Fest ist der AfD beigretreten. Springer-Medien machen ihn madig und helfen ihm zugleich dabei, den Fokus der AfD in der öffentlichen Wahrnehmung weiter auf Islamkritik à la Stürzenberger und Die Freiheit zu legen. Moscheeverbote sind theoretisch rechtfertigbar (s. Schachtschneider), können aber angesichts der Anwesenheit von Millionen Muslimen und der Tradition religiöser Toleranz erhebliche Schwierigkeiten bereiten und lösen auch nicht die wesentlichen Probleme der Masseneinwanderung.
  • Christian Weilmeier schreibt:

    Die Reaktionen auf die Reden von Theresa May in den letzten zwei Wochen waren überwiegend vernichtend: ausländerfeindlich, wirtschaftlich dumm usw. Da ist auch viel verletzte Eitelkeit bei Kommentatoren aus dem EU-Raum im Spiel. Die Briten wagen es die EU zu verlassen, das muss natürlich schlecht geredet werden. Ich weiß nicht, ob May das alles ernst meint mit gerechter Wirtschaft, mehr Verantwortung des Staates, Kampf gegen Finanz-Zocker und Abstauber-CEOs. Den Weg finde ich aber richtig, endlich wieder etwas für den einfachen Bürger zu tun. Vorrang für Briten auf dem Arbeitsmarkt, darin kann ich keine „Ausländerfeindlichkeit“ entdecken. Erst einmal sollen die jetzt eingewanderten Menschen integriert werden und nicht immer neue zuströmen. Auch das ist plausibel. Natürlich ist es hart, wieder ein unabhängiges Land zu werden. Nichts für Weicheier. Wenn man das will, dann kann man es auch schaffen. Es könnte ja sein, dass vielen Briten die nationale Unabhängigkeit einfach etwas wert ist, selbst wenn sich sowas bei uns anscheinend niemand vorstellen kann, zumindest nicht in den meisten Redaktionsstuben.

  • Polnische Frauen veranstalten mit englischsprachigen Schildern und Soros-Finanzierung eine „pro-demokratische“ farbige Revolution (diesmal schwarzer Protest, #CzarnyProtest). Sie wenden sich gegen ein Gesetzesvorhaben, das schon vorher im Parlamentsausschuss gescheitert war. Die westlichen Leitmedien sind begeistert. Polen ist für Bunt noch nicht verloren. Die gleichen Akteure kämpfen auch für die Ausbreitung des Islams, der dem „Mord“ am Fötus viel radikaler begegnet. Unter „Demokratie“ verstehen sie offenbar vorzugsweise alles, was den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu untergraben geeignet ist.
  • Die Bayernpartei sitzt im EU-Parlament in der Fraktion Grüne/EFA, die unter Leitung von Dany Cohn-Bendit gegen den Nationalstaat, gegen Rassismus und Islamophobie und für quotenbasierte Ansiedlung von afroislamischen Flüchtlingen in allen Regionen eintritt. Der Ruf nach einem direkt Brüssel unterstellten Bayern wird lauter. Anderswo sieht es ähnlich aus. Barcelona weint über von Madrid abgewehrte Bootsmigranten, Edinburg vor Abschottung des britischen Arbeitsmarktes durch London. Die Bayernpartei ist über ihre Positionierung wohl nicht glücklich.
  • Mit „Kritik“ hat unsere politmediale Elite nichts am Hut. Grundrechenarten sind ihr fremd, Zahlen suspekt. Petry hat erneut mit einem pietätlosen aber treffenden Wort ihre Gefühle verletzt. Vom „Lumpenproletariat“ zu reden ist gar nicht nett und erinnert irgendwie an den sozialdarwinistischen Höcke.
  • Laut einer repräsentativen Studie sind ca. 70% der Bundesbürger der Meinung, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört. In Bayern schreitet die Islamisierung fort. Die Staatsregierung setzt dem Gesetze zur Integration und Leitkultur entgegen. Sie halten den Zustrom nicht auf, aber nutzlos oder falsch, wie die Opposition behauptet, sind sie auch nicht.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!

ZDF-Journalist Herles: „Es gibt Anweisungen von oben“

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Reine Propaganda für die Regierung. PEGIDA-Spaziergänger  wie Stefan Werner verbreiten die Kernaussagen des ZDF-„Maulwurfs“ mit einem Bild. Eine überraschende Enthüllung dürfte dies aber inzwischen für immer weniger Menschen in Deutschland sein.

 

Epoch Times schreibt:

Regierungsjournalismus: Der Journalist und Publizist Wolfgang Herles, der jahrelang für das ZDF in leitenden Positionen tätig war, hat konstatiert, dass es im Sender „Anweisungen von oben“ gebe.“Auch im ZDF sagt der Chefredakteur, `Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient`. Und da muss er in Klammer gar nicht mehr dazu sagen, `wie es der Frau Merkel gefällt`“, so Herles am Freitag im „Deutschlandfunk“.

 

ZDF-Bericht: Statement von Klartext-Politikerin Tatjana Festerling

10% hat die PEGIDA- Kandidatin Tatjana Festerling bei der Oberbürgermeisterwahl in Dresden gewonnen. Dort tritt sie regelmäßig als Rednerin und Ideengeberin für die europafreundliche Bürgerbewegung auf. Am 6.2. geht PEGIDA EUROPA in vielen Ländern gemeinsam gegen die Islamisierung auf die Straßen.  Nun wendet sich die Klartext-Politikerin Tatjana Festerling mit einem neuen Video an die Öffentlichkeit. Dort bezieht sie unter anderem Position zu dem primitiven Beitrag einer aktuellen ZDF-heute Sendung:

Jetzt Solidarität mit Tatjana Festerling zeigen auf Facebook: „Solidarität mit Tatjana Festerling„.

Hintergründe: Sexuelle Übergriffe auf europäische Frauen

In der folgenden Kurzdokumentation von Reconquista Germania …

…. werden einige Fakten zu den zahlreichen Übergriffen hunderter Asylwerber auf deutsche und europäische Frauen genannt, die so in unseren Lügenmedien nicht gezeigt werden. Schonungslos wird auch mit der Moderatorin Anja Reschke aufgeräumt, die heiße Kandidatin dafür ist, auch zum Gutmenschen des Monats Dezember gewählt  zu werden. Wobei auch die anderen Kandidaten natürlich es redlich verdient hätten, gekürt zu werden. Die Abstimmung läuft noch bis 31.01.2016. Hier könnt ihr einfach durch Mausklick noch daran teilnehmen >> Online-Wahl