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Rückschlag für Greta: Wintereinbruch auf der Zugspitze am 6. September

Zugspitze, 6. September 2019

Zehn Zentimeter Schnee auf der Zugspitze. Pech für Kardinal Marx. Seine Messe am Sonntag wird nicht in einem sommerlichen, sondern in einem winterlichen Ambiente stattfinden. Vorsicht: Frostbeulen!

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Wetter Zugspitze 7./8./9. September 2019 Quelle: weather.com
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Wintereinbruch Zugspitze screenshot BR 6.9.2019

Der Bayerische Rundfunk gesteht zwar den Wintereinbruch im Sommer.

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Wintereinbruch auf der Zugspitze screenshot BR 6.9.2019

Trotzdem trommelt der BR-Kinderkanal weiterhin fest gegen das garstige CO2 (cui bono?) und lässt die Kinder antworten, was ihnen über das CO2 eingetrichert worden ist. Die Kinderlein haben ihre Aufgaben brav gemacht, und ein Bub antwortet im Radio auf „Radio Mikro“ für Kinder auf „Bayern 2“ voller Abscheu:

„CO2 – das ist ein Gift!“

Aber woher sollen die Kinder es wissen, wenn grüne Broschüren und der selbsternannte „Weltklimarat“ (IPCC) vorsätzlich mit Halbwahrheiten jonglieren?

Was Wunder, wenn in Lehrerfortbildungen gebetsmühlenartig die Eckpfeiler der Klima-Religion eingerammt und vorgebetet werden und von einem angeblichen 97% Konsens unter Experten geschwafelt wird. Das 97%-Märchen basiert auf einem von Ex-US-Präsident Obama in die Welt gesetztem Gerücht. Ein Doktorand namens John Cook (2013) dessen Schlußfolgerungen auf wissenschaftlich nicht wasserdichten Untersuchungen von 11.944 Publikationen fußen, hatte einfach alle Publikationen, die sich nicht eindeutig zur Frage menschengemachter Klimawandel äußerten, politisch in seinem Sinne für seine Agenda gekapert.

Fakt ist, daß derzeit grüne Halbwahrheiten im Trend sind.

Äußert man Skepsis daran, wähnt man sich als sogenannter „Klimaleugner“ stante pede im Mittelalter. Damals herrschte es auch Konsens über Geozentrik, und daß die Erde eine Scheibe sei. Analog dazu sind die GRÜNEN und ihre Apostel heute sind nichts anderes als die Flatearther und Geozentriker des Mittelalters. Wenn Klimaskeptiker Zweifel an grünen und medialen Dogmen äußern und deren Quasi-Religion beleidigen, müssen die mit dem Pranger in Form von Aggression und Ausgrenzung rechnen.

Die GRÜNEN und in deren Kielwasser nun auch der Neogrüne Markus Söder lenken aus (pseudo-)religiösen Gründen gerne von wissenschaftliche Fakten (skizziert nach Franz W.) ab:

  1. CO2 ist kein Schadstoff, sondern lebensnotwendig und essentiell für die Photosynthese
  2. Der Einfluß Deutschlands auf den CO2-Gehalt der Atmosphäre ist irrelevant
  3. Der CO2-Gehalt steigt infolge der Erderwärmung und nicht umgekehrt
  4. Der atmosphärische Treibhauseffekt durch das CO2 wird in der aktuellen Diskussion unterschiedlich beurteilt
  5.  Durch den Menschen kann sich der CO2-Gehalt der Atmosphäre maximal von 0,04% auf 0,08% (800ppm) verdoppeln
  6. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre ist derzeit eher zu niedrig als zu hoch. Vor 450-580 Millionen Jahren betrug der CO2-Gehalt auf unserem Planeten zwischen 5% (minimal) und 18% (maximal)
  7. Der „97%-Konsens unter den Wissenschaftlern“ ist ein Mythos

 

Derzeit befinden wir uns in einer seit mehr als 11.000 Jahren andauernden warmzeitlichen Epoche (Holozän) einer Eiszeit, welche dadurch definiert ist, daß mindestens ein Pol der Erde vergletschert ist.

In einem Warmklima gibt es keine Gletscher. Auch nicht an den Polen des Planeten.

Während die Antarktis derzeit Eis anlagert, schmilzt das Eis am Nordpol.

Der Erfolg der GRÜNEN basiert auf dem Schüren von Ängsten. Insofern erinnern die schauderhaft wirksamen Methoden der GRÜNEN („Waldsterben“; „Atomkraft nein danke“, „Volkszählungsboykott 1987“, „Klimakatastrophe“) an die nicht minder wirksamen Methoden der Kirche im Mittelalter, wo Sündern Furcht vor Verdammnis, Fegefeuer und Hölle eingeimpft wurde.

Die GRÜNEN zeigen totalitäre Allüren, mit einer neuen Klima-Religion ihre Gegner zu diffamieren, zu dämonisieren, zu denunzieren und sie als blasphemische Minderheit zu dezimieren. Die Deutungshoheit auf der Klima-Agenda haben GRÜNE und Medien in einem erschreckenden Ausmaß bereits an sich gerissen. Robert Habecks Aussagen über Demokratie und Diktatur kommen zwar erst in homöopathischer Dosierung, aber der Mann ist nicht harmlos.

Zu denen, welche grünmedialen Klima-Deutungen beharrlich widersprechen gehören u.a. EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie):

„1986 wurden dazu die ersten Anläufe unternommen, das spröde Thema Klima zu politisieren. Dazu wurde das Wort von der Klimakatastrophe erfunden. Urheber war die ehrenwerte Deutsche Physikalische Gesellschaft.
Zur Umsetzung wurde 1988 das notwendige politische Instrument geschaffen, das Intergovernmental Panel on Climate Change,  kurz IPCC. Von den Medien schnell der spätere zum „Weltklimarat“ hochstilisiert. Seine derzeitigen politischen Aufgaben wurden, verkürzt, wie folgt formuliert. Das IPCC möge:

1. „Wissenschaftlich“ begründet feststellen, dass die Erde einer Klimakatastrophe entgegengeht.
2. „Wissenschaftlich“ begründet feststellen,  dass diese Katastrophe menschgemacht sei.

Die Oberen des IPCC publizierten ungeniert, wie sie dieses Ziel zu erreichen gedachten:

Prof. Dr. H. Stephen Schneider, Lead Author in Working Group I des IPCC (sagte 1989):

„Deshalb müssen wir Schrecken einjagende Szenarien ankündigen vereinfachende, dramatische Statements machen und irgendwelche Zweifel, die wir haben mögen, wenig erwähnen. Um Aufmerksamkeit zu erregen, brauchen wir dramatische Statements und keine Zweifel am Gesagten. Jeder von uns Forschern muss entscheiden, wie weit er eher ehrlich oder eher effektiv sein will.“

In einem Essay informierte Tony Gilland bereits 2007 über die Wurzeln des sogenannten Weltklimarats (IPCC), worin er darauf hinweist, daß der IPCC keine streng wissenschaftliche, sondern eine zutiefst politische Organisation sei.

„Hans von Storch, Direktor des Instituts für Küstenforschung am GKSS Forschungszentrum in Geesthacht und Professor am Meteorologischen Institut der Universität Hamburg, hat überzeugend seine Sorge zum Ausdruck gebracht, dass die Wissenschaft in der Klimadebatte missbraucht werde und sich selbst schade. In einem Artikel im Spiegel vom Januar 2005 schrieb er, der Klimawandel infolge menschlicher Aktivitäten sei ein wichtiges Thema, wir hätten aber einen Punkt erreicht, an dem jede neue Aussage über die Zukunft von Klima und Planet noch ein wenig dramatischer sein müsse als die bisherigen. Wenn Forscher öffentlich eine zurückhaltende Position einnähmen, werde das innerhalb der Wissenschaftlergemeinde oft als der „guten Sache“ abträglich kritisiert. Dies sei eine Bedrohung für die Wissenschaft: „Diese Selbstzensur in den Köpfen der Wissenschaftler führt letztlich zu einer Art Taubheit gegenüber neuen, überraschenden Erkenntnissen, die im Wettstreit mit oder gar Widerspruch zu den üblichen Erklärungsmodellen stehen. Die Wissenschaft degeneriert zu einer Art Reparaturwerkstatt für konventionelle, politisch opportune wissenschaftliche Thesen. So wird die Wissenschaft nicht nur impotent. Sie verliert auch ihre Fähigkeit, die Öffentlichkeit objektiv zu informieren.“ [24]

Noch bevor die Klima-Hysterie und damit der Aufschwung der GRÜNEN zum Kassenschlager der Medien und Großstadt-Schickeria wurde, kritisierte der große Denker Roland Baader (1940-2012) anno 2010 mit gewohntem Scharfsinn:

„Die ökologischen Horrorszenarien sind Quasireligionen, mit denen die Menschen erpresst und im Dienste der Macht in Angst und Schrecken versetzt werden sollen.“ (Roland Baader 2010 im Interview)

Das gleichermaßen grüne wie mediale Hirngespinst vom „Klimaschutz“ besitzt signifikante Lenkwirkung, nicht zuletzt hinsichtlich der Akzeptanz einer Steuer für schlechtes Gewissen. Was im Mittelalter Ablaßhandel genannt wurde, heißt heute ganz schnuckelig „CO2-Bepreisung“ oder etwas undiplomatischer „Deppen-Steuer“.

Und so dieseln die armen Sünder mit schlechten Gewissen in die Sommerfrische. Angesichts des in TV-Bildern notorisch unter Krokodiltränen beklagten menschengemachten Dahinschmelzens der Gletscher mit einer Prise Spritscham.

Und was finden sie dort?

Malerische Landschaften, Flüsse und Seen.

Die nicht menschengemachte Schmelze der Alpengletscher vor tausenden von Jahren bescherte euphorischen Touristen Juwelen wie den Starnbergersee, Achen- oder Comer-See und der Prominenz und den Wohlhabenden Villen. Nicht ganz ohne Spott im Jargon auch als „Lago di Bonzo“ verklausuliert.

Das penetrante irrationale Lamento über die Schmelze der Alpengletscher will nicht so recht zum Ergebnis dieses Vorgangs passen: heute locken Lago Maggiore, Gardasee oder Tegernsee als attraktives Resultat lange zurückliegender Gletscherschmelzen als Touristenmagneten.

Nicht selten genießt gerade das wehklagende Publikum die Vorzüge der Gletschmelze: sie logieren in den Edelrestaurants und Hotels, baden, segeln oder surfen am Gardasee und dokumentieren dies mit Selfies und malerischen Landschaften im Hintergrund, um mögliche Zweifel an ihrer Existenz auszuräumen.

Wie verrückt ist das denn?

Grüne Klima-Schizophrenie schillert in vielen Facetten.

 

Weitere Stimmen:

https://bayernistfrei.com/2019/09/08/in-truemmern-neues-paper-zerstoert-klimamodelle-und-co2-hoax-vollstaendig/

https://bayernistfrei.com/2019/09/08/klimabetrug-gerichtsurteil-stuerzt-co2-papst-vom-thron/

https://bayernistfrei.com/2019/09/08/schwedischer-forscher-favorisiert-kannibalismus-im-kampf-gegen-den-klimawandel/