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Wer hetzen will, muss leider Gutmensch werden!

Maulhelden können wir nicht gebrauchen. Weder bei IBÖ noch AfD noch in kleinen alternativen Medien wie BayernIstFREI.
Wer wirklich gerechten Zorn ausdrücken will, wird sich gerne disziplinieren. Wer hingegen unqualifiziert in Rachefantasien schwelgen oder sonstwie Dampf ablassen will, soll lieber Gutmensch werden. Die dürfen das, wir nicht.
Wir sagen immer wieder das gleiche wie hier Martin Sellner.

Man kann auch Voltaire abwandeln: wir werden für Eure Freiheit kämpfen, Euch verbal zu erleichtern, aber wir sind nicht Eure Klowand.
Freiheit ist Souveränität. Selbstbeherrschte Bürger bilden ein selbstbeherrschtes Land. Die Würde des Menschen ist die Würde des Vernunftwesens. Das Tier in uns hat wenig Würde und wenig Freiheit.
Daran kann keine Verfassung etwas ändern. Die Verfassung kann die Entfaltung der Würde, d.h. des in uns angelegten Vernunftwesens, nicht erzwingen aber sehr wohl schützen. Genau so steht es auch in Art. 1 GG. Leider versteht das Baer-Voßkuhle-Gericht diesen Artikel nicht.

Umso wichtiger ist es, dass ihm freie, würdige Bürger auf die Sprünge helfen.

IS-Bräute ohne Häme abweisen!

Unser Humanitärstaat ist unfähig, Passdeutsche, die in den Islamischen Staat auswanderten, der syrischen Justiz zu überlassen. Der Grund hierfür liegt im regressiven Umgang des Bundesverfassungsgerichtes mit dem Menschenwürdebegriff. In diesen liest Karlsruhe nämlich hinein, dass wir zwischen Deutschen und Passinhabern nicht unterscheiden dürfen und dass wir generell keine Nutzensabwägungen zu Lasten irgendwelcher Menschen treffen dürfen. Für die als individuelles Wohlbefinden verstandene „Menschenwürde“ darf keine Rundum-Betreuung und keine Selbstabschaffung zu teuer sein. Diese regressive Sentimentalisierung des Rechts zeigte sich schon im Urteil zum Luftsicherheitsgesetz und noch mehr im NPD-Urteil.


Es fällt auch britischen Politikern schwer, zu entscheiden, dass IS-Auswanderer nicht mehr zu Britannien gehören:
Hier sehen wir ein schönes Beispiel pathologischer Empathie im Zusammenhang mit der IS-Rückkehrerin Shamima Begum, die nicht einmal Anzeichen von Reue zeigt:
Der auf Empathie gestützte Egalitarismus sentimentalisiert und ruiniert unser Recht mithilfe des Stichworts „Menschenwürde“.
Es hilft uns aber nicht, wenn jemand im Forum einer Frau wie Shamima Begum den Tod wünscht und damit auf der anderen Seite pathologische Empathie erzeugt. Wir hassen weder die IS-Braut Shamima Begum noch die empathiebegabte Moralistin, die uns vielleicht hasst. Uns geht es nicht um Wut oder Hass sondern um die prinzipielle Frage, wer zu uns gehört, für wen wir Verantwortung übernehme sollten und wen wir stattdessen auch den fremden Ländern, die er zu bekriegen auszog, überlassen dürfen.

Weiter Raum für Willkommenserotik und Metamoderne

„Klimawandel raus, Ausländer rein“ rufen Klima-Girls in Hannover. Man sieht, dass es ihnen nicht um die Zukunft sondern um momentanes moralisches Hochgefühl geht, das ohne den Hass auf die alten weißen Männer nicht auskommen kann. Deshalb kämpfen sie auch schon „gegen Hass“, d.h. sie basteln an ihrem Hassobjekt, der empathielosen Steuerkartoffel. Steuerlich geförderte DemokratiepädagogInnen fördern nach Kräften die Destrukturierung unserer Jugend. Wer ihnen jetzt auch noch ihr Hassobjekt frei Haus liefert, ist ihr nützlicher Idiot.
Die digitale Welt eröffnet einen großen virtuellen Raum für eine Verwahrlosung, die in Lebensuntauglichkeit, Unfruchtbarkeit und Lebensmüdigkeit führt.

Ein typischer Ausdruck davon ist die Willkommenserotik. Der breite Weg abwärts in die Digitale Demenz lockt allerdings vermeintliche Infokrieger aller Lager und Altersgruppen. Die Postmoderne entwickelt sich zur Metamoderne.

Dank Verbrämung egalitärer Bigotterien zu einem Wissenschaftsbetrieb, über den bunte Seilschaften ihre Lobbyist*innen in Universitäten pressen und durch Institutionen marschieren lassen, sind prominente Universitäten heute kaum noch von Klapsmühlen zu unterscheiden. Durch die Kombination von Digitalisierung mit Migration, Feminismus und bedingungslosem Grundeinkommen entsteht in Berlin die Flüchtlingsrevolution 4.0. Die Verleihung der höchsten Kulturpreise an Machwerke, deren Hauptverdienst darin besteht, Europas Nationen in den Dreck zu ziehen, eskaliert vielleicht auch deshalb weiter, weil sich immer neue Räume für Abgehobenheit und Schwachsinn eröffnen.

Regelmäßiger Medienentzug hilft. Für uns ist die Gesundheit unserer Unterstützer wichtig. Daher wünschen wir einen erholsamen Facebook-Freien Sonntag!





Hymne der Bunten Republik

Die mit bunten Preisen gekrönte Rap-Combo „Fettes Brot“ zeigt klare Kante für die Menschenwürde und gegen Etabliertenvorrechte derer, die hier schon länger leben.
Im Stück „Du driftest nach rechts“ rappen die hippen Hip-Hopper ganz im Sinne der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit, derer sich standardmäßig pogromlustige SPD-Oberbürgermeister befleißigen, wenn sie ihre Rathäuser abdunkeln und rechtswidrig gegen Rechts kämpfen.
„Refugees Welcome, Nazis raus.“ Und zwar Refugees im aller weitestens denkbaren Sinne und „Nazis“ im aller weitesten denkbaren Sinne.
„Versteht doch, wir sind München, wir brauchen Euch nicht“ (OB Dieter Reiter zu PEGIDA).
Damit das auch ganz unmissverständlich rüberkommt, ist der Nazi im Text die eigene in die Jahre gekommene Freundin oder Ehefrau.
Die Geliebte hat sich sehr zum Mißfallen ihres Freundes seit ihrer Jugend politisch weiterentwickelt. Deshalb gilt, es sie zu verstoßen.
Der Text geht hier noch ein Stück weiter als zahlreiche Artikel in feministischen Mädchenzeitschriften wie Missy-Magazin, Neos, Bento etc, bei denen es stets die junge hübsche Missy ist, die ihrem Freund den Laufpass gibt, sobald sie merkt, dass dieser irgendwie ansatzweise patriotisch und somit männnlich-strukturiert („patriarchalisch“) denkt.
Im Gegensatz dazu lässt sich der konsequente zivilcouragiert-feministische Mann von Welt lässt sich das Lilyfee-Fee-Paradies seiner Jugend nicht nehmen.

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Feminismus verpflichtet weiße Frauen, sich vergewaltigen zu lassen

linksjugend solid, Viva la Vulva, Gegen Patriarchat und Penisfixierung
Vulva-Fixierte Linksjugend

Die Herrschaft der weltverderbenden Alten Weißen Männer ist erst dann beendet, wenn die Frauen aufhören, bei dieser schrecklichen Gruppe Schutz vor Vergewaltigung zu suchen, findet Frauenrechtlerin Sophie Ellman-Golan. Weiße Frauen müssen sich ihres Teils der Schuld bewusst werden, der aus dem Weißsein entsteht.  Weiße Frauen sollen sich ihrer Rolle als Werkzeuge und Ausführende des Unrechts gegen People of Colour bewusst werden. Daher müssten sie auf den männlichen Begleitschutz verzichten, der stehts zur Rechtfertigung der Ungleichheit gedient habe, und Wiedergutmachung an den Farbigen leisten.
Wie so oft hecheln die feministischen VordenkerInnen den Entwicklungen nur noch hinterher. Der von ihnen geforderte Abbau der Ritterlichkeit ist längst Realität, und zugleich nehmen sich FeministInnen liebevoll der zu Unrecht geschmähten Edlen Wilden an, denen eine besondere Gefährlichkeit angedichtet wurde.
Erst vorgestern organisierte die Gruppe von Ellman-Golan Sitzkreise von „mehr als 45 zumeist weißen Frauen“, die „ehrlich werden und uns des Unrechts, das wir verursachen, bewusst werden“ wollen. Die Aktion ist Teil des Women’s March, einer der wesentlichen Stützen der Anti-Trump-Bewegung.
Anderswo stellen sich die Feministinnen schützend vor schwarze Muslime, denen während des Ramadan Gefahren durch weiße Männer drohen.  Besonders stolz sind sie auf eigenen muslimisch-braunen Nachwuchs.  Damit tun sie die volle Buße.  Am Sonntag auf der Aushetzer-Demo interviewte der Spiegel im Video eine junge blonde Münchnerin mit Mann und Nachwuchs, die ähnlich klangen.

Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen

Es ist alles nicht originell und in ähnlicher Weise von vielen „FrauenrechtlerInnen“, darunter unversitär bestallten Gleichstellungs-Wissenschaftlerinnen, schon gesagt worden, denn es handelt sich ja nur um Schlussfolgerungen aus egalitären Dogmen. Mit Kritischem Weißsein beschäftigen sich bei uns in diesem Sinne insbesondere feministische Theologinnen der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD).

Anhang

Willkommenserotik in Planegg

Willkommenskultur und feministische Avantgarde waren nie weit voneinander entfernt. Lokalpresse berichtet: „Eine 21-Jährige aus dem Landkreis München lud einen 31-jährigen Pakistaner bereits am Freitag, 06.07.2018 zu sich ein. Der Asylbewerber übernachtete in einem Gästezimmer. Im Laufe der Nacht wurde die 21-Jährige wach und stellte fest, dass der 31-Jährige in ihr Zimmer eingedrungen war, auf ihrem Bett saß und an ihr sexuelle Handlungen durchführte. Sie wehrte sich mit Armen und Beinen, wurde jedoch von dem Tatverdächtigen mit beiden Armen fixiert. Daraufhin vergewaltigte er die 21-Jährige. Diese konnte sich ins Gästezimmer flüchten, wohin ihr jedoch der Tatverdächtige folgte, sie fixierte und nochmals vergewaltigte.“




Intelligenzparadox: Evolution vom Dumpfblödel zum Buntblödel

Je intelligenter (laut IQ), desto eher sind Menschen zu experimentellen, selbstzerstörerischen Verhaltensweisen (vgl. Willkommenserotik, Buntblödelei) bereit, erklärt der in London lehrende japanischstämmige Evolutionspsychologe KANAZAWA Satoshi in seinem Buch Das Intellgenzparadox. Zusammen mit der stärkeren Wirkung des Konformismus im Kreise der Eliten (die mehr zu verlieren haben) erklärt dies viel über die Herrschaft der politischen Korrektheit. Intelligenzparadox: Evolution vom Dumpfblödel zum Buntblödel weiterlesen

Willkommenserotik verdrängt Pflege des Eigenen

Ihre hilfsbedürftige behinderte 19-jährige Tochter ließ Barbarra Schwager (56) allein zurück und verflüchtigte sich mit jungem Geflüchtetem nach Italien. Nun gibt es keine harte Währung mehr. Die Existenzkrise meldet sich zurück, nachdem die Liebeskrise mit dem eingeschleppten Jüngling überwunden schien.
Das Leben schreibt symbolische Geschichten.

Eine Flut von Artikel über „Sugar-Mamas“ im Alter von Barbara Schwager, die sich junge humanitärmigrantische Liebhaber halten und mitunter 4-mal am Tag Sex wollen, rauschte durch die Medien. App-Online setzte Maßstäbe in Ekelberichterstattung. Etwas verträglicher bringt es Tag24.
Es gibt noch viele weitere Berichte, die immer deutlicher machen was man ahnte, nämlich dass der vorwiegend weibliche Flüchtlingsfimmel schnell von Gluckeninstinkten zu Erotik überzuspringen pflegt und dass solche fehlplazierten Instinkte sich regelmäßig destruktiv auf das familiäre Umfeld und auf die Personen der von dem Fimmel befallenen Frauen auswirken.
Das Asylrecht spart älteren Frauen die Kosten für die Reise in den Süden.
Das Pendant einer Reise älterer Männer nach Thailand kommt nicht zum Tragen, weil die Zuwanderer meistens junge Männer sind und weil das gänzlich das um egalitärfrömmlerische Empathie und Auflösung nationaler Bindungen kreisende bunte Weltbild besonders gut zur weiblichen Psyche passt. Nichtzuletzt instrumentalisieren auch destruktive politische Kräfte, die auf die Auflösung des Staatsgefüges und des gesellschafftlichen Zusammenhalts zielen, zu diesem Zwecke die Frauen.  Insbesondere der feministische Gleichstellungsfimmel ist zur Mutter der Diversitätsbestrebungen geworden und hat den Durchmarsch in die Schaltstellen des europäischen Staatswesens über den Weg einer Menschenrechtsinflation bereits erfolgreich vollzogen, und die darauf folgende Existenzkrise  ist auch schon in vollem Umfang ausgebrochen.

Anhang

Bei der Partnerwahl sind alle Rassisten, kaum einer mag Schwarze

Online-Verkupplungs-Portale stellen fest, dass weiße Männer fast durchweg weiße Frauen bevorzugen, dass Weiße (beider Geschlechter) und gelbe Frauen überall hoch im Kurs stehen, wohingegen Schwarze von allen anderen gemieden werden und insbesondere schwarze Frauen die geringste Attraktivität aufweisen.    Die politisch korrekte Erklärung ist, dass hier „Rassismus“ und historisch bedingtes „weißes Privileg“ am Werk seien und unsereins sich in schuldbewusstem „kritischen Weißsein“ üben müsse.   Diese Erklärung passt nicht so ganz zur geringen Attraktivität gelber und teilweise höheren Attraktivität schwarzer Männer auf hiesige Frauen.

Foucault: Philosophische Dekonstruktion führt zu persönlicher Dekonstruktion

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist freiVersager sind bunt.  Die bunte Ideologie lässt sich in medizinischen Metaphern gut als gezielte Schwächung der Immunabwehr (bis hin zur Autoimmunkrankheit) und somit Herbeiführung des Versagens auf allen Ebenen darstellen.
In der Philosophie wurde ihre Methodik von Michel Foucault, dem Vater der philosophischen Dekonstruktion aller institutionellen Fundamente (und somit Inspirator von Anti-Wissenschaft wie Gender-Gaga und ähnlichem), perfektioniert.  Foucault selbst attackierte das Staatswesen als Bio-Macht, die auf den Fortbestand eines Kollektivs ausgelegt und daher von Grund auf rassistisch sei.
Ebenso egoistisch und zum Verschwinden verdammt wie die Nation ist demnach aber letztlich auch der einzelne Mensch.
Spiegel berichtet über den selbstgewählten AIDS-Tod von Michel Foucault (AIDS = Anti-Immun-Defizienz-Syndrom):

„Der Mensch verschwindet“
Der französische Philosoph Michel Foucault (1926 bis 1984), dessen Studien über die gesellschaftliche „Produktion von Diskursen“ den Strukturalismus mitbegründet haben, war privat ein Sexual-Desperado. Als exzessiver Liebhaber hat er den Aids-Tod geradezu gesucht – das enthüllt US-Autor James Miller.
Er war die Sphinx der Postmoderne: Seinen Lesern gab er immer neue Rätsel auf. Zugleich schlug er sie mit seiner Intelligenz, seiner enzyklopädischen Bildung und seinem blendenden Stil in Bann.
Den französischen Philosophen Michel Foucault faszinierten die der Vernunft entgegengesetzten Möglichkeiten des Menschen: Wahn und Terror, Lust und Qual, Begierde und Raserei.
Kahlgeschoren, bebrillt und von einer ironischen Aura umgeben, wurde der Gelehrte, der Philosoph, der Vortragsredner Foucault in der Alten und Neuen Welt wie ein zwitterhaftes Fabelwesen bestaunt: halb Buddha, halb Mephisto.
Im Juni 1984 löste die Nachricht vom Tod des gerade 57jährigen in Foucaults internationaler Gemeinde einen Schock aus. Bald schon wurde über die wahren Ursachen spekuliert, die das nebulöse ärztliche Bulletin eher verdeckte als offenbarte. In einigen Zeitungen war von Krebs die Rede, andere machten eine mysteriöse Blutvergiftung für das frühe Ende des Philosophen verantwortlich.
Erst allmählich verbreitete sich die Gewißheit, daß Michel Foucault, der aus seiner Homosexualität kein Hehl gemacht hatte, zu den frühen Opfern von Aids gehörte.
In einem Interview mit Aktivisten der Schwulenbewegung nannte er es „politisch bedeutsam“, daß die Sexualität so wie in den Dunkelräumen der Folsom Street funktioniere; er bedauerte zugleich die Heterosexuellen, die vergleichbare Vereinigungsstätten entbehren müßten. _____“ Du triffst dort Menschen, die für dich dasselbe sind “ _____“ wie du für sie: nichts als ein Körper, mit dem “ _____“ Kombinationen und Formen des Vergnügens möglich sind. Du “ _____“ hörst auf, in dein eigenes Gesicht, in deine eigene “ _____“ Vergangenheit, in deine eigene Identität eingesperrt zu “ _____“ sein. “
Das Hohelied auf die Auslöschung der Persönlichkeit im anonymen Sex erinnert an die Prophezeiung, „daß der Mensch verschwindet wie am Meeresufer ein Gesicht im Sand“: Mit ihr klingt das dunkelste Foucault-Werk, „Die Ordnung der Dinge“ (1966), aus.
Als Rausch- und Sprengmittel gegen alle Ordnungsgefüge rühmte Foucault die grenzenlose Sinneserfahrung der sadomasochistischen Erotik. Die Anarchie von Schmerz und Lust war für ihn der Inbegriff menschlicher Freiheit, wie Miller pointiert: „der Wille, nicht regiert zu werden“.
Immer wieder kehrte Foucault aus Paris nach Kalifornien zurück, wo dem Gastprofessor der Universität Berkeley die Studenten zu Füßen saßen. Nach der Theorie stürzte er sich in die peinigende Praxis: die Fortsetzung seiner Philosophie mit anderen Mitteln.

Als „Rausch- und Sprengmittel gegen alle Ordnungsgefüge“ dient in Westeuropa und insbesondere Deutschland vieles, so z.B. die Willkommenskultur, Erinnerungskultur oder der Diversitätsfimmel. Im Bundestagswahlkampf stehen eine Weltkanzlerin und ein EU-Lagerkommandant zur Wahl. Bundeskanzler scheint keiner werden zu wollen, weil die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf den eigenen Verantwortungsbereich ebenso wie die Behauptung dieses Bereiches verpönt ist. Der Einflussbereich und der Aufmerksamkeitsbereich klaffen weit auseinander. Auch im persönlichen Leben liegt genau hier regelmäßig eine Quelle des Scheiterns (S. „Sieben Gewohnheiten erfolgreicher Menschen“ von Stephen R. Covey).

Humanitärfrömmelei ist tendenziell geisteskrank und kriminogen

Linksliberale neigen (zumindest in den USA laut Studien von John Wright) aus nachvollziehbaren Gründen im Durchschnitt deutlich stärker zu kriminellem Verhalten als Konservative. Kern der linken Einstellung ist nämlich Sündenbockfrömmelei: die Beschuldung mächtiger Sündenböcke (und der diesen folgenden Mitbürger) für alles Unheil und die Zurückweisung von Leistungsdruck und Selbstdisziplin zugunsten von wohlfeiler moralischer Überlegenheit und darauf gegründetem Dominanzstreben.


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