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Macron schwört Geheimdienste auf Autoritären Humanitärstaat Euronien ein

Die Ukraine verknackt einen Journalisten, der mit den Separatisten im Donbass sympathisiert und von „Kiewer Regime“ schrieb. Grundlage dieser ukrainischen Repression sind westliche Werte, die Präsident Poroschenko neulich in seine Verfassung schrieb. Uns droht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Verschärfung genau dieser Werte durch einen militärisch, polizeilich und geheimdienstlich ausgestatteten euronischen Staatsapparat.
Es geht uns nicht um den schülerhaften Aufruf des Bunt-Napoleon an sein Euro-Staatsvolk (s. auch dazu Michel Drac, Peter Helmes und Alexander Gauland) sondern um einen Plan zur „Großen Transformation“, den er vor 300 europäischen Geheimdienstlern in einer eigens geschaffenen „Europäischen Akademie für die Geheimdienste“ offenbarte.
Auch Wolfgang Schäuble fordert die Gründung einer Europäischen Armee, deren Aufgabe sein soll, gegen „Nationalisten“ vorzugehen. Darunter versteht er sowhl Ewiggestrige, die „im 21. Jahrhundert immer noch Geborgenheit innerhalb von Staatsgrenzen“ verlangen, als auch Nationalstaaten außerhalb der EU, die solches Gedankengut ermutigen. Da das Volk sich von derartig anti-heimatlicher Großmannssucht immer mehr abwendet, fordern Euroniens Lernmuffel-Eliten eine immer härtere Gangart.
Der bedrängte Macroleon flüchtet vor dem französischen Volk in den Turmbau zu Brüssel. Anders als Merkel und Schäuble sinnt er auf Epochenwechsel. Wenn er zum Aufwachen aus dem „Schlafwandel“ aufruft, meint er einen bevorstehenden Generationenwechsel. Die neue Generation wird den Konkurs nicht mehr verschleppen können. Sie wird an EU-Verträgen rütteln müssen. In welche Richtung Macron rütteln will, hat er klar gemacht. Ihm geht es um die Gründung eines autoritären Humanitärstaates Euronien nach französischem Modell. Russland und China dienen als Feindbilder und Verbündete des inneren Feindes. Gegenüber Afrika und Muslimbrüdern soll Euronien hingegen Herz und Geldbeutel weit öffnen.
Europa ist aber nicht Euronien:





Facebook löscht auf Wink von NATO massiv russlandfreundliche Seiten

Auf Zuruf einer NATO-Agentur, des German Marshall Fund, die CNN als Mundstück verwendete, hat Facebook eine Reihe von beliebten Seiten gelöscht, denen zur Last gelegt wird, dass sie, was nie ein Geheimnis war, Gelder aus Russland bekommen. Eine Propagandanachricht über die angeblichen Vergehen dieser Seiten wurde zuerst über T-Online verbreitet. An dem Vorgehen zeigt sich, dass die Interessen der Facebook-Nutzer für den Konzern Facebook so gut wie keine Rolle spielen, wenn es darum geht, den maßgeblichen Mächten zu folgen. Erklärungen gibt es so gut wie gar nicht. Der Westen folgt in ukrainischen Fußstapfen. Sein freiheitlicher Anspruch ist zu einem Witz geworden. Facebook löscht auf Wink von NATO massiv russlandfreundliche Seiten weiterlesen