Schlagwort-Archive: Weltoffener Arsch

Eurovision: null Punkte für bunten Mittelfinger

Mit einer Mischung aus Unschuldslamm, Diversitydödel, Merkel-Jugend, Mein Name ist Hase, Im Land der Buntgemischten, flambiert mit einem Schuß Antifa-Mittelfinger, hat sich der hellbuntdeutsche Jendrik als Dekadenz-Botschafter aus dem Kernland der Buntblödel vor dem Rest Europas lächerlich gemacht.
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FREXIT formiert sich

Am 8. Mai kam es zu einer beachtlichen Demo für den Austritt Frankreichs aus der EU (FREXIT) auf dem „Platz der Freiheit“ in Paris. Damit zeigt Florian Philippot, Ex-Berater von Marine Le Pen, auch die Fähigkeit seines Vereins „Les Patriotes“, der sich der Mobilisation der Straße zwecks Wiederherstellung eines souveränen Frankreich verschrieben hat. Man kann übrigens erkennen, dass in diesem Kampf um die nationale Freiheit, der durchaus vorankommt und Erfolg verspricht, den Deutschen die Rolle des Sündenbocks und wiederholten Missetäters beschieden ist, an dem man sich schadlos halten wird, was natürlich auch gut zum Datum dieser Demo passt.
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Auskundschaftungs-Operation gegen BayernIstFREI am Ziel

Gestern saß ich wegen „Beleidigung“ von OB Dieter Reiter auf der Anklagebank. Es geht darum, dass ich Reiters Kopf in ein Foto eines seiner Gefolgsmänner montiert hatte, die sich am 20. Juli 2015 auf dem Marienplatz vor dem Absperrgitter in obszönen Gesten überboten, um unter Reiters Führung den Demokratie-Notstand gegen den als PEGIDA-Redner geladenen Lutz Bachmann auszurufen und die angeblichen Feinde der Demokratie aus München zu vertreiben. Etwa 5-10 Gefolgsmänner aus der direkt vor der PEGIDA-Tribüne versammelten, vom OB angeführten Reiterhorde zogen blank und reckte den Teilnehmern der angemeldeten Demonstration fröhlich ihre weltoffenen Ärsche entgegen. Es handelte sich eine von vielen obszönen Gesten, mit denen das Breite Bündnis der Besten der Guten den Ausnahmezustand ausrief. Die Ärsche sind darunter lediglich diejenige, die sich am besten für die visuelle Kommunikation eignet.
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Buntes Versagen erreicht Volkswagen

Auch Autokonzerne werden bunt und zeigen Zivilcourage i.e. weltoffenen Arsch.
Volkswagen (VW) boykottiert die AfD.
Sie begründen das mit der üblichen pseudo-popperianischen Rabulistik von Werten der „Toleranz“ und „Weltoffenheit“.

Das Auto positioniert sich als stolze Triebkraft der Bewegung.

Bei VW haben das rote Niedersachsen und der tiefrote DGB einen überwältigenden Einfluss. Daher kämpft die Personalabteilung seit Jahren im Namen von Diversity und Inclusion für die Förderung allerlei Benachteiligter zu Lasten der alten weißen Männer, auf die sich die deutsche Ingenieurskultur stützte. Sogar in der Werbung setzt Volkswagen auf die „Regenbogenfamilie“, und auch beim Auflauf der Diversschaft gegen Serbien sahen wir Bevölkerungswagen am Werk.

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Landeshauptstadt ehrt Buntstasi-Bezler mit Publizistik-Preis

Von publizistischem Schaffen des Buntstasi-Porträtfotografen, der auf Demonstrationen und beim Bier danach aus nächster Nähe Porträtaufnahmen von mutmaßlich rechts gesonnenen Teilnehmern anfertigt und archiviert, ist außer Twitter-Hashtags wie „#NoAFD“ ode „#FckAfd“ kaum etwas bekannt. Die Stadt München, die mit den Stimmen der CSU einstimmig beschloss, Tobias Bezler alias Robert Andreasch den Münchner Publizistikpreis zu verleihen, kann aber keine Beispiele publizistischer Werke Bezlers nennen. München prämiert aber nicht die schmerzhafte gekrümmte Haltung, die dem häufig am Boden kauernden Fotospitzel den Spitznamen „IM Muräne“ eingetragen hat. Vielmehr müht sie sich in ihrer Begründung sichtlich, Bezler publizistische Verdienste anzudichten:

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Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Die Menschenwürde der Kopftuchmädchen ist in Gefahr. Pfarrer Wolfgang Sedlmeier trug daher zur Pfingstpredigt ein Kopftuch. Seine Gemeinde honorierte seinen „Mut“ mit Applaus.
Der Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier nutzte die Pfingstpredigt, um von der Kanzel her Alice Weidel zu verurteilen. Aus Solidarität mit Kopftuchmädchen trug er dazu selber ein Kopftuch. Die Kirchengemeinde dankte es ihm mit Applaus, und die Lokalzeitung lobt seine Stromlinienförmigkeit als „mutig“. Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert weiterlesen

Die Süddeutsche und der NDR hören Stimmen

Semper aliquid haeret. Ein probates Mittel in der 3D-Technologie: Diffamieren, Dämonisieren, Denunzieren. Bunte Politiker und ebensolche Journalisten fallen dadurch auf, daß sie Zitate aus dem Zusammenhang reissen und sie in verzerrter Neu-Auslegung gebetsmühlenartig multiplizieren. So erfahren Original-Zitate durch den vom politischen Gegner vorsätzlich umetikettierten Inhalt und perfiden Drall bisweilen eine Bedeutungsumkehr um 180 Grad. Akif Pirincci oder Björn Höcke wurden und werden weiterhin sinnentstellend wiedergegeben. Und zwar so, daß man sich berechtigterweise empören konnte. Nur, die so kolportierten Meinungsäusserungen und die Original-Zitate erweisen sich bei genauerer Recherche als nicht deckungsgleich. „Alternative Zitate“ sind eine Form von „Alternativen Fakten“, wie sie das leitmediale Paralleluniversum erzeugt. Die Süddeutsche und der NDR hören Stimmen weiterlesen

Dunkel-Düsseldorf kämpfte rechtswidrig gegen Rechts

Der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) ließ 2015 die Lichter im Rathaus und anderen öffentlichen Gebäuden ausschalten um gegen die Kundgebung der Dügida-Bewegung zu protestieren. Das Bundesverwaltungsgericht erklärte die selbstherrliche Aktion nun für rechtswidrig. OB Geisel und Journalistenwatch glauben, dass nach dieser Logik Angela Merkels Äußerung in ihrer Neujahrsansprache 2015 rechtswidrig gewesen seien. Das Gericht unterscheidet allerdings zwischen erlaubter Beteiligung eines Verwaltungsbeamten an der Meinungsbildung des Volkes und verbotenem lenkendem Eingriff durch physischen Zwang (Lichtausschaltung) und Verleumdung, wie sie bei SPD-Politikern zum Standard gehören. Mit ihrer Unterstellung, PEGIDA-„Mitläufer“ trügen „Kälte im Herzen“, wilderte Merkel bereits auf diesem SPD-Terrain. Dunkel-Düsseldorf kämpfte rechtswidrig gegen Rechts weiterlesen

Jagdszenen aus Oberbayern: Bunte Blockwarte blasen zum Halali

Dr. Heigl-McCarthy und ihr städtisch finanzierter Privatgeheimdienst zünden mit medialem Großeinsatz die zweite Eskalationsstufe. Aber die Giesinger Volksseele will noch nicht so recht kochen. Es kamen deutlich unter 50 Personen, weitgehend Vertreter der überregionalen Buntprominenz.  Wir filmten. SZ und Buntjugend versuchten, es zu verhindern.
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Leitjournalistin Burmester bekennt sich zu Straftat

kaputtes spielzeug
Die Spiegel- und TAZ-Kolumnistin Silke Burmester ist stolz darauf, Mitspielern Spielzeug weggenommen und kaputt gemacht zu haben, und verkündet dies auf Twitter. Leitjournalistin Burmester bekennt sich zu Straftat weiterlesen