Schlagwort-Archive: Weltoffener Arsch

Buntes Versagen erreicht Volkswagen

Auch Autokonzerne werden bunt und zeigen Zivilcourage i.e. weltoffenen Arsch.
Volkswagen (VW) boykottiert die AfD.
Sie begründen das mit der üblichen pseudo-popperianischen Rabulistik von Werten der „Toleranz“ und „Weltoffenheit“.

Das Auto positioniert sich als stolze Triebkraft der Bewegung.

Bei VW haben das rote Niedersachsen und der tiefrote DGB einen überwältigenden Einfluss. Daher kämpft die Personalabteilung seit Jahren im Namen von Diversity und Inclusion für die Förderung allerlei Benachteiligter zu Lasten der alten weißen Männer, auf die sich die deutsche Ingenieurskultur stützte. Sogar in der Werbung setzt Volkswagen auf die „Regenbogenfamilie“, und auch beim Auflauf der Diversschaft gegen Serbien sahen wir Bevölkerungswagen am Werk.

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Landeshauptstadt ehrt Buntstasi-Bezler mit Publizistik-Preis

Von publizistischem Schaffen des Buntstasi-Porträtfotografen, der auf Demonstrationen und beim Bier danach aus nächster Nähe Porträtaufnahmen von mutmaßlich rechts gesonnenen Teilnehmern anfertigt und archiviert, ist außer Twitter-Hashtags wie „#NoAFD“ ode „#FckAfd“ kaum etwas bekannt. Die Stadt München, die mit den Stimmen der CSU einstimmig beschloss, Tobias Bezler alias Robert Andreasch den Münchner Publizistikpreis zu verleihen, kann aber keine Beispiele publizistischer Werke Bezlers nennen. München prämiert aber nicht die schmerzhafte gekrümmte Haltung, die dem häufig am Boden kauernden Fotospitzel den Spitznamen „IM Muräne“ eingetragen hat. Vielmehr müht sie sich in ihrer Begründung sichtlich, Bezler publizistische Verdienste anzudichten:

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Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Die Menschenwürde der Kopftuchmädchen ist in Gefahr. Pfarrer Wolfgang Sedlmeier trug daher zur Pfingstpredigt ein Kopftuch. Seine Gemeinde honorierte seinen „Mut“ mit Applaus.
Der Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier nutzte die Pfingstpredigt, um von der Kanzel her Alice Weidel zu verurteilen. Aus Solidarität mit Kopftuchmädchen trug er dazu selber ein Kopftuch. Die Kirchengemeinde dankte es ihm mit Applaus, und die Lokalzeitung lobt seine Stromlinienförmigkeit als „mutig“.
Ob Pfarrer Sedlmeier auch Thor-Steinar-Kleidung oder Springerstiefel anziehen würde, um gegen die Stigmatisierung von deren Trägern zu protestieren? Natürlich nicht, im Gegenteil. Er hat nichts gegen Stigmatisierung sondern praktiziert sie selber. Ihm geht es darum, mithilfe der Geste des weltoffenen Arsches Andersdenkende zu brandmarken. Durch spektakuläre Obszönität ruft man den Diskursnotstand aus und erzeugt den Eindruck, der Gegner wäre obszön und stünde außerhalb des tolerierbaren Rahmens.
Wie geistlos man sich in Pfingstpredigten an geistlosen Rechtspopulisten abarbeiten kann, demonstrierten ferner Erzbischof Ludwig Schick, Präses Bedford-Strohm und viele andere klerikale Buntblödel . Pfingsten schien zu einem Überbietungswettbewerb in Geistaustreibung nach Dunning-Kruger-Verfahren auszuarten.
Nutznießer der kirchlichen Stigmatisierungsgesten war stets der Islam. Auf ihn darf nichts kommen. Ihm zuliebe nimmt man gerne sein Kreuz ab und setzt ein Kopftuch auf.   Ihm zuliebe protestiert man gegen den Einsatz des Kreuzes als Identitätssymbol.   In ihm sehen die Kirchen eine Art strategischen Partner bei der Bildung einer bunten abrahamitischen .Zivilreligion (Buntabrahamismus).

Forenkommentare

In unserem FB-Forum lesen wir:

Christine Sachs: Scheinbar schnappen jetzt alle über. Was hat sich ein Pfarrer überhaupt in die Politik einzumischen? Sollte uns der Islam einmal total überrennen, dann sind Pfarrer, Priester usw unter den ersten, denen etwas angetan wird. Die werden nicht erst überlegen, ob jemand für sie das Wort ergriffen hat.
Thomas Krefeld: Wenn Kirchenleute glauben, solche Aktionen wären originell, mutig, modern, können wir die Suche nach den Ursachen ihres Bedeutungsverlust abschließen.
Johannes Hoffer Von Ankershoffen: Nur noch Idioten unterwegs. Schön langsam wird die Anbiederung an den Islam peinlich und erinnert an Götzenanbetung! Die Muslime müssen sich fühlen wie damals die Spanier als die Inkas sie als Götter verehrten.

Und bei der Schwäbischen Zeitung:

Missesstony: Was der gute Mann vergisst ist zu erwähnen, dass es nicht darum geht Menschen das Kopftuch zu verbieten – sie können es in ihren Heimatländern tragen wie es ihnen beliebt – es geht darum zu verhindern, dass im Islam die Frauen GEZWUNGEN werden können ein Kopftuch zu tragen und das HIER verhindert werden muss! Und die Gemeinde klatscht toleranzbesoffen Beifall, kapiert nicht, dass es nicht um ein Stück Stoff geht! Sich mal kurz – zur Belustigung anderer – ein Kopftuch aufzuziehen ist etwas anderes, als so einen Fetzen täglich tragen zu müssen!!! Gott sei Dank bin ich aus der Kirche ausgetreten.
wwolkenstein: Eine geradezu lächerliche Figur , dieser Pfarrer.Kaum zu ertragen diese Bereitschaft zur Zerstörung des Eigenen. Es ist schon fast eine Veruntreuung der Kirchensteuer, wenn dieser Pfarrer meint ,die heilige Messe zur Bekundung einer möglichst staatsnahen Haltung im Sinne der Merkelschen Flüchtlingspolitik zu missbrauchen.Mit Mut hat das bestimmt nichts zu tun, sondern eher mit dem Verkennen der eigenen Aufgabe.
Manfred L.: es gibt eine Videoaufzeichnung von einer Ansprache des früheren ägyptischen Präsidenten Nasser zum Kopftuch, in der er über das Kopftuch lacht und seine Glaubensbrüder, die Kopftuchanhänger, lächerlich macht, indem er sie ins Zeitalter vom alten Testament zurück versetzt.
Kruganderl: Wieso trägt eigentlich der Pfarrer wegen der vielen Pädo-Pfarrer kein Kasperlegewand? Gerade in Schwaben sind sehr viele Kindsmissbräuche, siehe Donauwörth.
gpontresina: die meisten Menschen in Deutschland stören sich daran, und es ist der Einwohner Gewohnheitsrecht, das als fremd zu empfinden und dies auch zu äußern. Es ist zwar nicht verboten, ein Kopftuch zu tragen, aber ist auch nicht verboten, eine eigene Meinung darüber zu haben.
Thomas-Jürgen M.: Eines ist klar ! Ein Teil unserer Muslimischen Mitbürger lachen bestimmt über diese Geste und genießen es wie die Katholische Kirche regelrecht „Werbung“ für den muslimischen Glauben macht.Ich glaube die Kirche hat genügend Gründe vor der eigenen Haustüre zu kehren als gegen die AfD zu protestieren.
Ute.Michel1: Je grotesker, desto besser. Im Spiel der Demokratie steht es keinem Spieler an, wie ein Schiedsrichter darüber zu urteilen, wer ein wahrhaft demokratischer Player ist. Die Kirchen sind derzeit die Folklore-Truppe der Grünen. Da ist das Original billiger und unterhaltsamer, wenn man diese überhaupt unterhaltsam findet. Haben Sie jemals einen ähnlichen „Protest“ vernommen, wenn Terroranschläge, Morde, Vergewaltigungen und andere Gewalttaten immer neue Opfer fordern? Wohl kaum. Da folgt reflexhaft die Mahnung, nur ja nicht zu pauschalieren. So bedienen sich die Kirchenvertreter selbst des angeprangerten Populismus. Kompensieren die hiesigen Kirchen mit ihrer bedingungslosen Willkommenskultur ihre beschämende Sprach- und Herzlosigkeit gegenüber den Christenverfolgungen im Nahen Osten? Fast könnte man es glauben. Außerdem sollte doch der Kirchenraum ein Raum der Freiheit sein, in dem man ohne Angst verschiedener Meinung sein kann. Es ist doch unchristlich, diejenigen auszugrenzen, die für eine besonnene und maßvolle Begrenzung der Flüchtlingsaufnahme sind. Alice Weidel hat gesagt: „Ich kann Ihnen sagen: Burkas, Kopftuchmädchen und alementierte Messermänner und sonstige Taugenichtse…“ Hierbei bezieht sich logisch als auch grammatisch das „sonstige Taugenichtse“ auf das vorgestellte „alementierte Messermänner“ und nicht die „Kopftuchmädchen“, also bitte liebe „Kopftuch-Priester“ bleibt bei den Tatsachen und hechelt nicht dienernd einer hoffnungslosen Politik ( mal wieder )… hinterher





Die Süddeutsche und der NDR hören Stimmen

Semper aliquid haeret. Ein probates Mittel in der 3D-Technologie: Diffamieren, Dämonisieren, Denunzieren. Bunte Politiker und ebensolche Journalisten fallen dadurch auf, daß sie Zitate aus dem Zusammenhang reissen und sie in verzerrter Neu-Auslegung gebetsmühlenartig multiplizieren. So erfahren Original-Zitate durch den vom politischen Gegner vorsätzlich umetikettierten Inhalt und perfiden Drall bisweilen eine Bedeutungsumkehr um 180 Grad. Akif Pirincci oder Björn Höcke wurden und werden weiterhin sinnentstellend wiedergegeben. Und zwar so, daß man sich berechtigterweise empören konnte. Nur, die so kolportierten Meinungsäusserungen und die Original-Zitate erweisen sich bei genauerer Recherche als nicht deckungsgleich. „Alternative Zitate“ sind eine Form von „Alternativen Fakten“, wie sie das leitmediale Paralleluniversum erzeugt. Die Süddeutsche und der NDR hören Stimmen weiterlesen

Dunkel-Düsseldorf kämpfte rechtswidrig gegen Rechts

Der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) ließ 2015 die Lichter im Rathaus und anderen öffentlichen Gebäuden ausschalten um gegen die Kundgebung der Dügida-Bewegung zu protestieren. Das Bundesverwaltungsgericht erklärte die selbstherrliche Aktion nun für rechtswidrig. OB Geisel und Journalistenwatch glauben, dass nach dieser Logik Angela Merkels Äußerung in ihrer Neujahrsansprache 2015 rechtswidrig gewesen seien. Das Gericht unterscheidet allerdings zwischen erlaubter Beteiligung eines Verwaltungsbeamten an der Meinungsbildung des Volkes und verbotenem lenkendem Eingriff durch physischen Zwang (Lichtausschaltung) und Verleumdung, wie sie bei SPD-Politikern zum Standard gehören. Mit ihrer Unterstellung, PEGIDA-„Mitläufer“ trügen „Kälte im Herzen“, wilderte Merkel bereits auf diesem SPD-Terrain.

RA Björn Clement erstritt das wegweisende Urteil vor dem OVG Münster und BVG Karlsruhe

RA Dr. Björn Clemens, der ein wegweisendes Grundsatzurteil erstritt, erklärt dazu:

Am 13. September 2017 hat das Bundesverwaltungsgericht das Urteil im Revisionsverfahren DÜGIDA Licht-aus gesprochen. Demnach steht nun fest, dass der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) Rechtsbruch beging, als er im Januar 2015 das Licht an zahlreichen Gebäuden der Stadt Düsseldorf, darunter der Funkturm, abschalten ließ, um die Bürgerbewegung „Düsseldorf gegen die Islamisierung des Abendlandes“ zu diffamieren. Das Demokratieprinzip verbiete lenkende Eingriffe durch staatliche Organe, sagte das Gericht sinngemäß.
Damit ist Geisel mit seinem Ansinnen gescheitert, das Urteil der Vorinstanz OVG Münster vom November 2016 aufheben zu lassen, das ihm immerhin zugebilligt hatte, dass er via Internet dazu aufrufen durfte, an einer Gegendemonstration teilzunehmen. Auch dem widersprach das höchste deutsche Verwaltungsgericht. Geisel hat sich also mit seinem Rechtsmittel selbst eine Niederlage eingebracht, ein klassisches prozessuales Eigentor. Für Dügida war es hingegen ein sieg auf ganzer Linie: Der OB durfte weder zur Teilnahme an der Gegendemo aufrufen, noch das Licht löschen.
Dieses Urteil hat weit über den Einzelfall hinaus Bedeutung, erteilt es doch alle jenen Superdemokraten eine Abfuhr, die meinen, mit allen möglichen Hetzaktionen dem Volk vorschreiben zu müssen, wie es zu denken hat.


freiheit abenteuer weltoffener arsch reiterWie man sieht verschärfte das höchste Gericht den Spruch noch einmal. Während das OVG dem OB zwar nicht den Einsatz physischer Machtmittel wohl aber die Mobilisierung eines Breiten Bündnisses auf dem Wege der Meinungsäußerung zubilligt, sieht das BVG auch hier schon die rote Linie überschritten.

Laut BVG ist ein Verwaltungsbeamter zwar befugt, sich am politischen Meinungsbildungsprozess der Bevölkerung zu beteiligen. Er dürfe ihn aber „nicht lenken und steuern“. Ihm seien deshalb auch Äußerungen untersagt, welche die Ebene der rationalen Auseinandersetzung verließen oder „Vertreter anderer Meinungen ausgrenzen“. Gegen diesen Geist verstieß auch Merkel in ihrer Neujahrsansprache 2016 mit bevormundenden Aufrufen an die Bürger, nicht bei der „kaltherzigen“ PEGIDA „mitzulaufen“.

Erhebliche Zweifel können erst recht an der Rechtmäßigkeit der massiven Finanzierung des Kampfes gegen Rechts durch das Bundespropagandaministerium und durch intraministerielle Nationale Aktionspläne bestehen. Der einschüchternde Eingriff in die Willensbildung des Volkes erfolgt da direkt und konkret. In München haben OB Reiter und seine Stadtstasi das Demokratieprinzip zweifellos massiv verletzt. Bayerns SPD-Oberbürgermeister erlassen sogar regelmäßig bewusst rechtswidrige Verfügungen, um auf diese Weise ihre „Zivilcourage“ zu unterstreichen, den „Aufstand der Anständigen“ notfalls auch gegen das Recht voranzutreiben und sich zu informellen Verfassungsschützern aufzuschwingen (Geste des Weltoffenen Arsches).

Viele Medien berichten über das Urteil, das zweifellos dem rechtswidrigen Kampf gegen Rechts, der zum Markenzeichen der SPD  geworden ist, einen Dämpfer versetzen und zur Grundlage weiterer Auseinandersetzungen werden kann.

  • ET berichtet aktuell.
  • RP berichtet noch vor der Revision von der damals noch „nicht kompletten Schlappe“ von OB Geisel und seinem Aufstand der Anständigen gegen das Recht:

    Michael Szentei-Heise (Jüdische Gemeinde) steht zu Geisel. Er bewerte den politischen Anstand höher „als den grenzwertigen Umgang mit dem Sachlichkeitsgebot“.

RA Björn Clemens hat sich um unsere Demokratie verdient gemacht.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!b




Jagdszenen aus Oberbayern: Bunte Blockwarte blasen zum Halali

Dr. Heigl-McCarthy und ihr städtisch finanzierter Privatgeheimdienst zünden mit medialem Großeinsatz die zweite Eskalationsstufe. Aber die Giesinger Volksseele will noch nicht so recht kochen. Es kamen deutlich unter 50 Personen, weitgehend Vertreter der überregionalen Buntprominenz.  Wir filmten. SZ und Buntjugend versuchten, es zu verhindern.

Unsere Kamera ging zu Boden, die Polizei nahm Personalien des bunten Angreifers auf. Reparaturkosten ca 125 € werden wohl von Versicherung des Angreifers bezahlt.

afdfreiesgiesing_demo1Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. (Friedrich Schiller, Wilhelm Tell). Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung ist unter besonderer Berücksichtigung bunter Weltanschauungen mitnichten selbstverständlich. Und schon gar nicht die freie Wahl der Gaststätte und der Wunsch, seinen Durst löschen zu dürfen.

Frank L. hat im Mai in Giesing daher die „Initiative AfD-freies Giesing“ gegründet. Hurra, ganz nach alter Tradition. Vielleicht ließ sich die Initiative von ehedem judenfreien Orten und Pogromen inspirieren. Die Initiative gewinnt alsbald die Unterstützung der „Stadtgesellschaft“, m.a.W. des  Breiten Bündnisses der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Politiker, Medien und Besten der Guten.   Stadtstasi-Chefin Dr. Heigl-McCarthy fordert eine Erhöhung ihres Etats zwecks Förderung von „Präventionsarbeit in den Vierteln“.  Gemeint ist Spitzel- und Denunziationsarbeit für AfD-freie Viertel.  Als bewährter Handlanger multipliziert die auflagenstarke und nur scheinbar bürgerliche Werbe-Postille „HALLO“ am 1. Juli die Kampagne mit bombastischer Schlagzeile nach bewährtem Strickmuster.

anwohner-aufstand gegen die AfD

In einem Pamphlet komprimiert die Initiative ihren Aufruf, die AfD aus Giesing zu „vertreiben“, so:

„Lassen Sie mich an große Europäer wie Willy Brandt, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl, Richard von Weizsäcker und Joschka Fischer erinnern, die sich aus gutem Grund unermüdlich für Europa und für ein in Europa integriertes Deutschland eingesetzt haben.
Deshalb habe ich die Initiative für ein Afd-freies Giesing ins Leben gerufen. Dafür und dafür um die AfD aus dem Hohenschwangauer Hof zu vertreiben! Widerstand im Kleinen, aber machbar!
Giesing im Mai 2016
Die AfD hat in Ihrem Veranstaltungskalender angekündigt, dass sie von nun an JEDEN Montag im Hohenschwangauer Hof in Giesing eine Veranstaltung abhalten wird.
Dagegen wollen wir uns wehren!“

Eine frühere noch martialischere Version des Textes zitierten wir zuvor.

Am 2. Juli macht sich das bunte München den Vertreibungsaufruf zu eigen:

Seit einigen Wochen verkehrt die AfD mit regelmäßigen Infoveranstaltungen im Hohenschwangauer Hof mitten in Giesing, bei denen auch Leute wie Renate Werlberger (NPD) mit von der Partie sind. Von Seiten der AnwohnerInnen formiert sich Protest dagegen! Unter dem Motto „Gegen Rassismus – für Demokratie“ ruft die Initiative AfD-freies Giesing zu einer Kundgebung auf. Kommt daher am Montag, den 4. Juli um 19:30 zum Hohenschwangau Platz (Obergiesing-Fasangarten, Hohenschwangauplatz. 17) und zeigt der AfD, dass sie weder in Giesing noch sonst wo erwünscht sind!
Giesing bleibt bunt!

Hiermit schließt München ist Bunt direkt an etablierte Rhetorik des OB Dieter Reiter an, der wiederholt durch Aussagen, PEGIDA sei „in München unerwünscht“, seiner Rolle als Schirmherr des Breiten Bündnisses entsprach.

Zugleich rollt auf allen Ebenen die erste Propagandawelle an.

Wie „Hallo“ und die „TZ“ kommt auch der „Münchner Merkur“ aus dem Ippen-Verlag. Der bürgerliche Anstrich täuscht. Längst haben sich in den Redaktionen Verbindungsleute von Dr. Miriam Heigls stadtfinanziertem Geheimdienst eingenistet.
Wo es keine Lesergemeinde gibt und auch Werbeaufnahmen wegbrechen, muss man sich an die öffentliche Hand und politische Auftraggeber verkaufen.

afdfreiesgiesing_demo2Neu ist die Geschwindigkeit, mit der nach dem Kasblattl auch die die vermeintlich seriöseren Zeitungen nachziehen, für die einige Münchner Bürger noch Geld ausgeben.
Diesmal sind es auch wieder Blätter aus dem Ippen-Verlag, nämlich eben die „TZ“ und der Münchhausener Merkur.
Die TZ ist in letzter Zeit wiederholt durch Gefälligkeitsberichterstattung für Mittelmeer-Hilfsschlepper und angeschlossene pseudohumanitäre Hetzvereine aufgefallen. Wer Europa nicht möglichst großzügig für die Einwanderung der Bedürftigen Afrikas öffnen will, ist laut TZ „Rassist“ und hat keinen Platz in München. Dementsprechend vertreibungslustig fällt auch die Berichterstattung aus. Schlagzeile: „Obergiesing wehrt sich gegen AfD-Treff“. Anfang Mai war es die TZ, die den „Aufstand der Gastwichte gegen die AfD“ inszenierte.

Auch der Merkur marschiert stramm im Breiten Bündnis und schreibt ungeprüft die Dossiers der „Stadtgesellschaft“ ab. Wo es um fachgerechte Dämonisierung geht, verlässt man sich ganz und gar auf städtisch finanzierte Experten wie Buschmüller und Bezler (a.i.d.a. e.V.). In der heutigen Ausgabe vom 4.7.2016 vermeldet der „Münchner Merkur“ ungeprüft die Behauptung des Breiten Bündnisses, dass es sich bei den Giesinger Pogromlustigen um bodenständige Bürger handele, die sich um Beeeinträchtigungen ihres Viertels Sorgen machen. also sozusagen die kochende Volksseele :

„Dass sich Mitglieder des AfD-Kreisverbands München-Süd regelmäßig in ihrer Nachbarschaft treffen, wollen Bürger in Obergiesing-Fasangarten nicht hinnehmen. Am heutigen Montag um 19.30 Uhr wollen sie vor dem Hohenschwangauer Hof demonstrieren. Die AfD kritisiert das als Angriff auf die Grundrechte.
Erst im Februar hat das Lokal am Hohenschwangauplatz als kroatisches Restaurant neu eröffnet. Und seit der AfD-Kreisverband München-Süd seinen Stammtisch in Sendling verloren hat, öffnet das Lokal am Montag, seinem Ruhetag, eigens für die AfD-Mitglieder. Und nicht nur für sie: Klaus D., Beauftragter gegen Rechtsextremismus in Giesing, hat bei den Treffen auch Leute aus dem „extrem rechten Spektrum“ beobachtet, wie er der Hallo-Redaktion sagte.“

Wie man sieht, ist es anstößig, wenn an einem Stammtisch jemand von der NPD Bier trinkt.
Völlig in Ordnung ist es hingegen, wenn die städtische Buntstasi im Namen der Anwohner auftritt und Volksseele kocht.
Zu beiden Themen schreibt der Merkur unkritisch die Dossiers der Kampagnenmacher ab.
Immerhin lässt der Redakteuer Peter T. Schmidt auch die inkriminierte AfD kurz zu Wort kommen:

„Dafür übt Kreisverbands-Chef Wolfgang Wiehle harsche Kritik an der BA-Vorsitzenden Carmen Dullinger-Oßwald (Grüne). Diese habe mit einem Besuch beim Wirt des Hohenschwangauer Hofs „direkt gegen den Geist von Artikel 21 Grundgesetz“ gehandelt. In dem Artikel heißt es: „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit“. Eben daran wolle Dullinger-Oßwald die AfD hindern, wenn sie Druck auf den Wirt ausübe, sein Lokal nicht mehr zur Verfügung zu stellen.

In einem offenen Brief fordert Wiehle die BA-Chefin ultimativ auf, sich einem „öffentlichen Streitgespräch über Grundgesetz, Demokratie und Meinungsfreiheit“ zu stellen.

„Das werde ich auf keinen Fall machen“, sagte Dullinger-Oßwald gestern auf Anfrage dieser Zeitung. Sie empfinde den Brief als „Anmaßung“. Wiehles Vorwürfe weist sie zurück: „Ich vertrete die Bürger in diesem Bezirk, und da gibt es eben Bürger, die mit diesen Treffen der AfD nicht einverstanden sind“, sagt sie. „Ich habe den Wirt gefragt, ob er weiß, wen er sich da ins Haus holt, und er wusste es nicht.“ Die Grünen-Politikerin glaubt, „dass dem Wirt vor allem wichtig ist, dass er am Montagabend ein gewisses Einkommen hat.“ Persönlich sei sie „traurig darüber, dass sich so etwas bei uns hier etabliert“.

Der Merkur gibt  brav die gebotene Parteilichkeit zu erkennen.
Durch das Adverb „ultimativ“ bekräftigt er die Wertung der Bunten-Vertreterin Dullinger, die AfD-Forderung nach Dialog wäre eine „Anmaßung“.
Ferner räumt er der Bunten besonders viel Platz ein und stellt ihre   Forderungen nach Aufhebung der Privatautonomie, die nicht nur das Grundgesetz verletzen sondern einem Zivilisationsbruch gleich kommen, unbeanstandet in den Raum.

weltoffenner arsch reiter dieter OB freiheit abenteuer buntAuf diese Weise impliziert der Merkur, dass der  Zivilisationsbruch gegenüber der AfD normal sei.  Was wiederum bedeutet, dass die AfD anomal ist und ihr gegeüber die Ausrufung des Ausnahmezustands durch jedermann gerechtfertigt ist.  Diesen dämonisierenden Zivilisationsbruch versinnbildlichen die Bunten regelmäßig durch die Taktik des weltoffenen Arsches.

Frank L., der Gründer der „Initiative AfD-freies Giesing“ und der „Beauftragte gegen Rechtsextremismus“ des Bezirksausschusses (d.h. ein städtisch bezahlter Blockwart, der an Miriam Heigl berichtet),  Klaus D. pflegen diese „Taktik des Weltoffenen Arsches„.  Wer auf ihrer schwarzen Liste steht, muss aus Giesing und letztlich aus München „vertrieben“ werden.  So stand es in ihrem ersten Pamphlet und so sagt es auch der Oberbürgermeister immer wieder.

Sehr viel Erfolg hatte der erste bunte „Nachbarschaftsaufstand“, wie man auf den Bildern sieht, nicht

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Es kamen die üblichen Berufsdemonstranten wie Sven A. und „Reflektierter Bengel“. Abermals mussten die Komparsen aus dem Reservoir der Radaubrüder mit Presseausweis, Kawalltouristen und Foto-Presstituierten die Lücken im Zwergenaufstand schließen. Eine ebenso kleine wie bizarre Exorzisten-Gemeinde. Bis an die Zähne bewaffnet mit Trillerpfeifen. Kollateralschäden wie Ruhestörung der Anwohner werden vom SPD-gehätschelten Pöbel billigend in Kauf genommen. Selbst Nickelbrille, Barett und Palästinensertuch als Potenzverstärker waren ein Schuß in den Ofen. Zombies aus der Mottenkiste der Ewig Gestrigen.

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So, mein Lieber: nun mußt du dich entscheiden! Mottenkugeln oder Latexbranche.

Im Klartext: die Demonstration des Pogrom-Mobs floppte. Hochnotpeinlich war der um Aufmerksamkeit heischende Auftritt von Katharina Schulze (GRÜNE). Unübersehbar selbstverliebt und kokett. Geltungssucht um jeden Preis. Ist der Ruf erst ruiniert, posiert frau ganz ungeniert. Egal ob bei pietätvollen Grabsteinschändungen oder in niveaulosen YouTube-Clips. Das Totalversagen der Vierten Gewalt zeigen die Verflechtungen der Redakteure der Ippen-Gruppe mit der Bunt-Prominenz . Merkur online steht für seichte Hofberichterstattung.  SZ halluziniert von 150 Bürgern.  TZ trotz Foto noch von „über 100“.

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Katharina Schulze

Ganz anders im Wirtshaus, wo die AfD souverän tagte. Gerade am Schwellenwert der Wahrnehmbarkeit war von draußen ein diffus-dumpfbackiger Geräuschpegel zu vernehmen, ein kakophones Gemisch aus Trillerpfeifen und verzweifelten Grölen.

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Der würdelose Auftritt von Carmen Dullinger-Oswald (GRÜNE), die beim Wirt versucht hatte, der AfD am Zeug zu flicken, ging in eine lebhafte Diskussion ein. Den Wirt in ihrer Funktion als Mandatsträgerin beeinflussen bzw. nötigen zu wollen, lässt den Verdacht auf Amtsmißbrauch aufkommen.

Stadtgesellschaftliche „Rechtsextremismus-Experten“ schießen in diesen Tagen wie die Pilze aus dem Boden. Mit dem Image eines Staubsaugerverteters.

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Buntstasi-Bezler mit BR-Binde

Immer auf der Pirsch nach Frauen für´s Bizarre.

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Antifa-Fackelträgerin Miriam Heigl in jüngeren Jahren

Dr. Miriam Heigl auf einer Fotomontage.

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Keine gute Zeit für schräge Vögel. Der Wind dreht sich.

Das Fazit des bunten Wanderzirkus und der lautstark grölenden Exorzisten-Prozession war die unnötige Ruhestörung der Anwohner im sonst ruhigen Wohnviertel. Ein katastrophales Image für die groteske „Initiative AfD-freies Giesing“, deren radikale Ausgrenzungsrhetorik an finstere Zeiten erinnert.

Die Platzhirsche haben nie gelernt, dem Volk die Vorteile ihrer Politik sachlich zu erklären. Mehr als globalhumanitäre Gesinnung war auf politischem Gebiet für ihre typischen Karrieren nie gefragt. Sie arbeiten stets mit Entmündigung und Einschüchterung. Wo das nicht mehr funktioniert, verlieren sie die Fassung. Wir treten offenbar in eine gefährliche und hoffnungsvolle Phase ein, in der wir Bürger als Netzwerker und Meinungsmacher mehr denn je gefordert sind.

Kurznachrichten

  • Auch Compact berichtet auf Jouwatch gestützt.  PI News verweist auf uns.
  • PRO ASYL kritisiert sinkende Flüchtlingszahlen, meldet der BR „Das Bundesinnenministerium und die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl bewerten den Rückkgang der Flüchtlingszahlen in Deutschland unterschiedlich. Pro Asyl-Geschäftsführer Burkhart erklärte, die sinkenden Zahlen seien kein Grund zur Freude, sondern Ausdruck der Krise von Menschenrechts- und Flüchtlingsschutz. Wörtlich sagte er: „Die Grenzen der EU werden abgeriegelt, das Recht auf Asyl in Europa soll nicht mehr erreichbar sein.“ Nach Angaben des Innenministerium wurden bis Ende Juni insgesamt rund 220.000 Migranten registriert – vor allem aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Monatlich sind es derzeit rund 16.000 Flüchtlinge. Innenminister de Maiziere sprach von einer deutlichen Entspannung der Flüchtlingskrise und erklärte, die Maßnahmen auf deutscher und europäischer Ebene würden greifen. Im vergangenen Jahr waren mehr als eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen.“
  • Der Bunte Rotfunk (BR) kommt um folgende Meldung nicht herum: „Bei einer Demonstration linker und linksradikaler Gruppen ist es in der Bundeshauptstadt zu schweren Ausschreitungen gekommen. Randalierer griffen Polizisten mit Steinen und Böllern an. Schaufensterscheiben wurden zerstört und Autos beschädigt. Mehrere Beamte wurden durch Stein- und Flaschenwürfe verletzt. Demonstranten bluteten. Die Polizei nahm mehrere Randalierer fest, genauere Angaben gibt es noch nicht. – Zuvor hatten etwa 1.500 Menschen im Stadtteil Friedrichshain demonstriert. Der Protest richtete sich gegen die Teilräumung eines von Autonomen bewohnten Hauses. In dem Berliner Stadtteil hatte es in den vergangenen Wochen wiederholt Brandanschläge auf Autos gegeben.“
  • Manuela Schleswigs Bundesfamilienministerium verteilt neben den Mitteln gegen Rechts im 8stelligen Bereich auch noch Geld aus an einem EU-Förderprogramm gegen Hassrede (Hatespeech). Dazu gehört ein Dichtereiwettbewerb „i slam“, der mohammedanischen Migranten die Gelegenheit geben soll, sich ihren Unmut von der Seele zu reden.  Hasspoesie gegen Rechts ist wohl im Sinne des Erfinders, aber auch gegen Juden?  Viele geförderte Gedichte bestehen in uferlosen Beschuldigungen Israels und Wünschen, es möge verschwinden. J.N. Pyka stellt Manuela Schleswig dazu ein paar Fragen.
  • Runder Tisch DGF vergleicht das Münchner Gaststätten-Halali mit dem Professoren-Halali von Berliner Blogwarten:

    7000 Münchner Kneipen, Gasthäuser, Pensionen, Hotels und Dönerbuden müssen diese Schilder aushängen. München ist bunt. Der Oberkneiper Schottenhamel will das genauso wie der Oberbürgermeister von München, sein Stadtrat, die Verwaltung und zahlreiche „zivilcouragierte“ Organisationen. Und wehe ein Gastwirt hängt das Schild nicht auf, dann verliert er seine Konzession, wird gedroht. Aber was hat die Hamelkampagne nun mit den Unis zu tun? Zutritt zu Kneipen haben nur Bunte! Aber im Ernst, wer entscheidet denn, wer richtig bunt ist, der Schottenhamel, der Oberbürgermeister, eine Wahrheitskommission? Noch sind die Gedanken frei, wie kommt man in die Gehirne der Bierdimpfl? Unsere geistige Elite von morgen weiß wie das geht, sie setzen sich in den Hörsaal in die erste Reihe und schneiden den Vortrag ihres Professors ganz genau mit. Das Wort „eigentlich“ kann schon verdächtig sein, etwa so, „eigentlich war ja die Frau gestern noch weiblich, heute aber………..“ Und schon ist der Professor ein Extremist der Mitte, der „eigentlich“ nun auch nicht mehr in die Kneipen Münchens darf. Allerlei weitere Strafmaßnahmen werden daraufhin von den Helden der zivilcouragierten Front, natürlich anonym, im Netz genannt.

    Auch hierbei werden saloppe Ausdrücke über die Mittelmeer-Staatsschlepperei, die Unzufriedenheit des Professors mit der humanitären Völkerwanderung suggerieren,  als „Rassismus“, „Eurozentrismus“ u.ä. ausgegrenzt. Das zugrundeliegende bunte Weltbild („antiracistische Ideologie der Neuen Linken“) ist genau das des hieisigen Breiten Bündnisses der Bunten Brandstifter und Infantilisierten Idioten.

  • Fußballtrainer Jogi Löw wird von Grünen als Nazi verfolgt, weil auf seinem Hemd steht „Wir für Euch“.
  • Die Initiative „Kampf gegen Links“ hat das Kesseltreiben in Giesing ebenfalls beobachtet.
  • Deutschland leidet wirtschaftlich unter den Folgen der Humanitärmigration.   Der Abstieg in die zweite oder dritte Reihe des wirtschaftlichen Wettbewerbs ist abzusehen.  Die Schweiz und andere profitieren von der Abwanderung der Kompetenten.   Gunnar Heinsohn präsentiert seine Prognose in der NZZ.
  • frontex_w2euDie Zahl der auf Befehl des Straßburger Menschenrechtsgerichtshofs und der EU von der Küste Libyens nach Sizilien eingeschleppten Subsaharianer ist innerhalb von zwei Wochen sprunghaft von 2500 auf 4500 Personen pro Tag angestiegen.  Experten rechnen mit über 1/2 Million dieses Jahr.
  • Udo Ulfkotte, der gerade ein neues Buch „Grenzenlos Kriminell“ bewirbt, wurde ohne Angabe von Gründen aus Facebook ausgesperrt, seine Seite gelöscht.  Dahinter stehen offensichtlich die von Facebook auf Zuruf von Maas und Merkel eingerichteten Zensurapparate, die wiederum mit Hilfe der Bertelsmann-Tochter Arvato und der Bunstasi-Stiftung von IM Victoria betrieben werden.
  • BILD München hetzt gegen Identitäre, meint sie „geben sich hip, modern und pseudo-intellektuell“. Da München „sich aus dem Würgegriff von PEGIDA befreit“ habe, müssen nun die Identitären herhalten, um Wachstumswünsche von Heigls „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus“ zu begründen. Es trifft sich gut, dass der Verfassungsschutz sie zuletzt publikumswirksam unter Beobachtung stellte, was wiederum zur Bedrohung der AfD genutzt werden kann, die das Ziel der Ausgrenzer ist.  Irgendwelche personellen Verbindungen wird man schon finden.  Bezler weist z.B. darauf hin, dass Identitäre in  bei der Geretsrieder AfD-Demo dabei waren.
  • Akif ist zusammen mit Eigentümlich Frei u.v.m. ins Visier von Heikos Zensurberaterin IM Victoria geraten. In der Einleitung zur steuerfinanzieten Broschüre der Buntstasi-Stiftung, die die Untertanen auffordert, ihre Mitmenschen im Geiste der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit zu bespitzeln und zu melden, finden sich aufschlussreiche Projektionen:

    “ „Das ist eine weitere Spezialität des Menschen, die ihn von Tieren unterscheidet: Er haßt wirr um sich herum und weiß oft nicht, weshalb und wen er aus welchen Gründen damit treffen will. Dabei zieht er ganze Gruppen von Menschen in den Dreck, diffamiert, beschimpft und bedroht sie. Und weil Haß sich niemals verbraucht, nie aufhört oder von allein verschwindet, macht er immer so weiter, genau wie ein Tier, das zwar keinen Haß kennt, aber seinen Reflexen ausgeliefert ist. Menschen also, in denen ein tiefer Haß brennt, dessen eigentliche Ursache sie aber nicht verstehen wollen, sind am Ende dieser Kette eher animalisch als human.“

    Immer wieder wird gewarnt, die „Rechten“ wollten nicht diskutieren sondern nur instinktgetrieben ihre Meinung durchsetzen, und seien entsprechend zu behandeln.

  • Die „Vierte Gewalt“ (Presse/Medien) erfüllt Ihre Aufgabe als Korrektiv schon lange nicht mehr. Im Gegenteil. Sie steckt mit Politikern und der „Fünften Gewalt“ (=Lobbygruppen) unter einer Decke. Politiker wie Katharina Schulze, Domink Krause (GRÜNE) oder Markus Guinand (SPD) kungeln mit den Redaktionen der Münchner Fünfer-Gruppe (SZ; AZ; MM; TZ; BILD) und Satelliten-Werbeblättern wie HALLO. Statt Kontrollfunktion Verflechtungen und Filz. Diese klammheimliche Zusammenarbeit Redaktionen-Politiker läuft von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt hinter den Kulissen ab.
  • Die Grünenfrontfrau Katharina Schulze nutzt regelmäßig den Münchhausener Merkur als Mundstück für ihre Verlautbarungen. Einen Hauptinhalt ihrer Politik sieht sie in gruppenbezogen-menschenfreundlicher Repression, Kriminalisierung und Vertreibung politisch denkender Mitbürger:

    Wir Grüne stehen nicht nur für Repression gegen Rechts, sondern vor allem auch für präventive Maßnahmen und die Stärkung von zivilgesellschaftlichem Engagement. Gemeinsam mit den vielen vorbildlichen Initiativen und Bündnissen machen wir deutlich, dass Nazis in unserem Bayern keine Heimat haben!“

  • Hübscher Ausdruck: ‚Medienmuezzine’. Gefunden im jüngsten Artikel von Frank A. Meyer im Cicero. Gemeint sind die Herren Prantl (SZ), Joerges (stern), Minkmar (SPIEGEL), Ulrich (ZEIT), et al. Findet Nicolaus Fest. Wir sprechen seit langem von „Ayatollah Prantl“.
  • Was interessiert Daimler-Chef  Dieter Zetsche (* 5. Mai 1953 in Istanbul) sein Geschwätz von gestern? Heute hat Daimler keinen einzigen der angeblichen hochqualifizierten Syrer angestellt.  Zetsche diente als Aushängeschild einer Kampagne, die Einwanderungskritiker als nicht nur inhuman sondern auch inkompetent darstellen sollte.  Die Wirkung blieb nicht aus.  Die Eliten sind das Problem.
  • Die Buntmedien feiern die höchste Geburtenrate nach der Wiedervereinigung in Deutschland, ohne nach Herkunft zu differenzieren. Kinder von Asylanten werden mit gezählt. Also nicht die Deutschen haben mehr geschnackselt, wie Gloria von Thurn und Taxis das gern nennt, sondern Merkels Gäste. weiß Pro Deutschland Blog.
  • Die GroKo will die Reserven der Gesundheitsversicherung für Humanitärmigranten anzapfen. Momentan geht es um 1,5 Mrd €.
  • Im Regensburger Dom protestieren Roma unter Leitung von Bunt-Aktivisten gegen die drohende Abschiebung.
  • Bassam Tibi war bis 2009 Professor für Internationale Beziehungen an der Uni Göttingen. Er erhielt 1995 das Bundesverdienstkreuz und kennt nicht nur die arabische Welt, sondern auch die deutsche Kultur. Der millionenfache Zuzug bildungsferner arabischer „Flüchtlinge“, denen Begrifflichkeiten wie „politisches Asyl“ unbekannt sind, ist für ihn eine Katastrophe:

    „Ich habe sicherlich in den letzten eineinhalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern gesprochen, ob in Göttingen, Frankfurt, Berlin, München. Die meisten von ihnen, habe ich am Dialekt festgestellt, sind keine Städter, sondern vom Land. Und unter ihnen gibt es viele Antisemiten. Dieser Kultur habe ich mich sehr entfremdet. Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur.“
    „Letztens sprach ich eine Frau auf dem Markt von Göttingen an und fragte sie auf Syrisch, ob sie politischer Flüchtling wäre. Sie kannte das Wort überhaupt nicht. Sie kam aus dem Süden Syriens mit ihrem Mann. Für die Flucht haben sie viel Geld bezahlt. Was sollen sie hier machen? Davor habe ich Angst. Anthony Giddens spricht von „ethnischer Armut“. Die Konflikte sind doch programmiert. Für Euphorie seitens der Deutschen gibt es nun wirklich keinen Grund.“
    „Ich kenne eine somalische Familie, die schon im amerikanischen Ohio gelebt hatte. Der Vater beklagte sich, dass man in Amerika arbeiten müsse und wenig verdiene. Er hat es geschafft, aus Amerika nach Deutschland zu kommen und zu suggerieren, er wäre gerade aus Somalia geflohen. Amerika hat ihm nicht gefallen. Also hat er gelogen. Nun hat er eine Wohnung und die vier Kinder bringen ihm insgesamt so viel Geld ein, wie ich als pensionierter Professor beziehe. Er ist schon drei Jahre hier und spricht kein Wort Deutsch. Das wird er auch nicht lernen. Man muss über solche Fälle reden dürfen!“

  • Diekmanns BILD bleibt auf BUNT-Kurs. Falls Sie es bis jetzt noch nicht gemerkt haben: Hier die besonders tolle Botschaft der Bild-Zeitung für Sie: »Deutschland geht es so gut wie noch nie!» Sollten Sie sich dennoch Sorgen machen und dem Frieden nicht trauen: Dann sind sie ein rassistischer Hetzer!
  • Humanitärmigranten versuchen gerade bei Ventimiglia gemeinsam mit bunten Aktivisten aus ganz Europa die Grenze zu stürmen.
  • „Wir sind keine Anti-Pegida“. Wir nennen künftig immer die Täterherkunft. Wahrheit ist wichtiger als Richtlinie 12.1 des Pressekodex. Auch die Leser, die wie Pegida denken, verdienen Respekt. Das schreibt Paul-Josef Raue von der Sächsischen Zeitung.
  • „Sie können ja in London nachfragen“. „NATO führt gern Krieg bis zum letzten finnischen Soldaten“. Unterhaltsam-lockere und gut verständliche Darstellung der geostrategischen Lage durch Putin in Finnland.
  • Zum Thema „Wahrnehmung“ hier ein guter Artikel über Kognitive Dissonanz. S. auch den Klassiker von Manfred Kleine-Hartlage und ein frappierendes Beispiel der Jungsozialistin Gören Selin, die sich bei ihren Vergewaltigern bedankte und andere Vergewaltigungsopfer des Rassismus bezichtigte aber nun langsam erste Fortschritte zeigt.
  • „Toward a sensible Immigration Policy“. Philipp Giraldi erklärt, was überall schief läuft und wo wir hin kommen müssen. Er nimmt dabei eine Perspektive von Diaspora-Juden ein, die sich generell Sorgen machen, dass zu starker nationaler Zusammenhalt zu Chauvinismus gegenüber Minderheiten führen könnte, und gibt Entwarnung. Ausgangspunkt von Edmund Burke um 1800 formuliert: “Society is indeed a contract … it becomes a participant not only between those who are living, those who are dead, and those who are to be born.” Von der „Rückkehr der Nation“ schreibt in ähnlichem Sinne Yves Mammou in Übersetzung der jüdischen Denkfabrik Gatestone.
  • Auf den in der Stadtgesellschaft einflussreichen „Rechtsextremismus-Experten“, Mediendossierlieferanten und BR-Gelegenheitsjournalisten Tobias Bezler verengen viele gerne das Breite Bündnis.
  • Kurz vor den Anschlägen auf das CASA MIA und der Abfackelung des Autos war die Fotografen-Gruppe um Bezler, Sven A. und seiner Begleitung zum Auskundschaften in Sendling. Insofern könnte auch in Giesing Gefahr in Verzug sein.

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    Frau Wild. War am CASA MIA Fenster als Spitzel
  • Auch der Bayernkurier versucht, Petr Bystron eins auszuwischen und ein Problem der AfD mit Rechtsextremen herbeizuschreiben. Bystron macht gerne die CSU für die Hetzjagd verantwortlich, aber zumindest der Bayernkurier verhält sich bei den derzeitigen Angriffen zurückhaltender als die sonstige „Stadtgesellschaft“.

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Leitjournalistin Burmester bekennt sich zu Straftat

kaputtes spielzeug
Die Spiegel- und TAZ-Kolumnistin Silke Burmester ist stolz darauf, Mitspielern Spielzeug weggenommen und kaputt gemacht zu haben, und verkündet dies auf Twitter.

Journalistin Burmester bekennt sich zu Diebstahl und Zerstoerung von JF-Eigentum
Silke Burmester bekennt sich zu Diebstahl

Wir hatten desöfteren über die Eskalation des Lügenjournalismus zum aggressiven Straftäterjournalismus berichtet, aber ein solches öffentliches Bekenntnis zu einer Straftat kommt uns das erste Mal unter. Bisher hatte man wenigstens seine Identität zu verstecken versucht. Wer etwas auf sich hielt, schickte Omas oder Kinder vor. Aber manche Journalisten sind nicht nur frei von Unrechtsbewusstsein sondern auch noch leichtsinnig. Die Taktik des Weltoffenen Arsches genügt nicht mehr. Das Gefühl, man sei dazu berufen, Andersdenkende zu Feinden zu erklären und aus dem normalen Meinungswettstreit auszugrenzen, verführt die Inhaber der Vierten Gewalt offensichtlich zu Allmachtsphantasien. Dabei vergessen sie dann, dass es auch noch eine Dritte Gewalt gibt.

Oder tritt das Recht tatsächlich schon hinter anderen Sanktionsmechanismen in den Hintergrund?  Die von Journalisten vorgeschickte oder zumindest propagandistisch benutzte Oma, die vor ein paar Wochen versuchte, auf einem Stand von PEGIDA München Herzstücke der Elektronik zu entwenden und zerstören, durfte sich in der bunten Medienrepublik berechtigte Hoffnungen auf ein bolschewistisches Verdienstkreuz am Band machen.  Ähnliche Aussichten trieben vielleicht auch Burmester zu ihrem Bekenntnis.

Derweil beklagt sich ausgerechnet ein weiterer Kolumnist des Sturmgeschützes der Demophobie, Georg Diez, in einem neuen Rundumschlag darüber, dass es sich bei den „Rechten“ von AfD bis Trump und ihren Anhängern um „autoritäre Charaktere“ im Sinne von Erich Fromm und Theodor Adorno handele, die „Ordnung, egal wie“ wollten. Beschreibt da wieder ein Küchenpsychologe sein Spiegelbild? Unhinterfragbar in Stein gemeißelten „Menschenrechten“ und humanitären Imperativen zu gehorchen, die auf eine Pflicht zur Selbstzerstörung hinauslaufen, war schon immer das Credo von Burmester, Diez und 5L-Medien mitsamt den in ihrem Tross dilettierenden Polit-Eliten. Die Zuspitzung der Lage lässt die rabiat-autoritären Charakterzüge besonders deutlich hervortreten, die zu einem solchen Credo passen.

Anhang

Kurzmeldungen

Wikimannia führt Silke Burmester als "eine freie Journalistin und feministische Hasspredigerin beim „Spiegel“ und der „TAZ“".
In diesen Tagen tritt erneut ein Breites Bündnis an, um „25000 Stammtischkämpfer“ im Kampf gegen die AfD auszubilden. Inhalt der Ausbildung: unhinterfragbare „Menschenrechte“, Dämonisierung Andersdenkender als „Rassisten“, verbale und physische Gewalt. In München richtet unter Buntstasi-Federführung ein mit Steuergeldern finanziertes Breites Bündnis der bunten Unterdrücker und Versager in gleichem autoritärem Geiste vom 4.-27. März sozialrassistische „Antirassismus-Wochen“ aus.
John Paul Wright hat in den USA den Zusammenhang zwischen linker Gesinnung und Kriminalität studiert und festgestellt, dass Bunte („liberals“) um eine Standardabweichung krimineller sind als Konservative.


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