Schlagwort-Archive: Weihnachtsmarkt

Purer Zufall: Fund von Munition am Weihnachtsmarkt

Symbolbild

Dank Alarmierung durch  einen  aufmerksamen Anwohner fand die Polizei 200 Schuss scharfe Munition unter einer Tiefgarage einer Berliner Moschee. Diese befindet sich nur wenige Meter weg vom Weihnachtsmarkt in Charlottenburg. Die Munition befand sich in einer Tüte. Die darin enthaltene Munition vom Kaliber 7.65 mm wird oft mit der halbautomatischen – aus tschechischer Produktion stammenden – Schnellfeuerpistole „Skorpion vz 61“  verschossen. Dabei handelt es sich wohl um eine beliebte Waffe bei Terroristen.  Nach Aussagen des Polizeisprechers sei es „reiner Zufall“, dass sich der Fundort der noch original verpackten Projektile in der Nähe des dortigen Weihnachtsmarkt befindet. Es habe nichts mit einem möglichen Anschlag zu tun.

Anhang:

Mißglückter Anschlag in New York durch 27 jährigen aus Bangladesh:

https://www.nzz.ch/international/berichte-ueber-explosion-in-new-york-ld.1338052

 

 

München: Dank Patrioten – Wintermarkt wird wieder Weihnachtsmarkt

Spätzünder würden die einen sagen, die schon länger wissen, was in Deutschland passiert. Andere widerrum wie Mimikama ( bekannt für zuerst schreiben, dann recherchieren), deren Redakteure nach eigenen Angaben  selbst schon Fake-News veröffentlicht haben,  sagen, daß sei hingegen alles kein Beleg für eine Abschaffung christlicher Traditionen. Weil schließlich gibt es den Lichtermarkt in Elmshorn schon seit 7 Jahren, ebenso wie natürlich die Umbenennung von dem Sankt Martins Fest in „Sonne Mond und Sterne“ Fest. Andere sind hingegen dankbar, daß die Junge Union München in Bezug auf den Ausverkauf unserer Kultur immer wieder aufmerksam macht:

Auch Bayern ist frei hat es auf Facebook zur Diskussion gestellt, wenn auch nicht mit ganz so drastischen Worten wie die Junge Union:

Und nur weil wir in Bayern Vorreiter mit solchen Warnungen sind, ist es uns auch gelungen, ein Stückchen Kultur zurückzugewinnen.

So heißt der Weihnachtsmarkt am Münchner Flughafen nun nicht mehr wie noch in den letzten  Jahren München: Dank Patrioten – Wintermarkt wird wieder Weihnachtsmarkt weiterlesen

Laster nietet Zivilisation um, Bürger auf die Barrikaden!

In Berlin wurde zauberhafte Weihnachtsstimmung, der sich Familien und Kinder hingeben, jäh mit einem hereinbretternden Lastwagen überrollt. Aus dem Rot des Weihnnachtsmannes wurde das Blutrot umherfliegender Kindergedärme.  Der Terror zielt direkt auf die Pfingstgemälde, Blockflöten und eben Weihnachtsmärkte, die Angela Merkel uns gerne als Kraftquellen empfiehlt.
In Berlin trauern heute um 18:00 die Bürger von Ein Prozent für Unser Land still vor dem Kanzleramt.  Wir vertieften uns gestern in die Trauer über einen Beteiligten und in das Gebet für Ewige Ruhe und Dauerhaftes Licht, das auch schon immer wieder mal im Zusammenhang mit einschlägigen Ereignissen in Frankreich zum Einsatz gekommen war

Die ehrfürchtige Betrachtung der traurigen Ereignisse ist ein Selbstzweck, den wir nicht mit tagespolitischen Grabenkämpfen vermischen wollen.  Wir selber wenden uns auch regelmäßig gegen die Steuerung der Politik durch Medienbilder und emotionale Impulse.  Aber mit der Forderung nach strikter Beschränkung auf privates Trauern, die ausgerechnet unsere Medienbilder-Politiker und Medienmacher ausgeben, wird man dem Ereignis auch nicht gerecht.
Horst Seehofer und Donald Trump haben mit ihrem abstrakten Aufruf, die bisherige Migrations- und Sicherheitspolitik zu überdenken, den richtigen Mittelweg gefunden.   Trauer dient der Sinnfindung der Lebenden.  Wenn wir Politik ausblenden, bestätigen wir implizit vorhandene politische Weichenstellungen.  In diesem Fall laufen sie auf einen Polizeistaat mit offenen Landesgrenzen und ummauerten Weihnachtsmärkten hinaus.
Der kanadische Videoblogger Stefan Molyneux  hat die Berliner Situation noch intensiver durchdrungen und in ebenso abstrakte aber höchst eindringliche Appelle übersetzt, den wir hier paraphrasieren.

Die französische Nationalhymne drückt den gleichen Geist sehr schön aus und wurde ebenso wie das Fauré-Requiem in ihrem leidgeprüften Vaterland gerade im letzten Jahr immer wieder in einem Kontext verwendet, der bis in die gruseligen Details von Nizza unserem gleicht.

Allerdings haben wir es heute mit einer anderen Herausforderung zu tun. Einerseits ist kaum einer von uns so existenziell gefordert wie die Vorfahren, die etwa von der Marseillaise zu den Waffen gerufen wurden. Andererseits ist die gemeinsame Bedrohung, der wir ausgesetzt sind, eine größere. Wenn wir scheitern, gibt es nichts, was wieder aufgebaut werden kann. Das Erbe Europa, für das die Vorväter ihre ungleich höheren Opfer gebracht haben, ist dann ein für alle mal verspielt, und diejenigen, die die Tragödie einzuschätzen verstehen, werden Europa beweinen und uns als die Generation der bunten Versager verachten. Unsere größten ideologischen Herausforderungen kommen von Innen und das nicht erst seit Angela Merkel.  Es geht mehr um Demografie als um Kultur.  Deshalb schließt sich das Zeitfenster sehr schnell.  Die Barbarei brettert im Ergebnis gleichermaßen über alles hinweg, was unsere Generation der Nachwelt zu hinterlassen aufgerufen ist.

laster_polskaDeshalb: „Aux Armes, Citoyens, Formez vos Bataillons“ (Zu den Waffen Bürger, Bildet Eure Bataillone)!. In welcher Weise, mit welcher Strategie, mit welchen Waffen auch immer.
Unser Blog wird sich wie viele andere darauf konzentrieren, möglichst viele Bürger argumentativ zu stärken, und wir arbeiten zu diesem Zweck an unseren Plänen für eines der wichtigsten Jahre. Das Zeitfenster, in dem wir etwas bewirken können, schließt sich zunehmend zu unseren Ungunsten und 2017 wird wohl eines der wichtigsten Jahre.

Anhang

  • received_1164109157019385.jpegDas Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Künstler, Parteien, Medien und Besten der Guten Münchens plant für morgen Donnerstag eine Trauerkundgebung mit folgendem nicht ganz unpolitischem Aufruf:

    wir trauern mit den Angehörigen der Berliner Opfer und sind in Gedanken bei den vielen Verletzten. Wir sind schockiert – wir wissen nur eins sicher: Wir lassen uns jetzt auf keinen Fall Angst machen! Wir stehen am Donnerstag unverändert lautstark ein, für eine angstfreie und offene Gesellschaft und dieses Zeichen ist wichtiger denn je! Kommt ALLE
    […]Nationalistische Populisten, Angstmacher und Hetzer haben uns im vergangenen Jahr oft genug ihre fremdenfeindlichen „postfaktischen“ Themen und Theorien aufgedrängt
    Schluss damit!
    […] Wir schaffen das! […]

  • Wer heute auf einen Weihnachtsmarkt geht, wie es die Kanzlerin empfohlen hat, begibt sich in ständige Gefahr. Ist „Multikulti“ diesen Preis wert? So resümiert Peter Helmes.
  • Dem polnischen Fernfahrer wurden einem Bericht zufolge Augen und Ohren herausgeschnitten, bevor er getötet wurde.
  • Der Haupttäter war einem Bericht zufolge ein seit Juli abgelehnter Asylbewerber.  Ein Verdächtiger ist ebenfalls Asylbewerber und wegen Sexualdelikten polizeibekannt.
  • Christian W. erklärt zur Kombination von Trauer und Politik:

    Ich verstehe nicht, warum das Ausland offen die Konsequenzen aus dem Anschlag diskutiert, wir aber zu schweigen haben. Man dürfe aus Pietät aus dem Anschlag nichts folgern heißt es. Im Gegenteil, den Getöteten sind wir Konsequenzen schuldig. Schweigen sollen aber offenbar ohnehin nur die Kritiker der Regierungspolitik, denn im ZDF erhob gerade ein Terror-Experte Forderungen nach massiv ausgeweiteten Kontrollen der Bürger. Ich verstehe auch nicht, warum wir uns jetzt überall kontrollieren lassen sollen, auf Bahnhöfen, auf Veranstaltungen, beim Zugang zu Kaufhäusern, während alle anderen Lösungen tabu sind. Früher wurde an den Grenzen kontrolliert und dafür im Land nicht. Das war eine große Errungenschaft des Nationalstaats. Jetzt kommen wir wieder in alte Zeiten, in denen der Bürger ständig der Staatskontrolle unterliegt. Wir tragen alle die Last für eine als unabänderlich deklarierte Politik. Ich finde das unerträglich.

  • Auch in Bayern werden Schüler demnächst fachübergreifend mit Fragen nach ihrem natürlichen und sozialen Geschlecht und mit sexuellen Orientierungen beschäftigt. „Gender“ hält Eiinzug in den Lehrplan. Allerdings wurden Exzesse vermieden, die anderswo Bürger auf die Barrikaden riefen.
  • Geradezu groteske Formen Freudscher Fehler unterlaufen der Berliner „taz“. Sie läuft in ihrer Realitätsverweigerung zu Hochform auf. Laut „taz“ ist ein Lkw schuld. Ein „Lkw tötet ….“ Kein Wort vom Fahrer. Akrobatische Verdrängungsmechanismen im bunten Kosmos.
    Original-Schlagzeile: „Weihnachtsmarkt in Berlin Lkw tötet 9 Menschen, viele Verletzte
    taz.de-19.12.2016
    Ein Lkw hat an der Gedächtniskirche in Berlin mehrere Passanten erfasst und … BERLIN dpa/taz/afp/rtr | „
  • Islamisten feiern den Anschlag, auch ganz offen auf Facebook und in Facebook-Gruppen. Man muss nicht erst in extreme Moscheen gehen.  Dies berichtet „Die Welt“.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




„Konservativer Aufbruch der CSU“ will Merkel-Rücktritt

Horst Seehofer ist es eben so wie Donald Trump gelungen, die erneute Trauer über humanitärmigrantische Terroropfer behutsam mit politischen Konsequenzen zu verbinden, wie die Bürger es zunehmend erwarten. Das Unbehagen darüber, mit einer Kanzlerkandidatin in den Wahlkampf ziehen zu müssen, die abgedroschene globalhumanitäre Betroffenheitsfloskeln vom Blatt abliest und nicht in der Lage ist, die nötigen politischen Botschaften auszusenden,  bricht sich auch inmitten der Trauer bahn.

Weihnachtsmarkt-Terror: 12 Tote – LKW rast in Menschenmenge

rt-deutsch123
RT Deutsch informierte über das aktuelle Geschehen in Istanbul und Berlin

Ein schwarzer LKW rast in eine Menschenmenge am Berliner Kudamm. Mindestens 9 Tote und 50 Verletzte, viele davon lebensgefährlich. Es wurde eine Mediensperre in Deutschland verhängt. Selbst das es ein Anschlag war, wird in Zweifel gezogen. Man hält es für möglich, daß es auch ein Unfall war. Auf ausländischen Kanälen wie RT Ruptly, die live an dem schrecklichen Ereignis dran bleiben, geht man hingegen davon aus, daß es ein Anschlag wie in Nizza ist. Und in Berlin sei es das erste Mal ein solcher Anschlag in so einem entsetzlichen Ausmaß:

Anhang

 

  • Die Berliner Polizei glaubt, der festgenommene pakistanische Flüchtling Navid B. sei wahrscheinlich nicht der Totfahrer.  Ein unbeschriebenes Blatt ist er aber auch nicht:

    Zwar sei Narved B. polizeibekannt, allerdings ist er bisher nicht als Islamist aufgefallen. Unter anderem der Tagesspiegel berichtet, dass gegen Naved B. in Köln oder Berlin wegen sexueller Belästigung ermittelt worden sei. Die Zeitung schreibt: „Zudem war der Mann als möglicher Sexualtäter bekannt – gegen ihn wurde wegen sexueller Belästigung ermittelt. Ob dies in Berlin oder etwa Köln stattfand, war am Dienstagmorgen noch nicht zu klären.“ BR24 berichtet allerdings, dass Naved B. lediglich wegen Beleidigung aufgefallen sei.

  • Horst Seehofer fordert ähnlich wie der soeben von 304 Wahlmännern endgültig zum US-Präsidenten gewählte Donald Trump politisches Umdenken:

    Wir sind es den Opfern, den Betroffenen und der gesamten Bevölkerung schuldig, dass wir unsere gesamte Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik überdenken und neu justieren.

  • BK Merkel liest mittags von einem Zettel eine Erklärung in die Kameras der Tagesschau:

    „Wir müssen nach jetzigem Stand von einem terroristischen Anschlag ausgehen.“ Das sagt Kanzlerin Merkel zum tödlichen Lkw-Angriff auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin.

  • Während der Staatsfunk #GegenGerüchtemacher kämpft, klärt sich der #WeihnachtsmarktTerror via Facebook auf:

    „Kurz nach dem Anschlag postet ein polnischer FB-Freund, was er aus dem polnischen TV gerade erfahren hat. Der Besitzer des LKW hat in einem polnischen TV-Sender angegeben, dass er am Nachmittag mit dem Fahrer seines Lasters telefoniert hatte. Der Fahrer sagte in diesem Gespräch, dass er si…ch unsicher fühle und die Gegend wo er sich aufhalte, voller Muslime sei. Danach hörte Spediteur nichts mehr von dem Fahrer. Auf Facebook mutmaßen sofort viele Poster, die auf polnische Nachrichten zurückgreifen können, dass es sich beim toten Beifahrer um den vom Attentäter ermordeten polnischen LKW-Fahrer handeln könnte. Sie sollten recht behalten.“

  • Christian W. schreibt:

    Es ist immer das gleiche Drehbuch, mit dem man in Deutschland auf Anschläge reagiert: Polizei generelle Nachrichtensperre zu Fakten, Medien sprechen von Unfall und allen möglichen Varianten außer Terror, dann aufgeputschte Journalisten, welche die Pressearbeit der Polizei loben und ganz euphorisch berichten, die Polizei könne sogar auf Englisch twittern. Polizei leiste hyperprofessionelle Arbeit, …obwohl, wie gesagt, keine Fakten bekannt sind. Kanzlerin schweigt, Innenminister wird vorgeschickt. Fakten immer nur häppchenweise, damit sie niemand zu sehr aufregen. Am nächsten Tag kurz vor der Polizei-Pressekonferenz spricht Merkel von Terror, aber ansonsten alles beim alten lassen. Medien zeitgleich Artikel zu Zusammenhalt und richtiger Politik der Bundesregierung. Jedesmal das Gleiche, wirkt wie abgesprochen.

  • Merkel schickt zunächst Innenminister De-Mazière vor. Er redet relativ nüchtern-sachlich, aber Ein BIF-Leser ist nicht ganz zufrieden:

    Feierabend, die ganze Nacht den Radio angehabt, zuallererst mein Beileid allen Angehörigen der Opfer, natürlich auch der Familie des polnischen Kollegen. Und dann ein paar Gedanken zu den Aussagen der Polit-Darsteller, Polizeisprecher und Reporter: -Die Misere (sinngemäß): Ich weigere mich, das Wort Anschlag zu gebrauchen, es könnte ja auch ein Unfall ge…wesen sein, möglicherweise hatte der Fahrer einen Herzinfarkt! -Frage Reporter: wo ist der Fahrer? _Die Misere: Weggelaufen, laut Zeugen….. Aha, der klaut in Polen nen Lkw, fährt damit nach Berlin, macht das Licht aus, kriegt plötzlich nen Herzinfarkt, fährt schnurgrade übern Gehweg auf den Kirchplatz, und sobald die Buden losgehen, schön in Schlangenlinien einmal quer durch….ergibt Sinn nach nem Herzinfarkt, macht ja schließlich jeder so dann….. Später dann: Möglicherweise ein Anschlag, aber auch Amoklauf oder Unfall wäre drin….der polnische Fahrer saß erschossen auf dem Beifahrersitz….. Also, wenns ein Amoklauf wäre, dann wäre der mit seiner Waffe da hin, und nicht erst nach Polen, Lkw klauen, vom Polen erklären lassen wie das Teil funktioniert (Raketenforscher können sowas meist nicht….), den Polen erschiessen, und dann nach Berlin….. ergibt Sinn, oder???? Unfall scheidet aus der vorherigen Erklärung dann wohl eher auch aus….. Frage Reporterin: Da steht jetzt dieses schwarze lange Auto, mit der komischen Plane drumrum…..was ist denn da drunter? Wie, das wissen sie jetzt nicht???? Bei aller Tragik dieser Tat, wenn das die Elite unseres Landes sein soll, in Politik und Journalismus, dann frage ich mich, wer hier Pack und Pöbel ist.

  • Thomas K. erklärt den leitmedialen Abwehrkampf gegen Hetzer und Gerüchtemacher:

    Pretzel übertreibt mal wieder. Die Aussage ist zwar berechtigt, aber das sagt man nicht so. Fakt ist m.E.: Das Kalkül und die Hoffnung der offenen Gesellschaft geht nicht auf. Auch wenn wir helfen und Merkel unsere Türen offen hält, wird diese Güte leider nicht mit Frieden belohnt, im Gegenteil.

    und:

    Plötzlich merken die Menschen, die schon länger hier leben, dass die Politik sie neuen existenziellen Gefahren aussetzt, denen sie schutzlos ausgeliefert sind. Aber sie wollen weiterdösen, weil es aktuell bequemer ist, Merkels Worten zu glauben, statt sich harter Fakten zu stellen.

  • Stegner und Özdemir wettern gegen die AfD.
  • Petr Bystron von AfD Bayern erinnert an hysterische Anschuldigungen der Bunten gegen die Berliner AfD, weil die im Sommer 2016 vor einem dschihadistischen Anschlag warnte.
  • Zahl der Toten soll inzwischen auf 12 gestiegen sein. Das Fahrzeug gehört einer polnischen Spedition.  Spiegel-Online berichtet in diesem Artikel:                                                           

    Zuletzt habe sich der Fahrer am Nachmittag gegen 16 Uhr telefonisch gemeldet. Dabei habe dieser ihm mitgeteilt, das Ausladen seiner Stahlteile sei auf Dienstagmorgen verschoben worden. Er habe dann das Fahrzeug in der Nähe des Eingangs zu der Firma geparkt. Wo sich diese befindet, dazu machte Z. keine genauen Angaben. Nur so viel: Sein Cousin habe berichtet, der Stadtteil sei „voller Muslime“, die einzige Deutschen seien jene im Büro. Er gehe jetzt ein Döner essen.

  • Der LKW-Fahrer soll ohne Licht in den Weihnachtsmarkt gerast sein. Auch das spricht für einen Anschlag, den Berlin so noch nicht erlebt hat.
  • Metropolico berichtet.
  • Die Welt berichtet, daß der LKW-Fahrer  2016 als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist.
  • Die Facebook-Seite von PEGIDA meldet folgendes:
    pegidadresden2000
    Screenshot des Facebook-Postes von Pegida am Abend des 20.12.2016
  • Ebenfalls heute ereignete sich in der Türkei noch ein Mord an einem russischen Diplomaten. Der Täter rief „Allahu Akbar“. Der türkische Ministerpräsident Recep Erdogan telefonierte noch am Abend mit Wladimir Putin. Zuletzt hatte die Türkei erst wieder mühsam versucht, daß zerrüttete Verhältnis mit Russland zu verbessern.
  •  Ein Nutzer stellte noch ein Video direkt nach der Tat auf Youtube. Der Berichterstatter vor Ort schätzt, daß der LKW ca 50 Meter über Weihnachtsmarkt gerast ist:

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