Schlagwort-Archive: Wahlumfrage

Wie stark werden die Freiheitlichen? – Südtirol wählt am 21. Oktober

Nach Bayern wählt Südtirol. Am 21. Oktober.  Wahlberechtigt sind  die italienischen Staatsbürger ab 18 Jahren. Doch bei der Wahl erreichen die italienischen Parteien wie die Sozialdemokraten oder auch die Lega nur wenige Prozentpunkte. Die Mehrheit Südtirols ca. 70% spricht deutsch und wählt daher deutsche Parteien. Wie stark werden die Freiheitlichen? – Südtirol wählt am 21. Oktober weiterlesen

Umfrage Bayern: Wie schneiden die Kleinparteien ab?

Wie hat es genervt,  daß die etablierten Medien bei Umfragen  „Sonstige“ nicht aufschlüsseln.  Dabei ist es möglich, und deshalb tun wir es. Laut PrognosUmfragen auf Twitter liegt die in der mit den Grünen auf EU-Ebene zusammenarbeitende Bayernpartei und die ÖDP bei jeweils 1.5% der Stimmen. Die Grünen-Abspaltung MUT kann mit 1.1% der Stimmen rechnen. Alle drei Parteien würden demnach die 1% Hürde überschreiten und damit Wahlkampfkostenerstattung erhalten. Tierschutzpartei und „Die Partei“ würde je 0,5% erhalten. Die  sozialistische  Partei Die  Franken (Vereinigte Bunte -Allianz gegen Rääächtzz) erhalten 0.3%, ebenso die Piraten.  Die Menschenrechtspartei „Die Humanisten“ erhalten laut Prognos mit 0.0% genau das Ergebnis, daß  den  mit Namen bekennenden Humanitärfrömmlern zusteht.

Laut Prognos fallen die Werte der Sonstigen im Vergleich zur letzten Wahl von 9 auf 6%, weil einige Proteststimmen zur AFD wandern.

Doch nun zu den weiteren großen Parteien: Umfrage Bayern: Wie schneiden die Kleinparteien ab? weiterlesen

AFD erstmals in Bayern an 2. Stelle – Kommt Schwarz-Blau wie in Österreich?

Die neue Umfrage von civey sieht die Alternative für Deutschland (AFD) erstmals an 2. Stelle in Bayern. Demnach erhält die CSU 41.1% (-1%) und die AFD 13.5% (+1.5%) der Stimmen. Die SPD erhält demnach noch 13.4% und Grüne 12.6%. Für das Vereinigte Bunte Lager also ein Minus von 1.1% Punkten gegenüber der vorherigen Erhebung. Insgesamt erhalten auf der anderen Seite also CSU und AFD 0.5% mehr als in der vorherigen Erhebung und somit wächst der Wähleranteil derer, die dem Zurückweisungsprinzip von Asylbewerbern im Landtag zu mehr Gewicht verhelfen wollen. AFD erstmals in Bayern an 2. Stelle – Kommt Schwarz-Blau wie in Österreich? weiterlesen

Österreich-Umfrage: Regierungsbeteiligung nützt FPÖ

In einer großen Koalition wird der  Juniorpartner immer geschwächt. so lautet die Argumentation der GroKo-Gegner in Buntland. Und tatsächlich: Immer wenn die SPD in einer GroKo war, ging sie anschließend geschwächt daraus hevor. Mit der GroKo hat das aber wenig zu tun. Denn auch wenn die Sozis federführend  regiert haben, etwa in NRW oder zu Schröders Zeiten, hat sie anschließend vom Wähler oft die rote Karte bekommen. Und wer einen Blick nach Österreich wagt, kann gerade erleben, daß die FPÖ auch als Juniorpartner wieder erstarkt. So liegt die FPÖ inzwischen wieder bei Österreich-Umfrage: Regierungsbeteiligung nützt FPÖ weiterlesen

Achtzehneinhalb Prozent für Umfaller-SPD

Der aktuelle Insa-Wahltrend lässt vermuten, daß die SPD ihren Negativrekord von 20.5% bei der Bundestagswahl um weitere 10% unterbieten kann.  So kommt in der aktuellen Insa Erhebung die radikale EU-Partei SPD nur noch auf 18.5% der Wählerstimmen.  Das sind rund 2 Prozentpunkte weniger, demnach hätte die SPD also jeden 10 Wähler seit der Bundestagswahl verloren. Die Linke hingegen steigt auf 11.5%, die Grünen kommen auf 10%. Die Merkel-CDU erreicht zusammen mit der CSU 31.5%, die FDP 9.5% und die AFD 14%. Die Sonstigen kommen zusammengerechnet auf 5%. Achtzehneinhalb Prozent für Umfaller-SPD weiterlesen

Wahre Finnen nach Spaltung konsolidiert – „Blaue“ Alternative vor dem Aus

2019 wird in Finnland wieder das nationale Parlament gewählt. Die patriotische Wahren Finnen konnte bislang bei Wahlen bis zu 20% der Wählerstimmen erreichen, und nach der letzten Wahl 2015 sogar in die Regierung mit 17% eintreten. Sie versprachen den Wählern damals noch unter der Führung unter Timo Soini ein souveränes Finnland, was unter anderem einen möglichen EU-Austritt bzw. einen Verzicht auf einen Nato-Beitritt Finnlands einschließt. Doch kaum im Parlament angekommen, bemühte sich die Partei,  um einen moderaten gemäßigten Kurs.  Finnland nahm daher immer noch Flüchtlinge auf, Außenminister Soini híelt sich auf internationalem Parkett mit Kritik an der EU zurück. Auch der Umfang der Sozialtransfers wurde nicht nennenswert vergrößert. Diese Bilanz war für den Kern der Wählerschaft der Wahren Finnen offenbar eine Enttäuschung. Wahre Finnen nach Spaltung konsolidiert – „Blaue“ Alternative vor dem Aus weiterlesen

Bayern- Umfrage: AFD auf Rekordwert – Grüne und SPD stürzen ab

Laut einer aktuellen Erhebung von GMS für Sat 1 Bayern kommt die CSU im Freistaat derzeit noch auf 37%. Die humanitärfrömmlerische SPD erreicht 15% und liegt damit nur noch einen Zähler vor der AFD, die sich auf 14% steigert. Auf Platz 4 folgen die Grünen mit 10%. Damit verlieren SPD (-2) und Grüne (-1) gegenüber der letzten Umfrage in Bayern drei Prozentpunkte. Die FDP kommt auf 8% und die rechtskonservativen Freien Wähler auf 7%. Die rechtsbürgerlichen Kräfte haben damit die Möglichkeit einer Regierungsbildung nach der kommenden Landtagswahl 2018, schon AFD und CSU allein kommen zusammen auf 50%+X der Stimmen. Auch für ein Bündnis CSU und FW dürfte es reichen.

 

Anhang: 

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Arbeiten bis zum Umfallen – damit andere gut und gerne bei uns leben können

In Syrien gibt es genügend befriedete Regionen. Trotzdem knicken die Innenminister ein und versorgen sogenannte „Flüchtlinge“ bei uns. Solange, bis sie hier Wurzeln schlagen, um eine Abschiebung endgültig zu verhindern.

 

Der Bayerische Rundfunk meldete am 8.12.2017:

Leipzig: Der Abschiebestopp nach Syrien wird bis Ende 2018 verlängert. Das haben die Innenminister auf ihrer Herbstkonferenz in Leipzig beschlossen. Bayern und Sachsen konnten sich damit nicht durchsetzen: Sie wollten den Abschiebestopp nur bis Juli verlängern, um dann aus Syrien stammende Gefährder und Straftäter in ihr Heimatland abschieben zu können. Die Ressortchefs aus den sozialdemokratisch regierten Bundesländern lehnten das aber ab. Die Innenministerkonferenz forderte die Bundesregierung auf, die Sicherheitslage in Syrien neu zu bewerten. Wenn dieser Bericht vorliegt, soll vor allem in Hinblick auf Straftäter und Gefährder noch einmal beraten werden. Laut Bundesinnenminister de Maizière wird die Neubewertung einige Wochen und Monate dauern. Quelle: B5 08.12.2017 11:15