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Supergau für Merkel: In München kamen hochgedrehte Lautsprecher nicht gegen „Hau ab“-Rufe an


Die Buhrufe gegen Merkel werden von Auftritt zu Auftritt lauter. München übertraf noch einmal  Rosenheim.   Merkel stand matt und alleine da, auch die CSU wahrte Distanz.  Der Wahlkampf ist unversöhnlicher denn je. Er überschreitet bisweilen die Grenzen des demokratischen Wettbewerbs. Postnationale, postdemokratische, postpolitische Anhänger der globalhumanitären Imperative stehen Bewahrern des demokratischen nationalen Hauses gegenüber. So wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es hinaus, auch in Bayern. Allerdings handeln die Verteidiger des Volkes und Vaterlandes noch immer weitaus weniger radikal und repressiv als ihre regierenden Gegner. Ohrenbetäubendes „Nazi“-Geschrei von steuerfinanzierten und leitmedial hofierten Gegendemonstranten auf AfD-Veranstaltungen wie der von Jörg Meuthen auf dem Stachus diese Woche ist man seit Jahren gewöhnt.




philosophia perennis

Pfeifkonzerte, laute Zwischenrufe und Hau-ab-Chöre sind eine Gefahr für die Demokratie. Aber nur, wenn sie Angela Merkel oder Heiko Maas gelten. In allen anderen Fällen leisten die Störer einen Beitrag zur Rettung der Demokratie. Zumindest kommt keine Empörung auf

(Thilo Sarrazin)

(David Berger) Es sollte die Krönung ihrer Wahlkampftour werden: der Auftritt Angela Merkels in München auf dem Marienplatz. Selbst der der Union nahe „Merkur“ schreibt zu dem Fiasko des gestrigen Tages:

„Wahlkampf-Hölle für die Kanzlerin in München. Angela Merkel wurde am Freitag auf dem Marienplatz massiv ausgebuht.“

Eigentlich gehörten das Ausgepfiffenwerden und die lauten Buhrufe schon fest zum Bestandteil der Auftritte Angela Merkels in Deutschland. Zunächst auf die „neuen“ Bundesländer beschränkt und zum ersten mal am „Tag der deutschen Einheit“ in Dresden auch für die Nannymedien unübersehbar, hat sich dieser Protest inzwischen über ganz Deutschland ausgebreitet.

Was sich aber gestern in München zeigte, kann mit Fug…

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„Rechtliche Schritte“ : Grüne hasszerfressen und schäbig genannt

Während in Deutschland Grüne nicht nur heillos in „Fundis“ und „Realos“ zerstritten sind, sondern auch  gemeinsame Sache mit der waffenaffinen  „linksunten.indymedia“ Szene  machen und während  sich in Deutschland die Grüne Jugend nicht nur offen zum Linksextremismus ( hier gemeinsame Aktion der Linksjugend solid mit der Grünen Jugend) bekennt, sondern auch  als Giftgrüne Cem und Kathrin   „im Spiel“  ihre Kopftret- Gewaltfantasien zum Nachteil von AFD-Spitzenkandidaten Alexander Gauland ausleben, gibt es in Österreich inzwischen  zwei Grüne Parteien: Die Lunacek-Grünen (LG) und die Pilz-Grünen(PG).  In Umfragen liegen  LG und PG  bei  jeweils 5%, also knapp über der 4% Sperrklausel. Nun nehmen sich also LG und PG gegenseitig die Stimmen weg. „Rechtliche Schritte“ : Grüne hasszerfressen und schäbig genannt weiterlesen

FDP-Lindner punktet mit Härte gegen Flüchtlinge

Der FPD-Vorsitzende und Spitzenkandidat Christian Linder weiß, was der Wähler gerne hört.
Zugleich will er nicht wirklich unbequeme Maßnahmen befürworten, die geeignet wären, zu erreichen, was der Wähler gerne hätte.
Darin unterscheidet er sich aber nicht wesentlich von der AfD.
Er bringt im BILD-Interview weitgehend folgenlose Sprüche, aber das gilt auch für die Vorlagen der AfD, die er kopiert hat.
Insbesondere bringt ein „neues Einwanderungsgesetz“ keine Drosselung der Migration, egal was man mit „kanadischem System“ suggerieren will.
Nordafrikanische Luftschlösser helfen nicht gegen das Nichtzurückweisungsprinzip, und EU-Ausbau ist nicht die Lösung sondern das Problem, aber auch hier unterscheidet sich Lindner nicht von der aktuellen AfD-Linie.
Auch inkohärente politische Rhetorik hilft, den Boden für Änderungen zu bereiten.
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Oxfam, Buntjugend und Der Schild gegen CSU

Die Klausurtagung der CSU in Seeon tritt in eine entscheidende Phase.
Dank sinkender Wählergunst kommt Rotgrün in eine Situation, wo eine Regierungsbildung ohne CSU-Mitwirkung schwierig werden könnte.
Horst Seehofer scheint fest entschlossen zu sein, diese Situation zu nutzen, um eine Grundsatzentscheidung, nämlich die für eine feste Obergrenze für die jährliche Humanitärmigration nach Deutschland, durchzusetzen. Einige Unionspolitiker wollen der CSU entgegenkommen. Der diskutierte Entwurf enthält darüber hinaus noch viel mehr konkrete Punkte, und die CSU hat Vertreter der Europäischen Kommission am Tagugnsort angehört, um die Praktikabilität ihrer Vorschläge zu überprüfen. Das Zerwürfnis mit der Merkel-CDU scheint tief zu sein, und Merkels halsstarrige Silvesterrede hat vor dem Hintergrund der Silvesterereignisse sicherlich nicht geholfen, diesen Zwist abzumildern.

stoppt csu, faschistische sammlungsbewegungIn dieser Situation hat eine Gruppe von „Anti-„Faschisten das Münchner CSU-Büro attackiert und mit Parolen genau der Art besprüht, die sonst der AfD vorbehalten sind, wie z.B. „Nationalismus ist keine Alternative“. Aus der Sicht vieler Mitglieder der Vereinigten Bunten ist die CSU schon seit dem Sommer 2015 eine „faschistische Sammlungsbewegung in der Staatskanzlei“, die nicht mehr als Partner im Breiten Bündnis der Besten der Guten geduldet werden kann, und mit dem Bayrischen Integrationsgesetz hat die die CSU die Geduld der Bunten längst überstrapaziert.

Spruchband CSU Der Schild
Spruchband der Gruppe „Der Schild“an CSU-Zentrale 5.1.17

Die neue patriotische Aktionsgruppe „Der Schild“ hat ebenfalls das CSU-Büro besucht und Duftmarken gesetzt, die ähnlich klingen: „Die CSU ist keine Alternative“. Dabei hat sie allerdings keinen Sachschaden verursacht, und ihre Intention ist eine gegenteilige. Sie will Wähler warnen, sich nicht von Mogelpackungen beeindrucken zu lassen. Es ist ein ganz auf Wahlkampf fokussierter Aktivismus, wie man ihn von einer Partei erwarten könnte. „Wer CSU wählt, bekommt Merkel“, warnt so auch die AfD mit einer neuen Plakatierungskampagne. Zweifellos trifft sie hiermit in eine Wunde der CSU, die ja, anders als die CDU, eine bayrische Volkspartei bleiben muss, wenn sie ihr eigenständiges Gewicht beibehalten möchte.

Oxfam-AnnonceDie humanitäre Organisation Oxfam versucht wiederum über teure Zeitungsannoncen, den CSU-Vorsitzenden und Ministerpräsidenten Horst Seehofer verächtlich zu machen und Wolfgang Schäuble unter Druck zu setzen, der Europäischen Kommission eine unabhängige Einkommensbasis zu verschaffen. Die mit dem Soros-Archipel verbündeten Menschenrechtler und Fluchthelfer nutzen die Gelegenheit zur Erzeugung von allerlei Fakenews über die Finanztransaktionssteuer, die die verbündete Europäische Kommission zu verbreiten sich nicht leisten könnte.

Anhang

  • Die Christenheit wirft sich termingerecht für Angela Merkel in die Bresche. Dafür, dass sie Deutschland zum Lamm Gottes gemacht und ihm widerrechtlich das Leid der Welt „auf den Tisch gelegt“ (Erzbischof Reinhold Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Kreuzabnehmer vom Jerusalemer Tempelberg) hat, wird sie mit dem Eugen-Bolz-Preis für christlichen politischen Widerstand ausgezeichnet. Bei der Preisverleihung am 1. Februar hält Marx die Laudatio.
  • Die SZ prantelt wie ein weißblaues Rumpelstilzchen gegen die CSU an, die sich von der Christenheit entferne, nur weil Angst vor AfD ihr die Seele aufgefressen habe.
  • Der Rechtsstaat kollabiert unter der Wucht der von Merkel losgetretenen Asyllawine. Schwarzrot muss insoweit für Druck aus Seeon dankbar sein.
  • Abgebrannte politische Brennstäbe wie Merkel müssen ausgewechselt werden.  Nach 3 Legislaturperioden hat sie eine Bilanz der Unzuverlässigkeit und der einzigartigen Schädigung Deutschlands und keine einizige Reform vorzuweisen.  Es wurden stets nur Kosten vergemeinschaftet. Alle Partner wurden brüskiert und verbrannt, warnt AfD-Blogger Freddy Kühne die CSU.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Vor den Wahlen: Bunte Flucht in den Terror?

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Symbolbild

Ein Auto fährt auf einer Straße, plötzlich wird das Fahrzeug abgedrängt, landet offenbar im Straßengraben. Eine rabiate Gruppe springt raus, umstellt das Fahrzeug und beschädigt das Fahrzeug so sehr, daß es seinem eingesetzten Zweck nicht mehr dienen kann. Das ist kein Hollywoodfilm, kein neuerlicher (Brand-)anschlag der Buntstasi  gegen Autobesitzer,  sondern das ist mutmaßlich Wahlkampf der Staatsgewalt in Mecklenburg-Vorpommern gegen eine politische Oppositionspartei. Vermutlich wollten die Akteure nämlich  bei einem Auftritt von Angela Merkel ihre Meinung kundgeben. Vor den Wahlen: Bunte Flucht in den Terror? weiterlesen