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Seenötigerschiff Aquarius „rettet“ ohne Hafen (Video)

Das Seenötigerschiff MS Aquarius hat keinen Hafen, nimmt aber trotzdem Seenötiger an Bord. Zweck der Operation ist es, europäische Staaten zu nötigen.
Die Aquarius wartet in der Nähe der libyschen Küste auf eine Europäische Regierung, die ihr ihre „Flüchtlinge“ abnimmt.
In Libyen droht den Geretteten ja schlechte Behandlung durch die Schlepper, in deren Obhut sie sich begeben haben.
Bislang waren es solche „hässlichen Bilder“, die von humanitären Hetzmedien genutzt wurden, um das Dublin-Abkommen aufzusprengen. Bürgermeister einiger deutscher Städte haben um Zuweisung solcher „Bootsflüchtlinge“ gebeten, weil sie Zeichen gegen Salvini und Seehofer setzen wollen. Das Breite Bündnis der Bunten Besser- und Bestmenschen setzte sich neulich in München lautstark dafür ein.  Die SPD machte mit Preisverleihungen an „Seenotretter“ Druck.

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Doch kommt allmählich trotz leitmedialen Trommelfeuers vielleicht das humanitäre Pathos aus der Mode. Euronews interviewt einen Bootsflüchting der freimütig erklärt: wenn er gewusst hätte, dass es so käme, hätte er sich nicht auf den Weg gemacht. Diese Aussage scheint ja die Propaganda der MenschenrechtlerInnen zu entkräften.
Zumindest auf den interviewten Migranten scheinen gleich zwei oft abgestrittene Sachverhalte zuzutreffen:

  1. Er brachte sich in Seenot, weil es MenschenrechtlerInnen wie die von MS Aquarius gibt. Andernfalls hätte er es auch zu Hause ausgehalten.
  2. Ihm droht in Libyen keine staatliche Misshandlung sondern  Schaden, der sich aus den Kosten einer nicht eingeplanten Rückfahrt und Abhängigkeiten von einer Schleppermafia ergibt.


Der SZ wäre so ein Video eher nicht passiert, aber manche andere Menschlichkeits-PropagandistInnen scheinen bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit bisweilen erfrischend unplanmäßig vorzugehen.

Auf der Preisverleihungszeremonie bei der SPD redete Kapitän Claus-Peter Reisch auch so naiv daher, dass man ihm sein Pathos abnehmen könnte, und gerade SPD, die gerade wieder den kaltherzigen Thilo Sarrazin ausschließen will, infantilisiert sich von Generation zu Generation.  Man  kann man ein  Abdriften der ganzen Partei in eine Herrschaft der Brutpflege-Instinkte beobachten.

Nicolaus Fest weiß über die wachsende Macht solcher Instinkte über unser Leben zu berichten.  In Frankreich klagt der Metzgerverband über Sabotageakte von Tierschützern, und ein Jäger erhielt Morddrohungen, weil er mit seiner Trophäe posierte.   Zahlreiche AmerikanerInnen fordern willkürliche Zensurmaßnahmen von Staat und Wirtschaft gegen Nachrichtenplattformen wie Infowars, die ihr Weltbild stören.  Angesichts dieser spektakulär fortschreitenden aggressiven Naivität, mit der die Menschen universelles Liebsein einfordern und das Recht auf ihre Komfortzone verteidigen, ist der  Ausgang der PR-Schlacht um die MS Aquarius und die Ordnung von Dublin völlig offen.   Wir müssen damit rechnen, dass ein deutsches Kriegsschiff hungernde, von Krankheit bedrohte „Flüchtlinge“ unter gewaltigem leitmedialem Wutgeheul zu uns rettet und dass Merkel dann ihr nächstes 2015 einläutet.  Unsere Forderung, die „Flüchtlinge“ stattdessen nach Libyen zu bringen, wird in den Leitmedien nicht die geringste Unterstützung finden.

Matteo Salvini erklärt: „Häfen verschlossen, Herzen offen“ und bezichtigt die Seenötiger der Schlepperei. Moralisch gesehen befindet er sich in der Defensive.

Wer Wasser von den Mühlen der Seenötiger nehmen will, darf sich nicht bloß auf das „Recht“ berufen.  Dublin III wird als „unfair“ und gar „funktionsunfähig“ angegriffen und das „Seerecht“ wurde von Straßburg ausgebootet.   Generell verliert heute Rechthaberei gegen Moralismus.  In die Offensive kommt nur, wer eigene Gerechtigkeitsvorstellungen vertritt (und eine sachliche Diskussion dadurch erzwingen kann, dass er mit moralischer Diskreditierung des Gegners droht).  Pathos kann nur mit Pathos bekämpft werden.  Hier geht es um das Grundrecht der Völker auf Eigentum an ihrem Territorium .   Rettung vor Verfolgung und Bürgerkrieg ist wünschenswert, aber dies nur nach souveräner politischer Abwägung.   Afrikas Staatsscheitern ist keine zeitweilige Notlage.   Afrika führt den Flüchtlingsschutz ad absurdum.   Unser Überleben erfordert den Austritt aus  den beiden Machwerken (Genozidale Flüchtlingskonvention GFK und Europäischen Menschenrechtskonvention EMRK), die dem Straßburger HumanitärUNrecht zugrunde liegen.    Es kommt jetzt darauf an, auf unseren legitimen Interessen basierte eigene Gerechtigkeitsvorstellungen durchzusetzen.  Auch die Rechtspopulisten bringen diesbezüglich bislang schwache Leistungen.  Sie wollen das herrschende HumanitärUNrecht nicht angreifen.  Es gibt lediglich eine Petition mit 268.790 Unterzeichnern.

Anhang

Wegen Salvini wagen es normale Handelsschiffe nicht mehr, Schiffbrüchige zu retten, mutmaßt der Aquarius-Kapitän, und diese Botschaft ist es, die von den Humanitären Hetzmedien bevorzugt aufgegriffen wird.
ARD hetzt gerade gegen Unmenschlichkeit im Mittelmeer und feiert den Retter und SPD-Europapreisträger Claus-Peter Reisch.
Die Europäische Kommission nutzt die 141 Insassen der Aquarius, um jenseits der „nicht funktionsfähigen“ Dublin-Verordnung die von Soros-Denkfabriken geforderte Koalition der Willilgen aufzubauen:

Mittlerweile hat sich auch die EU-Kommission in der Sache eingeschaltet. Man sei in Verbindung mit den Mitgliedsstaaten, um eine Lösung für die 141 Menschen an Bord des Rettungsschiffes zu finden, so ein Sprecher der EU-Kommission nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur ANSA am Montag. „Wie bei ähnlichen Fällen garantieren wir unsere volle Unterstützung für eine rasche Lösung“, so der Sprecher, der keine Angaben zu den Ländern gab, mit denen die EU-Kommission nach eigenen Angaben in Verbindung ist. Derzeit befindet sich das Schiff zwischen Malta und der italienischen Insel Lampedusa.

Über die Rechtslage und das Schwarzer-Peter-Spiel der Akteure antwortet der See- und Humanitärjurist Oliver Daum der humanitätsbeseelten Journalistin Antje Hildebrandt speziell im Blick auf die Aquarius recht aufschlussreich. Eine Zurückverschiffung in das „menschenrechtlich unsichere“ Libyen steht in diesem durchaus nüchternen Juristendiskurs gar nicht zur Debatte.
In den nächsten 2 Jahren gibt Deutschland 89 Milliarden für Merkels Gäste aus, deutlich mehr als für Infrastruktur oder Verteidigung. Ein modernes Glasfasernetz hätte weniger gekostet.   China kann es sich leisten, Deutschland nicht.   Dank Menschenrechten sind wir ein Rückentwicklungsland.   Die aufsteigenden Länder geben Reisewarnungen aus.  Unser Status sinkt nachvollziehbar rapide.
Wenn im Dezember 2018 der von Maas und Merkel vorangetriebene UNO-Flüchtlingspakt von 130 Ländern unterzeichnet ist, dann wird es kein Halten mehr geben, und wohl auch keine innerafrikanischen Kontrollen mehr, sondern nur noch eine alternativlose Völkerwanderung in die letzten noch halbwegs lebenswerten Humanitärstaaten.  Dass es im Moment noch Chancen auf Bremsung der Völkerwanderung gibt, liegt daran, dass die UNO mit ihren Menschenrechten in Nordafrika noch keinen Zugriff hat.

 

Ein Schiff wird kommen

Am Nachmittag des 14. August kursierte die Meldung, daß Nötigung ein happy end abtrotzt. Der Bunte Rotfunk (BR) verpackt die erfolgreiche Nötigung in die gewohnt verniedlichende Formulierung:

„Valletta: Nach tagelanger Irrfahrt im Mittelmeer darf das Rettungsschiff „Aquarius“ mit 141 Flüchtlingen an Bord nun doch in Malta anlegen. Wie es von der Regierung in Valletta weiter hieß, sollen die Flüchtlinge anschließend zwischen Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Portugal und Spanien aufgeteilt werden. Seit Freitag warten die Betreiber des Schiffes darauf, dass ihnen ein sicherer Hafen zugewiesen wird. Die geretteten Flüchtlinge stammen überwiegend aus Somalia und Eritrea.“

Dass es sich hierbei weder um „Flüchtlinge“ noch um „gerettete“ handelt, erahnt ein gewisser Teil des GEZ-Klientels.





Septem Artes: Pegida München: 54. Montagabendspaziergang

Die Videodokumentation von Septem Artes ist da.  Jetzt kann man den 54. Montagabendspaziergang von Pegida München genau nachvollziehen.   So etwa auch  die Rede von Alfred Röck und seinen musikalischen Dialog mit Bunttrompeter Voss.

00:00:00 Heinz
00:01:46 Rednerwechsel – Alfred Röck (Club Voltaire)
00:42:40 Rednerwechsel – Heinz – Linke Patrioten
00:52:00 Spaziergang Start
00:58:07 Na sollen die Hämorrhoidophilen doch ruhig auch ihren Spaß haben..
00:58:24 Ja, und Zäune sind es auch nicht.
01:01:32 Sitzblockade
01:07:28 Vorsitzender des „septem artes“ Fanclub. Sherlok Holmes wäre neidisch, wie Ihr „septem artes“ endlich enttarnen konntet!
01:24:18 Ohne Diese „ausgetüftelten“ Maßnahmen würde echt was fehlen. Ist’s ja jedes Mal auf’s Neue ein Spaß!
01:28:17 Vermummungsverbot! Windelträger gestikuliert, mich gerne „abknallen“ zu wollen. Polizei schaut hin und dann besser gleich wieder weg. Offensichtlich kennen hier einige Polizisten die Gesetzeslage in Bayern nicht. Gut möglich aber, dass man selber Angst hat, und nicht dem Gutmenschen Terror ausgesetzt sein möchte.
01:33:46 Spaziergang Ende
01:34:48 Heinz
01:56:24 Rednerwechsel – Alfred Röck
01:59:00 Bravo! Mit dieser Aussage beweisen Sie Courage!
02:04:25 Klein aber fein: Die einen suchen nach Erklärungen und zeigen auch noch Verständnis.
02:06:30 Kennen Sie noch „Geh aufs Ganze“? https://www.youtube.com/watch?v=DcJ79…
02:08:46 Unsere Hymne

Besonders interessant war auch das Septem-Artes-Video der  lezten Woche.

Anhang

Kurzmeldungen

„Wir werden von Idioten regiert“. Investor Charles Gave lässt kein gutes Haar an der Politik der Zentralbanken, warnt vor einer massiven Deflation, kann China viel Gutes abgewinnen und schätzt Donald Trump als ehrlicher und weniger idiotisch als den Rest der Regierenden ein. Im Wirtschaftsblatt sagt Gave:

„Dass wir in keiner Demokratie mehr leben, sondern in einem Mix aus Plutokratie in den USA und Technokratie in Europa. Nehmen wir z. B. die EU-Kommission, die hat keiner gewählt, sie muss sich niemandem gegenüber verantworten, ist aber sowohl gesetzgebende als auch gesetzausführende Gewalt. Die US-Zentralbank wird indes seit dem Ende der Clinton-Ära von Morgan Stanley, JP Morgan und Goldman Sachs gemanagt. Warum wird Donald Trump so kritisiert? Weil er als Einziger darauf hinweist: „He Leute, passt auf, wir werden von einem Haufen Gauner und Idioten regiert!“ Das gilt übrigens auch für die EU-Kommission. Er zeigt auf, dass unser demokratisches System keines mehr ist, und das gefällt seinen Feinden nicht.“

Peter Zangerl kommentiert kenntnisreich einen Medienbericht, der um Verständnis für dschihadistische T-Shirts (Aufdruck „Paris“ auf Arabisch) arabischer Jugendlicher an deutschen Schulen wirbt.
Innerhalb von 48 Stunden wurden 4000 afrikanische Bootsmigranten „gerettet“ und nach Italien gebracht. Der Buntschlandfunk führt den Anstieg auf die ihm verhasste Schließung der Balkanroute zurück. Dabei explodierten die Zahlen auch letztes Jahr schon. An das Nichtzurückweisungsprinzip und seine einmütige Auslegung durch Straßburg (Fall „Hirsi Jamaa“ von 2012) wagt sich niemand ran. Lieber lässt sich Frontex zum Hilfsschlepper und Merkel zum Erdoğan-Partner degradieren, während andere einen Eiertanz um Schmähgedichte aufführen.
Was ist besser? Das „Asylchaos“, gegen das die AfD übermorgen Samstag 12:00 am Odeonsplatz demonstriert und das dieses Video dokumentiert ? Oder doch die auf geordneten Ethnozid hinauslaufende EU-Migrationsplanwirtschaft, die Merkel mit ihrem Türkei-Deal und vielleicht einem folgenden Libyen-Deal einläuten will? Oder gibt es noch etwas anderes?
Von einer Befreiung unseres Denkens hin zu wesentlichen Fragestellungen (Genfer Konvention, Nichtzurückweisung) etc ist wenig zu bemerken. Diese ältere Dokumentation zeigt aber, wie verheerend die Meeres-Nichtzurückweisung sich auswirkt
und eine weitere neue zeigt, wie das Problem in Libyen heute anschwillt:


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Septem Artes: Pegida München: 53. Montagabenspaziergang

Videodokumentation des 53. Münchner Montagabendspaziergangs, zu dem wir auch einen Bildbericht und eine Dokumentation bunter gruppenbezogener Menschenfreundlichkeiten  veröffentlicht haben,  ist nun auf dem Youtube-Kanal Septem Artes zugänglich.

Inhalt des Videos

00:00:00 – Heinz
00:02:07 – Rednerwechsel – Doro
00:10:49 – Rednerwechsel – Heinz
00:11:09 – Rednerwechsel – Steffen: extremistische Umtriebe  bunter Netzwerke laut bayrischen Verfassungsschutzberichten
00:28:00 – Rednerwechsel – Herr von der SPD
00:31:12 – Rednerwechsel – Heinz
00:31:29 – Rednerwechsel – Hartmut: Ergänzungen zu Steffen: aktueller Neobolschewismus der Stadt München problematischer als Altkommunismus von VVN-BdA
00:38:53 – Rednerwechsel – Heinz
00:59:33 – Spaziergang Start
01:00:00 – Affentheater I
01:02:00 – Affentheater II
01:03:03 – Gegendemonstrant beschreibt seine „Größe“.
01.20.54 – Sitzblockade der Buntjugend
01.24.54 – Fahrrad-Angriff
01:26.33 – Uuuund… Zugriff! 😉
01:28.34 – Und was bist du bitteschön? „2 Unlimited“ Imitator oder wie?
01:33:08 – Sitzblockade. „Einpacken und zum Mitnehmen bitte“.
01:41:23 – Und noch einmal, weil es so schön war: „Jaaaa maaaan!“
01:45:05 – Spaziergang Ende. Heinz: Metropolico-Video über KafeMarat erklärt die üppige Förderung und engen Verbindungen der Stadt München zur Straftäterszene.
01:56:36 – Deutschlandlied
01:57:53 – Ergänzungen von Hartmut  zum städtisch finanzierten Buntjugend-Treffpunkt „Kafe Marat“ und Hinweisen auf Beziehungen zu neuerlichen Anschlägen auf Pegida München.
02:02:00 – Satire-Clip

Anhang

Kurzmeldungen

Baden-Württemberg treibt Gender-Indoktrinierung auch im neuen Lehrplan mit Vollgas voran.
Bei einem Vortag des Ifo-Institutes in München von Hans-Werner Sinn fasst Heinz-Hermann Thiele, Aufsichtsratsvorsitzender der Vossloh AG und Eigentümer der Knorr Bremse AG – weltweit führender Hersteller von Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge, das ganze Elend des »real existierenden Irrsinns« in Deutschland perfekt zusammen. Das Video wurde gegen Schluss gezeigt.
Dr. Bill Warner, Professor der Quantenphysik, amerikanischer Autor und Kritiker des politischen Islam, zeigt in einem fünfminütigen Video auf, dass der Dschihad und die Kreuzzüge nicht vergleichbar sind   — wichtige Argumentationsstütze bei Diskutanten, die vom westlichen Selbsthass oder arabischen Antiokzidentalismus geprägt sind!
Wie in Schweden und Deutschland eine besonders selbstzerstörerische linksgrüne Ideologie entstanden ist und wie sie die Medien dominiert, beleuchtet Werner Reichel auf Eigentümlich Frei.
In Griechenland fachen die üblichen Menschenrechtsschaumschläger weiterhin bürgerkriegsähnliche Zustände an. Innenminister De Maizière formuliert ähnlich wie kürzlich Alexander Gauland eine Schlüsselerkenntnis: „Wir müssen harte Bilder aushalten“. Claudia Roth ist zielsicher zur Stelle und findet das „zynisch“.
Österreich sichert die Brenner-Grenze mit Militär. Vertreter Italiens sind ebenso wie die üblichen Verdächtigen „empört“. Ungarn befestigt nun auch seine Grenze zu Rumänien. Das Hauptproblem ist die Verhinderung einer befestigten Meerresgrenze (Nichtzurückweisungsprinzip-Auslegung) durch den Straßburger Gerichtshof. Diesbezüglich mangelt es an Empörungsfähigkeit.
Ein Auftritt von Frauke Petry in Bern musste wegen bunter Gewaltdrohungen verlegt werden. Die bunten Strukturen sind dort aber nicht so gut mit der Macht vernetzt wie hier.
Oliver Weber berichtet bei Tichy von einer Maischberger-Sendung „Deutschland — Ein Eldorado für Einbrecher“, die dramatisch klar machte, wie lohnend Einbruch in Deutschland geworden ist aber zugleich die üblichen buntfrömmlerischen Denkblockaden aufwies.
Der feine Herr Henkel, welcher gelegentlich Angehörige seiner ehemaligen Partei „verachtet“ hat, bezeichnet Europa-Parlamentarier als „Ratten“. Sein Parteifreund Prof. Bernd Lucke operiert ebenfalls auf Facebook weiter mit den selben bunten Ausgrenzungs-Denkschablonen, wie wir gestern berichteten.
Udo Ulfkotte berichtete kürzlich über IS-Werbeaktivitäten in Deutschland, in denen Terroranschläge nach belgischem Vorbild auch in Deutschland und speziell gegen Merkel anvisiert werden. Das vorliegende Video illustriert den Bericht.
In Frankfurt setzte ein Iraker sich und sein Kleinkind mitten auf die Straße, um dagegen zu protestieren, dass die Deutschen ihm nicht, wie vom Schlepper versprochen, ein eigenes Haus zur Verfügung stellen.
Während in Stuttgart linksgrüne Aktivisten sich an Bäume ketteten, ziehen sie in Hamburg Blankenese mit der Kettensäge zum „Massaker“ an 42 Bäumen aus, die einem Asylantenheim im Wege stehen. Die „Interventionistische Linke“ will einem Gerichtsverfahren vorgreifen. Auf ihrer Internetseite schreiben sie: „Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Hamburger Schampus-Gesellschaft gegen eine Flüchtlingsunterkunft wehrt. Dass die Schickeria unter sich bleiben will, werden wir nicht akzeptieren.“ Ein ZEIT-Blogger unterstützt das Anliegen und kann die „Fremdenfeindlichkeit“ der Nobelviertelbewohner nicht verstehen: „Ihr seid doch selbst Zugezogene1“. Die Interventionistische Linke sägte diesmal noch nicht, aber sie berichtet und droht mit Eskalation.
In Heilbronn wurde ein syrischer Asylbewerber zu neun Jahren Haft für eine verabscheuungswürdige Tat verurteilt. Es handelt sich um impulsives Messerstechen gegenüber Ordnungskräften aus nichtigem Anlass. Von einer möglichen Abschiebung liest man nichts.
Karlsruhe News berichtet: „Mann attackiert Frauen: Karlsruher Innenstadt gesperrt“. Im Polizeibericht am heißt es: Am Mittwoch gegen 17 Uhr, fiel eine männliche Person auf, die in der Fußgängerzone wahllos auf Frauen einschlug. Nach Verständigung der Polizei konnte der Mann im Bereich Adler-/Kaiserstraße festgestellt werden. In der Folge drohte er damit sich umzubringen und hielt sich die Klinge eines Messers an den Hals. Der Mann reagierte zunächst nicht auf polizeiliche Ansprachen und gab sein angedrohtes Vorhaben nicht auf. Erst durch ein Gespräch eines Polizeibeamten, der der Landessprache der Person mächtig war, konnte er beruhigt werden. Schließlich übergab er das Messer und konnte in polizeiliche Obhut genommen werden. Zur Klärung des Sachverhaltes waren mehrere Streifen im Einsatz. Der Straßenbahnverkehr musste bis gegen 17.45 Uhr in beide Richtungen eingestellt werden. Bezüglich der Hintergründe des 31-jährigen Asylsuchenden dauern die Ermittlungen an.
Mehr Geschichten dieser Art hat Marilla Slominski in Der tägliche Wahn auf Jouwatch gesammelt.

Mögliche Kandidaten für den allmonaltlichen Schönheitswettbewerb

Führende Medien und der Rat für Migration sitzen ca am 20. März offensichtlichen Statistiklügen, wonach Deutschland proportional wenige und Ungarn die meisten Migranten aufnimmt, auf und verbreiten diese genüsslich.
Die tödliche Flussüberquerung von Idomeni war im wesentlichen von Medien und mit ihnen verbundenen Vereinen inszeniert, wobei der Münchner Bordermonitoring e.V. eine führende Rolle spielte.
Fürchte dich nicht vor Terroristen, mahnt Experte Seibt und erntet donnernden Applaus der Willkommensjournaille. Glaube keinem Experten, warnt hingegen Don Alphonso in einer weiteren brillianten Analyse, die das Wort „Fischgrätenlüge“ prägt.
Mit Operation Dorade versuchte die SZ, den Eindruck zu erwecken, das Restaurant Casa Mia sei Heimat von offiziellen politischen Veranstaltungen, bei denen bei luxuriösem Essen jemand am Tisch steht, Reden hält oder Interviews gibt. Das wäre dann aus Sicht der Buntstasi, mit der die SZ in dem Artikel erneut enge Verbindungen offfenbart, ein Vergehen des Wirtes. Vor der SZ hatte sich auch schon die TZ mit ihrem Kasblattl Hallo München an Casa Mia abgearbeitet. Unsere Analyse insbesondere des SZ-Artikels weist tendenziös-verlogene Berichterstattung nach.
Der Münchner Wochenanzeiger bombardiert seine Leser zusammen mit dem BVDA mit einer Kampagne im Auftrag der Bundesregierung, die das ganze Blatt durchsetzt. Da die Kampagne nur Stimmung macht und sich dabei kaum auf Fakten stützt, handelt es sich nicht um Presselügen (falsche Tatsachenbehauptungen) im engen Sinn, aber die Instrumentalisierung des redaktionellen Teils des Kasblattls für Propagandazwecke wird besonders offensichtlich.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.