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Mannheim: Ghanaer vergewaltigt 53-Jährige

aus PI-NEWS

Mannheim/Eppelheim: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg hat das Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen einen 23-jährigen Mann aus Ghana erlassen. Dieser steht im dringenden Verdacht, am 13. Juni 2019 in Eppelheim eine Vergewaltigung begangen zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg soll der Beschuldigte sein 53-jähriges Opfer in den frühen Morgenstunden des 13.06.2019 im Bereich des Mannheimer Hauptbahnhofes – möglicherweise auch bereits zuvor in einem nach Mannheim fahrenden Zug – getroffen haben.

Die Frau war erkennbar erheblich alkoholisiert und nicht mehr in der Lage, sich ohne fremde Hilfe fortzubewegen. Der Beschuldigte soll die Geschädigte in der Folge in eine am Bahnhof haltende S-Bahn in Richtung der Haltestelle Eppelheim/Pfaffengrund begleitet haben, wo beide ausstiegen. Nachdem der Beschuldigte und die Geschädigte die S-Bahn gegen 4.35 Uhr verlassen hatten, begaben sie sich auf dem Asternweg entlang dem Gleisbereich unter der BAB 5 hindurch ins angrenzende Feldgebiet. Dort soll der Beschuldigte mit der Geschädigten unter Ausnutzung ihrer Alkoholisierung den Geschlechtsverkehr gegen deren Willen ausgeübt haben.

Anschließend war er vom Tatort geflüchtet. Das Opfer konnte einige Zeit später durch Hilferufe einen Passanten auf sich aufmerksam machen, der die Polizei und Rettungskräfte verständigte. Aufgrund der Auswertung der Videokameras am Hauptbahnhof Mannheim und der Personenbeschreibung des Opfers gelang es, den Tatverdächtigen zu identifizieren und zur Fahndung auszuschreiben. Am Sonntag, den 16.06.2019 gegen 6 Uhr wurde der Gesuchte an der Straßenbahnhaltestelle am Mannheimer Hauptbahnhof durch die Bundespolizei bei einer Kontrolle festgenommen. Der Beschuldigte wurde noch am gleichen Tag dem Haftrichter vorgeführt und nach Erlass des Haftbefehls in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. (Artikel übernommen von Karlsruhe-Insider.de).

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome 2015/16 in Köln bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland 20 Prozent mehr Männer als Frauen (Stand 2016). Abgeschoben werden Merkels Ficki-Ficki-Fachkräfte übrigens so gut wie nie. Inzwischen befinden sich über eine halbe Millionen abgelehnter Asylbewerber in Deutschland, und sie werden so gut wie alle dauerhaft hierbleiben.

Limburg: Am Freitagmorgen wurde bei der Polizei in Limburg ein sexueller Übergriff auf eine 29-jährige Frau zur Anzeige gebracht. Die Frau hatte drei bisher unbekannte Männer in einer Diskothek in der Wilhelmstraße in Wiesbaden kennengelernt und den Abend mit diesen verbracht. Im Anschluss sollen die drei Männer zusammen mit der Frau in einem dunklen BMW zu einem Feldweg an der Bundesstraße 417 zwischen Kirberg und Ketternschwalbach gefahren und dort gegen den Willen der Frau sexuelle Handlungen mit ihr durchgeführt haben. Der Frau gelang es schließlich sich aus dem Fahrzeug zu befreien und zu Fuß zur nahegelegenen Bundesstraße zu flüchten. Dort machte die Frau auf sich aufmerksam, woraufhin mehrere Autofahrer der Frau zur Hilfe kamen. Die drei Männer, bei welchen es sich um Südländer gehandelt haben soll, flüchteten daraufhin mit dem BMW in Richtung Kirberg.

Freiburg: Eine Frau bedrängt und unsittlich berührt haben soll ein 29-Jähriger bereits am 30.03.2019 gegen 2.30 Uhr in einer Straßenbahn im Bereich der Haltestelle „Stadttheater“ in Freiburg. Der Vorfall gelangte zunächst nicht zur Anzeige. Am Samstag, 15.06.2019, gegen 2.30 Uhr erkannte die 23-jährige Geschädigte den Mann in einer Straßenbahn der Linie 5 wieder. Die daraufhin verständigte Polizei konnte den Tatverdächtigen mit somalischer Staatsangehörigkeit im Bereich Haslach festnehmen.

Heidelberg: Opfer eines sogenannten Grapschers wurde am späten Sonntagabend eine junge Frau im Stadtteil Kirchheim. Die 20-Jährige befand sich gegen 23:45 Uhr auf dem Nachhauseweg; von der Haltestelle Kirchheim/Rathaus kommend in die Konradgasse. Als die Geschädigte ihre Haustür aufschließen wollte, bemerkte sie, dass ihr ein Unbekannter gefolgt war. Dreist griff ihr der Mann unter den Rock und betatschte sie am Gesäß. Anschließend flüchtete er vom Tatort. Folgende Täterbeschreibung konnte erlangt werden: Nordafrikanischer Phänotyp -Anfang 20 -ca. 1,75m bis 1,80m groß -Kinnbart -dichtes kurz-gelocktes schwarzes Haar -sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.

Menden: Am Freitag zwischen 13.30 und 18 Uhr versuchten bislang unbekannte Täter, in eine Erdgeschosswohnung an der Parkstraße einzubrechen. Sie beschädigten bei diesem Einbruchsversuch die Balkontür. Unbekannte Diebe klauten in der Nacht zum Freitag aus dem Hausflur eines Mehrfamilienhauses an der Kirchstraße einen schwarzen Elektrofaltroller (Kunststoffkoffer hinten, Korb vorne) mit dem Versicherungskennzeichen 216 HAG. Am Freitag gegen 13.30 Uhr joggte eine 22-jährige Mendenerin im Bereich Am Vogelsang/Am Haunsberg, als sie hinter sich einen Fahrradfahrer bemerkte. Dieser fuhr eine Zeitlang hinter ihr her und schlug ihr dann unvermittelt auf das Gesäß. Er fuhr in Richtung Horlecke davon. Personenbeschreibung: männlich, ca. 18 – 19 Jahre alt, dunkler Teint, schwarze Haare, dunkles Oberteil, dunkle Jeans, trug einen dunklen Rucksack. Er nannte der Geschädigten den Namen „Ali“ und war unterwegs mit einem grauen Mountainbike der Marke Bulls.

Mainz-Kastel: Am Samstag, dem 08.06.2019 kam es, den Angaben einer 19-jährigen Frau zufolge, in den frühen Morgenstunden in Mainz-Kastel zu einem sexuellen Übergriff gegenüber ihrer Person. Nach den nun durchgeführten ersten Ermittlungen und Vernehmungen sucht die Kriminalpolizei nach möglichen Zeugen oder Hinweisgebern. Dem jetzigen Kenntnisstand zufolge besuchte das spätere Opfer bis in die frühen Morgenstunden des Samstages eine, im Industriegebiet in Mainz-Kastel gelegene, Diskothek und lief gegen 05:00 Uhr von dort über einen Fußweg, im Bereich der Bahnschienen, in Richtung Wiesbadener Straße. Ziel war die dortige Bushaltestelle „Mudra Kaserne“. Auf dem Weg dorthin traf sie auf drei Männer, welche sie dann sexuell bedrängten. Die junge Frau rief den eigenen Angaben zufolge um Hilfe. Eine Fluchtrichtung der Täter ist nicht bekannt. Die Männer seien Ende 20 bis Anfang 30 Jahre alt, von schlanker, zierlicher Statur und nach Angaben der Geschädigten von südländischer Erscheinung.

München: Ein zwölf Jahre altes Mädchen wurde am Samstagabend in einer Einrichtung am St.-Wolfgangs-Platz unvermittelt von einem Mann festgehalten und betatscht. Der Täter habe ihr über der Kleidung an die Brüste gefasst, teilte die Polizei mit. Das Mädchen riss sich den Angaben zufolge los und flüchtete weinend auf die Toilette. Zu dem Übergriff gekommen ist es offenbar nach einer Tanzveranstaltung am Samstag zwischen 20.15 und 21 Uhr in den Gängen des Anwesens – dort habe die Zwölfjährige mit einer ein Jahr jüngeren Freundin gespielt. Die Elfjährige sei nach dem Übergriff auf den Mann zugetreten, um ihn zur Rede zu stellen, hieß es weiter. Der Mann habe in der Folge auch sie über der Kleidung an den Brüsten angefasst. Zudem habe er versucht, das Mädchen zu küssen. Daraufhin gab das Mädchen dem Mann eine Ohrfeige – und fing an zu schreien. Der Täter ließ von ihr ab. Dann flüchtete auch die Elfjährige. Die Mädchen wurden laut Polizei nicht verletzt. Der Vorfall sei erst verspätet bei der Polizei angezeigt worden, so die Mitteilung. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Männlich, Mitte 20 Jahre alt, circa 1,75 Meter groß, kurze, dunkle Haare, auffallend zusammenhängende Augenbrauen, Drei-Tage-Bart, sprach gebrochen Deutsch, bekleidet mit weißem T-Shirt.

Darmstadt: Ein noch unbekannter dunkelhäutiger Mann hat am Freitagmorgen (14.6.) eine 21 Jahre alte Frau im Hainweg, und dort im Bereich des verlängerten Fußwegs der Modaupromenade, sexuell belästigt. Gegen 9.20 Uhr kreuzte der Mann unvermittelt den Weg der Passantin, umarmte sie unaufgefordert und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Der jungen Frau gelang es, sich loszureißen und wegzurennen. Der Unbekannte setzte seinen Weg mutmaßlich in die entgegengesetzte Richtung fort. Dabei fuhr er auf einem blauen Fahrrad mit Drahtkorb auf dem Gepäckträger. Er wird als etwa 40 Jahre alt, zirka 1,60 Meter groß und von dünner Statur beschrieben. Zum Zeitpunkt des Vorfalls trug er eine blaue Jeans und eine Joggingjacke. Er hatte einen Stoppelbart und auffallend schlechte Zähne.

Oranienburg: Zwei 13-jährige Mädchen liefen gestern gegen 08.45 Uhr auf dem Gehweg der Lehnitzstraße in Richtung einer Schule, als sie in Höhe einer Parkanlage einen dunkelhäutigen Mann in einem Busch bemerkten. Der Mann soll etwa 25 Jahre alt sein und schwarze Haare haben. Er ist etwa 170 bis 175 Zentimeter groß und dunkel gekleidet sein. Der Mann hatte seine Hose teilweise heruntergezogen und befriedigte sich offenbar selbst. Der Mann soll den Mädchen zugezwinkert haben und ihnen ein Stück hinterhergelaufen sein. Die Mädchen begaben sich im Anschluss zur Schule.

Freiburg: Zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 Jahren unsittlich berührt haben soll ein 23-Jähriger in der Nacht von Mittwoch, 12.06.2019, auf Donnerstag in der Freiburger Innenstadt. Wie der Polizei durch die Geschädigten mitgeteilt wurde, bedrängte der Mann mit tunesischer Staatsangehörigkeit gegen 2 Uhr im Bereich des Bertoldsbrunnen die zwei Mädchen verbal und körperlich. Dabei entwendete er nach derzeitigem Ermittlungsstand ein Smartphone aus der Brusttasche der 17-jährigen Geschädigten. Der mutmaßliche Täter flüchtete anschließend, konnte jedoch im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung auf Höhe der Basler Straße / Lörracher Straße durch Kräfte des Polizeipräsidiums Freiburg kontrolliert und festgenommen werden. Dabei leistete der Tatverdächtige Widerstand. Bei der Durchsuchung des 23-Jährigen konnte das mutmaßlich entwendete Smartphone sichergestellt werden. Der Tatverdächtige wurde nach Erfassung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt

Hettstedt: Gegen Mittag entblößte ein junger Mann in aller Öffentlichkeit in der Schloßstraße sein Geschlechtsteil und beleidigte eine 23-jährige Frau. Sie informierte sofort die Polizei. Mit Hilfe der Geschädigten konnte der Mann im Bereich der Mansfelder Straße festgestellt und identifiziert werden. Der Tatverdächtige ist 23 Jahre und stammt aus Syrien.

Bei nachfolgenden Fällen verringert die Polizei die Chance auf verwertbare Zeugenhinweise, indem sie trotz ansonsten detaillierter Personenbeschreibungen oder aufgrund der Umstände mit Sicherheit vorliegender Opfer- oder Zeugenbeobachtungen die wahrscheinliche Volkszugehörigkeit oder Ethnie in ihren Fahndungsaufrufen verschweigt:

Dietzenbach: Am Dienstagabend wurde eine Joggerin im Wald von einem Mann unsittlich angefasst. Die Kriminalpolizei sucht nun Zeugen, die gegen 19 Uhr, im Bereich Steinerne Straßschneise, nahe dem Friedwald, unterwegs waren und den etwa 17 Jahre alten und 1,80 Meter großen Täter gesehen haben. Er hatte kurzes schwarzes und lockiges Haar, ein schmales Gesicht und war schlank. Bekleidet war der Unbekannte mit einem grün/weißen T-Shirt, einer hellen Jeanshose sowie weißen Turnschuhen. Außerdem hatte er einen kleinen Rucksack bei sich. Der Mann hatte der Frau an das Gesäß und die Brust gegriffen. Die Joggerin wehrte den Täter ab und schrie um Hilfe, woraufhin er flüchtete.

Freiburg: Ein Unbekannter hat am Samstagabend, 08.06.2019, in Wehr einen Jugendlichen ans Gesäß gefasst, nachdem er den Jungen auf einem Spaziergang mit dessen Hund begleitet hatte. Zufällig traf der Jugendliche auf den unbekannten Mann, der ihn in ein Gespräch verwickelte. In diesem Gespräch soll der Unbekannte dem Jungen eindeutige Komplimente in sexueller Hinsicht gemacht haben. Als sie sich in der Sternenstraße gegen 22:35 Uhr trennten, verabschiedete sich der Mann mit einem Handschlag und soll dabei den Jugendlichen absichtlich an Hüfte und am Gesäß angefasst haben. Von dem Unbekannten liegt folgende Beschreibung vor: ca. 180 cm groß und von fester, dickerer Statur. Er hatte kurze braune Haare, einen Dreitagebart und eine Brille. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu dem unbekannten Mann. Auch wird darum gebeten, ähnliche Vorfälle zu melden. Das Kriminalkommissariat Waldshut-Tiengen ist unter der Telefonnummer 07741 8316-0 zu erreichen.

Freiburg: Ein Exhibitionist entblößte sich vor drei jugendlichen Mädchen. Die Kriminalpolizei Freiburg sucht Zeugen. Die Geschädigten erstatten nach der Tat Anzeige bei der Kriminalpolizei. Das Geschehen hätte sich am Mittwoch, 05.06.2019, in der Zeit von 13.00-13.30 Uhr, ereignet. Die drei Mädchen im Alter von 15-16 Jahren seien zum Baden am Opfinger See gewesen. Sie hätten beobachtet, wie ein Mann aus geringer Entfernung unsittliche Handlungen in ihre Richtung vorgenommen hätte. Die Geschädigten schätzten den unbekannten Mann auf circa 40-50 Jahre, circa 1,75 m groß, mit braunem/lichtem Haar, Bierbauch und Dreitagebart. Er sei mit einer blau-weiß-gestreifte Badehose bekleidet gewesen. Wer hat das Tatgeschehen beobachtet? Wer kann Hinweise zu dem gesuchten Mann geben?

Osnabrück: Eine 64-Jährige ist am Samstagmittag in der Straße Am Bahndamm Opfer eines Exhibtionisten geworden. Die Frau befand sich gegen 13.30 Uhr auf dem Weg in Höhe der Halle Gartlage, als sich ihr plötzlich ein unbekannter Mann mit heruntergelassener Hose und entblößtem Geschlechtsteil zeigte. Unmittelbar nach der Tat entfernte sich der Exhibitionist zu Fuß über den neu angelegten Radschnellweg in Richtung Schlachthofstraße. Der Mann war etwa 180cm groß, circa 40 Jahre alt und trug zur Tatzeit eine Jeanshose, eine schwarze Jacke sowie eine dunkelgrüne Mütze. Wer Hinweise in der Sache geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei Osnabrück.

Menden: Sexuell Belästigt Am 08.06.2019, gegen 12:35 Uhr, befuhr eine 15 jährige Mendenerin mit ihrem Fahrrad die Bahnhofstraße in Bösperde in Fahrtrichtung Fröndenberg. Im Bereich des Bahnhofs kam ihr ein Junge auf einem Fahrrad entgegen, der wendete und hinter der Schülerin herfuhr. Er sprach die Geschädigte auf sexuelle Art an und fasste ihr an das Gesäß. Als die Geschädigte mit der Polizei drohte, ließ der Unbekannte von ihr ab und fuhr nicht mehr weiter hinter ihr her. Personenbeschreibung des Unholds: -männlich -14-16 Jahre -ca. 160 cm groß -schmale Statur -dunkle, kurze Haare -braune Augen mit langen Wimpern -dunkler Pullover mit unbekannter, heller Aufschrift (Art Pulloverjacke)

Vergewaltigung in Bozen: 15 jähriges Mädchen unter Schock

Bozen, 6.5.2019

Am helllichten Tag zerrten zwei Schwarzafrikaner ein 15 jähriges Mädchen vom Fahrrad, als es sich in der Nähe einer ehemaligen Eisenbahnbrücke auf dem Heimweg von der Schule befand.

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Vergewaltigung in Bozen screenshot TG3

Die Afrikaner schleiften das Mädchen wie ein Stück Vieh in ein Gebüsch, wo sich dann einer der Täter an ihr verging.

Ein Passant, der das verstörte und übel zugerichtete Mädchen fand, alarmierte die Sicherheitskräfte, die sich um dann um das Opfer kümmerten.

Das Opfer befindet sich in einem Krankenhaus in Bozen und steht noch unter Schock. Die Ärzte bestätigten die Vergewaltigung.

Die Kleidung und das Fahrrad der 15 Jährigen wurden zur Sicherung von DNA-Spuren ins Labor nach Padua gebracht.

Zunächst wurden zwar zwei Nigerianer als Tatverdächtige verhaftet, aber dann wieder auf freien Fuß gesetzt.

Auch Bozen leidet unter der überbordenden Migrantenkriminalität: Drogenhandel, Diebstahl, Körperverletzung durch Täter aus vielen Regionen Afrikas: Marokkaner, Tunesier, Gambier, Nigerianer, etc.

Und nicht nur Bozen: ganz Südtirol, Italien, Österreich, Deutschland.

Was die offiziösen Willkommenskultur-Kanäle und Weichspül-Sender verschweigen, die gerne ministrierende fußballspielende Senegalesen als Vorzeige-Schutzsuchende zeigen, ist knallharte Realität. Die nigerianische und tschetschenische Mafia haben hierzulande erste Stützpunkte. Drogenhandel, Menschenhandel, Rotlichtszene bringen das schnelle Geld.

Darüber wird nur berichtet, wenn es nicht mehr unter den Teppich zu kehren ist wie seinerzeit im englischen Rotherham. Auch Skandinavien, Belgien und Frankreich sind Brennpunkte migrantischer Gewalt.

maria-boehmer-spruch
Maria Böhmer (CDU) Vielfalt und Lebensfreude

 

Querverweise:

https://www.suedtirolnews.it/chronik/bozen-vergewaltigung-am-helllichten-tag

Schülerin in Bozen vergewaltigt

Anhang:

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/angeklagt-ist-ein-afghane-maedchen-13-im-park-vergewaltigt-61768890.bild.html?fbclid=IwAR0Rsq-dvah1rynBj5caE-P1BjZEYQBhMZwsQ9sqCh-r1_GdjBO-xeaMvDQ

Feminismus verpflichtet weiße Frauen, sich vergewaltigen zu lassen

linksjugend solid, Viva la Vulva, Gegen Patriarchat und Penisfixierung
Vulva-Fixierte Linksjugend

Die Herrschaft der weltverderbenden Alten Weißen Männer ist erst dann beendet, wenn die Frauen aufhören, bei dieser schrecklichen Gruppe Schutz vor Vergewaltigung zu suchen, findet Frauenrechtlerin Sophie Ellman-Golan. Weiße Frauen müssen sich ihres Teils der Schuld bewusst werden, der aus dem Weißsein entsteht.  Weiße Frauen sollen sich ihrer Rolle als Werkzeuge und Ausführende des Unrechts gegen People of Colour bewusst werden. Daher müssten sie auf den männlichen Begleitschutz verzichten, der stehts zur Rechtfertigung der Ungleichheit gedient habe, und Wiedergutmachung an den Farbigen leisten.
Wie so oft hecheln die feministischen VordenkerInnen den Entwicklungen nur noch hinterher. Der von ihnen geforderte Abbau der Ritterlichkeit ist längst Realität, und zugleich nehmen sich FeministInnen liebevoll der zu Unrecht geschmähten Edlen Wilden an, denen eine besondere Gefährlichkeit angedichtet wurde.
Erst vorgestern organisierte die Gruppe von Ellman-Golan Sitzkreise von „mehr als 45 zumeist weißen Frauen“, die „ehrlich werden und uns des Unrechts, das wir verursachen, bewusst werden“ wollen. Die Aktion ist Teil des Women’s March, einer der wesentlichen Stützen der Anti-Trump-Bewegung.
Anderswo stellen sich die Feministinnen schützend vor schwarze Muslime, denen während des Ramadan Gefahren durch weiße Männer drohen.  Besonders stolz sind sie auf eigenen muslimisch-braunen Nachwuchs.  Damit tun sie die volle Buße.  Am Sonntag auf der Aushetzer-Demo interviewte der Spiegel im Video eine junge blonde Münchnerin mit Mann und Nachwuchs, die ähnlich klangen.

Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen

Es ist alles nicht originell und in ähnlicher Weise von vielen „FrauenrechtlerInnen“, darunter unversitär bestallten Gleichstellungs-Wissenschaftlerinnen, schon gesagt worden, denn es handelt sich ja nur um Schlussfolgerungen aus egalitären Dogmen. Mit Kritischem Weißsein beschäftigen sich bei uns in diesem Sinne insbesondere feministische Theologinnen der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD).

Anhang

Willkommenserotik in Planegg

Willkommenskultur und feministische Avantgarde waren nie weit voneinander entfernt. Lokalpresse berichtet: „Eine 21-Jährige aus dem Landkreis München lud einen 31-jährigen Pakistaner bereits am Freitag, 06.07.2018 zu sich ein. Der Asylbewerber übernachtete in einem Gästezimmer. Im Laufe der Nacht wurde die 21-Jährige wach und stellte fest, dass der 31-Jährige in ihr Zimmer eingedrungen war, auf ihrem Bett saß und an ihr sexuelle Handlungen durchführte. Sie wehrte sich mit Armen und Beinen, wurde jedoch von dem Tatverdächtigen mit beiden Armen fixiert. Daraufhin vergewaltigte er die 21-Jährige. Diese konnte sich ins Gästezimmer flüchten, wohin ihr jedoch der Tatverdächtige folgte, sie fixierte und nochmals vergewaltigte.“




Vergewaltigungsvorwurf: Afghane freigesprochen

Der Prozess um einen mutmaßlich gewaltsamen Übergriff auf eine Frau  ist zu Ende gegangen. Die Staatsanwaltschaft hatte dem jetzt 20-jährigen Afghanen  vorgeworfen, im Juni 2017 eine Frau in deren Wohnung gewaltsam zum Sex gezwungen zu haben.Nach der Einnvernahme zahlreicher Zeugen, der Anhörung von 2 medizinischen Gutachtern und der Regener Jugendgerichtshilfe forderte Staatsanwältin Janine Krzizok wegen „erwiesener Schuld obiger Vorwürfe“ eine Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten.  Als Nebenklägerin schloss sich das mutmaßliche Vergewaltigungsopfer an. Das sah am Ende das Gericht offenbar anders. Demnach  hat die  Beweisaufnahme offenbar nicht ausgereicht, um die Tat zweifelsfrei nachzuweisen. Deshalb sei wohl „in dubio pro Reo“ das Urteil zugunsten des Angeklagten Afghanen ausgegangen. Schon vor der Verhandlung wurden  all zu hohe Strafmöglichkeiten ausgeschlossen, da die Jugendkammer des Landgerichts Deggendorf über den Fall verhandelte. Die Strafandrohung ist  im Jugendstrafrecht geringer als im Erwachsenenstrafrecht.

Somalischer Babysitter vergewaltigt 9-jährigen in Innsbruck

Die Lokalpresse berichtet:

Nach einem schweren Übergriff auf ein neunjähriges Kind ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei. Der Bub aus Somalia ist vor zehn Tagen in einer Innsbrucker Wohnung vergewaltigt worden. Und zwar angeblich von einem Landsmann, der bald nach der Tat festgenommen werden konnte. Der Verdächtige befindet sich in der Innsbrucker Justizanstalt. „Gegen den Mann wurde die Untersuchungshaft verhängt“, bestätigt Hansjörg Mayr, Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, auf Anfrage der Tiroler Tageszeitung: Das Ermittlungsverfahren wurde „wegen des Verdachts der Vergewaltigung und schweren Missbrauchs von Unmündigen“ eingeleitet.
Es war am 10. Jänner, als die Eltern kurz außer Haus gingen und ihren neunjährigen Sohn in der Wohnung zurückließen. Aber nicht allein – ein Landsmann sollte in der Zwischenzeit das Kind beaufsichtigen. Die Gelegenheit dürfte der Somalier genützt haben, um den Neunjährigen zu vergewaltigen. Die Gewalttat blieb zunächst unbemerkt. Als die Eltern zurückkehrten, ließen sich Opfer und der mutmaßliche Täter zunächst nichts anmerken. Der Neunjährige schwieg, das schreckliche Erlebnis blieb vorerst sein Geheimnis. Erst am nächsten Tag erzählte der Bub, was ihm widerfahren war. Die Eltern brachten das Kind in die Innsbrucker Klinik und alarmierten die Polizei. Wie die Ärzte feststellen konnten, hatte der Bub tatsächlich Verletzungen erlitten, die sich mit seinen Schilderungen deckten. Die Verletzungen waren allerdings nicht allzu schwer, der kleine Somalier konnte nach der ambulanten Versorgung wieder nach Hause entlassen werden.

In Afrika sind wohl die meisten Frauen schon vergewaltigt worden und viele von ihnen im Kindesalter. Dies sagen jedenfalls südafrikanische Statistiken und anekdotische Erkenntnisse von anderswo. Somalier sind auch innerhalb von Afrika, z.B. in Kenia, wo es eine somalische Minderheit gibt, als besonders verrohter Menschenschlag berüchtigt. Noch verschrieener sind dort nur die Kannibalen, denen am Kilimandscharo und in Grenzgebieten gelegentlich Touristen zum Opfer fallen. Wer aus solchen Dreckslöchern kommt, ist im Humanitärstaat asyl- oder duldungsberechtigt. Da Strom aus der Steckdose, Ordnung aus dem Gerichtssaal und Erfolg aus der Schule kommt, werden die in spätestens einer Generation so wie wir. Wir schaffen das. Wir müssen das schaffen, weil wir es nicht schaffen dürfen, über das gleich geschaffene Individuum und seine eine Lebensspanne hinaus zu denken.
Von kindervergewaltigenden Somaliern haben wir auch schon anderswo berichtet. Es war auch ein Somalier, der neulich in Rom in das Krankenhaus Sant Eugenio eindrang und eine Gebärende zu vergewaltigen versuchte.

Anhang

Somalische Piraten fliehen aus somalischen Gefängnissen und werden in Hamburg von der Justiz „resozialisiert“. Rückkehr ins Drecksloch verstößt ja gegen die „Menschenwürde“.
Ein afghanischer Flüchtling, der in Berlin die 4-jährige Tochter seiner Pflegefamilie vergewaltigt haben soll, konnte nach Schweden weiter fliehen, nachdem die Berliner Justiz ihn wegen seines angeblichen jungen Alters freiließ und die geforderte Anordnung einer Altersuntersuchung als menschenrechtsverletzend verweigert hatte.
Unter dem Filmnamen Black Hawk Down ist eine Rückzug der USA aus Somalia bekannt 1993 wurden amerikanische Soldaten hinter Autos durch die Straßen von Mogadischu zu Tode geschleift und die USA verloren das Interesse an ihrer „humanitären Mission“. Der Rückzug zeigt sowohl die politische Unfähigkeit von humanitär-televisuell getriebenen Supermächten als auch das schwindende Interesse am „humanitären“ Einsatz in Shitholia.
Über den beispielhaften Niedergang von Somalia hat Videoblogger Schattenmacher gerade recherchiert: Auch er sieht in der Unfähigkeit, eigene Interessen zu benennen und zu verfolgen und der zwanghaften Sucht nach humanitärer Selbstbeweiräucherung einen wesentlichen Grund für ein politisches Scheitern des Westens, das man mit dem von Somalia vergleichen kann.
1/3 der Somalier sei psychisch gestört (traumatisiert), sagt die WHO. Der Durchschnitts-IQ liegt bei 68.
Cottbus mag nicht Messerstadt werden. Der helle Osten kuscht nicht von der lokalen Lernmuffel-Elite.
Die Dreckslöcher wachsen. Seit Olof Palme war Schweden der Pate der schwarzen Revolution Südafrikas, das um 1840 ein fast rein weißes Land war. Südafrika war der Vorläufer Schwedens und Europas. Detroit war der Vorläufer der westlichen Großstädte. Ein Wiederaufschwung ist nicht in Sicht.
In Südafrika veranstalten schwarze Kriminelle einen schleichender Genozid gegen die verbliebenen weißen Farmer.
Eine Gruppe Nigerianer reiste am Freitag mit einer tschechischen Schlepperin mit Drogen und ohne Papiere im Auto über die Brennergrenze. Offenbar ist das Risiko überschaubar.
Der brilliante Dokumentarfilmer Colin Flaherty wurde auf Youtube gelöscht, weil er die horrende schwarze Kriminalität in den USA dokumentierte. Er tut dies in so faktennaher, objektiver Weise wie irgend möglich, aber Google kämpft bekanntlich im Krieg gegen das Merken an vorderster Front. Man findet Flaherty jetzt auf Minds. Derweil stellen afroamerikanische Männer vermehrt Filmchen von schwarzen Frauen ins Netz, die auf der Straße kämpfen und sich gegenseitig die Kleider vom Leib reißen, und Google kommt mit dem Löschen nicht nach.
Die ehemals ansehenliche Berliner Gerhard-Hauptmann-Schule wurde von afrikanischen Humanitärmigranten und linksgrünen LokalpolitikerInnen innerhalb weniger Jahre zum Drecksloch heruntergewirtschaftet.
Buntstasi und Antifa wirtschaften uns in wenigen Jahrzehnten vom Land der Dichter und Denker zum Kaff der Kiffer und Stümper herunter.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




28-jährige Münchner Studentin vergewaltigt

Eine Münchner Studentin ist am  Sonntagmorgen auf dem Weg in die Diskothek Feierwerk nahe dem Mittleren Ring Opfer eines Vergewaltigers geworden. Das Kommissariat 15 fahndet mit Zeugenaufruf nach dem Täter, der laut Beschreibung circa 1.75 groß ist und einen dunklen Teint hat. Die Münchner Polizei gab folgende Pressemitteilung heraus:
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Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Simsssee
Simssee

Die Frau lief alleine, als der unbekannte Mann mit ihr über eine längere Strecke mitlief und sie auch ansprach. Plötzlich brachte er sie zu Boden und vergewaltigte sie. Durch massive Gegenwehr konnte sich die Geschädigte befreien und flüchten. Als ihr ein bekannter Jogger entgegenkam, ergriff der Täter die Flucht. Auf Grund der Täterbeschreibung konnte der Tatverdächtige im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im angrenzenden Naturschutzgebiet festgestellt und von Streifenbeamten der Polizeiinspektion Rosenheim vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Nigeria.

Erst gerade tötete ein abgelehnter Asylbewerber aus Mali in Regensburg eine Rumänin.
Zu Vergewaltigungen und Ermordungen von Joggerinnen durch Flüchtlinge kam es in einigen Städten, so z.B. auch in Freiburg kurz vor dem Mord an der Medizinstudentin Maria Ladenburger durch einen abgelehnten Asylbewerber.
Erst Anfang des Monats riet Leipzigs Polizei Frauen, nicht alleine joggen zu gehen.
In Ingolstadt versuchte erst am 7. September ein Schwarzafrikaner eine einheimische Frau zu vergewaltigen.

https://vk.com/wall-113930409_774

Wie kann man nun Frauen besser schützen?
Grenzen dicht?
Alle Flüchtlinge müssen wieder gehen?
Keinesfalls.
Damit würden wir ja Flüchtlinge pauschal beschuldigen.
„Nicht in unserem Namen“, protestieren zahlreiche Münchner Frauenverbände im Chor mit Miriam Heigls Fachstelle für Demokratie.  Flüchtlinge pauschal beschuldigen geht gar nicht, Frauen beschuldigen schon eher, finden diese Feministinnen.

Denn nach ihrer Logik müssten wir aber auch den Aufruf an Frauen, nicht mehr joggen zu gehen, auch als Beschuldigung verstehen.   Tatsächlich empörten sich viele bis hin zum Leipziger Bürgermeister über diesen Aufruf, obwohl es sich nur um einen Hinweis auf Fakten und Gefahren handelte.
Der Sat1-Ratgeber gibt der Deutung als Frauenbeschuldigung weitere Nahrung. Im Titel heißt es dort: „Kein Wunder, das Joggerinnen vergewaltigt werden“.

Quelle: Google-Suche, Screenshot

stop rapeFrauen sollen sich demnach künftig besser anziehen, notfalls auch im Sommer mit langen Hosen und Burka.
Knappe Klamotten erhöhen das Risiko eines Übergriffs.
Wer Sport treiben und deshalb knappe Klamotten tragen will, ist gewissermaßen „selbst schuld“.
Es ist besser, sich wie die Schwestern der Neubürger zu verhüllen und bald Speck anzulegen und zu einer Matrone zu werden.
Es hilft auch, eine Armlänge Abstand zu halten (Henriette Reker) oder die Straßenseite zu wechseln (Brigitte Zypries).

Schon 2011 erfuhren wir:

Zwischen den Jahren 2006 und 2010 wurden der Polizei in Oslo insgesamt 86 sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen gemeldet. In 83 der Fällen wurde der Täter als „nicht westlich“ beschrieben. Bei den tatsächlichen Vergewaltigungen waren sogar alle Täter „nicht westlich“. Die Opfer waren fast immer Norwegerinnen.
In der Reportage des weltweit größten christlichen Senders erzählt die Therapeutin Kristin Spitznogle, daß Frauen, die kein Kopftuch tragen, von moslemischen Männern oft als Freiwild betrachtet würden. […]
Doch anstatt das Problem anzugehen, kritisieren Norwegens Linke und die Medien laut Spitznogle die Opfer. Die vergewaltigten Frauen würden den Islam als frauenfeindlich verunglimpfen und so Hass auf Moslems schüren. Und dieser Hass verhindere letztlich die Integration und bringe nur wieder neue Breiviks hervor.

In Schweden und Norwegen haben viele einheimische Frauen daraus die Konsequenz gezogen, ihre Haare zu schwärzen und verstecken und sich ähnlich wie Muslimas zu kleiden.
Noch darf die Polizei solche Ratschläge nicht erteilen.
Zu viel Klartext hat den Leipziger Bürgermeister erzürnt, aber wer sich schützen will, passt sich der neuen Kultur an.

Die Standards unserer Kultur müssen täglich neu ausgehandelt werden (Aydan Özoğuz zusammen mit weiteren ExpertInnen ihres Ministeriums).
Unsere Lebensweise wird sich drastisch ändern und ich freue mich drauf (Katrin Göring-Eckardt).
Schon heute wird eine ostafrikanische kulturelle Prägung vor Gericht als mildernder Umstand bei sexueller Belästigung vorgetragen (so neulich am Chiemsee geschehen).
Zu dieser Kultur gehört eben, dass die Frau sich in den häuslichen Bereich zurückzieht und ihrem Mann zur Verfügung steht. Andernfalls wird sie von anderen als verfügbar betrachtet.
Jetzt auch im „sichersten Bundesland Deutschlands“ (Joachim Herrmann, CSU) und bald in Ihrer Nähe.
Noch vor zwei Tagen hatte sich der Tagesspiegel mit der Schlagzeile „AfD, stoppt die krude Jogging-Angstmacherei!“ über das abgebildete Wahlpalkat der AfD erregt, und der AfD vorgeworfen „das Leid einer Läuferin zu Wahlzwecken zu missbrauchen.“ Erneut erwiesen sich die FrömmlerInnen unfähig, die politische Dimension zu erfassen, und versuchten stattdessen Verletzungen persönlicher Ehre an den Haaren herbei zu ziehen. Und nun hat die Realität die FrömmlerInnen schon wieder überholt.

Anhang

Am folgenden Montagnachmittag wird am Feringasee eine verkohlte Frauenleiche gefunden. Sie lag auf einem Parkplatz in der Nähe eines Gasthofs. Der Polizei zufolge fanden sich Rückstände von Brandbeschleunigern an der Leiche. Sie könnte also beispielsweise mit Benzin übergossen worden sein. Vermutlich war die Todesursache aber eine andere. Einiges deutet darauf, dass sie zunächst erwürgt oder erdrosselt wurde. Mehr weiß die Polizei noch nicht. Diesen Sommer gab es dort zwei Vermisstenmeldungen.
Ebenfalls am Montag wurde ein Flüchtling aus Sierra Leone am Riemer See bei München sexuell zudringlich, aber das Opfer konnte sich retten. Der Mann glaubte offenbar tatsächlich, das Mädchen durch Gewalt für sich gewinnen zu können und ließ sich deshalb von ihr überlisten.
In Wolfschlugen bei Stuttgart haben gerade zwei dunkelhäutige Männer, die sehr schlecht Deutsch sprachen, ein sechsjähriges Mädchen sexuell belästigt.
Eine Münchner Studentin ist am Sonntagmorgen auf dem Weg in die Diskothek Feierwerk nahe dem Mittleren Ring Opfer eines Vergewaltigers geworden. Das Kommissariat 15 fahndet mit Zeugenaufruf nach dem Täter, der laut Beschreibung circa 1.75 groß ist und einen dunklen Teint hat.
In Dessau vergewaltigten nach vorläufigen Erkenntnissen 4 junge Eritreer eine 56jährige und womöglich auch noch eine 89jährige.


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Pakistanischer Vergewaltiger zu 4 Jahren für 6 Taten verurteilt – Staatsanwalt: „Einzelfall“

Islam-muslime-kurzzeitehe-Vergewaltigung-Finnland-Norwegen-Migrationsprobleme-Werbung-in-Afrika-fuer-Freiheit-in-EuropaEine Freiheitsstrafe für den 26-jährigen pakistanischen Flüchtling Asif M. hat die zweite Kammer des  Berliner Landgerichts ausgesprochen. Für insgesamt sechs Taten, also  eine Vergewaltigung, eine versuchte Vergewaltigung und vier weitere sexuelle Übergriffe wurde er zu insgesamt 48 Monaten Freiheitsstrafe  verurteilt. Da  bei einer guten Führung nach 2/3 Strafverbüßung ein Häftling in der Regel wieder entlassen wird, bedeutet dies, daß er mutmaßlich nach ca 32 Monaten wieder frei kommt. Insgesamt säße er dann pro Vergewaltigung oder sexuellem Übergriff 5,3 Monate im Gefängnis. Der Geflüchtete (laut seinen Angaben mit 15 Jahren vor der Taliban) suchte sich seine Opfer, die allein unterwegs waren, im Frühling und Sommer letzten Jahres nachts auf der Straße aus. Stieß er auf Ablehnung, übte er brutale Gewalt gegen die Frauen aus. Vor Gericht erklärte der Pakistani, daß es schwer ist, eine Freundin zu bekommen, wenn man Flüchtling ist und nichts zu bieten hat.  Allerdings war der Pakistani bereits mehrere Jahre in Griechenland, dann ergriff er die Flucht nach Österreich, und schließlich vor zwei Jahren, musste er noch einmal die Flucht ergreifen und nach  Deutschland kommen.

gerichtNur ein Opfer hat sich das Urteil im Gerichtssaal angehört. Ob die weiblichen Opfer jemals wieder ohne Angst Alltagssituationen meistern können, steht in den Sternen.  Eine Frau hat sich wochenlang in ihrer Wohnung eingesperrt. Sie musste üben, wieder das Haus verlassen zu können. Erste Etappe 50 Meter, dann 100. Nachts wird wohl keine der Frauen mehr auf die Straße gehen.

Der Staatsanwalt und der Anwalt des Opfers beendeten ihre Plädoyers mit einem Appell: Bei diesem Prozess handele es sich um einen Einzelfall, es sei falsch, daraus eine Diskussion über Flüchtlinge zu entfachen.  Ein solches Bekenntnis scheint nötig zu sein, um angesichts der heutigen menschenrechtsreligiösen Stimmung in der maßgeblichen Öffentlichkeit mit Forderungen nach Bestrafung von ausländischen Gewalttätern nicht anzuecken.

Man wünscht sich selbstverständlich keine Diskussion darüber, in wie weit die Klientel des Humanitärstaats (einschließlich seiner Richter-Priester) eine besonders hohe sexuelle Gewaltkriminalität aufweist und woran das liegen mag.  Tichys Einblick hat sich dennoch mit der Frage beschäftigt. Zudem dürfte es eine spannende Diskussion sein, wie die Höhe der Strafe zu werten ist.  Während die Menschenrechtsreligion verlangt, dass alle Menschen und Menschengruppen gleich und austauschbar zu sein haben, kommen in der Rechtsprechung vor Gericht immer wieder Wünsche nach Berücksichtigung besonderer kultureller Befindlichkeiten der Täter zur Sprache.  Ostafrikaner hätten bei sexueller Nötigung ein geringeres Schuldbewusstsein, wurde in Bayern etwa kürzlich argumentiert.  Noch schwieriger wird die Frage bei genetisch bedingten psychischen Eigenschaften, die  zu verminderter Schuldfähigkeit führen können.   Eine dem „normativen Individualismus“ verpflichtete Rechtsprechung tut sich schwer, Strafen deshalb auszusprechen, weil ein öffentliches Interesse daran besteht, Personen mit gefährlichen psychischen Profilen aus dem Verkehr zu ziehen.

Beim so genannten Rape-Flashmob in Köln kamen Täter teilweise mit nur 100 Euro Strafe davon. Viele Taten mit körperlichen Attacken wurden unter „Taschendiebstahl“ erfasst. Damit könnte dann auch noch der falsche Eindruck entstehen, die Kölner „Rape-Flashmob“ Flüchtlinge ginge es trotz Sozialleistungen zu schlecht, und müssten sich den Rest zusammenstehlen. Im Verhältnis dazu wäre das Urteil eher hart.

Ein Kommentator merkt an:

In anderen Ländern wird unter „hart“ etwas anderes verstanden. In China führen sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen an Frauen  regelmässig zur Todesstrafe oder mindestens zu lebenslänglich. Eine Diskussion darüber,  ob man Opfer z.B. auch durch längere Haftstrafen für die Täter besser aufbauen und helfen kann, könnte Deutschland gut tun

Anhang

  • Landshut: Eine 21-jährige Krankenschwester wird von 2 syrischen Flüchtlingen sexuell attackiert, und konnte sich auf clevere Art und Weise vor schlimmeren retten. Trotz dieser Vorfälle wird der Flüchtling nicht abgeschoben, berichtet Zuwanderung.net.
  • Linke und der ADAC haben Zweifel am Einkommen der   bayerischen Ausländermaut geäußert.  Ein ADAC-„Gutachten“ errechnet einen Verlust von 250 Millionen Euro. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt geht hingegen von jährlichen Nettoeinnahmen von 520 Millionen Euro aus. Der Unterschied erklärt sich dadurch, daß Ralf Ratzenberger schätzt, daß nur 10 Millionen Vignetten an ausländische Kraftfahrzeugnutzer verkauft werden,  und nicht die fast 30 Millionen, die Dobrindt annimmt. In Bezug auf Ausnahmeregelungen für die Grenzregionen hat Alexander Dobrindt klar gemacht, daß er keine Ausnahmen von der Maut möchte.
  • Viele neuere Vergewaltigungsfälle finden sich bei Politikversagen und Rapefugees.
  • Der Kanal „Wir selbst“ geht den jüngsten Entwicklungen bei der AFD und Pegida am Fall Tatjana Festerling auf den Grund und  weckt Zweifel an kursierenden Erzählungen.
  • Der Kanal „SteuerXL“ analysiert den Kapo des Westlichen Lagers, der wegen seines herrischen Weltenrichtertums derzeit zu Unrecht unter die „Populisten“ eingereiht wird.  Im Konflikt „Die Menschenrechte gegen das Volk“ (Harouel) ist die Position von Schulz glasklar. Zuletzt fordert er ein Verbotsverfahren gegen die AfD, das dank zunehmend humanitärfrömmlerischer Rechtsprechung nicht einmal ganz abwegig erscheint.

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Mühldorfer Vergewaltigungen: Polizei Gegen Gerüchtemacher

Ein Facebook-Beitrag hatte folgenden Wortlaut:

(..)Ich bin stocksauer! erzählt mir gerade meine Tochter (…) wurde jetzt  ins Mühldorfer Krankenhaus eine 17-jährige eingeliefert, die von einem Asylanten bei der Vergewaltigung so schwer verletzt wurde, das eine Notoperation erfolgte(..)

Es ist unklar, ob die Tochter etwas verwechselt hat, oder im Rahmen der Flüsterpost etwas falsch wiedergegeben wurde, nur für die Presse scheint der Fall klar: Hier will jemand aus politischen Motiven  bewußt „Fakenews“ verbreiten. Es ist normal das Menschen, insbesondere nach den schrecklichen Anschlägen und zahllosen „Einzelfällen“ sehr besorgt sind, und vielleicht auch manche Geschichten dann faktisch falsch widergegeben werden, was allerdings nichts an der Tatsache ändert, dass es in Mühldorf (bei Starnberg) zu zahlreichen Übergriffen von Humanitärmigranten auf Bürger kam.

Humanitärmigrantische Zwischenfälle in Mühldorf

Interessant wäre es zu wissen, ob die in den Fällen gefassten oder nicht gefassten Täter inzwischen wieder auf freien Fuß sind, ob sie abgeschoben wurde, oder wie die Polizei gedenkt, die Bürger vor diesen Gefahren zu schützen.

Doch statt die Mutter zu beruhigen und ihr klar zu machen, daß der Vorfall sich wohl so nicht zugetragen hat und ihre Tochter vielleicht etwas verwechselt hat, wendet sich die OVB Heimatzeitungen und Rosenheim24 an die Polizei, offenbar mit der Absicht, eine Kampagne gegen die Mutter loszutreten, als habe man die ganze Zeit nicht sehnlicher gesucht, als einen Anlass zum Kampf „gegen Hetzer und Gerüchtemacher“.

Die Polizei Oberbayern bedankt sich bei der Presse und will sogar „Aufwands-“ und die „strafrechtliche Relevanz“ solcher Schilderungen prüfen. Auf Facebook teilen sie mit:

polizeioberbayernfacebook123

In der Konsequenz bedeutet das, daß  Mütter zukünftig erst einmal genau ermitteln  müssen, in wie weit die Aussagen z.B. ihrer Töchter der Wahrheit entsprechen. Ihnen wird gewissermaßen polizeilich verboten, den Schilderungen ihrer Angehörigen zu glauben und sie brühwarm weiterzuerzählen.  Die Polizei übernimmt die Rolle eines amtlichen Informationsmonopolisten und Wahrheitsprüfers, der Meldungen, die er für unwahr hält, unter Strafandrohung zurückhält oder aus dem Verkehr zieht.  In einem liberalen Staatswesen wäre es den vielen wettstreitenden Stimmen aus der kritischen Öffentlichkeit überlassen,zu entscheiden, was sie glauben und wo sie lieber genauer nachfragen wollen.   Normalerweise funktioniert dies auch, aber im Moment steht eine kulturelle Hegemonie auf der Kippe.   Die üblichen Verdächtigen aus dem Breiten Bündnis der Menschenrechtskämpfer jubeln über den Durchbruch zu einem Meinungspolizeistaat, der Mühldorfer Polizei heute gelungen zu sein scheint.  Schon beim Münchner OEZ-Attentat versuchte die Polizei die Rolle des Informationsmonopolisten an sich zu reißen.  Spätestens seit Brexit und Trump glauben sie der Urteilskraft des Volkes nicht mehr und sind insbesondere bestrebt, unabhängige Kommunikationskanäle wie Facebook und Netzmedien auszubremsen.

Auch uns sind Fälle von Vergewaltigungen durch südländische Asylbewerber aus dem oberbayrischen Umland bekannt, die auf Betreiben der politmedialen Obrigkeit aus allerlei frommen Gründen aus der Medienberichterstattung herausgehalten wurden.  Die in der angeblichen Falschmeldung behauptete Informationspolitik des Vertuschens und Verschweigens ist durchaus nicht unüblich.   Die Glaubwürdigkeit derjenigen, die jetzt gegen Falschmeldungen vorgehen wollen, ist durch jahrelanges eigenes Fehlverhalten angekratzt.  Wenn sie sich dazu aufraffen, wahrheitsgemäß und vollständig (unter Angabe aller für das Publikum interessanten Täterattribute) zu berichten, werden sie auch ohne eine wirkungslose Kampagne „gegen Hetzer und Gerüchtemacher“ auskommen können.

Anhang

    Laut einem späteren Bericht erklärt die Polizei Oberbayern:<blockquote„In der Falschmeldung wird dargestellt, dass auf eine äußerst brutale Art und Weise wohl durch einen Flüchtling ein junges Mädchen in Mühldorf vergewaltigt worden sei“, erzählt Guske, „Das Mädchen sei schwer verletzt worden, dabei in einem Krankenhaus notoperiert worden. Sogar von einem künstlichen Darmausgang ist geschrieben worden in dem Post. Und angeblich hätten Behörden und Krankenhauspersonal allesamt einen Maulkorb bekommen und dürften darüber nicht reden. Wir sind drauf aufmerksam geworden, weil Medien bei uns nachgefragt haben. Die Medien sind auf irgendeine Art und Weise an diesen Post gelangt und haben dann bei uns angefragt, ob an dieser Sache etwas dran ist. Wir haben unsere Kripo drauf angesetzt und überprüft, ob es nicht einen ähnlich gelagerten Fall gibt, der vielleicht missverstanden worden ist, aber die letzten Tage und Wochen hat sich so etwas überhaupt nicht abgespielt. Es ist definitiv eine Falschmeldung.“
    Originaltext des Posts: Ich bin stocksauer!!….erzählt mir gerade meine Tochter: Ihre beste Freundin fährt mit ihrer Nachbarin oft von Mühldorf (Oberbayern) nach Hause. Die Nachbarin ist im Mühldorfer Krankenhaus Krankenschwester. Und wie sie erzählte wurde jetzt ins Mühldorfer Krankenhaus eine 17 Jährige eingeliefert, welche von einem Asylanten bei der Vergewaltigung so schwer verletzt wurde, dass eine Notoperation erfolgte und ein künstlicher Darmausgang gelegt werden musste! Was hat dieses Monster diesem Mädchen angetan! Das Krankenhauspersonal erhielt Anweisung, dass keinesfalls Informationen an die Presse gelangen dürfen! Es wird davon nichts in einer Zeitung erscheinen!! Den Urheber des Posts zu finden, war in diesem Fall nicht schwer. „Hier war es ein öffentliches Profil, wir wissen also schon gut, um wen es sich da handelt, da ermittelt auch jetzt die zuständige Polizeiinspektion. Das ist ein einfacher Fall. Wenn jemand sein Profil dagegen nicht öffentlich stellt oder so etwas über ein Fake-Profil macht, wird es ein bisschen schwerer. Aber auch da gelingt es uns in der Regel die Betreffenden ausfindig zu machen. Wir haben bei den Kripo-Dienststellen sogenannte Cyberkops im Einsatz. Das sind Beamtinnen und Beamte, die sich in dem Bereich besonders gut auskennen und sich darauf spezialisiert haben. Es nehmen natürlich alle Beamtinnen und Beamte solche Hinweise entgegen, aber die Sachbearbeitung wird dann an diese Cybercops abgegeben.“

  • Bestrebungen von Maas & Co, Gerüchtemacher strafrechtlich zu belangen, dürften aufgrund der notwendigerweise hohen Beweislastanforderungen des Strafrechts, nicht zum beabsichtigten Erfolg führen, meint M. Klein von Sciencefiles.
  • Eine Kommentatorin interpretiert die Meldung der Polizei als „gesteuerte“ Falschmeldung. Doch bislang unterbleibt es, für diese „Steuerung“ irgendwelche Nachweise zu liefern. Welche onimöse Organisation und geheime Macht steckt dahinter? Trump oder Putins Internetaktivisten ? Insofern also bislang nur ein unbewiesenes Gerücht.fakenews123
  • Weitere Meinung auf der Facebook-Seite der Polizei Oberbayern zu ihrer Meldungfakenews1234
  • Facebook setzt im Kampf gegen Falschmeldungen auf das von Soros, Gates und weiteren führenden Globalisten unterstützte International Fact-Checking Network. Es soll als Wahrheitsprüfungsinstanz Nachrichten vorfiltern, die über Facebook laufen, damit konkurrierende Erzählungen nicht mehr in Reichweite des Publikums kommen und so ein Unfall wie „Trump“ künftig vermieden werden kann. Schon jetzt tobt auf den umkämpften Plattformen mit großer Reichweite eine Art Zermürbungskampf gegen diejenigen unruhigen Geister, die durch sie an Reichweite gewannen.

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Sexattacken: Unsere Frauen und Kinder sind in Gefahr!

tz

Die sexuellen Angriffe reißen nicht mehr ab.  In Köln wurde eine 22-jährige so heftig geschlagen, daß sie bewußtlos wurde. Anschließend verging sich der Täter an der Frau. Der mutmaßliche Täter, ein erst angeblich 17-jähriger Asyl-Einwanderer. Vor wenigen Tagen in München, eine Vergewaltigung einer jungen Frau. Und im Schwimmbad gab immer wieder sexuelle Übergriffe auf Kinder. In München jetzt schon mindestens das zweite Mal in diesem Jahr.  Von den nicht angezeigten oder bekannt gewordenen Fällen braucht man da gar nicht erst sprechen.

Die TZ spricht heute im Zusammenhang mit „Sex-Überfall“ von „drei jungen Männern“.  Doch es hilft nichts, mal abgesehen davon, daß inzwischen bei „Sex-Überfall“ automatisch im Kopf der Gedanke an „Asyl-Einwanderer“ kommt, so wissen doch  auch die erfahrenen Leser längst, daß laut dem Lexikon „Lügenpresse<>Deutsch“ bei der Täterbeschreibung „junge Männer“ stets von kulturfremden Migranten auszugehen ist.

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