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Vor 80 Jahren fand das Massaker von Katyn statt

Partei-Ausschlüsse scheinen für LINKE kein Thema zu sein. Unlängst hat eine Genossin vorgeschlagen, zunächst mal 1% der Reichen zu erschiessen. Worauf Parteichef Riexinger erwiderte, man könne sie ja auch nützlichen Arbeiten zuführen. Was passiert, wenn Rote an der Macht sind haben Lenin, Trotzki, Stalin, Mao, Pol Pot und andere rot wie Blut offenbart. Am 3. April vor 80 Jahren begannen auf Vorschlag Berias die Massenerschießungen der polnischen Offiziere und Intelligencija in Katyn. Bis 1990 behaupteten die Sowjets, es wären deutsche Kriegsverbrechen gewesen. Besonders „erfolgreiche“ Massenmörder wie Wassili Blochin (Bild) wurden hochdekoriert.

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Wer sich in Seenot bringt, wird wieder nach Afrika zurückgebracht

Damit untermauert der bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) unsere Forderung, Schiffbruchwillige konsequent wieder zurück nach Afrika zu bringen. Vor Afrikas Küsten inszenieren Schlepper und willfährige NGOs zu Lasten der Steuerzahler getürkte Seenot-Situationen die jede klar denkende Person als Bluff zu durschauen vermag.

Herrmann tut gut daran, diesem absurden Schauspiel das Wasser abzugraben und den Schlepper- und NGO-Sumpf auszutrocknen.

Darüber berichten der „Focus“ und „Unser Mitteleuropa„:

„Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat sich dafür ausgesprochen, die Grenzkontrollen in Bayern vorerst beizubehalten.

„Wir können so lange auf die Kontrollen nicht verzichten, so lange die EU-Außengrenzen nicht wirksam geschützt sind. Weder auf unsere Grenzkontrollen in Bayern noch auf die in Österreich zu Slowenien.“

Das erklärte Hermann gegenüber der „Welt“. „Das ist auch keine deutsche Extrawurscht, die Franzosen haben an der Grenze zu Italien einen noch intensiveren Grenzschutz.“ Die Kontrollen bewirkten eine Eingrenzung der Migrations- sowie Kriminalitäts- und Terrorgefahren.

„Deswegen stellt sich mir eher die Frage, ob man an den anderen deutschen Grenzen auch kontrollieren sollte, als dass man die in Bayern abschafft.“

Darüber hinaus forderte Herrmann den Aufbau von Rückkehrzentren in Nordafrika.

„Wer aus Afrika kommt und sich in Seenot bringt, wird wieder nach Afrika zurückgebracht“,

sagte er.

„Wenn wir das durchsetzen würden, käme sehr schnell niemand mehr auf die Idee, sich von Schleusern auf ein Gummiboot setzen zu lassen.“

Dazu bedürfe es Rückkehrzentren in Afrika. „Solche Einrichtungen, die von der EU und der UN in Nordafrika betrieben würden, müssen rasch kommen, um das Ertrinken und die unerlaubte Migration zu stoppen.“ Das eigentliche Problem bei der gegenwärtigen Konstruktion sei, „dass jeder, der vor dem Ertrinken gerettet wird, nach Europa gebracht wird“.

Weiterlesen: https://www.focus.de/politik/deutschland/koennen-auf-kontrollen-nicht-verzichten-bayerns-innenminister-herrmann-bringt-weitere-grenzkontrollen-ins-spiel_id_11081735.html