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Bunte Republik setzt VS auf AfD an

Ralf Stegner: Dafür musste Maaßen gehen.
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Es ist schnell gekommen, wie es kommen musste. Nachdem die Groko den aufrechten Präsidenten weggeboxt hat, weil er ihren Lügen über Chemnitz widersprochen hatte und weil er den pausenlose Forderungen der SPD nach publikumswirksamer „Beobachtung“ der AfD entgegentratmacht sie sich an die Zerschlagung der AfD. Da keine Anhaltspunte für Verfassungsfeindlichkeit vorliegen, erklärt man Zweifel am Asylrecht zu einem Delikt und brandmarkt die AfD auf dieser Basis als „Prüffall für den Verfassungsschutz“.    Die neusten Doktrinen des Baer-Voßkuhle-Gerichtes (BVG), wonach Bestrebungen zur Erhaltung des Deutschen Volkes gegen die „Menschenwürde“ verstoßen und damit verfassungswidrig sind, werden von Haldewangs Schnüfflern ebenfalls bemüht.  Der Verfassungsschutz wird zu einem Instrument der gleichen Kräfte, die auch den Antifa-Terror für ihre Ziele benutzen, indem sie inmitten einer Welle des militant bunten Terrors diesen ideologisch unterfüttern und gemeinsam mit Cem Özdemir gewissermaßen  „#Nazisraus ja, aber mit rechtsstaatlichen Mitteln“ rufen.

Ein Großteil der Beamten und Lehrer, die eine Karriere zu riskieren haben, wird die Partei nun vielleicht bald verlassen müssen.   Übrig bleiben dann vielleicht politisch unerfahrene, undisziplinierte Maulhelden, die sich schnell zerstreiten und dann wie ein Hühnerhaufen auseinanderlaufen.

In einer gerechten Welt müssten wir alle diesen Stern tragen oder zumindest unser Wahlrecht verlieren, meint die Mopo.

Es kommt jetzt darauf an, dass die Partei jedwedes Maulheldentum proaktiv vermeidet und zugleich das unvermeidliche gelassen hinnimmt. Sie kann dabei viel von der Identitären Bewegung lernen. Wenn die AfD ihren eigenen inneren Kompass stärkt, sich weiter professionalisiert und proaktiv die Maulhelden rauswirft, die vor allem Spaß suchen, aber zugleich jede Panik und jeden vorauseilenden Gehorsam meidet und in ein paar wesentlichen prinzipiellen Fragen (z.B. beim Volksbegriff und den Volksrechten) hart bleibt, kann sie aus Sieger aus dem Nervenkrieg hervorgehen, ähnlich wie es auch der IB bisher weitgehend gelungen ist. Denn die Bunte Republik riskiert mit ihrem unlauteren repressiven Vorgehen noch mehr als die AfD. Martin Sellner hat kann dabei durchaus ein paar wertvolle Erfahrungen vermitteln.
Auch Judo-Großmeister Wladimir Putin zeigt seit Jahren, wie man gegen die Propaganda und Sanktionen bunter Superdemokraten besteht und dabei immer stärker wird. Er versteht es, aus den gegnerischen Angriffen Kraft zu beziehen. Dieser Kampf ist nichts für aufbrausende Amateure, aber man muss auch nicht verzagen, wenn man ein paar Mitstreiter (bei der AfD z.B. Honoratioren aus der oberen Mittelschicht) verliert. Nur derjenige kann den weichen Brexit heraushandeln, der sich auch mit dem harten Brexit anzufreunden versteht, ohne dabei übermütig zu werden. Das Glück ist den Mutigen und zugleich Besonnenen vorbehalten. Genau wie Großbritannien von der EU nichts erwarten kann, kann auch die AfD von der Bunten Republik auch bei noch so eilfertigem Wohlverhalten keine Gnade erwarten. Es hilft nur der eigene Kompass.





Propagandakrieg um Breitscheidplatz und Identitärendemo

Merkel ließ sich breit schlagen und sagte nach langem Schweigen ein paar Beileidsworte zu den Hinterbliebenen der Anschläge vom Breitscheidplatz. Das erodiert Merkels Autorität.
Einige Hinterbliebene hatten schwere Vorwürfe gegen Merkel erhoben.
Am Breitscheidplatz gab es originelle einzelne Protestierer mit Protestschildern, die in die gleiche Kerbe schlugen, was die Polizei aber nicht duldete. Das überrascht und betrübt, da solche Einzelaktionen normalerweise erlaubt sind.
Zugleich gab es in Paris eine Identitäre Demo, die von „Linken“ gestört und für skrupellose leitmediale Verleumdungen genutzt wurde. Propagandakrieg um Breitscheidplatz und Identitärendemo weiterlesen

Touristen posieren mit Hitlergruß vor dem Reichstag – Festnahme – Kriminalität – FAZ

Jemand sagt versehentlich „Heil Ausschussvorsitzender 委員長敬禮“ wie zu Zeiten von Chiang Kai-shek kurzzeitig propagiert wurde

Für Fotos posierten zwei chinesische Touristen mit „Hitlergruß“. Sie wurden festgenommen und mussten 500 EUR zahlen. Die FAZ verbucht es unter „Kriminalität“. Vor einigen Jahren wurden buddhistische Schriften aus China hier von der Kripo sichergestellt, weil sie chinesische Schriftzeichen enthielten, die wie spiegelverkehrte Swastiken aussehen.

Petr Bystron musste neulich eine polizelliche Großaktion gegen seine Familie hinnehmen, weil er auf Facebook einen Beitrag geteilt hatte, der die Antifa mit der SA verglich und auch in der Symbolik Ähnlichkeiten feststellte.   BILD schaffte es, aus diesem Anlass „Nazi“ und „AfD“ zusammen in eine Überschrift zu bringen und zugleich zu unterschlagen, dass Joachim Herrmann hier offenbar rechtsmissbräuchlich nach Festplatten von Bystron suchte, um die Niederlage in einem laufenden Gerichtsverfahren wegen eines anderen Rechtsmissbrauchs abzuwenden.  Aber immerhin bringt BILD das inkriminierte BILD, so dass wir auch hoffen können, einem Hausdurchsuchungsbefehl zu entgehen.

Zugleich kapitulieren Polizei und Justiz vielerorts vor einer Asylantragsflut und humanitärmigrantischen Gewaltwelle. Die Gewalttäter zahlen nichts und bekommen milliardenweise Zuwendungen aus den deutschen Systemen der Daseinsvorsorge.  Die Schauspielerin Melanie Müller machte im Fratzenbuch ihrem Ärger über diese elementaren Ungerechtigkeiten des Humanitärstaats Luft und erhielt von ihren 500K Fans überwältigende Zustimmung, aber die Lü*enpresse (Tag24, DerWesten) berichtet nur von „massivem Gegenwind“ in Form von ein paar MenschenrechtlerInnen, die vom Zorn der Zivilcouragierten erfüllt „Haltung“ gegen „fremdenfeindliche Hetze“ zeigen.

Auf die Verflechtungen zwischen „Antifa“, Menschenrechtsaktivismus, Schleppern und Leitmedienjournalisten als Mitglieder eines weitgehend identischen humanitärindustriellen Komplexes mit gleicher Berufsideologie haben wir immer wieder hingewiesen.  Nachforschungen von Jouwatch zeigen nun eine noch engere Kollusion zwischen dem G20-Lynchmob und führenden Journalisten auf. 

Für die Fremdenfeinde hat der humanitärindustrielle Komplex die Boxhandschuhe ausgepackt. Für die Neuen hingegen gilt es wieder Teddybären bereit zu halten. In der zweiten Halbjahreshälfte rollt erneut eine große Welle über Balkan und Italien an. Eine erste Million wartet in Libyen unter menschenunwürdigen Bedingungen, die an eine Rückverschiffung nicht denken lassen, auf Rettung und Überbringung nach Europa durch Operation Sophia. Von dort geht es weiter nach Norden. Die Grenzen sind nicht dicht, aber Merkel, EU und Straßburg tun alles, um sie weiter zu durchlöchern. Straßburger Urteile gegen Ungarn werden erwartet. In Deutschland wurde die Polizei angewiesen, nicht über die 10761 illegalen Grenzübertritte zu berichten, die dank G20 nebenbei abgewhert werden konnten.


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