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Aufstand der Anständigen: Umvolkt uns – Deutsche sollen absaufen und abgeschafft werden

Wie muss man sich das vorstellen? Da steht der Buntmensch  gegen Mittag auf, schaltet ARD und ZDF ein, und am Abend schreibt man dann einen Artikel, bei dem man sich wünscht, daß die Deutschen doch bitteschön abgeschafft und ausgerottet werden sollen.  Wie entmenschlicht muss man sein?  Mit anderen Worten wollen die Bunten also sagen

„die Deutschen saufen ab und das ist gut so“

Aussagen, wofür sich die Bunten damals noch geschämt haben  und es dann im Nachhinein teilweise als Satire hingestellt wurde, oder es maximal in der TAZ erschien, Aufstand der Anständigen: Umvolkt uns – Deutsche sollen absaufen und abgeschafft werden weiterlesen

EUGH: EU-Rat darf Mitgliedsstaaten zu Flüchtlingsaufnahme zwingen

Der Europäische Gerichtshof hat die Klage von Ungarn und der Slowakei gegen die Umverteilung von Flüchtlingen zurückgewiesen. Die von der EU beschlossene verbindliche Aufnahmequote sei rechtens. Somit darf der Ministerrat mit qualifizierter Mehrheit, wie sie im September 2015 gegeben war, den europäischen Staaten Flüchtlinge aufdrücken. Ein weiteres Urteil höchster europäischer Richter dürfte bald Ungarns Grenzwall durchlöchern.
Ungarns Außenminister Péter Szijjártó hat immer wieder gesagt, dass Ungarn trotz seines harten juristischen Kampfes in der EU bleiben will. Auch im folgenden Video vom 21. Oktober 2016 sagt er das sehr spezifisch im Hinblick auf das heutige Urteil.

In einem heutigen Interview mit WienerZeitung.at sagt er ähnliches:

Das Urteil betrifft nicht die Quoten selbst, sondern das Zustandekommen der Ministerentscheidung. Es wurde überprüft, ob diese den EU-Regeln entsprechend gefällt wurde. Wir haben die EuGH-Sprüche immer respektiert. Doch wir werden das Urteil zunächst analysieren. Und ich kann absolut nicht ausschließen, dass wir weitere juristische Schritte setzen.

Allerdings geht es hier um weit mehr als EU-Recht, und Budapest gibt sich auch heute kämpferisch:

Die ungarische Regierung wies das Urteil des EuGH zurück. „Dieses Urteil ist empörend und verantwortungslos“, sagte der ungarische Außenminister Péter Szijjártó in Budapest. „Es ist ein politisches Urteil, dass das europäische Recht und die europäischen Werte vergewaltigt.“ Es gefährde die Sicherheit und die Zukunft ganz Europas. Ungarn werde auch weiterhin keine Flüchtlinge aufnehmen.

Im Kern geht es darum, dass die EU per Mehrheitsbeschluss in den empfindlichsten Kernbereich der nationalen Souveränität eingreift und solidarischen Selbstmord verordnet.
Unter dem Vorwand einer Lösung für eine „zeitweilige Notlage“ wird nach dem Willen der Kläger (EU-Kommission und westeuropäische Staaten, darunter Deutschland) nicht etwa eine „Notlage“ Italiens behoben sondern ebendiese „Notlage“ gezielt verstetigt und verallgemeinert, so dass sie Schritt für Schritt den ganzen EU-Raum einheitlich erfasst und die Errichtung eines zentralen EU-Migrationssystems (unter Migrationskommissar Avramopoulos) ermöglicht.
Vom EUGH gab es heute zum Urteil in den verbundenen Rechtssachen C-643/15 und C-647/15 Slowakei und Ungarn ./ Rat eine Presseerklärung, aus der dies auch deutlich hervorgeht:

Der Gerichtshof weist die Klagen der Slowakei und Ungarns gegen die vorläufige obligatorische Regelung zur Umsiedlung von Asylbewerbern ab Diese Regelung trägt tatsächlich und in verhältnismäßiger Weise dazu bei, dass Griechenland und Italien die Folgen der Flüchtlingskrise von 2015 bewältigen können..
Als Reaktion auf die Flüchtlingskrise, die im Laufe des Sommers 2015 über Europa hereinbrach, erließ der Rat der Europäischen Union einen Beschluss1, um Italien und Griechenland bei der Bewältigung des massiven Zustroms von Migranten zu unterstützen. Der Beschluss sieht vor, dass 120 000 Personen, die unzweifelhaft internationalen Schutz benötigen, über einen Zeitraum von zwei Jahren aus diesen beiden Mitgliedstaaten in die anderen Mitgliedstaaten der Union umgesiedelt werden.
Der angefochtene Beschluss erging auf der Grundlage von Art. 78 Abs. 3 AEUV, der bestimmt: „Befinden sich ein oder mehrere Mitgliedstaaten aufgrund eines plötzlichen Zustroms von Drittstaatsangehörigen in einer Notlage, so kann der Rat auf Vorschlag der Kommission vorläufige Maßnahmen zugunsten der betreffenden Mitgliedstaaten erlassen. Er beschließt nach Anhörung des Europäischen Parlaments.“
Die Slowakei und Ungarn, die wie die Tschechische Republik und Rumänien im Rat gegen die Annahme des Beschlusses gestimmt hatten2, beantragten beim Gerichtshof, den Beschluss für nichtig zu erklären. Sie stützten sich dabei zum einen auf Gründe, mit denen dargetan werden sollte, dass der Erlass des Beschlusses mit verfahrensrechtlichen Fehlern bzw. mit der fehlerhaften Wahl einer ungeeigneten Rechtsgrundlage einhergegangen sei, und zum anderen darauf, dass der Erlass des Beschlusses keine geeignete Reaktion auf die Flüchtlingskrise sei und zu diesem Zweck auch nicht erforderlich sei. Im Verfahren vor dem Gerichtshof trat Polen dem Rechtsstreit zur Unterstützung der Slowakei und Ungarns bei, während Belgien, Deutschland, Griechenland, Frankreich, Italien, Luxemburg, Schweden und die Kommission als Streithelfer zur Unterstützung des Rates beitraten.

Wie bei der Euro-„Rettung“ wird auch hier nicht gerettet sondern unter dem Vorwand der Krise ein neues zentralistisches Institutionensystem aufgebaut, welches das Problem auch nicht zu lösen geeignet ist aber tief in die Rechte der Mitgliedsstaaten eingreift.
Im vorliegenden Fall besteht die „europäische Lösung“ besteht im solidarischen Selbstmord der Europäischen Völker.
Das EU-Konstrukt lindert lediglich den Reformdruck, den das kaputte Humanitärrecht auf Griechenland und Italien ausübt, kurzfristig, um ihn dann in noch viel größerem Maße auf die notorisch reformunfähige EU auszuüben.

Doch solche Überlegungen spielen im heutigen Urteil des EUGH keine Rolle.
Das Argument des EUGH, der Art. 78 Abs. 3 AEUV (d.h. eine Bestimmung des Lissabonnvertrages, den Merkel und Sarkozy uns aufdrückten, nachdem die befragten europäischen Völker die EU-Verfassung abgelehnt hatten) erlaube es dem Rat, seine Mitgliedsstaaten mit „qualifizierter Mehrheit“ in den nationalen Selbstmord zu zwingen, erscheint nachvollziehbar.
Die polnische Nachrichtenagentur UPI fasst die Essenz des Urteils genau so zusammen:

The decision upholds the union’s right to force member states to take in refugees.

Die Vertreter Berlins, De Maizière und Gabriel, frohlockten heute über ihr Recht, europäische Partnerstaaten ins Unglück zu zwingen, und forderten Ungarn und die Slowakei auf, sie müssten nun ihren Anteil an den 120000 „Flüchtlingen“ aus Italien und Griechenland schultern.

Zugleich kündigt Szíjjártó auch hier wieder eine „Schlacht“ mit juristischen Mitteln an, was die Militanz auf einmal sehr einschränkt:

Die „wahre Schlacht“ gegen des EU-Quotensystem würde erst jetzt beginnen, erklärte der ungarische Außenminister Peter Szijjarto am Mittwoch in Budapest. Er erachte den EU-Beschluss zur Umverteilung weiter als „inakzeptabel“ und „nicht verpflichtend“.
Der EU-Beschluss würde die Sicherheit und Zukunft ganz Europas gefährden sowie den Interessen der europäischen Nationen widersprechen. Für den Außenminister handle es sich dabei weder um eine juristische oder fachliche, sondern um eine „politische“ Entscheidung. Ungarn werde auf jeden Fall „alle rechtlichen Mittel“ ausschöpfen, um gegen die verpflichtende Aufnahme von Flüchtlingen anzukämpfen.

Welche rechtlichen Mittel jetzt noch offen stehen könnten, ist schwer zu erkennen, denn zumindest im jetzigen Verfahren ist der Rechtsweg erschöpft.  Denkbar sind noch Klagen wegen unzureichender Gewährleistung der Schutzwürdigkeit und Ungefährlichkeit der aufzunehmenden „Flüchtlinge“ oder technischer Fehler bei der Abwicklung.   Ansonsten kommt als nächstes das Vertragsverletzungsverfahren der Kommission, bei dem Geldstrafen und sonstige Sanktionen festgesetzt werden.
Innerhalb des geltenden EU-Rechts ist für Ungarn nichts mehr zu holen.
Wenn Ungarns Regierung die Masseneinwanderung nach Ungarn verhindern will, bleibt nur die Möglichkeit, Vertragspflichten gegenüber der EU zu kündigen.
Dies hat Orbán bereits mit seinem Verfassungsreferendum angedeutet, bei dem 98% der Teilnehmer für einen Verfassungsartikel stimmten, der das Abtreten von Souveränitätsrechten im Bereich der Flüchtlingsaufnahme an internationale Organisationen wie die EU verbietet.
Aber auch ein solcher Verfassungsartikel entbindet nicht von eingegangenen Vertragspflichten.

Wesentlich gefährlicher als 1300 einmalig zugewiesene Migranten ist die grundsätzliche Gefahr, die von dem Art 78 Abs. 3 AEUV droht. Doch diese Gefahr ist im Moment vorübergehend gebannt, da es für die Vorgehensweise vom September 2015 keine qualifizierte Mehrheit mehr gibt.
Aber selbst wenn es sie gäbe, verblasst diese Gefahr im Vergleich zu den von Art 18-19 der EU-Grundrechtscharta (Nichtzurückweisungsprinzip) und dem via Straßburg auferlegten HumanitärUNrecht der Genfer Konvention.
Das Nichtzurückweisungsprinzip macht in Verbindung mit dem Asylrechtsanspruch die ungarischen Grenzbefestigungen zu Registrierungsstellen, über die Millionen von Versorgungssuchenden EU-konformen Einlass für Alle finden und sich dann ohne Filterung durch Transitzonen direkt im ungarischen Inland festsetzen und mit anwaltlicher Unterstützung und vieljährigem Instanzenzug umfassende EU-Menschenrechte beanspruchen können, so dass bald Ungarn zu einem der Grenzländer werden könnte, die EU-weite Umverteilung befürworten (und via Art 78 AEUV durchsetzen) werden. Rumänien hat schon gerade festgestellt, dass dank Nichtzurückweisungsprinzip schon mehr Humanitärmigranten über das Schwarze Meer kommen als es sich durch Ablehnung der Quote vom Hals halten wollte.
Das Todesurteil Ilias und Ahmed gegen Ungarn wurde bereits am 14. März 2017 unter Az. 47287/15 gefällt.
Besonders EU-Lagerkomandant Kapo Schulz, der Merkels neuer Außenminister werden dürfte, drängt mit sicherem Killerinstinkt auf auf erbarmungslose Vollstreckung und strenge Lagerdisziplin.
Da Ungarn in der EU bleiben will, ist es schwer vorzustellen, wie Ungarn seinem vom EU-Recht vorgeschriebenen Schicksal entkommen will, es sei denn es legt es jetzt einfach auf einen Zermürbungskampf an, in dessen Gefolge es dann der EU obliegt, ob sie Ungarn wirklich ausschließen oder sich nicht doch eines besseren besinnen möchte.
Es kann auch sein, dass die EU in diesem Fall sich einfach damit begnügt, ihr System der europaweit einheitlichen Völkerwanderungsverwaltung juristisch-institutionell vorangebracht zu haben, und zugleich in beiderseitigem Interesse momentan von weiterer Zuspitzung absieht. Darauf deutet auch die Reaktion der Slowakei hin, die das Abkommen für obsolet und unpraktikabel hält. Zwar hat Ungarn jetzt genau wie Polen, Tschechien und andere Quotenverweigerer mit einem Vertragsverletzungsverfahren der Kommission zu rechnen. Für die Kommission steht ihre Glaubwürdigkeit als Hüterin der Verträge auf dem Spiel, aber im Vergleich zu dem schweren Schaden, den die Aufnahme von kulturfremden und nicht selten feindselig-kriminellen Minderleistern jedem Land bringt, könnte Ungarn die EU-Sanktionen auch hinnehmen und einen Zermürbungskrieg mit der EU weiterführen. bei dem Ungarn an Statur gewinnen und die EU verlieren könnte.

Um wirkliche Durchschlagskraft zu gewinnen, müsste es allerdings ein politischer Kampf außerhalb des EU-Rechts zur Reform oder Überwindung desselben werden.  Davon ist bisher noch kaum etwas zu spüren.  Im wesentlichen haben wir es mit lavierenden Regierungen zu tun, die sowohl ihre Völker als auch die EU bei der Stange halten wollen.  Nur in Ungarn sieht man Ansätze zu einer Kampagne zur Systemänderung.   Doch auch diese Ansätze sind zweideutig, und anders als etwa bei den humanitären Schlepperlobbies und Hetzmedien gibt es für nationalstaatsbewahrende Kampagnen nur höchst unzureichende zivilgesellschaftliche Vorarbeit.


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Nicht nur die CDU will Völkerwanderung in Umvolkung umwandeln

Beim Lesen des CDU-Wahlprogramms stieß ein paar Aktivisten eine Passage auf S. 63 auf:

„Wir wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge, die zu uns kommen, dauerhaft niedrig bleibt. Das macht es möglich, dass wir unseren humanitären Verpflichtungen durch Resettlement und Relocation nachkommen.“

Wolfgang Hübner beschreibt es als den Umvolkungsplan der CDU.
Geregelte Umsiedlung von Flüchtlingen ist genau das, was das UNO schon immer anstrebt, aber die UNO hat auch ein Faible für Chaos, welches als Druckmittel zur Erreichung des Ziels dient.
Die UNO lobt Merkel für ihre visionäre Politik vom September 2015.
Es ging dabei stets darum, die Dublin-Verordnung und den Art 16 GG, der einer einheitlichen europäischen Völkerwanderungspolitik entgegensteht, wegzusprengen, nachdem man ihn schon jahrelang aus europapolitischen Gründen weitgehend missachtete.
Tatsächlich verträgt sich das Dubliner System nicht mit derm Nichtzurückweisungsprinzip, das 1967 als Art 33 der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) von Europa auf die Welt ausgedehnt wurde.
Es führt dazu, dass sich die nach Griechenland, Italien und neuerdings Spanien hineingesogenen „Flüchtlinge“ sich dort stauen und politische Krisen verursachen.
Das sorgt für Ungleichgewichte und Unzufriedenheit.
Es widerspricht den Bestrebungen, die EU zu einem einheitlichen Raum zu machen.
Letztlich kann das Dubliner System mit der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) und EU nicht auf die Dauer koexistieren, und unsere politmediale Klasse hat sich längst für GFK und EU entschieden.

Wilde Völkerwanderung ist seit 1967 Rechtspflicht, Reform von 1993 war halbherzig

Zugleich ist die politische Klasse aber über die ungeordnete Art der Völkerwanderung unglücklich.
Sie würde gerne einen Weg finden, die hässlichen Medienbilder, die im Mittelmeer oder in Ceuta entstehen, zu vermeiden und durch planmäßige nächtliche Flüge und Busfahrten in die hintersten Winkel Europas ersetzen.
Das gegenwärtige Nichtzurückweisungsprinzip der Genfer Flüchtlingskonvention lässt zwar keine geregelte Völkerwanderung zu, aber das UN-Flüchtlingshilfswerk, das für diese Konvention auslegungsberechtigt ist und sie via Straßburg in Europa durchsetzt, lässt gerne mit sich verhandeln und drückt dann hier und da ein Auge zu, wenn es seine südländischen Flüchtlingslager mit derzeit 65 Millionen Flüchtlingen dafür demnächst planmäßg nordwärts entleeren darf.
Wenn demnächst in Libyen Sammellager eingerichtet werden, wird das UNHCR-Regime mitsamt Art 33 GFK nach Libyen exportiert, und es wird dafür gesorgt, dass mit Libyen wieder das gleiche passiert wie zuvor mit Italien. Mit jeder Verdrängung des Nichtzurückweisungs-Problems von Deutschland weg an immer fernere Außengrenzen kommt das Problem mit doppelter Wucht zurück. Vielleicht nicht gleich, aber nach und nach, und zugleich wird die Umvolkung auf eine stetige, über den ganzen Regulierungraum hinweg einheitliche Basis gestellt, wie es das Breite Bündnis der Besten der Guten, das Europaparlament und alle maßgeblichen Gremien anstreben, ohne dass sie sich unbedingt im Klaren darüber geschweige denn uns reinen Wein einzuschenken bereit wären.  Von einer heimlichen Verschwörung kann allerdings auch kaum die Rede sein.
Seit 1967 die Pflicht, sich überrollen zu lassen, mit Art 33 GFK ins Völkerecht aufgenommen wurde, pflegen die Beteiligten nur noch eine toxische Kultur des Doppeldenks und Doppelsprechs, des Betrugs an sich selbst und ihren Zuhörern, die auch die weitgehende Abschaffung der Meinungsfreiheit nach sich zog:

Umwandlung in Migrationsplanwirtschaft kommt nach und nach, wilde Wanderung bleibt als Druckmittel bestehen

Buch des Pariser Religions- und Rechtshistorikers Prof. Jean-Louis Harouel: Die Menschenrechte gegen das Volk

Natürlich wird weder das UNHCR noch die politmediale Klasse bereit sein, auf das Nichtzurückweisungsprinzip zu verzichten.  Sie arbeitet im Gegenteil intensiv mit dem UNHCR zusammen an der Konversion der wilden Völkerwanderung in planmäßig Umvolkung.   Es ist sogar ihr Ziel, möglichst eine zunehmende Zahl von Personen umzusiedeln.  Bei den Verhandlungen mit Erdoğan brauchte dieser nicht darauf zu drängen.  Merkel und die EU wollten das von vorneherein.  Der Migrationskommissar der EU, Dimitris Avramopoulos, drängt ebenfalls darauf, und er ließ dabei einmal die Zahl von 70 Millionen fallen, die benötigt würden, um ausbleibende europäische Geburten auszugleichen.  Von Ersetzungsmigration redet die UNO, auf 12 Millionen Zuwanderer hofft die Bundesregierung.  Dabei dürfen wir mit Douglas Murray annehmen, dass es hier nicht wirklich um rationale Planung geht.  Vielmehr wird das abgearbeitet, was die bestehenden Gesetzesregeln der GFK in Verbindung mit den Eigeninteressen und Eigendynamiken der beteiligten Institutionen vorzeichnen.  Von diesem vorgezeichneten Pfad will niemand abweichen.  Für Politiker ist es tödlich, aus der Reihe zu tanzen.  Im Vergleich zu Politikern sind Schafe unabhängige Denker.
Die Genfer Flüchtlingskonvention bleibt auch deshalb unantastbar.  Folglich weicht das Dubliner System zurück.
Dies auch weil sogar unsere „Rechtspopulisten“ so gut wie nichts tun, um das System der GFK zu kritisieren.   Sie liefern sich vielmehr Rückzugsgefechte und Moralwettkämpfe mit irrelevanten Buntblödeln, in denen sie beteuern, die besseren Flüchtlingsfreunde zu sein, weil sie keine Glücksritter und keine Kriminellen sondern nur die echten Bürgerkriegsflüchtlinge wollen.
Wohlan, das UN-Flüchtlingshilfswerk ist gerne bereit, ihren Wunsch zu erfüllen.  Nichts so gern wie das.  Es gibt laut UNHCR eine schnell wachsende Zahl von derzeit ca 65 Millionen echten Bürgerkriegsflüchtlingen.  Wenn sich die Bevölkerung Afrikas bis 2100, wie von der UNO angenommen, verfünffacht, könnte sich die Zahl der echten Flüchtlinge bis dahin verfünfunzwangzigfachen.  Ein gut finanziertes Heer von Humanitärschlepperorganisationen steht bereit, diese echten Flüchtlinge so auszustatten, dass sie sich von ihren UN-Flüchtlinglagern aus in den irregulären Flüchtlingsstrom via Libyen, Marokko oder Balkan begeben, und internationale Gerichtshöfe stehen bereit, ihnen diesen Weg zu ebnen.  Zugleich rufen diese finanziell und institutionell bestens aufgestellten MenschenrechtlerInnen nach Regularisierung und Verstetigung des alternativlosen Zustroms, fordern sichere Zugangswege und erreichen nach und nach auch ihr Ziel, das ja auch 1967 so vorgezeichnet wurde und dem alle weiterhin Lippendienst leisten.  Die unsichtbare Hand sorgt dafür, dass sich genau der Flüchtlingsstrom in unsere Richtung ergießt, den alle zu wollen behaupteten.
Wir bekommen künftig genau das, was wir eigenen Weichenstellugen und Bekenntnissen zufolge immer wollten: von der UNO sorgfältig geprüfte echte Bürgerkriegsflüchtlinge aus den wachsenden Elendszonen Großafrikas, die in immer regelhafterer Weise und wachsender Zahl bei uns Schutz suchen, bis kein Staat mehr fragiler ist als die anderen.  Jeder, der dagegen aufmuckt, wird, um CDU-General Peter Tauber zu zitieren, zunehmend wie ein „Arschloch“ aussehen, das nicht mehr nur den Parteifrieden und die „Menschenrechte“ sondern auch noch den von der UN-Obrigkeit ausgehandelten Weltfrieden stört.
Wir sollten also nicht glauben, die AfD sei in dieser Hinsicht bereits eine ausgereifte Alternative.
Sie ist erst mal nur eine potenzielle Alternative. Eine Korrektur der fatalen Weichenstellung von 1967, die uns auf ein schiefes Spielfeld zwang, ist nicht in Sicht und kann auch nicht durch bloßes Wählen einer Partei herbeigeführt werden.


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Realität schreckt Ponyhof auf

Eine große Zahl gut vernetzter junger Männer, die sich zur Machtdemonstration auf zentralen Plätzen versammeln, kann Erstaunliches bewirken: Arabische Revolutionäre stürzten im Dezember 2010 am Al-Tahrir-Platz in Kairo Mubarak und im Dezember 2015 an Al-Taharrusch-Plätzen in Köln u.a. Merkel. Darauf bereitet uns jedenfalls an diesem Wochenende die Vierte Gewalt vor. Die muss es wissen, auch wenn sie sonst oft zu Recht Lügenpresse genannt wird.

presse zur merkeldaemmerung

Neben den fürchterlichen Fakten, welche die Massengewalt gegen Frauen offenbart, lässt sich wiederum an der Verarbeitung der Ereignisse ablesen, wie es zu den Fakten kommt und weiterhin kommen muss, wenngleich neuerdings landauf und -ab zu hören ist, dass ein Volk, auch das Deutsche, das Recht habe, „sich gegen die Situation zu wehren“.

koeln im kampfgegen rechts

Welche Gegenwehr zu erwarten ist, war in Stuttgart zu sehen Dort konnte das Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, Medien und Besten der Guten laut Medienberichten 7000 Personen mobilisieren, die „gegen Rassismus, Sexismus und Abschiebepolitik“ demonstrierten.  Im Effekt demonstrierte das ebenfalls von Al-Taharrush heimgesuchte Stuttgart somit für eine Politik der vermehrten sexuellen Massenkriminalität, für eine weitere Tabuisierung von Kritik an dieser Politik und für eine noch intensivere Einschüchterung handzahmer mitteleuropäischer Männer.

WELT vom 16.01.2016 Flüchtlinge und Sexismus
WELT vom 16.01.2016 Flüchtlinge und Sexismus

Derweil mobilisiert Justizminister Heiko Maas seine Generalstäbe zur nächsten Eskalationsstufe im „Kampf gegen Rechts“, einschließlich Betrieb parastaatlicher Rufmordkartelle und Beauftragung von Konzernen und Geheimdiensten mit der Gängelung und Untrdrückung der óffentlichen Meinungsbilung in einem Ausmaß, das ähnlich wie Merkels Migrationspolitik lángst den Boden des Rechtsstaats verlassen hat und nur noch als kriminell bezeichnet werden kann.

Uns stellt sich die Frage: Welcher Situation sollen sich Europäer im allgemeinen und Deutsche im Land im Besondern erwehren?

Wehrhaftigkeit ist und bleibt das blutige „Geschäft“ der Soldaten im darwinistischen Survival of the Fittest. Die oft mosaisch-christlich-hinduistisch-buddhistischen-oder-sonstig-sektiererisch eingekleideten humanitärbigott-sozialkreationistischen cattivi maestri (schlechten Lehrmeister) des Rückzugs in die fröhlich friedliche Innenwelt eines Ponyhofes mit Rosenhecken steht als illusionäre Imagination der rauen Realität blutsaufender Kriegsmaschinerie entgegen. Es ist gleichgültig, ob Krieg kollektiv organisiert und verurteilt oder als asymmetrisch Angriff eines Massenselbstmörders wie von Lafontaine verstanden und von „Freiheitskämpfern“ bejubelt wird.

Wo blutiger Krieg wütet, muss niemand leben, der dem entfliehen kann. Wem aber zur Flucht Mittel und Kräfte fehlen, kann im Kriegsgebiet bestenfalls „über“-leben.

Menschen mit illusionärer Imagination träumen von grenzenlosem Willkommen. Manch müde Krieger fliehen aus blutigen Krisen und flüchten in vergleichsweise friedliche Gegenden. Wenn diese Männer gestärkt und gekräftigt ihr erlerntes Kriegshandwerk in mafiösen  Clan-Strukturen fortsetzen, wenn sie rauben, vergewaltigen und morden, dann kommt selbst der verrückteste Fantast am Ende zur Einsicht:

Nicht jeder darf  hier leben! Sofern, wie berichtet, Maghreb-Staaten ihren Landsleuten, die in Deutschland als Verbrecher verurteilt sind und abgeschoben werden sollen, die Einreise in ihre nordafrikanische Heimat verweigern, muss und wird ein Richter entscheiden: Nicht jeder darf hier in Freiheit leben.  Dass die erst als Willkommen Beklatschten, dann später als Verbrecher Verurteilten  Personen verletzt, Sachen gestohlen oder beschädigt haben, müssen wir gleichsam als Kollateralschaden verbuchen. Die Frage „Wollen wir das?“ bleibt rhetorisch.

PEGIDA Bayern diskutiert.

Am Montag, den 18. Januar und folgenden Montagen ab 18:30 versammeln sich die Münchner Montagsspaziergänger wieder am Odeonsplatz (Reiterstandbild) zum Zwecke eines stetigen wohlgeordneten Protests und einer nachhaltigen Vernetzung desselben.