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Umfrage Bayern: Wie schneiden die Kleinparteien ab?

Wie hat es genervt,  daß die etablierten Medien bei Umfragen  „Sonstige“ nicht aufschlüsseln.  Dabei ist es möglich, und deshalb tun wir es. Laut PrognosUmfragen auf Twitter liegt die in der mit den Grünen auf EU-Ebene zusammenarbeitende Bayernpartei und die ÖDP bei jeweils 1.5% der Stimmen. Die Grünen-Abspaltung MUT kann mit 1.1% der Stimmen rechnen. Alle drei Parteien würden demnach die 1% Hürde überschreiten und damit Wahlkampfkostenerstattung erhalten. Tierschutzpartei und „Die Partei“ würde je 0,5% erhalten. Die  sozialistische  Partei Die  Franken (Vereinigte Bunte -Allianz gegen Rääächtzz) erhalten 0.3%, ebenso die Piraten.  Die Menschenrechtspartei „Die Humanisten“ erhalten laut Prognos mit 0.0% genau das Ergebnis, daß  den  mit Namen bekennenden Humanitärfrömmlern zusteht.

Laut Prognos fallen die Werte der Sonstigen im Vergleich zur letzten Wahl von 9 auf 6%, weil einige Proteststimmen zur AFD wandern.

Doch nun zu den weiteren großen Parteien: Umfrage Bayern: Wie schneiden die Kleinparteien ab? weiterlesen

Bunte im Vormarsch zur Landtagswahl: CSU fällt auf 35.8%

Droht nun doch ein Machtwechsel in Bayern? In einer aktuellen Umfrage von Civey (10.9) fällt die CSU auf ihren bisher tiefsten Wert: 35.8%. Davon profitiert auch nicht die AFD, die bei 13.7% (+0.2%) stagniert. Zusammen erreicht damit Schwarz-Blau erstmals nur 49.5%. Grüne legen hingegen stark zu und erreichen 16.5%. Die SPD erhält 12.1%. Die Freien Wähler kommen auf 8.1%, und die FDP auf 5.8%. Damit hätte eine Dreier!- Koalition von CSU, Freien Wählen und FDP ebenfalls nur 49.7% und eine bürgerliche Mehrheit ist in Gefahr. Kommt die FDP erst gar nicht in den Landtag, bleibt somit der CSU kaum noch etwas anderes übrig, als zu hoffen, daß es für Schwarz-Blau reicht. Eine Koalition mit den Grünen hat die CSU bislang ausgeschlossen. Das Thema Migration und Sicherheit wäre ein Punkt, mit der die rechten Parteien nun Punkten könnten.

Bayern: Rotgrün im Aufwind, Schwarzblau schrumpft, AfD-Fans jubeln

Ein AfD-Fanmedium jubelt:

Geht doch: CSU verliert in Bayern weiter, AfD bei 14 Prozent

Die CSU verliert in einer aktuellen INSA-Wahlumfrage in Bayern im Vergleich zur Umfrage vor zwei Monaten fünf Prozentpunkte und kommt auf 36 Prozent. Das berichtet die „Bild“ (Mittwochausgabe), die die Umfrage in Auftrag gegeben hatte. Bündnis 90/Die Grünen (15 Prozent) und Freie Wähler (8 Prozent) gewinnen jeweils zwei Punkte hinzu, die FDP (6 Prozent) legt einen Punkt zu.
SPD (13 Prozent), AfD (14 Prozent) und Linke (3 Prozent) halte ihre Werte. Auch die sonstigen Parteien kommen zusammen wieder auf 5 Prozent.

Rotgrün will Schlepper auszeichnen und Völkerwanderung vorantreiben

In anderen Worten: die AfD stagniert, die Grüne steigen und steigen. AfD-Fans freuen sich, weil CSU verliert. Wahlkampf für Volksinteressen macht keiner. Die CSU ist eingeschüchtert, die AfD geht den Weg des geringsten Widerstandes und kämpft hauptsächlich gegen die CSU, um die CSU zu beerben. Dafür sind R2G umso selbstbewusster und aggressiver. Auch die SPD steigt wieder von einem Tief von 11% auf.
Wer die AfD wählt, bringt im Effekt bestenfalls FDP und Freie Wähler, vielleicht aber auch SPD oder Grün in die Staatskanzlei. Vielleicht macht die AfD sogar den leitmedial hofierten steigenden Stern Katharina Schulze zur Innenministerin.

Dabei verspricht die AfD dem Wähler, sie wolle „halten, was die CSU verspricht“.
„Geht doch“? Geht’s noch?
Man kann der AfD die perversen Effekte nicht vorwerfen, aber etwas mehr als Schadenfreude sollte bei ihrem Wahlkampf für Bayern schon herauskommen.  An der Summe aus CSU+AfD wird auch Orbán den Erfolg der Blauen messen.

Anhang

Auch vier Tage nach dem Massaker von Chemnitz findet Angela Merkel kein Wort der Anteilnahme oder der Trauer für die Opfer. Stattdessen kritisiert die Kanzlerin erneut angebliche „Ausschreitungen“ in der sächsischen Stadt aufs Schärfste. Zur Erinnerung: Flüchtlinge haben einen Deutschen umgebracht, zwei weitere schwer verletzt. Bei der 10.000-Mann-Demo gab es 15 Verletzte – alle auf Seiten der Trauernden, attackiert von der Antifa.
In Chemnitz haben „Flüchtlinge“ gegen die Deutschen in der Stadt demonstriert, die Anteilnahme am Tode von Daniel Hillig und den schweren Verletzungen der anderen beiden Angegriffenen zeigen. Mit „Nazis raus“-Rufen, die ihnen offenbar ihre Betreuer beigebracht haben, zeigten sie ihren Anspruch, bestimmen zu dürfen, wer in diesem Land wohnen darf. Hinter ihnen halten Politiker ein Transparent mit der Aufschrift „Chemnitzer Stadträte für Menschlichkeit und Solidarität“ in die Kamera. Es ist davon auszugehen, dass es Antifa-Zöglinge dieser Art waren, die bei der Spontandemo die „hässlichen Bilder“ produzierten, mit deren Hilfe Leitmedien und Politik seitdem die Lufthoheit über Chemnitz zu erobern versuchen.
Der Humanitärstaat bekommt die Migranten, die er verdient hat.





Wahlumfrage Bayern: SPD fällt auf 11 Prozent

SPD-AbsturzWas ist nur los bei den Genossen? Will der Wähler Bayern vor Kohnen verschonen? In einer neuen Umfrage kommt die SPD auf nur noch 11% der Stimmen. Die Grünen erreichen  hingegen 15%.  Die Linken liegen bei 3%. Damit erhält die Vereinigte Bunte rund 28% der Stimmen. Die rechten Parteien hingegen kommen gut auf das Doppelte. Wahlumfrage Bayern: SPD fällt auf 11 Prozent weiterlesen

17 Prozent! AFD erreicht bei Emnid neues Allzeithoch

Schock für die Etablierten Parteien bei einer neuen Emnid-Umfrage (1894 Befragte)! Die Union (30%) kommt zusammen mit der SPD (17%)  als große Drei-Parteien Koalition nur noch auf 47% der Stimmen, während die Rechtspopulisten der AFD mit 17% ein neues Rekordhoch erreichen. Auch die Sonstigen legen zu, sie erreichen 6 Prozent. Die FDP und die Linken kommen auf je 9 Prozent, für die Grünen würden sich 12% der Wähler entscheiden. Unverständlich ist, warum die Umfrageinstitute die Werte der CDU/CSU stets zusammen angeben. Die CSU vertritt rechtspopulistische Positionen und ist zuweilen rechter als die AFD, während die CDU unter Merkel eher grüne Positionen vertritt.

CDU bei 22 Prozent, CSU bundesweit 18, Rekordtief für Merkel

Ob Trump, ob Seehofer – die Kritik an Angela Merkel und ihrer „Führung“ reißt nicht ab.  Umfragen sehen Merkels Partei erstmals unter 30%. Und ohne CSU – die in Bayern immerhin mit um die 40% der Stimmen rechnen kann, sehe die Lage für die CDU mit um die 20%  kaum noch besser aus als für die SPD. Die aktuellen Insa-Zahlen: Union: 29% SPD 19%  (Große Koalition daher bei 48%), Grüne 11%, FDP 8%. Die Linken kommen auf starke 12%. Die AFD erreicht 16%. Auf die Sonstigen entfallen 5%. Befragt wurden 2060 Personen, die Umfrage ist vom 19.06.2018.
Bei einer Trennung von der CDU käme die CSU bundesweit auf 18%, die CDU auf 22%, AfD 11%, sagt INSA.
Merkel hält an ihrer globalhumanitären Vision fest. Müssen ist bunt. Ohne globalhumanitäre Machtstruktur ist Merkel hilflos, aber in ihrer Partei hat sie in der entscheidenden Zurückweisungsfrage nur noch eine Art Viererbande hinter sich, wobei auch letztere wenig Überzeugungkraft ausstrahlen.
Dass die Amtsinhaberin im Kanzleramt eine Meisterin der systematischen Verzerrung, der Desinformation, des Tricksens und Intrigierens ist, sagen schon seit geraumer Zeit viele Unionsabgeordnete in so genannten Hintergrundgesprächen mit Journalisten unter der Bedingung, man dürfe das aber nicht schreiben.




Trend Landtagswahl: Umbruch der bayerischen Wählerlandschaft

CSU 42, AFD 13, SPD 13, Grüne 12, FDP 5, Linke 2, Freie Wähler 7 und Sonstige 6% sagt eine aktuelle Umfrage des GMS im Auftrag von Sat1 Bayern. Befragt wurden 1005 Personen. Eine Umfrage, über die sich die CSU eigentlich freuen müsste. Denn zur Landtagswahl 2008 haben 43.4% CSU gewählt, laut Umfrage hätte die CSU also nur ein Minus von 1,4% Punkten, was innerhalb der Fehlertoleranz von Umfragen liegt. Da die AFD damals nicht angetreten ist, zeigt sich damit, das der Aufstieg der AFD nicht bzw. kaum zu Lasten der CSU geht. Auch die manchmal rechten Freien Wähler scheinen kaum zu Lasten der AFD Stimmen zu verlieren. Viel mehr kann die AFD offenbar im Spektrum der Bunten Stimmen abgraben. So verliert die SPD rund 5% Punkte im Vergleich zur letzten Landtagswahl, und auch die FDP muss gut 3% federn lassen. Dies ist ein Indiz dafür Trend Landtagswahl: Umbruch der bayerischen Wählerlandschaft weiterlesen