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Europarat einhellig für Ukrainisierung Europas

Der Straßburger Europarat hat Russlands „Regime“ als „terroristisch“ eingestuft. Dafür stimmten 91 Abgeordnete bei einer Enthaltung. Damit entsprach der Europarat den Kampagnenzwecken des Kiewer Terror-Regimes und seiner britisch-polnisch-baltischen Komplizen. Es sei daran erinnert, dass Estland in ukrainische Anschläge (Dugin, Krimbrücke) involviert ist und seinem Engagement durch eine Parlamentsabstimmung zur Einstufung Russlands als Terrorstaat den Boden bereitete. Daher bedeutet auch die neueste Entscheidung des Europarats wenig anderes als eine weitere Ukrainisierung Europas. Schon bisher rechtfertigte der Westen seine Verwicklung in terroristischen Dauerbeschuss rein ziviler Einrichtungen (Stadtzentrum Donetsk, Kernkraftwerk Saporoschje uvm) und Falschflaggen-Massaker durch eifriges Nachplappern falscher Gräuelpropaganda-Narrative.
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Macron schwört Geheimdienste auf Autoritären Humanitärstaat Euronien ein

Die Ukraine verknackt einen Journalisten, der mit den Separatisten im Donbass sympathisiert und von „Kiewer Regime“ schrieb. Grundlage dieser ukrainischen Repression sind westliche Werte, die Präsident Poroschenko neulich in seine Verfassung schrieb. Uns droht Frankreichs Präsident Emmanuel Macron die Verschärfung genau dieser Werte durch einen militärisch, polizeilich und geheimdienstlich ausgestatteten euronischen Staatsapparat.
Es geht uns nicht um den schülerhaften Aufruf des Bunt-Napoleon an sein Euro-Staatsvolk (s. auch dazu Michel Drac, Peter Helmes und Alexander Gauland) sondern um einen Plan zur „Großen Transformation“, den er vor 300 europäischen Geheimdienstlern in einer eigens geschaffenen „Europäischen Akademie für die Geheimdienste“ offenbarte.
Auch Wolfgang Schäuble fordert die Gründung einer Europäischen Armee, deren Aufgabe sein soll, gegen „Nationalisten“ vorzugehen. Darunter versteht er sowhl Ewiggestrige, die „im 21. Jahrhundert immer noch Geborgenheit innerhalb von Staatsgrenzen“ verlangen, als auch Nationalstaaten außerhalb der EU, die solches Gedankengut ermutigen. Da das Volk sich von derartig anti-heimatlicher Großmannssucht immer mehr abwendet, fordern Euroniens Lernmuffel-Eliten eine immer härtere Gangart.
Der bedrängte Macroleon flüchtet vor dem französischen Volk in den Turmbau zu Brüssel. Anders als Merkel und Schäuble sinnt er auf Epochenwechsel. Wenn er zum Aufwachen aus dem „Schlafwandel“ aufruft, meint er einen bevorstehenden Generationenwechsel. Die neue Generation wird den Konkurs nicht mehr verschleppen können. Sie wird an EU-Verträgen rütteln müssen. In welche Richtung Macron rütteln will, hat er klar gemacht. Ihm geht es um die Gründung eines autoritären Humanitärstaates Euronien nach französischem Modell. Russland und China dienen als Feindbilder und Verbündete des inneren Feindes. Gegenüber Afrika und Muslimbrüdern soll Euronien hingegen Herz und Geldbeutel weit öffnen.
Europa ist aber nicht Euronien: