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CDU-Schlafwandler mit Kriegsschiffen im NATO-Wahlkampf für Poroschenko

Zur Feier ihres 70jährien Jubiläums lässt die NATO ihre Kriegsschiffe im Schwarzen Meer durch die Meerenge von Kertsch fahren. Laut Generalsekretär Stoltenberg okkupiert Russland ukrainisches Gebiet, nämlich die Halbinsel Krim, illegal und stellt die NATO vor schwere Herausforderungen. Eine angebliche Herausforderung stellt die Durchfahrt ins Asowsche Meer an der Meerenge von Kertsch nahe der Krim dar, da sie jetzt die Kooperation russischer Lotsen erfordert. Das stellt normalerweise kein Problem dar, aber man kann beiderseitig Probleme provozieren, indem man etwa den Anweisungen der Lotsen zuwiderhandelt und die neue Brücke in Gefahr bringt oder unnötig gefährdend in (de jure oder de facto) russisches Gebiet eindringt. Der ukrainische Präsident Petr Poroschenko hatte am 25. November einen solchen Zwischenfall provoziert, woraufhin seine Umfragewerte sofort erheblich stiegen, und US-Vizepräsident Pence hatte daraufhin Angela Merkel aufgefordert, dort mit deutschen Kriegsschriffen aufzufahren. Jetzt übernahm die NATO und somit vor allem Amerika selbst die Aufgabe. Sie will ohne russische Lotsen durch russisches Gebiet ins Asowsche Meer fahren. Poroschenko braucht diese Hilfe, da sein wesentliches Wahlkampfargument die besonders kompromisslose Russophobie ist. CDU-Schlafwandler mit Kriegsschiffen im NATO-Wahlkampf für Poroschenko weiterlesen

Pence forderte Merkel zu militärischer Provokation Russlands auf

Am Wochenende berichtete die amerikanische Agentur Bloomberg, dass US-Vizepräsident Mike Pence auf der Münchner Sicherheitskonferenz Angela Merkel aufgefordert habe, Russland militärisch zu provozieren, um moralische Unterstützung des Westens für den ukrainischen Präsidenten Poroschenko zu signalisieren.
Merkel sollte nach dem Wunsch der USA deutsche Kriegsschiffe durch die Straße von Kertsch vom Schwarzen Meer in das Asowsche Meer zu schicken, um zu demonstrieren, dass der Westen es keinesfalls hinnehmen würde, wenn Russland die Schiffahrt der Ukraine durch die Meerenge von Kertsch blockieren würde.
Merkel sagte Pence zunächst zu, dass sie das amerikanische Ansinnen prüfen würde, und trug es dann, wie vom Aachener Vertrag gefordert, ihren französischen Partnern vor. Frankreich, das tatsächlich über funktionsfähige Kriegsschiffe verfügt, erklärte daraufhin, dass es sich bei dem Ansinnen um eine sinnlose Provokation handele.
Sinnlos ist die Provokation vor allem deshalb, weil Russland die Schiffahrt durch die Meerenge von Kertsch mitnichten behindert. Es ist vielmehr Poroschenko, der im Dezember versuchte, einen Zwischenfall zu provozieren, indem er ukrainische Kriegsschiffe vom Schwarzen Meer aus in Gewässer neben der Straße von Kertsch schickte, die schon immer (auch vor dem Übertritt der Krim) zu Russland gehörten. Die so erzeugte Krise ließ die Zustimmungswerte für Poroschenko ansteigen, aber inzwischen liegt Poroschenko in Umfragen hinsichtlich der Präsidentenwahl am 31. März wieder auf Platz 3.
Der britische Sicherheitsexperte Alexander Mercouris findet es beunruhigend, dass Merkel überhaupt in Betracht gezogen zu haben scheint, der Bitte von Pence nachzukommen. Er sieht bei Merkel einen Willen, zum Ausgleich für fehlende Folgsamkeit bei Nordstrom 2 etwas tun zu wollen, um den USA zu gefallen. Dies habe Pence ausgenutzt, um ein hochgefährliches Provokationsmanöver zu fordern, das Deutschland in eine Position gebracht hätte, die an den Ukrainefeldzug von 1942 erinnert, der ungefähr dort (Enfernung von Mariupol zu Stalingrad und Charkow je ca 500 km, Donezk 200 km) geendet habe. Immerhin habe die Anbindung Deutschlands an das militärpolitisch kompetentere Frankreich sich diesmal bewährt. Wenn Merkel sich wirklich darauf eingelassen hätte, hätten die USA womöglich ihr Ziel, Nordstrom II zu verhindern und den Keil zwischen Westeuropa und Russland zu vertiefen, auf Umwegen erreicht.

Mehr zum aktuellen ukrainischen Wahkampf und dem prekären Zustand des Landes und seines Präsidenten berichtet Vesti heute.

Die Ukraine fantasiert derzeit viel von russischen U-Booten, die im Asowschen Meer lauern sollen. Die Fantasien teilen mit der Forderung des US-Vizepräsidenten einen Schönheitsfehler: das Asowsche Meer ist viel zu seicht. Dort können weder U-Boote noch Kriegsschiffe fahren.

Anhang

Afrikanische Asylbewerber haben in Cuxhaven erfolgreich gegen das bunte Weltsozialamt geklagt. Die SPD will das Taschengeld spürbar erhöhen. Die CSU ist dagegen. Ihr droht wieder ein höchstrichterlicher Rüffel wegen Verletzung der Menschenwürde. Städte bauen hochwertige Reihenhäuser für Flüchtlinge.
Die Erkenntnisse von Psychologen wie Simon Baren-Cohen über Unterschiede zwischen weiblichem und männlichem Gehirn und deren Ausformung unter Hormoneinwirkung während der Schwangerschaft sind durch weitere Studien erhärtet worden.
Monika Maron ruft ähnlich wie Alice Weidel zur Beendigung des feministischen Neusprechs auf, dem sich unsere Politiker seit Kohls Zeiten gebeugt haben. Man kann beim Verein Deutsche Sprache e.V. unterschreiben.
Die EU maßt sich unter dem Vorwand der „Harmonisierung des Binnenmarktes“ immer neue gesetzgeberische Kompetenzen an. Nun liegt ein weiterer Mosaikstein zum EU-Bürgerentmachtungsspiel auf dem Tisch: die neue EU-Schußwaffenrichtlinie. Sie „entwaffnet“ nicht die Verbrecher sondern die Bürger, und dies zu einer Zeit, wo der Staat seiner Schutzpflicht vielerorts immer weniger nachkommen kann.
12000 Naturwissenschaftler wenden sich gegen Christian Lindner und unterstützen die Erklärungen von Greta Thunberg und Klima-Kids zum Klimawandel.
Damaskus will seine Bürger zurück haben und verspricht ihnen Arbeit. Dem stehen amerikanische Strategien und Europäische Menschenrechte entgegen.
Zum 5. März pilgerten ca 1000 Russen zu Stalins Grab.
Kisselew berichtet in Russia24/Vesti sehr akkurat und tiefsinnig über erste Rückschwingbewegungen des Pendels weg von Humanitärfrömmelei, die sich im Umgang von Annegret Kramp-Karrenbauer mit der Zwittertoilette und ihren anschließenden Stellungnahmen zeigen.
SZ-Bernstein von der Prantlhausener Pest- und Pinocchio-Postille meldet sich püNktlich zu den städtischen Anti-Rassismus-Wochen freiwillig in Miriam Heigls Nazifizierungs- und Dämonisierungs-Kompanie.
Dieselfahrer verbünden sich mit Konservativen gegen vielfliegende Grüne und Klima-Paranoiker. BR und Heigls Fachstelle für Dämonisierung pinselt die Teufel*in an die Wand.
Das großbusige deutsche Fotomodell Martina Big ließ sich mit Melanin-Operationen schwärzen und kündigt an, mit ihrem ebenfalls melaningeschwärzten deutschen Verlobten Negerkinder zur Welt bringen zu wollen. Eigentlich entspricht sie damit perfekt den anti-rassistischen Vorgaben, aber manche Anti-Rassistinnen finden das rassistisch.
Gestützt auf seine Fachstelle hat SPD-OB Kissel nach Wormser Messermord unter den Teilnehmer einer Mahnwache Rechtsextreme entdeckt.
Seit unter den Gelbwestenträgern „Antisemiten“ entdeckt wurden, berät Frankreich über weitere Verbotsvorschriften.
Die Baden-Württemberger Landeszentrale für Politische Bildung, die erst neulich mit Aktivismus zur Ächtung der AfD und anderer Anhänger eines exklusiven Volksbegriffs auffiel, hat ähnlich wie einst Claudia-Roth Tausende von Todesopfern des Unfalls im Kernkraftwerk Fukushima erfunden.
Mays Deal mit der EU ist gestorben. Es läuft auf ungeregelten Austritt hinaus.






Facebook löscht auf Wink von NATO massiv russlandfreundliche Seiten

Auf Zuruf einer NATO-Agentur, des German Marshall Fund, die CNN als Mundstück verwendete, hat Facebook eine Reihe von beliebten Seiten gelöscht, denen zur Last gelegt wird, dass sie, was nie ein Geheimnis war, Gelder aus Russland bekommen. Eine Propagandanachricht über die angeblichen Vergehen dieser Seiten wurde zuerst über T-Online verbreitet. An dem Vorgehen zeigt sich, dass die Interessen der Facebook-Nutzer für den Konzern Facebook so gut wie keine Rolle spielen, wenn es darum geht, den maßgeblichen Mächten zu folgen. Erklärungen gibt es so gut wie gar nicht. Der Westen folgt in ukrainischen Fußstapfen. Sein freiheitlicher Anspruch ist zu einem Witz geworden. Facebook löscht auf Wink von NATO massiv russlandfreundliche Seiten weiterlesen