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#Ausgehetzt: Zeitungen feiern historischen Moment

4 der 5 Münchner Zeitungen feiern die gestrige Willkommens-Demo und übernehmen ihre Diktion begeistert bis unkritisch.  Besonders  aushetzerisch-begeistert spannt sich die SZ das Ereignis vor den eigenen Karren.  Sie erklärt wie schon vor ein paar Tagen, die an sich lethargischen Bayern hätten die „Hetze der CSU“ nicht mehr ertragen können und seien daher in Massen („bis zu 50.000“  seien gezählt worden) erschienen, um den Feinden des bunten Lebens die Stirn zu bieten und ein Zeichen für die Humanität zu setzen.  Etwas vorsichtiger aber dafür umso boulevardmäßiger feiert die AZ die „40.000“.   Die TZ des traditionell konservativeren Ippen-Verlags, dem auch der Merkur angehört, feiert artig mit „30.000“ und übernimmt zwar die Diktion („gegen Hetze“), aber verstärkt sie nicht mit eigener Überzeugungskraft.   Sie marschiert offenbar nur träge im Tross von „München Leuchtet“, weil die Redaktion das für den Weg des geringsten Widerstandes hält.

Der Merkur selber übernimmt zwar die Diktion der Organisatoren, zitiert aber auch eine Stellungnahme der CSU. In diesem Fall allerdings eine Stellungnahme ohne kämpferischen Elan, da von EU-Mann Markus Weber.   Das wir es gestern mit einem Breiten Bündnis von staatsfinanzierten und teilweise als linksextremistisch eingestuften Organisationen zu tun hatten und dass diese „Anständigen“ seit 25 Jahren unter fadenscheinigen Vorwänden (wie etwa hier Empörung über das Wort „Asyltourismus“)  lebenswichtige Debatten torpedieren, die Vertreter von Volksinteressen diffamieren, die Bürger spalten und dem Land nachhaltigen schweren Schaden zugefügt haben, liest man ebenso wenig wie dass sie dem Drehbuch einer von Leitmedien orchestrierten Kampagne folgen.   Weber, der zwischen Merkels und Seehofers Positionen laviert,  ärgert sich lediglich, dass jetzt aufgrund des innerparteilichen Risses auf einmal nicht nur die AfD sondern auch die CSU angegriffen wird.   Eine wirkliche Kritik an der Demo liest man daher auch beim Merkur nicht.

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Bunt, aber blöd ! (c) noby

Trotz Nationalen Notstands nur leise Absetzungsbewegungen Ängslicher Bürgerlicher

Nur BILD feiert gar nicht sondern widmet dem Ereignis einen kleinen Verweis auf einen Bericht auf S.11, der die Parolen der Demonstranten in Zitatform referiert, wie es sich für eine objektiv berichtende Zeitung normalerweise auch gehört.   Springer-Chef Döpfner hatte erst in diesen Tagen erklärt, seine Leser wollten keine Willkommenspropaganda mehr lesen, aber auch die Springer-Welt kolportiert die Behauptungen der Demo-Organisatoren ähnlich brav-unwidersprochen wie der Merkur.  Die bürgerliche Seite zeigt sich wie immer zaghaft und anbiedernd. Das  Ausscheren von Springer und ähnliche erste Risse im Breiten Bündnis hätte man sonst als „historisch“ bezeichnen können.
Vaterlandsliebe komme von Gott und bewähre sich in der Not, predigte Josef Kardinal Höffner und beklagte ihr Verschwinden ebenso wie das Verschwinden des Glaubens.  Im heutigen global-humanitären Buntschland ist sie kaum noch zu finden.  Es ist durchaus eine Notiz in späteren Geschichtsbüchern wert, dass auch in dem bereits sichtlich in den Abgrund stürzenden Deutschland von 2018, als ein Umsteuern noch möglich war und von einer bayrischen Regionalpartei vorsichtig in Angriff genommen wurde, noch immer zehntausende Menschen für ihren Spaß, ihr Recht auf eine „humane“ Märchenwelt und im Ergebnis für die Völkerwanderung,  für Afrikanisierung und Islamisierung, für die Zerstörung des Sozialstaats,  für die Zertrümmerung des Erbes ihrer Vorfahren und für die Verelendung ihrer Kinder und Enkel auf die Straße gegangen sind, dass sie dort begeistert einem preisgekrönten Schlepperkapitän lauschten und dass die Bewegung vom Münchner Oberbürgermeister angeführt und von der Landeshauptstadt finanziert wurde, ohne dass dieser massive staatliche Eingriff in die  Meinungsbildung des Volkes irgendeinem der angeblichen Demokratiekämpfer sauer aufgestoßen wäre. Es gibt zwar in der Bevölkerung einen spürbar steigenden Widerwillen gegen diese  „anständigen“ Destrukturierten, die uns seit Jahrzehnten mit verheerendem Erfolg ihre Menschlichkeit bekennen, aber #ausgeleuchtet hat es sich offenbar noch lange nicht.


Anhang

Professionelle bundesweite leitmediale Kampagne von überregionaler, epochaler Bedeutung

Zur Anti-Pegida warens vor ein paar Jahren auch ca.30000 in den Zeitungen. Aber das am Wochentag ohne bundesweite Mobilisierung. Es werden halt nicht mehr und sind immer die gleichen.  So z.B.  der bekennende „Buntstasi“-Journalist Josef Preiselbauer, der heut in der TZ als „Bürger“ bzw. als „Die Partei“ zu Wort kommt. Die Partei agiert professionell. Das leitmediale Breite Bündnis weiß sehr gut, warum es seine ganze Feuerkraft auf die CSU konzentriert:

Die CSU kann ihre absolute Mehrheit im Oktober knicken. Es geht nun darum, wen die Presse-, Polit-, Kultur- und Klerikal-Mafia als Koalitionspartner dem Wähler unterschieben will. Grüne und CSU? Wäre erste Wahl der links-roten Ideologen! Dass eine inhaltliche Nähe von CSU und AfD eine Koalition ergibt, muss das links-rot ideologische Zentrum verhindern. Wie? Mit organsierten Massenaufmärschen ganz im Stil und Sinn von #aufgehetzt.

„München leuchtet“ brachte seinerzeit 400.000 Personen auf die Straße, aber damals hatte man die CSU kooptiert und die Schadwirkung war noch nicht offensichtlich.
Wir sehen seit der Ankündigung von Bundesinnenminister Horst Seehofer, an den Grenzen Unberechtigte „einseitig“ zurückweisen zu wollen, und insbesondere seit seinem Augenblick der Schwäche nach dem Brüsseler Gipfel eine organisierte leitmediale Hetzjagd, bei der fast täglich irgendwelche B-Promis oder unbekannte CSU-Ortssekretäre einen Pfeil gegen Seehofer oder Söder abschießen dürfen. Von zentraler Bedeutung war der vom Spiegel mit Erwin Huber zusammen inszenierte angebliche Aufstand innerhalb der CSU. Ohne diesen leitmedialen Aktivismus drohte nicht nur ein mögliches Zusammengehen mit der AfD sondern auch eine bundesweite Ausdehnung der CSU zu Lasten sowohl der CDU als auch der AfD.  Die Bedingungen waren denkbar günstig, der CSU wurden 18% prognostiziert, CDU-Verbände wären scharenweise übergelaufen.   Derartige Szenarien und mögliche Kettenreaktionen mussten unbedingt unter Kontrolle gebracht werden. Da das Breite Bündnis als Waffe kaum etwas anderes als die Empörung über inhumane Wortwahl kennt, nahm man ein harmlose, absolut sachliche Metapher wie „Asyltourismus“ (Sekundärmigration, vgl „Medizintourismus“) zum Anlass, einen Zivilisationsbruch und damit eine Art politischen Ausnahmezustand an die Wand zu malen. Das Plakat vom drohenden Vierten Reich entspricht ganz dem Geist der Demo,wie auch der Videobericht des begeisterten Spiegel-Journalisten oben zeigte.

Afganischer Kindersoldat kämpft gegen Seehofer

In der AZ kam ein elfjähriger Bub aus Afghanistan zu Wort. Er hat ein Schild, auf dem steht „Hätt ich lieber ertrinken sollen, Horst?“ Auch Kindersoldaten werden vom Breiten Bündnis wie immer professionell eingesetzt. Kam es nicht letztes Jahr sogar mal in München zum Ertrinken eines „minderjährigen Flüchtlings“? Man hatte ihn unvorsichtigerweise an einem Baggersee untergebracht. Sie können sehr oft nicht schwimmen. Aber Dankbarkeit spricht aus der Negativdenke, die dem „geretteten“ afganischen Jungen unterschoben wurde nicht. Er wird eben von klein auf bunt sozialisiert, aber zugleich bricht auch islamischer Archaismus durch, wenn es künftig hier nicht so rund läuft.

Emnid-Umfrage: „Große Mehrheit unterstützt private Seenotretter“

Die zur Demo passende Umfrage, die von den Leitmedien sogleich unkritisch bis tendenziös kolportiert wurde, wurde von Emnid im Auftrag der „Bild am Sonntag“ durchgeführt. Die Meldungen bestehen im Wesentlichen aus dem identischen Text:

„Die große Mehrheit der Deutschen unterstützt private Seenotretter. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für die „Bild am Sonntag“. 75 Prozent der Deutschen finden es demnach richtig, dass private Hilfsorganisationen Flüchtlinge im Mittelmeer retten. Nur 21 Prozent sehen das nicht so. 38 Prozent denken, dass die Retter das Geschäft der Schlepper unterstützen. Eine Mehrheit von 56 Prozent glaubt das aber nicht.”

Allerdings kann man auch ohne den Fragetext zu kennen, feststellen, dass zwischen der Aussage, Die Mehrheit der Deutschen unterstützt private Seenotretter“ und der Wertung: „75 Prozent der Deutschen finden es demnach richtig, dass private Hilfsorganisationen Flüchtlinge im Mittelmeer retten“ ein himmelweiter Unterschied besteht. Bei genauerem Hinsehen ergibt sich, dass die Umfrage und insbesondere ihre leitmediale Aufbereitung nur noch als Fakenews bezeichnet werden kann.

Österreichs Bundespräsident unterstützt private Seenotrettung

Würde Präsident Professor Van der Bellen vernünftig und unparteiisch die Sachlage im Mittelmeer kommentieren, müsste er den Humanitarismus regelrecht kritisieren und klar fordern, dass die australische NoWay-Politik auch von der EU umgesetzt wird. Für Humanitaristen ist aber die Rückkehr zur menschlichen Vernunft nahezu unmöglich. Zu groß ist der Schatten geworden, über den sie springen müssten. Wir haben also von Van der Bellen, der ein Präsident für alle Österreicher sein wollte, nichts zu erwarten, das in irgendeiner Weise dazu betragen wird, die Nation Österreich besser zu schützen und die existenzielle Krise Europas zu lösen. Das höchste Amt im Staat ist damit zu einem Tabernakel des Hypermoralismus geworden und begünstigt so ein Klima der öffentlich ausgelebten und kaum widersprochenen intellektuellen Unredlichkeit.

Bunter Vandalismus, blauer Schlafwagen

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Linke Hetze, linker Vandalismus

Plakateabreißen gehört ebenfalls zum Geiste des Breiten Bündnisses. Wenn es darum geht, das Vierte Reich zu verhindern, sind kleine Regelübertretungen natürlich nicht nur erlaubt sondern geboten.  Wie man auf dem Plakat sieht, kommt im Moment von der AfD auch kaum etwas, was geeignet wäre, das gemeinsame Anliegen aller Migrationskritiker zu stärken und die Konservative Revolution der Bürger voranzubringen.  Vielmehr meldet man Besitzansprüche auf das Thema an und bestärkt den leitmedialen Chor, der die CSU davor warnt, sich seiner anzunehmen.  Die AfD will eben im Schlafwagen in den Landtag ziehen.  Im Interesse des Bürgers (und auch im langfristigeren Interesse der AfD) wäre es hingegen, die Anliegen des Innenministers offensiv zu vertreten, auf jegliche Abwertung der CSU zu verzichten und ihr in der Sache den Rücken zu stärken.  Dass die AfD das Original wäre, stimmt ja nicht und ist letztlich bunte Propaganda.   Wichtige Impulse und strategisches Geschick kamen oft eher von der CSU.    Dass ohne den Druck der AfD viel weniger käme, steht auf einem anderen Blatt.   Allerdings bringen auch um Futtertröge konkurrierende  rechte Gutmenschen keine Rettung.   Unabhängig von Wahlkampfüberlegungen stellt sich gleich im August noch einmal die Frage der Zurückweisung an der Grenze.  Ein Abkommen mit Italien ist ja kaum in Sicht.

Grüne Vizeministerpräsidentin in spe hat „keinen Bock, dass Alte Weiße Männer, die mit Vielfalt nicht zurecht kommen, unsere Zukunft verspielen“

Der Irrsinn sei bei Einzelnen etwas Seltenes, bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten aber die Regel, wissen wir seit Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) und noch genauer seit Andrzej Lobaczewski („Politische Ponerologie“). Doch scheint sich manch eine Zeitgenossin zu sagen: „Ich leide nicht an Irrsinn, ich genieße jede Minute davon!“ Die Spitzenkandidatin der zweitgrößten Partei, die Koalitionspartner der CSU werden könnte, ruft in diesem Wahlvideo zur Teilnahme an der Demo auf: .





Jagdszenen aus Oberbayern: Bunte Blockwarte blasen zum Halali

Dr. Heigl-McCarthy und ihr städtisch finanzierter Privatgeheimdienst zünden mit medialem Großeinsatz die zweite Eskalationsstufe. Aber die Giesinger Volksseele will noch nicht so recht kochen. Es kamen deutlich unter 50 Personen, weitgehend Vertreter der überregionalen Buntprominenz.  Wir filmten. SZ und Buntjugend versuchten, es zu verhindern.

Unsere Kamera ging zu Boden, die Polizei nahm Personalien des bunten Angreifers auf. Reparaturkosten ca 125 € werden wohl von Versicherung des Angreifers bezahlt.

afdfreiesgiesing_demo1Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. (Friedrich Schiller, Wilhelm Tell). Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung ist unter besonderer Berücksichtigung bunter Weltanschauungen mitnichten selbstverständlich. Und schon gar nicht die freie Wahl der Gaststätte und der Wunsch, seinen Durst löschen zu dürfen.

Frank L. hat im Mai in Giesing daher die „Initiative AfD-freies Giesing“ gegründet. Hurra, ganz nach alter Tradition. Vielleicht ließ sich die Initiative von ehedem judenfreien Orten und Pogromen inspirieren. Die Initiative gewinnt alsbald die Unterstützung der „Stadtgesellschaft“, m.a.W. des  Breiten Bündnisses der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Politiker, Medien und Besten der Guten.   Stadtstasi-Chefin Dr. Heigl-McCarthy fordert eine Erhöhung ihres Etats zwecks Förderung von „Präventionsarbeit in den Vierteln“.  Gemeint ist Spitzel- und Denunziationsarbeit für AfD-freie Viertel.  Als bewährter Handlanger multipliziert die auflagenstarke und nur scheinbar bürgerliche Werbe-Postille „HALLO“ am 1. Juli die Kampagne mit bombastischer Schlagzeile nach bewährtem Strickmuster.

anwohner-aufstand gegen die AfD

In einem Pamphlet komprimiert die Initiative ihren Aufruf, die AfD aus Giesing zu „vertreiben“, so:

„Lassen Sie mich an große Europäer wie Willy Brandt, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl, Richard von Weizsäcker und Joschka Fischer erinnern, die sich aus gutem Grund unermüdlich für Europa und für ein in Europa integriertes Deutschland eingesetzt haben.
Deshalb habe ich die Initiative für ein Afd-freies Giesing ins Leben gerufen. Dafür und dafür um die AfD aus dem Hohenschwangauer Hof zu vertreiben! Widerstand im Kleinen, aber machbar!
Giesing im Mai 2016
Die AfD hat in Ihrem Veranstaltungskalender angekündigt, dass sie von nun an JEDEN Montag im Hohenschwangauer Hof in Giesing eine Veranstaltung abhalten wird.
Dagegen wollen wir uns wehren!“

Eine frühere noch martialischere Version des Textes zitierten wir zuvor.

Am 2. Juli macht sich das bunte München den Vertreibungsaufruf zu eigen:

Seit einigen Wochen verkehrt die AfD mit regelmäßigen Infoveranstaltungen im Hohenschwangauer Hof mitten in Giesing, bei denen auch Leute wie Renate Werlberger (NPD) mit von der Partie sind. Von Seiten der AnwohnerInnen formiert sich Protest dagegen! Unter dem Motto „Gegen Rassismus – für Demokratie“ ruft die Initiative AfD-freies Giesing zu einer Kundgebung auf. Kommt daher am Montag, den 4. Juli um 19:30 zum Hohenschwangau Platz (Obergiesing-Fasangarten, Hohenschwangauplatz. 17) und zeigt der AfD, dass sie weder in Giesing noch sonst wo erwünscht sind!
Giesing bleibt bunt!

Hiermit schließt München ist Bunt direkt an etablierte Rhetorik des OB Dieter Reiter an, der wiederholt durch Aussagen, PEGIDA sei „in München unerwünscht“, seiner Rolle als Schirmherr des Breiten Bündnisses entsprach.

Zugleich rollt auf allen Ebenen die erste Propagandawelle an.

Wie „Hallo“ und die „TZ“ kommt auch der „Münchner Merkur“ aus dem Ippen-Verlag. Der bürgerliche Anstrich täuscht. Längst haben sich in den Redaktionen Verbindungsleute von Dr. Miriam Heigls stadtfinanziertem Geheimdienst eingenistet.
Wo es keine Lesergemeinde gibt und auch Werbeaufnahmen wegbrechen, muss man sich an die öffentliche Hand und politische Auftraggeber verkaufen.

afdfreiesgiesing_demo2Neu ist die Geschwindigkeit, mit der nach dem Kasblattl auch die die vermeintlich seriöseren Zeitungen nachziehen, für die einige Münchner Bürger noch Geld ausgeben.
Diesmal sind es auch wieder Blätter aus dem Ippen-Verlag, nämlich eben die „TZ“ und der Münchhausener Merkur.
Die TZ ist in letzter Zeit wiederholt durch Gefälligkeitsberichterstattung für Mittelmeer-Hilfsschlepper und angeschlossene pseudohumanitäre Hetzvereine aufgefallen. Wer Europa nicht möglichst großzügig für die Einwanderung der Bedürftigen Afrikas öffnen will, ist laut TZ „Rassist“ und hat keinen Platz in München. Dementsprechend vertreibungslustig fällt auch die Berichterstattung aus. Schlagzeile: „Obergiesing wehrt sich gegen AfD-Treff“. Anfang Mai war es die TZ, die den „Aufstand der Gastwichte gegen die AfD“ inszenierte.

Auch der Merkur marschiert stramm im Breiten Bündnis und schreibt ungeprüft die Dossiers der „Stadtgesellschaft“ ab. Wo es um fachgerechte Dämonisierung geht, verlässt man sich ganz und gar auf städtisch finanzierte Experten wie Buschmüller und Bezler (a.i.d.a. e.V.). In der heutigen Ausgabe vom 4.7.2016 vermeldet der „Münchner Merkur“ ungeprüft die Behauptung des Breiten Bündnisses, dass es sich bei den Giesinger Pogromlustigen um bodenständige Bürger handele, die sich um Beeeinträchtigungen ihres Viertels Sorgen machen. also sozusagen die kochende Volksseele :

„Dass sich Mitglieder des AfD-Kreisverbands München-Süd regelmäßig in ihrer Nachbarschaft treffen, wollen Bürger in Obergiesing-Fasangarten nicht hinnehmen. Am heutigen Montag um 19.30 Uhr wollen sie vor dem Hohenschwangauer Hof demonstrieren. Die AfD kritisiert das als Angriff auf die Grundrechte.
Erst im Februar hat das Lokal am Hohenschwangauplatz als kroatisches Restaurant neu eröffnet. Und seit der AfD-Kreisverband München-Süd seinen Stammtisch in Sendling verloren hat, öffnet das Lokal am Montag, seinem Ruhetag, eigens für die AfD-Mitglieder. Und nicht nur für sie: Klaus D., Beauftragter gegen Rechtsextremismus in Giesing, hat bei den Treffen auch Leute aus dem „extrem rechten Spektrum“ beobachtet, wie er der Hallo-Redaktion sagte.“

Wie man sieht, ist es anstößig, wenn an einem Stammtisch jemand von der NPD Bier trinkt.
Völlig in Ordnung ist es hingegen, wenn die städtische Buntstasi im Namen der Anwohner auftritt und Volksseele kocht.
Zu beiden Themen schreibt der Merkur unkritisch die Dossiers der Kampagnenmacher ab.
Immerhin lässt der Redakteuer Peter T. Schmidt auch die inkriminierte AfD kurz zu Wort kommen:

„Dafür übt Kreisverbands-Chef Wolfgang Wiehle harsche Kritik an der BA-Vorsitzenden Carmen Dullinger-Oßwald (Grüne). Diese habe mit einem Besuch beim Wirt des Hohenschwangauer Hofs „direkt gegen den Geist von Artikel 21 Grundgesetz“ gehandelt. In dem Artikel heißt es: „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit“. Eben daran wolle Dullinger-Oßwald die AfD hindern, wenn sie Druck auf den Wirt ausübe, sein Lokal nicht mehr zur Verfügung zu stellen.

In einem offenen Brief fordert Wiehle die BA-Chefin ultimativ auf, sich einem „öffentlichen Streitgespräch über Grundgesetz, Demokratie und Meinungsfreiheit“ zu stellen.

„Das werde ich auf keinen Fall machen“, sagte Dullinger-Oßwald gestern auf Anfrage dieser Zeitung. Sie empfinde den Brief als „Anmaßung“. Wiehles Vorwürfe weist sie zurück: „Ich vertrete die Bürger in diesem Bezirk, und da gibt es eben Bürger, die mit diesen Treffen der AfD nicht einverstanden sind“, sagt sie. „Ich habe den Wirt gefragt, ob er weiß, wen er sich da ins Haus holt, und er wusste es nicht.“ Die Grünen-Politikerin glaubt, „dass dem Wirt vor allem wichtig ist, dass er am Montagabend ein gewisses Einkommen hat.“ Persönlich sei sie „traurig darüber, dass sich so etwas bei uns hier etabliert“.

Der Merkur gibt  brav die gebotene Parteilichkeit zu erkennen.
Durch das Adverb „ultimativ“ bekräftigt er die Wertung der Bunten-Vertreterin Dullinger, die AfD-Forderung nach Dialog wäre eine „Anmaßung“.
Ferner räumt er der Bunten besonders viel Platz ein und stellt ihre   Forderungen nach Aufhebung der Privatautonomie, die nicht nur das Grundgesetz verletzen sondern einem Zivilisationsbruch gleich kommen, unbeanstandet in den Raum.

weltoffenner arsch reiter dieter OB freiheit abenteuer buntAuf diese Weise impliziert der Merkur, dass der  Zivilisationsbruch gegenüber der AfD normal sei.  Was wiederum bedeutet, dass die AfD anomal ist und ihr gegeüber die Ausrufung des Ausnahmezustands durch jedermann gerechtfertigt ist.  Diesen dämonisierenden Zivilisationsbruch versinnbildlichen die Bunten regelmäßig durch die Taktik des weltoffenen Arsches.

Frank L., der Gründer der „Initiative AfD-freies Giesing“ und der „Beauftragte gegen Rechtsextremismus“ des Bezirksausschusses (d.h. ein städtisch bezahlter Blockwart, der an Miriam Heigl berichtet),  Klaus D. pflegen diese „Taktik des Weltoffenen Arsches„.  Wer auf ihrer schwarzen Liste steht, muss aus Giesing und letztlich aus München „vertrieben“ werden.  So stand es in ihrem ersten Pamphlet und so sagt es auch der Oberbürgermeister immer wieder.

Sehr viel Erfolg hatte der erste bunte „Nachbarschaftsaufstand“, wie man auf den Bildern sieht, nicht

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Es kamen die üblichen Berufsdemonstranten wie Sven A. und „Reflektierter Bengel“. Abermals mussten die Komparsen aus dem Reservoir der Radaubrüder mit Presseausweis, Kawalltouristen und Foto-Presstituierten die Lücken im Zwergenaufstand schließen. Eine ebenso kleine wie bizarre Exorzisten-Gemeinde. Bis an die Zähne bewaffnet mit Trillerpfeifen. Kollateralschäden wie Ruhestörung der Anwohner werden vom SPD-gehätschelten Pöbel billigend in Kauf genommen. Selbst Nickelbrille, Barett und Palästinensertuch als Potenzverstärker waren ein Schuß in den Ofen. Zombies aus der Mottenkiste der Ewig Gestrigen.

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So, mein Lieber: nun mußt du dich entscheiden! Mottenkugeln oder Latexbranche.

Im Klartext: die Demonstration des Pogrom-Mobs floppte. Hochnotpeinlich war der um Aufmerksamkeit heischende Auftritt von Katharina Schulze (GRÜNE). Unübersehbar selbstverliebt und kokett. Geltungssucht um jeden Preis. Ist der Ruf erst ruiniert, posiert frau ganz ungeniert. Egal ob bei pietätvollen Grabsteinschändungen oder in niveaulosen YouTube-Clips. Das Totalversagen der Vierten Gewalt zeigen die Verflechtungen der Redakteure der Ippen-Gruppe mit der Bunt-Prominenz . Merkur online steht für seichte Hofberichterstattung.  SZ halluziniert von 150 Bürgern.  TZ trotz Foto noch von „über 100“.

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Katharina Schulze

Ganz anders im Wirtshaus, wo die AfD souverän tagte. Gerade am Schwellenwert der Wahrnehmbarkeit war von draußen ein diffus-dumpfbackiger Geräuschpegel zu vernehmen, ein kakophones Gemisch aus Trillerpfeifen und verzweifelten Grölen.

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Der würdelose Auftritt von Carmen Dullinger-Oswald (GRÜNE), die beim Wirt versucht hatte, der AfD am Zeug zu flicken, ging in eine lebhafte Diskussion ein. Den Wirt in ihrer Funktion als Mandatsträgerin beeinflussen bzw. nötigen zu wollen, lässt den Verdacht auf Amtsmißbrauch aufkommen.

Stadtgesellschaftliche „Rechtsextremismus-Experten“ schießen in diesen Tagen wie die Pilze aus dem Boden. Mit dem Image eines Staubsaugerverteters.

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Buntstasi-Bezler mit BR-Binde

Immer auf der Pirsch nach Frauen für´s Bizarre.

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Antifa-Fackelträgerin Miriam Heigl in jüngeren Jahren

Dr. Miriam Heigl auf einer Fotomontage.

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Keine gute Zeit für schräge Vögel. Der Wind dreht sich.

Das Fazit des bunten Wanderzirkus und der lautstark grölenden Exorzisten-Prozession war die unnötige Ruhestörung der Anwohner im sonst ruhigen Wohnviertel. Ein katastrophales Image für die groteske „Initiative AfD-freies Giesing“, deren radikale Ausgrenzungsrhetorik an finstere Zeiten erinnert.

Die Platzhirsche haben nie gelernt, dem Volk die Vorteile ihrer Politik sachlich zu erklären. Mehr als globalhumanitäre Gesinnung war auf politischem Gebiet für ihre typischen Karrieren nie gefragt. Sie arbeiten stets mit Entmündigung und Einschüchterung. Wo das nicht mehr funktioniert, verlieren sie die Fassung. Wir treten offenbar in eine gefährliche und hoffnungsvolle Phase ein, in der wir Bürger als Netzwerker und Meinungsmacher mehr denn je gefordert sind.

Kurznachrichten

  • Auch Compact berichtet auf Jouwatch gestützt.  PI News verweist auf uns.
  • PRO ASYL kritisiert sinkende Flüchtlingszahlen, meldet der BR „Das Bundesinnenministerium und die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl bewerten den Rückkgang der Flüchtlingszahlen in Deutschland unterschiedlich. Pro Asyl-Geschäftsführer Burkhart erklärte, die sinkenden Zahlen seien kein Grund zur Freude, sondern Ausdruck der Krise von Menschenrechts- und Flüchtlingsschutz. Wörtlich sagte er: „Die Grenzen der EU werden abgeriegelt, das Recht auf Asyl in Europa soll nicht mehr erreichbar sein.“ Nach Angaben des Innenministerium wurden bis Ende Juni insgesamt rund 220.000 Migranten registriert – vor allem aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Monatlich sind es derzeit rund 16.000 Flüchtlinge. Innenminister de Maiziere sprach von einer deutlichen Entspannung der Flüchtlingskrise und erklärte, die Maßnahmen auf deutscher und europäischer Ebene würden greifen. Im vergangenen Jahr waren mehr als eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen.“
  • Der Bunte Rotfunk (BR) kommt um folgende Meldung nicht herum: „Bei einer Demonstration linker und linksradikaler Gruppen ist es in der Bundeshauptstadt zu schweren Ausschreitungen gekommen. Randalierer griffen Polizisten mit Steinen und Böllern an. Schaufensterscheiben wurden zerstört und Autos beschädigt. Mehrere Beamte wurden durch Stein- und Flaschenwürfe verletzt. Demonstranten bluteten. Die Polizei nahm mehrere Randalierer fest, genauere Angaben gibt es noch nicht. – Zuvor hatten etwa 1.500 Menschen im Stadtteil Friedrichshain demonstriert. Der Protest richtete sich gegen die Teilräumung eines von Autonomen bewohnten Hauses. In dem Berliner Stadtteil hatte es in den vergangenen Wochen wiederholt Brandanschläge auf Autos gegeben.“
  • Manuela Schleswigs Bundesfamilienministerium verteilt neben den Mitteln gegen Rechts im 8stelligen Bereich auch noch Geld aus an einem EU-Förderprogramm gegen Hassrede (Hatespeech). Dazu gehört ein Dichtereiwettbewerb „i slam“, der mohammedanischen Migranten die Gelegenheit geben soll, sich ihren Unmut von der Seele zu reden.  Hasspoesie gegen Rechts ist wohl im Sinne des Erfinders, aber auch gegen Juden?  Viele geförderte Gedichte bestehen in uferlosen Beschuldigungen Israels und Wünschen, es möge verschwinden. J.N. Pyka stellt Manuela Schleswig dazu ein paar Fragen.
  • Runder Tisch DGF vergleicht das Münchner Gaststätten-Halali mit dem Professoren-Halali von Berliner Blogwarten:

    7000 Münchner Kneipen, Gasthäuser, Pensionen, Hotels und Dönerbuden müssen diese Schilder aushängen. München ist bunt. Der Oberkneiper Schottenhamel will das genauso wie der Oberbürgermeister von München, sein Stadtrat, die Verwaltung und zahlreiche „zivilcouragierte“ Organisationen. Und wehe ein Gastwirt hängt das Schild nicht auf, dann verliert er seine Konzession, wird gedroht. Aber was hat die Hamelkampagne nun mit den Unis zu tun? Zutritt zu Kneipen haben nur Bunte! Aber im Ernst, wer entscheidet denn, wer richtig bunt ist, der Schottenhamel, der Oberbürgermeister, eine Wahrheitskommission? Noch sind die Gedanken frei, wie kommt man in die Gehirne der Bierdimpfl? Unsere geistige Elite von morgen weiß wie das geht, sie setzen sich in den Hörsaal in die erste Reihe und schneiden den Vortrag ihres Professors ganz genau mit. Das Wort „eigentlich“ kann schon verdächtig sein, etwa so, „eigentlich war ja die Frau gestern noch weiblich, heute aber………..“ Und schon ist der Professor ein Extremist der Mitte, der „eigentlich“ nun auch nicht mehr in die Kneipen Münchens darf. Allerlei weitere Strafmaßnahmen werden daraufhin von den Helden der zivilcouragierten Front, natürlich anonym, im Netz genannt.

    Auch hierbei werden saloppe Ausdrücke über die Mittelmeer-Staatsschlepperei, die Unzufriedenheit des Professors mit der humanitären Völkerwanderung suggerieren,  als „Rassismus“, „Eurozentrismus“ u.ä. ausgegrenzt. Das zugrundeliegende bunte Weltbild („antiracistische Ideologie der Neuen Linken“) ist genau das des hieisigen Breiten Bündnisses der Bunten Brandstifter und Infantilisierten Idioten.

  • Fußballtrainer Jogi Löw wird von Grünen als Nazi verfolgt, weil auf seinem Hemd steht „Wir für Euch“.
  • Die Initiative „Kampf gegen Links“ hat das Kesseltreiben in Giesing ebenfalls beobachtet.
  • Deutschland leidet wirtschaftlich unter den Folgen der Humanitärmigration.   Der Abstieg in die zweite oder dritte Reihe des wirtschaftlichen Wettbewerbs ist abzusehen.  Die Schweiz und andere profitieren von der Abwanderung der Kompetenten.   Gunnar Heinsohn präsentiert seine Prognose in der NZZ.
  • frontex_w2euDie Zahl der auf Befehl des Straßburger Menschenrechtsgerichtshofs und der EU von der Küste Libyens nach Sizilien eingeschleppten Subsaharianer ist innerhalb von zwei Wochen sprunghaft von 2500 auf 4500 Personen pro Tag angestiegen.  Experten rechnen mit über 1/2 Million dieses Jahr.
  • Udo Ulfkotte, der gerade ein neues Buch „Grenzenlos Kriminell“ bewirbt, wurde ohne Angabe von Gründen aus Facebook ausgesperrt, seine Seite gelöscht.  Dahinter stehen offensichtlich die von Facebook auf Zuruf von Maas und Merkel eingerichteten Zensurapparate, die wiederum mit Hilfe der Bertelsmann-Tochter Arvato und der Bunstasi-Stiftung von IM Victoria betrieben werden.
  • BILD München hetzt gegen Identitäre, meint sie „geben sich hip, modern und pseudo-intellektuell“. Da München „sich aus dem Würgegriff von PEGIDA befreit“ habe, müssen nun die Identitären herhalten, um Wachstumswünsche von Heigls „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus“ zu begründen. Es trifft sich gut, dass der Verfassungsschutz sie zuletzt publikumswirksam unter Beobachtung stellte, was wiederum zur Bedrohung der AfD genutzt werden kann, die das Ziel der Ausgrenzer ist.  Irgendwelche personellen Verbindungen wird man schon finden.  Bezler weist z.B. darauf hin, dass Identitäre in  bei der Geretsrieder AfD-Demo dabei waren.
  • Akif ist zusammen mit Eigentümlich Frei u.v.m. ins Visier von Heikos Zensurberaterin IM Victoria geraten. In der Einleitung zur steuerfinanzieten Broschüre der Buntstasi-Stiftung, die die Untertanen auffordert, ihre Mitmenschen im Geiste der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit zu bespitzeln und zu melden, finden sich aufschlussreiche Projektionen:

    “ „Das ist eine weitere Spezialität des Menschen, die ihn von Tieren unterscheidet: Er haßt wirr um sich herum und weiß oft nicht, weshalb und wen er aus welchen Gründen damit treffen will. Dabei zieht er ganze Gruppen von Menschen in den Dreck, diffamiert, beschimpft und bedroht sie. Und weil Haß sich niemals verbraucht, nie aufhört oder von allein verschwindet, macht er immer so weiter, genau wie ein Tier, das zwar keinen Haß kennt, aber seinen Reflexen ausgeliefert ist. Menschen also, in denen ein tiefer Haß brennt, dessen eigentliche Ursache sie aber nicht verstehen wollen, sind am Ende dieser Kette eher animalisch als human.“

    Immer wieder wird gewarnt, die „Rechten“ wollten nicht diskutieren sondern nur instinktgetrieben ihre Meinung durchsetzen, und seien entsprechend zu behandeln.

  • Die „Vierte Gewalt“ (Presse/Medien) erfüllt Ihre Aufgabe als Korrektiv schon lange nicht mehr. Im Gegenteil. Sie steckt mit Politikern und der „Fünften Gewalt“ (=Lobbygruppen) unter einer Decke. Politiker wie Katharina Schulze, Domink Krause (GRÜNE) oder Markus Guinand (SPD) kungeln mit den Redaktionen der Münchner Fünfer-Gruppe (SZ; AZ; MM; TZ; BILD) und Satelliten-Werbeblättern wie HALLO. Statt Kontrollfunktion Verflechtungen und Filz. Diese klammheimliche Zusammenarbeit Redaktionen-Politiker läuft von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt hinter den Kulissen ab.
  • Die Grünenfrontfrau Katharina Schulze nutzt regelmäßig den Münchhausener Merkur als Mundstück für ihre Verlautbarungen. Einen Hauptinhalt ihrer Politik sieht sie in gruppenbezogen-menschenfreundlicher Repression, Kriminalisierung und Vertreibung politisch denkender Mitbürger:

    Wir Grüne stehen nicht nur für Repression gegen Rechts, sondern vor allem auch für präventive Maßnahmen und die Stärkung von zivilgesellschaftlichem Engagement. Gemeinsam mit den vielen vorbildlichen Initiativen und Bündnissen machen wir deutlich, dass Nazis in unserem Bayern keine Heimat haben!“

  • Hübscher Ausdruck: ‚Medienmuezzine’. Gefunden im jüngsten Artikel von Frank A. Meyer im Cicero. Gemeint sind die Herren Prantl (SZ), Joerges (stern), Minkmar (SPIEGEL), Ulrich (ZEIT), et al. Findet Nicolaus Fest. Wir sprechen seit langem von „Ayatollah Prantl“.
  • Was interessiert Daimler-Chef  Dieter Zetsche (* 5. Mai 1953 in Istanbul) sein Geschwätz von gestern? Heute hat Daimler keinen einzigen der angeblichen hochqualifizierten Syrer angestellt.  Zetsche diente als Aushängeschild einer Kampagne, die Einwanderungskritiker als nicht nur inhuman sondern auch inkompetent darstellen sollte.  Die Wirkung blieb nicht aus.  Die Eliten sind das Problem.
  • Die Buntmedien feiern die höchste Geburtenrate nach der Wiedervereinigung in Deutschland, ohne nach Herkunft zu differenzieren. Kinder von Asylanten werden mit gezählt. Also nicht die Deutschen haben mehr geschnackselt, wie Gloria von Thurn und Taxis das gern nennt, sondern Merkels Gäste. weiß Pro Deutschland Blog.
  • Die GroKo will die Reserven der Gesundheitsversicherung für Humanitärmigranten anzapfen. Momentan geht es um 1,5 Mrd €.
  • Im Regensburger Dom protestieren Roma unter Leitung von Bunt-Aktivisten gegen die drohende Abschiebung.
  • Bassam Tibi war bis 2009 Professor für Internationale Beziehungen an der Uni Göttingen. Er erhielt 1995 das Bundesverdienstkreuz und kennt nicht nur die arabische Welt, sondern auch die deutsche Kultur. Der millionenfache Zuzug bildungsferner arabischer „Flüchtlinge“, denen Begrifflichkeiten wie „politisches Asyl“ unbekannt sind, ist für ihn eine Katastrophe:

    „Ich habe sicherlich in den letzten eineinhalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern gesprochen, ob in Göttingen, Frankfurt, Berlin, München. Die meisten von ihnen, habe ich am Dialekt festgestellt, sind keine Städter, sondern vom Land. Und unter ihnen gibt es viele Antisemiten. Dieser Kultur habe ich mich sehr entfremdet. Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur.“
    „Letztens sprach ich eine Frau auf dem Markt von Göttingen an und fragte sie auf Syrisch, ob sie politischer Flüchtling wäre. Sie kannte das Wort überhaupt nicht. Sie kam aus dem Süden Syriens mit ihrem Mann. Für die Flucht haben sie viel Geld bezahlt. Was sollen sie hier machen? Davor habe ich Angst. Anthony Giddens spricht von „ethnischer Armut“. Die Konflikte sind doch programmiert. Für Euphorie seitens der Deutschen gibt es nun wirklich keinen Grund.“
    „Ich kenne eine somalische Familie, die schon im amerikanischen Ohio gelebt hatte. Der Vater beklagte sich, dass man in Amerika arbeiten müsse und wenig verdiene. Er hat es geschafft, aus Amerika nach Deutschland zu kommen und zu suggerieren, er wäre gerade aus Somalia geflohen. Amerika hat ihm nicht gefallen. Also hat er gelogen. Nun hat er eine Wohnung und die vier Kinder bringen ihm insgesamt so viel Geld ein, wie ich als pensionierter Professor beziehe. Er ist schon drei Jahre hier und spricht kein Wort Deutsch. Das wird er auch nicht lernen. Man muss über solche Fälle reden dürfen!“

  • Diekmanns BILD bleibt auf BUNT-Kurs. Falls Sie es bis jetzt noch nicht gemerkt haben: Hier die besonders tolle Botschaft der Bild-Zeitung für Sie: »Deutschland geht es so gut wie noch nie!» Sollten Sie sich dennoch Sorgen machen und dem Frieden nicht trauen: Dann sind sie ein rassistischer Hetzer!
  • Humanitärmigranten versuchen gerade bei Ventimiglia gemeinsam mit bunten Aktivisten aus ganz Europa die Grenze zu stürmen.
  • „Wir sind keine Anti-Pegida“. Wir nennen künftig immer die Täterherkunft. Wahrheit ist wichtiger als Richtlinie 12.1 des Pressekodex. Auch die Leser, die wie Pegida denken, verdienen Respekt. Das schreibt Paul-Josef Raue von der Sächsischen Zeitung.
  • „Sie können ja in London nachfragen“. „NATO führt gern Krieg bis zum letzten finnischen Soldaten“. Unterhaltsam-lockere und gut verständliche Darstellung der geostrategischen Lage durch Putin in Finnland.
  • Zum Thema „Wahrnehmung“ hier ein guter Artikel über Kognitive Dissonanz. S. auch den Klassiker von Manfred Kleine-Hartlage und ein frappierendes Beispiel der Jungsozialistin Gören Selin, die sich bei ihren Vergewaltigern bedankte und andere Vergewaltigungsopfer des Rassismus bezichtigte aber nun langsam erste Fortschritte zeigt.
  • „Toward a sensible Immigration Policy“. Philipp Giraldi erklärt, was überall schief läuft und wo wir hin kommen müssen. Er nimmt dabei eine Perspektive von Diaspora-Juden ein, die sich generell Sorgen machen, dass zu starker nationaler Zusammenhalt zu Chauvinismus gegenüber Minderheiten führen könnte, und gibt Entwarnung. Ausgangspunkt von Edmund Burke um 1800 formuliert: “Society is indeed a contract … it becomes a participant not only between those who are living, those who are dead, and those who are to be born.” Von der „Rückkehr der Nation“ schreibt in ähnlichem Sinne Yves Mammou in Übersetzung der jüdischen Denkfabrik Gatestone.
  • Auf den in der Stadtgesellschaft einflussreichen „Rechtsextremismus-Experten“, Mediendossierlieferanten und BR-Gelegenheitsjournalisten Tobias Bezler verengen viele gerne das Breite Bündnis.
  • Kurz vor den Anschlägen auf das CASA MIA und der Abfackelung des Autos war die Fotografen-Gruppe um Bezler, Sven A. und seiner Begleitung zum Auskundschaften in Sendling. Insofern könnte auch in Giesing Gefahr in Verzug sein.

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    Frau Wild. War am CASA MIA Fenster als Spitzel
  • Auch der Bayernkurier versucht, Petr Bystron eins auszuwischen und ein Problem der AfD mit Rechtsextremen herbeizuschreiben. Bystron macht gerne die CSU für die Hetzjagd verantwortlich, aber zumindest der Bayernkurier verhält sich bei den derzeitigen Angriffen zurückhaltender als die sonstige „Stadtgesellschaft“.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.