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Innenminister Thomas de Maiziere offen für muslimische Feiertage

Ramadan: Am Tag darf nichts gegessen und getrunken werden. Allah sieht alles. Und Fasten kann Spaß machen, ist bunt überzeugt.

Die Union stellte  in ihrem Bereich  „bunt“ und  „Inneres“ unter ihrem Innenminister Thomas de Maiziere  ihre Offenheit für die Islamisierung Deutschlands unter Beweis. Sie bringt damit einen wichtigen Baustein ein, um Deutsche, die ständig mit Alltagsrassismus auffallen, besser in die Gesellschaft zu integrieren und ihr die kulturelle Bereicherung näher zu bringen.

Wörtlich sagte Thomas de Maiziere (CDU) auf einer Wahlkampfveranstaltung in Wolfenbüttel:

Ich bin bereit, darüber zu reden, ob wir auch mal einen muslimischen Feiertag einführen

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Fischerboot mit 87 irregulären Migranten in Rumänien beherbergt

SchleuserInnen gewerblicher, humanitärer und staatlicher Art schleppen jetzt afroislamische Elendsflüchtlinge via Türkei und schwarzes Meer nach Rumänien zwecks Versorgung im Schengenraum.
Die Türkei hält nach Ärger mit zu laut kläffender Köterrasse ihrerseits keinen mehr zurück.
Die rumänische Küstenwache hat am Sonntag wieder ein Fischerboot mit 87 Humanitärmigranten, darunter 48 Männer, 16 Frauen und 23 Kinder, im Schwarzen Meer aufgegriffen und in den Hafen von Midia bei Constanza begleitet.
Sofern die Türkei sie nicht zurücknimmt, bleiben sie gemäß Nichtzurückweisungsprinzip (Art 33 GFK, Art 18-19 EU-Grundrechtecharta) in Rumänien.
2019 tritt Rumänien in den Schengenraum ein, und bereits jetzt werden an den Grenzen Rumäniens zu Ungarn und Serbien immer wieder Migranten aufgegriffen, die sich dort teilweise sehr rabiat den Weg nach Westeuropa bahnen.
Die neuen Versorgungssuchenden werden gerade einwanderungsrechtlich überprüft.
Erst neulich wurde eine ähnliche Gruppe in Mangalia aufgenommen.
Die Zahlen können schnell die der zwangszugeteilten EU-Flüchtlingsquoten übersteigen, die Rumänien zusammen mit den anderen Osteuropäern ablehnt aber wegen des Verrats der damaligen polnischen Ministerpräsidentin Ewa Kopacz, die daraufhin bei den Wahlen schwer abgestraft wurde, wohl doch aufnehmen muss, wenn nicht morgen der EUGH sich wider Erwarten der osteuropäischen Position anschließt, wonach derartige Beschlüsse Einstimmigkeit erfordern.
Bürgermeister Cristian Radu klagt schon, dass seine Touristenstadt und sei.

Unser Bild zeigt die erkennungsdienstliche Behandlung der Eingewanderten am Strand von Midia. Es wurde von der rumänischen Küstenwache freigegeben. Die JF verwendet hingegen ein Bild von Schwarzafrikanern in Libyen und verbreitet dazu die Humanitärschlepper-Erzählung, wonach Grenzschutz zwecklos ist, weil die verzweifelten Flüchtlinge sich stets andere Routen suchen, wenn man sie an einer Stelle (Libyen) blockiert. Andere Routen suchen sich nicht die Migranten sondern die humanitären, gewerblichen und staatlichen SchleuserInnen, die das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) umgeben und darauf zielen, möglichst viele Überbevölkerungsflüchtlinge in irregulärer oder geregelter Form nach Norden umzusiedeln. Martin Schulz hat daher auf seine Weise Recht wenn er sagt, dass diese Menschen wegen der EU kommen und dass ihre Begeisterung für die EU als eine große Zone der Mobilität und des Wohlstands wertvoller als Gold sei. Erst gerade betonte er wieder, dass er diesbezüglich missverstanden worden sei.


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Rund 52% – Erdogan siegte beim Referendum mit Hilfe von „sivil“

Erdogan hat das Verfassungsreferendum in der Türkei mit circa 51-53% der Stimmen gewonnen. In den großen Städten, wie etwa Ankara, Istanbul und Izmir – die als Erdogan-Hochburgen gelten – stimmte die Mehrheit gegen die Verfassungsreform. In den Kurdengebieten, wo ein „Nein“ erwartet wurde, stimmte die Mehrheit dafür. Auf dem flachen Land, dort, wo sich wenige internationale Wahlbeobachter aufhalten, ist Erdogans zivil gekleidete „sivil“ -Geheimpolizei sehr aktiv. Es wurden Vorwürfe laut, das gezielt diese „Bürger“ die Wahlmanipulation durch zuviele Stimmen organisierten.  Die Wahlbeteiligung lag bei unglaublichen 86%, was als unmöglich gilt, da 10% der Bürger in Gebieten leben, die so weit von jedlicher Registrierungsstelle sind, daß es unrealistisch ist, daß diese zur Wahl gegangen sind. In Fakt würde das somit bedeuten, daß eine 96-97% Wahlbeteiligung vorgelegen hätte.

Auf Youtube scheint  die Wahlmanipulation über „sivil“ durch Quellen unserer Kontaktleute gut dokumentiert zu sein:

Während die „sivil“ eine Tasse Kaffee bzw. „Chai“ trinken, stempeln sie in Ruhe die Stimmen und tüten diese für den Wähler ein.

So deutlich scheint das der CHP offiziell nicht klar zu sein. Der stellv. Vorsitzende der Oppositionspartei CHP, Erdal Aksünger, sagte, es seien Stimmen gestohlen worden und will die Wahl anfechten.

Die Erdogan Anhänger feierten mit Gewehren in der Hand, als Symbol auch für die Unterstützung des Islamischen Staates, ihren Wahlsieger.

Die Anhänger der nationalistischen MHP haben mit rund 80% gegen Erdogans Präsidialsystem gestimmt. Der Vorstand war offiziell am Ende dafür, er ist unter Druck des „Ja“ Lagers geraten. Viele MHP Anhänger wollen daher einen neuen Vorstand.

Während Erdogan die MHP unter Druck setzte , war auch das bunte Kurden-Lager  aktiv und „nazifizierte“ die Nationalisten und Atatürk-Anhänger. Sie erkannten auf einer ganz normalen friedlichen Hochzeit „Nationalsozialisten“, weil dort nicht das staatsfeindliche „Allahu akbar“, sondern die Türkei als Staat hochgehalten wurde. Das würde gegen „Allah“ sprechen, dem doch die ganze Erde gehört. Deshalb auch der Vorwurf, es handele sich um eine „türkische Pegida“(Youtube-Beschreibung), die die Religionsfreiheit nicht akzeptiere. Ein Kurdenkanal lud somit ursprünglich Videos wie dieses hoch:

In Kurdenkanälen werden auch immer wieder die Atatürk-Anhänger angegangen und „nazifiziert“. Dabei war die Türkei unter Staatsgründer und Nationalisten Atatürk auf einen guten Weg. Der Einfluß des Islam wurde unter ihm weitgehend zurückgedrängt. Nur deshalb gab es damals überhaupt eine Perspektive für die Türkei, enger mit Europa zusammenzuarbeiten. Warum zahlreiche Kurdenverbände und Kurden immer wieder Atatürk-Perspektiven als Alternative zu Erdogan ablehnen oder die Islamisten-Gegner in Deutschland oft die Zielscheibe ihrer Agitiation sind, wissen wir nicht. Fest steht, daß damit die De-Islamisierung der Türkei mit einer guten Partnerschaft mit Europa verhindert wird, und das sie mit ihrem Kampf gegen die Islamisierungsgegner indirekt Erdogan unterstützen.

Anhang:

  • So arbeitet Erdogans „sivil“ Polizei. Sie hat sogar Hunde, um Gegner zu traktieren.

  • Beschreibung dieses Videos auf Englisch: „the AKP person takes the empty ballots to the ’sivil‘ inside the car and validates them all as ‚evet‘
    nobody would dare to go near the car because if they do they will be arrested
    that is how system works
    either inside the voting booth or outside
    what is important is that fear dictates that people become passive
  • Vor dem Wahllokal wurden 3 Leute erschossen, weil sie mit „Nein“ stimmen wollten. Werden die Killer je gefunden?
  • SPD-Außenminister Sigmar Gabriel zeigte sich gegenüber türkischen Medien zufrieden mit dem Ergebnis von Erdogan. ntv-türkei

Hohe Pforte droht mit neuer Massenmigrationswelle

Wie aus Meldungen der türkischen Presse hervorgeht, droht die  Hohe Pforte damit, massenhaft Migranten wieder in den Schengen-Raum (mit Ziel Niederlande und Deutschland) durchzulassen. Die Rede ist in der türkischen Presse von  15.000 pro Monat. Faktisch könnten es noch viel mehr sein; schließlich sind Millionen Syrer bereits in der Türkei und reisen nur deshalb nicht nach Griechenland, weil im Deal ja vereinbart wurde, daß jeder, der versucht, auf die griechischen Inseln zu gelangen, von den Türken festgenommen wird, was in der Regel eine Haftstrafe nach sich zieht. Das Abkommen gilt noch für dieses Jahr, da in diesem Jahr die Bundestagswahl stattfindet. Doch warum lässt Erdogan noch nicht jetzt den Deal platzen?

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Heuchelei um Erdogan-Auftrittsverbote

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Unter dem Nationalisten Kemal Atatürk war die Türkei ein sicherer und starker Staat. Heute ist Atatürk Feindbild der in Deutschland ansässigen Kurdenverbände und der Buntstasi/ „Antifa“. Den Anhängern des türkischen Staatsgründers Mustafa Kemal Atatürk wird Rechtsextremismus und Pegida-Nähe unterstellt.

Es ist heuchlerisch, wenn man das Auftrittsverbot türkischer Staatschefs in Deutschland unterstützt, gleichzeitig aber mit der DITIB, Erdogans Moscheebauverein in Deutschland, Staatsverträge abschließt oder die Einwanderung Millionen Türken durch Visa-Erleichterungen befördert.

 Städte und Gemeinden präsentieren sich medial als „Kämpfer“ gegen Erdogan, indem sie mutmaßlich in Deutschland wohnhaften Veranstaltern keine Räume und Hallen zur Verfügung stellen. Das gleiche Verhalten legen diese Städte und Kommunen oft zu  Tag, wenn bürgerliche, patriotische oder rechtsextreme Gruppierungen sich einen Veranstaltungssaal bewerben. Private Wirte, die gerne frei entscheiden wollen, wenn sie bei sich reinlassen, werden von der Buntstasi und ihren politischen und staatlichen Helfershelfern so lange unter Druck gesetzt, bis sie wieder die Räume für die unliebsamen Gruppierungen kündigen. Hass und Hetze trifft somit nicht nur konservative Deutsche, sondern auch konservative Ausländer. Feindbilder  der Bunten gibt es viele.  Die zunehmend unabhängige geopolitische Zielsetzungen verfolgende Türkei ist nun eines, das die Bunten verstärkt aufbauen wollen. Dies gerade weil Deutschland auf gute Beziehungen zur Türkei angewiesen ist. Inzwischen leben dank dem im Interesse westlicher Bündnispolitik betriebenen Gastarbeiterabkommen mit der Türkei  Millionen Türken in Deutschland. Das kann man nun gut oder schlecht finden, reell betrachtet sind die meisten hier lebenden Türken konservativ eingestellt und haben mit bunten Ideologien wie „Familie ist da, wo Kinder sind“,  „Patrioten sind Idioten“ nichts am Hut.  An Konflikten  in Deutschland haben weder die hier lebenden Deutschen, noch die hier lebenden Türken ein Interesse.

Um ihr Feindbild aufzubauen, wurden die Türken zuletzt – teilweise als „Satire“ getarnt – unter anderem von einem von Gebührengeldern finanzierter Böhmermann – bis aufs Äußerste provoziert.  Mit der Bunt-Politik, mit denen die Türken nichts anfangen können, wird die Desintegration gefördert und die Türken wieder in ihrer Verbundenheit zur Türkei bestärkt.  Und nun sollen mit fadenscheinigen Gründen einerseits durch doppelte Staatsbürgerschaft innertürkische Politik in Deutschland betrieben und andererseits einzelnen Akteuren  nach Gutdünken deutscher Politiker das Recht zur Beteiligung hieran abgesprochen werden. Erst am politischen Aschermittwoch jedoch traten österreichische Politiker unter anderem bei der CSU und der AFD auf. In dem sich die EU, Humanitärfrömmler und Deutschland in innertürkische Angelegenheiten (so auch Pläne für ein Referendumg über die Wiedereinführung der Todesstrafe, obwohl diese in Ländern wie den USA und Japan ebenfalls Praxis ist und selbst Bayern noch bis circa 1999 dies im Gesetz hatte) einmischte, wurde nun endgültig eine Eiszeit zwischen Buntschland  und der Türkei ausgelöst. Das könnte imperalistische Gedanken in der Türkei befördern, was unter dem Aspekt der falschen bunten Toleranz zum Untergang des Abendlandes führen könnte.

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Osmanisches Reich. Damals setzten Deutsche und polnische Patrioten gemeinsam dem türkischen Vordringen nach Mitteleuropa Grenzen.

Dabei gäbe es zu der bunten Türkeipolitik, die nur zu Konflikten führt, saubere Alternativen. 

  • Anstatt Auftritts- und Hallenverboten für konservative Türken könnte Deutschland selbst eine konservativere Politik machen, und so die Spannungen zwischen hier lebenden Türken und Deutschen zu verringern.
  • Anstatt Hasspropaganda gegen ein Präsidialsystem, bei dem die Türken ihren Präsidenten durch eine Wahl des Volkes wählen, könnten wir in Deutschland selbst auch unsere(n) Karnewahl beenden, und unseren Staatspräsidenten ebenfalls durch das Volk wählen lassen.
  • Anstatt die Türkei dafür zu kritisieren, daß sie für Europa die Grenzen in europapolitisch inkorrekter Weise dicht hält, könnten wir selber unsere Grenzen sichern, Straßburger HumanitärUNrecht aufkündigen und somit den hier lebenden Türken zeigen, dass wir politisch erwachsen sind.
  • Anstatt der Terrororganisation PKK hier uneingeschränkt Rechte zuzuteilen, und der kommunistischen Buntstasi hier alle Möglichkeiten einzuräumen (so besetzten PKK-Sympatisanten, „Antifaschisten“, und Erdogan-Hasser zuletzt gemeinsam den Stachus), könnte man auf die Züchtung von Exil-Opposition weitestgehend verzichten, zumal diese in der Vergangenheit oftmals terroristisch oder in anderer Weise verheerend gewirkt hat (s. auch islamistische Revolutionsbewegungen des Iran, Algeriens uvm, die ihre Stützpunkte im westeuropäischen Humanitärstaat fanden).
  • Anstatt die Deutsche Staatsbürgerschaft durch einen Doppelpass und freizügige Bürgerrechteverscherbelung abzuwerten und auf diese Weise türkische Innenpolitik nach Deutschland zu holen, könnte man die deutsche Staatsbürgerschaft (und auch die von EU-Mitgliedsstaaten) mit gebührenden Privilegien und Ausschlusswirkungen verbinden, wie es sich für ein Gemeinwesen gehört, der etwas auf sich hält und das sich und seine Assimilationskraft erhalten will.
  • Mit der Aufkündigung des Fürsorgeabkommens und ähnlicher einseitiger Abkommen und Humanitärpakte könnte zudem Deutschland und unser Bayern langsam beginnen in eigenem Interesse selbst zu bestimmen, in wieweit man weiteren Familiennachzug und Visa-Freie Einreise benötigt. Auch die Türken haben ein strenges Einwanderungsgesetz.

Es kann keine regressivere Politik als die bunte Politik gegenüber der Türkei geben, die die Türken nach Mitteleuropa holt, sie mit der Wahrung des eigenen Menschenrechts-Heiligenscheins beauftragt  und dann noch sich in türkische Innenpolitik einmischt und dabei sich die Regierung und das Gros des Volkes zu Feinden macht.   Man kann die Urheber einer solchen Politik mit Fug und Recht als Kindsköpfe oder auch als Köterrasse bezeichnen.

Anhang:

  • Gruppierungen, die der Terrororganisation PKK nahestehen, treten in Deutschen Städten auf, hier zuletzt in Hanau vor wenigen Wochen:

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Islamterror in China, lange Blutspur, Verbindungen nach München

Wenn man die Anhänger des Propheten in verschiedenen Weltregionen genauer betrachtet, sind beunruhigende Muster zu erkennen. Ein anschauliches Beispiel liefern uns in diesen Tagen Uiguren (Turkvolk im Nordwesten Chinas). Ähnlich wie Autonome Region Tibet ist die Uigurische Autonome Region Xinjiang ein Minderheitengebiet mit Potenzial zur Unabhängigkeit. Unter den Uiguren gibt es ähnlich wie unter den Tibetern Unabhängigkeitsbestrebungen, aber sie gehen ganz andere Wege. Gemäßigte Kräfte haben wenig zu melden. Der Kampf folgt dem Muster des islamischen Terrors und Massenmordes, der auch im chinesischen Kernland schon viele Jahrhunderte lang eine unvorstellbare Blutspur hinterlassen hat.

Jahresendspurt im Dschihad: China schafft das, wir nicht

Während die Tibeter beim Kampf um Sympathie für ihre Sache sehr weit gekommen sind, haben Uiguren vor allem Angst und Schrecken verbreitet.

chinauiguren

Dies zuletzt mit einer Fahrzeug-Bombenanschlag.

Seit Jahren verbreiten Uiguren diesen Terror in ganz China. Ähnlich wie ihre orientalischen Glaubensgenossen tragen sie ohnehin regelmäßig Messer mit sich umher und fallen durch Frauenmisshandlung und rohe Sitten auf, die ein Zusammenwachsen mit anderen Volksgruppen erschweren. All dies ist Teil dschihadistischen Krawallmusters, das auch ohne erklärten Terrorismus schon für Abkapselung und Feindseligkeit sorgt. Der Schritt vom uighurischen Alltagsverhalten zum Dschihadismus ist nicht weit.  Die Nähe zu Regionen wie Afghanistan tat ein übriges.  Inzwischen wird ganz China auch in entlegenen Regionen regelmäßig von uighurischen Messerattacken heimgesucht, die auf Tötung möglichst vieler mit einfachen Mitteln zielen.

General ZUO Zongtang, Befrieder der Moslemrebellion von Shaanxi und Gansu
General ZUO Zongtang, Befrieder der Moslemrebellion von Shaanxi-Gansu 1862-73

In den 1940er Jahren gab es in Xinjiang zeitweilig einen von Stalin unterstützten uigurischen Staat, dessen Auf- und Abstieg mit gewaltigem Blutvergießen verbunden war. Schon im späten 19. Jahrhundert zettelten Muslime im schwächelnden China (nicht Turkvölkerregion sondern nordwestliches Kernland Shaanxi und Gansu) eine Revolte an, wobei die Muslime beim Versuch, unter Führung von Geistlichen einen islamischen Staat zu etablieren, 15 Millionen nichtmuslimische Han-Chinesen töteten, und 5 Millionen eigene Leute (Hui = Han-Muslime) verloren und dann von General Zuo Zongtang bis 1873 ganz besiegt und anschließend von der kaiserlichen Regierung (Qing-Dynastie) in alle Landesteile Chinas zerstreut wurden. Nach Einschätzung von General Zuo war diese Deportation die einzige vertretbare Alternative zur physischen Vernichtung, wie sie die Qing-Regierung 100 Jahre zuvor nach der Zhunger-Rebellion praktiziert hatte.   Wenn man die weitere Anballung von Muslimen in den betroffenen Provinzen, die durch ihre Rebellion 60% ihrer Einwohner verloren hatten, geduldet hätte, wäre jegliche dauerhafte Befriedung demnach unmöglich gewesen.  Der chinesische Historiker WANG Xiaoping warnte im September 2015 in einem viel beachteten Artikel, dass das Verhalten der chinesischen Muslime einem von Mekka über Shaanxi-Gansu bis zum heutigen IS durchgängigen koranischen Muster folge und dass auch Merkels Politik unweigerlich einen ähnlich blutigen Bürgerkrieg in Europa hervorrufen werde, dem die europäische Zivilisation in ihrer heutigen Form nicht gewachsen sei. . Merkel habe Deutschland einen schweren Schaden zugefügt, von dem es sich nicht mehr erholen könne, schreibt Wang. .

Deng Xiaoping erklärt dass die Ein-Kind-Politik China in der Entwicklung einen entscheidenden Vorteil verschaffen werde und dass es den westlichen Dogmatikern, die dagegen allerlei Einwände erhoben, letztlich ganz recht wäre, wenn China arm bliebe.

Der chinesische Staat konnte sich des vom Islam erzwungenen Bürgerkrieges bisher besser erwehren als westeuropäische Demokratien. Er verwendete dazu eine Mischung aus weichen und harten Maßnahmen. Einerseits kooptiert er Imame, die einen patriotischen Islam predigen und auch etwa die Bevölkerung dazu anhalten, lieber wenige Kinder zu bekommen und sie gut erziehen, wenngleich für Minderheiten nicht die Ein-Kind-Politik gilt. Andererseits geht er hart gegen Terroristen, Separatisten und diesen zuarbeitende Imame vor. China ist traditionell ein Reich gewesen, das es versteht, Völker zu assimilieren. Es gibt sogar chinesische Juden, die allerdings von anderen Chinesen kaum zu unterscheiden sind. Bis heute ist von dieser Assimilationskraft noch viel übrig geblieben. Die uigurische autonome Region Xinjiang stellt diese Assimilationskraft auf eine besonders harte Probe, und viele Chinesen beziehen sich immer wieder darauf, wenn sie argumentieren, dass westliche Demokratie zwar eine schöne Katze sei, aber keine, die in China, wie von Deng Xiaoping gefordert, Mäuse zu fangen in der Lage wäre.

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Auch Russland wurde von dem muslimischen Tschetschenien auf eine harte Probe gestellt. Viele der neuren politischen Attentate (z.B. auf Boris Nemtsow, Anna Politkowskaja) zeigen eine tschetschenische Handschrift. Tschetschenien ist ein von der Scharia regierter Staat im Staate, dessen Führung eine gewisse Narrenfreiheit genießt und nur durch „einen wie Putin“ bei der Stange gehalten werden kann.  Ende 2015 fragte die Journalistin Xenia Sobtschak bei der Jahresendpressekonferenz Putin, wie lange Tschetscheniens Präsident Kadyrow noch Narrenfreiheit genießen werde.  Putin antwortete abstrakt-ausweichend, denn auch einer wie Putin achtet peinlich darauf, den lieben inneren Frieden nicht unnötig zu gefährden.   Wenig später flüsterte auf Nemtsows Beerdigung jemand der Journalistin zu: „Du bist die nächste“.   Seitdem lebt sie im Exil.


Putin bejaht den Islam als eine altehrwürdige Religion Russlands, nimmt ihn aber ähnlich in die Pflicht, Russland zu dienen und arabischen Dschihadismus zu bekämpfen, wie die chinesische Kommunistische Partei dies mit ihrer „Religionspolitik“ und „Nationalitätenpolitik“ tut. Dank Tschetschenien ist aber Russlands Demokratie instabil und braucht einen starken Präsidenten. Durch den zweiten Tschetschenienkrieg kam Putin an die Macht, weil die meisten anderen unter dem Einfluss westlichen Zeitgeistes Russland bereits aufgegeben hatten.

received_1166134390150195.jpegEine ähnliche Instabilität hat die Bunte Republik sich inzwischen geschaffen. Auch bei uns wird Demokratie insbesondere kaum mit dem importierten Islam koexistieren können.  Frankreich driftet nach Meinung seines derzeitigen Präsidenten hilflos in den Bürgerkrieg.  Helmut Schmidt hat dies bereits früh klar formuliert, z.B.:

„Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“

Dabei ist Fremdheit nicht der entscheidende Punkt. Man könnte dazu noch mit Wang Xiaoping präzisieren, dass die Aufnahme der in Booten vor den kulturell nahen Vietkong geflohenen chinesischstämmigen Wirtschaftseliten Vietnams in Westeuropa seit 1978 nie ein Thema war, wohingegen islamisch geprägte Bevölkerungen auch im gleichen Land noch die wohlmeinendsten und assimilationsfähigsten Obrigkeitsstaaten vor kaum lösbare Probleme stellen.

jihad-china.PNG

Anhang

  • Bei ihrem Willkommensstaatsstreich vom September 2015 berief sich Angela Merkel auf Kardinal Marx, der ihr gesagt habe, der Herrgott habe uns diese Aufgabe auf den Tisch gelegt. Es ist offensichtlich eine Aufgabe, für deren Erfüllung man göttliche Kräfte braucht. Auch wenn es nur die Kraft ist, sein Kreuz auf sich zu nehmen und Jesus nachzufolgen.
  • Der uigurische Unabhängigkeitskampf hat als logistische Zentren im Ausland die Türkei und München. München wurde durch den ehemaligen Sender Radio Freies Europa zum Zentrum.  In München gibt es einen Verein für Ostturkestanische Kultur und die Deutschlandabteilung des Weltkongresses der Uiguren, die mithilfe des Asylwesens eintreffende Wirtschaftsflüchtlinge für ihre Sache rekrutieren und unter hiesigen Behörden und Politikern von Grünen bis CSU ihre Partner haben.  Vereinzelt kam es auch zu handgreiflichen Übergriffen gegen chinesische Touristen.  Ähnlich wie im Falle Tschetscheniens kann man bei Xinjiang schwer zwischen Destabilisierung und legitimen Selbstbestimmungsanliegen unterscheiden. Im Zuge der Menschenrechtsideologie und Bemühung um Destablilisierung der kommunistischen Großreiche etablierte sich seit den 1980er Jahren eine simplistische Sicht. Ähnlich wie viele Türken Deutschland die Unterstützung der PKK vorwerfen, nehmen Chinesen uns im allgemeinen den Minderheitenrechtsaktivismus übel, und das nicht aufgrund kommunistischer Indoktrinierung sondern im Gegenteil aufgrund fehlender Menschenrechtsindoktrinierung und somit vorhandenem Realitätssinn.

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IS erbeutet Leopard, verbrennt türkische Soldaten

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Unser Vorschaubild zum Video auf: http://heavy.com/news/2016/12/new-isis-islamic-state-amaq-news-cross-shield-syrian-arab-army-russian-turkey-turkish-soldiers-burned-to-death-execution-wilayat-halab-aleppo-syria-video/

Der Islamische Staat in Irak und Syrien (ISIS, kurz IS, arabisch Daesh) soll zwei gefangene türkische Soldaten bei lebendigem Leibe verbrannt haben. Dies geht aus sehr klaren Aufnahmen hervor, die der IS veröffentlicht hat. Türkischen Soldaten reagieren viel zu spät auf das Feuer, was aufgrund des Winters plausibel erscheint. IS erbeutet Leopard, verbrennt türkische Soldaten weiterlesen