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Ebola wieder da, Aberglaube sorgt für Ausbreitung

Ihre Toten würdig bestatten zu dürfen, ist den Einheimischen wichtiger als die Minimierung von Ansteckungsrisiken.   Im Kongo bricht wieder Ebola aus, aber die ausländischen Helfer stoßen bei einer abergläubischen Bevölkerung mit ihren Hygienevorschriften auf derart starken Widerstand, dass sie sich aus manchen infizierten Gebieten zurückziehen und die weitere Ausbreitung zulassen müssen:

„The 1.3 million people, including thousands of refugees, who live in the region have endured violent insurgencies dating back to the 1990s. But it is their first time experiencing an Ebola outbreak, stunning a rural population where many believe the virus is sent by evil spirits, aid officials say. “Many can’t comprehend the idea of not being able to bury dead loved ones according to tradition,” said Hassan Coulibaly, a field director in eastern Congo for the International Rescue Committee. “We are trying to educate them, but the environment is hostile”. Last week, locals angered by health officials’ insisting they forego traditional burial practices, including washing bodies to avoid infection, burned down a health center in Mangina, the epicenter of the outbreak, pushing out medical personnel, according to the WHO. A local team administering vaccinations was also beaten up in Manbangu village, some 10 kilometers west of Mangina, while the IRC was forced to close down its health facility in the village of Mabalako following an attack from locals.“

Kongo und Umgebung gehören zu den katastrophalsten Regionen Afrikas. Dies auch deshalb, weil lokale Banden und deren ausländische Hintermänner dort um bedeutende Vorkommen seltener Metalle kämpfen.

Bei diesem Video sollte man bedenken, dass Paul Kagame in seine Rolle nur aufgrund der Unfähigkeit aller anderen dortigen Politiker (und Völker) schlüpfen konnte, und dass auch deshalb Heldentum und Kriminalität in der dortigen Politik kaum von einander unterscheidbar sind.

Falls es den bedrohten Bevölkerungen gelingt, nach Europa zu fliehen, steht ihrer gesicherten Zukunft im Europäischen Humanitärstaat nichts im Wege.
In der von Ebola betroffenen Gegend ist das Reproduktionsverhalten mit etwa 6 überlebenden Kindern pro Frau weiterhin völlig außer Kontrolle. Die katholische Kirche will von „künstlicher Geburtenkontrolle“ nichts wissen und fordert stattdessen „natürliche Geburtenkontrolle“. Darunter versteht sie wohl eine Umkehr zur Tugend, aber die realistischere Bedeutung des Wortes wäre so etwas wie Ebola und in erweitertem Sinne so etwas wie Staatsversagen und Bürgerkrieg. Das zu verstehen weigern sich aber nicht nur Katholiken sondern alle überzeugten Europäer. Die EU-Werte verabsolutieren das menschliche Leben als grenzenlos wertvollen Mikrokosmos und verbieten Geburtenkontrolle ebenso wie Eugenik, wie sie alte europäische Völker durchaus praktizierten. Es liegt nahe, zu fragen, ob nicht hinter dem „abergläubischen“ Traditionalismus der Kongolesen alte Volksweisheiten und hinter den „modernen Werten“ der europäischen Retter ein humanitärer „Aberglaube“ stecke. Der Afrikanist Bernard Lugan bescheinigt jedenfalls den Afrikanern, ihre traditionelle Lebensweisheit hätte Bevölkerung im Gleichgewicht gehalten, bis die Europäer um 1900 sich in den Kopf setzten, Afrika „modernisieren“ zu müssen, wobei sie mit medizinischer Versorgung begannen.

Leitmedien geben bezüglich Tuberkulose gerne Entwarnung und weisen darauf hin, dass diese nicht aus Afrika sondern aus Osteuropa käme, aber zuletzt wurde im Zusammenhang mit dem „humanitären Drama“ auf dem italienischen Schiff Diciotti in Catania von zahlreichen Patienten ansteckender Krankeiten berichtet, darunter 16 Tuberkulose-Patienten.  Zu den endemischen Tuberkulose-Regionen zählen zweifelsohne Eritrea und Somalia.
Falls auch Ebola dabei war, sind die Überlebenchancen des Küstenwachepersonals nicht hoch.  Wer Ebola-Kranken ohne Schutzanzug begegnet, dürfte sich anstecken. Der Arzt Chris Jastram erklärt unter Berufung auf Kaci Hickox, die als Krankenschwester für Ärzte Ohne Grenzen in Afrika arbeitete:

„Ebola is no joke. I got to hear Kaci Hickox speak at our school. Her opinion is that cold hard experience is the only gauge of survival with Ebola. They (MSF) had to come up with their own decontamination routines because the WHO and CDC material just gets people killed. They kept at it until they stopped losing doctors. My guess is that the guy in the T-shirt is from a government health department and propably has seen lots of government PowerPoints and knows all about the disease. He’s walking dead, in a real situation.“

Dabei ist die Inkubationszeit lang:

„At the time Ebola Zaire, a new strain that was lasting longer and spread much further than other strains had the experts at WHO very concerned the disease would become established outside of Africa. WHO was recommending a 60 day isolation. The absence of symptoms is not reassuring. Ebola has a prodrome when the patient is contagious but no fever or other symptoms. Not being able to impose quarantine puts the public at great risk. Refusing because the governor is a Republican is highly irresponsible and selfish. There is no defense. Hopefully this nonsense will allow laws that are binding to be put in place regarding quarantine. Non-medical judges and attorneys need to stay out of making clinical decisions. All of our lives depend on the right thing being done.“

Klinische Grundlagen zu Ebola erfäHrt man aus einem Fachartikel.und einem Videofilm.

Nun ist also mit der Ausbreitung einer Seuche zu rechnen, die den „Bevölkerungstausch“ in Europa ähnlich beschleunigen könnte, wie dies manche andere Seuchen zur Zeit des europäischen Kolonialismus in Amerika taten..
Da die Menschenwürde an Europas Außengrenzen nicht endet, brauchen wir Mauern auf unserer Haut. Das Straßburger Nichtzurückweisungsprinzip gilt auch für Tuberkulose und Ebola, aber bislang tragen weder die Besucher spanischer Badestrände noch die Hilfsschlepper von Lifeline und Ärzte ohne Grenzen Schutzanzüge. Sie könnten doch noch zu den ersten Opfern des zwanghaften Aberglaubens werden, der sie zur Verbreitung von Ebola in unseren Breiten antreibt.

Anhang

Antiweiße Pogromstimmung treibt Südafrika um

Wie die europäische Flüchtlingsrevolution in fortgeschritteneren Stadien aussieht, zeigen Zimbabwe und Südafrika.
Unsere Leitmedien leugnen weitgehend, dass in Südafrika eine antiweiße Pogromstimmung die Politik vor sich her treibt und für eine Epidemie besonders grausamer Morde gegen Weiße sorgt. Natürlich verschweigen sie auch, dass diese Weißen das Land aufbauten, wohingegen ihre Mörder Nachfahren von Einwanderern sind.

Wir konnten die Bilder nicht im einzelnen auf Authentizität prüfen, aber sie wirken angesichts anderer vorhandener Bilder und Fakten authentisch.
Facebook hat den Beitrag inzwischen unteilbar gemacht.

Es war die moralische Supermacht Schweden, die sich besonders durch Propagierung und Finanzierung des ANC hervortat,um im Süden Afrikas eine Flüchtlingsrevolution anzuzetteln. Inzwischen hat eine ähnliche Flüchtlingsrevolution unter Einwirkung der gleichen Politik das schwedische Mutterland durchdrungen.

Ein weiterer in der Afrikanisierung weit fortgeschrittener Ort ist Frankreich, insbesondere die Hauptstadtregion, die auch mit den charakteristischen Hygieneproblemen kämpft.

Wenn sich in einer solchen Umgebung Ebola ausbreitet, könnte dies für die mit dieser Krankheit weniger erfahrenen Einheimischen eine ähnliche Wirkung entfalten wie seinerzeit die Pocken auf einige nordamerikanische Indianerstämme.




Tuberkulose für alle. Bamberger Babies gefährdet

2016 starben weltweit 1,7 Millionen Menschen an Tuberkulose. Noch vor ein, zwei Jahrhunderten raffte die Tuberkulose auch in Deutschland unzählige Menschen dahin, darunter viele junge Menschen, Wissenschaftler, Schriftsteller und Künstler. Durch Verbesserung der Hygiene und Fortschritte in der Medizin gelang es unter gewaltigen Anstrengungen und Investitionen diese heimtückische Infektionskrankheit zurück zu drängen.

Erstmals seit Dekaden stieg die Zahl der Tuberkulose-Fälle in Deutschland seit 2015 wieder an. Und zwar deutlich. Mit Beginn der sogenannten „Flüchtlingskrise“ 2015 schnellte die Rate um signifikante 30 Prozent nach oben.

Während arglose Teenager 2015 an den Bahnsteigen Massen an wildfremden Menschen euphorisch zujubelten, wurden jene, die vor der Gefahr eingeschleppter Krankheiten warnten, als „Rassisten“ verunglimpft.

Inzwischen überholt die Realität die Voraussagen. Kürzlich berichteten wir über Tuberkulose-Fälle an einer Münchner Flüchtlingsschule.

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Tuberkulose; (c) Wikipedia

Auf einer Entbindungsstation des Bamberger Klinikums wurden Babies einem Tuberkuloserisiko ausgesetzt. Nun müssen rund 1000 Mütter und deren Babies auf eine mögliche Infektion untersucht und ggf. behandelt werden.

https://www.tvo.de/mediathek/video/bamberg-tuberkulose-gefahr-auf-entbindungsstation/

Der Bayerische Rundfunk wird seiner Verballhornung und im Volksmund gängigem Synonym „Bunter Rotfunk“ einmal mehr gerecht. Die Berichterstattung des BR ist nicht nur unprofessionell und dilettantisch, sondern auch verantwortungslos.

Statt seinem mit Steuergeldern zwangsfinanzierten Bildungsauftrag nachzukommen, übt sich der BR in Desinformation, Faktenvernebelung und unverantwortlicher Beschwichtigung.

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Screenshot BR Laut BR wird Tuberkulose durch Viren übertragen. Hier als Beweis ein screenshot, bevor der BR seinen Bericht aufgrund unseres Artikels nachträglich korrigiert

„Dass sich das Virus durch Flüchtlinge übertragen hat, wie spekuliert wurde, schließt der Leiter des Gesundheitsamtes aus.“

Erreger der Tuberkulose ist das vom deutschen Mediziner Robert Koch entdeckte Mycobacterium tuberculosis. Dieser Erreger ist extrem resistent. Da helfen weder Sagrotan noch Antibiotika oder Kehrbesen. Ein säureresistenter Erreger, der sogar Magensäure übersteht, und dann nicht nur Lungen, sondern sogar Darm- oder Knochen-Tuberkulose auslösen kann.

Auch die Mär des BR, daß Tuberkulose „gut behandelbar“ sei, stimmt so nicht. Alle herkömmlichen Breitband-Antibiotika sind zur Behandlung der Tuberkulose zu schwach. Der BR wiegt seine Hörer und Leser in falscher Sicherheit. Um es für den Nicht-Mediziner bildlich auszudrücken: eine solche Therapie entspräche einer Generalmobilmachung der Kavallerie gegen Panzer.

Tuberkulose wird heutzutage behandelt mit einer Mehrfach-Therapie bestehend aus verschiedenen Tuberkulostatitka. Nicht zuletzt zur Minderung gravierender Nebenwirkungem wie Schädigung von Innenohr, Sehnerv, Blutzellen u.v.m. fusst die Therapie daher auf mehreren Säulen ohne Aussicht auf vollständige Wiederherstellung. Der Tuberkulose-Erreger zerstört funktionelles Gewebe und hinterlässt Narbengewebe, das nicht mehr ersetzt werden kann durch funktionstüchtige Zellen.

Ein medizinisch unbedarfter Konsument könnte bei solchen BR-Berichten den Eindruck gewinnenen, die „gut behandelbare“ und durch „Viren“ übertragene Tuberkulose sei eine exotische Variante des Schnupfens, die quasi mit Hustenbonbons kuriert werden könnte.

Abgesehen von medizinischen Halbwahrheiten und Desinformations-Akrobatik zeigt sich die Berichterstattung des BR auch in puncto Epidemiologie traditionell wahrheitsscheu.

Der BR spannt den Leiter des Bamberger Gesundheitsamtes in unseriöser Manier vor den bunten Propaganda-Karren, indem er Herrn Wagner zitiert, welcher „definitiv ausschließen könne“, daß das „Virus durch Flüchtlinge“ übertragen worden sei.

Im Gegenteil: es ist sogar höchstwahrscheinlich, daß die Tuberkulose-Erreger durch Flüchtlinge nach Deutschland importiert wurden. Es kann nicht angehen, daß die Wahrheit das erste Opfer einer irrationalen Willkommenskultur wird.

Jeder an einer offenen Tuberkulose Erkrankte kann die Erreger an jedem Ort seines Aufenthaltes hinterlassen. Ob in Einkaufszentren, in Cafés, Toiletten, Bushaltestellen, Wartezimmern, Krankenhäusern, Gefängnissen, Behörden oder ganz simpel an Türklinken, Münzen oder Geldscheinen. Insofern kann man die Aussage des Leiters des Bamberger Gesundheitsamtes als schlichtweg unseriös, unqualifiziert und fahrlässig zugleich einstufen.




weitere links:

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2017/12/07/warum-breitet-sich-in-deutschland-die-seuche-tuberkulose-aus/

Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

An einer Schule in München hat es offenbar mehrere Fälle von Tuberkulose-Erkrankungen gegeben. Medienberichten zufolge wurden seit Januar 300 Personen getestet, sechs Schüler seien derzeit erkrankt. Auch bei einer Lehrerin liegt der Verdacht auf Tuberkulose vor, sie werde stationär behandelt. An der betroffenen Schule werden demnach junge Flüchtlinge unterrichtet. Der TB-Ausbruch wurde zunächst verheimlicht:

Nach Angaben der Zeitung handelt es sich bei der betroffenen Einrichtung um ein Schulprojekt des Vereins Trägerkreis Junge Flüchtlinge. In der sogenannten „Schlau“-Schule werden rund 320 junge Flüchtlinge unterrichtet, um sie mit staatlichen Abschlüssen auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.
Ein Sprecher teilte mit, dass dort derzeit sechs Schüler erkrankt seien, davon vier ansteckungsfähig. Außerdem sei bei einer Umgebungsuntersuchung die Erkrankung einer weiteren Person festgestellt worden. Es handelt sich um eine Lehrerin. Ob bei ihr eine offene TBC vorliege, werde derzeit „in stationärer Absonderung“ geklärt.
Bei 30 weiteren Personen liegt außerdem ein positiver sogenannter Quantiferon-Test (QTF) vor, darunter sind allerdings auch bereits bekannte Altfälle.
Das Tuberkulosebakterium wird durch Husten, Niesen, Sprechen und sonstige Tröpfcheninfektionen übertragen.
Wie die Schule gegenüber der „Welt“ erklärte, bestand die Sorge, dass ein Bekanntwerden der Tuberkuloseinfektionen zu politischen Anfeindungen von Flüchtlingsgegnern führen könnte. Für die Anwohner bestehe den Behörden zufolge keine Gefahr und der Schulbetrieb werde fortgesetzt.

In unseren Breiten hat man offensichtlich längst vergessen, daß Tuberkulose eine sehr ernst zu nehmende Erkrankung ist. Der Bunte Rotfunk beschwichtigt und schreibt, Tuberkulose sei „medizinisch gut zu behandeln“. Das stimmt nicht. Die Schäden durch TB sind irreparabel. Antibiotika sind wirkungslos. Die Therapie mit Tuberkulostatika hat massive Nebenwirkungen.
Aus einer Fachsimpelei unter einer medizinischem Personal und Ärzten:

P: Es sind keine Einzelfälle mehr. Kliniken sind auch voll auf den Stationen. Ich arbeite beim Pneumologen und für diese Station Betten zu bekommen, wird immer enger. Die Ansteckungsgefahr ist hoch. Dass die Medikamente nicht wirken ist falsch.
B: Antibiotika sind unwirksam. Eine Mehrfach-Therapie mit Tuberkulostatika ist sehr aggressiv.
P: Antibiotika helfen nicht. Aber es gibt Medizin dagegen die hilft. Man muss sie lange dannach noch einnehmen, wenn die Tuberkulose wieder zu ist. Aber ansteckend ist immer nur eine offene Tuberkulose. Es laufen genügend Leute herum, die eine latent positive aber geschlossene Tuberkulose haben. Außerdem gibt es ja auch organbezogene Tuberkulose, nicht nur Lungentuberkulose. Sollte man sich anstecken, dann nimmt diese Medikamente.
B: Es gibt auch andere Formen wie Darm- oder Knochentuberkulose. Bei einer TB kommt es zu Nekrosen, Verkäsungen, Kavernenbildungen. Funktionelles Gewebe verwandelt sich in Narbengewebe. Ähnlich wie beim Schlaganfall oder Herzinfarkt. Eine TB ist behandelbar aber nicht heilbar im Sinne einer restitutio ad integrum (völlige Wiederherstellung). Ein durch TB befallener Organismus hat nie mehr die alte Leistungsfähigkeit.
H: Die Therapie der TBC ist nach wie vor langwierig und schwierig. Patienten mit offener TBC werden z.B. min. 3 Wochen stationär unter Isolationsbedingungen therapiert. 2 Monate wird i.d. R. eine 4fach Antibiotikatherapie durchgeführt, gefolgt von min. weiteren 4 Monaten 2fach Therapie.

Während sich das Hauptaugenmerk der politischen Debatte auf die (Illusion von der) Integration richtet, vergisst man, daß bei der Einstellungen von Flüchtlingen z.B. als Küchenhilfe für arglose Gäste ein unwägbares Gesundheitsrisiko besteht.

Bei offener Tuberkulose kann ein Keimträger z.B. Speis und Trank mit Tuberkelbakterien kontaminieren. Wie wir aus sicheren Quellen wissen, arbeiten einige von Merkels Gästen in Schnell-Restaurants und Gaststätten auch mit Hepatitis A, B oder C als Küchenhilfen.
Laut Tuberkulose-Bericht des Robert Koch-Instituts sind junge männliche Migranten am häufigsten betroffen. Zu den 2016 am häufigsten angegebenen
Geburtsländern zählen Somalia, Eritrea, Afghanistan, Syrien und Rumänien.
Eine Leserin fragt:

Haben denn niemals Ärzte in Deutschland vor den Gefahren unkontrollierter Einwanderung gewarnt? Wenn ich in eines der Herkunftsländer der Asylanten reisen wollte, müsste ich zig Impfungen über mich ergehen lassen. Die Kerle aber kommen aus mit Gelbfieber, Ebola, Hep. A, B und C, AIDS, Lues, Tuberkulose, Krätze, Cholera, Polio, Bandwürmern und dergleichen verseuchten Gebieten hier an und werden ohne jegliche Untersuchung auf die Menschheit losgelassen. Dazu kommen noch diverse psychischen Traumata, massive Persönlichkeitsstörungen, Borderline und generelle Verhaltensstörungen. Ein Abschaum an Degeneration und Verwahrlosung wird dieses Land in den (sorry) verdienten Ruin stürzen.

Unser HumanitärUNrecht und die zugehörige Frömmelei nennen wir nicht umsonst „buntversifft“ oder „linksversifft“. Es handelt sich um einen Hygienedefekt, eine Autoimmunkrankheit. Religionen waren immer Systeme der öffentlichen Hygiene. Mit der immer radikaleren Individualisierung geht diese seit dem 17. Jahrhundert nach und nach verloren. Unter dem Schutz der Europäischen Menschenrechte nisten sich auf allen Ebenen zahlreiche Geißeln der Menschheit, denen unsere Vorfahren durch lange Evolution unter gewaltigen Opfern entkamen, wieder ein.

Anhang

Komplizierte, langwierige und nebenwirkungsreiche Behandlung

Die Ärztekammer informiert über Arzneimitteltherapie der TB.

Laut Tuberkulose-Bericht des Robert Koch-Instituts sind junge männliche Migranten am häufigsten betroffen. Zu den 2016 am häufigsten angegebenen Geburtsländern zählen Somalia, Eritrea, Afghanistan, Syrien und Rumänien. Laut Gesundheitsportal aus der Hauptstadt Berlin stehen die Chancen gut, dass es bald eine TB-Impfung gibt. Ein Impfstoff-Kandidat habe bereits die klinische Phase II erreicht, heißt es beruhigend.

Da Tuberkulosebakterien unter Behandlung mit nur einem Medikament relativ schnell Resistenzen entwickeln, wird eine Mehrfachbehandlung mit 3 oder 4 Antituberkulotika durchgeführt. Therapiestandard ist die Kombination aus Isoniazid (INH), Rifampicin (RMP), Pyrazinamid (PZA) und Ethambutol (EMB). Alternativ kann anstelle von EMB auch Streptomycin (SM) gegeben werden, welches jedoch nicht als Tablette verfügbar ist, sondern in den Muskel (intramuskulär) bzw. in die Vene verabreicht werden muss. Üblicherweise wird über 2 Monate mit 4 Antituberkulotika (INH, RMP, PZA, EMB) und anschließend noch mit einer 2er- Kombination (INH, RMP) über weitere 4 Monate behandelt. Die Gesamtbehandlungsdauer beträgt im Normalfall daher 6 Monate.

Zu den wichtigsten Nebenwirkungen einer antituberkulotischen Behandlung zählt die Beeinträchtigung der Leberfunktion bis hin zur Gelbsucht (INH, RMP, PZA). Auch Blutbildveränderungen kommen gelegentlich vor. Aus diesem Grund werden unter Therapie regelmäßig die Leberwerte und das Blutbild kontrolliert.

Isoniazid (INH) verursacht mitunter eine Nervenentzündung, die man aber durch die gleichzeitige Gabe von Vitamin B6 verhindern kann. Ethambutol (EMB) kann das Sehvermögen (Farbsehen) beeinträchtigen, weswegen hier augenärztliche Kontrollen in regelmäßigen Abständen erforderlich sind. Streptomycin (SM) kann sich vor allem in höheren Dosen auf das Gehör auswirken, weswegen hier Hörteste zur Überwachung dazugehören.

Problematisch kann es werden, wenn Patienten die Antituberkulotika nicht regelmäßig einnehmen, die Therapie frühzeitig abbrechen oder eines der verschriebenen Medikamente weglassen. Dies geschieht oft auch deshalb, weil sich die Patienten nach wenigen Behandlungswochen schon deutlich besser fühlen und ihnen die absolute Notwendigkeit einer kompletten Therapie in ausreichender Länge nicht klar ist.

Neben der Gefahr eines Rückfalls kann es bei nicht korrekter Therapie zur Entwicklung von Resistenzen gegenüber einem oder auch mehreren Antituberkulotika kommen. Die gefürchtetste Form ist dabei die Multiresistenz. Von einer multiresistenten Tuberkulose spricht man, wenn die Erreger gegen die beiden wichtigsten Antibiotika der ersten Wahl (Rifampicin und Isoniazid und ggf. noch weitere) resistent sind. Auch andere Menschen, die der Betroffene angesteckt hat, sind dann mit resistenten Erregern infiziert.“

Migration verbreitet Tuberkulose weltweit, Aufnahmeeinrichtungen vor unlösbaren Aufgaben

Zum Beschwichtigungsartikel des BR merkt eine Sachkennerin an:

  1. Tuberkulose haben derzeit fast ausschließlich „Flüchtlinge“ u. deren Betreuer, denn sie überträgt sich nur durch ‚engen Kontakt.
  2. Ein negatives Testergebnis schließt eine Tuberkulose somit nicht sicher aus.
  3. Es kann bei angeborener oder erworbener Immunschwäche (z.B. HIV-Infektion) sowie unter immunsuppressiver Therapie eine Reaktion auf Tuberkulin trotz Infektion ausbleiben (falsch-negative Ergebnisse).
  4. Die Krankheit bricht meist in den ersten 2 Jahren nach der Ansteckung aus.
  5. In einigen armen Ländern ist die Mehrzahl der Tuberkulose-Erkrankten auch gleichzeitig HIV-positiv! (so Wikipedia)
  6. Tuberkulose ist eine meldepflichtige Krankheit. Laut §34 Infektionsschutzgesetz (IfSG) dürfen Personen, die an ansteckungsfähiger Tuberkulose erkrankt _oder dessen verdächtig_ sind, keine einer Gemeinschaftseinrichtung dienenden Räume betreten. Bekommen die erkrankten „Flüchtlinge“ dann sofort eine eigene Wohnung?
  7. Auch Tuberkulostatika sind zunehmend wirkungslos, da Bakterien zunehmend resistent werden. Daher wird nun ein „Cocktail“ von 4 verschiedenen Tuberkulostatika verabreicht. Dieser hat aber massive Nebenwirkungen, wie Lebererkrankungen, Nervenentzündungen und Augennervenschäden! So manche Tat eines Traumatisierten kann damit zu erklären sein. Behandlungsdauer: 6 Monate – und kostenintensiv! Unregelmäßig eingenommene Tuberkulostatika oder das vorzeitige Beenden der Einnahme führen zu einer Immunisierung der Bakterien! Na, nun erklärt mal einem absolut Ungebildeten, dass er Tabletten weiterhin nehmen soll, wenn er sich gesund fühlt! Ohne wirksame medikamentöse Behandlung wird es bei 1/3 ausheilen, 1/3 eine chron. Tuberkulose entwickeln und 1/3 daran sterben.
  8. Auch wenn man es überlebt, sind die Schäden durch Tuberkulose irreparabel.
  9. Da Tuberkulose in Deutschland NOCH NICHT wieder stark verbreitet ist, ist fraglich, wieviele Fälle überhaupt noch nicht erkannt wurden!
  10. Weltweit erkranken 9 Mio. Menschen an Tuberkulose und 1,4 Mio. sterben daran [soweit die Erkrankten/Verstorbenen überhaupt erfasst wurden!]. Rund 85% aller an Tuberkulose-Neuerkrankten leben in Afrika, Südostasien und der westlichen Pazifikregion. Die seit Jahrzehnten stagnierenden Zahlen, steigen nun seit einigen Jahren wieder an. Besonders in Großbritannien und einigen skandinavischen Ländern!?li>
  11. Die Krätze ist auch wieder da. Besonders stark in NRW (in Flüchtlingsunterkünften) verbreitet! Krätze überträgt sich auch am besten durch starken Hautkontakt.

Kirche: Willkommenskultur hat Vorrang vor egoistischen Interessen der Bevölkerung

Flüchtlingspfarrerin Mechthild Falk aus Jüteborg verheimlichte Sexualstraftaten „einiger weniger Flüchtlinge“, um Ruf der anderen zu schützen. Der Leumund der „Flüchtlinge“ hat Vorrang vor der Sicherheit der Bürger.
Flüchtlingspfarrer Sieghard Wilm ist über seinen Schützling Mourtala Madou schockiert.
Essens Asylbischof Overbeck mahnt, wir müssten unsere Herzen weiten und auf Wohlstand, Freiheit, Selbstbehauptung und Lebensgewohnheiten verzichten.