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Die Unwahrheiten hinter der Unschuld der Rohingyas

Mit aggressiver Beharrlichkeit trichtern die wahrheitsscheuen Medien – darunter ARD und ZDF – ihren Kosumenten das Narrativ von der Opferrolle moslemischer Unruhestifter und Mörder wie den Rohingyas, Uiguren, Tschetschenen oder Kosovaren ein.

Jugoslawien bzw. Serbien hatte schon immer Probleme mit den Kosovaren, die das ursprünglich serbische Kosovo (Amselfeld) durch einen Geburtendschihad bereits vor Ausbruch der bewaffneten Feindseligkeiten demographisch unterwandert und erobert hatten.

Der durch infame Propaganda professionell vorbereitete Angriffskrieg der NATO gegen das christliche Serbien zugunsten der moslemischen Provokateure anno 1999 wurde von der Regierung Schröder/Joschka Fischer militärisch mit unterstützt.

ARD-Reporter Ludger Kazmierczak fällt fast schon aus der Rolle, wenn er von dem vom islamischen Gambia angestrengten Prozeß gegen Myanmar halbwegs objektiv berichtet:

„Die Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi hat ihr Land vor dem Internationalen Gerichtshof verteidigt. Myanmar wird wegen der Vertreibung der Rohingya Völkermord vorgeworfen.

Der Auftritt von Aung San Suu Kyi vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) war betont sachlich, ernst und emotionslos. Nur nebenbei ging die Friedensnobelpreisträgerin auf das Schicksal der aus Myanmar geflüchteten Rohingya-Minderheit ein: „Die Situation in der Region Rakhine ist komplex und nicht leicht zu erklären, aber eins berührt uns alle: das Leid der vielen unschuldigen Menschen, deren Leben zerrissen wurde – in Folge des bewaffneten Konflikts von 2016 und 2017. „

Die einseitige Berichterstattung deutscher Leitmedien zeichnen ein völlig verzerrtes Bild von Ursache und Wirkung. Rußland, Serbien, China, Indien oder Myanmar wissen besser als moralisierende deutsche Journalisten was in deren Länder Sache ist.

Im Blog „Politisches & Wissenswertes“ erläutert Daniel Heiniger Zusammenhänge, die durch ARD und ZDF geschickt vernebelt werden.

Ahinamo Kurasawa aus Tokyo, 30.10.2016, ReligionMind.com

Es gibt ein großes Missverständnis über die Gewalt in Burma, die sowohl den Rohingya-Muslimen als auch den burmesischen Buddhisten schwere Verluste zugefügt hat. Deshalb ist es wichtig, dass eine faire Bewertung dieser Frage vorgenommen wird, um Licht in die Grauzonen zu bringen und diejenigen, die keine Ahnung davon haben, aufzuklären.

Die Rohingyas sind eine muslimische Minderheit, die aus Bangladesch eingewandert ist und in Myanmar lebt. Die Gemeinschaft hat sich innerhalb kürzester Zeit ohne jegliche Familienplanung und ohne Rücksicht auf begrenzte Ressourcen ungezügelt vermehrt, wodurch die einheimische Gemeinschaft in der Gegend zur Minderheit geworden ist und ihres eigenen Landes beraubt wurde, das durch die wachsende Bevölkerung der Rohingyaner übernommen wurde.

Laut den Rohingyans sind sie indigenes Volk des Bundesstaates Rakhine, während die burmesischen Historiker sagen, dass sie hauptsächlich während der Zeit der britischen Herrschaft in Burma und in geringerem Umfang nach der burmesischen Unabhängigkeit 1948 und dem Befreiungskrieg von Bangladesch 1971 aus Bengalen nach Burma eingewandert sind.

General Ne Win’s Regierung hat 1982 das burmesische Staatsbürgerschaftsgesetz erlassen, das den Rohingyas die Staatsbürgerschaft verweigerte und damit die Meinung der überwiegenden Mehrheit der Burmesen honorierte (96%). Die Entscheidung kam auch als Folge dessen, dass die Rohingyas gegen die Regierung mehrere Jahrzehnte lang mit der Unterstützung externer Kräfte, hauptsächlich von Separatistenbewegungen und extremistischen Gruppen einschließlich Al Qaida, rebellierten.

Der Rohingya-Aufstand im Westen Myanmars war ein Aufstand im nördlichen Bundesstaat Rakhine (auch bekannt als Arakan), der von Aufständischen der Rohingya-Minderheitsethnie geführt wurde. Die meisten Zusammenstöße ereigneten sich im Landkreis Maungdaw, der an Bangladesch grenzt.

Lokale Mudschaheddin-Gruppen rebellierten von 1947 bis 1961 gegen Regierungstruppen, um die meist von Rohingya besiedelte Mayu-Halbinsel im nördlichen Bundesstaat Rakhine von Myanmar abzutrennen und von Ost-Pakistan (heute Bangladesch) annektieren zu lassen. Ende der 1950er Jahre verloren sie den größten Teil ihrer Unterstützung und ergaben sich den Regierungskräften.

Der moderne Rohingya-Aufstand im Norden von Rakhine begann 2001, obwohl Shwe Maung, der damalige Abgeordnete der Rohingya-Mehrheit, Behauptungen zurückwies, dass neue islamistische Rebellengruppen entlang der Grenze zu Bangladesch zu operieren begonnen hätten.

Der jüngste Zwischenfall, über den berichtet wurde, war im Oktober 2016, als es an der Grenze zwischen Myanmar und Bangladesch zu Zusammenstößen mit aufständischen Rohingya kam, die mit ausländischen Islamisten in Verbindung standen, die verdächtigt wurden, die Täter zu sein.

Allerdings sind Rohingyas seit mehreren Generationen in Burma und machen fast 4% der Bevölkerung Myanmars aus.

Andererseits löste der Vorfall, bei dem brutale Vergewaltigung und Ermordung einer buddhistischen Frau aus Rakhine durch muslimische Männer, gefolgt von der Ermordung von Rohingya-Muslimen (als Vergeltung), die kommunalen Unruhen zwischen Rakhine-Buddhisten und Rohingya-Muslimen aus. Dies war nicht gerade ein einseitiges Massaker, sondern ein kommunaler Aufstand mit Opfern auf beiden Seiten.

Das Problem wurde schlimmer, als Rohingyas anfingen, auch Mönche zu töten. Oft durch Enthauptung. Mindestens 19 solcher Mönchsmorde wurden innerhalb weniger Monate gemeldet, als Mönche begannen, sich auf die Seite der einheimischen Gruppen zu stellen, die gegen die Rohingyas kämpften.

Nun stellt sich die Frage, die jeder von uns stellen muss: Warum töten Muslime Christen? Warum töten Muslime Muslime? So ziemlich überall auf der Welt. Keiner der Buddhisten, die wir kennen, tat/tut/will Muslime töten, zumindest nicht aus religiösen Gründen. Aber in Myanmar finden wir eine geringe Toleranz gegenüber der Missionierung, was bedeutet, dass es kein Problem gibt mit irgendeiner Religion, die man vielleicht hat, solange man sich daran hält und nicht versucht, andere zu bekehren. Die Christen haben ihre Lektion vor langer Zeit gelernt, obwohl sie es weiterhin tun, aber ohne aggressiv zu sein, die Hindus hatten nie solche Ambitionen, die Buddhisten haben sich nie darauf eingelassen, jedoch die Muslime… Nun… Nun… Nun.…

Andererseits neigen die Rohingya-Gemeinschaften dazu, sehr konservativ mit interreligiösen Ehen umzugehen, in denen sie ihre Frauen bestrafen und manchmal sogar töten, wenn sie jemanden außerhalb der Rohingyas heiraten. Während sie bereit sind, buddhistische Frauen zu heiraten und sie zum Islam zu bekehren. Das passt aus offensichtlichen Gründen einigen konservativen Fraktionen der buddhistischen Mehrheit nicht.

Christen und Hindus, die zweit- und viertgrößte Gemschaft nach Bevölkerungszahl, integrieren sich trotz vieler christlicher Ethnien, die sich gegen den buddhistischen Bamar engagieren (Kachin, Chin, Karen usw.), aber die Streitigkeiten sind historisch, territorial und ressourcenbasiert, niemals religiös. Auch ist Religionsbeleidigung, JEDE Religion, aus welchem Grund auch immer, in Myanmar illegal und würde Sie innerhalb von Stunden ins Gefängnis bringen. Und das wird aktiv durchgesetzt, wahrscheinlich aus gutem Grund.

Rohingyas Muslime wurden anfangs als Gäste begrüßt, so Historiker. Am Anfang gab es wenig oder keine Probleme. Probleme wie Rebellion kamen später, doch es wurde eine Einigung erzielt und sie haben anfang der 60er Jahre abgerüstet. Obwohl es zwischen den beiden Gemeinschaften zu kleineren Konflikten kam, gab es nichts Ernstes bis vor etwa 5 Jahren, als Muslime sich in großer Zahl versammelten und durch die Straßen liefen und die Minderheitseinheimischen in ihrem Gebiet töteten. Deshalb begannen die burmesischen Buddhisten mit dem Gegenangriff auf die Muslime, die ihre Brüder und Schwestern in Rohingya-Land töteten. Das untenstehende Video ist selbsterklärend und zeigt, wie sich Muslime zu Hunderten versammelt haben, um Minderheits-Buddhisten im Bundesstaat Rakhine anzugreifen.

Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass man verstehet, dass nicht Buddhisten Muslime töten, sondern die Einheimischen reagieren auf die Rebellen, die im Bundesstaat Rakhine praktisch auf einer Völkermord-Mission sind. Wenn es die Schuld der Buddhisten wäre, dann würden sie wahrscheinlich auch Christen angreifen. Zumindest gäbe es irgendeine Form der Diskriminierung von Christen, der zweitgrößten Religionsgemeinschaft in Burma, die es aber nie gegeben hat.

Es muss auch darauf hingewiesen werden, dass niemand die Unruhen mit Religionskrieg in Verbindung bringen sollte. Es ist ein politischer Krieg, in dem Eingeborene versuchen, ihr Leben vor Rebellen zu schützen, die einer eingewanderten Gemeinschaft angehören. Die nicht nur versuchen, sich mit verstörender Geschwindigkeit fortzupflanzen, sondern auch mit direkten und indirekten Mitteln versuchen, Eingeborene gewaltsam zu ihrem Glauben zu bekehren. Um es noch schlimmer zu machen, fördern sie Ehen zwischen Rohingya-Männern und Buddhisten, haben aber Rohingya-Frauen verboten, Buddhisten zu heiraten. Es ist ein Aufruhr, den die Rohingyas begonnen haben, indem sie Buddhisten angriffen und umgekehrt, wie es offensichtlich überall sonst in der Welt zutrifft. Es sind Rohingyas, die Menschen töten, während sie Allahu Akbar schreien und kein einziger Buddhist, weil Buddhisten das Töten nach ihrer Lehre niemals rechtfertigen können. Doch ihr Überleben ist zu einer Priorität geworden, die sie zwingt, sich zu wehren.

Buddhisten in Burma haben zugesehen, wie Rohingyas über ein halbes Jahrhundert lang ohne ersichtlichen Grund Randale machten, abgesehen von ihrem Wunsch, in Burma eine eigene Islamregion zu schaffen mit den Geldern, die von extremistischen Organisationen und aus dem Nahen Osten kommen, zusätzlich zu der Unterstützung, die sie vom benachbarten Pakistan und Bangladesch haben. Es ist ihr letzter Ausweg, für den sie sich entschieden haben, um mit dem offensichtlichen Problem umzugehen, das vor ihnen liegt. Es stellte sich einfach den Buddhisten die Frage, ob sie bereit waren, in den Händen der muslimischen Separatisten zu sterben oder ob sie versuchen würden, dank energischem Widerstand zu überleben.

16-jähriger enthauptet 7-jährige: tschetschenische Folklore?

Er sei „nicht gut drauf“ gewesen, begründete der 16 jährige Wiener Schüler mit Migrationshintergrund seine Tat. Man fühlt sich erinnert an die Banalität des Bösen. Ein 16 jähriger Bursche lockt die süße 7-jährige Hadishat aus der Nachbarschaft in seine Wohnung und trennt ihm dabei fast den Kopf ab. Im Wiener Bezirk Döbling leben auch lange nach den Tschetschenien-Kriegen 1994 und 1999 zahlreiche überwiegend moslemische Tschetschenen. Sowohl der 16 jährige wie auch das 7 jährige Mädchen stammen aus der tschetschenischen Gemeinde in Wien.

Aus Langweile enthauptet und in Müll entsorgt

Messer
(c) Wikipedia

Die Rekonstruktion der Geschehnisse ergab, daß sich das Mädchen am Nachmittag des 11. Mai zunächst am wohnortnahen Spielplatz die Zeit vertrieb. Später aber angeblich an der Tür ihres 16 jährigen Mörders geklopft habe. Dort soll der Schüler das Mädchen dann zur Dusche dirgiert und schließlich erstochen haben. Tatmotiv angeblich Frust. Obwohl sich der Täter zunächst in Ausflüchten verstrickte, gestand er schließlich doch, daß er das Mädchen erstochen hatte.

Spürhunde der Polizei witterten die Leiche des Mädchens am Tag darauf in einem Müllcontainer. Die Obduktion ergab, daß das Opfer durch einen Stich in den Hals getötet und danach quasi enthauptet wurde.

Tschetschenische Folklore?

Das Ansehen der mutmaßlich 30.000 in Österreich lebenden Tschetschenen steht nicht zum Besten. Junge tschetschenische Männer rangieren in den Kriminalstatistiken an exponierter Stelle. Sie sind einerseits bekannt als Kampfsportler, viele besitzen Feuerwaffen. Darunter islamische Fanatiker und polizeibekannte Deliquenten. Ihre mafiösen Strukturen und Clans haben sie nach Österreich importiert. Auch in der zweiten und dritten Generation spielt sich das Leben moslemischer Tschetschenen in Parallelgesellschaften ab. Einmal mehr wird das hehre Ziel Integration ad absurdum geführt.

Ein eiskalter Mord offenbar ganz nebenbei, Frust, Zufallsopfer, Alter einerlei ….

Jedenfalls eine schwer nachvollziehbare Kausalkette für Menschen, die „hier schon länger leben“. Mentalität, Rituale und Folklore von Kulturen, die zwar in unserer Nachbarschaft verkehren und wohnen, aber in den Köpfen so anders ticken werden von einer humanitärbigotten Schickeria bis zur masochistischen Unterwürfigkeit verniedlicht. Wir wollen es gar nicht so genau wissen.

Tschetschenen eilt auch in Russland der gleiche Ruf voraus, und humanitäre Hetzmedien sehen sie natürlich als Opfer russischer Diskriminierung.

In Tschetschenien ist die Scharia grundlegende Rechtsquelle. Tschetschenien kann nur an sehr langer Leine als ein Staat im Staate in Russland gehalten werden, und Russland zahlt dafür mit Degradierung seiner Sicherheit und seiner Politik.

Der Weg in Österreich führt laut Polizei häufig in die Kleinkriminalität. Tschetschenische Jugendliche fallen als brutal auf und bilden Bandenstrukturen. Nach Angaben von Beamten gegenüber der „Krone“ seien Tschetschenen bei Festnahmen besonders gewaltbereit – einige traten etwa als „Sittenwächter“ in der Wiener Millennium City auf. Speziell von tschetschenischen IS-Rückkehrern gehe eine terroristische Bedrohung aus.

In der österreichischen Kriminalstatistik wird Tschetschenien als Teil der Russischen Föderation nicht gesondert aufgelistet, außerdem wird von der Polizei nach Staatsbürgerschaft unterteilt – nicht nach Herkunft. Aufschlussreiche Zahlen zu Straftätern tschetschenischer Herkunft existieren nicht.

MenschenrechtlerInnen protestieren gegen die Vorurteile, deren Opfer TschetschenInnen würden, obwohl keine Statistik beweise, dass sie besonders kriminell seien. Die FPÖ träufle Gift in die Köpfe, meint SPÖ-Chef Kern, der die große Mehrheit der tschetschenischen Jugendlichen als vorbildlich lobt.

Umgekehrt spricht in einer Fernsehdiskussion vom Januar ein FPÖ-Kriminalist gleich in der Einleitungsrunde Klartext: Österreich habe ein Tschetschenenproblem, die Tschetschenen fielen durch Tötung aus nichtigem Grund auf, wobei häufig Sittenwächtertum, oft auch im Auftrag anderer, dahinter stehe:

Naima-Muster: Kindesmord soll Erwachsene treffen, Minderjährige sind Werkzeug

Der Umstand der Enthauptung erinnert an orientalische Bräuche und speziell die Tat des Nigrers Mourtala Madou am Hamburger Jungfernstieg.

Psychopathische Kriminalität hat mitunter genetische Ursachen, aber auch diese werden sich selten ganz unvermittelt auswirken. Tötungslust ist dem Wesen des Menschen nicht fremd und bei Primaten sogar ausgesprochen stark verwurzelt.

Der „Edle Wilde“ von Jean-Jacques Rousseau ist eine längst widerlegte Spekulation und war vielleicht auch nie mehr als ein Gedankenexperiment.
Konrad Lorenz erklärt den evolutionären Sinn der Aggression, und Pierre Clastres ging zu wilden Stämmen, um empirisch zu erforschen, was wirklich statt findet.
Im Ergebnis widersprechen sie nicht nur dem Märchen vom „Edlen Wilden“ sondern relativieren die Moralvorstellungen unserer Zivilisation erheblich.

Primaten und Menschen in archaischen Kulturen sind zwar regelmäßig zu großer Brutalität fähig, aber sie werden nicht so handeln wie Robert K., der ohne im entferntesten erkennbaren Nutzen welcher Art auch immer ein großes Risiko einging.
Wenn Robert K. sich als tötungslustigen Psychopathen darstellt, will er vielleicht etwas verstecken, und wer weiß, vielleicht will auch die Öffentlichkeit manches nicht so genau wissen.  Sie will ja z.B. auch nicht genau wissen, warum auffällig viele Afrikanischstämmige gemäß einem wiederkehrenden Naima-Muster ihre Kinder töten, ohne wirklich Psychopathen zu sein. Ein Minderjähriger eignet sich aufgrund des Jugendstrafrechts sogar sehr gut als Exekutor in diesem Muster, und somit als Täter und Opfer zugleich.

Robert war bisher ein guter Schüler und in seinem Verhalten völlig normal und unauffällig. Seine Aussage, nicht Hadishat aber sehr wohl seine Mutter tue ihm leid, passt zu einem clan-orientierten Denken.  Andere Tschetschenen töteten in Österreich Passanten, nur weil die angeblich ihre Mutter schief angeschaut hatten.   Die Erklärungen sind regelmäßig unschlüssig und zeugen zugleich von starker Orientierung an Familienehre.   Gerichte rätseln über die Motivlage und ratlose Gerichtspsychiater empfehlen Psychiatrie.

Die erste Frage, die sich in diesem Fall kein Leitmedium stellt, sollte somit lauten: welcher dritten Partei wollte Robert K. oder ein Hintermann aus seinem Clan weh tun? Wenn jetzt besonders die Mutter von Robert K. als bemitleidenswert dargestellt wird, hat das vielleicht auch damit zu tun, dass wir in diese Richtung nicht denken sollen.





Messerstecher, waschechte Tiroler, Franzosen und der ORF

Dem ORF lässt nichts unversucht, wenn es darum geht, Migrantenkriminalität zu verschweigen:

„Da gab es am vergangen Sonntag in der französischen Hauptstadt einen terroristischen Messerangriff eines – eines „Franzosen“ wie es anfangs im ORF hieß – dass dieser „Allahu Akbar“ rief und gebürtiger Tschetschene war, ließ sich selbst in der „Herkunftsneutralen“ Berichterstattung des ORF nur schwer verschweigen.

Eine andere Messerstecherei gab es in Imst in Tirol, laut aktueller ORF-Meldungen war dort eine Gruppe junger „Tiroler“ mit einer Gruppe junger Vorarlberger in den Morgenstunden in Streit geraten, worauf ein sechzehnjähriger „Tiroler“ einen siebzehnjährigen Vorarlberger niederstach. Erst anderntags wurde in den Printmedien verschämt zugegeben, dass es sich dabei um junge Männer mit Migrationshintergrund handelte, Tschetschenen, Kosovo-Albana, Türken. Der gelernte Österreicher indessen, hatte das längst vermutet. Und noch ein tödliches Messerattentat wurde ursprünglich in den heimischen Medien völlig „herkunftsneutral“ rapportiert, nämlich die Tötung einer siebenjährigen Volksschülerin in einem Wiener Gemeindebau durch einen Messerstich in den Hals. Das arme Kind, dessen Leichnam in einem Müllcontainer gefunden wurde, entstammt einer vielköpfigen tschetschenischen Familie deren Vater in Italien gegenwärtig einsitzt. Die Identität des Täters ist noch nicht geklärt, landläufig aber wird angenommen, dass autochthone Österreicher eher selten mit Stilett oder Klappmesser unterwegs sind.

Alles in allen schreckliche Verbrechen, deren Häufung in Österreich beziehungsweise insgesamt in Europa schockierend ist, überaus bedenklich dabei ist allerdings auch der ständige Versuch durch die Mainstream-Medien zu verheimlichen oder zu verharmlosen, dass die Häufung solcher Verbrechen mit der Massenmigration der letzten Jahren in kausalen Zusammenhang steht.

[Text: A.M.; Bild: Asugar / Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International]“

Es war, wie wir inzwischen wissen, der 16-jährige gebürtige Tschetschene Robert K., der die 7-jährige ebenfalls tschetschenische Hadishat enthauptete und im Müll entsorgte. Er erklärt, er habe kein besonderes Motiv, sie sei lediglich zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen.




Neueinträge im Logbuch des sinkenden Schiffs

Daniel Matissek schreibt:

In einer Sigmaringer Erstaufnahmeeinrichtung befinden sich unter "nur" 400 Flüchtlingen etliche Gefährder, Schwerkriminelle und Problemfälle. Seit Monaten ist der Bahnhof des einst schmucken Schwabenstädtchens No-Go-Area; Alkoholexzesse, Drogendelikte und Pöbeleien sind an der Tagesordnung. Die baden-württembergische Polizei plante daher den Einsatz verdeckter Ermittler, der vom längst "eingegrünten" CDU-Innenminister Thomas Strobl prompt ausgeplaudert und so im Vorfeld sabotiert wurde: Staatsversagen in höchster Vollendung. Heute berichtet die FAZ, dass sich in Deutschland tschetschenische Verbrecherbanden derzeit ungehindert ausbreiten. Endlich neues Frischblut; nach den "Schwerpunktgruppen" der Einbruchskriminalität - Rumänen (darunter v.a. Roma) und Georgier - und den in immer mehr Großstädten die Organisierte Kriminalität übernehmenden arabischen Clans wird das ethnokriminologische Potpourri durch ganz neue Provenienzen bereichert. Am Freitag attackierten Wachleute (!) der Tourismusmesse ITB in Berlin den Stand Israels, bedrohten Mitarbeiter und riefen antisemitische und propalästinensische Parolen. Die Täter ("arabischer Migrationshintergrund") wurden direkt wieder auf freien Fuß gesetzt. Hypothetische Abschiebung wäre eh nicht drin, denn: Sie sind längst deutsche Staatsbürger. Clever, clever! Über die vielen nur mehr unter "Vermischtes" - wenn überhaupt - publizierten sonstigen Vorfälle der letzten 48 Stunden (Nürnberg: Massenschlägerei vor Disco mit 60 Leuten, überwiegend Migrationshintergrund; Rosenheim: Eritreer sticht auf Mädchen ein, Großeinsatz; Schwabach-Limbach: zwei Polizisten werden bei Paßkontrolle von vier 16-18jährigen Afghanen dienstunfähig geprügelt usw. usf.) braucht man im Prinzip kein weiteres Wort mehr zu verlieren. Die Tinte ist noch nicht trocken, da müßte man schon über das nächste Dutzend gleichwertiger Ereignisse schreiben. Mittlerweile ereignen sich im Stundentakt in Deutschland "Zwischenfälle" und Ungeheuerlichkeiten, die noch vor 15 bis 20 Jahren - selbst bei nur sporadischem Auftreten - das Potential gehabt hätten, die politische Ordnung zu erschüttern, lautstarke Aufschreie der Empörung oder womöglich gar öffentliche Unruhen zu tuschen. Doch die Abstumpfung durch schleichende tröpfchenweise Verabreichung homöopathischer Dosen des Wahnsinns, den wir längst als "Realität" und "normative Kraft des Faktischen" zu schlucken bereit sind, ist so weit vorangeschritten, dass die apolitische Mehrheit sich in wohliger Indolenz und Indifferenz wiegt. Die Politik und ihre ideologischen Helfer kennen ihre Schafe. Der Trick ist, jeden zu verunglimpfen und gesellschaftlich ins Abseits zu stellen, der das Gesamtbild zu beschreiben sucht; der die Tendenz insgesamt erfaßt; der die vielen punktuellen Eindrücke in einen systemischen Zusammenhang rücken will. Die Beschreibung von Mosaiksteinchen - im medialen Sprachgebrauch nennt man sie "Einzelfälle" - ist gerade noch zulässig; auch Empörung, Entsetzen und Sprachlosigkeit darauf sind in Grenzen erlaubt, doch nur als fein fragmentierte, einzelfallbezogene Reaktionen. Wehe aber dem, der sie in Bezug zueinander setzt und das Muster dahinter erkennt! Es ist wie eine Party auf einem sinkenden Luxusliner mit bereits gewaltiger Schlagseite; die eine Pfütze hier, das eine umgestürzte Glas da, der besorgniserregende Blick aus dem einen Bullauge sind erlaubte Smalltalk-Themen. Doch sie dürfen nicht kausal verwoben werden; wer die vielen Symptome kombiniert, wer Eins und Eins zusammenzählt, wer die dräuende Gefahr eines Gesamtkollaps ausspricht, der ist Partypooper, Suppenspucker, Spielverderber, Schwarzseher. Übersetzt in die Phraseologie der BRD 2018 heißt das: Populist, Rassist, Nazi. Zuletzt wurde diese groteske Masche am Suhrkamp-Autor Uwe Tellkamp ("Der Turm") statuiert, der es gewagt hatte, angesichts von 0,3 % im Jahr 206 tatsächlich anerkannten Asylbewerbern die wahren Motive der Merkel-Gäste allgemein zu hinterfragen - und prompt vom litararischen Moralkartell bis hin zum eigenen Verlag für seine "Privatmeinung" gerügt und abgestraft wurde. Und während also die Sicherheit im öffentlichen Raum kippt, während unzählige Straftaten durch infolge rechtswidriger Grenzöffnung eingewanderte Personenkreise in einer derartigen Frequenz verübt werden, dass sich inzwischen sogar die Kriminalstatistik nicht mehr rechtzeitig frisieren und uminterpretieren läßt, während der uns tagtäglich höhnisch vorgeführte Mißbrauch des Asylrechts zu Lasten echter Anspruchsberechtigter zum Himmel schreit: Da scheint die politische Führung des Landes in Paralleluniversen entrückt. Als seien dies die sorgenvolle Bevölkerungsmehrheit auch nur im entferntesten tangierende Dringlichkeitsthemen, wird bei uns über Dieselplaketten gestritten, unter Aufbietung fabrizierter Studien über erfundene Dieseltote. Es wird nicht über die Tatsache der schlimmsten und flächendeckendsten Gefahr für Mit- und Selbstbestimmung der Frau debattiert, die von muslimischer Masseneinwanderung und zunehmender Islamisierung ausgeht und welche uns neben Zwangs- und Vielehen, Genitalverstümmelung, Ehrenmorden und Verschleierung auch eine beängstigende Steilkurve an Sexualstraftaten beschert hat - sondern über "metoo", über mißverständliche Komplimente ältlicher deutscher Familienväter an jüngere Frauen, über angeblich "sexistische" Kunst, die prompt dem Entartungsvorwurf und subsequenter Zensur zum Opfer fällt. Und natürlich über die Nationalhymne mit ihrer "Männlichkeitslastigkeit". Was wir hier vernehmen, ist der fatale Doppelklang von kulturbolschewistischem Rigorismus einer dekadenten Intelligenzja zum einen, und schleichendem Vormarsch der Anarchie zum anderen. Die Zug- und Fliehkräfte werden größer. Und das Schiff sinkt und sinkt.

Einige Verweise wurden von uns unterlegt.
Inhaltlich ist nicht viel zu ergänzen.
In München orientiert sich der „kulturbolschewistische Rigorismus“, von dem der Autor spricht, sogar tatsächlich an bolschewistischen Vorbildern wie Lenin und jakobinischen wie Marat, doch die Entwicklung ist mehr durch dekadente Geistesschwäche und Sklavenmoral gekennzeichnet als durch Glauben an irgendwelche Fortschrittsutopien.
Messerstechereien, Vergewaltigungen und andere Gewaltdelikte ungekannter barbarischer Qualität gehen von den Subjekten der Europäischen Menschenrechte aus. Junge Frauen sind die beliebteste Beute, aber auch Senioren werden regelmäßig vergewaltigt, ausgeraubt und ermordet. Die Messerstechereien weisen meistens auch Anzeichen von Terrorismus auf. Bürgerkrieg und Schwachsinn gehen fließend ineinander über.