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Tommy Robinson im Prozess gegen bunte Bündnis-Polizisten

In Britannien versucht bekanntlich ein Breites Bündnis unter Führung der Regierung und Polizei mit legalen und illegalen Mitteln, den Islam- und Migrationspolitik-Kritiker Tommy Robinson nicht nur zu ruinieren und mundtot zu machen, sondern in einen Knast zu bringen, in dem er ausgehungert von muslimischen Knackis totgeschlagen werden soll.
Am 21. März steht Tommy Robinson dort erneut vor Gericht, aber heute klagt er selber wegen vergangener Misshandlung seiner Familie die Polizei von Cambridgeshire an. Diese war an einem Kinderfesttag in einer Kneipe (Pub) aufgetaucht, wo er mit Frau und Kindern ein Kinderfest feierte, und hatte ihn zum Verlassen des Lokals aufgefordert und ihn vor sich her aus der Stadt getrieben. Die Kinder hatten sie eingeschüchtert und zum Weinen gebracht. Es war einer von mehreren eklatanten Fällen von Polizeimissbrauch, die Tommy dokumentiert hat und zum Gegenstand von Klagen gegen die Polizei und Behörden macht.
Da die britischen Leitmedien zu dem Breiten Bündnis gehören, das ihn aus dem Weg räumen will, braucht Tommy Robinson die Unterstützung alternativer Medien. Deshalb ist Ezra Levant von The Rebel Media aus Kanada auf Bitte von Tommy angereist. Er berichtet seine Eindrücke vom Prozess in Cambrideghire.

Die Humanitären Hetz- und Märchenmedien interessieren sich nicht für den Prozess. Stattdessen versuchen sie, zu entlarven, wie Tommy Spenden von Rächz bekommt, um seine Prozesse mit hinreichender publizistischer Unterstützung zu führen.

Der Fall von Tommy zeigt den Wert alternativer Medien. Ohne eine Gegenöffentlichkeit hat juristische Notwehr unter Umständen nicht viel Sinn. Auch in Zeiten der PEGIDA-Demonstrationen in München erlebten wir, dass jeder Auftritt auf der Straße von den Wahrheitssystemen zu etwas ganz anderem gemacht wurde, als wirklich statt fand. Es nützt nicht, auf der Straße herumzulatschen oder im Gerichtssaal zu sitzen, wenn man gleichzeitig die Leitmedien festlegen lässt, was geschehen ist. Solange sie die Wirklichkeit nach Gutdünken fabrizieren können, braucht man gar nicht zu versuchen, „einen Fuß auf den Boden zu kriegen“ (Dieter Reiter).
Hier erklärt Ezra Levant, wie Tommy ihn bat, kurzfristig herzufliegen und warum das sehr wichtig ist:

Hier sehen wir weitere Zeugnisse von dem Prozess.







London verklagt Tommy Robinson erneut

Tommy Robinson wird erneut von der britischen Regierung angeklagt, und zwar mit dem gleichen haltlosen Vorwurf der Gerichtsmissachtung, mit dem die Regierung schon letztes Jahr vor Gericht krachend scheiterte.
Es scheint nur darum zu gehen, ihn noch einmal zu inhaftieren und schikanieren, nachdem BBC ihn massiv diffamiert und Facebook seinen Kanal mit 1 Million Abonnenten gelöscht und ein Buch von ihm aus Amazon gelöscht hat.
Es erfolgte in dem Moment, wo Robinson mit einer Dokumentation, die auf Facebook gerade explodierte, Manipulationen der BBC und deren Zusammenarbeit mit linksextremen Soros-Netzwerken nachgewiesen hatte.
Der britische Gewerkschaftsverband frohlockte, man habe Robinson nun im Netz zum Schweigen gebracht und nun komme es darauf an, ihn auch von öffentlichen Plätzen zu vertreiben.
Muslimische Rechtsanwälte, die bei Facebook vorstellig geworden waren, gaben zugleich die Adresse von Robinsons Familie an Extremisten weiter.
Die erneute Verknackung durch die britische Regierung zusammen mit muslimischen Straftätern bei ungenügender Ernährung ist somit nur der folgerichtige nächste Schritt.
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