Schlagwort-Archive: Toleranz

„Allahu Akbar“: Religionsfreiheit am Münchner Marienplatz

Takbir- Allahu Akbar. Es gibt nur einen Gott. Und unser Gott ist der Größte. Per Mikrophon schallt es laut vor dem  Münchner Rathaus islamfreundliche Töne.  Nein, daß sind nicht irgendwelche Rächzpopulisten, die vor einer angeblichen Islamisierung warnen, nein das sind wirklich Bunte und Muslime, die dort ihr Menschenrecht auf Religionsfreiheit wahrnehmen. Der islamische Gebetsrufer sang sogar richtig gut, was Muslime in aller Welt neidisch macht.

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Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Die Menschenwürde der Kopftuchmädchen ist in Gefahr. Pfarrer Wolfgang Sedlmeier trug daher zur Pfingstpredigt ein Kopftuch. Seine Gemeinde honorierte seinen „Mut“ mit Applaus.
Der Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier nutzte die Pfingstpredigt, um von der Kanzel her Alice Weidel zu verurteilen. Aus Solidarität mit Kopftuchmädchen trug er dazu selber ein Kopftuch. Die Kirchengemeinde dankte es ihm mit Applaus, und die Lokalzeitung lobt seine Stromlinienförmigkeit als „mutig“. Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert weiterlesen

Berlin schrumpft Hirn

Als Moderne Großstadtpartei positionierte sich die Merkel-CDU.
Gerade die moderne Großstadt aber ist es, die für besonders ungesunden Körper und Geist steht.
Auch das Hirn und zwar speziell die evolutionär spät hinzugewachsene Vorderhirnrinde (präfrontaler Kortext) ist ein Muskel, der für Willenskraft und Vernunft steht und der durch Training wächst.
In der Großstadt aktiviert aber dauernder Umstellungsstress (Buntheit, Vielfalt, tägliches Neuaushandeln) stattdessen die Amygdala (Mandelkern) und ihre atavistische Instinkte, die zugleich von der großstädtischen egalitären Ideologie daran gehindert werden, für den einprogrammierten Stammeskrieg ein passendes Objekt zu finden. Als einzige Alternative verbleibt ihnen daher der „Kampf gegen Rechts“, die Aktivierung der einprogrammierten Mechanismen zur Bekämpfung des Eigenen und der angeblichen Intoleranten, gegen die man aufgrund eines angeblich popperianischen Toleranzparadoxes intolerant sein darf und soll. Die Schutzräume an der Universität, in denen der gemeine Buntblödel (homo decadens confusus, Schneeflocke) von inegalitären Worten und Reizen abgeschirmt ist und sich über Donald Trump ausheult, sind somit der „moderne“ Ersatz für die verlorene Heimat.

In Bayern ist der Geist gesünder als in Berlin, auf dem Lande gesünder als in #München. Das lehren jetzt Hirnphysiologen und Evolutionspsychologen aufgrund von Studien. Sie bestätigen, was schon länger vermutet wurde. Danisch berichtet ausführlich. Auch wir haben über verwandte psychologische Themen schon geschrieben.




Würzburg: Professorin forderte Ablegen von Kopfbedeckungen, deswegen für Leitmedien nun „Die Beschuldigte“

Ob in einem Dialog oder in einer Kirche: Die mitteleuropäischen Bajuwaren nehmen ihre Hüte ab.  Ausnahmen gibt es logischerweise nur für Damenhüte, die nach altem Brauch noch mit Stecknadeln befestigt sind , weil es sehr aufwendig ist, sie abzunehmen.

Die Leiterin des Lehrstuhls für Europaforschung Gisela Müller-Brandeck-Bocquet hatte zu Beginn einer Vorlesung alle anwesenden Studenten aufgefordert, Kopfbedeckungen abzulegen. Fast alle Studenten legten daraufhin diszipliniert ihre Kopfbedeckung ab und brachten damit der Professorin –  wie in Mitteleuropa üblich – Respekt entgegen. Alle, bis auf eine neunzehnjährige Frau mit Kopftuch. Würzburg: Professorin forderte Ablegen von Kopfbedeckungen, deswegen für Leitmedien nun „Die Beschuldigte“ weiterlesen

Bunte Wahlsoftware und IT-Politik unterminiert Staatssicherheit und braucht Sündenböcke


Die Wahlsoftware des Bundes ist offenbar absolut unseriös, voller „Sicherheitslöcher“, massiver Pfusch auf Laienniveau, ein haarsträubender Murks auf dem nächsten.
Zu diesem Schluß kommt der Informatiker Hadmut Danisch nach erster Analyse eines Berichts des Chaos-Computer-Clubs.
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Aus Toleranzgründen: Islamistengruß im Kindergarten

R4bia ist ein Islamistengruß. Erdogan benützt ihn in seiner Verbundenheit mit den Muslimbrüdern. Nun taucht dieser Gruß in einem Kindergarten in Speyer auf.  Dieser bilinguale Kindergarten ist schon in der buntschen Zukunft angekommen. Die Umgangssprache ist dort offiziell neben Deutsch auch Arabisch. Alle Kinder lernen das Zählen auch auf Arabisch, wie aus einer Stellungnahme von Anabel Schunke zu einem SWR-Video hervorgeht. Verschiedene Experten haben eine derartige Arabisierung seit 2015 immer wieder vorgeschlagen. Auch islamische Dominanz ist in Kindergärten und Schulen längst nichts ungewöhnliches, aber gelegentlich sorgen negative bis bedrohliche Einstellungen muslimischer Kinder gegenüber Kuffar-Kindern und Lehrern (insbesondere weiblichen oder zuletzt homosexuellen) für Aufsehen, so z.B. neulich in Neu-Ulm. Interkulturelle ExpertInnen bieten dafür den Einheimischen allerlei Schulungen an.  Viele verlassen die islamisch dominierten Viertel etwa im Münchner Norden.  Eine UNO-Expertengruppe bereitet auf Einladung Berlins gerade einen Bericht vor, in dem deutschen Behörden und Schulen mangelnde Gleichstellung gegenüber Migrantenkulturen vorgeworfen wird. Der Verein für Demokratische Pädagogik setzt sich besonders für die Gleichstellung eingewanderter Kulturen ein.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Wie man uns an „neue Verhältnisse“ gewöhnt

München-Historisch-1Gerne erinnere ich mich an die Zeit als Schüler und Student, als ich die ersten Reisen alleine unternahm. Ich erinnere mich an Berlin, Frankfurt und  München. Alles schien sicher. Die innere Sicherheit, der berufliche Werdegang unserer Eltern, das Auskommen, die Zukunfts-perspektiven sowie das Amen in der Kirche. Heute ist vieles anders und nicht mehr so sicher.

Heute, nach Ostern 2016 frage ich mich: Wer hat uns die letzten 20 Jahre schleichend an eine Destabilisierung der Verhältnisse gewöhnt? So dass wir die verschobenen Verhältnisse als Normalität empfinden? Ich will mich nicht daran gewöhnen und frage mich: Wer hat die Normen verschoben? Wer hat die Normen so verschoben, dass sie auch von unserem journalistischen und politischen Personal nicht mehr angesprochen und heimlich zur Normalität erklärt werden?  Darauf angesprochen erhält man als Normalbürger von der Politik lediglich die Antwort: Wir müssen  toleranter werden und Ängste abbauen.  Wie bitte?! Wie man uns an „neue Verhältnisse“ gewöhnt weiterlesen