Schlagwort-Archive: Toleranz

„Allahu Akbar“: Religionsfreiheit am Münchner Marienplatz

Takbir- Allahu Akbar. Es gibt nur einen Gott. Und unser Gott ist der Größte. Per Mikrophon schallt es laut vor dem  Münchner Rathaus islamfreundliche Töne.  Nein, daß sind nicht irgendwelche Rächzpopulisten, die vor einer angeblichen Islamisierung warnen, nein das sind wirklich Bunte und Muslime, die dort ihr Menschenrecht auf Religionsfreiheit wahrnehmen. Der islamische Gebetsrufer sang sogar richtig gut, was Muslime in aller Welt neidisch macht.

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Pfarrer predigt im Kopftuch gegen AfD, Gemeinde applaudiert

Die Menschenwürde der Kopftuchmädchen ist in Gefahr. Pfarrer Wolfgang Sedlmeier trug daher zur Pfingstpredigt ein Kopftuch. Seine Gemeinde honorierte seinen „Mut“ mit Applaus.
Der Aalener Pfarrer Wolfgang Sedlmeier nutzte die Pfingstpredigt, um von der Kanzel her Alice Weidel zu verurteilen. Aus Solidarität mit Kopftuchmädchen trug er dazu selber ein Kopftuch. Die Kirchengemeinde dankte es ihm mit Applaus, und die Lokalzeitung lobt seine Stromlinienförmigkeit als „mutig“.
Ob Pfarrer Sedlmeier auch Thor-Steinar-Kleidung oder Springerstiefel anziehen würde, um gegen die Stigmatisierung von deren Trägern zu protestieren? Natürlich nicht, im Gegenteil. Er hat nichts gegen Stigmatisierung sondern praktiziert sie selber. Ihm geht es darum, mithilfe der Geste des weltoffenen Arsches Andersdenkende zu brandmarken. Durch spektakuläre Obszönität ruft man den Diskursnotstand aus und erzeugt den Eindruck, der Gegner wäre obszön und stünde außerhalb des tolerierbaren Rahmens.
Wie geistlos man sich in Pfingstpredigten an geistlosen Rechtspopulisten abarbeiten kann, demonstrierten ferner Erzbischof Ludwig Schick, Präses Bedford-Strohm und viele andere klerikale Buntblödel . Pfingsten schien zu einem Überbietungswettbewerb in Geistaustreibung nach Dunning-Kruger-Verfahren auszuarten.
Nutznießer der kirchlichen Stigmatisierungsgesten war stets der Islam. Auf ihn darf nichts kommen. Ihm zuliebe nimmt man gerne sein Kreuz ab und setzt ein Kopftuch auf.   Ihm zuliebe protestiert man gegen den Einsatz des Kreuzes als Identitätssymbol.   In ihm sehen die Kirchen eine Art strategischen Partner bei der Bildung einer bunten abrahamitischen .Zivilreligion (Buntabrahamismus).

Forenkommentare

In unserem FB-Forum lesen wir:

Christine Sachs: Scheinbar schnappen jetzt alle über. Was hat sich ein Pfarrer überhaupt in die Politik einzumischen? Sollte uns der Islam einmal total überrennen, dann sind Pfarrer, Priester usw unter den ersten, denen etwas angetan wird. Die werden nicht erst überlegen, ob jemand für sie das Wort ergriffen hat.
Thomas Krefeld: Wenn Kirchenleute glauben, solche Aktionen wären originell, mutig, modern, können wir die Suche nach den Ursachen ihres Bedeutungsverlust abschließen.
Johannes Hoffer Von Ankershoffen: Nur noch Idioten unterwegs. Schön langsam wird die Anbiederung an den Islam peinlich und erinnert an Götzenanbetung! Die Muslime müssen sich fühlen wie damals die Spanier als die Inkas sie als Götter verehrten.

Und bei der Schwäbischen Zeitung:

Missesstony: Was der gute Mann vergisst ist zu erwähnen, dass es nicht darum geht Menschen das Kopftuch zu verbieten – sie können es in ihren Heimatländern tragen wie es ihnen beliebt – es geht darum zu verhindern, dass im Islam die Frauen GEZWUNGEN werden können ein Kopftuch zu tragen und das HIER verhindert werden muss! Und die Gemeinde klatscht toleranzbesoffen Beifall, kapiert nicht, dass es nicht um ein Stück Stoff geht! Sich mal kurz – zur Belustigung anderer – ein Kopftuch aufzuziehen ist etwas anderes, als so einen Fetzen täglich tragen zu müssen!!! Gott sei Dank bin ich aus der Kirche ausgetreten.
wwolkenstein: Eine geradezu lächerliche Figur , dieser Pfarrer.Kaum zu ertragen diese Bereitschaft zur Zerstörung des Eigenen. Es ist schon fast eine Veruntreuung der Kirchensteuer, wenn dieser Pfarrer meint ,die heilige Messe zur Bekundung einer möglichst staatsnahen Haltung im Sinne der Merkelschen Flüchtlingspolitik zu missbrauchen.Mit Mut hat das bestimmt nichts zu tun, sondern eher mit dem Verkennen der eigenen Aufgabe.
Manfred L.: es gibt eine Videoaufzeichnung von einer Ansprache des früheren ägyptischen Präsidenten Nasser zum Kopftuch, in der er über das Kopftuch lacht und seine Glaubensbrüder, die Kopftuchanhänger, lächerlich macht, indem er sie ins Zeitalter vom alten Testament zurück versetzt.
Kruganderl: Wieso trägt eigentlich der Pfarrer wegen der vielen Pädo-Pfarrer kein Kasperlegewand? Gerade in Schwaben sind sehr viele Kindsmissbräuche, siehe Donauwörth.
gpontresina: die meisten Menschen in Deutschland stören sich daran, und es ist der Einwohner Gewohnheitsrecht, das als fremd zu empfinden und dies auch zu äußern. Es ist zwar nicht verboten, ein Kopftuch zu tragen, aber ist auch nicht verboten, eine eigene Meinung darüber zu haben.
Thomas-Jürgen M.: Eines ist klar ! Ein Teil unserer Muslimischen Mitbürger lachen bestimmt über diese Geste und genießen es wie die Katholische Kirche regelrecht „Werbung“ für den muslimischen Glauben macht.Ich glaube die Kirche hat genügend Gründe vor der eigenen Haustüre zu kehren als gegen die AfD zu protestieren.
Ute.Michel1: Je grotesker, desto besser. Im Spiel der Demokratie steht es keinem Spieler an, wie ein Schiedsrichter darüber zu urteilen, wer ein wahrhaft demokratischer Player ist. Die Kirchen sind derzeit die Folklore-Truppe der Grünen. Da ist das Original billiger und unterhaltsamer, wenn man diese überhaupt unterhaltsam findet. Haben Sie jemals einen ähnlichen „Protest“ vernommen, wenn Terroranschläge, Morde, Vergewaltigungen und andere Gewalttaten immer neue Opfer fordern? Wohl kaum. Da folgt reflexhaft die Mahnung, nur ja nicht zu pauschalieren. So bedienen sich die Kirchenvertreter selbst des angeprangerten Populismus. Kompensieren die hiesigen Kirchen mit ihrer bedingungslosen Willkommenskultur ihre beschämende Sprach- und Herzlosigkeit gegenüber den Christenverfolgungen im Nahen Osten? Fast könnte man es glauben. Außerdem sollte doch der Kirchenraum ein Raum der Freiheit sein, in dem man ohne Angst verschiedener Meinung sein kann. Es ist doch unchristlich, diejenigen auszugrenzen, die für eine besonnene und maßvolle Begrenzung der Flüchtlingsaufnahme sind. Alice Weidel hat gesagt: „Ich kann Ihnen sagen: Burkas, Kopftuchmädchen und alementierte Messermänner und sonstige Taugenichtse…“ Hierbei bezieht sich logisch als auch grammatisch das „sonstige Taugenichtse“ auf das vorgestellte „alementierte Messermänner“ und nicht die „Kopftuchmädchen“, also bitte liebe „Kopftuch-Priester“ bleibt bei den Tatsachen und hechelt nicht dienernd einer hoffnungslosen Politik ( mal wieder )… hinterher





Berlin schrumpft Hirn

Als Moderne Großstadtpartei positionierte sich die Merkel-CDU.
Gerade die moderne Großstadt aber ist es, die für besonders ungesunden Körper und Geist steht.
Auch das Hirn und zwar speziell die evolutionär spät hinzugewachsene Vorderhirnrinde (präfrontaler Kortext) ist ein Muskel, der für Willenskraft und Vernunft steht und der durch Training wächst.
In der Großstadt aktiviert aber dauernder Umstellungsstress (Buntheit, Vielfalt, tägliches Neuaushandeln) stattdessen die Amygdala (Mandelkern) und ihre atavistische Instinkte, die zugleich von der großstädtischen egalitären Ideologie daran gehindert werden, für den einprogrammierten Stammeskrieg ein passendes Objekt zu finden. Als einzige Alternative verbleibt ihnen daher der „Kampf gegen Rechts“, die Aktivierung der einprogrammierten Mechanismen zur Bekämpfung des Eigenen und der angeblichen Intoleranten, gegen die man aufgrund eines angeblich popperianischen Toleranzparadoxes intolerant sein darf und soll. Die Schutzräume an der Universität, in denen der gemeine Buntblödel (homo decadens confusus, Schneeflocke) von inegalitären Worten und Reizen abgeschirmt ist und sich über Donald Trump ausheult, sind somit der „moderne“ Ersatz für die verlorene Heimat.

In Bayern ist der Geist gesünder als in Berlin, auf dem Lande gesünder als in #München. Das lehren jetzt Hirnphysiologen und Evolutionspsychologen aufgrund von Studien. Sie bestätigen, was schon länger vermutet wurde. Danisch berichtet ausführlich. Auch wir haben über verwandte psychologische Themen schon geschrieben.




Würzburg: Professorin forderte Ablegen von Kopfbedeckungen, deswegen für Leitmedien nun „Die Beschuldigte“

Ob in einem Dialog oder in einer Kirche: Die mitteleuropäischen Bajuwaren nehmen ihre Hüte ab.  Ausnahmen gibt es logischerweise nur für Damenhüte, die nach altem Brauch noch mit Stecknadeln befestigt sind , weil es sehr aufwendig ist, sie abzunehmen.

Die Leiterin des Lehrstuhls für Europaforschung Gisela Müller-Brandeck-Bocquet hatte zu Beginn einer Vorlesung alle anwesenden Studenten aufgefordert, Kopfbedeckungen abzulegen. Fast alle Studenten legten daraufhin diszipliniert ihre Kopfbedeckung ab und brachten damit der Professorin –  wie in Mitteleuropa üblich – Respekt entgegen. Alle, bis auf eine neunzehnjährige Frau mit Kopftuch. Würzburg: Professorin forderte Ablegen von Kopfbedeckungen, deswegen für Leitmedien nun „Die Beschuldigte“ weiterlesen

Bunte Wahlsoftware und IT-Politik unterminiert Staatssicherheit und braucht Sündenböcke


Die Wahlsoftware des Bundes ist offenbar absolut unseriös, voller „Sicherheitslöcher“, massiver Pfusch auf Laienniveau, ein haarsträubender Murks auf dem nächsten.
Zu diesem Schluß kommt der Informatiker Hadmut Danisch nach erster Analyse eines Berichts des Chaos-Computer-Clubs.
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Aus Toleranzgründen: Islamistengruß im Kindergarten

R4bia ist ein Islamistengruß. Erdogan benützt ihn in seiner Verbundenheit mit den Muslimbrüdern. Nun taucht dieser Gruß in einem Kindergarten in Speyer auf.  Dieser bilinguale Kindergarten ist schon in der buntschen Zukunft angekommen. Die Umgangssprache ist dort offiziell neben Deutsch auch Arabisch. Alle Kinder lernen das Zählen auch auf Arabisch, wie aus einer Stellungnahme von Anabel Schunke zu einem SWR-Video hervorgeht. Verschiedene Experten haben eine derartige Arabisierung seit 2015 immer wieder vorgeschlagen. Auch islamische Dominanz ist in Kindergärten und Schulen längst nichts ungewöhnliches, aber gelegentlich sorgen negative bis bedrohliche Einstellungen muslimischer Kinder gegenüber Kuffar-Kindern und Lehrern (insbesondere weiblichen oder zuletzt homosexuellen) für Aufsehen, so z.B. neulich in Neu-Ulm. Interkulturelle ExpertInnen bieten dafür den Einheimischen allerlei Schulungen an.  Viele verlassen die islamisch dominierten Viertel etwa im Münchner Norden.  Eine UNO-Expertengruppe bereitet auf Einladung Berlins gerade einen Bericht vor, in dem deutschen Behörden und Schulen mangelnde Gleichstellung gegenüber Migrantenkulturen vorgeworfen wird. Der Verein für Demokratische Pädagogik setzt sich besonders für die Gleichstellung eingewanderter Kulturen ein.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Wie man uns an „neue Verhältnisse“ gewöhnt

München-Historisch-1Gerne erinnere ich mich an die Zeit als Schüler und Student, als ich die ersten Reisen alleine unternahm. Ich erinnere mich an Berlin, Frankfurt und  München. Alles schien sicher. Die innere Sicherheit, der berufliche Werdegang unserer Eltern, das Auskommen, die Zukunfts-perspektiven sowie das Amen in der Kirche. Heute ist vieles anders und nicht mehr so sicher.

Heute, nach Ostern 2016 frage ich mich: Wer hat uns die letzten 20 Jahre schleichend an eine Destabilisierung der Verhältnisse gewöhnt? So dass wir die verschobenen Verhältnisse als Normalität empfinden? Ich will mich nicht daran gewöhnen und frage mich: Wer hat die Normen verschoben? Wer hat die Normen so verschoben, dass sie auch von unserem journalistischen und politischen Personal nicht mehr angesprochen und heimlich zur Normalität erklärt werden?  Darauf angesprochen erhält man als Normalbürger von der Politik lediglich die Antwort: Wir müssen  toleranter werden und Ängste abbauen.  Wie bitte?! Wie man uns an „neue Verhältnisse“ gewöhnt weiterlesen