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Kriminalist Prof. Feltes lanciert erneuten strafbaren Boykottaufruf gegen LIT-Verlag

Prof. Dr. Thomas Feltes, Kriminalist an der Ruhr-Universität Bochum, ruft seine „DoktorandInnen“ auf, den LIT-Verlag des armen Hopf weiter zu boykottieren, da dieser seine Unterschrift unter die Erklärung 2018 nicht aus innerer Überzeugung zurückgezogen hat: Er twittert: „An alle DoktorandInnen: Also Finger weg von diesem Verlag! auch wenn er seine Unterschrift wohl aus finanziellen Gründen zurückgezogen hat.“
Der Kriminalist fügt dem unrechtmäßigen Boykottaufruf von 213 WissenschaftlerInnen weiteres Unrecht hinzu und macht sich damit strafbar. Er verletzt sowohl das Beamtenrecht als auch das Wettbewerbsrecht.
Feltes leitet selber ein Konkurrenzunternehmen, den Felix-Verlag Holzkirchen.
Krimminelle Kriminalisten sind nichts ungewöhnliches.
Die kriminogene Leitkultur, der das Gros unserer „Sozialwissenschaften“ dient, macht eben blind.
Man geht davon aus, dass Repression im Auftrag der herrschenden Machtstrukturen in jedem Fall eine gute Sache ist, die weitere Skrupel erübrigt.
Prof. Feltes war bisher nicht einmal unter den Unterzeichnern des sitten- und rechtswidrigen Boykottaufrufes gelistet. Man kann davon ausgehen, dass Repression gegen „Rechts“ den Grundkonsens der Sozialwissenschaftler an heutigen bunten Universitäten konstituiert. Aus dem „Kampf gegen Rechts“ beziehen sie die Legitimation für einen Großteil ihrer Geldquellen, und ohne stramme Bekenntnisse zu diesem Kampf hätten sie kaum Karriere gemacht. Es sind „Demokratie-Fachkräfte“, m.a.W. Personal, das den fachmännischen Einsatz für die Eingrenzung des Diskursraums zugunsten der herrschenden Strukturen und die Ausgrenzung der Andersdenkenden ganz selbstverständlich als seinen Auftrag und seine Kernkompetenz versteht.

Anhang

„March of Science“: Berliner „Wissenschaftler“ marschieren für bunte Orthodoxie

„Wissenschaft“ ist für den heutigen „March of Science“ die Berufung auf Autorität (argumentum ad auctoritatem) zum Zwecke der Ausgrenzung von Kritik. „Demokratie“ ist für sie die wehrhafte Ausgrenzung angeblicher Undemokraten im Sinne von Heigls „Fachstelle für Demokratie“. Wenn heute der „Wissenschaft“ teilweise Verachtung entgegenschlägt, dann liefern diese Demonstranten dafür die Gründe. Genau wie diese 213 Unterzeichner eines hahnebüchenen 3D-Aufrufs. Deutsche „Sozialwissenschaft“ ist heute im Kern 3D-Technologie geworden: Expertengestütztes Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren. Es geht den Demonstranten darum, die von Naturwissenschaftlern erarbeitete Glaubwürdigkeit und Autorität noch fester an die Kandarre der bunten Repressions-Agenda zu nehmen, die von ihren Finanziers (Regierungen, Fachstellen, GEZ-Biotop, Soros etc) vorangetrieben wird.
Prof. Thomas Feltes tritt im Fernsehen bisweile als beschwichtigender Kriminologe nach Art von Christian Pfeiffer (SPD) auf.