Schlagwort-Archive: Terror

Geheimpapier: 6.6 Millionen Migranten wollen zu uns

Es ist ein Geheimpapier der deutschen Sicherheitsbehörden in dem steht, daß 6,6 Millionen auf die Weiterreise in den Anrainerstaaten des Mittelmeeres warten. Das „Geh heim“ Papier der Sicherheitsbehörden ist auf dem Stand des April 2017. Demnach hat die Zahl der „Flüchtlinge“ in den Anrainerstaaten des Mittelmeeres stark zugenommen. Am stärksten betroffen ist Italien. Die Zahlen sind hoch: 37.300 sind allein in Italien bereits bis Ende April angekommen. Im gesamten Jahr 2015 waren es 181.500 Personen. (Die Details zu Italien) Geheimpapier: 6.6 Millionen Migranten wollen zu uns weiterlesen

Terroranschlag in Paris : Polizisten getötet

Die Ausnahmezustände in Europa reissen nicht ab. Erneut ereignete sich ein Terroranschlag in einer europäischen Hauptstadt. Es wurde mindestens ein Polizist erschossen. Wer die Täter sind, ist unklar, allerdings reklamierte die Terrormiliz Islamischer Staat – IS – die Tat für sich.  In Frankreich finden in Kürze Präsidentschaftswahlen statt. In wie weit der Terror neben den Manipulationen die Wahlen beeinflusst, bleibt abzuwarten.

Palmsonntag in Ägypten: Bombe explodiert in koptischer Kirche – Mindestens 21 Tote

Das friedliche Zusammenleben zwischen ägyptischen Kopten  mit ihren muslimischen Nachbarn funktioniert nicht. Es gibt erneut einen Anschlag auf eine Kirche, bei dem mehr als 20 Menschen sterben. Die Regierung spricht von Terror. Auf der Facebook-Seite von Bayern ist frei wird diskutiert:

In diesem Video ist von 23 Toten die Rede:

Terror in Schweden: LKW rast in Menschenmenge

stockholm_moslem+++Eilmeldung ++ Europa ist womöglich im Krieg – der nächste Anschlag mit einem Transporter/LKW der in eine Menschenmenge gerast ist, ist passiert. Im Herzen Schwedens – in Stockholm. Schwedens Regierung in Stockholm spricht von Terror und sagt: „Wir sind angegriffen worden“. Derzeit offenbar vier Tote- viele Verletzte.

Einer der Täter, ein junger Mann mit Kapuzenpullover ist noch auf freien Fuß. Damit besteht auch eine gewisse Gefahr für uns hier, da der Täter wie der Berlin-Attentäter nach Süden fliehen könnte. Auf die Identität des Täters lässt sich derzeit noch nicht schließen.

Epoch Times hat einen Liveticker eingerichtet. Wir aktualisieren den Beitrag laufend.

Bayern ist frei diskutiert auf Facebook:

 

 

 

Heuchelei um Erdogan-Auftrittsverbote

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Unter dem Nationalisten Kemal Atatürk war die Türkei ein sicherer und starker Staat. Heute ist Atatürk Feindbild der in Deutschland ansässigen Kurdenverbände und der Buntstasi/ „Antifa“. Den Anhängern des türkischen Staatsgründers Mustafa Kemal Atatürk wird Rechtsextremismus und Pegida-Nähe unterstellt.

Es ist heuchlerisch, wenn man das Auftrittsverbot türkischer Staatschefs in Deutschland unterstützt, gleichzeitig aber mit der DITIB, Erdogans Moscheebauverein in Deutschland, Staatsverträge abschließt oder die Einwanderung Millionen Türken durch Visa-Erleichterungen befördert.

 Städte und Gemeinden präsentieren sich medial als „Kämpfer“ gegen Erdogan, indem sie mutmaßlich in Deutschland wohnhaften Veranstaltern keine Räume und Hallen zur Verfügung stellen. Das gleiche Verhalten legen diese Städte und Kommunen oft zu  Tag, wenn bürgerliche, patriotische oder rechtsextreme Gruppierungen sich einen Veranstaltungssaal bewerben. Private Wirte, die gerne frei entscheiden wollen, wenn sie bei sich reinlassen, werden von der Buntstasi und ihren politischen und staatlichen Helfershelfern so lange unter Druck gesetzt, bis sie wieder die Räume für die unliebsamen Gruppierungen kündigen. Hass und Hetze trifft somit nicht nur konservative Deutsche, sondern auch konservative Ausländer. Feindbilder  der Bunten gibt es viele.  Die zunehmend unabhängige geopolitische Zielsetzungen verfolgende Türkei ist nun eines, das die Bunten verstärkt aufbauen wollen. Dies gerade weil Deutschland auf gute Beziehungen zur Türkei angewiesen ist. Inzwischen leben dank dem im Interesse westlicher Bündnispolitik betriebenen Gastarbeiterabkommen mit der Türkei  Millionen Türken in Deutschland. Das kann man nun gut oder schlecht finden, reell betrachtet sind die meisten hier lebenden Türken konservativ eingestellt und haben mit bunten Ideologien wie „Familie ist da, wo Kinder sind“,  „Patrioten sind Idioten“ nichts am Hut.  An Konflikten  in Deutschland haben weder die hier lebenden Deutschen, noch die hier lebenden Türken ein Interesse.

Um ihr Feindbild aufzubauen, wurden die Türken zuletzt – teilweise als „Satire“ getarnt – unter anderem von einem von Gebührengeldern finanzierter Böhmermann – bis aufs Äußerste provoziert.  Mit der Bunt-Politik, mit denen die Türken nichts anfangen können, wird die Desintegration gefördert und die Türken wieder in ihrer Verbundenheit zur Türkei bestärkt.  Und nun sollen mit fadenscheinigen Gründen einerseits durch doppelte Staatsbürgerschaft innertürkische Politik in Deutschland betrieben und andererseits einzelnen Akteuren  nach Gutdünken deutscher Politiker das Recht zur Beteiligung hieran abgesprochen werden. Erst am politischen Aschermittwoch jedoch traten österreichische Politiker unter anderem bei der CSU und der AFD auf. In dem sich die EU, Humanitärfrömmler und Deutschland in innertürkische Angelegenheiten (so auch Pläne für ein Referendumg über die Wiedereinführung der Todesstrafe, obwohl diese in Ländern wie den USA und Japan ebenfalls Praxis ist und selbst Bayern noch bis circa 1999 dies im Gesetz hatte) einmischte, wurde nun endgültig eine Eiszeit zwischen Buntschland  und der Türkei ausgelöst. Das könnte imperalistische Gedanken in der Türkei befördern, was unter dem Aspekt der falschen bunten Toleranz zum Untergang des Abendlandes führen könnte.

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Osmanisches Reich. Damals setzten Deutsche und polnische Patrioten gemeinsam dem türkischen Vordringen nach Mitteleuropa Grenzen.

Dabei gäbe es zu der bunten Türkeipolitik, die nur zu Konflikten führt, saubere Alternativen. 

  • Anstatt Auftritts- und Hallenverboten für konservative Türken könnte Deutschland selbst eine konservativere Politik machen, und so die Spannungen zwischen hier lebenden Türken und Deutschen zu verringern.
  • Anstatt Hasspropaganda gegen ein Präsidialsystem, bei dem die Türken ihren Präsidenten durch eine Wahl des Volkes wählen, könnten wir in Deutschland selbst auch unsere(n) Karnewahl beenden, und unseren Staatspräsidenten ebenfalls durch das Volk wählen lassen.
  • Anstatt die Türkei dafür zu kritisieren, daß sie für Europa die Grenzen in europapolitisch inkorrekter Weise dicht hält, könnten wir selber unsere Grenzen sichern, Straßburger HumanitärUNrecht aufkündigen und somit den hier lebenden Türken zeigen, dass wir politisch erwachsen sind.
  • Anstatt der Terrororganisation PKK hier uneingeschränkt Rechte zuzuteilen, und der kommunistischen Buntstasi hier alle Möglichkeiten einzuräumen (so besetzten PKK-Sympatisanten, „Antifaschisten“, und Erdogan-Hasser zuletzt gemeinsam den Stachus), könnte man auf die Züchtung von Exil-Opposition weitestgehend verzichten, zumal diese in der Vergangenheit oftmals terroristisch oder in anderer Weise verheerend gewirkt hat (s. auch islamistische Revolutionsbewegungen des Iran, Algeriens uvm, die ihre Stützpunkte im westeuropäischen Humanitärstaat fanden).
  • Anstatt die Deutsche Staatsbürgerschaft durch einen Doppelpass und freizügige Bürgerrechteverscherbelung abzuwerten und auf diese Weise türkische Innenpolitik nach Deutschland zu holen, könnte man die deutsche Staatsbürgerschaft (und auch die von EU-Mitgliedsstaaten) mit gebührenden Privilegien und Ausschlusswirkungen verbinden, wie es sich für ein Gemeinwesen gehört, der etwas auf sich hält und das sich und seine Assimilationskraft erhalten will.
  • Mit der Aufkündigung des Fürsorgeabkommens und ähnlicher einseitiger Abkommen und Humanitärpakte könnte zudem Deutschland und unser Bayern langsam beginnen in eigenem Interesse selbst zu bestimmen, in wieweit man weiteren Familiennachzug und Visa-Freie Einreise benötigt. Auch die Türken haben ein strenges Einwanderungsgesetz.

Es kann keine regressivere Politik als die bunte Politik gegenüber der Türkei geben, die die Türken nach Mitteleuropa holt, sie mit der Wahrung des eigenen Menschenrechts-Heiligenscheins beauftragt  und dann noch sich in türkische Innenpolitik einmischt und dabei sich die Regierung und das Gros des Volkes zu Feinden macht.   Man kann die Urheber einer solchen Politik mit Fug und Recht als Kindsköpfe oder auch als Köterrasse bezeichnen.

Anhang:

  • Gruppierungen, die der Terrororganisation PKK nahestehen, treten in Deutschen Städten auf, hier zuletzt in Hanau vor wenigen Wochen:

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Schland der Ummah geschenkt, Danke Angie!

Frankreich hat den Weg der Unterwerfung unter den Islam beschritten. Das stellt nicht nur Michel Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ (Soumission) so dar. Auch Präsident François Hollande sieht in seinem neuesten Buch die Wahl zwischen Aufteilung des Landes und Bürgerkrieg heraufziehen, und der Bestsellerautor („Der Französische Selbstmord“, 2014) Éric Zemmour, weiß Hollandes Aussagen in seinem neuen Hollande-Buch („Eine Präsidentschaft für Nichts“ / „Un Quinquennat pour Rien“) noch eingehender zu würdigen.

Der scheidende Präsident weiß, dass Frankreich bereits zahlreiche islamisch regulierte Zonen („zones de non-droit“, lnstitut Montaigne hat 7050 davon gezählt) aufweist, in denen die Organe der Republik kaum Zugang finden und auf den guten Willen der dortigen islamischen Herrschaftsstrukturen angewiesen sind.  Das Land strebt auf einen Zustand zu, in dem man sich mit der Sezession abfinden muss, wenn man keinen Bürgerkrieg will. Hollande schreibt in verzagtem Ton:

“La sécession des territoires ? Comment peut-on éviter la partition ? Car c’est quand même ça qui est en train de se produire: la partition.“

„Die Sezession von Territorien? Wie kann man die Teilung verhindern? Denn genau das ist es, was im Entstehen begriffen ist: die Teilung.“

Hollande konnte diese Erkenntnisse im Rahmen seiner Präsidentschaft nicht artikulieren geschweige denn in Taten umsetzen.   Er vertraut sie lediglich einem privaten Memoirenbuch an und gibt wenig später seinen Rückzug aus der Politik bekannt. Ein Großteil der politisch korrekten Eiertänze und medialen Hetzjagden der letzten Jahre wird verständlicher, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die heutige politische Kultur zahmer und pazifistischer als früher ist und daher gesellschaftliche Spannungen nicht mehr verträgt. Hierzu trägt die Menschenrechtsideologie bei, die das aus allen Erb- und Vertragszusammenhängen herausgelöste Individuum auf den Thron hebt  („l’individu roi“) , vor Assimilationsdruck schützt und mit  umfassenden Ansprüche an den erstbesten Staat stellt, auf dessen Boden es seinen Fuß setzt.
Der Islam nutzt diese dominierende Ideologie/Bigotterie aus, um seinen eigenen Kollektivismus (z.B. Kopftuch) durchzusetzen, mit dem er sich die eigenen Gläubigen ebenso wie die Ungläubigennach und nach unterwirft. Er nutzt den Pazifismus der anderen aus, um sie im Bürgerkrieg zu besiegen. In den Worten des populären Predigers Yusuf Al Qaradawi: „Mithilfe Eurer Menschenrechte behaupten wir uns.  Mithilfe unseres Korans behherrschen wir Euch „. Im Ergebnis ist die heutige politische Kultur eine Unterwürfige Willkommenskultur, die dem Islam wie eine faule Frucht in den Mund fällt. Diesen Vorgag beschreibt Houellebeque in „Soumission“ (Unterwerfung).

hollande-merkel-accolade-ouvNachdem in Frankreich und Großbritannien bereits ein Punkt überschritten ist, an dem es ohne den unwahrscheinlichen großen Knall kein Zurück mehr gibt, hat Angela Merkel, die durch ihre Freundschaft mit Hollande bestens informiert sein könnte, mutwillig die gleichen Zustände in dem noch vergleichsweise verschonten Deutschland herbeigeführt.

Der britische Geheimdienst MI5 schätzt die Zahl der Terroristen in Deutschland auf 7000.  Andere beziffern die Zahl der schon vor dem September 2015 eingewanderten mutmaßlich gewaltbereiten Islamisten auf 75-100.000.  Ralf Stegner sagt in diesen Tagen, dass schon 500 zu viel wären, um sie effektiv überwachen zu können. Im Netz zirkulieren derweil Botschaften eines tatkräftigen Bundeskanzlers Helmut Schmidt, der den Terroristen in den 1970er Jahren drohte, sie stünden gegen die vereinten Kräfte von Regierung und Volk auf verlorenem Posten.
Ähnliche Reden hielt Frankreichs Innenminister Charles Pasqua im Terrorjahr 1986.
Diese Politiker hätten noch Eier gehabt, meinen viele. Sicherlich war die Unterwürfige Willkommenskultur vor 30-40 Jahren noch nicht so fortgeschritten wie heute.   Entscheidend ist aber eine andere Veränderung.  Die RAF und Action Directe hatten weniger als je 50 aktive Kämpfer und eine Sympathisantenszene aus ein paar Tausend wohlstandsverwöhnten Spinnern.  In Frankreich gibt es heute hingegen eine  in inkompatible Kulturen gespaltene Bevölkerung, die latent für den Bürgerkrieg rüstet. In Viertel der Art von Brüssel-Molenbeek, von denen es in Frankreich einige Dutzende gibt, können sich Terroristen bisweilen wie Fische im Wasser bewegen. Die siegesgewissen Botschaften von Schmidt und Pasqua entbehren in dieser Situation ihrer Grundlage. Das zeigt sich auch in einem anhaltenden Ausnahmezustand.
Ähnliches zeigt sich auch in Deutschland.  Beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz fungierte ein muslimisches Viertel mitsamt einer Moschee als logistische Basis. Im Netz lobten, rechtfertigten oder relativierten Islamisten in großen öffentlichen Facebook-Gruppen eifrig den Anschlag. Man kann den Umfang der latenten Sympathie erahnen, auf die heute eine ferne Gruseltruppe wie der IS sich stützen kann.  Einer künftige durch echte lokale Unzufriedenheit genährte Terrorgruppe, die dann sofort auf den Plan treten würde, wenn eine größere Zahl muslimischer Neubürger in der innenpolitischen Auseinandersetzung auf Widerstand stieße, könnte sich demnach noch viel sicherer bewegen. Die Gewaltausbrüche sind in jedem Fall eun Teil dessen, was Zemmour als ein Dreieck aus „Invasion, Kolonisierung, Entflammung“ („invasion, colonisation, conflagration“) beschreibt.

Straßburger Staatsschlepperei im Namen des IS
EU-IS-Migrationskooperation

Dass Deutschland nun ebenfalls unter die Räder dieses bekannten Vorganges geraten ist, ist nicht nur Angie zu verdanken.  Angie exekutiert den Willen der Vierten Gewalt, des Brüsseler Konsenses und des Koalitionspartners SPD. Sie schwimmt auf einer jahrzehntelang progressiv verfaulten und zu Paragrafen geronnenen unterwürfigen Willkommenskultur. Selbst in der CSU, die mit ihrem bayrischen Integrationsgesetz und der Obergrenzendebatte an entscheidenden Stellen gegensteuert,  gibt es Kräfte, die den gezielten Import syrischer Dschihadisten aus Aleppo nach Europa fordern. Aber Angie spielte bei der Islamisierung eine Schlüsselrolle.  Jetzt sind wir in einer Situation angelangt, in der nur Massenabschiebungen etwas ändern könnten, die ganz undurchführbar erscheinen.   Bei uns lassen sich allenfalls Park- oder Steuersünder rabiat angehen.    Für die Durchsetzung von Überlebensinteressen ist die ie Bunte Repbulik nicht angelegt.   Selbst gegen die 500 Personen, die sie offiziell als „Gefährder“ einstuft, ist sie weitgehend machtlos.

mitfuehlend_mutter_merkelDeshalb ist Merkels Dammbruch von 2015 die entscheidende Maßnahme, die das Land nicht nur   mittelfristig demografisch zerstört sondern es auch in relativ kurzer Zeit zur Beute des islamischen Dschihads gemacht und ihm zu Füßen gelegt hat. Dafür sind weniger politische Verfolgte Syrer als der politische Islam unserer „mitfühlend Mutti“ dauerhaft zu Dank verpflichtet.

Anhang

  • Prinz Charles hat zu Weihnachten eine Ansprache über Mohammeds Zeit der Flucht nach Medina gehalten. Er lehnt den Titel „defensor fidei“ (Verteidiger des Glaubens) ab, den der britische König traditionell trägt, und sieht sich als Verteidiger der Vielfalt, was hier auf Verteidiger des einen Buntabrahamismus und somit der Islamisierung hinauslaufen dürfte.
  • Ein chinesischer Historiker verweist auf zig Millionen von Muslimen getötete Chinesen und ein seit Mohammed konstantes Muster des politischen Islams, gegen das die westeuropäischen Staaten nicht bestehen könnten, und wirft Angela Merkel vor, sie habe Deutschland unwiederbringlich zerstört.
  • Heute jährt sich ein bayrischer Aufstand gegen die Habsburger Herrschaft (Mordweihnacht von 1705)
  • Sammy Khamis holt im BR zum Rundumschlag gegen die „Populisten“ aus.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Erste Umfragen nach dem Terror

wahlen123Laut einer Umfrage  von INSA/YOUGOV vom 23.12.2016 , bei der 2083 Personen per Online-Panel befragt wurden, käme die CDU/CSU auf 31,5% bei einer Bundestagswahl, die SPD auf 20,5%, die AFD auf 15,5% und die Linke auf  11,5%. Die Grünen kommen mit 10% nur noch auf den 5. Platz. Die FDP erreicht 6%, und die Sonstigen 5%. Erste Umfragen nach dem Terror weiterlesen