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Das Wunder der Wiedervereinigung

Aus heutiger Perspektive scheint die deutsche Einheit so selbstverständlich wie das tägliche Brot. Rückblickend gesehen aber schien die deutsche Teilung selbst für die Kinder und Kindeskinder zementiert zu sein.

Mit Freude, Demut und Dankbarkeit sehen viele Deutsche zurück auf die friedliche Wiedervereinigung, die nicht nur eine glückliche Fügung der Geschichte war.

Der Mut der Landsleute in der DDR, die im Herbst 1989 mit der Ungewissheit um Leib und Leben auf die Straße gegangen waren, kann nicht hoch genug bewundert werden. Die Erinnerungen an das Massaker am Platz des Himmlischen Friedens im Juni 1989 waren noch frisch. Erich Honeckers Kronprinz Egon Krenz deutete mit lobenden Worten über die Niederschlagung der Studentenproteste durch die Maschinengewehre und Panzer der chinesischen Volksarmee an, worauf sich aufbegehrende DDR-Bürger einzustellen hatten. Das Wunder der Wiedervereinigung weiterlesen

Die Linke ruft zu Gewalt auf?

An einem gemeinschaftlich genutzten Büro, in dem Abgeordnete der Linken arbeiten, prangen Plakate, die zu Gewalt gegen Staatsvertreter aufrufen. Der Tag der Deutschen Einheit soll in Dresden zum Desaster werden. Einrichtungen sollen in Flammen aufgehen. An der Fähigkeit, die Drohungen wahr werden zu lassen, mangelt es der Buntjugend nicht, wie man etwa zuletzt in Berlin und Leipzig beobachten konnte. Wie so oft hat Die Linke Schwierigkeiten mit der politischen Hygiene. Das unterscheidet sie auf den ersten Blick von ihrem Berliner Koalitionspartner in spe, der SPD. Die SPD finanziert selber die gewaltbereite Buntjugend. Sogar die CSU ist in das Breite Bündnis eingebunden, unter dessen Ägide die „anti“-faschistischen Saurauslasser ihre schmutzige Arbeit machen. Das Geld fließt direkt von der Stadt München in Projekte, in denen die gewaltbereite Buntjugend versorgt und genährt wird und in denen ihrem Personal später Posten winken. Auf sie prasselt ein Geldregen des SPD-geführten Bundespropagandaministeriums in jährlicher Hundertmillionenhöhe ein, über den die SPD sich ihr Unterstützerumfeld finanziert und unbequeme Diskurse vom Hals hält. Allerdings arbeitet die SPD dabei nur indirekt über Bande. Die Linke stellt sich unprofessioneller an, weil sie in der Nahrungskette unter der SPD steht. Da passt es gut, wenn die SPD diese Linke jetzt in Berlin als Juniorpartner adoptiert und etwas Entwicklungshilfe bei der Einführung von Hygieneregeln leistet.
S. auch FB-Diskussion und Metropolico.