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Dumm gelaufen! Syrer kritisiert Flüchtlingspolitik, aber anders als erwartet

Der Gegensatz verläuft nicht zwischen Deutschen und Ausländern sondern zwischen denen, die in Deutschland investiert haben, und dem Humanitärstaat und seinen ProfiteurInnen, wobei inländische pseudohumanitäre DominanzstreberInnen die primären Schadensverursacher sind. Das zeigte sich auch auf der Podiumsveranstaltung in Kaufbeuren wieder. Zu lernen ist dabei auch, dass man nicht eine große Masse auf den Straßen sondern wenige gebildete und geübte vernünftige Bürger in den Foren braucht, um die Blase zum Platzen zu bringen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

Fast haben wir uns ja schon daran gewöhnt, daß außer tumben und unsolidarischen Ewiggestrigen – also uns Konservativen – alle „gut“ und damit Gutmenschen sind. Das gilt insbesondere in der Flüchtlingspolitik.

Es gehört inzwischen eine Portion Mut dazu, sich in politischen Debatten zur deutschen Nation zu bekennen, vor Überfremdung zu warnen und für die Achtung unseres Grundgesetzes einzutreten – und sich dafür von reflexartig ausrastenden „Gegen-Deutschen“ anpöbeln zu lassen.

Dr. Thomas Jahn, einer der Mitbegründer sowohl der „Aktion Linkstrend stoppen!“ als auch der konservativen Gegenbewegung „WerteUnion“ in CDU und CSU, ist ein solcher mutiger Mann. Anders als viele seiner CDU- und CSU-Kollegen betet er nicht die von Merkel vorgekauten Bekenntnisse zur Willkommenskultur nach, sondern streitet dagegen – pro salute populi germanicae.

So wich er konsequent einer Einladung nicht aus, die von einem eher Schlagseite versprechenden Verein namens „Bündnis für Flüchtlinge…“ kam Er rechnete aus

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Hirschaid: konzertierter Antanz und Schlägerei auf Volksfest

Das malerische oberfränkische 12000-Seelen-Städtchen Hirschaid ist definitiv bunt, und seine Brauereien brauen keineswegs braunes Bier.  Unter Mitwirkung der gesamten Gemeinde betreibt die Katholische Kirche und Caritas dort die vorbildliche Kampagne „Hirschaid ist bunt“, die sich nicht nur für freundlichen Umgang mit den „Flüchtlingen“ sondern auch für deren vermehrte Aufnahme und sofortige dauerhafte Integration einsetzt und Mitbürger, denen die daran zweifeln, ob wir in so einem Deutschland dann gut und gerne leben werden, als verstockte Fremdenfreinde ausgrenzt.
Jetzt ist es aber schon wieder zu einem merkwürdigen Zufall gekommen. Auf einem Volksfest gingen Flüchtlinge konzertiert auf einheimische Mädchen los. 3 wurden festgenommen, der Haupttäter ist noch flüchtig. Bürgermeister Klaus Hohmann (CSU), der das Bunte Hirschaid zur Chefsache gemacht hatte, sieht Schuld bei rechten Hetzern.
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Der Hauptmann von Köpenick. Bundeswehr-Offizier narrt Behörden

Was für ein Flop. Ein Bundeswehr-Offizier legt die komplette Asylindustrie auf´s Kreuz. Mimt mit Erfolg einen Schutzsuchenden und das humanitärbigotte Perpetuum mobile läuft wie geschmiert.

Nicht nur Allah ist groß. Auch die Schnappatmung staatstragender Medien. Die Kommentatoren im bunten Schwarzen Kanal reagieren mit Schaum vor dem Mund und reden sich selbigen fusselig.

Um von der Peinlichkeit und Blamage abzulenken, entwickeln die egalitärfrömmlerischen Presstituierten von ARD bis SPIEGEL einen Sturm im Wasserglas und hauen uns virtuelle Anschläge und Todeslisten um die Ohren.

Oberleutnant Franco A. (28) hat mit seinem Husarenstreich untermauert, wie einfach es ist, deutsche Behörden samt nach- und gleichgeschaltete Bananen-Institute auf´s Glatteis zu führen.

Nicht ohne Unterhaltungswert ist das mitgeschnittene Interview von Franco A., der am 30.12.2015 in der hessischen Erstaufnahmestelle Gießen behauptete, ein christlicher Syrer französischer Abstammung zu sein. Django Asül könnte Pate gestanden haben.

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Metropolico wurde exklusiv das Audioprotokoll der Asylanhörung des Oberleutnant Franco A. zugespielt. Wie sich herausstellt, nennt sich dieser im Asylverfahren »Schorschi« und wurde wegen seines außergewöhnlichen Dialekts in Syrien verfolgt. Hetzartikel von Spiegel Online und anderen Medien werden wohl aufgrund dieser Sensation von ihrer Berichterstattung abrücken müssen, da Franco A. bislang unterstellt wird, keinen Asylgrund zu haben.

Neben seinem Sold (3200.-Euro butto) kassierte der „Flüchtling“ ab Mitte Januar 2016 zuerst Sachleistungen, später auch 400.-Euro pro Monat.

Selbst bei der Befragung von Franco A. im November 2016 beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fiel der Schwindel nicht auf. Im Dezember 2016 wurde Franco A. der subsidiäre Schutzstatus zuerkannt.

Franco A. hat genau das imitiert, was vor ihm seit Jahren Millionen sogenannter „Schutzsuchender“ praktizieren und praktiziert haben: den deutschen Staat zu linken und die Steuerzahler zu schröpfen. Franco A. schlüpft in die Rolle eines „Flüchtlings“ und demaskiert eine Asylpolitik, die mit dem Grundgedanken ihrer Implementierung im Grundgesetz mittlerweile nichts mehr zu tun hat.

frontex welcome to europe, unsere leistungenDas Asylrecht wurde nicht zuletzt durch Asylindustrie, Menschenrechtszeitgeist und aktivistische Richter seit rund 30 Jahren überdehnt und ausgehöhlt. Staatliche, kommerzielle und humanitäre SchlepperInnen zerrütten die Grundlagen Europas.  20 Jahre europäische Menschenrechte schädigen Südeuropa so nachhaltig, wie es nicht einmal osmanische Fremdherrscher in vier Jahrhunderten vermochten.   Im Mittelmeer herrscht Chaos. Der Vorwurf, daß deutsche Hilfsorganisationen gemeinsame Sache mit Kriminellen machen,wird von berufener Stelle, nämlich Frontext und italienischen Staatsanwälten, erhoben.

Der italienische Staatsanwalt Carmele Zuccaro macht den humanitärbigotten Hilfsorganisationen schwere Vorwürfe. Diese würden mit kriminellen Schlepperbanden zusammenarbeiten und  Flüchtlinge vor den Küsten Afrikas mit Lichtsignalen anlocken.

Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Méditerranée und Mission Lifeline aus Deutschland.

Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, daß Gefängnisse bei uns bald überfüllt sein werden, und zukünftig viel Geld in den Bau neuer Gefängnisse investiert werden muß. Oder für psychiatrische Kliniken. Die GRÜNE Lobby lässt Vergewaltiger, Attentäter, Messerstecher und Mörder mit Vorliebe in der Psychiatrie betüddeln.

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Kein Wunder. Inzwischen gibt es mafiöse Strukturen, wo Personen aus dem Kompetenzteam der Asylindustrie (Schlepper, Nepper, Bauernfänger) unterstützt von Dolmetschern gefakte Dokumente für Schutzsuchende in GERMONEY ausstellen. Nicht nur in Deutschland läuft das Geschäft mit gefälschten Papieren. Getürkte Ausweise und fingierte Asyl-Atteste haben Konjunktur. Auch im Ausland.

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Die Asylindustrie boomt. PRO ASYL, Flüchtlingsräte, Schlepper, Schleuser, GRÜNE, Abschiebegegner und der bunte Klerus flöten ihr Hosianna.

Anhang

Hauptmann von Köpenick – diese Assoziation mit der Aktion von Franco A. vertritt auch der „Heck Ticker“:

Der Oberleutnant aus Frankreich macht den Hauptmann von Köpenick…
 von Thomas Heck…
Für mich klingt es immer noch wie eine Posse im Stile des Hauptmann von Köpenick oder nach einer verlorenen Wette nach einer durchzechten Nacht im Offiziercasino, weniger nach dem angeblichen rechtsradikalen und fremdenfeindlichen Terror, wie es uns die Medien verkaufen wollen.

Auf „Ach.gut.com“ spottet Thomas Rietzschel:

Nichts Genaues weiß man nicht

Denn das Einzige, was wir bis heute verbindlich feststellen können, ist doch die Tatsache, dass sich der deutsche Staat wieder einmal von einem Schwindler hat vorführen lassen. Kein Dramatiker, kein Zuckmayer, kein Brecht, kein Sternheim hätte sich eine solche Satire auf den Untertanengeist in der merkelschen Flüchtlingsrepublik ausdenken können.

Ehedem, als herauskam, wie der Schuster Voigt die Staatsdiener zum Narren gehalten hat, quoll die Presse noch über vor höhnischen Kommentaren. Man amüsierte sich köstlich über den „Räuberhauptmann“. Sogar der Kaiser besaß Humor genug, über die Blamage zu lachen. „Da kann man sehen“, soll er gesagt haben, „was Disziplin heißt. Kein Volk der Erde macht uns das nach.“ Und selbst wenn die Worte nicht genauso gefallen sein sollten, ist doch belegt, dass Wilhelm II. seinen „Hauptmann von Köpenick“ in einem Gespräch mit dem Korrespondenten der Daily Mail als „genialen Kerl“ rühmte.

Nun wäre es sicher vermessen, würden wir erwarten, dass Angela Merkel später einmal Ähnliches über den Oberleutnant Franco A. sagt. Gleichwohl ist ihm ein Streich gelungen, der die Macht bloßstellt, der offenbart, wie es hierzulande drunter und drüber geht.“

Auch der Postillon versucht dem Thema „Deutschland, unsicheres Herkunftsland“ Spaß abzugewinnen.

Der Verdacht, jemand plane mit Rückendeckung von Bundeswehrpersonal rechte Terroranschläge, ist gerade angesichts der ethoswidrigen Rolle, in welche die Truppe gedrängt wird, nicht ganz unplausibel.  Von Sicherheitsbehörden gedeckter vigilantischer Terrorismus unter falscher Flagge wäre nicht neu, s. Gladio, Bahnhof von Bologna. Falschflaggen-Verdacht kam auch beim Anschlag auf den BVB-Bus auf.  Allerdings erzwingen auch eine versteckte Pistole, eine „völkische“ Magisterarbeit und eine Abschussliste mit besonders bunten VolksverräterInnen noch kein Abweichen von der Hypothese,  es sei darum gegangen, den Humanitärstaat in kabarettistischer Weise vozurführen.   Wer wollte ernsthaft behaupten, dass man mit einer Pistole glaubhaft syrische Dschihadisten nachahmen und dabei eine ganze Abschussliste abarbeiten könnte?

„Völkisches“ Gedankengut in einer Kaserne? Die „innere Führung“ hat versagt!

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist die untalentierteste Ministerin aller Zeiten. Obwohl sie ihren Laden nicht im Griff hat, deutet sie mit dem Finger auf andere.  Die Bundeswehr gerät ähnlich wie schon zuvor Polizei und Verfassungsschutz ins Visier der Buntstasi und ihrer Begehrlichkeiten.   Heribert Prantl wittert einen Hauch NSU nimmt begeistert die Fährte auf.   Dennoch  gibt es Widerstand gegen eine allzu bedenkenlose Verdächtigung der Truppe.   Der BR formuliert das wie folgt:

Entsetzen über von der Leyen

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Bundeswehr nach den jüngsten Skandalen scharf kritisiert. Sie prangert die Führung bei den Streitkräften an und wendet sich in einem offenen Brief an die Truppe. Der Bundeswehrverband ist schockiert.


Die Ära von der Leyen steht für eine Windelkacker-Atmosphäre bei den teutonischen Waffenträgern. Flugzeuge fliegen nicht, Hubschrauber heben nicht ab, Schiffe rammen Kaimauern. Was Wunder, wenn Muttis Liebling im Ministerium für Pleiten, Pech und Pannen die Panzer stottern lässt.

Pannen ohne Ende unter MinisterIn von der Leyen. Sich politisch korrekt zu gerieren ist nicht nur Schnee von gestern, sondern eierlose Larmoyanz wie Campinos Tote Hoden.

Von der Leyen verwandelt selbst die effizienteste Armee in trantütiges Gedöns. Wer, zum Teufel, ist denn auf die Schnapsidee gekommen, eine in ihrer Kompetenz unsichere Kantonistin den Job einer Verteidigungsministerin anzuvertrauen? Bevor man Laien oder politische Stubenfliegen auf eine Armee loslässt, würden sich doch Zwischenlagerungen im Vatikan oder bei Prinz Charles in Betracht ziehen lassen.

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CC BY-NC-ND 3.0 DE by Teppichhaus Trithemius 2.3 von Jules_van_der_Ley http://trithemius.de

Dass räumliches Vorstellungsvermögen nicht zu den Stärken des weiblichen Gehirns gehört, ist unter Psychologen und Hirnphysiologen bekannt.  Von  Simon Baren-Cohen berichteten wir immer wieder mal.    Fragt man eine Frau, wo rechts oder links liegt, stirbt die Hoffnung zuletzt. Viele Frauen raten einfach nur. Ein Himmelfahrtskommando für die Soldaten einer Armee, deren Oberbefehlshaber im Ernstfall ohne Kompaß und Überblick gravierende Entscheidungen treffen muß. Wo liegt die Logik, ein Geschöpf, für das die Unterscheidung von rechts und links bestenfalls ein Stochern im Nebel oder Russisch Roulette darstellt, zum obersten Befehlsherrn einer Armee zu ernennen? Vermutlich ein Betriebsgeheimnis einer Kanzlerin, deren Entscheidungen zu Fukushima oder zur unverzüglichen Grenzöffnung sich offenbar eher aus esoterischen Erwägungen, dem Mondkalender, der Diversität oder der Faszination des Irrationalen speisen.


Die Karriere der Verteidigungsministerin begann schon mit der künstlich hochgezwirbelten Interpretation, daß die Sturmgewehre G36 der Bundeswehr alles träfen, nur nicht das Ziel. Man muß kein Cowboy sein, um zu kapieren, dass Frau von der Leyen mit dem Sturmgewehr für mehr Kollateralschäden als echte Volltreffer sorgen würde. Jedenfalls hat die Verteidigungsministerin den Prozess gegen den Waffenhersteller Heckler & Koch verloren. Zitat aus dem Berliner „Tagesspiegel“:

Vor dem Landgericht Koblenz hat am Freitag Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in vollem Umfang verloren. Denn das Gericht stützt die Ansicht des Waffenherstellers Heckler & Koch, dass das an die Bundeswehr gelieferte Sturmgewehr G36 G36 nicht dienstuntauglich ist – jedenfalls nicht nach den Bedingungen, welche die Bundeswehr und die Oberndorfer Firma 2013 vertraglich vereinbart hatten. Ein unangenehmes Urteil für die CDU-Politikerin – denn sie will die Waffe ausmustern und durch ein neues Modell ersetzen. Die Zweifel, ob das wirklich nötig ist, sind mit dem Urteil vom Freitag nochmals gewachsen.

BR: „Chaos im Mittelmeer“

Der BR versucht, über die Staats- und HumanitärschlepperInnen im Mittelmeer so humanitär wie möglich zu berichten, aber kommt nicht mehr umhin, von „Chaos“ zu sprechen.  Das vom Bundestag mit Unterstützung aller Parteien verordnete Völkerwanderungsprojekt, bei dem die Leyen-Chaostruppe zur Invasionshilfe eingesetzt wird, dürfte an der Moral der Truppe nagen.   Zugleich warten schon die GesinnungsjägerInnen nach Gelegenheiten, aufrechte Soldaten zu denunzieren und degradieren.   An die Stelle des im Namen der „Diversity“ bekämpften natürlichen Zusammenhalts tritt der waden- und stutenbeißerische Gesinnungstribalismus der Buntstasi.

NATO-Ostdrang vs Armeeverleugnung

Die NATO hat der Bundeswehr die Aufgabe zugewiesen, zur „Verteidigung Osteuropas“ gegen eine angebliche (oder herbeizuprovozierende) russische Bedrohung beizutragen. Das erfordert eine Wiedereinführung der Wehrpflicht im Interesse einer Aufwuchsfähigkeit im Spannungsfall. Damitdürfte die Sinnkrise der Bundeswehr und mit ihr die Verleugnung und Beargwöhnung des soldatischen Geistes und der Versuch, ihn buntem Gesinnungsterror unterzuordnen, sich weiter verstärken.

Familienministerium fördert DITIB

Fast eine Million Euro bis Jahresende für den „verlängerten Arm Egogans“ DITIB vom Familienministerium. Dies trotz mehrfacher laufender Spionage-Verfahren.
In Passau kassiert DITIB ganz legal Steuermillionen (Flutopferhilfe), weil eine überschwemmte Moschee durch einen prächtigen Neubau ersetzt wird.

Das Bundesfamilienministerium ist auch als Bundespropagandaministerium bekannt.
Dort sitzen die Finanzierer der Hassprediger gegen das Eigene, seien sie bunten oder islamischen Ursprungs.
Sozialdemokraten 2017 wie Maas, Gabriel, Stegner, Özoğuz und Kraft sind kleine MuslimbrüderInnen.

Bunte Gräuelmeldungen

Auf Rügen wurde eine 56jährige unter vorgehaltenem Messer vergewaltigt.
Zum Tag der Arbeit marschierten unter massiven Ausschreitungen 8000 vermummte Linksextremisten durch Berlin-Kreuzberg.
Die Landeshauptstadt München vermittelt LinksextremistInnen als Demokratie-DozentInnen für Münchner Schulen.


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Syrer terrorisieren Augsburger Nachtbus

Vier syrische Staatsbürger versetzten gestern in einem Nachtbus in Augsburg die Insassen in Schockstarre. Augenzeuge Jürgen Betz berichtet auf dem Portal der Stadtzeitung:

„Vier Täter hingen sich wie Affen an die Haltestangen und hangelten sich auch so durch den Bus, um anschließend mit Füßen auf Personen zu springen, die unbeteiligt waren. Einer der Täter sprang mit der Sohle voraus in einen Kinderwagen, in dem ein Baby schlief, und hat diesem mit voller Breitseite ins Gesicht gestampft.“

Die Polizei bestätigt die Schilderung und erklärt dazu, dass das Kind nicht schwer verletzt worden sei.
Die Polizei berichtet von mehreren Geschädigten und bittet weitere Zeugen, sich bei der PI Augsburg-Mitte, Telefon 0821/323-2110, zu melden.
Es hagelte laut einem Bericht im Bus eine Weile Tritte:

Im Rahmen der Auseinandersetzung kam es nach Informationen von Presse Augsburg zu Beleidigungen und massiven Handgreiflichkeiten zwischen den Syrern und den anderen Fahrgästen. Vier syrische Männer hangelten sich offenbar an den Haltestangen des Busses entlang und schlugen mit den Füßen um sich und trafen dabei auch unbeteiligte Fahrgäste, darunter Frauen und ältere Menschen, so ein Augenzeuge. Ein 1 ½-jähriges Kind wurde dabei offenbar durch einen Tritt im Gesicht verletzt. Es wurde anschließend durch Rettungskräfte erstversorgt. Eine Verbringung ins Zentralklinikum Augsburg war nicht notwendig. Auch die Rettungskräfte wurden nach Augenzeugenberichten mit Gürteln von den Männern angegriffen. Erst als die Polizei eintraf beruhigte sich die Situation.

Das Kleinkind sei von Rettungskräften vor Ort notversorgt worden. Eine Überbringung ins Zentralklinikum Augsburg sei nicht nötig gewesen, berichtet Focus.
Auslöser des „Streites“ sei der Kinderwagen gewesen, berichtet die Augsburger Allgemeine unter der Schlagzeile „Flüchtlinge schlägern brutal in Bus – Kleinkind verletzt“.   Ein neuerer Bericht der Presse Augsburg spricht ebenfalls von einem Streit, sieht dabei aber eine zweite syrische Gruppe, die schon länger im Bus saß, als Gegner und das Kleinkind als unglücklichen Dritten, der nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden konnte.

Mehr Berichte lassen sich via Google News finden.

Anhang

Überbevölkerungsflüchtlinge mit stürmischem Temperament?

  • In unserem FB-Form berichtet Hans-Peter:

    Mein Freund und ich haben diese Verhaltensweisen in der U-Bahn auch beobachtet. Aggressive junge Flüchtlinge, die ihre Turnschuhe machomässig auf Fahrgastsitze pflanzen und wie Affen oder pole-Tänzer an den Haltestangen eine Affenshow verrichten. Wir haben geschwiegen, um die Conquistadoren nicht zu provozieren.

  • Syriens Bevölkerung wuchs in den letzten 60 Jahren um den Faktor 14. Das Land wurde zu einem Pulverfass, in dem einigermaßen friedliche Demonstrationen zur Zündung der Lunte genügten und folglich niedergeschlagen wurden. Im anschließenden Bürgerkrieg genügte eine halbherzige westliche Politik der Unterstützung von „moderaten und demokratischen Rebellen“ („Freie Syrische Armee“), um in kurzer Zeit allerlei Gruseltruppen wie Qaeda-Ableger und IS wachsen und dominieren zu lassen.  Unter dem Deckmantel des Krieges verfolgen alle Seiten demografische Ziele.  Die vom Westen geförderten moderaten Rebellen exekutieren gerade massenhaft Geiseln.  Diverse informelle Partnerschaften des IS mit EU und USA sind  offenbar noch nicht beendet.
  • Beim Berliner Weihnachtsmarkt-Terror war es Anis Amri, eines von 8 Kindern eines armen Tunesiers, der zunächst eine Karriere als Kleinkrimineller hinlegte, um dann in Kürze zum Geistlichen (Vorbeter in 12 Dortmunder Moscheen) und schließlich zum Gotteskrieger zu mutieren. Gunnar Heinsohn beschrieb die Wahrscheinlichkeit von Destabilisierung und Bürgerkrieg mit seinem Begriff „Kriegskoeffizient“ als Funktion der Überbevölkerung. Neuerdings ist daher der Begriff „Überbevölkerungsflüchtlinge“ auch in betont zurückhaltend-seriösen Zeitschriften wie Cicero in Umlauf geraten. Das  Tabu, das die Überbevölkerungsproblematik umgibt, scheint langsam zu weichen.
  • „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ sagt die Staatsministerin für Integration Maria Böhmer, CDU, Vorgängerin von Aydan Özoguz, über das südländische Temperament.

7 Ursachen der Flüchtlingskriminalität

Babies ins Gesicht treten ist BUNTFür die überproportional häufige und rohe Kriminalität unter den südländischen Kunden des Humanitärstaats westeuropäischer Prägung kann man folgende Faktoren zur Erklärung heranziehen:

  1. Negativselektion durch die Fehlanreize des Humanitärstaats. Aus Syrien und Eritrea holte er sich vorzugsweise Deserteure. Anderswo sind es Gefängnisinsassen, Querulanten, Islamisten, Geisteskranke und andere Kostenverursacher, derer sich die Fluchterzeugerländer, die teilweise selber im Schleppergeschäft aktiv sind, entledigen. Der Karlsruher Familiennachzug erzeugt seine Kindersoldaten (Ankerkinder), das Straßburger Nichtzurückweisungsprinzip seine Schiffbruchfachkräfte.  Ein kongolesischer Diplomat klagt, nach Europa käme vor allem der Abschaum Afrikas.
  2. Verrohung in prekären sozialen Situationen während und nach der Flucht (Flüchtlingssammelunterkunft, perspektivlose Randexistenz in einem Humanitärstaat, der Assimilationsdruck verhindert und Gammel-Parallelgesellschaften züchtet).
  3. Hoher Anteil junger Männer.
  4. Prägung durch den Überlebenskampf zwischen Sippen und Stämmen (Tribalismus) in einer unwirtlichen überbevölkerten Heimat, in der eigenes Leben als wertlos und fremdes als Unwert empfunden wird.
  5.  Verteilungskampf im Aufnahmeland, bei dem Einwanderer zu einem neuen Proletariat werden, dessen Mitgefühl gegenüber Einheimischen nicht nur durch ethnische Gräben sondern auch durch Klassenkampf mitsamt zugehöriger  Ideologie („Anti“-Kolonialismus, „Anti“-Rassismus, #Flüchtlingsrevolution) gemindert ist.
  6. Prägung der proletarischen Subkultur durch den Islam.   Mit dem Beitritt zum Islam wird aus dem überschüssigen Jungmann ein Herrenmensch und aus dem Aufnahmeland ein Haus des Krieges (Dar-al-Harb).   Dies ist nicht nur im französischen Proto-Bürgerkrieg sondern sogar bei ursprünglich nicht islamischen amerikanischen Schwarzen zu beobachten.
  7. Unterschiedliche Ergebnisse der Evolution in verschiedenen Regionen der Erde: im Norden entstand nach vielen Jahrtausenden der Selektion unter Zivilisationseinflüssen ein (im Durchschnitt) zahmerer, kühlerer und intelligenterer Volkscharakter. Dieses alte „Vorurteil“ ist in letzter Zeit durch immer mehr demographische, psychologische und genetische Forschung verstärkt worden.

Andere Fälle

  • Ein Mann aus Pakistan, der den Koran bestens kennt, hat bislang nur 35 Kinder, wünscht sich aber 100. Dafür sucht er noch eine weitere Frau. Dank Überbevölkerung ist Pakistan kaum noch bewohnbar und Überbevölkerungsflüchtlinge von dort kaum noch abschiebbar. Sie ziehen vielmehr dank der vom Humanitärstaat garantierten Rechte weitere nach und kassieren hiesiges Kindergeld für einen Nachwuchs, für den dann in Pakistan per Heiratsanzeige Gatten gesucht werden, die ebenfalls ein Menschenrecht auf Einwanderung in den Humanitärstaat haben.
  • In Berlin hat gerade eine Gruppe von 6 Syrern und einem Libyer einen einheimischen Obdachlosen in Brand gesteckt.   ARD-Volkspädagogen relativieren nach Kräften.  Laut BR-Hörfunk wollten die Flüchtlinge nur eine Zeitung anzünden, mit der das Opfer sich wärmte.  Eine Statistik weist nach, dass Obdachlose auch schon früher häufig Opfer von Mord und Totschlag wurden.
  • Die Münchner U-Bahn-Rolltreppentreter vom Heimeranplatz wurden gefasst. Es sind drei polizeibekannte Jugendstraftäter, darunter ein 15jähriger Deutscher namens Leonardo F., ein Afghane und ein Somalier. Nur letzterer wurde wegen Wiederholungsgefahr inhaftiert. In der Münchner U-Bahn kam es derweil zu weiteren Straftaten von jungen Flüchtlingen gegen Frauen.

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