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Demophobes Sturmgeschütz für wehrhafte Demokratur

Georg Diez ist eineR der satisfaktionsfähigeren BuntdenkerInnen im Sturmgeschütz der Demophobie . Für Diez bricht die bunte Bambi-Welt und damit die Demokratie in dem Moment zusammen, wo ein Staatsvolk sich auf seine Interessen besinnt und sie von denen der anderen unterscheidet. Denn das bedeutet dann ja, dass Milliarden Erdenbürger ihre Rechte in Deutschland verlieren und neoliberal-kapitalistischer Ausbeutungslogik unterworfen, also gewissermaßen entsorgbar werden. Wenn der Durchbruch zum neuen postnationalen Ponyhof zum Erliegen kommt, bricht demnach das Vierte Reich an. Dessen Geburtshelfer seien die GEZ-Talkshow-Veranstalter à la Plasberg und Maischberger, die Volkes Stimme ein Forum geboten und dessen verwerfliche Sorgen artikuliert hätten. Echte DemokratInnen hätten dem dumpfen Pack nie ein Podium geboten. Auch Einladung von 1 AfD-Vertreter auf 20 Buntparteienvertreter war noch zu viel. Die geringe Resonanz der #MeToo-Kampagne erschüttert Diez ebenso. Der Weiße Mann müsse so lange gegen gegen seinen inneren Weinstein kämpfen, wie die schwarze Frau noch in Machtpositionen unterrepräsentiert sei. Wer wie die Rechten von Ungleichheit ausgehe, sei Undemokrat und dürfe kein Podium bekommen.
Aber es geht noch weiter.
Videoblogger Schattenmacher erwähnt die regressiv-feminilen SturmschützInnen Sibylle Berg und Margarete Stokowski von denen Diez sich grammatisch-logisch stimmigere Sprache und weniger durchsichtige Terror-Sympathien und Diktatur-Forderungen abhebt. Das rote Band aller drei SturmschützInnen und ebenso des Chefredakteurs Klaus Brinkbäumer und des gesamten Verlagshauses (mit Ausnahme eines Experten im Leben „Unter Linken“) liegt in dem Anspruch, das eigene Ponyhof-Menschenbild im Namen der wehrhaften Demokratie den Mitbürgern gewaltsam aufzwingen zu dürfen. Demokratisch ist an dem Sturmgeschütz nur seine stürmerische Wehrhaftigkeit. Die Meister-BuntdenkerIn vom Sturmgeschütz erklärt allerdings, dass diese Wehrhaftigkeit wohl dosiert und fein austariert sein muss. Das Verlagshaus steht demnach für demokratische Staatskunst nach Maßgabe der politischen Schönheit. Da fällt es auch dem kleinen Akif schwer, nicht zu lästern.

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Leitjournalistin Burmester bekennt sich zu Straftat

kaputtes spielzeug
Die Spiegel- und TAZ-Kolumnistin Silke Burmester ist stolz darauf, Mitspielern Spielzeug weggenommen und kaputt gemacht zu haben, und verkündet dies auf Twitter.

Journalistin Burmester bekennt sich zu Diebstahl und Zerstoerung von JF-Eigentum
Silke Burmester bekennt sich zu Diebstahl

Wir hatten desöfteren über die Eskalation des Lügenjournalismus zum aggressiven Straftäterjournalismus berichtet, aber ein solches öffentliches Bekenntnis zu einer Straftat kommt uns das erste Mal unter. Bisher hatte man wenigstens seine Identität zu verstecken versucht. Wer etwas auf sich hielt, schickte Omas oder Kinder vor. Aber manche Journalisten sind nicht nur frei von Unrechtsbewusstsein sondern auch noch leichtsinnig. Die Taktik des Weltoffenen Arsches genügt nicht mehr. Das Gefühl, man sei dazu berufen, Andersdenkende zu Feinden zu erklären und aus dem normalen Meinungswettstreit auszugrenzen, verführt die Inhaber der Vierten Gewalt offensichtlich zu Allmachtsphantasien. Dabei vergessen sie dann, dass es auch noch eine Dritte Gewalt gibt.

Oder tritt das Recht tatsächlich schon hinter anderen Sanktionsmechanismen in den Hintergrund?  Die von Journalisten vorgeschickte oder zumindest propagandistisch benutzte Oma, die vor ein paar Wochen versuchte, auf einem Stand von PEGIDA München Herzstücke der Elektronik zu entwenden und zerstören, durfte sich in der bunten Medienrepublik berechtigte Hoffnungen auf ein bolschewistisches Verdienstkreuz am Band machen.  Ähnliche Aussichten trieben vielleicht auch Burmester zu ihrem Bekenntnis.

Derweil beklagt sich ausgerechnet ein weiterer Kolumnist des Sturmgeschützes der Demophobie, Georg Diez, in einem neuen Rundumschlag darüber, dass es sich bei den „Rechten“ von AfD bis Trump und ihren Anhängern um „autoritäre Charaktere“ im Sinne von Erich Fromm und Theodor Adorno handele, die „Ordnung, egal wie“ wollten. Beschreibt da wieder ein Küchenpsychologe sein Spiegelbild? Unhinterfragbar in Stein gemeißelten „Menschenrechten“ und humanitären Imperativen zu gehorchen, die auf eine Pflicht zur Selbstzerstörung hinauslaufen, war schon immer das Credo von Burmester, Diez und 5L-Medien mitsamt den in ihrem Tross dilettierenden Polit-Eliten. Die Zuspitzung der Lage lässt die rabiat-autoritären Charakterzüge besonders deutlich hervortreten, die zu einem solchen Credo passen.

Anhang

Kurzmeldungen

Wikimannia führt Silke Burmester als "eine freie Journalistin und feministische Hasspredigerin beim „Spiegel“ und der „TAZ“".
In diesen Tagen tritt erneut ein Breites Bündnis an, um „25000 Stammtischkämpfer“ im Kampf gegen die AfD auszubilden. Inhalt der Ausbildung: unhinterfragbare „Menschenrechte“, Dämonisierung Andersdenkender als „Rassisten“, verbale und physische Gewalt. In München richtet unter Buntstasi-Federführung ein mit Steuergeldern finanziertes Breites Bündnis der bunten Unterdrücker und Versager in gleichem autoritärem Geiste vom 4.-27. März sozialrassistische „Antirassismus-Wochen“ aus.
John Paul Wright hat in den USA den Zusammenhang zwischen linker Gesinnung und Kriminalität studiert und festgestellt, dass Bunte („liberals“) um eine Standardabweichung krimineller sind als Konservative.


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