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AfD-Pressekonferenz: Journalistin vom Deutschlandfunk spielt die 3-D-Karte

Nadine Lindner, eine Journalistin des GEZ-Senders „Deutschlandfunk“ scheiterte mit dem Versuch, die 3-D-Karte (Diffamieren, Dämonisieren, Denunzieren) zu spielen. Objektiver Journalismus bei GEZ-Sendern rangiert längst unter dem Aspekt „suspekt“. Konformitätszwang führt zu Tabuisierung von Fakten. Objektivität ist verpönt. Objektive Journalisten genießen Verfolgung. Unbeugsame Redakteure benötigen zweifellos „Artenschutz“. Stillschweigend vergammelt der Pressekodex  und wird von perfekt linientreuen und eilfertigen Restles, Reschkes und Relotiusse durch „Haltung“ ersetzt. Haltung bis die Hacken knallen.

Daß „Haltung“ im wahrheitsscheuen GEZ-Imperium fast immer ein „Gschmäckle“ hat, dringt bei vielen systemisch Indoktrinierten kaum noch ins Bewußtsein.

BAYERN IST FREI übernimmt den Bericht von PI-NEWS.

Thema: erste Konferenz der Freien Medien am 11. Mai im Bundestag

 

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Die AfD-Bundestagsfraktion hielt am 4. Juni in Berlin eine Pressekonferenz ab, in der es unter anderem um die erste Konferenz der Freien Medien am 11. Mai im Bundestag ging. Die Journalistin Nadine Lindner vom Deutschlandfunk fragte, ob meine Teilnahme daran „zuträglich“ für die „Prüffall“-Debatte sei, der sich die Partei jetzt ausgesetzt sehe, da ich doch schließlich vom Bayerischen Verfassungsschutz beobachtet werde. Wohlgemerkt: Es ging nicht um die Frage, ob ich als Mitglied in die AfD aufgenommen werden soll, was überhaupt nicht zur Disposition steht, sondern um meine Teilnahme als Journalist an einem Medienkongress, zu dem vier Bundestagsabgeordnete der AfD eingeladen hatten.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Renner stellte bei seiner Antwort souverän die Gegenfrage, ob ich wegen meiner fundamentalen Islamkritik verurteilt sei. Die Antwort lautet nein, denn ich wurde vor deutschen Gerichten jedes Mal freigesprochen, wenn es um meine Bewertung des Islams ging. Wie auch am Schluss des Videos oben eingeblendet, habe ich insbesondere im Jahr 2017 zwei bedeutende Freisprüche erhalten, als ich den Islam unter ausführlicher Darlegung der Fakten als faschistische Ideologie charakterisiert hatte. Außerdem belegte ich, wie der Islam mit seinen intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen, tötungslegitimierenden und machthungrigen Bestandteilen die noch freien Gesellschaften der westlichen Welt infiziert, was ich mit einem „Krebsgeschwür“ verglich. Diese Freisprüche musste ich durch mehrere Instanzen erkämpfen, da die Münchner Staatsanwaltschaft hartnäckig versuchte, in Berufungs- und Revisionsverhandlungen meine Verurteilung zu erreichen.

Die gleiche Inbrunst, mit der mich die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft verfolgt, legt der Bayerische Verfassungsschutz an den Tag. In enger Zusammenarbeit mit dem von der CSU geführten Innenministerium bringt er jedes Jahr einen Bericht heraus, in dem extra wegen meiner fundamentalen Islamkritik seit 2013 die neue Rubrik „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“ eingeführt wurde. Seit mittlerweile sechs Jahren also mutmaßt diese Behörde, dass meine Islamkritik für sie „relevant“ sein könnte.

Ich nehme als Journalist zwei Mal jährlich an den Pressekonferenzen teil, bei denen der bayerische Innenminister Joachim Herrmann zusammen mit dem Präsidenten des Bayerischen Verfassungsschutzes, Burkhard Körner, den Jahres- und Halbjahresbericht dieser Beobachtungsbehörde präsentiert. Im vergangenen Jahr fragte ich Körner, warum sie immer den Begriff „Islamismus“ benutzen, der die aus ihrer Sicht „friedliche Religion“ Islam von einem vermeintlichen „Extremismus“ abgrenze. Und warum der Verfassungsschutz nicht auch mit dem Begriff „Politischer Islam“ arbeitet, dem ja sogar die CSU im November 2016 einen 16-seitigen Leitantrag gewidmet hat. Körner antwortete mir, dass der Verfassungsschutz diesen Begriff nicht verwende. Aber meine Frage scheint etwas ausgelöst zu haben, denn im aktuellen Bayerischen Verfassungsschutzbericht, veröffentlicht am 17. Mai, steht nun:

Kritik, die im Rahmen einer geistig-politischen Auseinandersetzung auf Gefahren eines politischen Islam für unsere Grundwerte hinweist, unterliegt demgegenüber nicht dem Beobachtungsauftrag des Verfassungsschutzes.

Damit sind wir einen bedeutenden Schritt weiter. Ich hatte bereits 2014 gegen diese Verfassungsschutzbeobachtung geklagt und vor dem Verwaltungsgericht München in weiten Teilen Recht bekommen, was aber leider in der Berufung vom Oberverwaltungsgericht kassiert wurde. Aber diese Messe ist noch lange nicht zu Ende gelesen.

Seit 2008, als ich mit meiner Islamkritik an die Öffentlichkeit ging, warne ich vor den verfassungsfeindlichen Bestandteilen des Islams. Mit der Partei „Die Freiheit“ forderten wir ab 2011 den Verzicht auf diese Bestandteile, was dem jetzt formulierten Verbot des Politischen Islams gleichkommt.

Der Verfassungsschutz hat seine offensichtliche Unkenntnis der Fakten durch seine seit 2006 durch Deutschland tourende Wanderausstellung „Die missbrauchte Religion“ offenbart, in der er tatsächlich versuchte, den islamischen Terror als „Missbrauch“ der vermeintlichen „friedlichen Weltreligion“ darzustellen, was faktisch völlig falsch ist. Auch im aktuellen Bayerischen VS-Bericht ist diese Fehleinschätzung festgehalten:

Islamfeindliche Agitation ist nicht auf den Bereich des Rechtsextremismus beschränkt. Auch jenseits der rechtsextremistischen, vornehmlich auf Rassismus begründeten Islamfeindlichkeit gibt es Gruppierungen und Einzelpersonen, die Muslimen die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit nicht zugestehen wollen. Sie setzen den Islam als Weltreligion gleich mit Islamismus und islamistischem Terrorismus und stellen die Religion des Islam als faschistische Ideologie dar, von der eine erhebliche Gefahr für unsere Gesellschaft ausgehe. Diese extremistische Argumentation wird zunehmend auch in Diskursen in sozialen Netzwerken aufgegriffen.

Diese Argumentation ähnelt dem Versuch der Quadratur des Kreises. Es ist offensichtlich, wie verzweifelt der Bayerische Verfassungsschutz im Einklang mit der CSU versucht, den Islam vor Kritik zu schützen und gleichzeitig andere Einschätzungen kaltzustellen. Aber mit der Bezeichnung „Politischer Islam“, mit der alle weltlichen Gesetze und alle verfassungsfeindlichen Bestandteile dieser sogenannten „Religion“ umfasst sind, hat eine neue Zeitrechnung der Islamkritik begonnen.

Dadurch ist der rein religiöse Bestandteil, in dem es nur um den Glauben an einen Gott und das Hoffen auf ein ewiges Leben nach dem Tod gehen darf, von allen weltlichen Bestimmungen getrennt, inklusive des Kampfes zur alleinigen Machtübernahme. Eine Religion hat sich aus weltlichen Angelegenheiten komplett herauszuhalten. Es muss einen ganz konsequenten Vorrang demokratisch verabschiedeter Gesetze vor religiösen Bestimmungen geben, worum es auch am 25. Mai in meinem Interview mit dem Religionskritiker und Vorstandssprecher der Giordano Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, ging:

Zurück zur Deutschlandfunk-Journalistin Nadine Lindner, die sich völlig voreingenommen mit der Islamkritik und mit Pegida beschäftigt, wie dieses Interview mit dem Bayerischen Rundfunk beweist. Es wäre eigentlich ihre Aufgabe, wie die aller anderen Mainstream-Journalisten, objektiv über die Gefahren aufzuklären, die vom Politischen Islam ausgehen. Aber da wird vertuscht, beschönigt, geflunkert und gelogen, was das Zeug hält. Gleichzeitig diffamiert man diejenigen, die sich trauen, die Wahrheit auszusprechen.

Ich bin unmittelbar nach dem 11. September 2001 der Ursache für den schlimmsten Terroranschlag der Neuzeit nachgegangen und habe nach ausgiebiger Lektüre der islamischen Primärquellen Koran und Sunna sowie der Biographie des „Propheten“ Mohammed zweifelsfrei erkannt, was die Grundlage für die seit 1400 Jahren andauernden Eroberungskriege ist. Das ist jetzt 18 Jahre her, und Mainstream-Journalisten wie Nadine Lindner haben es zu verantworten, dass wir seitdem noch nicht allzuweit mit der öffentlichen Aufklärung über diese gefährliche Ideologie gekommen sind.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

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Titelbild: Tatjana Festerling und Michael Stürzenberger (2015 bei Pegida in München). Copyright: Bayern ist frei.

Ibizagate: Lockvogel-Video zerrüttet erfolgreiche Koalition Kurz-Strache

Seine triumphierendes Mienenspiel konnte der grüne Bundespräsident van der Bellen bei der Ansprache an das österreichische Volk am Samstagabend um 20.35 Uhr nicht unterdrücken. Nicht ganz zu Unrecht geißelte er den Verfall der Sitten. Ähnlich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP): „Genug ist genug!“

Integrität ist das A und O für jeden, der in der Politik Verantwortung übernimmt. So kaputt, korrupt, käuflich und niederträchtig die grünrotbunt dominierten Relotiusmedien auch sein mögen: es geht nicht an, sich der selben Methoden bedienen zu wollen.

Es ist schlimm genug, daß sich Strache selbst demontiert hat.  Mag auch im Video – soweit bisher bekannt – nichts strafrechtlich Relevantes vorgefallen sein, es ist ein Schlag ins Gesicht für alle Patrioten, die ihr Herzblut in die FPÖ als großen Hoffungsträger über viele Jahre investiert hatten, um das zu retten, was für Heimat, Traditionen und Kultur-Patriotismus noch zu retten war.

 

Auf Pi-news erschien im Moment der ersten Schockstarre ein konsensfähiger Kommentar

von Michael Stürzenberger

Video: Stürzenberger und Flesch zum Polit-Beben in Österreich

 

Das heimlich gefilmte Ibiza-Video hat für die Linken zum Erfolg geführt: Österreichs Kanzler Kurz will nicht länger mit seinem Vizekanzler und FPÖ-Chef Strache zusammenarbeiten. PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger, der sich derzeit zu einer Vortragsreise in Mallorca aufhält, äußert sich im oberen Video zusammen mit dem Youtuber Oliver Flesch zum österreichischen Polit-Beben kurz vor der EU-Wahl. „Wir müssen jetzt die Hacken zusammenschlagen!“, so Stürzenberger.

Stürzenberger zum Rücktritt des Vizekanzlers:

Der Rücktritt von Heinz-Christian Strache war richtig und wichtig. An diesem Abend auf Ibiza vor knapp zwei Jahren beging er zwei unverzeihliche Fehler: Die Vergabe von öffentlichen Aufträgen im Gegenzug zu Spenden in Aussicht zu stellen und die Unterwanderung eines Presseorgans zu planen.

Trotz allem tut es mir um dieses große politische Talent leid. Ich lernte ihn 2010 im Zuge der Unterzeichnung der Jerusalemer Erklärung in Israel kennen und erlebte ihn als wissbegierigen und talentierten Politiker, der insbesondere zum Thema Islam bereit war dazuzulernen. Im Laufe der Jahre entwickelte er sich im Sinne der rechtskonservativ-patriotisch-islamkritischen Bewegung weiter. So vertrat er seit 2017 die wichtige Forderung nach dem Verbot des Politischen Islam.

Im Februar interviewte ich ihn hierzu in Wien und sagte ihm danach, wie sehr ich mich für ihn freue, dass er Vizekanzler geworden ist. Es ist eine Tragödie, dass jetzt einige unter Alkoholeinfluss stehende Momente in privater Atmosphäre eine 14-jährige politische Karriere vorerst zu Fall bringen. Ich wünsche ihm, dass er, nachdem die Scherben zusammengekehrt sind, irgendwann wieder auf die politische Bühne zurückkehren kann. Wie es beispielsweise auch einem Schäuble nach der Geldkoffer-Affäre gelang.

Für die FPÖ und alle rechtskonservativen Parteien in Europa ist es jetzt wichtig, die Lehren aus diesem Skandal zu ziehen:

Immer ehrlich, authentisch und transparent zu sein. Sich ausschließlich zum Wohl des Volkes einzusetzen. Ohne sich von wem auch immer korrumpieren zu lassen. Für das österreichische Volk ist zu wünschen, dass Kanzler Kurz mit einem neuen Vizekanzler Hofer die erfolgreiche schwarz-blaue Regierungskoalition fortführt.

Quellen und Querverweise:

https://alexandrabader.wordpress.com/2019/05/18/das-strache-video-ist-eine-geheimdienstaktion/

Wurde Skandal-Video zu Strache gezielt vor Europawahl veröffentlicht? „Spiegel“ kommentiert

PEGIDA München – PEGIDA wirkt: Ein Erlebnisbericht

Leider kam ich zu spät zu der Eröffnungsrede, da mich ein Nachbar ungeplant aufgehalten hatte. Auf dem Marienplatz traf ich zufällig einen Bekannten. Wir hatten uns uns zuletzt im September 2015 bei PEGIDA und bei den bunten Teddybärweitwurf-Festspielen am Münchner Hauptbahnhof gesehen. Wir beschlossen in das Woerner´s Cafe am Marienplatz zu gehen, da der PEGIDA Spaziergang gerade ohne uns stattfand. Bei einer Tasse Kaffee reflektieren wir über die vergangenen Münchner Jahre. (Hier: Video1, Video2). Auch darüber, dass der Widerstand in Form von PEGIDA schon länger auf der Straße ist als die Zeit der Revolution in der DDR der zum Fall der Mauer führte. PEGIDA München – PEGIDA wirkt: Ein Erlebnisbericht weiterlesen

Zensur und Unterdrückung: Aktuelles GEZ-Urteil, Kika-Lovestory, Martin Sellner uVm

Der Krieg der freien Bürger gegen die Rundfunkanstalten mit einem aktuellen Urteil hierzu. Der Kanal „Grosse Freiheit“ berichtet:

Doch schon im Vorfeld war klar, daß die eigentlichen Gewinner ohnehin die Verweigerer selbst sind, denn… Zensur und Unterdrückung: Aktuelles GEZ-Urteil, Kika-Lovestory, Martin Sellner uVm weiterlesen

Menschen oder Barbaren? – Was 2015 nicht gezeigt wurde

2015 kamen hunderttausende Asyleinwanderer nach Deutschland. Die meisten junge Männer. Die folgenden Bilder aus Afghanistan (Kabul) zeigen brutal, welche Folgen es hat, wenn man die Schleußentore nach Europa öffnet und offen lässt. Es zeigt, was das u.a.  für Menschen sind, die zu uns kommen.  Es zeigt, wie eine Frau, die verdächtigt wird, von einem ganzen männlichen Dorf-Mob brutal gesteinigt wird. Unmenschlich und barbarisch. Nichts für schwache Gemüter:

Der Telegraph brachte das Video, unsere Medien thematisierten den Fall nicht.

Ein Kommentator auf Youtube sagt zu dem Video:

„Sie hat den koran nicht verbrannt das hat ein Mann behauptet ich komme selber aus Afghanistan diese Menschen sind Tiere also die meisten bin selber muslime“

Ein Bild verdeutlicht Afghanistan  – heute und damals –

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Nachdem das bunte Weltbürgertum sich  mit Krieg und Menschenrechtsgruppen   in Länder wie Afghanistan eingemischt hatten, sind Menschlichkeit und zivilisierte Errungenschaften verloren gegangen.  Integrieren kann man das nicht.

Anhang:

  • Der bekannte Journalist Michael Stürzenberger („Die Freiheit“) ist am 29. Oktober mit einer Kundgebung in der Münchner Innenstadt (Sendlinger Straße 8) und informiert zum Thema Islam. Er warnt davor, den Islam zu beschönigen oder die Islamisierung als Bereicherung zu sehen. Der Zeitraum ist von 11-17 Uhr angesetzt. Zuletzt trat Michael Stürzenberger zusammen mit Jürgen Elsässer (Compact-Magazin) und Martin Sellner (Identitäre Bewegung) beim 2. jährigen PEGIDA-Geburtstag in Dresden auf.

Stürzenbergers Durchverzählungen

Dresden zeigt wies geht
Es soll jeder für sich selbst schätzen, wieviele es sind. Es sind jedenfalls wahnsinnig viele. Letztlich sollte es um die Inhalte gehen.

Grundsätzlich zeugt es nicht von politischer Klugheit, wenn PEGIDA-Anhänger sich intensiv mit der Frage nach Teilnehmerzahlen beschäftigen oder gar diese Frage in den Mittelpunkt ihrer öffentlichen Berichterstattung rücken. Stürzenbergers Durchverzählungen weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!