Schlagwort-Archive: SPD

Casa Mia: die Saat von Pogrom-OB Reiter geht auf

In einem Film der 1970er Jahre über einen tapferen sizilianischen Gastwirt setzt Casa Mia (Mein Haus) sich gegen Cosa Nostra (Unsere Sache: „Das Wir entscheidet“) durch. In München hat Casa Mia hat gegen Cosa Nostra verloren, aber der Nachruhm reicht weit über München hinaus. SPD-Bezirksblockwart Ernst Dill und Buntstasi-Chefin Miriam Heigl werfen dem Wirt vor, dass er sich nie von den Spaziergängern distanziert hat. Sie führen auch eine Nennung im Verfassungsschutzbericht als Argument an, die es seinerzeit nicht gab. Heinz Meyer führte schon damals Pegida München auf einen Schmuddelkurs, zu dem Pegida Bayern Distanz wahrte, was wenige Monate später zum Bruch und zur Umwandlung von Pegida Bayern in Bayern Ist FREI führte. Aber im Rechtsstaat gilt die Unschuldsvermutung.

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Will nicht Kanzler der Auslandsdeutschen sein: Martin Schulz

Der SPD-Parteivorstand hat in einem Tweet genau definiert, für wen ihr Kandidat Martin Schulz Kanzler sein möchte. Darin sind circa 15 Millionen Menschen, die wahlberechtigt oder ethnische Deutsche sind, nicht enthalten. Die Auslandsdeutschen. In dem Tweet wurde festgelegt, daß er Kanzler aller Menschen sein will, die in Deutschland leben. Am Ende irritiert die SPD allerdings mit den Worten „senin de“, den viele seiner SPD-Anhänger offenbar nicht verstanden haben. Der  Spruch ist nämlich türkisch und bedeutet soviel wie „eurer auch“ oder „auch von dir“.

„senin de“ – Schulz will Kanzler der Türken sein. 10-15 Millionen Auslandsdeutsche werden einfach mal so „vergessen“. Der Link zum Tweet

Er, Martin Schulz, will also Kanzler aller Menschen sein, die zufällig in Deutschland leben, spricht aber nur die Türken in ihrer Landessprache zusätzlich an.  Er tut also so, als würden Millionen ehemalige türkische Gastarbeiter kein Deutsch verstehen,  und müssten immer noch in ihrer Landessprache angesprochen werden.    Auf der anderen Seite wird eine große Masse an Menschen in Deutschland den Tweet von Schulz ohnehin nicht verstehen. Den diese Menschen können weder deutsch noch türkisch.

Einst war das  Argument von Schulz, warum man ihn wählen sollte, daß er Deutscher ist. Ob das ausreicht, damit die „Menschen in Deutschland“ Schulz wählen?

 

 

„Kleine Bundestagswahl“ in NRW: Union laut Umfragen vor SPD

NRW Bildung SPD
Die Junge Union NRW verbreitet ein Bild der Anzeige mit dem Hashtag „nrwgehtschlauer“. Weiter bei Rheinische Post 

Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen wird am Sonntag gewählt. Es gilt als letzter Stimmungstest, und als vorgezogene „kleine Bundestagswahl“. Die Sozialdemokraten stellen hier die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Bei der letzten Wahl in NRW erreichte die SPD 39.1% und hatten damit fast 13 Zähler Vorsprung vor der Union (26.3%). Ihr Partner die Grünen erhielten starke 11.3%, die Piraten 7.3%. Nun kündigt sich ein buntes Wahldebakel an. „Kleine Bundestagswahl“ in NRW: Union laut Umfragen vor SPD weiterlesen

Einbruch @ SPD: „Dafür muss nicht der Bürger zahlen“

„Klau-Banden fallen über München her“ titelte vorgestern die TZ. 155 Millionen € jährlich beträgt der Schaden, den Diebe und Einbrecher insbesondere in den Flaniermeilen der Innenstadt verursachen. Zwischen den Zeilen des ausführlichen Artikels kann man Hinweise dafür entnehmen, dass das Erblühen dieser Art der Kriminalität eine Frucht des entgrenzten Europäischen Binnenmarktes ist, und dass fahrendes Volk aus Osteuropa dabei eine große Rolle spielt. Kinder werden systematisch für Hilfsdienste eingesetzt, bei denen man leicht gefasst werden kann. So minimieren die professionalisierten Verbrecherbanden ihr Risiko. Ebenfalls der Risikominimierung dient das kaltblütige Ermorden von Hausbewohnern. München ist aufgrund seiner Grenznähe ähnlich wie Freiburg oder Görlitz relativ stark betroffen.
Gestern abend wurde bei „Hart aber Fair“ über das Thema gesprochen. Propeller-Karl Lauterbach von der SPD erklärte dazu: „Das muss nicht der Bürger bezahlen, das muss der Staat bezahlen“. Mehrere rotgrüne Politiker aus NRW schienen sich um Kopf und Kragen zu reden. Plasberg frage nach: „Wollen Sie wirklich damit zitiert werden?“  Während des Wahlkampfs haben sich immer wieder SPD-Vertreter um Kopf und Kragen geredet.   So etwa durch Werbung für gescheiterte egalitärfrömmlerische Bildungskonzepte mit orthografisch fehlerhaften Sprüchen.   Die NRW-SPD strauchelt sichtlich.

Als Experte für die Ökonomie des Krankenversicherungswesens sieht Lauterbach es als seine Aufgabe an, die volkswirtschaftlichen Vorteile der Vergemeinschaftung anzupreisen. Vielleicht wäre es vorteilhaft, wenn der Staat den Bürger stärker für erlittene Verbrechen entschädigen würde.  Vielleicht sollte der Staat auch dem Bürger bei der Daseinsvorsorge für die von ihm verursachten Probleme unter die Arme greifen.

SPD-AbsturzDoch Vergemeinschaftung erzeugt Moralrisiken. Am Ende zahlt in jedem Fall der Bürger. In letzter Zeit reden immer wieder insbesondere sozialdemokratische Politiker so, als ob staatliches Geld auf den Bäumen wüchse. In SPD-geführten Ländern wie NRW, von wo Martin Schulz kommt, kennt kaum noch jemand eine andere Vorstellung von Politik als die, mit einem staatlichen Füllhorn die Probleme zu bewerfen und Bruchlinien zuzukleistern. Da aber solche Füllhörner immer weniger zur Verfügung stehen,neigt sich die sozialdemokratische Epoche mitsamt ihren Protagonisten dem Ende zu.  Der Schulz-Effekt beschleunigt den Abstieg offenbar noch.

„Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach (SPD) genießt in der Ärzteschaft den Ruf eines Salonbolschewisten der Medizin. Keine Erfahrung am Krankenbett, aber ein Hoher Priester fixer Ideen wie der „Bürgerversicherung“, die vielen niedergelassenen Ärzten das Genick brechen wird.

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Karl Lauterbach lebt wie die Made im Speck, trällert aber effekthaschend getrieben aus Profilneurose das Lied der „sozialen Gerechtigkeit“. Ulla Schmidt (SPD), die letzte Ministerin der Genossen im Gesundheitsministerium hat für verbrannte Erde im Gesundheitswesen gesorgt. Von der Einführung der sogenannten „Praxisgebühr“ bis hin zum Plan, Arztpraxen wie im Kommunismus durch „Medizinische Versorgungszentren“ zu ersetzen und einer ausufernden Bürokratie auf dem Rücken von Ärzten und Patienten erwiesen sich alle Reformambitionen von Ulla Schmidt als Rückschritt und Bürokratiemonster. Dies führt im Jahr 2009 dazu, daß Ärzte in Scharen auf die Straße gingen, um gegen die dilettantische Politik einer SPD-Politikerin zu demonstrieren.

Anhang

Sigmar Gabriel hat Korruption neuvermessen. Er giftet auch genau so hemmungslos wie Kapo Schulz gegen ungläubiges Pack und ausländische Ratten.
Nach Saarland und Schleswig-Holstein droht Rotgrün auch in NRW eine Wahlniederlage. Der Auftritt bei Plasberg wendete sie ebenso wenig ab wie das Wahlinserat der SPD zur Bildungspolitik.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Schleswig Holstein wählt : Rot-Grün vor Machtverlust

Sonntag wird nicht nur in Frankreich gewählt, sondern auch in Schleswig-Holstein.

Rot-Schwarz, Rot-Grün , oder Schwarz-Gelb? – In welchen Farben erstrahlt der „Kieler Leuchtturm“ an diesem Sonntag?

Torsten Albig (SPD) regiert dort bisher zusammen mit den Grünen und dem „Südschleswigscher Wählerverband“ SSW. Letztere sind von der 5% -Hürde ausgenommen, weil sie als Partei der „dänischen Minderheit“ gilt.  Doch dieses Machtbündnis in Schleswig-Holstein steht auf der Kippe. Letzte Umfragen deuten darauf hin, daß sich der Trend aus dem Saarland auch in Schleswig-Holstein fortsetzt. Schleswig Holstein wählt : Rot-Grün vor Machtverlust weiterlesen

Krankenversicherung: Martin Schulz SPD wirbt mit Milchmädchenrechnung

Die Sozialversicherungsbeiträge werden bei sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen zu 100% vom Arbeitgeber automatisch abgeführt.Der Arbeitgeber ist auch für die An – und Abmeldung dort zuständig. Dabei ist völlig unerheblich, wie das Ganze dann auf dem so genannten Lohnzettel dargestellt wird. Das Arbeitgeberbrutto und damit auch das Arbeitnehmernetto bleibt in jedem Fall gleich, weil es faktisch egal ist, wie die Sozialabgaben zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf dem Papier aufgeteilt werden. Krankenversicherung: Martin Schulz SPD wirbt mit Milchmädchenrechnung weiterlesen