Schlagwort-Archive: SPD

Bundesländer-Umfragen bestätigen SPD-Abwärtstrend

Es war einst die Herzkammer der Sozialdemokratie. Nordrhein-Westfalen.  Doch viel ist von dieser Herzkammer nicht mehr übriggeblieben. Eine aktuelle Umfrage von Prognos, die zuletzt immer ziemlich nah am tatsächlichen Wahlergebnis lag, gibt der SPD in NRW noch 17 Prozent – kaum mehr als im Bund.  Bundesländer-Umfragen bestätigen SPD-Abwärtstrend weiterlesen

Danke! – Was unsere Buntpolitiker zur EU-Wahl 2019 für euch aushandelten

Deutschland ist nicht nur Zahlesel der EU, sondern verliert auch prozentual immer mehr an Gewicht und Einfluß in der Institution, die sie maßgeblich  finanziert, ohne daß dies die etablierten Parteien zu stören scheint. So wurde vor einiger Zeit die Zahl der Abgeordneten, die Deutschland  in das EU-Parlament entsendet, von 99 auf 96 Abgeordnete verringert. Und sobald es zum Austritt Großbritanniens aus der EU kommt, bekommt Deutschland als einziges größeres Land keine Ausgleichssitze von diesem großen Pool an frei werdenden Sitzen.  Zum Vergleich: Frankreich erhält nach dem Austritt der UK aus der EU 5 Sitze – in Worten fünf! Sitze- mehr. Danke! – Was unsere Buntpolitiker zur EU-Wahl 2019 für euch aushandelten weiterlesen

Grünen-Höhenflug wohl wegen deren Bekenntnis zum Linksextremismus

Extremismus geht über Radikalismus hinaus. Während der Linksradikale noch zum demokratischen Diskurs gehört, weil er seine wie auch immer verstörenden Ziele im Rahmen eines friedlichen politischen Wettbewerbs anstrebt, erklärt der Extremist seine Mitbürger zum Feind, den es mit Gewalt zu besiegen gilt. Doch Extremismus ist für Buntland nicht nur kein Problem, sondern hipp, modern und schick, solange sein erklärter Feind nicht für Menschenrechte und offene Grenzen sondern für Demokratie und nationalstaatliche Ordnung eintritt. Deshalb können Grünen-Jugendverbände sich auch völlig unverwunden zum Linksextremismus bekennen, ohne das das das ein Breites Bündnis stört. Die Grüne Jugend sagt:

„Wir sind linksextrem, weil wir extrem queer-feministisch sind, weil wir extrem kapitalismuskritisch sind, weil wir extrem demokratisch sind und weil Antifaschismus extrem wichtig ist!“

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SPD: Berliner Döner ist letzte Rettung, wenn man in Bayern Hunger hat

Dönerfraß statt Leberkas? Der Berliner Döner gehört zu Bayern, da ist sich die SPD sicher.  Und wer abends in Neusäß bei Augsburg Hunger hat, denn rettet auch nur der Berliner Döner (anno 1972) , für den man viel Salat ( und wenig Fleisch) braucht.  Der Buntmensch wird es schon nicht merken. Wie man Berliner Döner macht? – Das hat die  SPD Spitzenkandidatin für die Welt gelernt.

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Bayerische Landtagswahl: Warum ehemalige SPD Wähler zu sozialen Rechtsparteien wechseln

 

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SPD-Angstparolen in Bayern. Es treten  in Bayern nur demokratische Parteien an. Volksnahes und populäres ist nicht plump, sondern macht eine Demokratie aus. Und warum ist auf der anderen Seite ein AFD-Plakat runtergerissen, wo die Roten nun hängen?

Der SPD laufen die Wähler in Scharen davon, vor allem auch in Bayern. Nach den HartzIV-Reformen, blassen Kandidat*Innen und der Fokussierung ihrer Aktivität auf oikophoben bunten Anti-Rechts Veranstaltungen mit 3D-Technik gibt es dafür auch allen Grund. Sozialdemokratischen Urgesteine wie Heinz Buschkowsky sollen  aus der Partei geworfen werden.

„Grundstein für rechtsextremes Gedankengut“

hallt es da von der neuerdings hasserfüllt  der alten  Sozialdemokratie entgegen.

Dabei hat Heinz Buschkowsky wohl kaum etwas rechteres gesagt, als der Volkswirt (sic!)  und Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (inzwischen leider verstorben), der als der beliebteste Alt-Kanzler der BRD gilt. Im Umkehrschluss heißt das, wenn die SPD  heute Teile der Alt-SPD als Grundstein für rechtsextremes Gedankengut ansieht, dass die traditionelle alte Orginal-Sozialdemokratie also die heutigen sogenannten „Rechtsextremen“ sind. Bayerische Landtagswahl: Warum ehemalige SPD Wähler zu sozialen Rechtsparteien wechseln weiterlesen

Wahlprüfstein Bayern: Mutter aller bunten Mietpreisbremsen ist 1936

Ewiggestriger als die Roten und Grünen geht es kaum. Doch Beginnen wir von vorne.  Wer hat eigentlich die radikale Mietpreisbremse erfunden? Die Natascha-Kohnen SPD? Die Katharina Schulze-Grünen?  Nein, es waren die Nationalsozialisten von 1936.  Die Berliner Zeitung gibt unüberwunden zu: Wahlprüfstein Bayern: Mutter aller bunten Mietpreisbremsen ist 1936 weiterlesen

#ausspekuliert: Kampf gegen Immobilienspekulanten wird zum Krampf gegen Rechts

Die besorgten Bürger verschiedener bunter Bündnisse wollten eigentlich ein Zeichen gegen hohe Mieten setzen. Sie wurden allerdings vom breiten bunten Bündnis bitter entttäuscht. Anstatt einer wirkungsvollen Demonstration gabs themenfremde Gewaltfantasien, Party-Mucke und Happy Beats!* Als ob man Angst vor dem sozialen Absturz mit Bass wegsingen könnte.  Und statt Forderungen werden   Parteilogos mit Blümchen (Grüne) oder der Firma ver.di umhergetragen. Auf dem führenden LKW dann Gewaltfantasien statt Politik.

Miethaie zu Fischstäbchen

meint da ver.di. Damit werden also dann Menschen mit „Haien“ gleichgesetzt, die man  töten und zu Fischstäbchen verarbeiten muss?

Und dann noch ein Plakat, daß man CSU und AFD angreifen müsse, weil sie Rassist*Innen seien. Man müsse  Solidarität verteidigen. AFD angreifen? War da nicht was?  _Und was hat Parteienpräferenz  mit dem Thema zu tun?

Wenn es dann aber anstatt um Musik um Politik geht, dann bleibt von #Wirsindmehr gar nichts mehr übrig. Die Vereinigte Bunte trostlos auf einem Gehsteig versteckt zwischen einem vollen Laternenpfosten und einer Litfasssäule am Mikrophon.   Die große Menge an Zuhörern, wovon die meisten wohl dann selbst als Redner ranmüssen, nimmt offenbar die ganze Breite eines Gehwegs ein. #ausspekuliert: Kampf gegen Immobilienspekulanten wird zum Krampf gegen Rechts weiterlesen