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Schutzsuchender multikrimineller Intensivtäter hält Wolfsburgs Polizei in Atem

Idiotenschlandland, anno 2019.

Narrenfreiheit scheint im SPD-regierten Niedersachen zum Rundumsorglospaket für staatlich vollumfänglich alimentierte Schutzsuchende zu gehören.

Stephan Weil (SPD)
Im VW-Aufsichtsrat
(c) Wikipedia

SPD regierte Städte wie Wolfsburg, Regensburg, Nürnberg, Bremen oder Berlin machen immer wieder Schlagzeilen als Gewalt-El Dorado importierter Kriminalität afrokoranischer Provenienz. Das Temperament schutzsuchender Menschenrechtsbotschafter erweist sich als nach oben offene Skala.

Während Angehörige der Köterrasse und massenmedial für vogelfrei erklärte Minderheiten wie alte weisse Männer für Delikte wie Käseklau mit drakonischen Strafen belegt werden, genießen Fachkräfte aus dem Schwarzen Kontinent umwerfende Privilegien.

Aus welchen Gründen der schutzsuchende Multikriminelle (27) seine Heimat Mali verlassen hat, bleibt Spekulation. Sein Land beim Aufbau einer Infrastruktur zu unterstützen oder eine übermässige Verbundenheit mit seiner Heimat dürften als Motiv ausfallen.

Mali
(c) Wikipedia

Der afrikanische Staat Mali ist nicht klein, wie es das kroatische Wort „mali“ (=klein) suggeriert, sondern mit 1,24 Millionen Quadratkilometern fast viermal so groß wie das mit 83 Millionen Einwohnern überbevölkerte Deutschland – im Gegensatz zu den 18,7 Millionen Einwohnern von Mali.

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Wolfsburger Nachrichten screenshot

Da der Artikel in den Wolfsburger Nachrichten hinter einer Bezahlschranke nur rudimentär einsehbar ist, bieten sich nähere Details aus der freien Medienlandschaft, wie „unzensuriert.at“ an:

„Genau solchen Leuten ist es zu verdanken, dass die Menschen in zunehmendem Maße eine Abneigung gegen eine Art von Asylbetrügern entwickeln, welche die Bevölkerung laufend tyrannisieren. Man ist nicht mehr geneigt, es widerspruchslos hinzunehmen, dass Verbrecher, die sich unter dem Deckmantel der „Schutzbedürftigkeit“ von Afrika zu uns durchgeschlagen haben, hier ihre kriminellen Potenziale entfalten dürfen. Und das weitgehend in Freiheit bei staatlicher Vollversorgung.

Afrikaner schlägt in „Spitzenzeiten“ sogar mehrmals täglich zu

Ein Musterbeispiel eines solchen Bereicherers stellt ein 27-jähriger Asylbewerber aus Mali dar. Der „schutzsuchende“ Afrikaner beschäftigt seit mehr als eineinhalb Jahren die Wolfsburger Polizei: Mal läuft er schreiend oder fluchend durch die Porschestraße, dann klettert er auf Autos und tanzt vorbeigehende Passanten an. Er klaut, nimmt Drogen und betrinkt sich zwischendurch im Übermaß. Er schlägt, beißt und tritt Polizisten und hat in zahlreichen Geschäften Hausverbot, berichten die Wolfsburger Nachrichten.

Und weiter: Seine ohnehin schon dicke Strafakte füllt sich immer mehr. „Wir haben mit dem Mann mehrfach in der Woche zu tun, in Spitzenzeiten sogar mehrfach am Tag“, sagt Polizeisprecher Henrik von Wahl. „Diese Einsätze belasten die Kollegen. Wir hoffen, dass dieser Zustand nicht noch länger anhält.“

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Maria Böhmer (CDU) Vielfalt und Lebensfreude

Schutzsuchender mehrfach vorbestraft

Die Palette seiner „Aktivitäten“ reicht laut Christian Wolters, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Braunschweig, „unter anderem von Widerstand, Körperverletzung, Hausfriedensbruch, sexueller Belästigung bis Diebstahl und Sachbeschädigung“. Selbst, wenn der Wilde ausnahmsweise eine Nacht in Polizeigewahrsam verbringen muss, ist er nicht zu bremsen: Beschädigungen in Gewahrsamszellen der Polizei, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und versuchte Körperverletzung sind eher die Regel und nicht die Ausnahme – so versuchte der Rasende am 21. Februar, einen Polizisten anzuspucken und zu beißen. Und wenn er bei seinen unzähligen räuberischen Diebstählen erwischt wird, geht er auf die Detektive los. Auch per Flaschenwurf.

Intensivtäter für Inhaftierung zu „harmlos“

In der genannten Zeitung wird die Frage aufgeworfen, warum so ein Intensivtäter nicht in Untersuchungshaft genommen werde. Das erklärt der Sprecher der Staatsanwaltschaft:

Um jemanden in Haft zu nehmen, bedarf es neben eines dringenden Tatverdachts auch immer eines Haftgrundes … Angesichts des festen Wohnsitzes des Beschuldigten kommt ausschließlich Wiederholungsgefahr in Betracht, für die es aber erforderlich ist, dass der Beschuldigte Taten aus einem bestimmten Straftatenkatalog (§ 112a StPO) begeht. Sachbeschädigung, einfacher Diebstahl, einfache Körperverletzung oder Widerstand fallen beispielsweise nicht darunter.

Hingegen bestehen durchaus Haftgründe, wenn Leute Rundfunkbeträge nicht bezahlen können, oder mittellose und über 80 Jahre alte Rentner Lebensmittel um ein paar Euro mitgehen lassen, weil sie finanziell am Ende sind.“

 

 

Anhang:

Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur halten unsere Polizei in Atem und sind „eine Bereicherung für uns alle“ (Maria Böhmer, CDU-Ex-Integrationsbeauftragte):

Der Zugang zu Informationen über oppositionelle Medien wird immer wieder behindert.

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Eine extrem bedenkliche Entwicklung.

Martin E. Renner (MdB AfD) formulierte dies bei der ersten Konferenz der freien Medien im Bundestag wie folgt:

„Wenn Politik und Medien einen Komplex bilden, der „Haltung“ zeigt, der ein politisches Großprojekt gegen den Willen eines widerstrebenden Volkes im Interesse einer herrschenden Elite betreibt, der den Staat dafür in den Dienst nimmt, die Sprache zu manipulieren und mit ihr das Denken durch Framing und political correctness, dann stehen wir schon mit einem Bein in einem neuen Totalitarismus!“