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Präfaktisches Paralleluniversum schlägt zurück

Den etablierten Paralleluniversa geht die Deutungshoheit verloren.  Das gilt insbesondere für das Universum des Sozialkreationismus (Sozialkonstruktivismus).   Dort sind in alle menschliche Wesen gleich und austauschbar ,  Geschlechter und Rassen inexistent oder menschliches Machwerk (soziale Konstruktion),  sozialer Erfolg der Normalfall und soziales Scheitern ein Ergebnis von Unterdrückung der sozial Schwachen durch die sozial Starken,  Umweltbelastungen durch Reduktion des individuellen CO2-Fußabdrucks der Erfolgreichen zu bewältigen.  Ähnlich wie beim heliozentrischen und anthropozentrischen Weltbild der früheren Kirche geht es hier weniger darum, die Welt so zu verstehen, wie sie ist, sondern ein sinnstiftendes Märchen (Narrativ) zu konstruieren, das den politisch erwünschten, für die herrschende politpastorale Klasse bequemen Wertekanon  stützt.

heilige inquisition
Heilige Inquisition

Wie schon zu Galileis und Darwins Zeiten reagieren die Inhaber der Deutungshoheit empfindlich, wenn ihr Narrativ durch eine realistischere Sicht auf die Welt vom Sockel gerissen wird.
Wie so oft ruft der Dieb „Haltet den Dieb“. Nach dem Wort „Wutbürger“ wurde nun das Wort „postfaktisch“ zum Wort des Jahres gewählt. Kreiert und gewählt wurde es von präfaktisch orientierten Wutjournalisten. Präfaktisch weil sie in Zeiten verhaftet sind, in denen Normvorstellungen in einigen Bereichen die Oberhand über Fakten hatten. Erst im Laufe der Entwicklung der digitalen Kommunikation konnte es zunehmend gelingen, auch gegen solche Normvorstellungen den Fakten Bekanntheit und Geltung zu verschaffen. Wutjournalisten, weil sie von Jahr zu Jahr lauter, wütender und zügelloser, ja krimineller gegen die aufbegehrende faktenorientierte Gegenöffentlichkeit anschreiben.
Charakteristisch für den präfaktischen Wutjournalismus ist, dass er sich die schlechtesten auffindbaren Spiegelbilder als Pappkameraden aussucht. Er meidet die Beschäftigung mit starken Gegenargumenten und sucht sich stattdessen Schmuddler der Gegenseite aus, die tatsächlich Paralleluniversa nach Art des präfaktischen Journalismus erzeugen.

Spiegel: gefrässiger Komet Trump rast auf Erde zu
Spiegel-Umsschlag 2016-11-11

Der präfaktische Wutjournalismus kann Donald J. Trump nur als einen einzelnen steuervermeidenden Milliardär und Hassprediger begreifen, den es wahlweise zu bekämpfen oder als erfolgreich gezähmt darzustellen gilt. Die kulturelle und intellektuelle Bewegung, die Donald J. Trump unterstützte, kann und will er nicht wahrnehmen. Etwa von den philosophischen Sendungen eines Stefan Molyneux in Free Domain Radio, in denen sehr viele Publizisten und Wissenschaftler zu Wort kommen, die das Paralleluniversum der Sozialkreationisten angreifen, können und wollen die alten Inhaber der Deutungshoheit nichts wissen.
maas_packfreiStattdessen holen sie immer reaktionärer zum Gegenschlag gegen die Freiheit des Netzes aus, aufgrund derer ihre Glaubwürdigkeit ins Wanken geriet. Wenn Facebook nicht präemptiv (in eigenem Ermessen statt nach Gerichtsentscheidung) zensiere, müsse „mit der Freiheit Schluss“ sein, fordert in der Spinger-Welt kein Geringerer als der für Justiz zuständige Fraktionsvorsitzende der CDU im Bundestag, Volker Kauder. Die SPD und die dunkelrotgrüne Opposition liegen sowieso schon längst auf dieser Linie.  Auch mit dem russischen Konkurrenten VK müsse rabiat aufgeräumt werden. Zugleich lässt man Organe wie Indymedia anstandslos gewähren, auf denen in letzter Zeit eine Welle von Anschlägen auf AfD-Politiker und ihre Geschäftspartner und Einrichtungen angekündigt und gefeiert wird, und thematisiert dies nicht einmal.  Im Gegenteil, die Öffentliche Hand investiert massiv in Hasspropaganda gegen all diejenigen, die sich für eine von humanitärfrömmlerischen Zwängen freie Erörterung von Volksinteressen stark machen, und fördert dabei direkt die verbale und indirekt die handgreifliche Gewalt.  Das Sozialkreationistische Paralleluniversum kämpft im Namen der Menschenrechte unversöhnlich gegen die Demokratie.

Anhang

  • Nicht postfaktisch sondern nonfaktisch sei unser Zeitalter, und das nicht erst seit dem Aufstieg der Neuen Medien, wurde bei Tichy schon beobachtet. In der Tat wurde von Jahrzehnt zu Jahrzehnt der politische Kampf zunehmend von der faktenbasierten Analyse von Problemen und Bewertung von Lösungsvorschlägen weg hin zur bloßen Bewertung der Frömmigkeit von Vorschlägen oder, noch einfacher, von Personen, verschoben. Über diese Regression der politischen Kultur hin zu einem Niveau, auf dem von Freiheit keine Rede mehr sein kann, wurde viel geschrieben. Man wird aber der neuen Bewegung der letzten Jahre, die etwa Donald Trump ins Weiße Haus brachte, nicht gerecht, wenn man sie ebenfalls als non-faktisch ansieht. Das besondere an ihr ist eine Wende zur Zurückweisung der Humanitärfrömmelei und Benennung von Problemen. Aus den präfaktischen Paralleluniversa kommt nun der Einwand, es würden keine Lösungen angeboten. Doch über Lösungen kann man erst diskutieren, wenn über Probleme Einigkeit besteht. Die Humanitärfrömmler möchten sich gerne darauf beschränken, Lösungen auf ihre Frömmigkeit/Sagbarkeit zu prüfen. Genau das ist non-faktisch. Oder, im Hinblick auf eine alte Welt, die spätestens um 1968 zu verblassen begann, post-faktisch.
  • Maas, Klöckner, Merkel und ein Großteil des sozialdemokratisch geprägten politmedialen Betriebes lebt in einer Parallelwelt, in der ein überschuldeter Staat, der kein Geld zur Reparatur seiner kaputten Infrastukturen geschweige denn zum Aufbau der in Ostasien aufgebauten neuen Generation der Glasfasernetze hat,  100 Milliarden Steuergelder in einwandernde Proletarier mit Durchschnitts-IQ um 80 „investieren“ kann, ohne dass einem Steuerzahler etwas weggenommen wird.  Merkel äußert sich gerade wieder in diesem Sinne.
  • Im Wissenschaftsbetrieb haben sich 200 Genderprofessuren und zahlreiche „Antirassisten“ eingenistet, deren Tätigkeit im wesentlichen darin besteht, faktenorientierte Kollegen zu beleidigen und zu vertreiben.  Michael Klein nimmt sich gerade wieder eine exemplarische Streitschrift von „fünf Tussen und einem Schweiger“ vor, die den Bereich der Wissenschaft verlassen und den des Irrenhauses betreten habe.    Wir berichteten kürzlich über eine feministische Doktorarbeit, die kritisiert, dass wissenschaftliche Objektivitätserfordernisse sexistisch seien.  Es handelte sich um einen direkten Aufruf zur Konstruktion von Parallelwelten.
  • Die herrschende sozialkreationistische Märchenwelt wird immer infantiler.  In einem neuen Buch beschäftigen sich bekannte Autoren mit der Infantilisierung der europäischen Gesellschaften, die im wesentlichen dem von Europarat und Partnermedien erzählten Märchen  zu verdanken ist.
  • Vom „neusten Elaborat aus dem Prantlschen Paralleluniversum“ schrieb Alexander Meschnig 2015 auf Achgut.com. Damit meinte er vielleicht das Pamflet-Buch „Im Namen der Menschlichkeit“, in dem Ayatollah Prantl die Umsiedlung verelendeter Afrikaner als Bauern nach Mecklenburg-Pommern vorschlägt, wobei er selbstverständlich gleichheitsfrömmlerisch von der Äquivalenz und Austauschbarkeit der Bevölkerungen ausgeht und allen, die seinen Forderungen widersprechen, mit dem „Rassismus“- und „Unmenschlichkeits“-Bannstrahl droht. Im Prantlschen Paralleluniversum kommt die Ungleichheit von der Unterdrückung, der Strom aus der Steckdose und die Menschenwürde aus dem Gerichtssaal.

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Helmuth Nyborg über ungleiche Verteilung kognitiver Fähigkeiten und den Selbstmord Europas

Menschen sind als Produkte der Evolution sehr unterschiedlich.  Diese Evolution schreitet schnell voran und erzeugt tiefgreifende Unterschiede.  Nach dem großen Exodus aus Afrika vor 100-50.000 Jahren, einer humangenetischen Ewigkeit, entstanden unter unterschiedlichen geografischen Bedingungen profunde erbliche Unterschiede, und dies nicht nur in physischer sondern auch psychischer Hinsicht.

In diesen Tagen tun unsere Leitmedien erneut so, als  Aussagen von Thilo Sarrazin, der vorsichtig die im Durchschnitt gerinngeren kognitiven Fähigkeiten der Asylmigranten anspricht, höchst umstritten. Dabei kann es aus Sicht der Fakten  angesichts umfangreicher psychometrischer, genealogischer und genetischer Daten zumindest an Sarrazins vorsichtigen Aussagen längst keinen nennenswerten Zweifel mehr geben.  Es gibt lediglich kognitive Dissonanzen, die aus einem altneuen (sozial)kreationistischen Gleichheitsdogma herrühren.   „All men are created equal“ sagt die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten.  Unterschiede seien soziale Konstrukte, die von rassistischen Ausbeutern geschaffen wurden und von fortschrittlichen Sozialingenieuren beseitigt werden können, sagen die sozialen Kreationisten von Lyssenko bis Gabriel, und sie beharren viel selbstbewusster und intoleranter als frühere Kreationisten auf ihrem Dogma.   So haben es die Vereinten Nationen schließlich seit 1948 in einer Reihe von Dokumenten (insbesondere seit UNESCO 1950 „The Race Question“) festgeschrieben, die in eine Antirassismuskonvention mündeten.   Eine heilige Aura erhielt das Dogma dadurch, dass man es als notwendige Konsequenz aus Nazigräueln ausgab.  Abweichler wie Thilo Sarrazin müssen nach einem Urteil der Vereinten Nationen aufgrund von Pflichten aus der Antirassismus-Konvention strafrechtlich verfolgt werden.  Diese ideologisch-juristische Situation bildet die  Grundlage für Jahrzehnte rabulistischer Faktenleugnung, dehnbarer Meinungsstraftatbestände (z.B. „Rassismus„, „Fremdenfeindlichkeit„), sozialkreationistischer Inquisition, fortschreitender Verankerung linker kultureller Hegemonie und  bunter Monopolisierung der politischen Willensbildung.

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Nationale IQ-Durchschnitte nach Lynn und Vanhanen 2006: von 68-72 in Subsaharien bis 105-10 in Ostasien

Einen sehr guten Überblick über die Unterschiede in den kognitiven Fähigkeiten verschiedener Bevölkerungsgruppen nach Herkunft und Geschlecht vermittelt Helmuth Nyborg, ein dänischer Entwicklungspsychologe, der dafür  zeitweilig seine Professur verlor und  jetzt nach seiner Emeritierung an einem Buch „Der Selbstmord der Europäischen Völker“ arbeitet, das demnächst herauskommt. Nyborg sieht die Lage noch deutlich pessimistischer als Sarrazin, weil ein einige weitere selten angesprochene Faktoren miteinbezieht, wie etwa evolutionsbedingt zahmeres Sozialverhalten nördlicher Völker, genetische Grundlagen der Fertilität, kognitive Mindestvoraussetzungen der demokratischen Staatsform und Segregationseffekte zwischen inkompatiblen Bevölkerungsgruppen, die auch ohne die verstärkenden Effekte des Islams mit großen Bemühungen um gemeinsame Sozialisation kaum überwunden werden können.  Auf diesen Grundlagen versucht er, den vorprogrammierten Untergang der europäischen Völker zu modellieren und vorherzusagen.  Auch Björn Höckes vielskandalisierte Befürchtungen von Inkompatibilitäten von Europäern mit „lebensbejahenden“ afrikanischen Asylmigranten werden von Nyborg in fundierterer Weise bestätigt und übertroffen.

Nyborgs Zahlen fand in seinen Studien auch eine etwas höhere Durchschnitts-Intelligenz bei Männern im Vergleich zu Frauen.  Dies fand die Universitätsleitung absolut unerträglich und Grund für seine Entlassung, aber die Justiz und spätere vertiefte Forschungen gaben Nyborg Recht.  Natürlich haben die sozialkreationistischen Leugner stets versucht, Nyborg aufgrund irgendwelcher angeblicher Fehler oder Unzulänglichkeiten, wie man sie durch Heraufschrauben on Beweislasten nach Belieben erzeugen kann, als Scharlatan darzustellen.

Im englischsprachigen Gespräch mit dem ebenfalls sehr versierten Stefan Molyneux erlebt man einen vorsichtigen, gewissenhaften Wissenschaftler, der einfach den Fakten folgt, ohne sich politischen Leidenschaften oder Eitelkeiten hinzugeben.  Anders als etwa ein Galilei (laut Paul Feyerabends Buch „Wider den Methodenzwang“) zeigt er keinen erkennbaren Ketzer-Narzissmus.   Wie viele der Wissenschaftler, die sich mit diesen verbotenen Themen beschäftigen, wurde Nyborg, der gerade als linker Student 1968 Hörsäle besetzt hatte, durch Zufall in das Thema getrieben und wäre froh, wenn er die beunruhigenden Erkenntnisse, die ihm seitdem zu Schaffen machen,  widerlegen könnte.

Es ist in höchstem Maße verantwortungslos, wenn Politiker sich bei ihren Planungen auf sozialkreationistisches Wunschdenken stützen, ohne die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass ein Helmuth Nyborg Recht haben könnte, zumal ein Großteil seiner Aussagen (wie z.B. die biologisch bedingte Erblichkeit sozialen Erfolgs,  die Relevanz des IQ für die moderne Zivilisation, seine Korrelation mit anderen Erfolgsfaktoren, seine Erblichkeit, die Regression von Bevölkerungsgruppen zu ihrem Mittelmaß, die genetische Abwärtsentwicklung seit etwa 1850 in Europa und die nationalen Durchschnitts-IQs von ca. 70 im subsaharischen Afrika) sowieso längst einen erhärteten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis darstellen.

Anhang

Medienecho

Conservo hat unseren Artikel übernommen.

Kurzmeldungen

Thilo Sarrazin warnt in seinem aktuellen Buch „Wunschdenken“ vor der Vervielfachung aufgenommener Humanitärmigranten. Dazu publiziert er folgende Rechnung:

„Aus 500.000 Asylwerbern werden in 15 Jahren 23 Millionen. … Jede Jahrgangskohorte an Flüchtlingen und illegalen Einwanderern wächst im Verlauf von zwei Jahrzehnten durch Familiennachzug und eigene Kinder auf das Fünffache. Ein Beispiel: Ein 20- jähriger Flüchtling zieht seine Ehefrau nach, das Paar bekommt drei Kinder … Nimmt ein Land 500.000 Flüchtlinge in einem Jahr auf, dann hat es in nur 15 Jahren 23 Millionen Menschen zusätzlich zu versorgen. Bei 200.000 wären es zwölf Millionen im Jahr 2030 und 22,6 Millionen im Jahr 2040.“

Prof. Philippe Rushton hat besonders systematisch die erblichen Unterschiede und ihre stammesgeschichtlichen Wurzeln untersucht. Letztlich ergibt sich als Erklärungsgrundlage genau die Unterscheidung zwischen r- und k-Strategie, für die Björn Höcke verteufelt wurde. Es handelt sich bei diesen Mutmaßungen über Selektionsdruck ferner Zeiten vielleicht um die spekulativste Stelle eines ansonsten sehr gut gesicherten Wissensgebäudes, welches weit über das hinaus geht, was man für Sarrazins und Höckes politische Debatte braucht. Einen schnellen Überblick bekommt man durch Rushtons Audiobuch: , dessen Langversion auch in einer deutschen Übersetzung erworben werden kann. Einen guten Überblick liefert ferner Vonderach mit Völkerpsychologie — Was uns unterscheidet.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Jura-Professor wegen „Rechtspopulismus“ im Visier der Toleranten

Thomas Rauscher, ein Leipziger Professor, der ein Buch über islamisches Familienrecht veröffentlicht hat und als Kenner des nahen Ostens und glänzender Jurist gilt, twittert „Je suis PEGIDA“ und warnt vor Gefährdung Europas durch Islam und kulturfremde Masseneinwanderung. Damit erfüllt er klar eine Reihe bunter Meinungsstraftatbestände. Auch in Wikipedia wurde seine Biografie schon besudelt. Darf ein Professor das? Die „Studierendenschaft“ der Uni will Rauscher vertreiben und trommelt dafür unter #adieurauscher, und die Zeit.de fragt mit Hinweis auf Gezwitscher wie

„Es ist natürlich, sich zu wehren, wenn die eigene Kultur untergeht. Die ‚Angst des weißen Mannes‚ sollte wehrhaft werden!“
„Wenn man Illegale nicht mehr ausweisen kann, ohne dass Gutmenschen sich inszenieren, ist das die Besetzung der EU durch Roma und ‚Flüchtlinge‘.“
„Es gibt keinen friedfertigen Islam. Das Grundkonzept dieser ‚Religion‘ ist kriegerische Ausbreitung.“

ob „Rechtspopulismus“ an Universitäten erlaubt sein könne.
Als einzige zulässige Verteidigung zugunsten von Rauscher wird in Betracht gezogen, dass er dergleichen in seiner Privatsphäre gesagt habe.
Doch die Ankläger irren.
Gefragt werden müsste genau umgekehrt: wie ist die auf universitärer Politik- und Verwaltungsebene vorherrschende bunt-sozialkreationistische Humanitärfrömmelei mit dem Geist der Wissenschaft in Einklang zu bringen?
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