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13% genügen, um USA zu Soymalia zu machen

In den USA gibt es nur noch wenige Leute, die gegen Black Lives Matter ein wenig aufmucken. Einer davon ist Tucker Carlson auf Fox News. Er wird natürlich dafür wüst beschimpft und beschmiert („racist“, „supremacist“ …) und von Werbekunden boykottiert, aber noch darf er reden. Ein Mitglied der amerikanischen Zentralbank FSB mit dem deutschem Namen Harald Uhlig wurde hingegen fristlos entlassen, weil er leichtsinnigerweise gezwitschert hatte, Forderungen nach Abschaffung der Polizei, wie sie BLM aufstellt, seien wohl unseriös und die USA würden bald wieder zur Vernünft kommen. New York hat bereits die für das Anhalten und Filzen von Verdächtigen (stop and frisk) zuständige Arbteilung mit 600 Polizeibeamten aufgelöst, weil zu viele der Verdächtigen Schwarze waren. In mehreren Städten hat BLM die Herrschaft übernommen. Es geht immer so weiter und BLM wird dabei immer populärer. Laut Umfragen finden fast 2/3 der Amerikaner BLM gut. Das liegt wohl daran, dass die Leute instinktiv alles mächtige bewundern. In den 1950er und 60er Jahren gab es schon mal Situationen, wo schwarze Extremisten, die alle „Nachkommen von Sklavenhaltern“ umbringen und alles an Schwarze umverteilen wollten, weite Teile des Landes im Griff hatten, bis ein exzentrischer Japano-Amerikaner namens Hayakawa eine Gegenbewegung startete. Diese Gegenbewegung gibt es heute nicht, und jeder Mucks in dieser Richtung führt zu fristloser Entlassung des Aufmuckenden, egal ob aus einer Stellung beim Staat oder in der Wirtschaft. Ähnlich geht es kritischen Kommentaren im Netz. Sogar Trump bescheinigt BLM berechtigte Anliegen und verspricht, ihnen mit Reformen entgegenkommen zu wollen. Um die USA zu Somalia zu machen, reichen schon 13% der Bevölkerung, wenn es bei den anderen genübend Irre und Trittbrettfahrer gibt. 13% genügen, um USA zu Soymalia zu machen weiterlesen