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Streik beim Bunten Rotfunk (BR). Ohne Kohle kein Koks.

Bayern, 18. September 2019

Wieder einmal liegt es an der Kohle in all ihren Facetten. Die einen können es nicht erwarten, sie los zu werden. Die anderen, wie die Journalisten des Bunten Rotfunks (BR) haben ihr Herz für die Kohle entdeckt.

Weil sie auf 6% mehr Gehalt, Honorar und Gagen bestehen, fällt heute im BR kein böses Wort über die AfD.  Der spartanische und unkommerzielle „Kampf gegen Rechts“ ist eben doch keine Alternative gegen ein Konto voller Kohle.

So vertröstet der Bayerische Rundfunk seine Hörer heute auf allen fünf Kanälen mit einem Not-Programm von Bayern 3.

Im Klartext: monotones Pop-Gedudel in Endlosschleife mit ausgelutschtem Kommerz aus den 1970er-2010er Jahren, Verkehrsmeldungen und Text-Beiträge auf Ballermann-Niveau.

Hans-Georg Maaßen nimmt dies zum Anlaß, die Reform oder Abschaffung des Öffentlich-(UN)-Rechtlichen Rundfunks vor zu schlagen.

Bildschirmfoto 2019-09-18 um 18.02.21
Hans-Georg Maaßen Twitter Abschaffung des ÖR

Der keineswegs asketische Haltungs- und Relotius-Journalist fordert ein fettes Honorar für Hetze. Was aber bedeuten würde, die Steuerkartoffel für deren strukturelle und alltägliche Diffamierung noch mehr auszupressen.

Im Gegensatz zum Bunten Rotfunk (BR) nölen wir auf Bayern ist frei (BIF) nicht über zu wenig Diridari.  Unser Honorar ist der Spaß an der Gaudi.

Wenn alle Stricke reißen, und sich die dezidiert linkslastigen BR-Journalisten für ihre faktenfreien Tiraden nicht mehr den Luxus leisten könnten, den sie ihrer für angemessen halten, dann lohnt es sich für die eingefleischten Propaganda-Bonzen über Alternativen nachzudenken: eine Karriere als Schlepper, Dealer oder ein warmer Geldsegen von Kardinal Marx oder Asyl bei der ROTEN HILFE.

Die Evangelische Kirche geht unter ….. die Schlepper

Die Wechselwirkung von Spirituosen und Spirituellem auf Protestanten gehört nicht erst seit Margot Käßmann zu den Mysterien bunter Wahrheitsfindung.

In diesen Tagen macht Heinrich Bedford-Strohm – Bischof, Reeder und Menschenfischer – von sich reden.

Wenn unser Land noch jemals vor dem totalen Ruin gerettet werden soll, muss das heutige Verhalten der Bedford-Strohmänner (m/w/d) https://vk.com/wall-113930409_16356 strafbar werden.
Wegen Verharmlosung der Konsequenzen, Komplizenschaft, Förderung, Subventionierung und Glorifizierung von Straftaten.
Man kann das wiederhergestellte Recht dann vielleicht nicht rückwirkend anwenden, aber man kann die EKD wie die KPdSU, SED oder Scientologen behandeln.
Dass die EKD jeglichen moralischen Kompass verloren hat, ist nicht neu.
Sie prozessierte z.B. in Straßburg gegen Spanien, um dort die Tore für die afrikanische Völkerwanderung (und damit für Genozid im Sinne des VStGB) aufzustoßen.
Aber man hätte hoffen können, dass die EKD noch ein wenig lernfähig ist. Das ist sie nicht. Sie radikalisiert sich nur immer weiter.
Jetzt zielt sie auf den totalen Bürgerkrieg. Sie ist integraler Bestandteil einer Unrechtsrepublik. Der Theologe David Berger berichtet:
«
https://philosophia-perennis.com/2019/09/12/evangelis..
Wie tagesschau.de und andere Medien in diesen Stunden berichten, wird die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) gemeinsam mit anderen NGOs ein Schiff zur Flüchtlingsrettung kaufen. Eigentlich hat die EKD kaum Geld, legt sich seit über einem Jahrzehnt einen harten Sparkurs auf. Eigentlich…
Aber hier geht es ja auch nicht um Finanzmittel für die Christen in den eigenen Gemeinden oder die Kirchengebäude. Da kann man freilich nicht mehr viel ausgeben, das muss doch jeder verstehen!
Hier geht es darum, den bösen Flüchtlingsfeinden zu zeigen, dass der Import junger moslemischer Männer eine Aufgabe ist, an der sich alle zu beteiligen haben.
Wer das nicht freiwillig tut, muss es eben über Kirchensteuer oder Kirchgeld erledigen.
Und deshalb ermutigt nun auch die erste der beiden großen Kirchen (die römisch-katholische wird gewiss bald folgen), die quer durch Afrika geflüchteten Jungmänner, in Schlauchboote zu klettern, mit denen sie untergehen könnten, um ihnen – auch wenn es bis Weihnachten noch ein Stück Weg ist – das bekannte „Seht, der Retter ist da!“ vorzusingen und sie in einen sicheren Hafen zu bringen.
Wo es sichere Häfen gibt?
Nun… In Deutschland haben sich bereits mehrere hundert Kommunen (auch in den bayerischen Hochalpen und im tiefsten Schwarzwald) zu solchen „Häfen“ erklärt. Folglich ist das alles kein Problem. Wir schaffen das!
»
S. auch
https://bayernistfrei.com/?s=EKD
https://www.achgut.com/artikel/ekd_foerdert_das_rettu..
Man kann sich heute auch nicht mehr guten Gewissens zu irgendwelchen christlichen oder monotheistischen Konfessionen bekennen. Als Alternative zur EKD käme die SELK in Frage, aber wer weiß ob sie nicht auch irgendwann in den gleichen bunten Strudel gerät.
Die gnostischen Verirrungen der späten Christen kommen nicht nur aus dem Zeitgeist sondern auch aus uralten Strömungen einer Lehre, die früher vielleicht nur deshalb besseres bewirkte, weil sie anders eingehegt war.
Die EKD übt sich ähnlich wie ihre afrikanische Klientel https://bayernistfrei.com/2019/09/11/drama-baby/ in Selbstmord Gegen Rechts.
BedfordStrohm
Bedford-Strohm
Wen Allah stürzen will, den treibt er zunächst in den Wahnsinn.

Sciencefiles taucht ab in die Abgründe des Hypermoralismus.

Die Evangelische Kirche geht unter … die Schlepper

„Das beklagenswerte Schicksal von Tanaland

Tanaland ist ein Gebiet irgendwo in Ostafrika. Mitten durch Tanaland fließt der Owanga-Fluß, der sich zum Mukwa-See verbreitert. Am Mukwa-See liegt Lamu, umgeben von Obstplantagen und Gärten und von einer Waldregion. In und um Lamu wohnen die Tupi, ein Stamm, der von Ackerbau und Gartenwirtschaft lebt. Im Norden und im Süden gib es Steppengebiete. Im Norden in der Gegend um den kleinen Ort Kiwa, leben die Moros. Die Moros sind Hirtennomaden, die von Rinder- und Schafzucht und von der Jagd leben.

Tanaland existiert nicht wirklich. Wir haben das Land erfunden. Es existiert im Computer, der die Landesnatur sowie die Populationen von Menschen und Tieren und ihre Zusammenhänge simuliert.

Wir gaben 12 Versuchspersonen die Aufgabe, für das Wohlergehen der in Tanaland lebenden Bewohner und für das Wohlergehen der gesamten Region zu sorgen.

[…]

Bei unserer durchschnittlichen Versuchsperson … kam es etwa im 88. Monat zu einer nicht mehr auffangbaren Hungerkatastrophe, die allerdings die viehzüchtenden Moros, die auf einer niedrigeren Entwicklungsstufe verblieben waren, längst nicht in dem Ausmaß traf, wie die Tupis, über welche die Segnungen der Kunstdüngung und der medizinischen Versorgung im vollen Umfang ‚hereingebrochen‘ waren. Es war das Übliche: anstehende Probleme (hier der Nahrungsmittelversorgung und der Gesundheitsfürsorge) wurden gelöst, ohne dass dabei die durch die neuen Problemlösungen entstandenen Fernwirkungen und damit die neuen Probleme, die durch die Problemlösungen erzeugt wurden, gesehen wurden“ (Dörner 1996: 24-25)

Dietrich Dörner beschreibt die Logik des Misslingens, die Ursache dafür, dass Gutmenschen eine Katastrophe nach der nächsten anrichten. Die Ursache kann mit Handlungsabsicht, Handlungsentscheidung und Handlungsfolgen beschrieben werden.



Gutmenschen wollen Gutes tun, so reden sie sich und anderen ein, oder sie wollen, wie die Evangelische Kirche, signalisieren, dass sie Gutes tun (wollen). Sie treffen dazu kurzfristige und kurzsichtige Handlungsentscheidungen und kümmern sich in keiner Weise um die Handlungsfolgen, die sie mit ihrer Handlungsentscheidung auslösen. Deshalb münden die Anstrengungen von Gutmenschen regelmäßig in die Katastrophe, deshalb sind Gutmenschen Intentionstäter, die man eigentlich wegschließen muss.

Das bringt uns zur Evangelischen Kirche, die beschlossen hat, ins moralische Unternehmertum einzusteigen und fortan die Beiträge der Kirchenmitglieder in einem Schiff, das Flüchtlinge im Mittelmeer retten soll, anzulegen oder zu veruntreuen, je nach Bewertung.

„Dass Menschen ertrinken und sterben, könne von niemandem hingenommen werden, forderte Bedford-Strohm. Egal aus welchen Gründen Menschen in Lebensgefahr seien, bestehe die Pflicht zu helfen. “Not hat keine Nationalität”, betonte der bayerische Landesbischof bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Vertretern von Ärzte ohne Grenzen, der Organisation Sea-Eye, der Seebrücke und dem Oberbürgermeister von Potsdam, Mike Schubert.“

Wie Bedford-Strohm es schafft, auch nur einen Tag mit dem Gedanken zu leben, dass all die Zeit, die er kein Schiff mit dem Geld der evangelischen Kirchenmitglieder finanziert hat, um sie zu retten, Menschen im Mittelmeer ertrunken sind …? Offensichtlich lebt er gut damit. Offenkundig geht es der evangelischen Kirche um das virtue signalling, die Anzeige an die Welt, dass die evangelische Kirche ein Ort der Guten, der besonders Guten, der fast schon Heiligen, der Menschenretter aus dem Mittelmeer ist.

Wer also in eine evangelische Kirche geht, hat gute Chancen, etwas vom Heiligenschein abzubekommen, der nicht umsonst in einer Genitivverbindung vorliegt, als Schein des Heiligen, Anschein.

Angesichts von „Menschen“, die „ertrinken“ und „sterben“, wobei man sich fragt, ob Ertrinken nicht eine Variante von „Sterben“ ist, ist die evangelische Kirche und ihr Bedford-Strohm auf der Seite der Armen, der Menschen, der Ertrinkenden und Sterbenden, die man nun mit dem eigenen Schiff retten will. Die Intention, so nehmen wir einmal an, ist nobel, wenngleich wir Zweifel haben und die Intention eher im Bereich monumentaler Heuchelei ansiedeln, angesichts der Scharen, die der evangelischen Kirche per Austritt den Rücken kehren.

Nehmen wir an, die Intention sei gut, bestehe darin, „Menschen zu retten“.

Das ist die Handlungsintention, die zur Handlungsfolge “Schiff kaufen und Mittelmeer beschippern” führt.

Was sind die Handlungsfolgen?



Bedford-Strohm sagt dazu, wie alle Gutmenschen, wie diejenigen, die im Tanaland eine Katastrophe nach der nächsten verursacht haben, nichts. Er bedenkt die Folgen seiner Handlung wohl nicht einmal.

Die „Menschen“ werden aus dem Mittelmeer gerettet. End of story.

Aber damit fängt die Geschichte erst an.

Was wird aus „den Menschen“, die aus „dem Mittelmeer gerettet werden“?

Wohin werden sie gebracht?

Womit verdienen sie ein Auskommen?

Haben sie überhaupt eine Chance, ein Auskommen zu finden oder fallen sie dauerhaft der Allgemeinheit zur Last?

Übernimmt die evangelische Kirche alle Kosten, die für den Unterhalt der Geretteten entstehen oder schiebt die evangelische Kirche die Folgekosten des eigenen virtue signalling an die Allgemeinheit ab?

Wer gibt Bedford-Strohm das Recht, der Allgemeinheit die Folgekosten seiner Demonstration evangelischer Gutheit (oder Eselei) aufzubürden?

Wie kommt die evangelische Kirche dazu, anderen Externalitäten zu verschaffen, die massiv in deren Leben eingreifen?

Das alles sind Fragen, die auf Handlungsfolgen zielen. Keine einzige dieser Fragen kann Bedford-Strohm beantworten. Wir wetten, über keine dieser Fragen hat er auch nur eine Sekunde nachgedacht. Wo die Absicht, gut erscheinen zu wollen, in die Tat umgesetzt wird, da stören Handlungsfolgen, denn die können zeigen und zeigen in den meisten Fällen, dass die eigenen Handlungen gar nicht so gut waren, dass sie strunzdumm waren, wie man es auf den Punkt bringen könnte.

Betrachten Sie bitte das folgende Bild, das die ARD regelmäßig, um Mitleid zu erwecken, ihren Flüchtlings-Mittelmeer-Lamentier-Artikeln beifügt.

Wer, der noch ganz bei Trost ist, setzt sich in / auf ein solches Boot und macht sich damit auf eine Seereise von mehreren hundert Seemeilen?

Kein normaler Mensch tut das.

Nicht einmal Bedford-Strohm in seinem Bemühen, das Leid der Flüchtlinge nachzuvollziehen, so er es denn hätte, würde das tun.

Warum nicht?

Weil selbst ein Kleinkind sieht, dass die erste heftige Welle dieses Gefährt zum Kentern bringt. Und der Weg nach Sizilien oder Malta oder Italien ist voller heftiger Wellen.

Wie kann man die Angst, die Flüchtlinge mit SICHERHEIT beschleicht, die Angst, auf diesem Seelenverkäufer keine 20 Seemeilen weit zu kommen, die Angst, jämmerlich zu ertrinken, beschwichtigen, wie ihnen die Angst nehmen?

Durch den Hinweis, dass das Mittelmeer voller guter Menschen ist, die nur darauf warten, Flüchtlinge von ihren Seelenverkäufern zu retten, am besten noch mit einer Zeitangabe: In 30 Minuten ist die Sea XY hier, nimmt Euch auf und fährt Euch nach Italien.

Schiffe, wie sie Bedford-Strohm und die evangelische Kirche ins Mittelmeer schicken wollen, sorgen also dafür, dass Flüchtlinge, die sich nie und nimmer in einen Seelenverkäufer, wie den oben abgebildeten, setzen würden, ihre Angst überwinden und sich von Libyen auf nach Italien machen.

Schiffe, wie sie Bedford-Strohm und die evangelische Kirche ins Mittelmeer schicken wollen, sind dafür verantwortlich, dass Flüchtlinge denken, sie hätten in Europa eine Lebenschance, wären dort im Stande, ein eigenständiges Auskommen zu erwirtschaften, obwohl sie in der Regel weder eine Ausbildung noch Fähigkeiten haben, die in der Aufnahmegesellschaft nachgefragt werden. Leute wie Bedford-Strohm verurteilen die Flüchtlinge zu einem Leben in Dauerabhängigkeit, um sich selbst als guter Mensch inszenieren zu können.

Schiffe, wie sie Bedford-Strohm und die evangelische Kirche ins Mittelmeer schicken wollen, sorgen dafür, dass die Libyschen Schlepper im Vertrauen auf die Kooperation der Gutmenschen-Schlepper, auch weiterhin die billigste und gefährlichste Transportvariante für Flüchtlinge wählen. Im ungünstigsten Fall sind Schiffe, wie sie Bedford-Strohm und die evangelische Kirche ins Mittelmeer schicken wollen, die Ursache dafür, dass „Menschen“ ertrinken.

Schiffe, wie sie Bedford-Strohm und die evangelische Kirche ins Mittelmeer schicken wollen, erlauben es den Libyschen Schleppern ihr Geschäftsmodell fortzuführen und weiterhin viel Geld mit dem Schleppen von Flüchtlingen zu verdienen, die, gäbe es die Schiffe, wie sie Bedford Strohm und die evangelische Kirche ins Mittelmeer schicken wollen, nicht, nie und nimmer eine Travestie von Schiff betreten würden, wie die oben abgebildete, die das Standardtransportmittel im Flüchtlingsverkehr darstellt.

Gutmenschen wie Bedford-Strohm und seine evangelische Kirche sind mindestens mitverantwortlich dafür, dass Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken, dass Schlepper sich eine goldene Nase verdienen und der Strom der Arbeitsmigranten und Glücksritter, die nach Europa gelangen wollen, nicht abreißt.

Die evangelische Kirche und ihren Bedford-Strohm unterscheidet wenig von den Schleppern. Beide versuchen, auf dem Rücken der Flüchtlinge, den Eigennutz zu fördern, materiell und immateriell.

Hätte Bedford-Strohm das Tanaland von Dietrich Dörner regiert, er hätte es unweigerlich und vermutlich in Rekordzeit in die Katastrophe gewirtschaftet.


Dazu auch:

Anhang:

Verbliebene Gläubige werden vor den Kopf gestoßen und treten aus. Eine Stampede ist überfällig. Entweder die EKD überlebt oder ihr Volk.
https://vk.com/wall-113930409_16353

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Lisa Licentia
22.600 AbonnentenLange habe ich überlegt doch die gestrige Entscheidung der Ev. Kirche lässt mir keine andere Wahl.
Ich war heute morgen auf dem Amtsgericht und bin aus der Kirche ausgetreten. Ich unterstütze keine Schlepper. Ich unterstütze niemanden der Menschen aufs offene Meer lockt, mit der Gefahr dass diese sterben. Das ist kein Christlicher Gedanke!Was ist mit den Menschen die dort bleiben?
Mütter, die Ihre Kinder nicht in Gefahr bringen wollen?
Haben die keine Hilfe verdient?
Und was ist mit den Männern die hier her kommen – aus völlig fremden, archaischen Kulturen. Wir können das alles nicht mehr stremmen! Ich habe Angst. Angst um meine Kinder, meine Töchter, meinen Sohn. Und ihr habt das zuverantworten!
YouTube4:49
Kirche geht unter die Schlepper!? Ich trete aus! Mein Appell an die Ev Kirche!

Anhang

Innenminister Horst Seehofer (CSU) kämpft ebenfalls wie ein Löwe für die Ankurbelung der Völkerwanderung aus Afrika nach Europa. FAZ fasst zusammen: «Die Bundesregierung will offenbar die neue italienische Regierung stärker unterstützen und erklärt sich dazu bereit, jeden vierten in Italien ans Land gegangenen Flüchtling aufzunehmen. Innenminister Horst Seehofer hofft, dass sich noch mehr Staaten beteiligen.»
In Lecco, Italien, hat gerade ein Togolese in der U-Bahn-Station eine Frau die Rolltreppe hinuntergeschubst. Das Schubser-Primaten-Verhalten ist in unseren Breiten erst seit kurzem bekannt und überfordert den „modernen“ europäischen Rechtsstaat, vom EU-Humanitärstaat ganz zu schweigen. Der Richter ließ den Täter laufen und verordnete lediglich Hausarrest.

Man darf „Flüchtlingsretter“ nicht Schlepper nennen

von Hadmut Danisch

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Claus-Peter Reisch, Schlepperkönig

Von wegen Meinungsfreiheit. [Update: Veraltet, wurde vom OLG Dresden, Urteile v. 1.6.2018, Az. 4 U 217/18 und 4 U 218/18 aufgehoben]

Die TAZ johlt(e): [Nachtrag: Ist von Jan. 2018, ich find’s aber gerade hochaktuell] , dass das Dresdener Landgericht Pegida verboten habe, die Dresdner Seenot-Hilfsorganisation „Mission Lifeline“ „Schlepper” zu bezeichnen.

Zwar nicht explizit gesagt, aber der Beschreibung nach einstweiliger Rechtsschutz, also ohne tiefere Rechtsprüfung.

Leider habe ich die Entscheidungen und deren Begründung selbst nicht gesehen, und die TAZ gibt am unteren Rand zu, dass der Antrag zu zwei Dritteln abgelehnt wurde, aber die Begründung, die die TAZ wiedergibt finde ich höchst dubios:

Die Behauptungen seien „Werturteile“, die den Verein „Mission Lifeline“ in seinem Persönlichkeitsrecht verletzen, begründete die zuständige Richterin Heike Kremz am Donnerstag die Entscheidung. Die in den sozialen Netzwerken abgegebenen Äußerungen seien diffamierend und eine „Schmähung“ und schadeten dem Verein, weil damit seine Tätigkeit eingeschränkt werde. Der gemeinnützige Verein sei auf Spenden angewiesen. Solche Aussagen könnten Geldgeber abhalten.

Das halte ich für doppelten Unfug, denn erstens sind Werturteile durch das Grundrecht auf Meinungsfreiheit geschützt. Der Unterlassungsanspruch liegt erst da, wo falsche Tatsachenbehauptungen erhoben werden oder die Formulierung an sich oder durch das Fehlen eines Sachbezugs schmähend ist. Einen Unterlassungsanspruch gegen Werturteile gibt es für Personen und Organisationen, die sich selbst an die Öffentlichkeit bringen, nicht. Es ist nicht verboten, über andere ein Werturteil abzugeben, sondern das ist eben Meinungsfreiheit.

Der zweite Unfugsaspekt ist, dass es kein Unterlassungsgrund per se ist, wenn jemand auf Spenden angewiesen ist und das Spender vom Spenden abhalten könnte. Da hat jemand (TAZ oder Richter) etwas ganz grundlegendes nicht verstanden: Nämlich dass Meinungsfreiheit zentral darauf abzielt, sich meinungsbildend zu äußern, dass es also gerade Kern der Meinungsfreiheit ist, anderen auch davon abzubringen, zu spenden.

Kurioserweise erging die Entscheidung gegen Pegida, die ja auch auf Spenden angewiesen sind, und über die man ja mit juristischer Billigung alles schlechte sagen darf, auch was Leute vom Spenden abhält. Da gilt mal wieder doppeltes Recht.

Seltsam ist auch die Betonung, dass Mission Lifeline gemeinnützig sei. Abgesehen davon, dass ich die Gemeinnützigkeit schlicht anzweifle, weil in der Satzung steht, dass die Gemeinnützigkeit nur auf die Gewinnverwendung bezieht, über die Aufnahme als Mitglied aber der Vorstand entscheidet und es keinen Anspruch auf Mitgliedschaft gibt, ist der Verein meines Erachtens ganz eindeutig nicht gemeinnützig. Den Gemeinnützigheit heißt nicht, dass das Ergebnis der Arbeit irgendeinen Gemeinnutz hat, sondern dass jeder mitmachen kann (z.B. darf ein gemeinnütziger Tauchsportverein nur solche ausschließen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht tauchen können), außerdem nutzt deren Tätigkeit höchstens Flüchtlingen aus Afrika, aber niemandem sonst. Ich halte das deshalb für (staatlich geduldeten) Steuerbetrug.

Nein, der wesentliche Punkt ist: Außer im Steuerrecht gelten für gemeinnützige Vereine keine anderen Rechte. Die sind nicht besser vor Meinungsfreiheit geschützt als andere.

Aber das haben wir schon bei Gender gesehen, dass die Politik da ihre politischen Vereine bezuschusst, ohne dass es irgendwo in der Buchführung auftaucht, indem sie ihnen nicht Geld überweisen, sondern auf Steuergelder verzichten, indem man dabei mitspielt, dass sie so tun, als wären sie gemeinnützig.

Man wird auch nicht gemeinnützig, indem man – wie so viele das tun – in die Satzung schreibt, man wäre gemeinnützig. Man kann sich nicht selbst dazu erklären.

Es reicht auch nicht, dass man, wie Mission Lifeline, einfach reinschreibt, dass man gemeinnützige Zwecke verfolge:

Der Verein verfolgt unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Man muss schon konkret den Zweck benennen und als Vereinszweck festlegen. Das tun sie zwar pro forma in § 2 und benennen allerlei Punkte aus § 52 AO, aber das eben nur in einer Wortwörtlichen Aufzählung. Konkret wird nur die Rettung von Flüchtlingen aus Seenot benannt. Die die Förderung der Rettung aus Lebensgefahr ist tatsächlich ein geförderter Zweck (11.) in § 52.

Das heißt aber, dass sie dann Menschen auch nur dann retten dürfen, wenn die sich tatsächlich in Lebensgefahr befinden. In dem Moment, in dem sie da Menschen aufnehmen, die sich nicht in Lebensgefahr befinden und die auch nicht unter die anderen Punkte wie

10. die Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler, Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte und Kriegsgefangene, Zivilbeschädigte und Behinderte sowie Hilfe für Opfer von Straftaten; Förderung des Andenkens an Verfolgte, Kriegs- und Katastrophenopfer; Förderung des Suchdienstes für Vermisste;

fallen, nämlich einfach Wirtschaftsmigranten transportieren, begehen sie Steuerhinterziehung.

Und das dürfte wohl eine wesentliche Überlegung hinter dem Urteil sein. Wenn man sie nämlich als Schlepper darstellt, dann liegt darin auch der steuersemantische Hinweis, dass sie sich außerhalb der steuergeförderten Zwecke und auch außerhalb des strafrechtlich Legalen bewegen.

Insofern würde mich interessieren, wie Lifeline auf See dann im Einzelnen feststellt, ob die Leute, die sie da transportieren, wirklich unter die Fälle der Nr. 10 oder 11 aus § 52 AO fallen.

Im Prinzip müssten sie die nämlich getrennt buchen und dann für die Kosten anteilig die Steuer nachzahlen.

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Bill Gates Afrika – ein Faß ohne Boden

Man darf Flüchtlingsretter nicht „Schlepper” nennen

Die Lobby der Asyl- und Waffenindustrie. Die Antifantin Carola und der Militär.

Wer sagt denn, daß sich Waffenhandel und Menschenhandel widersprechen?
Am Beispiel des schwerreichen Vaters und Militärs Ekkehart Rackete und seiner Tochter, der Gesinnungskapitänin Carola Rackete, die ihre Geschäfte im Dunstkreis von Schleppern, Seenötigern und Schiffbruchwilligen verrichtet, erkennt man, wie sehr Waffen- und Menschenhandel harmonieren.  Diese medial umlackierten krummen Dinger laufen wie geschmiert und dieses durch Spenden subventionierte Business gedeiht prächtig.

Sekten im Vormarsch

Mögen die Aktien der Waffen-Industrie auch fallen, die Aktien der Humanitärbigotterie und Asylindustrie sind im Steigen und darüberhinaus überbordende Ressourcen.

Die Perversion der Humanität: die Seenötigerin und Tochter eines Rüstungsmanagers Carola Rackete spielt auf der Klaviatur der Erpressung.

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Ekkehart & Carola Rackete Böhmermann, Staatskünstler

Dubravko Mandic schreibt zum Thema Raketenbasen und Zaster:

„Der Vater der Seawatch 3 Ekkehart Rackete ist Ex-Militär und verdient jetzt eine ganze Menge Geld als Berater der Mehler Engineered Defence GmbH, also Verkauf von Waffen.

Aus dem Italienischen:

Das Geschichtenerzählen über Carola la Capitana Rackete hat begonnen: Heute berichten uns die Zeitungen, dass der Vater Ingenieur ist. Bauen Sie Gebäude, Häuser, Strukturen für Migranten? Nein, der Ingenieur ist seit 30 Jahren in der Militärindustrie tätig. Er ist ein leitender Berater für Mehler Engineered Defense, der in seiner Dokumentation diskret betont, wie seine Verteidigungsinstrumente den NATO-Standards entsprechen.

Papa Ekkehart war Oberstleutnant, Oberstleutnant der deutschen Armee. Bachelor in Advanced Radar Technology in Koblenz (1976-1979). Er hat Marketingmaterial für den ABC-Schutz, die nukleare Bakteriologie und Chemie (Tag Krefeld, 2008-2010), Gtc Senior Consultant für ballistische Abwehrsysteme für Personal, Fahrzeuge, Schiffe und Hubschrauber (2009-2011) verkauft und hergestellt. Schließlich wechselte er ab 2012 zu Mehler.
Papa Ekkehart hat sich mit folgenden Themen befasst: elektronische Kriegsführung, Elint (elektronische Intelligenz, was Spionagemedien tun, um uns zu verstehen), Schiffe, Minenräumung, ballistischer Fahrzeugschutz (Panzerung), Flugzeuge, Gegenstände, Personal. Entwicklung eines neuen ballistischen Materials mit Eigenschaften über dem B4C-Niveau in Bezug auf Konstruktion und Kosten.

Kurz gesagt, hochrangige, einkommensstarke Militärindustrie. Die Capitana tut gut daran, anzugeben, dass sie weiß, reich, deutsch und mit dem richtigen Pass ist“

Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Sehr viel! Gutmenschen stammen in der Regel aus wohlhabenden Familien. Deswegen wollen Sie immer alles gleich mit der halben Welt teilen. Der gemeine Antifaschist und Bahnhofsklatscher bewohnt meist die Villengegend seiner Stadt. Es hat ihm an nichts gefehlt. Dieses Gefühl überträgt er auf alle Mitbürger.

#MatteoSalvini
#Gutmenschenkeule
#rechtsgutlinksmüll

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Anhang:
Thorsten Hinz kommentiert in der JF

Vom hohen Roß

 

Merkel im Bürgerdialog: Wir müssen den afrikanischen Schleppern Perspektiven bieten

Während des Bundestagswahlkampfes 2017 sagte Angela Merkel bereits, wir müssten den afrikanischen Schleusern neue Verdienstmöglichkeiten anbieten, wenn wir sie vom Schleppen abbringen wollen. Diesen Gedanken führte sie nun beim Bürgerdialog in Jena am Dienstag, den 14. August, weiter aus:

„Wir haben zum Beispiel mit Niger, da kommt morgen der Präsident zu mir, eine Migrationspartnerschaft.
Die sind kein Herkunftsland, aber da gehen alle durch…
Da haben wir jetzt gemeinsame Schlepperbekämpfung gemacht, Fahrzeuge geliefert, viele andere Sachen.
Das findet in der Stadt Agadez statt. Und es war ganz klar, in dem Moment wo wir nur denen Technik geben, damit sie die Schlepper bekämpfen können, funktioniert das nicht.
Weil dann plötzlich die Leute in der Stadt kein Geld mehr kriegen, weil die Schlepper denen Geld gegeben haben, weil sie die Schlepper gedeckt haben.
Jetzt haben wir 15.000 Menschen in Beschäftigung gebracht, indem sie sich eigene Wohnungen dort bauen, Entwicklungshilfe und so weiter, und schwupps! …klappt es besser, weil sie sagen: …ok, wenn wir anderweitig eine Lebensperspektive haben, dann öhm… können wir das machen.“

Merkel im Bürgerdialog: Wir müssen den afrikanischen Schleppern Perspektiven bieten weiterlesen

Rom: Geschleppte besetzen Häuser, bewerfen Polizei mit Gasflaschen, Schlepper kritisieren Polizeigewalt

In Rom hat die Polizei ein Haus geräumt, das seit 2013 von afrikanischen Geschleppten besetzt und dessen Räumung seit 2015 gerichtlich angeordnet war.
Zuletzt kampierten dort etwa 800 Besetzer.
Die Nähe des Hauptbahnhofs Roma Termini trug womöglich zu kunterbunter Unübersichtlichkeit bei.
Die Stadt hatte den Besetzern schon lange alternative Wohmnöglichkeiten angeboten, aber diese beharrten auf der Besetzung.
Ein Zusammenwirken mit der starken und von regierenden Parteien alimentierten linksautonomen Szene (Centri Sociali), die sich auch beim G20 als Centro Sociale Hamburg bemerkbar machte, ist anzunehmen.
Dabei kam es zu den von der Flüchtlingsrevolution in vielen europäischen Städten und auch von Schwarzenvierteln in Amerika und Europa (z.B. zuletzt wieder Ost-London) her bekannten Formen des Marodierens.
Gegen die Beamten flogen Gasflaschen und Steine.
Die Hausbesetzer seien auch im Besitz von Brandsätzen (Molotow-Cocktails) gewesen, sagt die Polizei, die deshalb massiv Wasser warf. Ferner setzte sie Schlagstöcke ein.
Einiges sieht man auf Video: Rom: Geschleppte besetzen Häuser, bewerfen Polizei mit Gasflaschen, Schlepper kritisieren Polizeigewalt weiterlesen

EU lockt mit Propagandafilm neue Migranten an

Wie ein „EU-Propagandafilm“ zeigt, soll man mit der einfachen Behauptung „Unser Land befindet sich im Krieg“ nicht nur in den Schengen-Raum hinein gelassen werden, sondern auch noch Asylleistungen empfangen. Der Werbeclip wurde in vielen verschiedenen Sprachen herausgegeben, unter anderem in arabisch.  Potentielle Interessenten erfahren so, wie einfach sie Zugang zu unseren Sozialsystemen bekommen können. Außerdem wird dafür geworben, daß man selbst „Flüchtlinge“ aufnehmen soll. Auch die australische Regierung hat eine Werbekampagne seinerseits gestartet, diese allerdings unter dem Motto „No Way“, bzw. „Du kommst hier nicht rein“.