Schlagwort-Archive: Russland

Familie flieht vor schwedischem Jugendamt nach Russland

Die drei Kinder der in Schweden lebenden Familie Lisov (Lissow) konnten von ihrer psychiatrisierten Mutter nicht mehr versorgt werden, und die schwedischen Behörden trauten dem als Ingenieur berufstätigen Vater Denis Lissow nicht zu, alleine angemessen für seine Kinder zu sorgen. Daher brachten sie die Kinder fern vom Vater in einer muslimischen libanesischen Migrantenfamilie unter, in der die Kinder sich unwohl und bedroht fühlten. Im April 2019 nahm der Vater mit seinen drei Töchtern Reißaus und floh zunächst per Fähre nach Polen. Schweden stellte sofort ein Auslieferungsgesuch wegen Kindesentführung und erwirkte dafür sogar einen Europäischen Haftbefehl. Die polnische Polizei verhaftete die Familie, aber ein polnisches Gericht lehnte das schwedische Auslieferungsgesuch ab und erlaubte der Familie die Übersiedlung nach Russland. Jetzt leben sie glücklich weit weg von Europa, in der fernöstlichen Heimat der Vorfahren von Denis Lissow bei Chabarowsk. So berichtet es uns Vesti News. Es ist nicht die erste Geschichte, die Vesti von alten weißen Männern zu berichten weiß, die aus dem bunten Westeuropa wegen dortiger egalitärfrömmlerischer Bevormundung nach Russland fliehen. Oft sind es Exilrussen aber hin und wieder auch authochthone Deutsche oder Franzosen.

Schweden versteht sich als feministischen Staat. In Jugendämtern schlägt die Staatsideologie voll durch. Sie äußert sich einerseits im Misstrauen gegenüber Vätern (insbesondere Alte Weiße Männer müssen schließlich daran schuld sein, dass Schweden zum Vergewaltigungs-Shithole geworden ist) und andererseits in der farbenblind-bunten Annahme von Gleichheit aller Kulturen. Falls der Vater sich auch noch islamophob und somit rassistisch gezeigt hätte, wäre das nur ein weiter Grund für die kulturell bereichernde Sonderbehandlung seiner Kinder gewesen.

Gefangene IS-Bräute: Wir gebären dem Kalifat noch viele Krieger!

Die letzten IS-Krieger in Al Baghuz am Ostufer des Euphrat ergeben sich unter kurdischer Belagerung nach und nach. Die Männer werden irakischen Behörden übergeben und dann nach summarischem Prozess vor johlenden Massen exekutiert. Die Frauen erwarten mildere Behandlung, aber geben sich zugleich aggressiv. Einige drohen: „Wir werden noch mehr Kalifatskrieger gebären!“
Das ist bemerkenswert, da es ein Tabu und eine Achillesferse der Zivilisation anspricht, nämlich die evolutionäre Strategie des afrokoranischen Ausbreitertyps. Gefangene IS-Bräute: Wir gebären dem Kalifat noch viele Krieger! weiterlesen

Buntes Versagen erreicht Volkswagen

Auch Autokonzerne werden bunt und zeigen Zivilcourage i.e. weltoffenen Arsch.
Volkswagen (VW) boykottiert die AfD.
Sie begründen das mit der üblichen pseudo-popperianischen Rabulistik von Werten der „Toleranz“ und „Weltoffenheit“.

Das Auto positioniert sich als stolze Triebkraft der Bewegung.

Bei VW haben das rote Niedersachsen und der tiefrote DGB einen überwältigenden Einfluss. Daher kämpft die Personalabteilung seit Jahren im Namen von Diversity und Inclusion für die Förderung allerlei Benachteiligter zu Lasten der alten weißen Männer, auf die sich die deutsche Ingenieurskultur stützte. Sogar in der Werbung setzt Volkswagen auf die „Regenbogenfamilie“, und auch beim Auflauf der Diversschaft gegen Serbien sahen wir Bevölkerungswagen am Werk.

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Billy Six: Auswärtiges Amt wollte mich verrotten sehen, Feind war nicht Maduro sondern Maas

Die Rolle unseres Außenministers musste diesmal Sergej Lawrow übernehmen. Schon einmal bekam er den JF-Journalisten Billy Six frei, aber damals bat ihn der deutsche Außenminister darum.
Heiko Maas tat offenbar weniger als das Minimum, um Billy Six zu befreien. Die Botschaft in Caracas sabotierte seine Verteidigung, und dies offenbar auf Weisung von oben. Petr Bystron und er ziehen sehr unvorteilhafte Vergleiche zu Guido Westerwelle und sehen bei der SPD eine Ideologisierung, die Deutschlands Stellung in der Welt untergräbt.
Auch der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) mochte sich nicht für Six einsetzen, da er in der falschen Zeitung schreibt. Billy Six: Auswärtiges Amt wollte mich verrotten sehen, Feind war nicht Maduro sondern Maas weiterlesen

Billy Six frei, Eltern danken Russland und AfD

Der Kriegsreporter Billy Six, der oft in der Jungen Freiheit schreibt, ist in Caracas freigelassen worden, nachdem er wegen Spionagevorwürfen 129 Tage in Isolationshaft gesessen hatte.
Billys Eltern danken dem europäischen Außenminister Sergei Lawrow, der sich für Billy einsetzte, nachdem AfD-Außenpolitiker Petr Bystron darum gebeten habe.
Sie erheben ferner Vorwürfe gegen Heiko Maas.
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Guaido an Schweiz: venezolanisches Staatsvermögen bitte auf mein Konto!

Die russischen Witzbolde Vovan und Lexus, auf die zuletzt Washington (Venezuela-Stratege Elliott Abrams) hereinfiel, haben wieder zugeschlagen.
Jetzt hat der vom Westen anerkannte venezolanische Möchtegern-Staatspräsident bei dem Schweizer Präsidenten Ueli Maurer die Übertragung des venezolanischen Staatsvermögens auf sein Privatkonto beantragt.
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München & Pretoria: „Gemeinsam brüten wir ein Antirassismus-Monster aus“

Fachstelle für Dämonisierung an Jugendliche: „Gemeinsam brüten wir ein Antirassismus-Monster aus“

München steht vom 7.-21. März mal wieder ganz im Zeichen des Gegen-Rassismus. Die wehrhafte Demokratiefachfrau Miriam Heigl ruft zur solidarischen Teilnahme an den offenbar eher langweiligen Veranstaltungen auf, und Leitmedien trommeln mit. In ihrer Verzweiflung setzen sie jetzt auf die Kinder. In Schulen und Jugendzentren entfesselt Heigl eine Art Kindersturm. Den Höhepunkt bildet ein Straßenumzug am 16. März, in dem die Fachstelle den Kinder Appetit macht: „Gemeinsam brüten wir ein Antirassismus-Monster aus“. Dieses Ungeheur sei eigentlich ganz lieb, denn es erfülle das Jugendideal „Mach kaputt was dich kaputt macht“, erklärt die Fachstelle dazu. Das Monster frisst alles auf, was für „Rassismus“, „Ausgrenzung“, „Ausbeutung“ und „Unterdrückung“ stehe. Es tötet gewissermaßen das weiße Patriarchat, den Nationalstaat, das Abendland.
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Pence forderte Merkel zu militärischer Provokation Russlands auf

Am Wochenende berichtete die amerikanische Agentur Bloomberg, dass US-Vizepräsident Mike Pence auf der Münchner Sicherheitskonferenz Angela Merkel aufgefordert habe, Russland militärisch zu provozieren, um moralische Unterstützung des Westens für den ukrainischen Präsidenten Poroschenko zu signalisieren.
Merkel sollte nach dem Wunsch der USA deutsche Kriegsschiffe durch die Straße von Kertsch vom Schwarzen Meer in das Asowsche Meer zu schicken, um zu demonstrieren, dass der Westen es keinesfalls hinnehmen würde, wenn Russland die Schiffahrt der Ukraine durch die Meerenge von Kertsch blockieren würde.
Merkel sagte Pence zunächst zu, dass sie das amerikanische Ansinnen prüfen würde, und trug es dann, wie vom Aachener Vertrag gefordert, ihren französischen Partnern vor. Frankreich, das tatsächlich über funktionsfähige Kriegsschiffe verfügt, erklärte daraufhin, dass es sich bei dem Ansinnen um eine sinnlose Provokation handele.
Sinnlos ist die Provokation vor allem deshalb, weil Russland die Schiffahrt durch die Meerenge von Kertsch mitnichten behindert. Es ist vielmehr Poroschenko, der im Dezember versuchte, einen Zwischenfall zu provozieren, indem er ukrainische Kriegsschiffe vom Schwarzen Meer aus in Gewässer neben der Straße von Kertsch schickte, die schon immer (auch vor dem Übertritt der Krim) zu Russland gehörten. Die so erzeugte Krise ließ die Zustimmungswerte für Poroschenko ansteigen, aber inzwischen liegt Poroschenko in Umfragen hinsichtlich der Präsidentenwahl am 31. März wieder auf Platz 3.
Der britische Sicherheitsexperte Alexander Mercouris findet es beunruhigend, dass Merkel überhaupt in Betracht gezogen zu haben scheint, der Bitte von Pence nachzukommen. Er sieht bei Merkel einen Willen, zum Ausgleich für fehlende Folgsamkeit bei Nordstrom 2 etwas tun zu wollen, um den USA zu gefallen. Dies habe Pence ausgenutzt, um ein hochgefährliches Provokationsmanöver zu fordern, das Deutschland in eine Position gebracht hätte, die an den Ukrainefeldzug von 1942 erinnert, der ungefähr dort (Enfernung von Mariupol zu Stalingrad und Charkow je ca 500 km, Donezk 200 km) geendet habe. Immerhin habe die Anbindung Deutschlands an das militärpolitisch kompetentere Frankreich sich diesmal bewährt. Wenn Merkel sich wirklich darauf eingelassen hätte, hätten die USA womöglich ihr Ziel, Nordstrom II zu verhindern und den Keil zwischen Westeuropa und Russland zu vertiefen, auf Umwegen erreicht.

Mehr zum aktuellen ukrainischen Wahkampf und dem prekären Zustand des Landes und seines Präsidenten berichtet Vesti heute.

Die Ukraine fantasiert derzeit viel von russischen U-Booten, die im Asowschen Meer lauern sollen. Die Fantasien teilen mit der Forderung des US-Vizepräsidenten einen Schönheitsfehler: das Asowsche Meer ist viel zu seicht. Dort können weder U-Boote noch Kriegsschiffe fahren.

Anhang

Afrikanische Asylbewerber haben in Cuxhaven erfolgreich gegen das bunte Weltsozialamt geklagt. Die SPD will das Taschengeld spürbar erhöhen. Die CSU ist dagegen. Ihr droht wieder ein höchstrichterlicher Rüffel wegen Verletzung der Menschenwürde. Städte bauen hochwertige Reihenhäuser für Flüchtlinge.
Die Erkenntnisse von Psychologen wie Simon Baren-Cohen über Unterschiede zwischen weiblichem und männlichem Gehirn und deren Ausformung unter Hormoneinwirkung während der Schwangerschaft sind durch weitere Studien erhärtet worden.
Monika Maron ruft ähnlich wie Alice Weidel zur Beendigung des feministischen Neusprechs auf, dem sich unsere Politiker seit Kohls Zeiten gebeugt haben. Man kann beim Verein Deutsche Sprache e.V. unterschreiben.
Die EU maßt sich unter dem Vorwand der „Harmonisierung des Binnenmarktes“ immer neue gesetzgeberische Kompetenzen an. Nun liegt ein weiterer Mosaikstein zum EU-Bürgerentmachtungsspiel auf dem Tisch: die neue EU-Schußwaffenrichtlinie. Sie „entwaffnet“ nicht die Verbrecher sondern die Bürger, und dies zu einer Zeit, wo der Staat seiner Schutzpflicht vielerorts immer weniger nachkommen kann.
12000 Naturwissenschaftler wenden sich gegen Christian Lindner und unterstützen die Erklärungen von Greta Thunberg und Klima-Kids zum Klimawandel.
Damaskus will seine Bürger zurück haben und verspricht ihnen Arbeit. Dem stehen amerikanische Strategien und Europäische Menschenrechte entgegen.
Zum 5. März pilgerten ca 1000 Russen zu Stalins Grab.
Kisselew berichtet in Russia24/Vesti sehr akkurat und tiefsinnig über erste Rückschwingbewegungen des Pendels weg von Humanitärfrömmelei, die sich im Umgang von Annegret Kramp-Karrenbauer mit der Zwittertoilette und ihren anschließenden Stellungnahmen zeigen.
SZ-Bernstein von der Prantlhausener Pest- und Pinocchio-Postille meldet sich püNktlich zu den städtischen Anti-Rassismus-Wochen freiwillig in Miriam Heigls Nazifizierungs- und Dämonisierungs-Kompanie.
Dieselfahrer verbünden sich mit Konservativen gegen vielfliegende Grüne und Klima-Paranoiker. BR und Heigls Fachstelle für Dämonisierung pinselt die Teufel*in an die Wand.
Das großbusige deutsche Fotomodell Martina Big ließ sich mit Melanin-Operationen schwärzen und kündigt an, mit ihrem ebenfalls melaningeschwärzten deutschen Verlobten Negerkinder zur Welt bringen zu wollen. Eigentlich entspricht sie damit perfekt den anti-rassistischen Vorgaben, aber manche Anti-Rassistinnen finden das rassistisch.
Gestützt auf seine Fachstelle hat SPD-OB Kissel nach Wormser Messermord unter den Teilnehmer einer Mahnwache Rechtsextreme entdeckt.
Seit unter den Gelbwestenträgern „Antisemiten“ entdeckt wurden, berät Frankreich über weitere Verbotsvorschriften.
Die Baden-Württemberger Landeszentrale für Politische Bildung, die erst neulich mit Aktivismus zur Ächtung der AfD und anderer Anhänger eines exklusiven Volksbegriffs auffiel, hat ähnlich wie einst Claudia-Roth Tausende von Todesopfern des Unfalls im Kernkraftwerk Fukushima erfunden.
Mays Deal mit der EU ist gestorben. Es läuft auf ungeregelten Austritt hinaus.






Elliot Abrams plappert gegenüber russischen Witzbolden Venezuela-Strategie aus

Ein russischer Witzbold hat im Namen eines Schweizer Bankiers bei amerikanischen Regierungsstellen angerufen, um sich Instruktionen zu Venezuela zu holen.
Der Venezuela-Beauftragte der amerikanischen Regierung, Elliot Abrams, gibt dem vermeintlichen Schweizer Bankier dabei Instruktionen, venezolanische Konten einzufrieren, und erklärt noch recht freimütig dazu, dass die Drohungen mit amerikanischer Militärintervention Bluffs sind. Die amerikanische Regierung reagiert auch recht ernsthaft auf weitere schriftliche Anfragen, in denen es nicht an Hinweisen auf Unseriosität mangelt. Schon bei dem Anruf wäre einem Europäer aufgefallen, dass der angebliche Schweizer Bankier mit russischem Akzent spricht. Elliot Abrams plappert gegenüber russischen Witzbolden Venezuela-Strategie aus weiterlesen