Schlagwort-Archive: Russland

Guaido an Maurer (Schweiz): venezolanisches Staatsvermögen bitte auf mein Konto!

Die russischen Witzbolde Vovan und Lexus, auf die zuletzt Washington (Venezuela-Stratege Elliott Abrams) hereinfiel, haben wieder zugeschlagen.
Jetzt hat der vom Westen anerkannte venezolanische Möchtegern-Staatspräsident bei dem Schweizer Präsidenten Ueli Maurer die Übertragung des venezolanischen Staatsvermögens auf sein Privatkonto beantragt.
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Pence forderte Merkel zu militärischer Provokation Russlands auf

Am Wochenende berichtete die amerikanische Agentur Bloomberg, dass US-Vizepräsident Mike Pence auf der Münchner Sicherheitskonferenz Angela Merkel aufgefordert habe, Russland militärisch zu provozieren, um moralische Unterstützung des Westens für den ukrainischen Präsidenten Poroschenko zu signalisieren.
Merkel sollte nach dem Wunsch der USA deutsche Kriegsschiffe durch die Straße von Kertsch vom Schwarzen Meer in das Asowsche Meer zu schicken, um zu demonstrieren, dass der Westen es keinesfalls hinnehmen würde, wenn Russland die Schiffahrt der Ukraine durch die Meerenge von Kertsch blockieren würde.
Merkel sagte Pence zunächst zu, dass sie das amerikanische Ansinnen prüfen würde, und trug es dann, wie vom Aachener Vertrag gefordert, ihren französischen Partnern vor. Frankreich, das tatsächlich über funktionsfähige Kriegsschiffe verfügt, erklärte daraufhin, dass es sich bei dem Ansinnen um eine sinnlose Provokation handele.
Sinnlos ist die Provokation vor allem deshalb, weil Russland die Schiffahrt durch die Meerenge von Kertsch mitnichten behindert. Es ist vielmehr Poroschenko, der im Dezember versuchte, einen Zwischenfall zu provozieren, indem er ukrainische Kriegsschiffe vom Schwarzen Meer aus in Gewässer neben der Straße von Kertsch schickte, die schon immer (auch vor dem Übertritt der Krim) zu Russland gehörten. Die so erzeugte Krise ließ die Zustimmungswerte für Poroschenko ansteigen, aber inzwischen liegt Poroschenko in Umfragen hinsichtlich der Präsidentenwahl am 31. März wieder auf Platz 3.
Der britische Sicherheitsexperte Alexander Mercouris findet es beunruhigend, dass Merkel überhaupt in Betracht gezogen zu haben scheint, der Bitte von Pence nachzukommen. Er sieht bei Merkel einen Willen, zum Ausgleich für fehlende Folgsamkeit bei Nordstrom 2 etwas tun zu wollen, um den USA zu gefallen. Dies habe Pence ausgenutzt, um ein hochgefährliches Provokationsmanöver zu fordern, das Deutschland in eine Position gebracht hätte, die an den Ukrainefeldzug von 1942 erinnert, der ungefähr dort (Enfernung von Mariupol zu Stalingrad und Charkow je ca 500 km, Donezk 200 km) geendet habe. Immerhin habe die Anbindung Deutschlands an das militärpolitisch kompetentere Frankreich sich diesmal bewährt. Wenn Merkel sich wirklich darauf eingelassen hätte, hätten die USA womöglich ihr Ziel, Nordstrom II zu verhindern und den Keil zwischen Westeuropa und Russland zu vertiefen, auf Umwegen erreicht.

Mehr zum aktuellen ukrainischen Wahkampf und dem prekären Zustand des Landes und seines Präsidenten berichtet Vesti heute.

Die Ukraine fantasiert derzeit viel von russischen U-Booten, die im Asowschen Meer lauern sollen. Die Fantasien teilen mit der Forderung des US-Vizepräsidenten einen Schönheitsfehler: das Asowsche Meer ist viel zu seicht. Dort können weder U-Boote noch Kriegsschiffe fahren.

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Afrikanische Asylbewerber haben in Cuxhaven erfolgreich gegen das bunte Weltsozialamt geklagt. Die SPD will das Taschengeld spürbar erhöhen. Die CSU ist dagegen. Ihr droht wieder ein höchstrichterlicher Rüffel wegen Verletzung der Menschenwürde. Städte bauen hochwertige Reihenhäuser für Flüchtlinge.
Die Erkenntnisse von Psychologen wie Simon Baren-Cohen über Unterschiede zwischen weiblichem und männlichem Gehirn und deren Ausformung unter Hormoneinwirkung während der Schwangerschaft sind durch weitere Studien erhärtet worden.
Monika Maron ruft ähnlich wie Alice Weidel zur Beendigung des feministischen Neusprechs auf, dem sich unsere Politiker seit Kohls Zeiten gebeugt haben. Man kann beim Verein Deutsche Sprache e.V. unterschreiben.
Die EU maßt sich unter dem Vorwand der „Harmonisierung des Binnenmarktes“ immer neue gesetzgeberische Kompetenzen an. Nun liegt ein weiterer Mosaikstein zum EU-Bürgerentmachtungsspiel auf dem Tisch: die neue EU-Schußwaffenrichtlinie. Sie „entwaffnet“ nicht die Verbrecher sondern die Bürger, und dies zu einer Zeit, wo der Staat seiner Schutzpflicht vielerorts immer weniger nachkommen kann.
12000 Naturwissenschaftler wenden sich gegen Christian Lindner und unterstützen die Erklärungen von Greta Thunberg und Klima-Kids zum Klimawandel.
Damaskus will seine Bürger zurück haben und verspricht ihnen Arbeit. Dem stehen amerikanische Strategien und Europäische Menschenrechte entgegen.
Zum 5. März pilgerten ca 1000 Russen zu Stalins Grab.
Kisselew berichtet in Russia24/Vesti sehr akkurat und tiefsinnig über erste Rückschwingbewegungen des Pendels weg von Humanitärfrömmelei, die sich im Umgang von Annegret Kramp-Karrenbauer mit der Zwittertoilette und ihren anschließenden Stellungnahmen zeigen.
SZ-Bernstein von der Prantlhausener Pest- und Pinocchio-Postille meldet sich püNktlich zu den städtischen Anti-Rassismus-Wochen freiwillig in Miriam Heigls Nazifizierungs- und Dämonisierungs-Kompanie.
Dieselfahrer verbünden sich mit Konservativen gegen vielfliegende Grüne und Klima-Paranoiker. BR und Heigls Fachstelle für Dämonisierung pinselt die Teufel*in an die Wand.
Das großbusige deutsche Fotomodell Martina Big ließ sich mit Melanin-Operationen schwärzen und kündigt an, mit ihrem ebenfalls melaningeschwärzten deutschen Verlobten Negerkinder zur Welt bringen zu wollen. Eigentlich entspricht sie damit perfekt den anti-rassistischen Vorgaben, aber manche Anti-Rassistinnen finden das rassistisch.
Gestützt auf seine Fachstelle hat SPD-OB Kissel nach Wormser Messermord unter den Teilnehmer einer Mahnwache Rechtsextreme entdeckt.
Seit unter den Gelbwestenträgern „Antisemiten“ entdeckt wurden, berät Frankreich über weitere Verbotsvorschriften.
Die Baden-Württemberger Landeszentrale für Politische Bildung, die erst neulich mit Aktivismus zur Ächtung der AfD und anderer Anhänger eines exklusiven Volksbegriffs auffiel, hat ähnlich wie einst Claudia-Roth Tausende von Todesopfern des Unfalls im Kernkraftwerk Fukushima erfunden.
Mays Deal mit der EU ist gestorben. Es läuft auf ungeregelten Austritt hinaus.






Elliot Abrams plappert gegenüber russischen Witzbolden Venezuela-Strategie aus

Ein russischer Witzbold hat im Namen eines Schweizer Bankiers bei amerikanischen Regierungsstellen angerufen, um sich Instruktionen zu Venezuela zu holen.
Der Venezuela-Beauftragte der amerikanischen Regierung, Elliot Abrams, gibt dem vermeintlichen Schweizer Bankier dabei Instruktionen, venezolanische Konten einzufrieren, und erklärt noch recht freimütig dazu, dass die Drohungen mit amerikanischer Militärintervention Bluffs sind. Die amerikanische Regierung reagiert auch recht ernsthaft auf weitere schriftliche Anfragen, in denen es nicht an Hinweisen auf Unseriosität mangelt. Schon bei dem Anruf wäre einem Europäer aufgefallen, dass der angebliche Schweizer Bankier mit russischem Akzent spricht. Elliot Abrams plappert gegenüber russischen Witzbolden Venezuela-Strategie aus weiterlesen

Kerosin-Katha fordert Kampf gegen russischen Demokratiefeind

Die grüne Überfliegerin Kerosin-Katha Schulze findet es ganz furchtbar kriminell, wenn man sich über ihre Heuchelei lustig macht. Dahinter können natürlich nur rechtsextreme Netzwerke mit Bezug zu Russland stecken.
Laut Locus hat eine „Studie“ dies neuerdings herausgefunden. Wir berichteten über die von via London geführete „Schlacht um Bayern“. Das Traktat der Soros-Schmiede ISD, in der die ARD-Undercover-Denunziologin Julia Ebner wühlt, hat ausdrücklich keine Russlandbezüge gefunden.
Dennoch antwortet Schulze auf den Locus-Gefälligkeitsinterviewer, der offenbar Schulz als Koalitionspartnerin für die CDU/CSU ins Spiel will:

„Das hat meinen Verdacht bestätigt. Diese Aktivitäten einer Horde internationaler vernetzter Rechtsextremer mit Bezügen nach Russland ist ein Angriff auf die Demokratie und auf uns alle. … Wir sind dafür, in Bayern bei der Polizei eine virtuelle Wache einzuführen, bei der man als Betroffene von Hass, Hetze und Verleumdungen im Internet rund um die Uhr Hilfe bekommt und Anzeige erstatten kann. … Wir müssen die Plattformbetreiber stärker in die Pflicht nehmen. Aber genauso wichtig ist, dass der Staat Geld in die Hand nimmt und mehr Demokratiebildung und Präventionsprojekte fördert. …“

Noch mehr Repression gegen besorgte Bürger, noch mehr Staatsgeld für bunten Gesinnungsterror ab dem Kindergartenalter. Etwas anderes können wir von Schulze nicht erwarten, aber neu ist, wie hemmungslos sie etwas von russischen Verbindungen ihrer Kritiker zurechtfantasiert.
Wir kennen das Muster aus der Ukraine. Wenn man einem inneren Gegner nicht mit Argumenten begegnen kann, konstruiert man einen externen Staatsfeind und schreibt diesen in die Verfassung.
Wie systematisch unsere humanitären Hetz- und Märchenmedien über Russland lügen und welche Zwecke sie damit verfolgen, dokumentiert auch gerade ein echter Russland-Kenner:

Anhang

Biografische Putin-Doku mit viel O-Ton

Sehr schöne biografische O-Ton-Dokumentation zu Wladimir W. Putin mit englischen Untertiteln gibt es hier:

Dummheit ist keine Meinung

Humanitären Hetz- und Märchenmedien und die ihnen hörigen dummen PolitikerInnen versuchen uns einzureden, „Hass“ sei keine „Meinung“, also nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt.
Konstruktiver wäre es, stattdessen zu postulieren, Dummheit sei keine Meinung.
Wir brauchen nicht den Aufstand der Anständigen sondern den Aufstand der Vernünftigen.
Wenn wieder mal ein Politiker einen undurchdachten, ideologiegetränkten und faktenfremden Vorschlag einbringt, sagen wir doch einfach: Nee, das diskutieren wir nicht, denn das ist dumm, und Dummheit ist keine Meinung!
PolitikerInnen und Leitmedien, die Klima-Kids hochjubeln, sind dauerhaft disqualifiziert.
Das gleiche gilt für Leitmedien, die eine begabte 14-jährige Dichterin wie Ida-Marie Müller wegen angeblichen „Hasses“ diffamieren.

Von der Leyen (CDU) braucht Feindbild Russland

Die feministische Verteidigungsministerin braucht Russland als Feindbild, um Ausgabenprogramme zu rechtfertigen, mit der eine verschlafene Entwicklung kompensiert und eine ruinierte Bundeswehr wiederaufgebaut werden soll.
Es ist kein Zufall, dass Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen der Einladung der Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. (UVN) für einen Vortrag am 28. Februar nach Hannover gefolgt ist. Zwar kennen sich der Hauptgeschäftsführer der UVN, Dr. Volker Müller, und die Ministerin schon eine Weile, aber das allein war nicht der Grund für ihren Besuch. Es geht um mehr, um sehr viel mehr, und um noch mehr Geld. Deshalb saßen im Publikum auch nicht etwa einfach nur besorgte Bürger, sondern deutsche Unternehmer.
Das Motto des Abends lautete: „Sicherheitspolitische Herausforderungen in einer sich wandelnden Welt“. Die Welt hat sich in der Tat rasant gewandelt, und es wird den zukünftigen Historikern überlassen sein, herauszufinden, wie es sein konnte, dass eines der mächtigsten Länder in Europa vor allem den technologischen Wandel so verschlafen konnte.
Dabei ist es unerheblich ob es den Cyberraum, Digitalisierung oder Künstliche Intelligenz betrifft: In sämtlichen Bereichen hatten es die verschiedenen Bundesregierungen – vor allem jene von Kanzlerin Angela Merkel – nicht geschafft, die ganze Tragweite der rasanten Entwicklung überhaupt zu erfassen. Nicht viel besser steht es beispielsweise auch um die Energiewende oder die Bundeswehr, wo es hauptsächlich politische Entscheidungen waren, die den Grundstein für die heutigen Probleme geschaffen haben.
Aber statt die eigenen Fehler zu korrigieren, greift Flintenuschi auf wohlfeile Beschuldigungen Russlands zurück, deren Widerlegung sie wohl auch verschlafen hat:

„Die Machtverhältnisse, die ursprünglich besetzt waren: Es gab die Russen, es gab die Amerikaner, und es gab den Kalten Krieg. Und jeder wusste, was er von dem anderen hatte. Der Block hat sich aufgelöst, und jetzt kommen plötzlich die Chinesen, die nach den USA die größten Militärausgaben haben. Donald Trump rüttelt an der NATO und spricht mit den erklärten Gegenspielern unserer Werteordnung, wie jetzt gerade mit Kim Jong-un in Nordkorea. Das ist nicht so einfach, wie wir sehen, es ist ja nichts dabei rausgekommen. Er spricht mit Putin und spielt ihm sozusagen damit auch in die Hände, entgegen den Erklärungen und Empfehlungen seiner eigenen Sicherheitsleute, wohlwissend, dass wir wissen, dass Putin eine Politik der Destabilisierung verfolgt und damit ganz massiv in die westliche Demokratie einsteigt. Wir alle kennen die Cyberattacken, wir kennen auch die Untersuchungen in Amerika, auf Wahlen Einfluss zu nehmen, und wir wissen auch, dass beim Brexit mit Cambridge Analytica auch viel in dieser Richtung gemacht wurde.“

Abgesehen davon, dass das tatsächlich gescheiterte Gipfeltreffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un nicht in Nordkorea stattfand, sondern in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi (das ZDF erklärte Hanoi kurzerhand zur thailändischen Hauptstadt), strotzt diese Einleitung nur so von Verallgemeinerungen und nicht bestätigten Vorwürfen. Cambridge Analytica mag im Vorfeld der Brexit-Abstimmung eine Rolle gespielt haben, doch es ist auch fast drei Jahre nach der Abstimmung nicht klar, wie groß diese Rolle tatsächlich gewesen sein soll. Der eigentliche Skandal, dass Cambridge Analytica massiv Nutzerdaten von Facebook abgezogen hat, wird überhaupt nicht erwähnt.
Und die Belege, dass Russland „viel in diese Richtung gemacht“ hat, bestehen ebenfalls aus Vermutungen zu Fragen, worauf man keine rasche Antwort finden konnte. Dass man dann daraus aber gleich eine russische Kollusion konstruiert und in die Welt herausschreit, führt nur zu peinlichen Richtigstellungen wie etwa im Fall der Washington Post oder der nicht weniger peinlichen Tatsache, dass der US-Sonderermittler Robert Mueller keine Beweise für die angebliche russische Einmischung in den US-Wahlkampf finden konnte.







Humanitärer Angriff auf Venezuela

Wir erlebten in diesen Tagen einen „humanitären Angriff“ auf Venezuela von Kolumbien aus.
So nannte man es jedenfalls im russischen Fernsehen recht treffend.
Lastwagen, deren Fracht aus „humanitären Hilfsgütern“ bestehen soll, wollen sich einen Weg über die Grenze bahnen, und eine Meute, die an Migranten erinnert, die in Ceuta oder auf dem Balkan Grenzen stürmen, flankiert den Angriff, indem sie Grenzpolizisten mit Steinen und Molotow-Cocktails bewirft. Humanitärer Angriff auf Venezuela weiterlesen

Facebook löscht auf Wink von NATO massiv russlandfreundliche Seiten

Auf Zuruf einer NATO-Agentur, des German Marshall Fund, die CNN als Mundstück verwendete, hat Facebook eine Reihe von beliebten Seiten gelöscht, denen zur Last gelegt wird, dass sie, was nie ein Geheimnis war, Gelder aus Russland bekommen. Eine Propagandanachricht über die angeblichen Vergehen dieser Seiten wurde zuerst über T-Online verbreitet. An dem Vorgehen zeigt sich, dass die Interessen der Facebook-Nutzer für den Konzern Facebook so gut wie keine Rolle spielen, wenn es darum geht, den maßgeblichen Mächten zu folgen. Erklärungen gibt es so gut wie gar nicht. Der Westen folgt in ukrainischen Fußstapfen. Sein freiheitlicher Anspruch ist zu einem Witz geworden. Facebook löscht auf Wink von NATO massiv russlandfreundliche Seiten weiterlesen

Gleichgeschaltete Desinformation: Auch die ARD tagesthemen und das ZDF heute-journal unterdrücken russische Beweise für Douma-Fake

Der erneute westliche Angriff auf Syrien wäre auch dann völkerrechtswidrig, wenn die westlichen Vorwürfe an Assad zuträfen.. Sofern sie dies aber nicht tun, ist er außerdem verbrecherisch.  Um letzteren Vorwurf zu entkräften, hat Macron inzwischen sein Beweiskompendium vorgelegt.




Die Propagandaschau

zdf_80Wie gestern Abend hier bereits gezeigt, haben die 19-Uhr „heute“ und 20-Uhr „tagesschau“-Ausgabe die am gestrigen Nachmittag von Russland vorgelegten Zeugenaussagen über das Zustandekommen des „Giftgas“-Fake-Videos aus dem Krankenhaus von Douma gezielt unterdrückt. Diese Desinformation setzte sich auch in den späteren Ausgaben der „tagesthemen“ und des „heute-journal“ fort.

ARD 13.04.2018 tagesthemen

Susanne Daubner: „…Moskau beschuldigt Großbritannien, den Giftgaseinsatz inszeniert zu haben. Die britische Seite wies das als Lüge zurück…“

In den sogenannten „tagesthemen“ nahm der Trainerwechsel des FC Bayern bei weitem mehr Raum ein, als die brandgefährliche Kriegssituation in Syrien. Statt Russlands Beweise zu zeigen, verkündet Sprecherin Susanne Daubner in einem Block aus Kurzmeldungen lapidar, „Moskau beschuldigt Großbritannien, den Giftgaseinsatz inszeniert zu haben.“ Auf welcher Basis Russland diese Anschuldigungen erhebt, sollen die Zuschauer nicht erfahren.

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Pro Deutschland löst sich auf: Während AFD Unvereinbarkeitsbeschluss hat, machen Ex-Pros bei SPD Karriere

Die Bürgerbewegung pro Deutschland hat 12 Jahre nach ihrer Gründung ihre Auflösung beschlossen. Zuvor hatte schon  „Die Freiheit“ von Michael Stürzenberger das Handtuch geworfen.    Ex-Aktivisten der Freiheit sind teilweise bei Pegida, aber auch beim Blog PI-News , BPE oder der AFD aktiv oder inzwischen aktiv geworden. Pro Deutschland löst sich auf: Während AFD Unvereinbarkeitsbeschluss hat, machen Ex-Pros bei SPD Karriere weiterlesen

Liebe Homosexuelle, Tschetschenien ist kein russisches, sondern ein islamisches Problem!

Vor der Entrechtung kommt die Leugnung. Egalitärfrömmlerische Homo-Aktivisten sind Komplizen bei der Entrechtung von Homosexuellen in Tschetschenien. Auch in vielen anderen Fällen, wo Russland „Menschenrechtsverletzungen“ vorgeworfen werden, geht es um Tschetschenien, das die Scharia als oberstes Gesetz betrachtet und innerhalb der Russischen Föderation an einer sehr langen Leine agiert. Die meisten politischen Morde wie etwa Anna Politkowskaja, deren Zeitung ‚Nowaja Gazeta‘ im Artikel zitiert wird, oder Boris Nemtsow trugen eine tschetschenische Handschrift, und manchmal fordern MenschenrechtlerInnen das heraus, weil Tschetschenien eine politische Sollbruchstelle der RF ist. Gerade die MenschenrechtlerInnen scheuen sich, eine Lösung dieses Problems zu skizzieren. Eine Loslösung von Russland geht ja auch nicht ohne weiteres, da es jahrhundertelange gewachsene Verbindungen gibt. Man kann aus einem Imperialstaat nicht so leicht einen Nationalstaat machen, wie viele sich das wünschen. In Russland ziehen insoweit MenschenrechtlerInnen (Politkowskaja) und „Nationalisten“ (Nawalny) oft an einem Strang, wenn sie über Sollbruchstellen wie Tschetschenien das zerbrechliche „imperiale“ (vielvölkerstaatliche) Gefüge angreifen.




philosophia perennis

(David Berger) Seitdem Tschetschenien zur autonomen, von Russland weitgehend unabhängigen Region wurde, schreitet dort die Islamisierung rasch voran. In diesem Zusammenhang läuft derzeit eine große „Säuberungsaktion“, die das vom Islam geprägte Land von Homosexuellen befreien soll. Linke Homo-Aktivisten („Queeriban“) unterstützen diese mörderischen Aktionen indirekt, indem sie die Motive für das Geschehen bewusst verschweigen.

Seit gestern melden englischsprachige Medien, dass der in seiner Heimat sehr bekannte Popsänger Zelimkhan Bakaev offensichtlich bereits im Oktober von der tschetschenischen Polizei festgenommen, gefoltert und schließlich hingerichtet wurde. Der Grund: seine Homosexualität, aus der Bakaev nie ein Geheimnis gemacht hat.

Seit dem Frühjahr 2017 führt die Verfolgung tschetschenischer Homosexueller in der freien Welt zu heftigem Entsetzen. Die „Zeit“ berichtete im vergangenen April:

„Behörden verfolgen und töten Schwule in Tschetschenien: Mehr als 100 Männer sollen bei Razzien im Nordkaukasus festgenommen worden sein. Drei starben, berichtet die russische „Nowaja Gaseta“. Ihr Verbrechen: Homosexualität.“

Während Homo-Medien weiterhin unbelehrbar so tun…

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