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Streik beim Bunten Rotfunk (BR). Ohne Kohle kein Koks.

Bayern, 18. September 2019

Wieder einmal liegt es an der Kohle in all ihren Facetten. Die einen können es nicht erwarten, sie los zu werden. Die anderen, wie die Journalisten des Bunten Rotfunks (BR) haben ihr Herz für die Kohle entdeckt.

Weil sie auf 6% mehr Gehalt, Honorar und Gagen bestehen, fällt heute im BR kein böses Wort über die AfD.  Der spartanische und unkommerzielle „Kampf gegen Rechts“ ist eben doch keine Alternative gegen ein Konto voller Kohle.

So vertröstet der Bayerische Rundfunk seine Hörer heute auf allen fünf Kanälen mit einem Not-Programm von Bayern 3.

Im Klartext: monotones Pop-Gedudel in Endlosschleife mit ausgelutschtem Kommerz aus den 1970er-2010er Jahren, Verkehrsmeldungen und Text-Beiträge auf Ballermann-Niveau.

Hans-Georg Maaßen nimmt dies zum Anlaß, die Reform oder Abschaffung des Öffentlich-(UN)-Rechtlichen Rundfunks vor zu schlagen.

Bildschirmfoto 2019-09-18 um 18.02.21
Hans-Georg Maaßen Twitter Abschaffung des ÖR

Der keineswegs asketische Haltungs- und Relotius-Journalist fordert ein fettes Honorar für Hetze. Was aber bedeuten würde, die Steuerkartoffel für deren strukturelle und alltägliche Diffamierung noch mehr auszupressen.

Im Gegensatz zum Bunten Rotfunk (BR) nölen wir auf Bayern ist frei (BIF) nicht über zu wenig Diridari.  Unser Honorar ist der Spaß an der Gaudi.

Wenn alle Stricke reißen, und sich die dezidiert linkslastigen BR-Journalisten für ihre faktenfreien Tiraden nicht mehr den Luxus leisten könnten, den sie ihrer für angemessen halten, dann lohnt es sich für die eingefleischten Propaganda-Bonzen über Alternativen nachzudenken: eine Karriere als Schlepper, Dealer oder ein warmer Geldsegen von Kardinal Marx oder Asyl bei der ROTEN HILFE.