Schlagwort-Archive: Rossia24

Gegen Nordstream2 hilft nur noch Nowitschok

Im US-Kongress gerät Außenminister Anthony Blinken in Erklärungsnot, weil Nordstream2 noch immer nicht storniert worden ist. Der Druck auf jede einzelne Firma und jeden Experten, die an dem Proejkt mitwirken, wächst. Zertifizierungsfirmen werden genötigt, ihre Zertifikate zu widerrufen, damit die Leitungen nicht in Betrieb genommen werden. Aber auch das reicht wohl nicht, meint Alexander Rahr aus Berlin in der Sendung „60 Minuten“ von Rossia24.
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Buntbolschewistische Liquidierungskultur (Cancel Culture) in den USA

In den „Nachrichten der Woche“ berichtete Dmitri Kisseliow prägnant über den Reichtagsbrand-Staatsstreich der USA und vieles mehr, darunter z.B. auch den kommenden CDU-Vorsitzenden Armin Laschet, der immerhin nicht zu den russophoben Transatlantikern gehört. In dieser Sendung prägte Kisseliow auch das Wort „Liquidierungskultur“ (Kultura Likvidatsia), mit dem fortan „Cancel Culture“ vielfach übersetzt werden wird, und erklärte, dass die Assoziationen an den Bolschewismus durchaus angebracht seien, da es sich im wesentlichen um das gleiche Phänomen wie in der Frühzeit der Sowjetunion handelte. Buntbolschewistische Liquidierungskultur (Cancel Culture) in den USA weiterlesen

Corona-Parties in Brüssel und Südengland

2 zarte Polizistinnen mischten gerade in Brüssel eine Party von 20-40 nichtzurückweisungsberechtigten Jungmännern mit mutmaßlichem afrikanischem Bootsmigrationshintergrund („Negry“ laut Rossia24) auf, die sich unter einem Frisörladen dicht gedrängt versammelt hatten. Die Polizistinnen wurden sofort beiseite geschoben und konnten keinen verhaften. Es gelang ihnen nicht einmal, die Tür von außen zuzuhalten. Die Partygäste stürmten in alle Richtungen davon, bevor Verstärkung eintraf, aber immerhin konnte Rossia24-Korrespondentin Anastasia Popowa, die sich mit den Polizistinnen angefreundet hatte, filmen. Der Begriff „Negry“ ist altehrwührdig und von allerlei russischer und sowjetischer Literatur geadelt, die zumeist von antikolonialistischem, antirassistischem Pathos erfüllt war. Corona-Parties in Brüssel und Südengland weiterlesen

Rossia24: „Wo bleiben die Sanktionen gegen Merkel?“

Gestern rief Robert F. Kennedy in Anlehnung an seinen Großonkel auf der Berliner Demo „Ick bin ein Berliner“ und erklärte, Berlin stehe jetzt wieder an der Frontlinie des Kampfes gegen den Totalitarismus. Von so einer Frontlinie sprachen vorgestern ukrainische Politiker, während ihre Handlanger bei Charkow einen Reisebus einer russlandfreundlichen Gruppierung überfielen und die Insassen halbtot auf der Straße liegen ließen, wo ihnen auch zunächst niemand half, weil dort ein Klima der Angst herrscht. Wir schrieben dazu vorgestern, dass eine ukrainische Frontlinie immer weiter nach Westen zurückschwappe. Also nicht nach Minsk sondern nach Berlin. Rossia24: „Wo bleiben die Sanktionen gegen Merkel?“ weiterlesen