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Sea-Eye schleppt dank Kirchensteuer mit Alan Kurdi vor Libyen

„Philanthropen verlieren jeden Sinn für Menschlichkeit. Das ist ihr kennzeichnendes Merkmal.“ ( “Philanthropic people lose all sense of humanity. It is their distinguishing characteristic.”) ― Oscar Wilde, The Picture of Dorian Gray

Der Bunte Rotfunk (BR) berichtet:

Das Schiff „Alan Kurdi“ der Regensburger Seenotrettungsorganisation „Sea-Eye“ hat in der Nacht zum Samstag den Hafen von Palma de Mallorca verlassen. Einer Mitteilung der Hilfsorganisation zufolge geht es zu einem Beobachtungseinsatz in die internationalen Gewässer vor Libyen.
[…]
Die neue Mission wurde laut der Hilfsorganisation letztlich erst durch eine Spende des Erzbistums München-Freising ermöglicht.

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EU schafft Abendland ab

Mit seinem Anti-Kreuz-Zug befindet sich der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in bester Gesellschaft. Generationen von Historikern haben seit ca 1968 kaum etwas anderes getan, als schlaumeierisch kollektive Identitäten zu dekonstruieren, die ihre Vorgänger aufzubauen geholfen hatten.
Zunächst ging es nur darum, Deutschland oder Frankreich oder „den Nationalstaat“ als eine schädliche Propagandakonstruktion von ein paar Ideologen zu entlarven, um auf diese Weise den Weg für das „europäische Projekt“ freizuschießen.
Doch später geriet auch Europa selbst ins Visier, und zu den Historikern gesellten sich die Theologen.
Sie alle führen einen bunten Kampf gegen kollektive Subjekte (Identitäten), die ebenso wie das Geschlecht und die Rasse bedeutungslose Fiktionen sein sollen.
Doch Totgesagte leben länger.

Am christlichen Imperialismus wuchsen Europas Nationen

In seinem neuen Bestseller „Le Déstin Français“ (Das Französische Schicksal) zeichnet Eric Zemmour die Geschichte einer Reichsidee nach, die mit Chlodwig im 6. Jahrhundert begann und bei Napoleon kulminierte und für die Führerschaft in der Konstruktion eines christlichen Abendlandes, das sich speziell durch seinen Gegensatz zum Islam definiert, stets ein konstituierendes Element war.

Auch Philippe de Villiers hat die identitätsstiftende Interpretation der Geschichte als unvermeidliche Aufgabe unserer Zeit begriffen und daher einen Roman über Chlodwig veröffentlicht:
Eigentlich sollte man annehmen, dass unsere EU-Eliten den in den europäischen Reichsideen inhärenten Europäismus begierig aufgreifen, um ihrem moribunden EU-Projekt mehr Leben einzuhauchen.
Schließlich könnte man ohne weiteres argumentieren, dass auf diese Weise die EU berufen sei, die Bestimmung sowohl Frankreichs als auch Deutschlands, Österreich-Ungarns und weiterer europäischer Staaten mit Imperialneigung in einer harmonischen Weise zu vollenden.

EU gegen Europa, Kirche gegen Christenheit

Tatsächlich war diese Idee auch in den frühen Jahren der Europäischen Gemeinschaft noch prägend.
Doch spätestens seit das in Dresden aufbegehrende Volk sich „Patriotische Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (PEGIDA) nennt, glauben die professionellen Dekonstrukteure, ihren Kampf gegen alle Identitäten und Loyalitäten nunmehr nicht mehr nur gegen die Nation sondern gerade auch gegen die europäische Idee führen zu müssen.
Marco Gallina schreibt:

Das Abendland hat einen schweren Stand. Spätestens als eine Dresdener Demonstration den Begriff nach einigen Jahrzehnten des politischen Schlafes wieder aufgeweckt hatte, sahen die Artilleristen der großen Medienhäuser die Zeit gekommen, diesen in Artikeln oder Radiofeatures unter Dauerfeuer zu bombardieren. Ob „Focus“, „Süddeutsche“, „Spiegel“ oder „Zeit“: kaum ein Medium, dass nach den ersten PEGIDA-Demos nichts anderes zu tun hatte, als ein Wort zu diffamieren, aus dem einfachen Grund, dass es das falsche Lager benutzte. Noch in den 1950ern hatten sich insbesondere CDU und CSU mit dem Gedanken des christlichen Abendlandes identifiziert, um eine europäische Gemeinschaft aus der Taufe zu heben […].“
[…]
Es ist das eine, wenn die Presse einen Begriff schleift, der nicht in das Konzept ihrer politischen Agenda passt; es ist aber das andere, wenn Theologen oder gar Kardinäle einen Begriff schleifen, der nichts anderes als die Frucht jahrhundertelanger Arbeit ihrer Vorgänger ist. Der Chef der Deutschen Bischofskonferenz hat im Grunde letzte Woche nichts anderes getan, als eine Ansicht wiederzugeben, die sein hauseigenes Medienportal sowie weitere ungenannte Theologen im Hintergrund teilen. Vermutlich hat nur die Offenheit in der Frage, wie es Reinhard Kardinal Marx mit dem Abendland hält, die meisten Beteiligten irritiert – und nicht so sehr der Inhalt.
Marx bekannte dabei nicht nur, dass er von dem Begriff des christlichen Abendlands nichts halte, weil er diesen als „ausgrenzend“ empfand, sondern auch, weil eine solche Bezeichnung die große Herausforderung verkenne, „in Europa dafür zu sorgen, dass verschiedene Religionen mit jeweils eigenen Wahrheitsansprüchen friedlich zusammenleben“. Hellhörig machte das Statement des Kardinals im weiteren Verlauf der Veranstaltung bezüglich einer Instrumentalisierung der Religion (s. Seite 18). Marx spricht schließlich nicht als Privatmann und natürlich ist seine Aussage genau das: Instrumentalisierung. Indem Marx einen klassischen Begriff europäischer Geschichte und katholischen Selbstverständnisses zugunsten einer eher politischen, denn historischen oder theologischen Intention preisgibt, instrumentalisiert er diesen negativ.
[…]
Wenn selbst der ehemalige EU-Kommissionspräsident Jacques Delors beklagt, es sei ein großes Versäumnis gewesen, die christlichen Wurzeln Europas nicht im Lissabon-Vertrag zu erwähnen („Wir müssen wissen, woher wir kommen“), dann erscheinen die Botschafter eines multireligiösen Europa weniger europäisch als der französische Sozialist.
[…]
Dass der Liberalismus eine christliche Häresie ist, und sich deswegen nur in unseren (abendländischen) Breiten entfalten konnte, erkannte bereits Hilaire Belloc; dass katholische Prälaten die Häresie der eigentlichen Lehre vorziehen, zeugt dagegen von einem erschütternden Relativismus.
[…]
Ausgrenzend ist bereits das Christentum als solches, demgemäß Jesus Christus allein Weg, Wahrheit und Leben ist; niemand kommt zum Vater außer durch ihn. „Extra ecclesiam nulla salus“ gilt nur für diejenigen nicht, die niemals von der Botschaft erfahren konnten, was aber im marx’schen Idealfall des Zusammenlebens der drei abrahamitischen Religionen nicht gegeben ist. Der Erzbischof von München und Freising muss sich also neben dem Vorwurf kultureller wie historischer Unwissenheit den Vorwurf gefallen lassen, ob seine Aussagen mit der katholischen Lehre übereingehen und er damit auch sein Amt als Hirte gewissenhaft ausfüllt.
[…]

EU-Einheitsstaat erfordert globalhumanitäre Richterherrschaft

Die EU wurde in dem Maße zwangsläufig antieuropäisch, wie sie ein Staat werden wollte.
Um Staat zu werden, muss die EU sich über Willen der Völker hinwegsetzen, denn diese Völker sind, so sehr sich Feuilletonisten und Hofhistoriker auch um ihre Leugnung bemühen, nach wie vor als politische Subjekte latent vorhanden, und man ignoriert sie auf eigene Gefahr.
Sobald etwa die Deutschen für die Griechen aufkommen sollen, werden sie sich ihrer selbst bewusst. Die Nationen wollen sich nicht in ihren Kerninteressen von anderen überstimmen lassen. Zumindest beim Volksvermögen hört der Spaß auf.
Genau das hat Charles De Gaulle schon in den 1950er Jahren festgestellt und deshalb die Europäischen Gemeinschaft als „Europa der Vaterländer“ konzipiert.

Um dennoch die EU irgendwie als Einheitsstaat gründen zu können, mussten Delors und Kollegen alle kollektiven Identitäten schleifen und das Individuum zum König machen.
An die Stelle der Politik sind daher zwangsläufig Markt und Menschenrechte getreten. Nur durch Entpolitisierung konnte man versuchen, aus einer nicht existenten Nation etwas staatenähnliches zu bauen. Auch diese Möglichkeit hatte De Gaulle vorhergesehen und abgelehnt.

Um Politik zu vermeiden, hat man europäische Richter ermächtigt.

Instrumentelle Abendlands-Leugung im Dienste der EU-konformen Selbstabschaffung

Mit den aus dem kollektiven Kontext herausgelösten und ins Mimosenhafte gesteigerten Menschenrechten geht ein extremer Unwille gegenüber jedem Anspruch des Kollektivs und jeder identitären Erzählung einher.
Auf diese Weise schafft sich Europa ab, und für dieses Projekt der Selbstabschaffung instrumentiert Kardinal Marx die Theologie und Historiografie.
Hinter seiner Abendlands-Leugnung steckt ein dringender Wunsch nach Instrumentalisierung im Dienste des Globalhumanitarismus, den die EU an die Stelle Europas setzt.

Marco Gallina schließt:

Unserer Zeit fehlen beherzte Laien und mutige Hirten, die sich gerade für dieses christliche Abendland einsetzen, die es lieben, es verteidigen, Stolz empfinden auf die alte res publica cristiana, die diesen Kontinent in seiner kulturellen Dimension erst geschaffen hat, die sich in einer Kontinuitätslinie sehen mit Missionaren wie Bonifatius, Königen wie Ludwig dem Heiligen, Kirchenlehrern wie Thomas von Aquin, Märtyrern wie Thomas More und auch – so politisch-inkorrekt es heute anmutet – Kämpfern wie den Gefallenen von Otranto. Abendland bedeutet Tradition, Abendland bedeutet Kontinuität, Abendland bedeutet Bekenntnis; darin ist es dem Katholizismus nicht unähnlich.

Dass Kardinal Marx nicht bereit ist, dieses Kreuz zu tragen, hat er – bedauerlicherweise – bereits zu anderen Anlässen gezeigt.





Kardinal Marx: Der Begriff „Deutsche Bischofskonferenz“ ist ausgrenzend

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, hat bekanntlich den Begriff „christliches Abendland“ kritisiert und die Abhängung christlicher Kreuze gefordert. In beiden Fällen möchte er selber mit gutem Beispiel vorangehen. Unsere Bezeichnung seines Universalglaubens als „Buntabrahamismus“ hat Marx allerdings noch nicht übernommen. Ein Kirchensatiriker hat einen anderen Vorschlag.

Messe in Moll

Gegen den Begriff „Deutsche Bischofskonferenz“ wendet sich der Vorsitzende der gleichnamigen Organisation, Kardinal Reinhard Marx. „Der Begriff ist ausgrenzend, weil er alle Menschen, die weder Deutsche noch Bischöfe sind, von vorneherein ausschließt“, erläutert Marx. Dies verkenne die große Herausforderung, innerhalb der katholischen Führung dafür zu sorgen, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft und diverser religiöser Überzeugungen ihre Positionen einbringen können, damit auf keinen Fall der Eindruck entstehe, die katholische Kirche hätte eigene Überzeugungen, die es sich zu verteidigen lohne.

Als Alternative schlägt Marx den weniger diskriminierenden Namen „Gruppe von Menschen ohne Amt oder religiöse Identität“ vor.

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Kardinal Woelki hat zu lange auf Kosten anderer gelebt

Rainer Kardinal Woelki hat lebt weiterhin fürstlich auf Kosten der Kirchensteuerzahler. Gut 10000€ im Monat verdient auch sein Essener Kollege Overbeck, der uns zum Teilen unseres Reichtums mit den Armen der Welt und zum Verzicht auf Selbstbehauptung aufruft.  Die deutschen Malocher, Ingenieure, Erfinder, Unternehmer etc, die nach 1945 das Land wieder aufbauten, haben wohl kaum auf Kosten anderer gelebt. Aber sich selbst meinen die Klerikalsozialisten nie, wenn sie „uns“ beschuldigen.

domradio_woelki_kostenDas „Wir“ ist der Klassenfeind, der Sündenbock, der für alles Leid der Welt verantwortlich zu machen ist und an dem man sich schadlos halten kann. Peter Helmes überschätzt womöglich dennoch Woelki, wenn er vermutet, er habe bei der Frankfurter Schule (statt nur im Theologenseminar) studiert. Sündenbockfrömmelei kann auf eine lange klerikale Tradition zurückblicken, und sie ist zugleich der Kernbestandteil einer postchristlich-sozialistischen Bewegung, auf die Marx und Engels in ihrem Kommunistischen Manifest voller Verachtung herabblickten, als sie sie durch einen „wissenschaftlichen Sozialismus“ zu ersetzen versprachen. Von der Frankfurter Schule und den Niederlagen des europäischen Kolonialismus kommt allerdings die neue Variante, bei der der zu melkende/schlachtende  Sündenbock nicht mehr auf der Seite der Kapitalisten oder Juden sondern auf der der europäischen Völker insgesamt gesucht wird. In Europa gibt es noch etwas zu holen. Europa ist noch satisfaktionsfähiger als  die gescheiterten Staaten des Südens — von den ehemaligen Kolonien des Ostens, die uns derzeit abhängen, redet man dabei nicht.   Hauptsache man hat seinen Sündenbock.   Wir sind schuld. Mehr steckt nicht dahinter.

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Kardinal Woelcki zelebriert  Pfingsten 2016 mit Flüchtlingsboot auf der Kölner Domplatte

Sündenbockfrömmelei ist bei Priestern heute der normale Grundtenor, und nachdem sie ihren christlichen Glauben verloren haben, ist kaum noch anderes bei ihnen zu finden. Ähnlich verhält es sich bei den Sozialisten, denen der Glaube 1989 abhanden kam. Man überschätzt Christsozialisten,  wenn man ihnen vorwirft, sie wollten aus einer  christlichen Motivation heraus die Europäer ins kollektive Martyrium schicken, die andere Wange hin halten lassen und zum Lamm Gottes machen, welches die Sünden der Welt auf sich nimmt. All diese christlichen Metaphern zeigen lediglich, dass die Verneinung von Identität, Struktur, Verantwortung und Ordnungssinn und die Regression zur infantilen Idiotie auf eine lange christliche Tradition zurückblicken können.
Friedrich Nietzsche schreibt dazu in «Ecce Homo»:

Was hat er drunter? Nichts?!
Nichts unter der Kardinalskappe

Solange der Priester noch als eine höhere Art Mensch gilt, dieser Verneiner, Verleumder, Vergifter des Lebens von Beruf, gibt es keine Antwort auf die Frage: was ist Wahrheit? Man hat bereits die Wahrheit auf den Kopf gestellt, wenn der bewußte Advokat des Nichts und der Verneinung als Vertreter der Wahrheit gilt.
Diesem Theologen-Instinkte mache ich den Krieg: Wer Theologen-Blut im Leibe hat, steht von vornherein zu allen Dingen schief und unehrlich. Was ein Theologe als wahr empfindet, das muß falsch sein: man hat daran beinahe ein Kriterium der Wahrheit. Soweit der Theologen-Einfluss reicht, ist das Wert-Urteil auf den Kopf gestellt, sind die Begriffe “wahr” und “falsch” notwendig umgekehrt: was dem Leben am schädlichsten ist, das heißt hier “wahr“, was es hebt, steigert, bejaht, das heißt “falsch”.
Und damit ich keinen Zweifel darüber lasse, was ich verachte: der Mensch von heute ist es – ich ersticke an seinem unreinen Atem. Gegen das Vergangene bin ich, gleich allen Erkennenden, von einer großen Toleranz. Aber mein Gefühl schlägt um, sobald ich in unsre Zeit eintrete. Unsre Zeit ist wissend…Was ehemals bloß krank war, heute ward es unanständig – es ist unanständig, heute Christ zu sein.csu-urheberverletzungDas Wort Christentum ist schon ein Mißverständnis – im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz. Was von diesem Augenblick an “Evangelium“ heißt, war bereits der Gegensatz dessen, was er gelebt hat: eine schlimme Botschaft.
Die Praktik ist es, welche er der Menschheit hinterließ: sein Verhalten vor den Richter, vor den Häschern, vor den Anklägern und aller Art Verleumdung und Hohn – sein Verhalten am Kreuz. Er widersteht nicht, er verteidigt nicht sein Recht, er tut keinen Schritt, der das äußerste von ihm abwehrt…Und er bittet, er leidet, er liebt mit denen, die ihm Böses tun.
Was folgt daraus? Daß man gut tut, Handschuhe anzuziehn, wenn man das neue Testament liest. Ich habe vergebens im Neuen Testament auch nur nach einem sympathischen Zug ausgespäht. Alles ist Feigheit, alles ist Selbstbetrug. Vergiftung, Verleumdung, Verneinung des Lebens, Verachtung des Leibes, Herabwürdigung und Selbstschändung des Menschen durch den Begriff Sünde. Es bleibt dem Kritiker des Christentums nicht erspart, das Christentum verächtlich zu machen. Hiermit bin ich am Schluß und spreche mein Urteil. Ich verurteile das Christentum, ich erhebe Anklage gegen die christliche Kirche. Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, den einen großen Instinkt der Rache – ich heiße es den einen unsterblichen Schandfleck der Menschheit.
Man rechnet die Zeit nach dem dies Verhängnis anhob – nach dem ersten Tag des Christentums! – Warum nicht lieber nach seinem letzten? Nach heute? –

kirchenaustritt schnell und einfachDie Regressivität, die man unter christlichem Banner ausleben kann, scheint das zu sein, was heute noch einige Leute zu diesem Banner hin zieht.   Wer nicht die Absicht hat, von anderer Leute Geld zu leben oder anderen Leuten Schuld einzureden, um regressive politische Spiele zu betreiben und daraus politisches Kapital zu schlagen, sollte sich überlegen, wozu er ggf. noch Mitglied des Vereins ist.  Es wird zwar immer wieder festgestellt, dass die Menschen zu ihrer Sozialisierung Religion brauchen und dass der Verlust der Religion zum Niedergang der Familie und Moralität beigetragen hat, ohne echte Aufklärung zu befördern.   Wer aber diesbezüglich Abhilfe vom heutigen amtskirchlichen Christentum erwartet,  sucht auf einem Baum nach Fischen.  Die Transzendenz (Überwindung von Ichbezogenheit) beginnt bei der Verbundenheit mit Familie, Stamm und Nation in generationenübergreifendem Säen und Ernten.  Der persönliche Altruismus beginnt beim den „eigennützigen Genen“ (s. Buch von Richard Dawkins).   Die Kirche lehrt aber genau in die Gegenrichtung. Wer austreten möchte, nehme seinen Personalausweis und 50€ zum Kreisverwaltungsreferat mit.  Es dürfte in 1-2 Stunden gemacht sein, und viele Zeitgenossen berichten, dass sie sich danach besser fühlen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Kardinal Marx hält zweite Wangen Enthaupteter hin

Wie zu erwarten ist nach der Enthauptung eines französischen Priesters durch islamistsiche Attentäter die erste Sorge des deutschen Klerus, dass die interkonfessionellen Beziehungen zwischen den bunt-abrahamitischen Geschwisterreligionen keinen Schaden nehmen mögen. Es komme jetzt darauf an, die Wunden des Hasses, die zum IS-Terror geführt haben, durch die Liebe Christi zu heilen. Während die Kirche ganze Völker ins bunte Martyrium treibt, erträgt die Regensburger Diözese nicht einmal den Heiligen Christophorus in ihren Räumen.

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