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Der Humanitärstaat stranguliert die Meinungsfreiheit. Islamkritiker Stürzenberger genießt politische Verfolgung

Michael Stürzenberger nötigt Respekt hab. Das frühere CSU-Mitglied erkannte bereits zu Zeiten von Peter Scholl-Latour, Oriana Fallaci, Brigitte Bardot und noch vor Thilo Sarrazin die Sprengkraft des politischen Islam, der die Bildung von Parallelgesellschaften fördert und den Nährboden für die zwangsläufige Radikalisierung mit sich bringen wird.

Während Lichtgestalten der Aufklärung wie Thilo Sarrazin in einem leitmedialen Trommelfeuer stehen und mit völlig abstrusen Vorwürfen – auch von der eigenen Partei – wie Ketzer im Mittelalter mit Methoden des Totalitären Staats stigmatisiert werden, ist es in Wirklichkeit der sich radikalisierende Humanitärstaat, der die Grundfesten der Demokratie durch Rochaden wie eine Lex AfD, eine EU-Hinterzimmerpolitik oder Buntstasi-Netzwerke wie die Kahane-Seilschaften oder linksradikale Agitatoren wie Restle, Quent, Heigl, Bezler, Bernstein oder Prantl unterspült.

Bewegungen wie Fridays for future wären ohne staatliche Lobhudelei und Stützung längst pulverisiert. Dagegen halten sich fabelhafte Graswurzelbewegungen wie Pegida oder die absolut friedlichen Identitären trotz massiver leitmedialer, staatlicher und klerikaler Repressalien wie ein Fels in der Brandung.

Die hässliche Fratze des repressiven Humanitärstaats zeigte sich anlässlich der gestrigen Gerichtsverhandlung gegen den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger in lupenreiner Form. Als Journalist der Opposition wurde Michael Stürzenberger in allen vier Punkten „schuldig“ (?!) gesprochen und erhielt acht Monate Haft auf Bewährung. Das kommt einem Berufsverbot gleich.

Humanitärrichter verschließen ihre Augen vor der Realität und den unzähligen Opfern des politischen Islam. Im Gegensatz zur leitmedialen Hetze geben wir der Opposition und Gegenseite Stimme und Gewicht und veröffentlichen hiermit den Standpunkt eines Dissidenten und politisch Verfolgten über die an die Inquisition erinnernden Ketzer-Prozesse

 

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

„Es gibt Tage, da kann man den Glauben an die Justiz, falls überhaupt noch vorhanden, komplett verlieren. Heute ist so einer. Die Richterin agierte geradezu deckungsgleich mit dem Staatsanwalt und ignorierte sämtliche vorgebrachten Argumente. Die acht Monate Haft auf Bewährung, die auf drei Jahre läuft, würde einem Berufsverbot für mich gleichkommen, was wohl auch Zweck der Übung sein dürfte. Es beschleicht einen wieder einmal das unbestimmte Gefühl, dass hier ein faktisch argumentierender klarer Islamkritiker mundtot gemacht werden soll.

Bei dem Sammeltermin wurden vier Fälle verhandelt: Zum einen die als Warnung vor gefährlichen Allahu-Akbar-Dschihadisten gedachte Verlinkung des Köpfungsvideos im Rahmen der Berichterstattung über die beiden Skandinavierinnen, die bei ihrem leichtsinnigen Rucksack-Urlaub im vergangenen Dezember im moslemischen Marokko im wahrsten Sinne ihren Kopf verloren. Das wurde als „Gewaltdarstellung“ verurteilt. Dass die BILD drei Monate später das Video des Christchurch-Attentäters in der Moschee nicht nur verlinkte, sondern sogar einbettete und dies auch ausführlich begründete, interessierte das Gericht nicht. Vielleicht gibt es ja auch zwei Klassen von Tätern und Opfern. Eigentlich müsste man den BILD-Chefredakteur Julian Reichelt jetzt auch wegen Gewaltdarstellung anzeigen und gespannt abwarten, was passiert.

Das Foto der bimmelnden Pfarrerin Simone Hahn am „Tatort“ vor ihrer Kirche wurde als Verstoß gegen das Kunsturheberrechtsgesetz angesehen, obwohl sie als engagierte Anti-Pegida-Pfarrerin eigentlich eine Person der Zeitgeschichte ist und sich das Fotografieren bei einer öffentlichen Veranstaltung gefallen lassen muss. Sie war im Gericht als Zeugin zusammen mit ihrem Anwalt erschienen und machte einen auf verschrecktes Hascherl, das nach den „Hass“-emails, die sie aufgrund des PI-Berichtes erhalten habe, eine Woche krankgeschrieben gewesen sei. Sie leide sogar immer noch „psychisch“ darunter und schaute bei der Befragung häufig geradezu ängstlich zu ihrem Anwalt, einem Herrn von Schirach, auf. Ich halte das für eine inszenierte Show, um Mitleid bei der relativ jungen Richterin auszulösen, was ja auch klappte.

Den Preis für ihr „Engagement“ und ihre „Zivilcourage“ gegen die „Schmäh- und Hassreden“ der „Rechtsextremen vor ihrer Kirchentür“ konnte sie im Juni stolz entgegennehmen und sich frech über „Beleidigungen“, „Schmähungen“ und ein „aggressives, respektloses Klima“ bei Pegida-Veranstaltungen auslassen, was sie „schockiert“ hätte. Ein halbes Jahr nach dem Erstgebimmel hatte sie ihren Protestlärm gegen Pegida bei der Veranstaltung am 3. Oktober 2018 sogar noch auf die Penetranz-Dauer von 20 Minuten gesteigert. Meine Wertung ihres dreisten Verhaltens im Rahmen meiner Berichterstattung empfand sie als „Beleidigung“, was auch eins zu eins von der Richterin durchgewunken wurde.

„Der Links-Staat“ von Christian Jung und Torsten Groß

Höhepunkt der Lächerlichkeit war, als die 39-jährige Pfarrerin Hahn von der 36-jährigen Richterin Bierl gefragt wurde, ob sie selber schon einmal mit dem Thema Islam zu tun gehabt hätte. Direkt nicht, meinte die Bimmlerin, aber ein Kollege würde eine „moslemisch-christliche Begegnungsstätte“ organisieren, da sei sie auch schon mehrfach gewesen. Spätestens da wurde klar, dass diese Leute in einem komplett abgeschotteten Parallel-Universum leben. In dieses Bild passt der die gesamte Gerichtsverhandlung verfolgende junge Journalist von der FAZ, der im Gespräch mit mir meinte, er sehe keine Bedrohung durch den Islam. In Deutschland wurde offensichtlich eine Generation „Merkel-Jugend“ herangezogen, die jetzt in Politik, Medien, Justiz, Kirchen und Gewerkschaften ihre volle Wirkung entfaltet.

Was heute von 9 Uhr bis 14:30 Uhr im Münchner Amtsgericht ablief, war eine echte Schmierenkomödie. Als Sahnehäubchen wurden auch noch jeweils zwei Sätze von mehrstündigen Kundgebungen aus den Jahren 2015 und 2016 in München herausgekramt, isoliert ohne Zusammenhang bewertet und unter „Volksverhetzung“ abgeheftet. Selbstverständlich legen wir gegen das Urteil, das nach meiner festen Überzeugung schon am Morgen vor Verhandlungsbeginn feststand, Berufung ein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

30 Tage Facebook-Sperre wegen offizieller Pressemitteilung zur Identitären Bewegung

von SB – eine Übernahme von „Journalistenwatch

 

Nachdem der AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple eine offizielle Pressemitteilung zur Identitären Bewegung (IB) und deren Einstufung durch den Verfassungsschutz als angeblich „rechtsextrem“ veröffentlicht, wird sein Facebook-Accout für 30 Tage gesperrt. Räpple stellt fest: „Facebook hat jedes Maß der Normalität und grundgesetzlichen Meinungsfreiheit verloren!“

Stefan Räpple, AfD-Landtagsabgeordneter im baden-württembergischen Landtag, äußerte sich auf Facebook zur Identitären Bewegung. Er stellte in einer Pressemitteilung fest:

Die Identitäre Bewegung, das sind junge, aktive Menschen, die sich friedlich für unser Deutschland und dessen Erhalt einsetzen. Eine politische Vereinigung ist nur extremistisch, wenn sie Gewalt ausübt. Auf die Identitären trifft das nicht zu.

Respekt vor IB Aktivisten.

Ich habe Respekt vor den jungen, mutigen IB Aktivisten, die seit Jahren diszipliniert und gewaltfrei auftreten. Sie agieren auf eigene Kosten und riskieren dabei ihren Job und Ihre Karriere. Wer Deutschland liebt, muss sich vor ihnen verneigen.

Regierung missbraucht Geheimdienst.

Der sogenannte „Verfassungsschutz“ ist ein politisches Kampfinstrument der Regierung gegen die Opposition.

Minister Strobl und auf Bundesebene Seehofer missbrauchen meines Erachtens den Geheimdienst für Parteizwecke. Würde es wirklich einen unabhängigen Verfassungsschutz geben, würde dieser die Jugendorganisationen der Grünen und der SPD ins Visier nehmen. Diese skandieren „Nie wieder Deutschland“ und schrecken, wie in Freiburg und bei anderen Aktionen gegen die IB gesehen, nicht vor der Anwendung von Gewalt zurück.

Daraufhin wurde sein Facebook-Account für 30 Tage gesperrt:


Nicht nur Räpple erkennt, dass Facebook jedes Maß der Normalität und grundgesetzlichen Meinungsfreiheit verloren hat. Im Kommentarbereich heißt es:

„Unfassbar, diese Zensur und Einschränkung der Meinungsfreiheit in unserem Land. Facebook ist schlimmer, als Orwell das Wahrheitsministierium in seiner Fiktion 1984 beschrieben hat.“ (SB)

Anhang:

Zuviele Indizien weisen darauf hin, daß eine Opposition in diesem Land mundtot gemacht werden soll.

Facebook Sperre
Identitäre
Douglas Murray

Auch Autoren der Freien Presse und des alternativen Blogs „Bayern ist frei“ wurden nachträglich durch Sperren wegen eindeutig als SATIRE gekennzeichneter Beiträge oder wegen des Postings eines von den Identitären geteilten Zitats des renommierten britischen Buchautors Douglas Murray an der freien Meinungsäußerung behindert.

Facebook-Zensur:

Bei Humor hört der Spaß für Bunte endgültig auf.

In der SPD, bei Bunten und Facebook gibt es weder Algorithmen noch Beauftragte für Humor.

Humor ist für Bunte Neuland oder bestenfalls ein öffentliches Ärgernis. Nicht nur Stefan Räpple, Akif Pirincci, Bayern ist frei, Imad Karim oder andere wie der AfD-Politiker Ralf Stadler wurden wegen Import von Satire durch repressiven Maßnahmen ausgezeichnet:

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Ralf Stadler (AfD);  Bayern ist frei;  Jeff Foxworthy (US-Comedian)

https://bayernistfrei.com/2019/01/03/warum-sind-muslime-ungluecklich/

Jagdszenen aus Oberbayern: Bunte Blockwarte blasen zum Halali

Dr. Heigl-McCarthy und ihr städtisch finanzierter Privatgeheimdienst zünden mit medialem Großeinsatz die zweite Eskalationsstufe. Aber die Giesinger Volksseele will noch nicht so recht kochen. Es kamen deutlich unter 50 Personen, weitgehend Vertreter der überregionalen Buntprominenz.  Wir filmten. SZ und Buntjugend versuchten, es zu verhindern.

Unsere Kamera ging zu Boden, die Polizei nahm Personalien des bunten Angreifers auf. Reparaturkosten ca 125 € werden wohl von Versicherung des Angreifers bezahlt.

afdfreiesgiesing_demo1Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. (Friedrich Schiller, Wilhelm Tell). Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung ist unter besonderer Berücksichtigung bunter Weltanschauungen mitnichten selbstverständlich. Und schon gar nicht die freie Wahl der Gaststätte und der Wunsch, seinen Durst löschen zu dürfen.

Frank L. hat im Mai in Giesing daher die „Initiative AfD-freies Giesing“ gegründet. Hurra, ganz nach alter Tradition. Vielleicht ließ sich die Initiative von ehedem judenfreien Orten und Pogromen inspirieren. Die Initiative gewinnt alsbald die Unterstützung der „Stadtgesellschaft“, m.a.W. des  Breiten Bündnisses der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Politiker, Medien und Besten der Guten.   Stadtstasi-Chefin Dr. Heigl-McCarthy fordert eine Erhöhung ihres Etats zwecks Förderung von „Präventionsarbeit in den Vierteln“.  Gemeint ist Spitzel- und Denunziationsarbeit für AfD-freie Viertel.  Als bewährter Handlanger multipliziert die auflagenstarke und nur scheinbar bürgerliche Werbe-Postille „HALLO“ am 1. Juli die Kampagne mit bombastischer Schlagzeile nach bewährtem Strickmuster.

anwohner-aufstand gegen die AfD

In einem Pamphlet komprimiert die Initiative ihren Aufruf, die AfD aus Giesing zu „vertreiben“, so:

„Lassen Sie mich an große Europäer wie Willy Brandt, Hans-Dietrich Genscher, Helmut Kohl, Richard von Weizsäcker und Joschka Fischer erinnern, die sich aus gutem Grund unermüdlich für Europa und für ein in Europa integriertes Deutschland eingesetzt haben.
Deshalb habe ich die Initiative für ein Afd-freies Giesing ins Leben gerufen. Dafür und dafür um die AfD aus dem Hohenschwangauer Hof zu vertreiben! Widerstand im Kleinen, aber machbar!
Giesing im Mai 2016
Die AfD hat in Ihrem Veranstaltungskalender angekündigt, dass sie von nun an JEDEN Montag im Hohenschwangauer Hof in Giesing eine Veranstaltung abhalten wird.
Dagegen wollen wir uns wehren!“

Eine frühere noch martialischere Version des Textes zitierten wir zuvor.

Am 2. Juli macht sich das bunte München den Vertreibungsaufruf zu eigen:

Seit einigen Wochen verkehrt die AfD mit regelmäßigen Infoveranstaltungen im Hohenschwangauer Hof mitten in Giesing, bei denen auch Leute wie Renate Werlberger (NPD) mit von der Partie sind. Von Seiten der AnwohnerInnen formiert sich Protest dagegen! Unter dem Motto „Gegen Rassismus – für Demokratie“ ruft die Initiative AfD-freies Giesing zu einer Kundgebung auf. Kommt daher am Montag, den 4. Juli um 19:30 zum Hohenschwangau Platz (Obergiesing-Fasangarten, Hohenschwangauplatz. 17) und zeigt der AfD, dass sie weder in Giesing noch sonst wo erwünscht sind!
Giesing bleibt bunt!

Hiermit schließt München ist Bunt direkt an etablierte Rhetorik des OB Dieter Reiter an, der wiederholt durch Aussagen, PEGIDA sei „in München unerwünscht“, seiner Rolle als Schirmherr des Breiten Bündnisses entsprach.

Zugleich rollt auf allen Ebenen die erste Propagandawelle an.

Wie „Hallo“ und die „TZ“ kommt auch der „Münchner Merkur“ aus dem Ippen-Verlag. Der bürgerliche Anstrich täuscht. Längst haben sich in den Redaktionen Verbindungsleute von Dr. Miriam Heigls stadtfinanziertem Geheimdienst eingenistet.
Wo es keine Lesergemeinde gibt und auch Werbeaufnahmen wegbrechen, muss man sich an die öffentliche Hand und politische Auftraggeber verkaufen.

afdfreiesgiesing_demo2Neu ist die Geschwindigkeit, mit der nach dem Kasblattl auch die die vermeintlich seriöseren Zeitungen nachziehen, für die einige Münchner Bürger noch Geld ausgeben.
Diesmal sind es auch wieder Blätter aus dem Ippen-Verlag, nämlich eben die „TZ“ und der Münchhausener Merkur.
Die TZ ist in letzter Zeit wiederholt durch Gefälligkeitsberichterstattung für Mittelmeer-Hilfsschlepper und angeschlossene pseudohumanitäre Hetzvereine aufgefallen. Wer Europa nicht möglichst großzügig für die Einwanderung der Bedürftigen Afrikas öffnen will, ist laut TZ „Rassist“ und hat keinen Platz in München. Dementsprechend vertreibungslustig fällt auch die Berichterstattung aus. Schlagzeile: „Obergiesing wehrt sich gegen AfD-Treff“. Anfang Mai war es die TZ, die den „Aufstand der Gastwichte gegen die AfD“ inszenierte.

Auch der Merkur marschiert stramm im Breiten Bündnis und schreibt ungeprüft die Dossiers der „Stadtgesellschaft“ ab. Wo es um fachgerechte Dämonisierung geht, verlässt man sich ganz und gar auf städtisch finanzierte Experten wie Buschmüller und Bezler (a.i.d.a. e.V.). In der heutigen Ausgabe vom 4.7.2016 vermeldet der „Münchner Merkur“ ungeprüft die Behauptung des Breiten Bündnisses, dass es sich bei den Giesinger Pogromlustigen um bodenständige Bürger handele, die sich um Beeeinträchtigungen ihres Viertels Sorgen machen. also sozusagen die kochende Volksseele :

„Dass sich Mitglieder des AfD-Kreisverbands München-Süd regelmäßig in ihrer Nachbarschaft treffen, wollen Bürger in Obergiesing-Fasangarten nicht hinnehmen. Am heutigen Montag um 19.30 Uhr wollen sie vor dem Hohenschwangauer Hof demonstrieren. Die AfD kritisiert das als Angriff auf die Grundrechte.
Erst im Februar hat das Lokal am Hohenschwangauplatz als kroatisches Restaurant neu eröffnet. Und seit der AfD-Kreisverband München-Süd seinen Stammtisch in Sendling verloren hat, öffnet das Lokal am Montag, seinem Ruhetag, eigens für die AfD-Mitglieder. Und nicht nur für sie: Klaus D., Beauftragter gegen Rechtsextremismus in Giesing, hat bei den Treffen auch Leute aus dem „extrem rechten Spektrum“ beobachtet, wie er der Hallo-Redaktion sagte.“

Wie man sieht, ist es anstößig, wenn an einem Stammtisch jemand von der NPD Bier trinkt.
Völlig in Ordnung ist es hingegen, wenn die städtische Buntstasi im Namen der Anwohner auftritt und Volksseele kocht.
Zu beiden Themen schreibt der Merkur unkritisch die Dossiers der Kampagnenmacher ab.
Immerhin lässt der Redakteuer Peter T. Schmidt auch die inkriminierte AfD kurz zu Wort kommen:

„Dafür übt Kreisverbands-Chef Wolfgang Wiehle harsche Kritik an der BA-Vorsitzenden Carmen Dullinger-Oßwald (Grüne). Diese habe mit einem Besuch beim Wirt des Hohenschwangauer Hofs „direkt gegen den Geist von Artikel 21 Grundgesetz“ gehandelt. In dem Artikel heißt es: „Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit“. Eben daran wolle Dullinger-Oßwald die AfD hindern, wenn sie Druck auf den Wirt ausübe, sein Lokal nicht mehr zur Verfügung zu stellen.

In einem offenen Brief fordert Wiehle die BA-Chefin ultimativ auf, sich einem „öffentlichen Streitgespräch über Grundgesetz, Demokratie und Meinungsfreiheit“ zu stellen.

„Das werde ich auf keinen Fall machen“, sagte Dullinger-Oßwald gestern auf Anfrage dieser Zeitung. Sie empfinde den Brief als „Anmaßung“. Wiehles Vorwürfe weist sie zurück: „Ich vertrete die Bürger in diesem Bezirk, und da gibt es eben Bürger, die mit diesen Treffen der AfD nicht einverstanden sind“, sagt sie. „Ich habe den Wirt gefragt, ob er weiß, wen er sich da ins Haus holt, und er wusste es nicht.“ Die Grünen-Politikerin glaubt, „dass dem Wirt vor allem wichtig ist, dass er am Montagabend ein gewisses Einkommen hat.“ Persönlich sei sie „traurig darüber, dass sich so etwas bei uns hier etabliert“.

Der Merkur gibt  brav die gebotene Parteilichkeit zu erkennen.
Durch das Adverb „ultimativ“ bekräftigt er die Wertung der Bunten-Vertreterin Dullinger, die AfD-Forderung nach Dialog wäre eine „Anmaßung“.
Ferner räumt er der Bunten besonders viel Platz ein und stellt ihre   Forderungen nach Aufhebung der Privatautonomie, die nicht nur das Grundgesetz verletzen sondern einem Zivilisationsbruch gleich kommen, unbeanstandet in den Raum.

weltoffenner arsch reiter dieter OB freiheit abenteuer buntAuf diese Weise impliziert der Merkur, dass der  Zivilisationsbruch gegenüber der AfD normal sei.  Was wiederum bedeutet, dass die AfD anomal ist und ihr gegeüber die Ausrufung des Ausnahmezustands durch jedermann gerechtfertigt ist.  Diesen dämonisierenden Zivilisationsbruch versinnbildlichen die Bunten regelmäßig durch die Taktik des weltoffenen Arsches.

Frank L., der Gründer der „Initiative AfD-freies Giesing“ und der „Beauftragte gegen Rechtsextremismus“ des Bezirksausschusses (d.h. ein städtisch bezahlter Blockwart, der an Miriam Heigl berichtet),  Klaus D. pflegen diese „Taktik des Weltoffenen Arsches„.  Wer auf ihrer schwarzen Liste steht, muss aus Giesing und letztlich aus München „vertrieben“ werden.  So stand es in ihrem ersten Pamphlet und so sagt es auch der Oberbürgermeister immer wieder.

Sehr viel Erfolg hatte der erste bunte „Nachbarschaftsaufstand“, wie man auf den Bildern sieht, nicht

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Es kamen die üblichen Berufsdemonstranten wie Sven A. und „Reflektierter Bengel“. Abermals mussten die Komparsen aus dem Reservoir der Radaubrüder mit Presseausweis, Kawalltouristen und Foto-Presstituierten die Lücken im Zwergenaufstand schließen. Eine ebenso kleine wie bizarre Exorzisten-Gemeinde. Bis an die Zähne bewaffnet mit Trillerpfeifen. Kollateralschäden wie Ruhestörung der Anwohner werden vom SPD-gehätschelten Pöbel billigend in Kauf genommen. Selbst Nickelbrille, Barett und Palästinensertuch als Potenzverstärker waren ein Schuß in den Ofen. Zombies aus der Mottenkiste der Ewig Gestrigen.

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So, mein Lieber: nun mußt du dich entscheiden! Mottenkugeln oder Latexbranche.

Im Klartext: die Demonstration des Pogrom-Mobs floppte. Hochnotpeinlich war der um Aufmerksamkeit heischende Auftritt von Katharina Schulze (GRÜNE). Unübersehbar selbstverliebt und kokett. Geltungssucht um jeden Preis. Ist der Ruf erst ruiniert, posiert frau ganz ungeniert. Egal ob bei pietätvollen Grabsteinschändungen oder in niveaulosen YouTube-Clips. Das Totalversagen der Vierten Gewalt zeigen die Verflechtungen der Redakteure der Ippen-Gruppe mit der Bunt-Prominenz . Merkur online steht für seichte Hofberichterstattung.  SZ halluziniert von 150 Bürgern.  TZ trotz Foto noch von „über 100“.

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Katharina Schulze

Ganz anders im Wirtshaus, wo die AfD souverän tagte. Gerade am Schwellenwert der Wahrnehmbarkeit war von draußen ein diffus-dumpfbackiger Geräuschpegel zu vernehmen, ein kakophones Gemisch aus Trillerpfeifen und verzweifelten Grölen.

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Der würdelose Auftritt von Carmen Dullinger-Oswald (GRÜNE), die beim Wirt versucht hatte, der AfD am Zeug zu flicken, ging in eine lebhafte Diskussion ein. Den Wirt in ihrer Funktion als Mandatsträgerin beeinflussen bzw. nötigen zu wollen, lässt den Verdacht auf Amtsmißbrauch aufkommen.

Stadtgesellschaftliche „Rechtsextremismus-Experten“ schießen in diesen Tagen wie die Pilze aus dem Boden. Mit dem Image eines Staubsaugerverteters.

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Buntstasi-Bezler mit BR-Binde

Immer auf der Pirsch nach Frauen für´s Bizarre.

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Antifa-Fackelträgerin Miriam Heigl in jüngeren Jahren

Dr. Miriam Heigl auf einer Fotomontage.

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Keine gute Zeit für schräge Vögel. Der Wind dreht sich.

Das Fazit des bunten Wanderzirkus und der lautstark grölenden Exorzisten-Prozession war die unnötige Ruhestörung der Anwohner im sonst ruhigen Wohnviertel. Ein katastrophales Image für die groteske „Initiative AfD-freies Giesing“, deren radikale Ausgrenzungsrhetorik an finstere Zeiten erinnert.

Die Platzhirsche haben nie gelernt, dem Volk die Vorteile ihrer Politik sachlich zu erklären. Mehr als globalhumanitäre Gesinnung war auf politischem Gebiet für ihre typischen Karrieren nie gefragt. Sie arbeiten stets mit Entmündigung und Einschüchterung. Wo das nicht mehr funktioniert, verlieren sie die Fassung. Wir treten offenbar in eine gefährliche und hoffnungsvolle Phase ein, in der wir Bürger als Netzwerker und Meinungsmacher mehr denn je gefordert sind.

Kurznachrichten

  • Auch Compact berichtet auf Jouwatch gestützt.  PI News verweist auf uns.
  • PRO ASYL kritisiert sinkende Flüchtlingszahlen, meldet der BR „Das Bundesinnenministerium und die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl bewerten den Rückkgang der Flüchtlingszahlen in Deutschland unterschiedlich. Pro Asyl-Geschäftsführer Burkhart erklärte, die sinkenden Zahlen seien kein Grund zur Freude, sondern Ausdruck der Krise von Menschenrechts- und Flüchtlingsschutz. Wörtlich sagte er: „Die Grenzen der EU werden abgeriegelt, das Recht auf Asyl in Europa soll nicht mehr erreichbar sein.“ Nach Angaben des Innenministerium wurden bis Ende Juni insgesamt rund 220.000 Migranten registriert – vor allem aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Monatlich sind es derzeit rund 16.000 Flüchtlinge. Innenminister de Maiziere sprach von einer deutlichen Entspannung der Flüchtlingskrise und erklärte, die Maßnahmen auf deutscher und europäischer Ebene würden greifen. Im vergangenen Jahr waren mehr als eine Million Flüchtlinge nach Deutschland gekommen.“
  • Der Bunte Rotfunk (BR) kommt um folgende Meldung nicht herum: „Bei einer Demonstration linker und linksradikaler Gruppen ist es in der Bundeshauptstadt zu schweren Ausschreitungen gekommen. Randalierer griffen Polizisten mit Steinen und Böllern an. Schaufensterscheiben wurden zerstört und Autos beschädigt. Mehrere Beamte wurden durch Stein- und Flaschenwürfe verletzt. Demonstranten bluteten. Die Polizei nahm mehrere Randalierer fest, genauere Angaben gibt es noch nicht. – Zuvor hatten etwa 1.500 Menschen im Stadtteil Friedrichshain demonstriert. Der Protest richtete sich gegen die Teilräumung eines von Autonomen bewohnten Hauses. In dem Berliner Stadtteil hatte es in den vergangenen Wochen wiederholt Brandanschläge auf Autos gegeben.“
  • Manuela Schleswigs Bundesfamilienministerium verteilt neben den Mitteln gegen Rechts im 8stelligen Bereich auch noch Geld aus an einem EU-Förderprogramm gegen Hassrede (Hatespeech). Dazu gehört ein Dichtereiwettbewerb „i slam“, der mohammedanischen Migranten die Gelegenheit geben soll, sich ihren Unmut von der Seele zu reden.  Hasspoesie gegen Rechts ist wohl im Sinne des Erfinders, aber auch gegen Juden?  Viele geförderte Gedichte bestehen in uferlosen Beschuldigungen Israels und Wünschen, es möge verschwinden. J.N. Pyka stellt Manuela Schleswig dazu ein paar Fragen.
  • Runder Tisch DGF vergleicht das Münchner Gaststätten-Halali mit dem Professoren-Halali von Berliner Blogwarten:

    7000 Münchner Kneipen, Gasthäuser, Pensionen, Hotels und Dönerbuden müssen diese Schilder aushängen. München ist bunt. Der Oberkneiper Schottenhamel will das genauso wie der Oberbürgermeister von München, sein Stadtrat, die Verwaltung und zahlreiche „zivilcouragierte“ Organisationen. Und wehe ein Gastwirt hängt das Schild nicht auf, dann verliert er seine Konzession, wird gedroht. Aber was hat die Hamelkampagne nun mit den Unis zu tun? Zutritt zu Kneipen haben nur Bunte! Aber im Ernst, wer entscheidet denn, wer richtig bunt ist, der Schottenhamel, der Oberbürgermeister, eine Wahrheitskommission? Noch sind die Gedanken frei, wie kommt man in die Gehirne der Bierdimpfl? Unsere geistige Elite von morgen weiß wie das geht, sie setzen sich in den Hörsaal in die erste Reihe und schneiden den Vortrag ihres Professors ganz genau mit. Das Wort „eigentlich“ kann schon verdächtig sein, etwa so, „eigentlich war ja die Frau gestern noch weiblich, heute aber………..“ Und schon ist der Professor ein Extremist der Mitte, der „eigentlich“ nun auch nicht mehr in die Kneipen Münchens darf. Allerlei weitere Strafmaßnahmen werden daraufhin von den Helden der zivilcouragierten Front, natürlich anonym, im Netz genannt.

    Auch hierbei werden saloppe Ausdrücke über die Mittelmeer-Staatsschlepperei, die Unzufriedenheit des Professors mit der humanitären Völkerwanderung suggerieren,  als „Rassismus“, „Eurozentrismus“ u.ä. ausgegrenzt. Das zugrundeliegende bunte Weltbild („antiracistische Ideologie der Neuen Linken“) ist genau das des hieisigen Breiten Bündnisses der Bunten Brandstifter und Infantilisierten Idioten.

  • Fußballtrainer Jogi Löw wird von Grünen als Nazi verfolgt, weil auf seinem Hemd steht „Wir für Euch“.
  • Die Initiative „Kampf gegen Links“ hat das Kesseltreiben in Giesing ebenfalls beobachtet.
  • Deutschland leidet wirtschaftlich unter den Folgen der Humanitärmigration.   Der Abstieg in die zweite oder dritte Reihe des wirtschaftlichen Wettbewerbs ist abzusehen.  Die Schweiz und andere profitieren von der Abwanderung der Kompetenten.   Gunnar Heinsohn präsentiert seine Prognose in der NZZ.
  • frontex_w2euDie Zahl der auf Befehl des Straßburger Menschenrechtsgerichtshofs und der EU von der Küste Libyens nach Sizilien eingeschleppten Subsaharianer ist innerhalb von zwei Wochen sprunghaft von 2500 auf 4500 Personen pro Tag angestiegen.  Experten rechnen mit über 1/2 Million dieses Jahr.
  • Udo Ulfkotte, der gerade ein neues Buch „Grenzenlos Kriminell“ bewirbt, wurde ohne Angabe von Gründen aus Facebook ausgesperrt, seine Seite gelöscht.  Dahinter stehen offensichtlich die von Facebook auf Zuruf von Maas und Merkel eingerichteten Zensurapparate, die wiederum mit Hilfe der Bertelsmann-Tochter Arvato und der Bunstasi-Stiftung von IM Victoria betrieben werden.
  • BILD München hetzt gegen Identitäre, meint sie „geben sich hip, modern und pseudo-intellektuell“. Da München „sich aus dem Würgegriff von PEGIDA befreit“ habe, müssen nun die Identitären herhalten, um Wachstumswünsche von Heigls „Fachinformationsstelle Rechtsextremismus“ zu begründen. Es trifft sich gut, dass der Verfassungsschutz sie zuletzt publikumswirksam unter Beobachtung stellte, was wiederum zur Bedrohung der AfD genutzt werden kann, die das Ziel der Ausgrenzer ist.  Irgendwelche personellen Verbindungen wird man schon finden.  Bezler weist z.B. darauf hin, dass Identitäre in  bei der Geretsrieder AfD-Demo dabei waren.
  • Akif ist zusammen mit Eigentümlich Frei u.v.m. ins Visier von Heikos Zensurberaterin IM Victoria geraten. In der Einleitung zur steuerfinanzieten Broschüre der Buntstasi-Stiftung, die die Untertanen auffordert, ihre Mitmenschen im Geiste der gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit zu bespitzeln und zu melden, finden sich aufschlussreiche Projektionen:

    “ „Das ist eine weitere Spezialität des Menschen, die ihn von Tieren unterscheidet: Er haßt wirr um sich herum und weiß oft nicht, weshalb und wen er aus welchen Gründen damit treffen will. Dabei zieht er ganze Gruppen von Menschen in den Dreck, diffamiert, beschimpft und bedroht sie. Und weil Haß sich niemals verbraucht, nie aufhört oder von allein verschwindet, macht er immer so weiter, genau wie ein Tier, das zwar keinen Haß kennt, aber seinen Reflexen ausgeliefert ist. Menschen also, in denen ein tiefer Haß brennt, dessen eigentliche Ursache sie aber nicht verstehen wollen, sind am Ende dieser Kette eher animalisch als human.“

    Immer wieder wird gewarnt, die „Rechten“ wollten nicht diskutieren sondern nur instinktgetrieben ihre Meinung durchsetzen, und seien entsprechend zu behandeln.

  • Die „Vierte Gewalt“ (Presse/Medien) erfüllt Ihre Aufgabe als Korrektiv schon lange nicht mehr. Im Gegenteil. Sie steckt mit Politikern und der „Fünften Gewalt“ (=Lobbygruppen) unter einer Decke. Politiker wie Katharina Schulze, Domink Krause (GRÜNE) oder Markus Guinand (SPD) kungeln mit den Redaktionen der Münchner Fünfer-Gruppe (SZ; AZ; MM; TZ; BILD) und Satelliten-Werbeblättern wie HALLO. Statt Kontrollfunktion Verflechtungen und Filz. Diese klammheimliche Zusammenarbeit Redaktionen-Politiker läuft von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt hinter den Kulissen ab.
  • Die Grünenfrontfrau Katharina Schulze nutzt regelmäßig den Münchhausener Merkur als Mundstück für ihre Verlautbarungen. Einen Hauptinhalt ihrer Politik sieht sie in gruppenbezogen-menschenfreundlicher Repression, Kriminalisierung und Vertreibung politisch denkender Mitbürger:

    Wir Grüne stehen nicht nur für Repression gegen Rechts, sondern vor allem auch für präventive Maßnahmen und die Stärkung von zivilgesellschaftlichem Engagement. Gemeinsam mit den vielen vorbildlichen Initiativen und Bündnissen machen wir deutlich, dass Nazis in unserem Bayern keine Heimat haben!“

  • Hübscher Ausdruck: ‚Medienmuezzine’. Gefunden im jüngsten Artikel von Frank A. Meyer im Cicero. Gemeint sind die Herren Prantl (SZ), Joerges (stern), Minkmar (SPIEGEL), Ulrich (ZEIT), et al. Findet Nicolaus Fest. Wir sprechen seit langem von „Ayatollah Prantl“.
  • Was interessiert Daimler-Chef  Dieter Zetsche (* 5. Mai 1953 in Istanbul) sein Geschwätz von gestern? Heute hat Daimler keinen einzigen der angeblichen hochqualifizierten Syrer angestellt.  Zetsche diente als Aushängeschild einer Kampagne, die Einwanderungskritiker als nicht nur inhuman sondern auch inkompetent darstellen sollte.  Die Wirkung blieb nicht aus.  Die Eliten sind das Problem.
  • Die Buntmedien feiern die höchste Geburtenrate nach der Wiedervereinigung in Deutschland, ohne nach Herkunft zu differenzieren. Kinder von Asylanten werden mit gezählt. Also nicht die Deutschen haben mehr geschnackselt, wie Gloria von Thurn und Taxis das gern nennt, sondern Merkels Gäste. weiß Pro Deutschland Blog.
  • Die GroKo will die Reserven der Gesundheitsversicherung für Humanitärmigranten anzapfen. Momentan geht es um 1,5 Mrd €.
  • Im Regensburger Dom protestieren Roma unter Leitung von Bunt-Aktivisten gegen die drohende Abschiebung.
  • Bassam Tibi war bis 2009 Professor für Internationale Beziehungen an der Uni Göttingen. Er erhielt 1995 das Bundesverdienstkreuz und kennt nicht nur die arabische Welt, sondern auch die deutsche Kultur. Der millionenfache Zuzug bildungsferner arabischer „Flüchtlinge“, denen Begrifflichkeiten wie „politisches Asyl“ unbekannt sind, ist für ihn eine Katastrophe:

    „Ich habe sicherlich in den letzten eineinhalb Jahren mit mehreren Tausend Syrern gesprochen, ob in Göttingen, Frankfurt, Berlin, München. Die meisten von ihnen, habe ich am Dialekt festgestellt, sind keine Städter, sondern vom Land. Und unter ihnen gibt es viele Antisemiten. Dieser Kultur habe ich mich sehr entfremdet. Unter all den Leuten, die ich sprach, war übrigens kein einziger Arzt und auch kein Ingenieur.“
    „Letztens sprach ich eine Frau auf dem Markt von Göttingen an und fragte sie auf Syrisch, ob sie politischer Flüchtling wäre. Sie kannte das Wort überhaupt nicht. Sie kam aus dem Süden Syriens mit ihrem Mann. Für die Flucht haben sie viel Geld bezahlt. Was sollen sie hier machen? Davor habe ich Angst. Anthony Giddens spricht von „ethnischer Armut“. Die Konflikte sind doch programmiert. Für Euphorie seitens der Deutschen gibt es nun wirklich keinen Grund.“
    „Ich kenne eine somalische Familie, die schon im amerikanischen Ohio gelebt hatte. Der Vater beklagte sich, dass man in Amerika arbeiten müsse und wenig verdiene. Er hat es geschafft, aus Amerika nach Deutschland zu kommen und zu suggerieren, er wäre gerade aus Somalia geflohen. Amerika hat ihm nicht gefallen. Also hat er gelogen. Nun hat er eine Wohnung und die vier Kinder bringen ihm insgesamt so viel Geld ein, wie ich als pensionierter Professor beziehe. Er ist schon drei Jahre hier und spricht kein Wort Deutsch. Das wird er auch nicht lernen. Man muss über solche Fälle reden dürfen!“

  • Diekmanns BILD bleibt auf BUNT-Kurs. Falls Sie es bis jetzt noch nicht gemerkt haben: Hier die besonders tolle Botschaft der Bild-Zeitung für Sie: »Deutschland geht es so gut wie noch nie!» Sollten Sie sich dennoch Sorgen machen und dem Frieden nicht trauen: Dann sind sie ein rassistischer Hetzer!
  • Humanitärmigranten versuchen gerade bei Ventimiglia gemeinsam mit bunten Aktivisten aus ganz Europa die Grenze zu stürmen.
  • „Wir sind keine Anti-Pegida“. Wir nennen künftig immer die Täterherkunft. Wahrheit ist wichtiger als Richtlinie 12.1 des Pressekodex. Auch die Leser, die wie Pegida denken, verdienen Respekt. Das schreibt Paul-Josef Raue von der Sächsischen Zeitung.
  • „Sie können ja in London nachfragen“. „NATO führt gern Krieg bis zum letzten finnischen Soldaten“. Unterhaltsam-lockere und gut verständliche Darstellung der geostrategischen Lage durch Putin in Finnland.
  • Zum Thema „Wahrnehmung“ hier ein guter Artikel über Kognitive Dissonanz. S. auch den Klassiker von Manfred Kleine-Hartlage und ein frappierendes Beispiel der Jungsozialistin Gören Selin, die sich bei ihren Vergewaltigern bedankte und andere Vergewaltigungsopfer des Rassismus bezichtigte aber nun langsam erste Fortschritte zeigt.
  • „Toward a sensible Immigration Policy“. Philipp Giraldi erklärt, was überall schief läuft und wo wir hin kommen müssen. Er nimmt dabei eine Perspektive von Diaspora-Juden ein, die sich generell Sorgen machen, dass zu starker nationaler Zusammenhalt zu Chauvinismus gegenüber Minderheiten führen könnte, und gibt Entwarnung. Ausgangspunkt von Edmund Burke um 1800 formuliert: “Society is indeed a contract … it becomes a participant not only between those who are living, those who are dead, and those who are to be born.” Von der „Rückkehr der Nation“ schreibt in ähnlichem Sinne Yves Mammou in Übersetzung der jüdischen Denkfabrik Gatestone.
  • Auf den in der Stadtgesellschaft einflussreichen „Rechtsextremismus-Experten“, Mediendossierlieferanten und BR-Gelegenheitsjournalisten Tobias Bezler verengen viele gerne das Breite Bündnis.
  • Kurz vor den Anschlägen auf das CASA MIA und der Abfackelung des Autos war die Fotografen-Gruppe um Bezler, Sven A. und seiner Begleitung zum Auskundschaften in Sendling. Insofern könnte auch in Giesing Gefahr in Verzug sein.

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    Frau Wild. War am CASA MIA Fenster als Spitzel
  • Auch der Bayernkurier versucht, Petr Bystron eins auszuwischen und ein Problem der AfD mit Rechtsextremen herbeizuschreiben. Bystron macht gerne die CSU für die Hetzjagd verantwortlich, aber zumindest der Bayernkurier verhält sich bei den derzeitigen Angriffen zurückhaltender als die sonstige „Stadtgesellschaft“.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.