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Casa Mia: die Saat von Pogrom-OB Reiter geht auf

In einem Film der 1970er Jahre über einen tapferen sizilianischen Gastwirt setzt Casa Mia (Mein Haus) sich gegen Cosa Nostra (Unsere Sache: „Das Wir entscheidet“) durch. In München hat Casa Mia hat gegen Cosa Nostra verloren, aber der Nachruhm reicht weit über München hinaus. SPD-Bezirksblockwart Ernst Dill und Buntstasi-Chefin Miriam Heigl werfen dem Wirt vor, dass er sich nie von den Spaziergängern distanziert hat. Sie führen auch eine Nennung im Verfassungsschutzbericht als Argument an, die es seinerzeit nicht gab. Heinz Meyer führte schon damals Pegida München auf einen Schmuddelkurs, zu dem Pegida Bayern Distanz wahrte, was wenige Monate später zum Bruch und zur Umwandlung von Pegida Bayern in Bayern Ist FREI führte. Aber im Rechtsstaat gilt die Unschuldsvermutung.

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München: Breites Bündnis trauert gegen Rechts

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Einladungsplakat  vom Breiten Bündnis“Bellevue Di Monaco“

Ein Breites Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Künstler, Flüchtlingshelfer, Humanitärschlepper, Parteien, Medien und Besten der Guten Münchens rief für heute Donnerstag 18:00-20:30 zu einer Trauerkundgebung für die Berliner Terror-Opfer auf und zeigte dabei klare Kante gegen Rechts:

wir trauern mit den Angehörigen der Berliner Opfer und sind in Gedanken bei den vielen Verletzten. Wir sind schockiert – wir wissen nur eins sicher: Wir lassen uns jetzt auf keinen Fall Angst machen! Wir stehen am Donnerstag unverändert lautstark ein, für eine angstfreie und offene Gesellschaft und dieses Zeichen ist wichtiger denn je! Kommt ALLE
[…]
Nationalistische Populisten, Angstmacher und Hetzer haben uns im vergangenen Jahr oft genug ihre fremdenfeindlichen „postfaktischen“ Themen und Theorien aufgedrängt. Schluss damit! […] Wir schaffen das! […]

k-15_reklamaAlle Münchner Tageszeitungen und der Bayrische Rundfunk werben an hervorgehobener Stelle mit Berichten und posititiven Meinungsbeiträgen für die Veranstaltung, bei der neben Trauer und Demo gegen Rechts auch „Rocken gegen  Angst“ angesagt ist.

Am Residenztheater hängt dabei der programmatische Spruch, der die Losung „Wir sind alle von wo“ noch verständlicher macht:

Ursprünglich hat aber niemand an einem Orte der Erde zu sein mehr  Recht als der andere.

Gefälltmir-Liste von BellevueEs geht  um unsere Enteignung, Entrechtung und Ersetzung. Alle wo geborenen überschüssigen Jungmänner sollen zur Umsiedlung auf unser Gebiet und Teilhabe an den Früchten unserer Arbeit berechtigt werden.  Es geht somit um „Menschenrechte“.   Die Theaterszene tut sich im Breiten Bündnis „Bellevue di Monaco“ besonders hervor. Ähnlich wie bei der Berliner Veranstaltung „Singend gegen den Terror“ ging es darum, gemäß den Weichenstellungen der extremsten Globalhumanitaristen singend in den Untergang zu marschieren.  Diesen Vorgaben entsprechen auch  frühere Veranstaltungen des Bündnisses „Bellevue di Monaco“ und seine Verankerung in der #Flüchtlingsrevolution (RefugeeStruggle).

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Das breite Bündnis um „Bellevue“ läd zum „Offene Grenze“ Festival ein. Den Text in Arabisch konnten wir nicht entziffern. Vielleicht können Bunt-Politiker aushelfen.

Laut Bericht des Münchhausener Merkur  kamen etwa 4000 Personen. München ist Bunt zählte 5000, die TZ 3000, die Polizei 2000.  Es waren genug um den Platz zu füllen, aber nicht so viele wie bei früheren Veranstaltungen des Breiten Bündnisses, das sich auch „die Stadtgesellschaft“ nennt und Zugriff auf die exklusivsten Einrichtungen der Stadt München hat.  Dank Mitwirkung des Oberbürgermeisters und Subvention mit bis zu 150000€ pro Veranstaltung tanzten früher bisweilen 20.000 Personen gegen Rechts an.  Bei der Lichterkette von 1993  folgten 500.000 dem Ruf der bunten Menschenrechtskünstler.    Wenn die Leitmedien am nächsten Tag einhellilg von einem leuchtenden München und einer überwältigenden Widerstandskraft der „Stadtgesellschaft“ gegen den „Hass“ jubeln,  erfüllen sie damit lediglich pflichtbewusst ihre Funktion als Mundstücke ebendieser ehrenwerten Gesellschaft.

Anhang

  • Das SPD-Aushängeschild München ist Bunt frohlockt am Tag danach unter Verweis auf die Prantlhausener Pestpostille:

    Gestern kamen an die 5000 Menschen zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz, gegen die Spaltung der Gesellschaft durch rechte Hetze zu setzen. Danke an alle, die da waren und alle die mitgeholfen, gesprochen oder Musik gemacht haben!

    Die TZ jubelt auf ihrer Titelseite „3000 gegen den Hass!“.  Andere Postillen ähnlich.   Dass es bei alldem darum geht, den Mitbürgern, die das Land ihrer Vorfahren nicht vor die Hunde gehen lassen und die Früchte ihrer Arbeit nicht an alle Welt verschenken wollen, niedrige Motive („Hass“) zu unterstellen, um sie mundtot zu machen und auf diese Weise der SPD peinliche Diskussionen vom Leib zu halten, ficht keinen der im Breiten Bündnis fest eingebundenen bunten Bürgerkrieger an.

  • Buntgemischte Münchner feixen mit bunten Schildern in die Kamera, um ihre Empathie zu demonstrieren, berichtet ein Blog.
  • Für „Menschenrechte statt Rechte Menschen“ demonstrieren die gruppenbezogenen Menschenfreunde vor der Oper, Die Prantlhausener Pestpostille freut sich über Intoleranz gegen intolerante Mitbürger.
  • In Berlin geißelten 2-300 (meist junge weibliche) Menschenrechtler mit Herz-Plakaten die Herzlosigkeit der Demokraten, die ihr Land nicht mit den Bedürftigen der Welt teilen möchten.  Zu einer Trauerkundgebung der Demokraten vor dem Kanzleramt kamen je nach Bericht etwa 50-200 Personen.  Sie ließen sich dort laut GEZ-TV-Anmoderation arglos von Bachkantaten „berieseln“ und spritzten dann aber doch heimlich ihr Gift, indem sie gefährliche Bündnisse zwischen AfD und „neurechten“ Publizisten des Bündnissees Einprozent bekräftigten.
  • Bei Tichy wird scharf analysiert, wie die Vierte und Erste Gewalt sich und  und ihre humanitärmigrantischen Schäfchen von der Verantwortung für islamistischen Terror zu entlasten und stattdessen den Fokus auf rechte Instrumentalisierer zu legen versuchen.   Vor ein paar Wochen applaudierten die selben Leitmedien einem Trainer des SC Freiburg, der den Mord an der Freiburger Studentin Maria L. in besonders impertinenter Weise verharmloste und verdrehte.
  • Hadmut Danisch kommentiert abgestandene Erklärungen von Merkel und anderen Spitzenpolitikern, die den Dschihadisten ausgerechnet „Feigheit“ vorwerfen und uns Mut zusprechen wollen:

    „Der Linksstaat verhält sich nach demselben Muster wie islamische Terroristen: Alles, was nicht in die eigene Ideologie passt, wird exemplarisch niedergemacht […]. Und jetzt kommen die gleichen Leute, die sich jahrelang in jeder erdenklichen Weise unter dem linken Staatsterrorismus verbogen oder diesen selbst betrieben haben, unter dem wir alle unsere Verhaltensweisen verändert und unsere offene, freie, aufgeklärte Gesellschaft aufgegeben haben, und erklären, dass wir uns von islamischen Terroristen, die das alles genau gleich, aber eben viel heftiger machen, unsere Lebensweise, unsere offene Gesellschaft nicht nehmen lassen wollten. Es ist so lächerlich: Die Gesellschaft, die vor jeder dummen, kleinen, ranzigen Feministin einknickt, die nicht mehr kann, als alle als Sexisten und Nazis zu beschimpfen, und denen man dafür quasi die gesamte Presse und das Fernsehen komplett überreicht hat, diese Gesellschaft redet sich jetzt ein, sie könnte, wolle und würde Terroranschlägen mit Bomben und LKW in Menschenmengen widerstehen.“

  • In Fürth stößt eine Pegida-Weihnachtsdemo von Michael Stürzenberger auf entschlossenen Widerstand eines Breiten Bündnisses der Kirchen, Lokalpolitiker und Medien. „Wir sind so ein reiches Land mit so unglaublich vielen Möglichkeiten“, und die Weihnachtsbotschaft sei eine Botschaft der Flüchtlingsaufnahme, verkünden klerikale Gegendemonstranten. Andere bekunden ihre weihnachtliche Liebe mit lautstarkem Protest gegen die unerwünschten Meinungsäußerungen. Auch der Bürgermeister, der die Demo „leider nicht verhindern konnte“, wünscht zu Weihnachten keine Harmoniestörung und nennt Stürzenberger & Co „Spalter“
  • Justizsenator Till Steffen verhinderte 12 Stunden lang die Fahndung nach dem Sattelzugfahrer Anis Amri, weil er ihn vor Facebook-Hatespeech schützen wollte. Lutz Bachmann war vor der Berliner Justiz über den Stand der Erkenntnisse informiert. Der Täter ist ein abgelehnter Asylbewerber, der im Juli schon in Abschiebehaft saß.  Vieles stinkt zum Himmel.  Über diverse Pannen bei der Fahndung lacht das Ausland. Auf der Suche nach dem tunesischen Tatverdächtigen hat die Berliner Polizei im Stadteil Moabit einen Moscheeverein gestürmt. Islamisten relativieren und feiern im Netz teilweise offen den Berliner Anschlag.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




München: Bunter Sex-Mob bei Rathausparty

(Artikel von L.S. Gabriel, PI-News) Im Münchner Rathaus sollte es wieder einmal so richtig schön bunt sein und gemäß der „München ist bunt“-Seifenblase und ihres prominentesten Unterstützers OB Dieter Reiter (SPD, kl. Foto, 2.v.li) auch friedlich und allseits vereinend. Dass das schief geht, hätten wir ihm nicht erst seit vergangenem Silvester sagen können, allein er und die Münchner Invasionskulturellen hätten es ohnehin negiert. Nun musste er lernen, dass die bunte Welt eine böse und gewalttätige ist. Am 29. Oktober lud OB Reiter, wie jedes Jahr, alle 18-jährigen Münchner zu einer Party in seine Villa Kunterbunt, dem Münchner Rathaus ein. Und weil in Münchens Stadtpolitik gar überhaupt nichts mehr ohne zu integrierender Ein- und Zudringlinge stattfinden darf wurden auch einige dieser Hoffnungsträger eingeladen. Es kam wie es kommen musste. Weiterlesen auf PI-News

Anhang:

  • Italien: Beim anstehenden Verfassungsreferendum droht der Regierung um Regierungschef Renzi eine Niederlage. Dadurch dürften populistische Bewegungen wie die Lega Nord, aber auch die 5-Sterne Bewegung des Komikers Grillo gestärkt werden. Doch nicht nur das: Auch das Anfang vom Ende von der Regierung gedeckten  Finanzsystem Italiens wird vorhergesagt, da die Regierung sehr viel schlechte Papiere in den Banken gelagert hat (Bad Banks). Schon wird eine Pararellwährung (Berlusconi) zum Euro angedacht.
  • Freising: Bunt setzt mal wieder die Wirte unter Druck.  Man soll keine AFD beherbergen. Wirte sollen Googlen und Leute, die bunt nicht genehm sind ausschließen. Bunt will über Wirte bestimmen. Die Wirte wehren sich nun und zeigen untereinander Solidarität. Wir beobachten die Entwicklungen und berichten in Kürze.
  •  Spannend wird es nun in Österreich am Wochenende wegen der Bundespräsidentenwahl zwischen den von Grünen und Kommunisten unterstützen Van der Bellen und dem freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer. Mit Norbert Hofer könnte nach Wladimir Putin, Viktor Orban und Donald Trump der nächste Präsident von den Patrioten gestellt werden.

(Bildquelle: Pi-News)