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Italien: Edler Wilder schlägt edle Künstlerin KO

Gott weiß alles. Aber Gutmenschen wissen alles besser.

Bis sie ein Rendezvous mit edlen Wilden auf den Boden der Tatsachen zurückholt, wo sie aber nicht lange bleiben.

Die italienische Schauspielerin #GloriaCuminetti hat es überlebt, weil dank bösen Sicherheitsdekreten des bösen Salvini Hilfe schnell kam. Aber sie zeigt schon Verständnis für den Täter und Verachtung für die „Hater“. Sie wird weiter #CarolaRackete glorifizieren und traumafreie #LegaleZugangswege fordern. Ihr Edelmut wird ihr Preise einbringen.

Victoria berichtet in der „Politikstube„:

„Die italienische Schauspielerin Gloria Cuminetti, die sich öffentlich gegen Matteo Salvini und für Carola Rackete ausgesprochen hat, verbrachte eine Nacht im Krankenhaus. Grund: Ein illegaler Marokkaner schlug sie im Vorbeigehen K.O.

Es ist letzten Samstagabend in Turin passiert. Der 34-jährige Halim Ben Daoud, stammend aus Marokko und illegaler Migrant in Italien, ging die Straße entlang und taumelte. Dann fing er ohne Grund an, ein Ehepaar zu beleidigen, das nicht weit vom Zentrum von Turin entfernt war. Schließlich zielte er auf Gloria Cuminetti und schlug ihr ins Gesicht.  Plötzlich ein dumpfes Geräusch. Dann der Crash auf dem Boden, auf dem Asphalt, wo sie bewusstlos liegenblieb. Sie hatte keine Zeit zu verstehen, dass es ein Schlag war. „Er wiederholte immer den gleichen Satz in einer unverständlichen Sprache, schrie und starrte auf den Boden“. „Ich hörte nur ein Geräusch, als er an mir vorbeiging und ich das Bewusstsein verlor“, das ist die letzte Erinnerung der Schauspielerin, die, sobald sie die Kraft fand, wieder aufzustehen, auf ein Auto der Carabinieri zu rennen begann, das nicht weit weg war.

Das Militär startete die Fahndung, die in wenigen Minuten endete. Der 34-jährige Halim Ben Daoud, ein illegaler Marokkaner in Italien mit Präzedenzfällen, wurde nur einige hundert Meter von dem Tatort angehalten und verhaftet.  Der Mann war auch gewalttätig gegenüber den Carabinieri. Er griff sie an, genug, um sie zu zwingen, den Taser und die elektrische Waffe zu bedienen. Die Polizei feuerte einen Schuss ab und brachte den Verhafteten ins Krankenhaus, wo er bereits wieder am Abend entlassen wurde und im Gefängnis landete. Von den Ärzten wurde der „Zustand der psychomotorischen Unruhe“ und Drogenkonsum festgestellt. Der 34-Jährige hatte vor dem Angriff auf die Schauspielerin einen ähnlichen Schlag auf einen Mann und eine Frau in den Sechzigern versetzt, die auf derselben Straße gingen.

„Zu dem Zeitpunkt, als ich starke Schmerzen verspürte, befand ich mich auf dem Boden und sah alles schwarz und auch jetzt schmerzt mein Kiefer und meine Unterlippe ist geschwollen“, schließt die Schauspielerin, die wiederholt: „Ich habe keine Angst . Es ist eine Tatsache, dass es passiert ist. Ich hasse rassistische Kontroversen. Morgen ist ein anderer Tag: Ich werde hier weiter wohnen, vielleicht fahre ich mit dem Fahrrad, damit mich niemand aufhalten und nerven kann. “ Die Hasser im Internet haben bereits damit begonnen, sie über Facebook zu beleidigen. „Verzeih ihm … im Grunde ist er eine Ressource“, eine der Nachrichten, die unter einem Beitrag hinterlassen wurden, in dem Cuminetti ihre Solidarität mit Carola Rackete zum Ausdruck brachte. „Sie sehen mich gut an, aber diejenigen, die bestimmte Dinge schreiben, tun mir beinahe leid“, antwortet sie. Quelle: corriere.it

Quotidiano.net berichtet:

Gloria Cuminetti verbrachte die Nacht im Krankenhaus. Das Schlimmste kam später, als die Hasser begannen, die auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichten Nachrichten zu kommentieren. Cuminetti wurde im Internet wegen ihrer Positionen zugunsten der Aufnahme von Einwanderern und gegen das Sicherheitsdekret ins Visier genommen und anstelle von Solidaritätsbescheinigungen, die jedoch nicht fehlten, mit Beleidigungen überschwemmt.

„Wurden Sie von einer Ressource getroffen? Capita“ oder sogar „Bleiben wir menschlich, wie?“, Die Beiträge, die auf dem Facebook-Profil der Schauspielerin erschienen. Der Angriff eines Ausländers hängt mit der Haltung von Gloria Cuminetti in Einwanderungsfragen zusammen. „Ich hoffe, Sie können sich erholen, aber Sie wissen, dass sie Ihnen heute ins Gesicht schlagen und Sie morgen gezwungen sind, sich in einen schwarzen Sack zu stecken, weil die Scharia in Kraft sein wird“, schreibt eine andere. Und nochmal: „Jetzt sollten Sie Matteo Salvini für das Sicherheitsdekret danken, dass er den Taser mit den Kräften der Ordnung beliefert hat, vielleicht können Sie es jetzt nicht mehr sagen …“.

Cuminetti ihrem Täter auch schon verziehen. Sie sagt, er habe nicht gewusst, was er getan habe. Die gleiche entschuldigende Erklärung lieferte eines der Opfer des U-Bahnschubsers von Lecco vor ein paar Tagen. Auch die offenbar von ihrem syrischen Liebhaber vergewaltigte Kika-Musterjugendliche Malvina erklärte es sich mit Fluchttraumata, was wiederum perfekt zu ihrer Forderung nach traumafreien legalen Fluchtwegen und schnellem Familiennachzug passt. Ähnlich wie bei den Eltern von Maria Ladenburger ist eine Karriere der unendlichen Liebe für traumatisierte Flüchtlinge gepaart mit Verachtung für einheimische bemitleidenswerten „Hasser“ („Deplorables“ laut Hillary Clinton) vorgezeichnet. Auf dem Wege dieser Karriere winken noch viele Preise für Frieden, Klima und Menschenrechte.

Rassismus, Diskriminierung: So schlimm ist es in den Alltag vorgedrungen

Immer wieder geschieht es. Menschen werden aufgrund ihres Alters, ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe diskriminiert. Inzwischen ist es schon so alltäglich geworden, das kaum jemand mehr einschreitet oder sich aufregt. Teilweise wird Rassismus und Diskriminierung wohlwollend zur Kenntnis genommen. So weit ist also unsere Gesellschaft schon nach rechts gerückt. Erst neulich sowas wieder selbst mitbekommen: Schamlos thematisiert ein  Mensch vor allen anderen in der Nürnberger S-Bahn das Alter einer  Frau, indem er aufsteht und ihr den Platz anbietet. Und noch erschreckender: Die meisten schreiten nicht ein und stellen die Person wegen grober Altersdiskriminierung und Unhöflichkeit zur Rede. Die wenigen, die Aufklären, sind in der Minderheit.

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Raubmord gehört zum modernen Afrika

In einem neueren Video erklärt ein schwarzer Südafrikaner in einer Gruppe von Kumpanen ganz seelenruhig in die Kamera, dass er immer mal wieder wegen Mordes im Gefängnis saß und so weiter zu machen gedenke, weil er nichts gelernt habe und daher sein einziger Weg, zu Geld zu kommen, darin bestehe, Frauen und Kinder zu foltern und dafür von Familienvätern Geld abzupressen. Er beschreibt authentisch und anschaulich, wie er die Kinder im Herd röstet und den Frauen das Messer immer tiefer in den Hals rammt. Es ist das von den epidemischen südafrikanischen Farmermorden vertraute Bild. Die Umstehenden scheinen es normal zu finden, und als Zuschauer könnte man um den Videoblogger bangen, der das Gespräch führt. Er muss sich gut abgesichert haben. Andererseits wirkt der bekennende Raubmörder nicht einmal besonders gefährlich. Er scheint gerade satt zu sein und einfach ehrlich über sein Schicksal zu berichten. Raubmord gehört zum modernen Afrika weiterlesen

Italien: Rassistische Fahrkartenkontrollen fordern immer mehr Opfer

In Italien setzen sich immer mehr Afrikaner gegen rassistische Fahrkartenkontrollen zur Wehr.
Wir berichteten von einer Gruppe von Afrikanern, die sich spontan gegen den Schaffner solidarisierten und diesen blutig prügelten, als dieser einen ihrer „Brüder“ kontrollierte, und von einem afrikanischen Asylbewerbermob in Parma, der einem Busfahrer zusetzte
Auf der Bahnstrecke Potenza-Salerno wurde heute 11. August ein Nigerianer kontrolliert und prügelte daraufhin zwei Polizisten, die der Schaffner zur Verstärkung gerufen hatte, krankenhausreif. Der gleiche Nigerianer hatte schon kurz vorher einen Bahnpolizisten krankenhausreif geprügelt. Es handelte sich jeweils um Verletzungen, deren Heilung 5 bzw 10 Tage Krankenhausaufenthalt erfordert.
Ähnliche Fälle spielten sich in der gleichen Gegend eine Woche vorher ab, wobei der Nigerianer auf die Genitalien der Polizisten zielte und sie anspuckte.
Am Mittwoch, dem 8. August, wurde in Senigallia an der Adria ein Busfahrer von einer Gruppe von „Ausländern“ bedroht, geknebelt und geschlagen, die ihn zwingen wollten, sie schwarz fahren zu lassen.
In Brindisi versuchte am 26. Juli ein Afrikaner am Flughafen, sich mit Schlägen gegen Sicherheitspersonal Zugang zu einem Flug zu verschaffen, für den er keinen Flugschein vorzuweisen hatte.
In Rom wurde am 11. Juli ein Busfahrer von einem Gambier angegriffen und der Bus lahmgelegt, weil der Fahrer nicht mit ihm verhandeln wollte.
In Lecco griff ein „25jähriger Farbiger“ am 3. Juli in trunkenem Zustand Zugführer und Wachpersonal an und prügelte 3 von ihnen krankenhausreif.
In einem Fall vom August 2011 wurde eine Fahrkartenkontrolleurin von einem Ägypter derart schlimm verletzt, dass sie heute im Rollstuhl sitzt und aufgrund der Kosten der Therapie verarmt ist, während der Täter nicht einmal einen einzigen Tag im Gefängnis verbringen musste.
UN International Decade for People of African Descent 2015-2014Die Europäischen Menschenrechte verbieten es, Personen nichtweißer Hautfarbe ohne eine besondere Begründung zu kontrollieren. Verboten ist insbesondere „Migrationskontrolle“ unter dem Vorwand anderer Kontrollen. Erlaubt ist lediglich routinemäßige Kontrolle, die alle gleichermaßen trifft. Dies wurde im Zuge der Antirassismuskonvention und der Menschenrechtsarbeit des Europarates in den europäischen Rechtssystemen immer stärker verankert. Besonders Afrikanischstämmige wittern regelmäßig „Rassismus“, wenn Kontrolleure oder Polizisten sie ins Visier nehmen. Amnesty International ermutigt sie, „Rassismus persönlich zu nehmen“. Dies wurde zuletzt auch mit einer Kampagne #MeTwo von Leitmedien zelebriert.

Anhang

Auf Facebook zirkulierte ein Video, das das Vordringen der Afrikaner in Spanien beschreiben sollte aber wohl in Wirklichkeit aus Südafrika stammt. Es waren Studenten, die dort im Rahmen von Unruhen 2015 am Westkampus von Pretoria ein Café plünderten. Marodieren und Plündern als Ausdruck von Unzufriedenheit entsprechen einem Verhaltensmuster, dass man überall dort verstärkt zu beobachten scheint, wo afrikanischstämmige Bevölkerungen sich ausbreiten.

Plünderung ist ein Teil der interethnischen Kriegführung. In Südafrika wehren sich auch schwarze Einheimische gegen afrikanische Einwanderer, indem sie deren Geschäfte plündern. Bei den Rassenunruhen von Los Angeles 1992 waren die geplünderten „Rassisten“ koreanische Ladenbesitzer. Auch in London-Tottenham u.v.m. wurden Ladenbesitzer zur Zielscheibe, nachdem ein Gerücht über rassistische Bullen die Runde gemacht hatte.
Der Staat wird meistens als Feind gesehen, sofern er nicht in den Händen der eigenen Stammesgruppe liegt. Diese Sichtweise führt auch dazu, dass man in jedem Handeln staatlicher Autoritäten interethnische („rassistische“) Schikanierung vermutet.
Im Transitzentrum Ellwang hat die solidarische Gegenwehr der afrikanischen Insassen und ihrer deutschen Unterstützer erreicht, dass auch 100 Tage nach der Stürmung durch eine Polizeihundertschaft kaum Abschiebungen durchgeführt werden konnten.
Europäische kulturelle Standards müssen jeden Tag neu ausgehandelt werden. Nachdem die MenschenrechtlerInnen unsere Nationen platt gemacht haben,werden wir womöglich von den Afrikanern erneut Stammesdenken lernen. In Neapel verhalten sich die Afrikaner mitunter beim Entern eines Busses sehr stürmisch, wie ein neues Video zeigt.




Börsenguru Marc Faber hält an kränkendem Rassenrealismus fest

In den späten 1980er Jahren mussten Japans Premierminister Nakasone, Justizminister Kajiyama und eine Reihe weiterer Politiker sich dafür entschuldigen, dass sie die niedrigen Matheleistungen von „Minderheiten“ in den USA thematisiert und die ethnische Homogenität Japans als einen Wettbewerbsvorteil ihres Landes dargestellt  hatten. Die verklausulierten Formulierungen halfen nicht, denn auch jeder „Antirassist“ weiß, welche „Minderheiten“ Amerikas Wettbewerbskraft beeinträchtigen. Die japanischen Politiker mussten sich alsbald vor dem Mob der afroamerikanischen Beleidigten beugen, die der japanischen Staatsführung im Brustton turmhoher moralischer Überlegenheit Lektionen auf geistigem Kindergartenniveau erteilten, wie man sie in folgenden japanischen Fernsehsendungsausschnitt nach einer kurzen japanischen Einleitung in englischer Sprache bewundern kann: Börsenguru Marc Faber hält an kränkendem Rassenrealismus fest weiterlesen

Feministische Rassismusjägerinnen für antiweiße Hasspropaganda bezahlt

An der Uni Bremen agitiert die evangelische Theologin Dr. Eske Wollrad gegen das Weißsein, die Weißheit, die Whiteness, die zu überwinden wir heute dank Völkerwanderung endlich die Chance haben und deren Verwerflichkeit sich nur aus dem Leiden der unterdrückten People of Colour verstehen lasse. Es ist die Ideologie des von L’Oreal geschassten Transgender-Models Munroe Bergdorf, nur noch wissenschaftlicher. Wenn man da „weiß“ durch „jüdisch“ ersetzt, ist das evangelisch-universitäre Elaborat sogar in hohem Maße Göbbels-kompatibel.
Man sieht hier die feministische Egalitärfrömmelei am Werk, die sich häufig in analer, vaginaler und feminiler Wissenschaft niederschlägt. Sofern es dabei nicht nur um Körperbefindlichkeiten geht, konzentriert sich das Augenmerk der Forscherinnen darauf, den Rahmen der zulässigen Rede abzustecken und unzulässiges zu brandmarken.
Die EU fördert bis 2014 das Projekt Erziehungswelten, bei dem ausschließlich weibliche Forscher dem Rassismus im Kinderbüchern nachspürten und Vorschläge für eine rassismusfreie Demokratiepädagogik entwickelten.

Ein gelehrtes Buch von Wollrad, in dem sie KollegInnen ihrer Fachrichtung fleißig zitiert,  hat vermutlich mindestens einen dankbaren Leser. Das ergibt sich aus seiner nicht allzu aussagekräftigen Rezension.
Innerhalb der Evangelischen Kirche konzenriert sich Eske Wollbold wie so viele Geschlechtsgenossinnen ganz auf Frauenbefindlichkeiten und auf konsequente Durchdeklination des normativen Individualismus bis hin zur Polyamorie.  Diese Positionen vertritt sie stets im Namen der „Frauen in der Evangelischen Kirche“ oder der Wissenschaft.  Es ist eine unendliches Arbeitsfeld.  Für die „volle Gleichstellung“ ist bis in alle Ewigkeit „noch viel zu tun“.

Dass wirkliche Gleichheit von gleicher Produktivitität kommt, wollen die EgalitärfrömmlerInnen nicht verstehen. Statt auf die Entwicklung von Therapien konzentrieren sie sich konsequent auf das Zensieren von Diagnosen.  Man ist versucht, dem Apostel Paulus, der dem Weib das Schweigen in der Kirche verordnete („mulier taceat in ecclesia“) zumindest insoweit Recht zu geben, wie Pastorinnen nichts anderes einfällt als Körperlichkeit, Gleichheit und Zensierlust.  Wenn es für die Weisheit des Apostels Paulus eines lebenden Beweises bedurfte, liefern Wollrad und ihr Pastorinnenverband ihn.

Zwar endete das EU-Projekt „Erziehungswelten“, aber die Egalitärfrömmelei in ihrem Lauf halten keine Bloggerwünsche auf.   Ein Vorteil des von FeministInnen herbeigeführten Staatsbankrotts ist, dass für staatsfinanzierte Egalitärfrömmelei immer weniger Geld da ist.  Statt der Masse der Unproduktiven, die es immer überall gibt, zu alimentieren, würde ein strategisch agierendes, auf die Mehrung seines Gemeinwohls bedachtes  Gemeinwesen sich auf die Förderung  der produktiven Minderheiten konzentrieren, und ein bankrotter Staat wird diese Gruppe dann vielleicht wenigstens in Ruhe lassen.   Von ihrem Erfolg und ihrer Vorbildwirkung geht die Entwicklung aus, die allein auch weitere Kreise aus der Armut ziehen kann.  Frauen studieren dort MINT-Fächer, wo die umgebende Gesellschaft konservativ orientiert ist.

Ein Videoblogger macht sich über die Pippi-Langstrumpf-Hexenjägerin Eske Wollrad lustig:

Der afroamerikanische Ökonom Thomas Sowell erklärt den Zusammenhang zwischen Produktivität und Reichtum:
Videoblogger Black Patriarch, der den Niedergang des schwarzen egalitärfrömmlerischen Detroit dokumentierte, hat auch dieses Thema in sehr klarsichtiger Weise vertieft:


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Wettbewerb Jugend gegen Rassismus 2018

Die beim Kampf gegen Braunes Bier führenden SPD-Städte Nünrberg und München mobilisieren die Jugend für „Menschenrechte“ und gegen „Rassismus“ ihrer Mitbürger. Es werden Projekte ausgezeichnet, die sich gegen „Alltagsrassismus“ einsetzen. Einzelpersonen oder Gruppen von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen bis zum Alter von 25 Jahren mit Wohnsitz in München oder Nürnberg können sich für den Preis bewerben. Das Preisgeld beträgt insgesamt 9.000 Euro. Bewerbungsschluss: 20. Oktober 2017. Ansprechpartnerinnen: Stadt Nürnberg/ Menschenrechtsbüro, Stadt München/ Sozialreferat/ Stelle für interkulturelle Arbeit.
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UN-Anti-RassistInnen bereiten Anklage Deutschlands vor

Die Vereinten Nationen haben ein besonders Programm für die Rechte der ausgebeuten und unterdrückten „Afrikanischstämmigen“ in verschiedenen Kontinenten aufgelegt, das eng mit den Institutionen für „Menschenrechte“  und „Antirassismus“ (CERD) verbunden ist und sich speziell für die schwarze Rasse weltweit stark macht.  Sie nennen das „Menschen afrikanischer Abstammung“.   Diese sind nach Meinung der UNO auf allen Kontinenten besonderer Unterdrückung ausgesetzt oder von ihr bedroht.  Während die ehemaligen Kolonien mit ihren starken Stimmrechten unter dem Decknamen „Menschenrechte“ meistens antikoloniale, nationale,  kollektivistische und häufig antiaufklärerische oder diktatorische Agenden für ihre eigenen Völker, Staaten und Ethnien/Rassen/Religionen verfolgen, stoßen sie in den gleichen Menschenrechtsagenturen im Norden auf Kollegen, die sich mit ihnen darüber einig sind, dass der Weiße Mann die Quelle der Übel dieser Welt sei und im Namen der Gleichheit auf seine „Privilegien“ und inbesondere auf Territorium und Kultur verzichten müsse.   Federführend sind bei dieser Agenda in Deutschland Prof. Beate Rudolf mit ihrem vom Bundestag zur Vertretung Deutschlands  bei der UNO beauftragten  Deutschen Institut für Menschenrechte, Christine Lüders mit ihrer Antidiskriminierungsstelle des Bundes und Manuela Schwesig mit zahlreichen finanzstarken Projekten ihres Bundespropagandaministeriums, deren gemeinsamer Nenner die Bekämpfung des Weißen Mannes im Namen von Feminismus und Diversität bildet.   Auf Einladung der Bundesregierung tourt daher derzeit eine Gruppe von Schwarzenrechtlern (Aktivisten für „people of African Descent“) durch buntdeutsche Lande, um nach „Rassismus“ zu suchen.

Führend dabei Mireille Fanon-Mendes-France, die als Tochter des betont anti-weißen schwarzen Nationalrevolutionärs Frantz Fanon und Frau eines Sohns des Spitzenpolitikers Pierre Mendes-France zum antirassistischen Adel gehört. Ganz wie ihr  Vater hat sie sich der Négritude und dem anti-weißen Afronationalismus verschrieben. Fanon wollte seine afrikanischen Rassegenossen als „Verdammte der Erde“ aus den Klauen der Kolonialisten befreien und dabei durchaus den europäischen Nationalstaat als Erfolgsmodell für Afrika kopieren, wobei er allerdings die europäische Aufklärung als Quelle des Imperialismus ablehnte und ausdrücklich lokaler schwarzer Kultur zu ihrem Recht verhelfen wollte.  Die Ernüchterung folgte dann schnell, führte dann aber nicht so sehr im Süden wie im Norden zu einem Abschied vom Erfolgsmodell.

Nein zu PI-News: Rassenhass und Islamophobie bekämpfen
Jede Medaille hat zwei Seiten. Zur Willkommenskultur gehört die Verbotsforderung

Bei Tochter Mireille dominiert daher der neue, radikalindividualistische und feministische Menschenrechts-Zeitgeist, der sich in scharfen Attacken gegen die „Islamophobie“ und Fremdenfeindlichkeit der aktuellen linken Regierung Frankreichs manifestiert, wobei sie insbesondere den Premierminister und Präsidentschaftskandidaten Manuel Valls als menschenverachtenden Rassisten auserkoren hat und seine Familienministerin Laurence Rossignol wegen Negro- und Islamophobie strafrechtlich belangen will, was dank den von Ihresgleichen erwirkten 50 französischen Maulkorbgesetzen (seit Loi Pleven 1972) aussichtsreich erscheint. Ähnlich wie die Vorsitzende der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, setzt sie sich vehement für die „Freiheit“ der Frau ein, an ihrem Arbeitsplatz islamische Bekleidungsvorschriften gegen die Interessen des Arbeitgebers durchzusetzen, und verurteilt neuere „islamophobe“ Rechtsprechung, die dem Arbeitgeber hier Freiräume gewährt.   Selbst die bei französischen Patrioten verschriene antikolonialistisch-schwarze Ministerin Christine Taubirá und ihr italienisches Pendant Cécile Kyenge erscheinen im Verhältnis zur ideologisch-juristisch gefestigten reinen Lehre der Fanon-Tochter harmlos und unbeholfen.

Typisch für die Haltung der Bundesregierung in dieser Sache ist, dass sie sich selber bei der UNO Verurteilungen Deutschlands wegen Rassismus bestellt. So etwa die Verurteilung der Bundesrepublik Deutschland wegen Nichtbestrafung von Thilo Sarrazin, die  2011 vom Deutschen Institut für Menschenrechte vor dem UN-Ausschuss gegen alle Formen von Rassendiskriminierung (UN-CERD) erstritten wurde. Ähnliche Verurteilungen zeichnen sich auch diesmal wieder ab. Selbst wenn die eingeladenen Schwarzenrechtler nicht alle auf der Fanon-Linie liegen sollten, verfolgen sie immer noch eine Agenda, die das Jahrzehnt 2015-2024 zum Jahrzehnt der schwarzen Rasse machen und somit Schuld für deren nach wie vor subalterne Stellung als „Verdammte der Erde“ (Fanon)  vor allem beim Weißen Mann suchen muss. Andere Erklärungen wie etwa die, die Thilo Sarrazin zur Diskussion stellte, gelten in diesen Kreisen ja als Beleidigung und Sakrileg.

Claudia Roth (M), die scheidende Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, gibt am 09.10.2013 im Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz in Berlin eine Pressekonferenz. Seit einem Jahr campieren vor allem Flüchtlinge aus Afrika auf dem Platz in Kreuzberg. Foto: Tim Brakemeier/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Aus der Gleichheitsprämisse in Verbindung mit der Beobachtung der heutigen zumeist subalternen Stellung schwarzer Bevölkerungen in der Nahrungskette ergibt sich von selber die  anti-abendländische Haltung, die schwarze Nationalisten und weiße Feministen/Normativ-Individualisten einigt.  Aus dieser anti-abendländischen Haltung folgt auch eine Parteinahme gegen „Islamophobie“ und für das Kopftuch und alle anderen islamischen Zumutungen der Einwanderer.   Schon deshalb sind die Aufnahmeländer, in die Afrikas explodierende Bevölkerung flieht, für ihre eurozentrische Haltung auf das schärfste zu kritisieren. Welche Haltung das auch immer sein mag. Auch Aufklärung ist Imperialismus, und auch wissenschaftliche Methodik ist, wie uns auch die Genderistik lehrt, diskriminierend.  Europa importiert sich von vorneherein ein Revolutionssubjekt, das der einheimischen Bevölkerung feindlich gegenüber steht oder mit etwas Agitation dazu gebracht werden kann.  Einer Agitation, in der die führenden Menschenrechtlerinnen an der Spitze der bundesdeutschen Institutionen bereits tief engagiert sind, und deren Widerlegung sie gesellschaftlich und juristisch zu ächten bemüht sind. Dank Einladung an Mireille Fanon und Freunde ist sicher gestellt, dass die Klagen der Bundesinstitutionen über rassendiskriminierende Polizeikontrollen, rassistische Straßennamen, unzureichende postkoloniale Zerknirschtheit, unzureichende Bestrafung von Rassisten, unzureichende Maulkorbgesetzgebung und andere Menschenrechtsverletzungen des biodeutschen Mannes gegen afrikanischstämmige MenschInnen bei der UNO Gehör finden und die erwünschte Verurteilung nach sich ziehen wereden.  Im Inland wird dies Folgen haben.  Das Bundesverfassungsgericht hat bereits kürzlich auf Zuruf der Politik den normativen Individualismus (d.h. Gender, Diversity, Antidiskriminierung, Globalhumanitarismus) zur Staatsdokrin erklärt und zur Diskriminierung gegen davon abweichende Parteien aufgerufen. Verfassungsrichterin Susanne Baer wurde offenbar vom Bundespropagandaministerium mit akademischen Scheinqualifikationen ausgestattet und aufgrund von politischer Tätigkeit in ihr Amt gehievt. Beate Rudolf und ihr DIMR sind Autoritäten, denen Verfassungsgerichte folgen. Merkels rechtswidrige Vertreibung von Thilo Sarrazin wurde legitimiert und zum Vorbild gemacht. Der regressive Feminismus erweist sich als Einfallstor der Kabale eines Breiten Bündnisses demokratieskeptischer MenschenrechtlerInnen, die entschlossen sind, Europas biologische, kulturelle und ordnungspolitische Grundlagen zu zertrümmern und in der afrikanischen Humankatastrophe, für die sie einen ideologisch zulässigen Schuldigen suchen, aufgehen zu lassen.

Anhang

  • Lange Zeit war Südafrika neben Rhodesien/Zimbabwe und Israel das einzige Land, über dessen „Menschenrechte“ sich die meisten UNO-Mitglieder und insbesondere die afrikanischen beklagten. In letzter Zeit geht Südafrika genau so wie zuvor Zimbabwe den Bach runter. Eine der letzten Entwicklungen ist ein Gesetz, das die Enteignung weißer Bauern zwecks Wiederherstellung vorkolonialer Zustände ermöglichen soll. Vorherige Gesetze zwangen im Interesse des Rassenproporzes zu Massenentlassungen weißer Fachkräfte und Herunterwirtschaftung von Infrastrukturen. Afrikanisches Menschenrechtsverständnis ist primär rassistisch. Südafrika und Rhodesien waren seinerzeit die einizigen Länder Afrikas, in denen Schwarze überhaupt irgendwelche garantierten Rechte hatten. Gleicher Natur ist das heutige Interesse der UNO-Schwarzenrechtler an Europa.
  • Amnesty International betreibt eine „Kampagne Gegen Rassismus Deutschland“, die in das gleiche Horn wie die UNO-Schwarzenrechtler bläst und auffordert, „Rassismus Persönlich Nehmen“.  Wer gegen die Humanitärmigrationspolitik protestiert, ist demnach als „Rassist“ strafrechtlich zu belangen oder zumindest gesellschaftlich zu ächten.   Mangelnder sozialer Erfolg eingewanderter Bevölkerungsgruppen schreibt AI ebenfalls dem irgendwo versteckt in den Personen oder Institutionen lauernden „Rassismus“ der Einheimischen zu, den es zu entdecken und stigmatisieren gilt.
  • Eine Frau Hetzer hetzte in diesen Tagen keineswegs, als sie im GEZ-Fernsehen „schockierte“, einen „Rasssimus-Eklat“ verursachte etc (so die Schlagzeilen) und sich entschuldigte. Sie hatte berichtet, ihr seien in Südafrika ständig Autos aufgebrochen und Besitztümer geklaut worden. Die dortigen Schwarzen klauten, was das Zeug hält; man könne sein Auto nicht ein paar Minuten allein lassen. Kriminalitätsstatistiken geben Frau Hetzer Recht. Aber natürlich ist statistische Betrachtungsweise empathielos und latent rassistisch. Ähnlich sieht es bei Schwarzen in den USA und auf allen Kontinenten aus. Die Wahrscheinlichkeit, ermordet zu werden, ist 8 mal so hoch, wenn man einem Schwarzen begegnet wie etwa einem Latino, wobei letztere Gruppe nicht reicher ist.  Sehr häufig spielt Mobbing und Revierkriefg gegen Andersrassige dabei eine Rolle.  Dass man die horrende Kriminalität der Afrikanischstämmigen vielleicht gar evolutionsbiologisch erklären könnte, ist für unsere Zeitgenossen eine so erschreckende Aussicht, dass sie sich bemühen, die Fakten selbst zu leugnen und zusätzlich allerlei soziologische Erklärungen zu erfinden, mit denen unweigerlich Weiße beschuldigt werden, was ja politisch erwünscht ist. 

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UN-Arbeitsgruppe klagt: Deutschlands „Mohrenstraße“ Form des Rassismus

Eine UN-Arbeitsgruppe wirft Deutschland „strukturellen Rassismus“ vor. Dazu gehören auch U-Bahn Stationen wie die Mohrenstraße.

Eine UN-Arbeitsgruppe sind mehrere Angehörige der Vereinten Nationen, die zusammen eine oder mehrere (!) Aufgaben bewältigen. Sie kümmern sich per Dokument darum, freie Staaten z.B. wegen der drohenden Klimakatastrophe anzufeinden und Forderungen aufzustellen (Als Ziel aller Maßnahmen gegen die drohende Klimakatastrophe wird  sowohl eine Begrenzung des globalen Temperaturanstiegs um höchstens 1,5 Grad wie auch um zwei Grad von der „Arbeitsgruppe“ genannt) oder auch um allerlei humanitärfrömmlerische Anklagen zu erfinden:

Die schwarz geschminkte Figur, die beim niederländischen Sinterklaas-Fest traditionell als Helfer des heiligen Nikolaus den guten Kindern Geschenke bringt und den bösen mit der Rute droht, steht unter Rassismus-Verdacht: Die Figur verunglimpfe Menschen schwarzer Hautfarbe

Äußerst besorgt sind sie auch über Straßennamen oder U-Bahn-Stationen. Dieser sei „struktueller Rassismus“. Die pseudohumanitären Hetzmedien wissen diese Kompetenz durch Arbeitsleistung  zu schätzen. „Die Zeit“ betitelt solche UN-Arbeitsgruppen schon in der Überschrift als „Experten“.

Auch die „Mohrenstraße“ sei eine Form von Rassismus, Beleg Abriss TZ, 28.02.2017:

UN-Rassismus

Anhang

  • Menschenrechtler kämpfen zunehmend unversöhnlich Demokraten. Bayern ist frei berichtet regelmäßig.
  • Grundlage der UN-Forderungen ist die von der BRD unterzeichnete Antirassismuskonvention.  Diese Konvention verpflichtet auch zur Bestrafung von Thilo Sarrazin für verletzende Äußerungen über „Kopftuchmädchen“.  Die Antira-Kommission UN-CERD fordert dies von der BRD.   Die Verurteilung der BRD wegen rassistischer Nichtbestrafung Sarrazins erstritt das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR), das zugleich die BRD vertritt, vor dem Ausschuss.  Auch diesmal ist davon auszugehen, dass die UN-Forderungen von deutschen Menschenrechtlern stammen. Besonders einflussreich sind dabei rassistische Agitatoren, die sie für das Schwarzsein in Deutschland und für schwarzes Opferbewusstsein stark machen.   Die Antirassismuskonvention fungiert als Vehikel zur Auflösung von Nationalstaaten durch Unterstützung von Rechten Fremder auf Einwanderung, Alimentierung, Abwehr von Assimilationsdruck und Wahrung ihrer Identitäten.
  • Besonders verwerflich finden die Bundesmenschenrechtler vom DIMR ebenso wie ihre Kollegen von EU-ECRI und UN-CERD rassistische Polizeikontrollen wie kürzlich in Köln.  Dies bekräftigen sie auch hier, und die höchsten Gerichte konsultieren in diesen Fragen regelmäßig das DIMR.
  • Meinungsfreiheit setzt sich im Fall von Menschen mit Migrationsvordergrund durch. Türkische Funktionäre dürfen die Deutschen als Köterrasse bezeichnen.
  • Rassistisch sind heute nach Expertenmeinung nicht nur „Negerküsse“ sondern überhaupt jegliche Bezeichnung mancher verhaltensauffälliger Gruppen mit geeigneten Bezeichnern.  So müssen N-Wort-Menschen mit den unauffälligen Ostasiaten und Indern zu dem umständlichen Fremdwort „People of Colour“ (PoC) zusammengerührt werden.  Z-Wort-Menschen gehören in die Kategorien „Rumänen“ oder „Bulgaren“ hineingemogelt, nachdem die Umbenennung zum umständlichen „Sinti und Roma“ noch nicht genügt hatte, um Kommunikation über dieses Thema wirksam zu behindern.   Im Visier der UN-Menschenrechtlsexperten sind ferner alte Kinderbücher,  Cola-Bier-Gemische namens „Neger“,  Zigeunerschnitzel, Mohrrüben,  Firmen wie „Ernst Neger AG“ und  Apotheken mit derartigen Elementen im Eigennamen.

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Realität schreckt Ponyhof auf

Eine große Zahl gut vernetzter junger Männer, die sich zur Machtdemonstration auf zentralen Plätzen versammeln, kann Erstaunliches bewirken: Arabische Revolutionäre stürzten im Dezember 2010 am Al-Tahrir-Platz in Kairo Mubarak und im Dezember 2015 an Al-Taharrusch-Plätzen in Köln u.a. Merkel. Darauf bereitet uns jedenfalls an diesem Wochenende die Vierte Gewalt vor. Die muss es wissen, auch wenn sie sonst oft zu Recht Lügenpresse genannt wird.

presse zur merkeldaemmerung

Neben den fürchterlichen Fakten, welche die Massengewalt gegen Frauen offenbart, lässt sich wiederum an der Verarbeitung der Ereignisse ablesen, wie es zu den Fakten kommt und weiterhin kommen muss, wenngleich neuerdings landauf und -ab zu hören ist, dass ein Volk, auch das Deutsche, das Recht habe, „sich gegen die Situation zu wehren“.

koeln im kampfgegen rechts

Welche Gegenwehr zu erwarten ist, war in Stuttgart zu sehen Dort konnte das Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, Medien und Besten der Guten laut Medienberichten 7000 Personen mobilisieren, die „gegen Rassismus, Sexismus und Abschiebepolitik“ demonstrierten.  Im Effekt demonstrierte das ebenfalls von Al-Taharrush heimgesuchte Stuttgart somit für eine Politik der vermehrten sexuellen Massenkriminalität, für eine weitere Tabuisierung von Kritik an dieser Politik und für eine noch intensivere Einschüchterung handzahmer mitteleuropäischer Männer.

WELT vom 16.01.2016 Flüchtlinge und Sexismus
WELT vom 16.01.2016 Flüchtlinge und Sexismus

Derweil mobilisiert Justizminister Heiko Maas seine Generalstäbe zur nächsten Eskalationsstufe im „Kampf gegen Rechts“, einschließlich Betrieb parastaatlicher Rufmordkartelle und Beauftragung von Konzernen und Geheimdiensten mit der Gängelung und Untrdrückung der óffentlichen Meinungsbilung in einem Ausmaß, das ähnlich wie Merkels Migrationspolitik lángst den Boden des Rechtsstaats verlassen hat und nur noch als kriminell bezeichnet werden kann.

Uns stellt sich die Frage: Welcher Situation sollen sich Europäer im allgemeinen und Deutsche im Land im Besondern erwehren?

Wehrhaftigkeit ist und bleibt das blutige „Geschäft“ der Soldaten im darwinistischen Survival of the Fittest. Die oft mosaisch-christlich-hinduistisch-buddhistischen-oder-sonstig-sektiererisch eingekleideten humanitärbigott-sozialkreationistischen cattivi maestri (schlechten Lehrmeister) des Rückzugs in die fröhlich friedliche Innenwelt eines Ponyhofes mit Rosenhecken steht als illusionäre Imagination der rauen Realität blutsaufender Kriegsmaschinerie entgegen. Es ist gleichgültig, ob Krieg kollektiv organisiert und verurteilt oder als asymmetrisch Angriff eines Massenselbstmörders wie von Lafontaine verstanden und von „Freiheitskämpfern“ bejubelt wird.

Wo blutiger Krieg wütet, muss niemand leben, der dem entfliehen kann. Wem aber zur Flucht Mittel und Kräfte fehlen, kann im Kriegsgebiet bestenfalls „über“-leben.

Menschen mit illusionärer Imagination träumen von grenzenlosem Willkommen. Manch müde Krieger fliehen aus blutigen Krisen und flüchten in vergleichsweise friedliche Gegenden. Wenn diese Männer gestärkt und gekräftigt ihr erlerntes Kriegshandwerk in mafiösen  Clan-Strukturen fortsetzen, wenn sie rauben, vergewaltigen und morden, dann kommt selbst der verrückteste Fantast am Ende zur Einsicht:

Nicht jeder darf  hier leben! Sofern, wie berichtet, Maghreb-Staaten ihren Landsleuten, die in Deutschland als Verbrecher verurteilt sind und abgeschoben werden sollen, die Einreise in ihre nordafrikanische Heimat verweigern, muss und wird ein Richter entscheiden: Nicht jeder darf hier in Freiheit leben.  Dass die erst als Willkommen Beklatschten, dann später als Verbrecher Verurteilten  Personen verletzt, Sachen gestohlen oder beschädigt haben, müssen wir gleichsam als Kollateralschaden verbuchen. Die Frage „Wollen wir das?“ bleibt rhetorisch.

PEGIDA Bayern diskutiert.

Am Montag, den 18. Januar und folgenden Montagen ab 18:30 versammeln sich die Münchner Montagsspaziergänger wieder am Odeonsplatz (Reiterstandbild) zum Zwecke eines stetigen wohlgeordneten Protests und einer nachhaltigen Vernetzung desselben.