Schlagwort-Archive: Projekt

Dialog, Freundschaft, kultureller Austausch: So gefährlich sind weiße Nationalisten

Multikulti trifft Nationalismus ist ein überaus erfolgreiches Projekt zweier Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der eine ist Gitarrist in der Rechtsrockband „Stahlgewitter“ bzw. moderner weisshäutiger Nationalist, der andere ist ein dunkelhäutiger Power-Migrant.  Beide sind inzwischen auch Freunde, und erhalten zahlreich Post. Es ermöglicht den demokratischen Dialog, den kulturellen Austausch , allerdings widerspricht es dem Narrativ der Humanitären Hetzmedien. Auch den Menschenrechten widerspricht es, denn für die nicht-gewählten Menschenrechtler wird jetzt sicherlich der Schwarze ebenfalls zum „Nazi“ verklärt und Demokratie lehnen sie als Humanitärfrömmler, sie die noch mehr Rechte den Nationalstaaten durch EU-Richtlinien entziehen wollen, ohnehin ab. Denn wer mit bösen Rechten spricht , ist eben selbst ein böser Rechter (Schuld durch Assoziation, Beschmierungsarithmetik). Nun hat RT Deutsch die beiden eingeladen, die sich auf einer PEGIDA-Demonstration kennengelernt haben. Zuvor hingegen war der Leuchtturm- Migrant übrigens auf der Suche nach Dialog mit der Buntstasi und den Menschenrechtlern der Gegenseite- ohne Erfolg.

Egal ob Anne Will, Hart aber fair, Maybrit Illner: Hier diskutieren meist immer die gleichen Gesprächspartner unter sich. Gerne auch über andere, ohne das die „Anderen“ eingeladen sind. Zum Haltungsjournalismus der öffentlich-rechtlichen Medien gehört es eben sich u.a. von besorgten Bürgern,  Jugendlichen, Studenten ,armen Rentnern,  Nahtziehs, Rächzpopulisten etc zwar finanzieren zu lassen, diese aber im öffentlichen Diskurs entweder nicht zu beteiligten, oder deren Vertreter in Diskussionssendungen mit einer 5-gegen-1-Situation zu abschreckenden Exempeln zu stilisieren. Dies zeugt freilich weniger von europäischer Gesprächskultur als von buntem Haltungsjournalismus. Dialog, Freundschaft, kultureller Austausch: So gefährlich sind weiße Nationalisten weiterlesen