Schlagwort-Archive: Präsident

Jährlich kommt eine neue Großstadt zu uns

Falkenauge und Victoria schreiben:

Der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, Hans-Eckard Sommer, erlaubt sich die katastrophalen Zustände des Asylmissbrauchs anzusprechen, natürlich durch die Blume gesprochen – also diplomatisch, sonst könnte ihm womöglich das gleiche Schicksal wie Maaßen drohen oder zumindest die schmuddelige rechte Ecke, sollte man sich zu weit aus dem Fenster lehnen und die ungeschminkte Wahrheit herausposaunen.

Jährlich kommt eine Großstadt nach Deutschland, mehr als die Hälfte legt keine Ausweispapiere vor oder zum Teil gefälschte Papiere, die meisten haben keinen Asylgrund, also mit Lug und Betrug per Zauberwort „Asyl“ in die Rundumversorgung und obendrein ein Klagerecht, falls sie ihr Ziel nicht erreichen – das ist nichts Neues. Neu ist ebenso nicht,  dass weder die Politiker noch die Behörden die Zustände interessieren – es herrscht Gleichgültigkeit, spätestens seit 2015 sollte man aber wissen, dass diese Missstände gewollt sind und diese nicht abstellen will.

Zumindest funktionieren die Kontrollen und Gesetze reibungslos bei den „hier schon länger Lebenden“ und gleichzeitig werden diese wie eine Zitrone ausgepresst, um die Rundumversorgung der Neuankömmlinge zu garantieren. Deutschland schafft sich ab – und das Grab wird bereits geschaufelt.

Die Migrantenströme halten wie seit Jahren ununterbrochen an. Widerrechtlich, gegen Grundgesetz und Gesetze:

„Hans-Eckhard Sommer, der BAMF-Präsident, hält die aktuelle Zahl der Asylanträge in Deutschland für zu hoch. Das erklärte er im Interview mit WELT AM SONNTAG. „Wir haben im vergangenen Jahr 162.000 Asylerstanträge registriert“, sagte Sommer. „Das ist vergleichbar mit einer Großstadt, die jährlich zu uns kommt.“

Lediglich 35 Prozent erhielten laut BAMF-Chef einen Schutzstatus. „Wir sehen also ganz deutlich, dass viele Menschen hierher kommen, ohne einen Asylgrund zu haben“, sagte Sommer. Obwohl er „Grenzen der Belastbarkeit eines Staates“ ausmacht, sprach er sich gegen eine Zielmarke bei den Asylanträgen aus. „Wenn jemand mit einem berechtigten Asylgrund herkommt, dann müssen wir diesen auch anerkennen und können nicht statistisch vorgehen.“ (Das sind keine 1%!)

Nach Angaben von Sommer legen aktuell 54 Prozent der Asylsuchenden bei der Antragstellung keine Ausweisdokument vor. Etwa ein Drittel der Asylsuchenden reist pre Flugzeug in die Bundesrepbulbik ein. Einige legten echte Dokumente aus EU-Staaten vor – „die Papiere gehören aber eigentlich einer anderen Person“. Sie seien gestohlen worden oder mit Absicht weitergereicht. Sommer sagte: „Zum Teil werden aber auch Fälschungen verwendet. Das ist eine schwierige Herausforderung.“

[…]





Al-Sisi zu Muslimen: haltet Eure Länder in Ordnung, ihr habt kein Recht auf Einwanderung in Europa

Der beliebte und demokratisch gewählte ägyptische Präsident Abdel Fattah Al-Sisi hat im November 2018 eine ungewöhnlich weise Grundsatzrede über Migration und Menschenrechte gehalten, die von unseren Leitmedien weitgehend verschwiegen wurde, wenngleich man sie bei der bösen britischen Brexiteer-Boulevardzeitung Daily Mail findet. Die wenigen Zeitungen, die berichteten, machten daraus eine Standpauke „gegen Migranten, die sich nicht integrieren“. Wie immer schaffen es die wenigsten Journalisten, politisch zu denken. Wirklich bedeutend sind grundsätzliche Aussagen von Sisi. Zum Beispiel stellt er die „Menschenrechte“ unter den Vorbehalt des Volksinteresses, und er erklärt, dass es im Falle eines Staatsscheiterns etwa von Afghanistan, niemandem zumutbar ist, die dortige Bevölkerung aufzunehmen.

Al Sisi hat immer wieder Reden von einer beeindruckenden gedanklichen Tiefe und Redlichkeit gehalten. Al-Sisi ist zwar bei seinem Volk beliebt und demokratisch gewählt, aber er kam durch einen Putsch gegen die Muslimbrüder an die Macht und kennt sich mit demokratischem Notstand, der „Menschenrechte“ relativiert, aus. Wenn Obama anrief, um ihn über „Menschenrechte“ zu belehren, nahm Al-Sisi den Hörer einfach nicht ab. Auch gegenüber Merkel verbat sich Al-Sisi neulich Menschenrechtsbelehrungen und kritisierte dabei eloquent deren universalistische Anmaßungen. Mit Wladimir Putin versteht sich Al-Sisi hingegen blendend.







Conservo

„Wir vernichten uns gegenseitig in unseren eigenen Ländern“

Ägyptens Präsident SISI in einem Aufruf an seine Glaubensbrüder in der islamischen Welt:

„Jeder Staat hat das Recht und die Pflicht, sich um seine Interessen zu kümmern und seine Bevölkerung zu schützen. Die Menschenrechte werden insoweit respektiert, wie sie dem Staat erlauben, die nationalen Interessen mit Erfolg zu verteidigen.

Anstatt zu fragen, warum fremde Länder ihre Türen schließen, soll man fragen, warum sich beispielsweise die Afghanen nicht um das Schicksal ihres Landes kümmern. Warum kämpfen Afghanen, töten sich gegenseitig und zerstören ihr eigenes Land bereits seit 40 Jahren? Diese Frage stellt sich auch in vielen anderen arabischen und muslimischen Ländern.

Wir vernichten uns gegenseitig in unseren eigenen Ländern und bitten danach fremde Staaten – wo Tag und Nacht gearbeitet wird, und wo man stets danach strebt wird, die eigenen Errungenschaften zu erhalten, die eigene Bevölkerung zu schützen, die Lebensqualität und das Entwicklungsniveau…

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Schockstarre beim breiten bunten Bündnis: Rechter Jair Bolsonaro legt in Umfragen weiter zu

Brasilien, ein Land am Abgrund. Jahrelange bunte Regierungen haben ihre Spuren hinterlassen. Doch nun scheint der Wähler die sozialistischen Heilsversprechen satt zu haben.  Am 7. Oktober noch vor den Wahlen in Bayern (14.Oktober)  und Südtirol (21.Oktober) ist es endlich so weit. Dann findet die erste Runde der Präsidentschaftswahlen in Brasilien statt. Zur Wahl steht der extrem rechte Politiker Jair Bolsonaro, der Opfer einer brutalen Messerattacke wurde. Der bunte Täter war früher in einer sozialistisch-linken Partei aktiv. Dies führt die Nervosität beim breiten bunten Bündnis vor Augen. Schockstarre beim breiten bunten Bündnis: Rechter Jair Bolsonaro legt in Umfragen weiter zu weiterlesen

Aufstand der Anständigen und ihr Hass auf die Polizei

Steinmeier , Buntespräsident tweetet und  retweetet:

DPOLG . die Deutsche Polizeigewerkschaft tweetet:

Die CDU, deren Entsandte  Steinmeier mitgewählt haben, sagt:  Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.

Frankreich: EU-Albtraum ante portas

Frankreichs Vorstädte brennen.  Frankreich nach den Terroranschlägen in Paris.

A.d.R.: Persönliche Einschätzungen und Annahmen zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich unseres frankreichkundigen und oft  hinsichtlich Börsen und Demoksopie gut informierten Freundes Bashar Al-Assad, dessen Analysen und Berichte wir hier gelegentlich veröffentlicht haben.

Der Albtraum der EU steht in Frankreich vor der Tür

Die Demoskopen werden an diesem Wochenende ihre erneute Blamage erleben, wenn sich herausstellt, dass Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon die erste Runde für sich entscheiden.

Hier meine Vorhersage.

Marine LE PEN 24.50%
Jean-Luc MELENCHON 21.25%
François FILLON 20.75%
Emmanuel MACRON 20.25%
Benoît HAMON 6%
Die französischen Jugend mit algerischem Migrationshintergrund feiert einen großen Sieg, nachdem die Algerische Fussballmannschaft das französische Nationalteam besiegte.

Frankreich befindet sich seit über einem Jahrzehnt im Koma. Seine Institutionen zerfallen. In seinen Vorstädte geben radikale Islamisten, die aus Syrien, Irak und Libyen heimkehren, den Ton an. Die Stimmung ist zynisch, deprimiert, apathisch.

Frankreich ähnelt einer elenden alten Nutte, die in der abendlichen Kälte am Ufer der Seine steht und hofft, dass erneut wie in den guten alten Tagen ein Freier ihr die Gunst erweisen möge. Außer dieser Hoffnung bleibt ihr nichts.

Die Französischen Medien sind unverbesserlich links. Sie wissen, dass der linksradikal-euroskeptische Mélenchon um 1.5%-2% vor Macron liegt aber sie sagen brav das, was ihnen die Demoskopen erzählen.

Das stärkt vordergründig das Pro-EU-Lager zu Lasten von Le Pen. Solange der Globalhumanitarist Macron der Gegner ist, wandern manche nationale Wählern aus taktischen Gründen zu Fillon, um ihn als kleineres Übel in die zweite Runde zu bringen, sei es weil sie glauben, Le Pen schaffe es sowieso bis dort, sei es weil sie ihm mehr Chancen gegen Macron zutrauen. Zugleich werden die Linken, die Macron ebenfalls verhindern wollen, von Hamon weg für Mélenchon mobilisiert.

Die linken Medien werden dann im Effekt ihren Liebling Mélenchon als den nächsten Präsidenten bekommen können, denn auch gegen Mélenchon dürfte Marine Le Pen die zweite Runde noch verlieren. Ich sehe ihn bei 51% – 54%.

Aber auch das wird die EU in die Krise stürzen, und schon am kommenden Montag wird es daher bei Eröffnung der Börsen in Asien zu Kursstürzen kommen.

Ich nehme einen Sturz um 2% gegenüber dem USD und 3% gegenüber dem CHF gleich am ersten Tag an.

Einige Spekulanten richten sich bereits jetzt darauf ein.

Sie auch?

Anhang

  • Buntchaotische Pro-Mélenchon-Demo in Paris:
  • AfD-Leute um Frauke Petry haben mit Marine Le Pen ein Exklusiv-Interview geführt (und offenbar wieder vom Netz genommen).
  • Banken wie  etwa die „Sparkasse“ warnen vor Le Pen.  Die ebenso euroskeptische Linke um Mélenchon ist für sie kein Thema.

  • Bei der großen Fernsehdebatte konnte Mélenchon dank Eloquenz und Sachkenntnis als größter Gewinner hervorgehen. Hierin ähnelt er Wagenknecht. Seine Politik ist wie die von Piketty, Krugman etc von zügelloser Ausgabenfreude geprägt — man könnte hier im obigen Bild vom Keynesianismus der alten Nutte sprechen — was auch ohne Euroskepsis zum Zusammenprall mit Brüssel führen müsste.





„MAGA Mindset“ oder die „unglaubliche Wucht des Populismus“

—  S. auch Kurzmeldungen im Anhang und Folgeartikel

Donald Trump hat eine Energie entfesselt, die lange Zeit für unmöglich gehalten wurde.   Zu den ersten Personen, die ihm einen erfolgreichen Weg ins Weiße Haus vorhersagten, gehörten Scott Adams (Autor der Comic-Figur Dilbert) und der Mike Cernovich, ein Autor von Selbsthilfe-Bestsellern wie „The Gorilla Mindset“, bei denen es stets darum geht, sich von geistigen Fesseln zu befreien.   Mike Cernovich veröffentlichte zeitnah zur Präsidentenwahl nun ein weiteres Buch „The MAGA Mindset  — Making You and America Great Again“.   Wir empfahlen eine Audio-Version des Buches:


Es gibt auch ein Gespräch des Vorlesers Stefan Molyneux mit dem Autor:

Die Botschaft von Mark Cernovich ist im Grunde die der Aufklärung und die von BayernIstFREI: Wir müssen gar nix. Befreie dich aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit. Wage zu Denken (Sapere Aude). Misstraue den Vormündern, die dir Schuld einzureden und Zwänge aufzuerlegen versuchen. Wer dies als einzelner schafft, kann eine große Persönlichkeit werden. Wer es als Volk schafft, kann sein Land groß machen.
Nun weist am Wahltag das Sturmgeschütz der Demophobie auf genau das gleiche Phänomen hin,wenn auch aus einer spiegelverkehrten Perspektive, nämlich eben der des demophoben Anstandswauwaus und Vormundes, dem die Felle davonzuschwimmen drohen.
Unter dem Titel „Die unglaubliche Wucht des Populismus“ gibt sich Amerika-Korrespondent Veit Medick von dem Erfolg Trumps schockiert. Es sei unglaublich, dass eine so indiskutable, unkultivierte, unpräsidentielle Persönlichkeit wie Donald Trump in die Nähe der Macht kommen könne. Das lasse für Deutschlands schlimmstes befürchten.
Aber woher kommt nun ungeheure Wucht von Trump?  Medick:

„Seine Beliebtheit fußt im Kern auch auf der seltenen Bereitschaft, sämtliche Regeln des Anstands zu brechen, über die in einer Demokratie gemeinhin ein Konsens besteht. Auf diese Weise hat er eine Anfälligkeit westlicher Gesellschaften entlarvt, sich demagogischen Figuren zuzuwenden, die das Gemeinwesen zu zerstören bereit sind. Das ist das Erschreckende an seiner Kandidatur. Alles, was es braucht, ist eine schillernde Person mit einer simplen Botschaft und einem besonderen Maß an Skrupellosigkeit – und ein wesentlicher Teil des Landes schaltet das Hirn aus. Für die Entwicklungen in Europa, wo in Ungarn, Frankreich und selbst Deutschland längst ähnliche Strömungen ihren Aufstieg planen, verheißt das wenig Gutes.“

maga_trump2016Mit anderen Worten: der Erfolg von Trump fußt auf der Bereitschaft, dem Aufstand der Anständigen, der uns daran hindert, in freier Selbstbestimmung wir selbst zu sein und unsere Interessen wahrzunehmen, furchtlos den Fehdehandschuh hinzuwerfen. Wie Mark Cernovich bemerkt, bedurfte es des jahrzehntelangen Kampfgeistes eines (Bau)löwen, der schon seit Jahrzehnten im Kampf mit feindseligen Medien Übung und Selbstvertrauen gewonnen hat, um diesen Weg zu beschreiten. Andere Persönlichkeiten wären dabei längst zerbrochen. Cernovich macht auch darauf aufmerksam, dass Trump sich der entsprechenden Weisheiten, wie Cernovich sie in „The Gorilla Mindset“ erklärt und wie man sie auch in anderne amerikanischen Selbsthilfebüchern findet, sehr wohl bewusst ist und diese auch gelegentlich seinen Angestellten und Anhängern zu vermitteln versteht. Diese Fähigkeiten von Trump sind es, in denen ein Potenzial zu persönlicher und nationaler Größe steckt, das in unserer Zeit besonders wichtig geworden ist.
donald-trump-nigel-farageIn ihrer Kampagne brachte Hillary Clinton Werbefilme über das bunte multikulturelle Amerika, das sich dem „Hass“ und „Rassismus“ eines Kandidaten entgegenstellt, der sich gegen die „Kernwerte Amerikas“ positioniert habe. „Love Trumps Hate“ war der Leitspruch ihrer letzten Veranstaltungen. Wir kennen ihn von den gruppenbezognen Menschenfreunden, die in Augsburg mit „Amore statt Pengpeng“ ihre Pogromlust gegen die „Fotze“ Frauke Petry zum Ausdruck brachten. Durch Unterstellung von Hass entmenschlichen sie ihren Gegner und projizieren ihren eigenen Ansatz auf ihn. Trump diente in den Leitmedien als der Nathaniel Goldstein aus 1984, gegen den die täglichen 2 Minuten Hass zelebriert werden. Zum Schluss waren es bei steigenden Umfragewerten von Trump, die man selbstverständlich verschwieg, auch bei uns eher stündliche 2 Minuten Hass. Eine seltene Ausnahme bildete Horst Seehofer, der einen Präsidenten Trump ebenso wie Clinton in Bayern ausdrücklich willkommen hieß.
Es wird für die Zukunft vielleicht darauf ankommen, die Kraft einer unabhängigen und energischen Unternehmerpersönlichkeit wie Trump mit Anforderungen der politischen Salonfähigkeit besser zu verbinden, ohne sich von diesen Anforderungen zu sehr einschüchtern oder politisch klein machen zu lassen.
mopo_horrorclownWenngleich der größte Teil der angeblichen Fehler von Trump erlogen oder aufgebauscht ist, gibt es zweifellos Aspekte seiner Persönlichkeit, die Zweifel an seiner Präsidiabilität wecken. Vom freundlichen, entspannten, in humorvoller Weise analytisch scharfen Stil eines Wladimir Putin, dem allein Mike Cernovich eine unerschrocken-männliche Souveränität ähnlicher Art wie Trump zuschreibt, ist Trump weit entfernt. Cernovich verweist darauf, dass Leitmedien gerne vom „Einbruch von Putins Beliebtheitswerten“ berichten, wenn er in den Umfragen mal von 90% auf 80% fällt. Im Vergleich zu Putin ist Trump ein politischer Amateur, und auch gegen Clinton zog er aus solchen Gründen in Rededuellen manchmal durch ungehaltenes, fast an die Verrohung buntdeutscher Journalisten erinnerndes Verhalten den Kürzeren, obwohl der merkeleske unsouveräne Konformismus einer streberischen Musterschülerin Hillary Clinton in unserer heutigen Zeit wahrscheinlich ingesamt gefährlicher ist als die politische Unprofessionalität eines Donald Trump.

trump_nlfrde_afdWo es gelingt den Aufstand der Vernünftigen mit dem unerschrockenen Kampfgeist von Donald Trump zu verbinden, kann der ersehnte kollektive Ausgang aus der politischen Unmündigkeit, den das Sturmgeschütz der Demophobie so fürchtet,  offenbar diejenige „unglaubliche Wucht“ entfesseln, die unsere untergehende Zivilisation wieder aufrichtet und jeden von uns auch in den Herausforderungen unseres täglichen Lebens stärker machen kann.

Anhang

Aktuelle Entwicklungen

  • Die Ayatollahs der deutschen Humanitärfrömmelei spucken weiter Gift und Galle gegen Trump. Bei manchen hört es sich eher wie Katzenjammer an. Prantl hat eine „ansteckende Wirkung“ des Trumpschen „Aggressivpopulismus“ erkannt und ruft ähnlich wie eine Reihe rotgrüner Spitzenpolitiker zu weiterer Eskalation auf. Auch der dezidiert „linke“ Jakob Augstein erkennt eine Zeitenwende, reagiert aber wie schon kürzlich erstaunlich abgeklärt:

    „Das Unverständnis, mit dem die etablierten Klassen dem Phänomen Trump begegnet sind, war beängstigend. Es war ein Beweis dafür, wie weit sie sich von der Masse der Menschen entfernt haben. Wir haben in Deutschland das selbe Phänomen mit der AfD erlebt. Die USA sind uns voraus. […] In einer Art und Weise, die sie sich jetzt noch gar nicht vorstellen können, werden die Deutschen bald selbst für sich verantwortlich sein. Man mag das bedauern, wie der Autor dieser Zeilen, oder sich darüber freuen, als Rückgewinnung der Reste von Souveränität, die heute noch möglich sind. Es ist paradox: Das kurze Zeitalter der Globalisierung mündet in eine Rückbesinnung auf das Nahe, die Heimat, die Nation. Was denn sonst?“

  • Gruppenbezogene Menschenfreunde haben allerlei Facebook-Gruppen gefunden, die sich über Trumps Wahlsieg und die Blamage der Leitmedien freuen, und charakterisieren sie als Hasser, Sexisten, Rassisten und dergleichen mehr.
  • maas_trump_kontrolleBundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat den Ausgang der US-Wahl als „bittere Warnung“ für Deutschland und Europa bezeichnet. „Wir müssen die Ursachen für Angst, Hass und Abschottung noch entschlossener bekämpfen. Wir müssen die Abstiegsängste der Mittelschicht ernst nehmen, mehr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt tun und die Globalisierung sozial verträglich gestalten“, sagte Maas der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).  Die SPD wirbt jetzt mit „Gegenhaltung“, die es zu zeigen gelte. Sie wird zunehmend reaktionär.
  • ja_liebe_gutmenschen_warm_anziehenWarm anziehen reiche nicht, meint KenFM: Er rät den Berliner Eliten, schnell die Koffer zu packen. Auch Honecker konnte Gorbatschow keine Bedingungen stellen, und der amerikanische Mauerfall wird sich bald hier wiederholen. Unsere Versager-Eliten können nicht zurückrudern, das Spiel ist aus. Auch Vera Lengsfeld sieht Parallelen zu 1989. An diesem 9. November fiel erneut eine Mauer.
  • Blaue Narzisse berichtet zusammenfassend, wie die Presse durchdreht.
  • Merkel belehrt Trump in ihrer Glückwunschbotschaft, ruft ihn zur Achtung „demokratischer Grundwerte“ auf.
  • Schockstarre und Schnappatmung bei den Bunten. Claudia Roth im BR-Interview verstört, betroffen und weinerlich. Stammelt „sprachlos“ von „blanken Entsetzen“ über einen Präsidenten Trump, der offen „rassistisch“ und „sexistisch“ auftritt.
  • Katharina Schulze (GRÜNE)“sortiert“ auf FB ihre Befindlichkeit:

    „So, ich musste jetzt erstmal meine Gedanken sortieren, das Entsetzen und die Traurigkeit über die Wahl von Trump zum US-Präsidenten zulassen, Kopfschütteln dasitzen und im Innenausschuss heut Vormittag unsere Anträge vertreten. Ehrlich gesagt tat das ganz gut, da konnte ich wenigstens etwas tun, denn das Ohnmächtigkeitsgefühl – welches wohl viele gerade fühlen – ist sehr unangenehm.“

  • Cem Özdemir ist geschockt, verlangt enges Zusammenrücken der verbliebenen „Demokraten“ in Brüssel. Gemeinsam sollen sie „die Boxhandschuhe auspacken“ und klare Kante gegen die Trumps, Putins, Orbáns und Erdoğans dieser Welt zeigen..
  • SPD-Chef Sigmar Gabriel reiht Trump in eine feindliche Allianz mit Putin, Orbán, Erdoğan etc ein:

    „Trump ist der Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationalen“, sagte der Vize-Kanzler der Funke Mediengruppe laut Vorabbericht vom Mittwoch. „Längst ist die Abgrenzung von Ausländern und Flüchtlingen nur ein Lockmittel für all jene Wählerinnen und Wähler, die sich durch Zuwanderung verunsichert werden“.

  • Björn Höcke gratuliert:

    Herzlichen Glückwunsch Donald J. Trump!
    „Donald Trumps Wahlerfolg ist ein Sieg der Demokratie über die zerstörerischen Kräfte des Systems. Er ist ein hoffnungsvolles Zeichen für einen grundlegenden Wandel von einer mit kriegerischen Mittel betriebenen Politik einer neuen Weltordnung hin zu einer Politik der Nichteinmischung und der Stärkung der nationalen Wirtschaftsinteressen. Trumps Sieg bewirkt Erneuerung und Erneuerung bedeutet Hoffnung.
    Das amerikanische Volk hat mit der Wahl von Trump zum Präsidenten zudem gegen Altparteien und Lückenpresse gestimmt. Ein „Weiter so“ darf es in der internationalen und in der deutschen Politik nicht mehr geben. Eine weitere Kanzlerschaft von Angela Merkel wird damit unwahrscheinlicher. Frank-Walter Steinmeier muss zurücktreten. Wer als deutscher Außenminister den zukünftigen amerikanischen Präsidenten als ‚Hassprediger‘ bezeichnet hat, darf Deutschland nicht mehr im Ausland vertreten.
    Patrioten in den Vereinigten Staaten und der ganzen Welt haben große Hoffnungen in Trump gesetzt. Er sollte sie nicht enttäuschen. Er muss beweisen, dass es einen amerikanischen Präsidenten überhaupt geben kann, der von Lobbyismus und Klüngelei unabhängig ist und eine eigenständige Politik zum Nutzen seines Volkes und in Verantwortung für die ganze Welt betreibt.“

  • Live auf N24: Steinmeier-Stellungnahme über – Zitat: **den Hassprediger, das Ungeheuer und den Schreihals Trump** incl. Schweißausbrüchen und mit Pampers…
  • Es geht doch. Nachträglich berichtet Focus sachlich.
  • Buntschlandfunk berichtet, ein „widerlicher Kotzbrocken“ sei Präsident geworden, aber die Welt dreht sich weiter.
  • trump_president_cryDie Gesichter der Bunt-Prediger vom ZDF – unbezahlbar… Ö1: „Nachdem wir jetzt so viel ueber Donald Trump gehoert haben, wer ist dieser Trump eigentlich?“ Und dann das übliche. In den Medien ist man entsetzt über Donald Trumps Vorsprung und rätselt darüber, warum die Umfragen etwas ganz anderes vorhergesagt haben. Unser Tipp: Weniger manipulative Umfragen in Auftrag geben bzw. veröffentlichen, und vor allem nicht auf die eigene Stimmungsmache hereinfallen. Dann passen Umfragen, Berichterstattung und Wirklichkeit auch wieder zusammen. Die Deutsche Politik und Medienwelt hätte einfach nicht so arrogant sein sollen, den Amerikanern erklären zu wollen, wie Demokratie geht. Nicht der Bundespräsident am Fenster von Schloss Bellevue, nicht Merkel im Bundeskanzleramt noch die gesamten Regierungsmitglieder. Diplomatische Zurückhaltung in innere demokratische Angelegenheiten anderer Staaten wäre das Mittel der Wahl gewesen. Dann wäre das Verhältnis zu den USA nach der Wahl – sollte sich der abzeichnende Trumpsieg bestätigen – sicherlich entspannter. Die ganze Arroganz der letzten Wochen holt sie jetzt ein, auch diejenigen, die heute Nacht das einseitige Programm von ARD und ZDF wie einen roten Faden durchzogen haben.
  • Jürgen Elsässer freut sich über „Heulen und Zähneklappern … der Globalisten“.
  • Marcus Pretzel (AfD) stellt fest, dass jetzt die AfD zur transatlantischen Partei werde und sogar zur einzigen.
  • +++10:00 Buntstasi geschockt. Ralf Stegner twittert folgendes: ralfstegnertwitter123
  • +++9:50 Clinton hat Donald Trump zum Sieg gratuliert. Donald Trump sprach in Siegesrede von einer „Bewegung“. +++
  • +++6:13 Trump liegt quasi uneinholbar vorne und wird neuer US-Präsident. Auch im Senat behalten die Republikaner die Mehrheit. Damit lässt sich komfortabel regieren+++
  • Putin ist schuld. Tagesschau hetzt um 06:00:

    Hatte man zunächst – als Clinton vorne lag – im russischen Staatsfernsehen noch von Betrug gesprochen, ist man jetzt geradezu euphorisch, berichtet Russland-Korrespondentin Birgit Virnich. Im Kreml setzt man ganz auf Trump.

    Bekanntlich schließen sich lokale Unregelmäßigkeiten bei der Wahl, die meistens gegen Trump gerichtet sind, mit einem Sieg von Trump nicht aus. Dass in Deutschland die Spitzen des Staates und der Medien sich in hohem Maße zugunsten von Clinton in den Wahlkampf eingemischt und sogar Staatsgeld hineingepumpt haben, gilt hingegen als völlig normal und legitim.

  • +++3:15 Vorsichtige Prognosen gehen von einem Sieg von Donald Trump aus, da wichtige Staaten wie Ohio, North Carolina und Florida wohl mehrheitlich Trump gewählt haben. Bayern ist frei lag mit ihrem Bericht über die gefakten Umfragen vielerorts richtig. Aktuell 128 Wahlmänner für Trump (22 von Florida etc. fehlen), 98 für Clinton +++
  • Ohio hat Tendenz zu Clinton, aber North Carolina wird besser für Trump.Trump gewinnt  Florida! – CNN mag noch nicht grünes Licht geben, wir schon. Das wären + 22 Wahlmänner für Trump. Aktueller Stand: 72 Wahlmänner Trump, Clinton 68 Wahlmänner Viele Battleground-Staaten „too close to call“
  • Florida wird wohl doch Trump knapp gewinnen. Oben links sind einige Staaten nicht ausgezählt, die traditionell „konservativ“ wählen, und aktuell gleichstand mit „Clinton“ bei jeweils 48.5% der Stimmen.
  • Kentucky, Indiana gehen an Trump, Vermont und NY an Clinton.
  • ARD berichtete um Mitternacht mit Studio voller Clinton-Anhänger. Infografik behauptete, Clinton hätte 258 Wahlmänner sicher und könnte kaum verlieren. Bunte Leitmedien konnten durch Lügen nichts gewinnen, da ihre Zuschauer kein Wahlrecht haben. Sie hatten nur eventuell noch vorhandene Glaubwürdigkeit zu verlieren und haben voll verloren.
  • Deutsche Lügenpresse „Tagesschau“ schreibt: „Extrem spannend sind die Rennen im wichtigen Swing State Florida – aber auch in Virginia, das eigentlich als sicher im Clinton-Lager galt.“ – Nein ist es nicht. Florida hat Trump schon sicher gewonnen. Und galt auch niemals als sicher für Clinton. Schon vor Wochen zeichnete sich dort ein Vorsprung für Trump ab.
  • Phönix mein: „in allen Umfragen lag Clinton deutlich vorne, wenn auch knapp“. Ja was nun?
  • Kleber liefert Anti-Trump-Philippika, nennt es „Analyse“.

Weitere Meldungen zum Thema

  • SPD-Chef Sigmar Gabriel reiht Trump in eine feindliche Allianz mit Putin, Orbán, Erdoğan etc ein:

    „Trump ist der Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationalen“, sagte der Vize-Kanzler der Funke Mediengruppe laut Vorabbericht vom Mittwoch. „Längst ist die Abgrenzung von Ausländern und Flüchtlingen nur ein Lockmittel für all jene Wählerinnen und Wähler, die sich durch Zuwanderung verunsichert werden“.

  • Springer-Welt mobilisierte im Vorfeld deutsche Clinton-Wähler durch Appell an den Geldbeutel: Trump bedeutet 32 Riesen weniger für jeden Deutschen. Vergeblich. Vielleicht gibt es nicht so viele  Clinton-Wähler, die Springer-Welt lesen. Anderswo wird berichet, Amerikaner mit deutscher Abstammung seien überwiegend für Trump gewesen.
  • Stern lieferte vor ein paar Tagen Paradebeispiel des Qualitätsjournalismus:

    Dreimal habe ich mich in den vergangenen Wochen nachts um Viertel vor drei wecken lassen, um ihn live zu sehen, den Schwarzen Schwan. Das Unmögliche. Absonderliche. Etwas, das es eigentlich nicht geben darf, aber doch gibt: einen verlogenen, eitlen, brabbelnden, hetzenden Großkotz mit der Selbstbeherrschung eines Dreijährigen und der Aufmerksamkeitsspanne einer Fruchtfliege, der irgendwie, keiner kann es bis heute fassen, Präsidentschaftskandidat der USA wurde. Einen, der damit prahlt, dank seiner Prominenz Frauen zwischen die Beine greifen zu dürfen, der tönt, sogar mit Mord davonkommen zu können, der es als smart bezeichnet, keine Steuern zu zahlen, der das Wahlergebnis nur akzeptieren würde, wenn er gewinnt, der auf Demokratie scheißt, auf Menschlichkeit, auf Anstand, auf Fakten sowieso … Ach, man möchte jedes Mal danach unter die Dusche, wenn man über den Mann nachdenkt.

  • FAZ hatte am Wochenende mindestens 10 USA-Artikel pro Tag, alle Anti-Trump.
  • Michael Klonovsky schreibt am Vortag auf Acta Diurna:

    „Morgen entscheidet sich – wer weiß? – vielleicht nichts, vielleicht das Schicksal der Welt? Dass eine Robin-Hood- oder Rienzi-Figur wie Donald Trump überhaupt so weit steigen konnte, versöhnt mich mit den USA. Die gesammelte moralische Minderwertigkeit Amerikas, ja des Planeten hasst Trump: die Ganoven der Wall Street ebenso wie die globalistischen Spitzbuben vom Schlage eines Soros, die Nivellierungsbarbaren in ihren Bürotürmen und NGOs, die kriegsgeilen Neocons, die feministische und die Migrationslobby, die meisten Charaktersimulanten und Leinwandkasper aus Hollywood, die neidzerfressenen sogenannten Linksintellektuellen und natürlich die Pressstrolche, die smarten opportunistischen Faktenverdreher aus den klebrigen Medienkanälen …… in den Staaten der westlichen Welt tritt seit mehr als sechzig Jahren erstmals eine Generation ins Berufsleben ein, die genau weiß, dass es ihr schlechter gehen wird als ihren Eltern, und dass es ihren Kindern mit hoher Wahrscheinlichkeit schlechter gehen wird als ihnen selbst, dass es in zwei Generationen keinen Mittelstand und wahrscheinlich auch ihre Völker nicht mehr geben wird, dass sie verarmen und verelenden und sich mit dem Lumpenproletariat der dritten Welt werden herumschlagen müssen, während sich in den Händen einiger weniger ungeheuere Kapitalmengen konzentrieren und genau diese jeglicher Bindung und Verantwortung enthobenen, mobilen Weltabmelker daran arbeiten, dass es den sogenannten einfachen Menschen noch schlecher geht. Es riecht nach Revolution, es riecht nach Bürgerkriegen allüberall.“


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!

Der Medienhype um die Wahlen in den USA

wahlen123Wahlen in anderen Ländern sind nicht unwichtig, trotzdem erfährt man in den Medien häufig wenig darüber. Ganz anders, wenn Wahlen in den USA stattfinden. Hillary Clinton und Donald Trump sind Dauerthema in unseren Medien, und das nicht  seit Wochen, sondern seit Monaten.   TV-Duelle werden übertragen, Qualitätsmedien werben mit Sonderseiten und Sonderausgaben. So wird jeder wird zwangsläufig mit der US- Wahl konfrontiert, kaum einer kann sich diesem Hype entziehen. Der Medienhype um die Wahlen in den USA weiterlesen