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Youtube löscht Hamed Abdel Samad – Mainstreammedien versagen beim Schutz der Meinungsfreiheit

(Patrizia von Berlin) In den letzten 24 Stunden wurde, wieder einmal, ein Beweis dafür abgelegt, wie essentiell die Nicht-Mainstreammedien für die Erhaltung oder besser den Kampf um die Meinungsfreiheit sind. Die Berichterstattung über die Löschung des Islamkritikers Hamed Abdel Samad zeigt dies anschaulich.
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Zahnschmerzen bei den Nannymedien: Ein „rechter Blog“ deckt Skandal um „VoteBuddy“ auf

Die Leitmedien sind verschnupft, weil sie über einen Fall berichten müssen, in dem einem unter Quarantäne stehender „rechter Blog“ ein entscheidender Verdienst zukommt. Das ist fast so schwierig wie die Nennung von Rolf-Peter Sieferle mit Verlag Antaios auf der Spiegel-Bestellerliste. Deshalb müssen sie den Blog nach Kräften nazifizieren, wegretuschieren und sein Verdienst schmälern, wie sie es auch gegenüber Sieferle praktizierten. Letzteres fällt ihnen nicht schwer, da Systeme wie VoteBuddy ihnen im Grunde sympathisch sind.  Insbesondere ARD-Faktenfinder/Faktenvernebler (Patrick Gensing & Co) gehört offenbar zur Sympathisantenszene der kriminellen Aktion.  Sie setzten das um, was eine Reihe von MigrationsforscherInnen aus dem Dunstkreis des Stiftungsrats Migration seit geraumer Zeit zusammen mit Integrationsministerin Özoğuz und vielen anderen fordern: zügige politische Teilhabe für die Versorgungssuchenden. Ein Vorbild für ein Trittbrettfahrerschema der Teilhabe auf Kosten anderer lieferte kürzlich das Studentenwerk Essen zusammen mit der vom dortigen Migrationsbischof Overbeck geleiteten Caritas: sie regten an, junge Studentinnen sollten ihre Fahrkahrten nutzen, um junge Flüchtlinge im Öffentlichen Nahverkehr mitfahren zu lassen und boten dafür einen Vermittlungsdienst an.  Auch der Raub von 30 AfD-freundlichen Facebook-Gruppen durch bunte Hacker erfährt den generellen Applaus der Leitmedien.  Systeme zum Unterlaufen von Besitzständen der Privilegierten zugunsten der Unterprivilegierten gehören seit jeher zur glorreichen Tradition der Bunten und genießen somit die Sympathie der leitmedialen Torwächter. Zahnschmerzen bei den Nannymedien: Ein „rechter Blog“ deckt Skandal um „VoteBuddy“ auf weiterlesen

Klonovsky: Bürgerliche AfD beginnt nach Petry

Der bekannte konservative Journalist und Schriftsteller Michael Klonovsky erklärt aus eigner Innensicht als Redenschreiber, wie die AfD-Hoffnungsträgerin und Überfliegerin Frauke Petry dem „Filou“ und „Hochstapler“ Marcus Pretzell verfiel und seitdem nur noch mit konformistischem Wegbeißen politischer Rivalen beschäftigt ist.
Dass die Strategie-Anträge von Petry schlecht (offensichtlich nicht mehr von Klonovsky) geschrieben sind und nur in den Leitmedien auf viel Gegenliebe stoßen, schrieben wir.
Klonovsky baute im Auftrag von Pretzell das Portal Der Blaue Kanal auf und flog dann dort in einer Weise heraus, die manche von uns an die Kaperung von „Pegida Bayern“ erinnern könnte. Schlecht ist das Portal, von dem wir unser Titelbild genommen haben, nicht. Es mag auch auffallen, dass P&P aktiv den Schulterschluss mit dem von Leitmedien als „rechtsextrem“ verleumdeten Front National vorantrieben und auch dafür eintraten, Wörter wie „völkisch“ frei von historischen Konnotationen in ihrer Grundbedeutung (etwa „ethnisch“ oder „national“) zu verwenden, wie sie bis in die jüngste Zeit (z.B. von dem Münchner Kultursoziologen Prof. Mohammed Rassem, s. neusten Band von „Etappe“) auch tatsächlich verwendet werden. Zugleich bemüht sich der Blaue Kanal, den Begriff „Rechtspopulist“ positiv zu besetzen. Dennoch haben P&P in einer Wende um 180 Grad die Verfolgungs- und Selbstzerfleischungsneurosen in die Partei zurückgebracht.
Statt einer Distanzierung von Schreckgespenstern wie dem „Völkischen“ oder einer negativen Selbstdefinition durch politologische Gummibegriffe des Gegners stünde der AfD ein trainierbarer Verhaltenskodex (Katechismus) an, der beim Kampf gegen parteischädigende Distanziereritis ebenso wie gegen plumpes Maulheldentum und selbstradikalisierende Demagogie („Fundi“-Verhalten laut „Zukunftsantrag“) aller Art, wie man sie in der Dresdner Rede von Björn Höcke finden kann, als Argumentationshilfe zu dienen geeignet ist. Letztlich wird es bei so einem Katechismus ähnlich wie bei Selbsthilfebüchern (a la „Sieben Gewohnheiten“) um eine Schulung in bürgerlichen (und staatsbürgerlich-politischen) Tugenden gehen, die man sich nicht mal eben schnell aneignen und in politologische Schlagwörter packen kann.
Klonovsky hat derweil in München eine Zivilklage gegen den „ganz und gar unbürgerlichen“ Pretzell wegen Prellung und anderer Verschulden angestrengt.

Anhang

  • Im AfD-Vorstand arbeiten Rechtsanwälte gegen parteiinterne Konkurrenz von P&P.   Medien wie der Tagesspiegel werden ebenfalls für P&P eingeschaltet.   Auf der anderen Seite scheint Klonovsky die erste vergleichbare Gegenaktion zu sein.   Fleischauer hat darüber im Spiegel in Klonovskys Sinn berichtet und einen politischen Aspekt herausgestrichen:

    Das Problem an der Causa Klonovsky ist, dass nun offen zutage liegt, wie wenig das Ehepaar Petry-Pretzell in der Lage ist, Loyalität zu stiften. Es ist eine Sache, missliebige Journalisten oder parteiinterne Gegner zu Feinden zu erklären. Es ist etwas völlig anderes, wenn sich enge Mitarbeiter gegen einen wenden, weil sie sich betrogen fühlen. Wenn eine Spitzenpolitikerin nicht in der Lage ist, den engsten Kreis zusammenzuhalten, wie will sie dann begründen, dass sie eine Bewegung erfolgreich führen kann?

  • Der Name „Blauer Kanal“ könnte auch von „Bleu Marine“ (Marinblau, Meeresblau), der Kampagne von Marine Le Pen, mit der sie sich von FN unabhängig präsidentiabel macht, inspiriert sein.  Das würde erklären, warum P&P ihre Marke nicht mit Meuthen-Leuten teilen wollen.
  • „Dreckige Deutsche, was willst du hier, uns gehört doch sowieso bald alles“, so ist es im Kölner Express und bei PI zu lesen. PI liefert dazu weitere Bereicherungsberichte.
  • Der Bundschuhpatriot bloggt jetzt über den Verlust der bayrischen Heimat. In 30 Jahren sind die Deutschen dort allenfalls noch die größte Volksgruppe aber nicht die Mehrheit. Die Kosovarisierung ist im Gange. Die demokratieskeptischen MenschenrechtlerInnen der Buntparteien treten aufs Gaspedal. „Ablehnung von Menschenrechten“ halten aber offenbar auch die Petry-Gegner in der AfD für inakzeptabel.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!