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Wer ist eigentlich ein Populist?

Und wir sind es doch, das Volk.  Unsere Eliten tun sich indes mit diesem Wort enorm schwer.  Sie tun alles, um nicht den Nutzen eines Volkes mehren und Schaden von ihm abwenden zu müssen.  Sie üben sich in der Flucht vor dem Souverän (vgl Richterflucht)  und denken sich tausend Gründe aus, warum das Volk nicht existiert oder nur ein menschenrechtsfeindliches und somit demokratiegefährdendes Konstrukt ist.

Einer davon ist die Figur vom „Populisten“, der einen nicht-existenten Volkswillen bündeln wolle, statt einfach nur mithilfe eines von Richterpriestern zu findenden sakralen Prozesses tausend sakrale Menschenrechte und ethnoreligiöse Gruppenbefindlichkeiten auszutarieren.

Der Begriff „Populismus“ bezeichnete im 19. Jahrhundert die russische Bewegung der „Narodniki“ (Volkstümlichen/Völkischen), die sich auf das gesunde Volksempfinden bezog und gegen verdorbene Eliten und Adlige wetterte. Sie galt als links und wird selten negativ dargestellt. Heute wird der Begriff hingegen als ein Surrogat für die Nazikeule gebraucht. Dort, wo man diese Keule zu toxisch findet, verwendet man die legere Variante, die einen ähnlichen Vorwurf meint, nämlich den der Gefährdung der Demokratie durch unkultivierte Großmäuler. Umgekehrt kann man den Populismus als den „Schrei der Völker, die nicht sterben wollen“ verstehen, wie es Zemmour und De Villiers tun.

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Populismus – falsch verstanden

von Isabella Klais

Der Begriff „Populismus“ ist in weit verbreiteten Kreisen der Bildungsferne zum pejorativen Wort verkommen. Dabei beruht er auf dem lateinischen Wort „populus“, was „Volk“ bedeutet. Die Herrschaft des Volkes aber macht das Wesen der Demokratie aus.

Gerade diese geistig einfach strukturierten Kreise versuchen sich dieser Tage an einer neuen Spielart des Populismus, der einhergeht mit der willkürlichen Mißachtung von Recht und Gesetz, wenn diese ihrer Auffassung im Wege stehen. Dabei wird von dort doch ansonsten so gerne als Rechtfertigung einer volksfernen Politik ins Feld geführt: „Wenn man das Volk befragte, hätten wir hier die Todesstrafe.“.

Tatsächlich eignet sich nicht alles uneingeschränkt zur Volksbefragung. Dies gilt insbesondere für Fragen, die ein bestimmtes, zum Teil komplexes Vorwissen voraussetzen. Dazu zählen in der Regel Wirtschafts~, Finanz~ und Rechtsfragen. Legendär sind bestimmte Rechtsirrtümer, die sich in weiten Zirkeln festgesetzt haben und praktisch das ewige Leben besitzen. Zu ändern vermögen sie die Rechtslage dennoch nicht.

Ein Rechtsstaat kennt bestimmte Mechanismen der Gesetzgebung. Hernach kann man über die Geltung der formell und materiell einwandfrei zustande gekommenen Gesetze nicht einfach durch Volksentscheid erneut abstimmen und ihre Gültigkeit in Frage stellen.

Der Fall Rackete liefert gerade ein befremdliches Beispiel für weit verbreitete Rechtsverachtung. Da wird einfach gefordert, daß Recht und Gesetz zurückzutreten hätten zu Gunsten dessen, was zur Moral erhoben wird.

Dabei wird ein Antagonismus von Recht und Moral unterstellt. Daß Gesetze der Moralität nicht entgegenstehen, sondern sich in der Regel im Einklang mit ihr befinden (müssen), scheint nicht zu interessieren.

 

Die dämlichen Schlagworte von Heiko Maas und Walter Steinmeier, beide vielfach profiliert als Schande ihrer beruflichen Zunft, weisen sie auch jetzt als juristische Laienspieler aus.

Nach einem ZDF-Bericht (Und dieser Sender steht nicht im Verdacht regimekritischer Berichterstattung!) und der Wertung von FRONTEX befand sich Rackete nicht in einer Zielkonfliktsituation, die ihr nur die Option des Rechtsbruches gelassen hätte. Sie hätte die Insassen des Bootes unter völliger Beachtung aller Vorschriften retten können. Sie wählte dazu jedoch bewußt den Weg der Konfrontation mit Italien und gefährdete dabei noch weitere Leben.

Damit gehen Parolen wie „Wer Leben rettet, ist nicht kriminell.“ an der Sache vorbei. Die „Rettung“ wäre auch rechtstreu möglich gewesen. Die Rettung von Leben exculpiert nicht für die Gefährdung anderer Leben.

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Gut durchtrainierte Mangelversorgte: „Di certo nei lager hanno ottimi personal trainer, visti i muscoli di questi poveri traumatizzati evidentemente distrutti…“ (FB Kommemtar sea watch)

Da das in Deutschland herrschende Regime aber Rechtverachtung zu seiner Maxime erhoben hat, liegt diese Art falsch verstandenen Populismus‘ auf der Linie seiner Logik. Dafür das Verhältnis mit einem anderen Staat zu belasten, fügt der rechtlichen noch eine politische Fehlleistung hinzu.

Der gerade mit der Mautfrage Schiffbruch erlitten habende Versager Scheuer wird nun seinen Plan, seine Haut zu retten als Prozeßhansel mit einer Klage gegen Österreich zusammen mit Italien, vergessen können.

„Joe“ Kaeser würde sich besser um seinen Konzern kümmern, der in den USA gerade in schwere Fahrwasser zu geraten droht, anstatt sich als Hobbyjurist zu versuchen. Ansonsten droht auch Siemens noch zu havarieren.

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Flucht vor dem Kalorienmangel;  Bild: FB sea watch

Die Unterhaltungsmedien schließlich mißbrauchen ein fehl~, bzw. uninformiertes Publikum für gezielt falsche, manipulative Propaganda.

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Bild: FB sea watch Flucht vor Hunger und Coiffeur-Notstand

Die Tendenz, die Rechtsordnung bei Bedarf einfach auszuhebeln und an ihr vorbei zu agieren, nimmt immer bedenklichere Formen an. Das ist ein brandgefährlicher Weg – nicht zuletzt für diejenigen, die diese Büchse der Pandora geöffnet haben.

https://de.paperblog.com/italien-gelingt-schlag-gegen-organisierte-menschenschlepperei-1501545/

https://www.achgut.com/artikel/steinmeier_und_co_manoevrieren_den_rechtsstaat_in_seenot

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/01/steinmeier-co-seenotrettung/

„Ertrinkende retten”

Was Populismus nicht ist

Weil sie sich nicht offen gegen die Demokratie stellen können, verheddern sich unsere herrschenden MenschenrechtlerInnen von Voßkuhle bis Haldewang in wirre Rabulistik gegen einen ominösen „Populismus“. In seinem Buch „Was ist Populismus“ versucht der in Princeton lehrende deutscher Politologe Jan-Werner Müller sich zum Chefideologen dieser Bewegung aufzuschwingen. Er kämpft gegen einen Pappkameraden, den seine Gesinnungsgenossen sich in ihren leitmedialen Echokammern jahrelang aufgebaut haben und der am ehesten in Donald Trump eine Verkörperung finden kann. Dabei erklärt Müller nebenbei die Ideologie der Bunten Republik, die man neuerdings in Urteilen des Baer-Voßkuhle-Gerichtes wiederfindet. Die Bunte Republik versucht derzeit, Parteien aus dem Wettbewerb auszugrenzen, indem sie genau diese Ideologie in das Grundgesetz hineinliest, was dank dem Einfluss der der EU-Menschenrechte nach und nach gelingt. Was Jan-Werner Müller schreibt, findet sich in der gleichen Weise sowohl bei Voßkuhle als auch bei Haldenwang als auch beim Breiten Bündnis der Lernmuffel-Eliten und MenschenrechtlerInnen, die seit Jahren alles tun, um nach und nach die Leitkultur und das Verfassungsrecht so umzubiegen, dass ihnen die Auseinandersetzung mit unbequeme Volksinteressen erspart bleibt. Der von Morgenwacht übersetzte amerikanische Artikel gibt Hilfestellung im Widerlegen der abstrusen Ideologie, deren Herrschaft hierzulande derzeit zügig zementiert wird.

MORGENWACHT

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original What Populism Isn’t erschien am 28. Dezember 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Jan-Werner Müller
What is Populism?
Penguin, 2017

Wenn ein politisches Establishment sich von einer wachsenden Kraft wie dem Nationalpopulismus bedroht fühlt, dann besteht Plan A darin, das Establishment zu verteidigen und seine Gegner anzugreifen, indem es geistig durchschnittliche Journalisten entsendet, um zu spotten und zu verhöhnen, und geistig durchschnittliche politische Schreiberlinge, um parteipolitische Argumente zu konstruieren. Das Ziel des Establishments ist, die Loyalität seiner Basis zu verstärken, die Köpfe der Unentschlossenen zu vergiften und Dissidenten zu demoralisieren, indem es sie wie Dreck behandelt.

Wenn es Plan A nicht gelingt, die steigende Flut zurückzudrängen, dann besteht Plan B darin, die akademischen Gehirn-Bugs auf das Studium der Opposition und die Formulierung von Kritiken und Gegenstrategien anzusetzen. Offensichtlich lautet die Annahme von Plan B, daß das Establishment objektives Wissen braucht, um ernsthaften…

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Wiener Grenzschutzmanöver #ProBorder elektrisiert Dumpf- und Buntblödel

Deutschland und Europa steuern derzeit in der Asylpolitik auf eine Zuspitzung zu.   Das Spannungsverhältnis zwischen dem Nichzurückweisungsprinzip an den Außengrenzen (Straßburger Todesurteile) und dem Zurückweisungsprinzip an den Binnengrenzen (Dublin-III) wurde von Merkel 2015 im Alleingang zugunsten der Nichtzurückweisung aufgelöst, aber die Völkerwanderung rollt aus Afrika an, und Deutschland kann nicht länger die Widersprüche übertünchen, ohne erneut viel mehr Migranten aufzunehmen als die vereinbarte Obergrenze vorsieht.   In Wien wiederum verspricht eine eloquente Regierung, der man strategisches Geschick zutraut, die „kopernikanische Zeitenwende“ hin zur Zurückweisung eines Großteils der Migranten vor den Toren Europas. Martin Sellner macht uns jetzt in einem Video Mut und jubelt in diesem Zusammenhang über das Grenzschutzmanöver #ProBorder, das einen von den Identitären popularisierten Namen verwendet. Vom physischen Schutz der Landesgrenzen verspricht er sich die entscheidenden Impulse für den Parradigmenwechsel in Europa. Wiener Grenzschutzmanöver #ProBorder elektrisiert Dumpf- und Buntblödel weiterlesen

#LiebeIstRechts, 10 Jahre Knast für Empathie-Rausch?

Der „dänische“ „Seenotretter“ Salam Aldeen, der in der Völkerwanderungs-Wertschöpfungskette seit etwa 2015 professionell arbeitet und dabei zu einem besseren Menschen geworden zu sein glaubt, könnte in Griechenland mit bis zu 10 Jahren Gefängnis bestraft werden.
Gemeinsam mit anderen Leitmedien ist auch der Focus empört:

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Monatelang engagierte sich Aldeen auf Lesbos, doch in einer Nacht im Januar 2016 änderte sich alles. In jener Nacht sei ein Notruf via Whatsapp eingegangen, so erzählt Aldeen es heute, er und seine Crew hätten sich mit dem Rettungsboot sofort ins Wasser aufgemacht. Zwei überfüllte Boote seien liegengeblieben und vom Kentern bedroht, so habe es in der Whatsapp-Nachricht eines Flüchtlings geheißen.
Allein: Aldeen und seine Helfer fanden die Boote nicht. Die Ortsmarke aus der WhatsApp-Nachricht war nur ungenau. Immer weiter fuhr das Rettungsschiff auf die See hinaus – bis es plötzlich von einem Boot der griechischen Küstenwache angehalten wurde. Aldeen und seine Crew wurden verhaftet. Der Vorwurf: Menschenschmuggel. Sie sollen versucht haben, Flüchtlinge aus der Türkei nach Griechenland zu bringen.
Menschenrechtler kritisieren schon seit langem, dass Länder wie Griechenland und auch Italien auf diese Weise versuchen, Seenotretter einzuschüchtern. In einer Studie aus dem November 2017 zählte der britische Think Tank „Institute of Race Relations“ (IRR) europaweit 26 Fälle, in denen 45 Helfer angeklagt waren. „Der Raum für humanitäre Taten schrumpft in einer politischen Kultur, in der die Unterscheidung zwischen ‚Uns‘ und ‚Ihnen‘ sicherstellen soll, dass menschliche Solidarität an der Tür zu Europa endet“, hieß es in einer begleitenden Mitteilung.
»

Der zitierte Menschenrechtsverein IRR ist noch empörter:

On 10 April, the IRR was invited to Berlin to participate in a solidarity meeting organised by ConAction with Team Humanity and Refugee Law Clinics Abroad. […]
The humanitarian aid effort in Greece, to help save those who were arriving by boat in dangerous vessels, intensified in September 2015, as the photograph of the body of 3-year-old Syrian-Kurdish refugee Alan Kurdi washed up on a beach in Bodrum, was syndicated across the world. […]
If convicted Salam Aldeen, Manuel Blanco, Enrique Rodríguez and Julio Latorre could face up to 10 years in prison. The Greek authorities are using this case of humanitarian assistance not only to punish these activists but also to send a message to all others working in the field that their actions of solidarity and empathy could land them in prison.

Die MenschenrechtlerInnen sind davon überzeugt, dass „Empathie“, die von humanitären Gräuelbildern ausgelöst wird und zu „lebensverändernden“ Erweckungserlebnissen führt, die Gesinnung des Menschen veredeln, ihn womöglich gar über die Gesetze stellen, aber auf jedenfall vor Strafe schützen sollten.
„Mir droht Gefängnis, nur weil ich Menschen vor dem Ertrinken gerettet habe“, bemitleidet sich Salam Aldeen:

Empathie-Geschäftsmodell erzeugt Hass

Dieser gesinnungsethische Sichtweise schließt sich auch der «Focus» kritiklos an, der einst als streng faktenorientiertes Gegenstück zu einem (damals auch noch eher faktenorientierten) «Spiegel» angetreten war.
Man erkennt hier wieder, dass Journalisten von Berufs wegen nach „links“ driften.
Die „Empathie“ mit Medienbildern ist Kern ihres Geschäftsmodells.
Ordnungsvorstellungen, die eine Unterscheidung zwischen „uns“ und „ihnen“ beinhalten, sind für dieses Geschäftsmodell zu komplex.
Der Journalismus strebt nach einer simplen Welt, in der man durch „Empathie“ mit dem erstbesten Medienbild zu den Guten gehören und von dieser Warte aus „empathielose“ Gegner abwerten kann.
„Empathie-Linke“ dieses für die moderne Metropole typischen Strickmusters bilden ihren eigenen Stamm, der es sich zur Aufgabe macht, nach dem Muster einer Dorfgemeinschaft angebliche „Hasser“ aufzuspüren, zu denunzieren, diffamieren, dämonisieren (3D-Technologie).
Dabei scheinen sie mehr als ihre Opfer auf ein Verhaltensmuster zu regredieren, das nicht mehr vom frontalen Kortex sondern von der Amygdala gesteuert ist.

Das Leben ist rechts.
Von Konrad Lorenz hätten wir längst lernen können, woher die Aggression innerhalb der Art kommt und wie „Gut“ und „Böse“ einander evolutionär bedingen.
Focus-Redakteur Michael Klonovsky sprach mit dem Ethologen Irenäus Eibl-Eibesfeld in den 1990er Jahren über diese Zusammenhänge, doch das sind ferne Zeiten, in denen politische Sittlichkeit noch gegen „Empathie“ eine Chance hatte.

Heute versucht sich der Psychologe Paul Bloom mit einem Buch „Against Empathy“ dem Thema zu nähern:

Das Leid anderer bewegt mich sehr stark. Und ich kann nicht so ruhig und gefasst damit umgehen, wie ich es gern tun würde. Wenn ich weniger intuitiv mitfühlen würde, wäre ich vermutlich ein besserer Mensch. Das gilt übrigens für uns alle. … Wir sollten Empathie nicht als eine wunderbare Fähigkeit verklären, von der ein Mensch gar nicht genug haben kann.

Der Titel lässt an „Against Method“ („Wider den Methodenzwang„) von Paul Feyerabend denken.
Unsere politische Kultur ist heute von einem „Empathiezwang“ in die Knie gezwungen worden, und Konrad Lorenz ist längst ebenso wie die Ethologie und Evolutionspsychologie aus dem leitmedialen Diskurs verbannt.
„Rassismus gefährdet ihre Empathie“, wirbt Pro-Asyl. Der Feminismus trug wesentlich zur Überbewertung der Empathie bei. Dennoch hätte ein Blick in das Forum von Focus genügt, dass dort so gut wie kein Leser (auch keine Leserin) den „empathie“-geleiteten Werturteilen des Focus zustimmt.

Die Herde ist klüger als ihre Hirten

Die höchste Zustimmungsrate erreichen all jene Beiträge, die dem edlen Seenotretter eine exemplarische Strafe wünschen.
So z.B:

Maximilian Müller 2018-05-01: Wie kommt man an den WhatsApp-Kontakt, bzw. Telefonnummer des Flüchtlingshelfers? Steht die in der täglichen Flüchtlingszeitung? Wie viele dieser Kontakte gibt es mittlerweile? Und das soll man nicht seltsam oder verdächtig finden. Es geht hier mehr um die Schlepperindustrie. Entweder ist der Herr …… direkt beteiligt und kassiert mit, oder er ist zumindest ein fester Bestandteil dieser Schlepperbanden. Oder steht er übergeordnet auf Soros Gehaltsliste. Wenn er wirklich nur helfen wollte, hätte er die Flüchtlinge zurück zu den nahe gelegenen Küsten in die Türkei oder Griechenland gebracht und nach Europa. Folglich doch ein Schlepper! Und das muss auch zurecht geahndet werden. Hoffentlich haben die in Griechenland nicht solche Richter und Staatsanwälte wie wir hier in Deutschland.

Ingrid Götzken 2018-05-01: Alleine dieser Artikel ist der Beweis dass es Absprachen zwischen den s.g. Flüchtlingen und ihren „Rettern“ gibt. Hier gab es sogar eine Whats App Nachricht an das „Rettungsboot“ also standen die doch auch in Kontakt oder woher wissen die alle an wen sie sich zu wenden haben ? In dem Bericht über die Sea Watch wollten die doch alle ihr klapperiges Holzboot nicht verlassen, als die Syrische Küstenwache sie retten wollte. Es wäre das falsche Schiff, sie hätten doch ein anderes angerufen und ihre Position durchgegeben, darauf würden sie jetzt warten. Daraus wurde aber nichts sie wurden mit Gewalt gerettet – DAS ist keine Seenot, DAS ist bewusste Schlepperei und durch so einen Wahnsinn kommen immer mehr Menschen ums Leben. Alle auf die Luftmatratze und die Retter benachrichtigen, wo soll das denn noch enden…..

Somit zeigen die Leser ein stärkeres Differenzierungsvermögen und eine entwickeltere Sittlichkeit als der Focus.
Das Phänomen kennen wir auch von der katholischen Glaubensgemeinde, die gerade gegen Fehlentwicklungen in ihrem Klerus aufmuckt.

Empathie-Rausch maskiert Macht-Rausch

Es fehlt allerdings auf beiden Seiten die Erkenntnis, dass das Rechtssystem aufgrund Straßburger Urteile die MenschenrechtlerInnen schützt.
Sie leisten tatsächlich eine Fluchthilfe-Arbeit, zu der die griechische Regierung gemäß Straßburger Rechtsprechung verpflichtet ist.
Diese Verpflichtung erkennt die griechische Regierung auch ebenso wie die italienische an.
Protest gegen die Straßburger Rechtsprechung ist bislang nicht vernommen worden.
Schließlich ergibt sich diese Rechtsprechung auch folgerichtig aus dem Nichtzurückweisungsprinzip, das die Staaten 1967 uneingeschränkt anerkannt haben.

Unter Berufung auf „Empathie“ und gestützt auf Soros-Geldregen füllen die MenschenrechtlerInnen somit eine Lücke in einem System aus, das von den allseits anerkannten höchsten Gerichten Europas gewollt ist.
Noch mehr als an „Empathie“ dürften sich die MenschenrechtlerInnen an dem Machtgefühl berauschen, das mit ihrer Rolle als Erzwinger einer von den höchsten Rechts- und Moralinstanzen gewollten Neuen Weltordnung einhergeht.
Zugleich ist es eine Neue Weltordnung, von der niemand etwas wissen will.
Nicht einmal diejenigen, die gerne täglich in der Weltgeschichte nach Spuren von NWO und Illuminaten fahnden, möchten zur Kenntnis nehmen, was das heute anerkannte „Recht“ sagt, denn dieses anerkannte Recht ist ja offensichtlich ein genozidales Unrecht, das unveräußerliche Rechte der Völker verletzt.
Wer kann aber anerkennen, dass das geltende Recht Unrecht ist?
Weder den Unterstützern des HumanitärUNrechts noch seinen Gegnern ist an so einer Feststellung gelegen.
Da niemand sich die Welt so kompliziert machen will, suchen alle Ausflüchte.

„So ist das doch nicht gemeint!“
„Das gilt doch nur im Fall von Landkontakt!“
„Das gilt doch nur bei echten Flüchtlingen!“
„Die Schlepper sind schuld!“
„George Soros ist schuld!“

Und wie wir wissen, leben wir in einer Welt der „populistischen Vereinfacher“, die Komplexität vermeiden wollen, wobei die gnadenlosesten Vereinfacher in den Büros der Menschenrechtsvereine sitzen, wozu man getrost auch die Humanitären Hetzmedien zählen kann. Sie greifen mit ihren Bildern gezielt die Grundlagen der vernunftbasierten Sittlichkeit an und fördern eine Regression in eine unstrukturierte, fahrige, selbstzerstörerische Unreife, die auch als „pathologische Empathie“ und weiblicher Gegenpol des männlichen Autismus bekannt ist.

Willkommenserotik ist links, Liebe ist rechts

Den humanitären Hetzmedien hält nun Reconquista Germanica einen Spiegel entgegen, in dem sie sich immer weiter entlarven, indem sie glauben, diesen zu entlarven.

Pepe, der liebenswerte Frosch der neu-rechten Alt-Rechten, der schon Donald Trump zum Wahlsieg verhalf, verbreitet sich  wie ein Lauffeuer.

Die Vereinigte Bunte und deren zwangsfinanzierten Medien sind sauer.   Sie wollen Pepe befreien:

Die Bunten kämpfen mit GEZ-Gebühren, die sie armen Leuten zwangsweise aus den Taschen ziehen, für Liebe, mit der sie Pepe locken wollen, doch eine übergeordnete Macht macht den Server der Bunten platt:

Und Pepe weiß ohnehin: #LiebeIstRechts:

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Noch ein letzter verzweifelter Versuch der GEZ-Medien, zum Gegenschlag auszuholen:

Sie meinen, Liebe sei links, weil sie Liebe mit pathologischer Empathie (Willkommenserotik) verwechseln:

Bunt zeigt deshalb, was unter bunter Liebe ihrer Meinung nach zu verstehen ist: Phishing für die Menschenrechte.

Doch das Spiel haben  Bürger auch ohne Phishing längst durchschaut:

Und am Ende bleibt klar: #PepeBleibtRechts und die EmpathikerInnen bekommen noch mehr GEZ-Gelder für ihren Kampf gegen Rechts.

S. auch Maria L..

„MAGA Mindset“ oder die „unglaubliche Wucht des Populismus“

—  S. auch Kurzmeldungen im Anhang und Folgeartikel

Donald Trump hat eine Energie entfesselt, die lange Zeit für unmöglich gehalten wurde.   Zu den ersten Personen, die ihm einen erfolgreichen Weg ins Weiße Haus vorhersagten, gehörten Scott Adams (Autor der Comic-Figur Dilbert) und der Mike Cernovich, ein Autor von Selbsthilfe-Bestsellern wie „The Gorilla Mindset“, bei denen es stets darum geht, sich von geistigen Fesseln zu befreien.   Mike Cernovich veröffentlichte zeitnah zur Präsidentenwahl nun ein weiteres Buch „The MAGA Mindset  — Making You and America Great Again“.   Wir empfahlen eine Audio-Version des Buches:


Es gibt auch ein Gespräch des Vorlesers Stefan Molyneux mit dem Autor:

Die Botschaft von Mark Cernovich ist im Grunde die der Aufklärung und die von BayernIstFREI: Wir müssen gar nix. Befreie dich aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit. Wage zu Denken (Sapere Aude). Misstraue den Vormündern, die dir Schuld einzureden und Zwänge aufzuerlegen versuchen. Wer dies als einzelner schafft, kann eine große Persönlichkeit werden. Wer es als Volk schafft, kann sein Land groß machen.
Nun weist am Wahltag das Sturmgeschütz der Demophobie auf genau das gleiche Phänomen hin,wenn auch aus einer spiegelverkehrten Perspektive, nämlich eben der des demophoben Anstandswauwaus und Vormundes, dem die Felle davonzuschwimmen drohen.
Unter dem Titel „Die unglaubliche Wucht des Populismus“ gibt sich Amerika-Korrespondent Veit Medick von dem Erfolg Trumps schockiert. Es sei unglaublich, dass eine so indiskutable, unkultivierte, unpräsidentielle Persönlichkeit wie Donald Trump in die Nähe der Macht kommen könne. Das lasse für Deutschlands schlimmstes befürchten.
Aber woher kommt nun ungeheure Wucht von Trump?  Medick:

„Seine Beliebtheit fußt im Kern auch auf der seltenen Bereitschaft, sämtliche Regeln des Anstands zu brechen, über die in einer Demokratie gemeinhin ein Konsens besteht. Auf diese Weise hat er eine Anfälligkeit westlicher Gesellschaften entlarvt, sich demagogischen Figuren zuzuwenden, die das Gemeinwesen zu zerstören bereit sind. Das ist das Erschreckende an seiner Kandidatur. Alles, was es braucht, ist eine schillernde Person mit einer simplen Botschaft und einem besonderen Maß an Skrupellosigkeit – und ein wesentlicher Teil des Landes schaltet das Hirn aus. Für die Entwicklungen in Europa, wo in Ungarn, Frankreich und selbst Deutschland längst ähnliche Strömungen ihren Aufstieg planen, verheißt das wenig Gutes.“

maga_trump2016Mit anderen Worten: der Erfolg von Trump fußt auf der Bereitschaft, dem Aufstand der Anständigen, der uns daran hindert, in freier Selbstbestimmung wir selbst zu sein und unsere Interessen wahrzunehmen, furchtlos den Fehdehandschuh hinzuwerfen. Wie Mark Cernovich bemerkt, bedurfte es des jahrzehntelangen Kampfgeistes eines (Bau)löwen, der schon seit Jahrzehnten im Kampf mit feindseligen Medien Übung und Selbstvertrauen gewonnen hat, um diesen Weg zu beschreiten. Andere Persönlichkeiten wären dabei längst zerbrochen. Cernovich macht auch darauf aufmerksam, dass Trump sich der entsprechenden Weisheiten, wie Cernovich sie in „The Gorilla Mindset“ erklärt und wie man sie auch in anderne amerikanischen Selbsthilfebüchern findet, sehr wohl bewusst ist und diese auch gelegentlich seinen Angestellten und Anhängern zu vermitteln versteht. Diese Fähigkeiten von Trump sind es, in denen ein Potenzial zu persönlicher und nationaler Größe steckt, das in unserer Zeit besonders wichtig geworden ist.
donald-trump-nigel-farageIn ihrer Kampagne brachte Hillary Clinton Werbefilme über das bunte multikulturelle Amerika, das sich dem „Hass“ und „Rassismus“ eines Kandidaten entgegenstellt, der sich gegen die „Kernwerte Amerikas“ positioniert habe. „Love Trumps Hate“ war der Leitspruch ihrer letzten Veranstaltungen. Wir kennen ihn von den gruppenbezognen Menschenfreunden, die in Augsburg mit „Amore statt Pengpeng“ ihre Pogromlust gegen die „Fotze“ Frauke Petry zum Ausdruck brachten. Durch Unterstellung von Hass entmenschlichen sie ihren Gegner und projizieren ihren eigenen Ansatz auf ihn. Trump diente in den Leitmedien als der Nathaniel Goldstein aus 1984, gegen den die täglichen 2 Minuten Hass zelebriert werden. Zum Schluss waren es bei steigenden Umfragewerten von Trump, die man selbstverständlich verschwieg, auch bei uns eher stündliche 2 Minuten Hass. Eine seltene Ausnahme bildete Horst Seehofer, der einen Präsidenten Trump ebenso wie Clinton in Bayern ausdrücklich willkommen hieß.
Es wird für die Zukunft vielleicht darauf ankommen, die Kraft einer unabhängigen und energischen Unternehmerpersönlichkeit wie Trump mit Anforderungen der politischen Salonfähigkeit besser zu verbinden, ohne sich von diesen Anforderungen zu sehr einschüchtern oder politisch klein machen zu lassen.
mopo_horrorclownWenngleich der größte Teil der angeblichen Fehler von Trump erlogen oder aufgebauscht ist, gibt es zweifellos Aspekte seiner Persönlichkeit, die Zweifel an seiner Präsidiabilität wecken. Vom freundlichen, entspannten, in humorvoller Weise analytisch scharfen Stil eines Wladimir Putin, dem allein Mike Cernovich eine unerschrocken-männliche Souveränität ähnlicher Art wie Trump zuschreibt, ist Trump weit entfernt. Cernovich verweist darauf, dass Leitmedien gerne vom „Einbruch von Putins Beliebtheitswerten“ berichten, wenn er in den Umfragen mal von 90% auf 80% fällt. Im Vergleich zu Putin ist Trump ein politischer Amateur, und auch gegen Clinton zog er aus solchen Gründen in Rededuellen manchmal durch ungehaltenes, fast an die Verrohung buntdeutscher Journalisten erinnerndes Verhalten den Kürzeren, obwohl der merkeleske unsouveräne Konformismus einer streberischen Musterschülerin Hillary Clinton in unserer heutigen Zeit wahrscheinlich ingesamt gefährlicher ist als die politische Unprofessionalität eines Donald Trump.

trump_nlfrde_afdWo es gelingt den Aufstand der Vernünftigen mit dem unerschrockenen Kampfgeist von Donald Trump zu verbinden, kann der ersehnte kollektive Ausgang aus der politischen Unmündigkeit, den das Sturmgeschütz der Demophobie so fürchtet,  offenbar diejenige „unglaubliche Wucht“ entfesseln, die unsere untergehende Zivilisation wieder aufrichtet und jeden von uns auch in den Herausforderungen unseres täglichen Lebens stärker machen kann.

Anhang

Aktuelle Entwicklungen

  • Die Ayatollahs der deutschen Humanitärfrömmelei spucken weiter Gift und Galle gegen Trump. Bei manchen hört es sich eher wie Katzenjammer an. Prantl hat eine „ansteckende Wirkung“ des Trumpschen „Aggressivpopulismus“ erkannt und ruft ähnlich wie eine Reihe rotgrüner Spitzenpolitiker zu weiterer Eskalation auf. Auch der dezidiert „linke“ Jakob Augstein erkennt eine Zeitenwende, reagiert aber wie schon kürzlich erstaunlich abgeklärt:

    „Das Unverständnis, mit dem die etablierten Klassen dem Phänomen Trump begegnet sind, war beängstigend. Es war ein Beweis dafür, wie weit sie sich von der Masse der Menschen entfernt haben. Wir haben in Deutschland das selbe Phänomen mit der AfD erlebt. Die USA sind uns voraus. […] In einer Art und Weise, die sie sich jetzt noch gar nicht vorstellen können, werden die Deutschen bald selbst für sich verantwortlich sein. Man mag das bedauern, wie der Autor dieser Zeilen, oder sich darüber freuen, als Rückgewinnung der Reste von Souveränität, die heute noch möglich sind. Es ist paradox: Das kurze Zeitalter der Globalisierung mündet in eine Rückbesinnung auf das Nahe, die Heimat, die Nation. Was denn sonst?“

  • Gruppenbezogene Menschenfreunde haben allerlei Facebook-Gruppen gefunden, die sich über Trumps Wahlsieg und die Blamage der Leitmedien freuen, und charakterisieren sie als Hasser, Sexisten, Rassisten und dergleichen mehr.
  • maas_trump_kontrolleBundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat den Ausgang der US-Wahl als „bittere Warnung“ für Deutschland und Europa bezeichnet. „Wir müssen die Ursachen für Angst, Hass und Abschottung noch entschlossener bekämpfen. Wir müssen die Abstiegsängste der Mittelschicht ernst nehmen, mehr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt tun und die Globalisierung sozial verträglich gestalten“, sagte Maas der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe).  Die SPD wirbt jetzt mit „Gegenhaltung“, die es zu zeigen gelte. Sie wird zunehmend reaktionär.
  • ja_liebe_gutmenschen_warm_anziehenWarm anziehen reiche nicht, meint KenFM: Er rät den Berliner Eliten, schnell die Koffer zu packen. Auch Honecker konnte Gorbatschow keine Bedingungen stellen, und der amerikanische Mauerfall wird sich bald hier wiederholen. Unsere Versager-Eliten können nicht zurückrudern, das Spiel ist aus. Auch Vera Lengsfeld sieht Parallelen zu 1989. An diesem 9. November fiel erneut eine Mauer.
  • Blaue Narzisse berichtet zusammenfassend, wie die Presse durchdreht.
  • Merkel belehrt Trump in ihrer Glückwunschbotschaft, ruft ihn zur Achtung „demokratischer Grundwerte“ auf.
  • Schockstarre und Schnappatmung bei den Bunten. Claudia Roth im BR-Interview verstört, betroffen und weinerlich. Stammelt „sprachlos“ von „blanken Entsetzen“ über einen Präsidenten Trump, der offen „rassistisch“ und „sexistisch“ auftritt.
  • Katharina Schulze (GRÜNE)“sortiert“ auf FB ihre Befindlichkeit:

    „So, ich musste jetzt erstmal meine Gedanken sortieren, das Entsetzen und die Traurigkeit über die Wahl von Trump zum US-Präsidenten zulassen, Kopfschütteln dasitzen und im Innenausschuss heut Vormittag unsere Anträge vertreten. Ehrlich gesagt tat das ganz gut, da konnte ich wenigstens etwas tun, denn das Ohnmächtigkeitsgefühl – welches wohl viele gerade fühlen – ist sehr unangenehm.“

  • Cem Özdemir ist geschockt, verlangt enges Zusammenrücken der verbliebenen „Demokraten“ in Brüssel. Gemeinsam sollen sie „die Boxhandschuhe auspacken“ und klare Kante gegen die Trumps, Putins, Orbáns und Erdoğans dieser Welt zeigen..
  • SPD-Chef Sigmar Gabriel reiht Trump in eine feindliche Allianz mit Putin, Orbán, Erdoğan etc ein:

    „Trump ist der Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationalen“, sagte der Vize-Kanzler der Funke Mediengruppe laut Vorabbericht vom Mittwoch. „Längst ist die Abgrenzung von Ausländern und Flüchtlingen nur ein Lockmittel für all jene Wählerinnen und Wähler, die sich durch Zuwanderung verunsichert werden“.

  • Björn Höcke gratuliert:

    Herzlichen Glückwunsch Donald J. Trump!
    „Donald Trumps Wahlerfolg ist ein Sieg der Demokratie über die zerstörerischen Kräfte des Systems. Er ist ein hoffnungsvolles Zeichen für einen grundlegenden Wandel von einer mit kriegerischen Mittel betriebenen Politik einer neuen Weltordnung hin zu einer Politik der Nichteinmischung und der Stärkung der nationalen Wirtschaftsinteressen. Trumps Sieg bewirkt Erneuerung und Erneuerung bedeutet Hoffnung.
    Das amerikanische Volk hat mit der Wahl von Trump zum Präsidenten zudem gegen Altparteien und Lückenpresse gestimmt. Ein „Weiter so“ darf es in der internationalen und in der deutschen Politik nicht mehr geben. Eine weitere Kanzlerschaft von Angela Merkel wird damit unwahrscheinlicher. Frank-Walter Steinmeier muss zurücktreten. Wer als deutscher Außenminister den zukünftigen amerikanischen Präsidenten als ‚Hassprediger‘ bezeichnet hat, darf Deutschland nicht mehr im Ausland vertreten.
    Patrioten in den Vereinigten Staaten und der ganzen Welt haben große Hoffnungen in Trump gesetzt. Er sollte sie nicht enttäuschen. Er muss beweisen, dass es einen amerikanischen Präsidenten überhaupt geben kann, der von Lobbyismus und Klüngelei unabhängig ist und eine eigenständige Politik zum Nutzen seines Volkes und in Verantwortung für die ganze Welt betreibt.“

  • Live auf N24: Steinmeier-Stellungnahme über – Zitat: **den Hassprediger, das Ungeheuer und den Schreihals Trump** incl. Schweißausbrüchen und mit Pampers…
  • Es geht doch. Nachträglich berichtet Focus sachlich.
  • Buntschlandfunk berichtet, ein „widerlicher Kotzbrocken“ sei Präsident geworden, aber die Welt dreht sich weiter.
  • trump_president_cryDie Gesichter der Bunt-Prediger vom ZDF – unbezahlbar… Ö1: „Nachdem wir jetzt so viel ueber Donald Trump gehoert haben, wer ist dieser Trump eigentlich?“ Und dann das übliche. In den Medien ist man entsetzt über Donald Trumps Vorsprung und rätselt darüber, warum die Umfragen etwas ganz anderes vorhergesagt haben. Unser Tipp: Weniger manipulative Umfragen in Auftrag geben bzw. veröffentlichen, und vor allem nicht auf die eigene Stimmungsmache hereinfallen. Dann passen Umfragen, Berichterstattung und Wirklichkeit auch wieder zusammen. Die Deutsche Politik und Medienwelt hätte einfach nicht so arrogant sein sollen, den Amerikanern erklären zu wollen, wie Demokratie geht. Nicht der Bundespräsident am Fenster von Schloss Bellevue, nicht Merkel im Bundeskanzleramt noch die gesamten Regierungsmitglieder. Diplomatische Zurückhaltung in innere demokratische Angelegenheiten anderer Staaten wäre das Mittel der Wahl gewesen. Dann wäre das Verhältnis zu den USA nach der Wahl – sollte sich der abzeichnende Trumpsieg bestätigen – sicherlich entspannter. Die ganze Arroganz der letzten Wochen holt sie jetzt ein, auch diejenigen, die heute Nacht das einseitige Programm von ARD und ZDF wie einen roten Faden durchzogen haben.
  • Jürgen Elsässer freut sich über „Heulen und Zähneklappern … der Globalisten“.
  • Marcus Pretzel (AfD) stellt fest, dass jetzt die AfD zur transatlantischen Partei werde und sogar zur einzigen.
  • +++10:00 Buntstasi geschockt. Ralf Stegner twittert folgendes: ralfstegnertwitter123
  • +++9:50 Clinton hat Donald Trump zum Sieg gratuliert. Donald Trump sprach in Siegesrede von einer „Bewegung“. +++
  • +++6:13 Trump liegt quasi uneinholbar vorne und wird neuer US-Präsident. Auch im Senat behalten die Republikaner die Mehrheit. Damit lässt sich komfortabel regieren+++
  • Putin ist schuld. Tagesschau hetzt um 06:00:

    Hatte man zunächst – als Clinton vorne lag – im russischen Staatsfernsehen noch von Betrug gesprochen, ist man jetzt geradezu euphorisch, berichtet Russland-Korrespondentin Birgit Virnich. Im Kreml setzt man ganz auf Trump.

    Bekanntlich schließen sich lokale Unregelmäßigkeiten bei der Wahl, die meistens gegen Trump gerichtet sind, mit einem Sieg von Trump nicht aus. Dass in Deutschland die Spitzen des Staates und der Medien sich in hohem Maße zugunsten von Clinton in den Wahlkampf eingemischt und sogar Staatsgeld hineingepumpt haben, gilt hingegen als völlig normal und legitim.

  • +++3:15 Vorsichtige Prognosen gehen von einem Sieg von Donald Trump aus, da wichtige Staaten wie Ohio, North Carolina und Florida wohl mehrheitlich Trump gewählt haben. Bayern ist frei lag mit ihrem Bericht über die gefakten Umfragen vielerorts richtig. Aktuell 128 Wahlmänner für Trump (22 von Florida etc. fehlen), 98 für Clinton +++
  • Ohio hat Tendenz zu Clinton, aber North Carolina wird besser für Trump.Trump gewinnt  Florida! – CNN mag noch nicht grünes Licht geben, wir schon. Das wären + 22 Wahlmänner für Trump. Aktueller Stand: 72 Wahlmänner Trump, Clinton 68 Wahlmänner Viele Battleground-Staaten „too close to call“
  • Florida wird wohl doch Trump knapp gewinnen. Oben links sind einige Staaten nicht ausgezählt, die traditionell „konservativ“ wählen, und aktuell gleichstand mit „Clinton“ bei jeweils 48.5% der Stimmen.
  • Kentucky, Indiana gehen an Trump, Vermont und NY an Clinton.
  • ARD berichtete um Mitternacht mit Studio voller Clinton-Anhänger. Infografik behauptete, Clinton hätte 258 Wahlmänner sicher und könnte kaum verlieren. Bunte Leitmedien konnten durch Lügen nichts gewinnen, da ihre Zuschauer kein Wahlrecht haben. Sie hatten nur eventuell noch vorhandene Glaubwürdigkeit zu verlieren und haben voll verloren.
  • Deutsche Lügenpresse „Tagesschau“ schreibt: „Extrem spannend sind die Rennen im wichtigen Swing State Florida – aber auch in Virginia, das eigentlich als sicher im Clinton-Lager galt.“ – Nein ist es nicht. Florida hat Trump schon sicher gewonnen. Und galt auch niemals als sicher für Clinton. Schon vor Wochen zeichnete sich dort ein Vorsprung für Trump ab.
  • Phönix mein: „in allen Umfragen lag Clinton deutlich vorne, wenn auch knapp“. Ja was nun?
  • Kleber liefert Anti-Trump-Philippika, nennt es „Analyse“.

Weitere Meldungen zum Thema

  • SPD-Chef Sigmar Gabriel reiht Trump in eine feindliche Allianz mit Putin, Orbán, Erdoğan etc ein:

    „Trump ist der Vorreiter einer neuen autoritären und chauvinistischen Internationalen“, sagte der Vize-Kanzler der Funke Mediengruppe laut Vorabbericht vom Mittwoch. „Längst ist die Abgrenzung von Ausländern und Flüchtlingen nur ein Lockmittel für all jene Wählerinnen und Wähler, die sich durch Zuwanderung verunsichert werden“.

  • Springer-Welt mobilisierte im Vorfeld deutsche Clinton-Wähler durch Appell an den Geldbeutel: Trump bedeutet 32 Riesen weniger für jeden Deutschen. Vergeblich. Vielleicht gibt es nicht so viele  Clinton-Wähler, die Springer-Welt lesen. Anderswo wird berichet, Amerikaner mit deutscher Abstammung seien überwiegend für Trump gewesen.
  • Stern lieferte vor ein paar Tagen Paradebeispiel des Qualitätsjournalismus:

    Dreimal habe ich mich in den vergangenen Wochen nachts um Viertel vor drei wecken lassen, um ihn live zu sehen, den Schwarzen Schwan. Das Unmögliche. Absonderliche. Etwas, das es eigentlich nicht geben darf, aber doch gibt: einen verlogenen, eitlen, brabbelnden, hetzenden Großkotz mit der Selbstbeherrschung eines Dreijährigen und der Aufmerksamkeitsspanne einer Fruchtfliege, der irgendwie, keiner kann es bis heute fassen, Präsidentschaftskandidat der USA wurde. Einen, der damit prahlt, dank seiner Prominenz Frauen zwischen die Beine greifen zu dürfen, der tönt, sogar mit Mord davonkommen zu können, der es als smart bezeichnet, keine Steuern zu zahlen, der das Wahlergebnis nur akzeptieren würde, wenn er gewinnt, der auf Demokratie scheißt, auf Menschlichkeit, auf Anstand, auf Fakten sowieso … Ach, man möchte jedes Mal danach unter die Dusche, wenn man über den Mann nachdenkt.

  • FAZ hatte am Wochenende mindestens 10 USA-Artikel pro Tag, alle Anti-Trump.
  • Michael Klonovsky schreibt am Vortag auf Acta Diurna:

    „Morgen entscheidet sich – wer weiß? – vielleicht nichts, vielleicht das Schicksal der Welt? Dass eine Robin-Hood- oder Rienzi-Figur wie Donald Trump überhaupt so weit steigen konnte, versöhnt mich mit den USA. Die gesammelte moralische Minderwertigkeit Amerikas, ja des Planeten hasst Trump: die Ganoven der Wall Street ebenso wie die globalistischen Spitzbuben vom Schlage eines Soros, die Nivellierungsbarbaren in ihren Bürotürmen und NGOs, die kriegsgeilen Neocons, die feministische und die Migrationslobby, die meisten Charaktersimulanten und Leinwandkasper aus Hollywood, die neidzerfressenen sogenannten Linksintellektuellen und natürlich die Pressstrolche, die smarten opportunistischen Faktenverdreher aus den klebrigen Medienkanälen …… in den Staaten der westlichen Welt tritt seit mehr als sechzig Jahren erstmals eine Generation ins Berufsleben ein, die genau weiß, dass es ihr schlechter gehen wird als ihren Eltern, und dass es ihren Kindern mit hoher Wahrscheinlichkeit schlechter gehen wird als ihnen selbst, dass es in zwei Generationen keinen Mittelstand und wahrscheinlich auch ihre Völker nicht mehr geben wird, dass sie verarmen und verelenden und sich mit dem Lumpenproletariat der dritten Welt werden herumschlagen müssen, während sich in den Händen einiger weniger ungeheuere Kapitalmengen konzentrieren und genau diese jeglicher Bindung und Verantwortung enthobenen, mobilen Weltabmelker daran arbeiten, dass es den sogenannten einfachen Menschen noch schlecher geht. Es riecht nach Revolution, es riecht nach Bürgerkriegen allüberall.“


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