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Explosive Stimmung in Griechenland. Schutzsuchende besetzen Athener Bahnhof

Explosive Stimmung in Griechenland. Die Szenen erinnern an den Bahnhof von Budapest 2015 als Angela Merkel großherzig und humanitär entrückt alle Schleusen für über eine Million rabiate Teilhabe-Willige weit ins Siedlungsgebiet der Schutzlosen öffnete.

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Athen Bahnhofsbesetzung durch Migranten

Nun besetzen in einer neuen Welle wieder Raketentechniker und weitere Fachkräfte den Bahnhof in Athen. Nötigung zur See, zu Wasser und zu Land. Die Bundespolizei versucht schon seit Wochen eine große Zahl an Fachkräften, die per Flugzeug via Griechenland nach Deutschland mit häufig gefälschten Papieren unterwegs sind, an deren Weiterflug ins Gelobte Land zu hindern.

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Griechenland 6.4.2019 Tumulte durch Migranten. Frauen mit Kopftüchern attackieren griechische Polizei screenshot

Gleichzeitig halten terrestrische Nötiger Kinder in Kameras, um sich mit Kindern als Geisel und Schutzzschild den Weg durch Sperren der griechischen Polizei in das noch nicht hinreichend islamisierte Deutschland zu erzwingen.

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Griechenland 6.4.2019 Migrantinnen attackieren griechische Polizisten

Das Video zeigt, wie nicht nur Männer sondern auch Frauen in Kopftüchern griechische Polizisten miltant attackieren:

Derweil wird die „Mission Lifeline“ mit dem Lew-Kopelew-Preis ausgezeichnet. Der tote Lew Kopelew kann sich angesichts des Unwesens der Schleuserflotte von Kardinal Marx gegen seine Instrumentalisierung nicht mehr wehren.

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Balkanroute 2019 Quelle: Pegida Hungary

Auf „Indexexpurgatorius“ findet sich folgender Beitrag zu den Umtrieben von Migranten in Griechenland:

Moslem Krieger besetzen Athener Bahnhof, sie wollen ins gelobte Land

„Die Situation in Griechenland ist außer Kontrolle. Die Moslem-Armee, die seit Jahren ganze Gebiete des Landes besetzt hat, die von den Medien als „Flüchtlinge“ bezeichnet wurden, stürmte die nördliche Grenze und verursachte in mehreren Städten Unruhen.

Islamische Gruppen besetzten den Athener Hauptbahnhof und blockierten den Schienenverkehr:

Sie fordern, nach Thessaloniki transportiert zu werden, von wo aus sie weiter in den Norden fahren. Italien und Deutschland im Fadenkreuz.“

 

Während in Griechenland die Wogen hochaggressiver Bereicherer hochschlagen, steigt der Pegel der Weltmeere durch die vielen Krokodilstränen der Schleuser-Flotille von Kardinal Marx:

Der „Focus“ schlägt am 7.4.2019  in Vertretung der Seenötiger Alarm vor dem Klabautermann:

Rettungsschiff «Alan Kurdi»

dpa

„Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye hat dringend eine Lösung für ihr Schiff mit geretteten Migranten gefordert. Wegen der Blockade auf dem Mittelmeer müssten die Menschen „unhaltbare humanitäre Bedingungen ertragen“, erklärte Sprecherin Carlotta Weibl am Sonntag in Rom. „Sie müssen teilweise draußen an Deck schlafen und sind Wind, Wellen und Kälte ausgesetzt. Ein nahender Sturm wird die Menschen in große Gefahr bringen.“

Das Schiff „Alan Kurdi“ hatte am Mittwoch 64 Migranten vor Libyen aufgenommen. Nachdem die Regensburger Organisation in Italien keine Erlaubnis zur Einfahrt bekommen hatte, fuhr das Schiff erneut Richtung Malta. Ein Sprecher der Regierung in Valletta sagte am Samstag lediglich, die Lage werde beobachtet.

 „Unsere Vorräte sind bald verbraucht. Wir können diese Situation nicht viele Tage aufrecht erhalten und brauchen Trinkwasser und Essen“,

sagte Sprecher Gorden Isler am Samstag. Auf einem Video war zu sehen, wie Menschen in Wärmefolien gehüllt auf Deck schlafen.“

Dänemark verspürt aktuell die Folgen unkontrollierter Zuwanderung. Am Samstag führte importierte Bandenkriminalität zu bewaffneten Konflikten, die Tote und Verletzte forderten.

Was Kerosina Schulze (GRÜNE) nicht davon abhielt, für ein gemeinsames Foto-Shooting mit Ex-US-Präsident Obama nach Berlin zu düsen und wieder mal eine katatypische Schleimspur zu hinterlassen. Kerosin Kata ließ es sich nicht nehmen, sich im Blitzlichtgewitter mit Barack Hussein Obama mit der „Ghetto Faust“ ablichten zu lassen. Die Drohnen-Toten lassen grüßen.

Obama & Katharina Schulze
Quelle: FB K.Schulze

Apropos GRÜNE: in Norwegen formiert sich Widerstand gegen die GRÜNE Steckdosen-Politik. Um für Deutschland Strom zu erzeugen, zerstören deutsche Stromkonzerne in Norwegen Flora und Fauna, um mit Windrädern für Deutschland norwegische Vögel und Wälder zu massakrieren.

Signifikant ehrlicher als die umfragenbesoffenen GRÜNEN äußert sich Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) über die „Lügen und Diffamierungen“ in der Migrationspolitik in ihrer Partei:

„Andersdenkende müssen nicht unbedingt Nazis sein.“

Auch Christian Lindner (FDP) zeigt sich irritiert angesichts des Klima-Hypes und kritisiert die „Heiligsprechung von Schulschwänzern“ durch die GroKo.

Dr. Alexander Gauland (AfD) spricht in der Migrationsfrage ebenfalls Tacheles:

„Afrika kann und muß sich selber helfen“

Kardinal Marx dagegen überholt DIE LINKE und PRO ASYL links. Laut „Kirche & Leben“ postuliert der Kardinal:

„Kardinal Reinhard Marx hat die Arbeit von Seenotrettern im Mittelmeer gelobt und die Politik der europäischen Staaten kritisiert. Anders als früher scheine das Mittelmeer heute „vor allem ein Raum der Abschottung“ zu sein, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Sonntag in Bonn. „Die staatliche Rettung wird zurückgefahren und die nicht-staatliche Rettung blockiert.“ Weil die Staaten Europas „bislang keine Lösung gefunden haben, bleibt das Engagement der Seenotretter unverzichtbar“, so Marx weiter.“

links:

https://www.epochtimes.de/blaulicht/daenemark-ein-toter-und-vier-verletzte-nach-schuessen-a2847973.html

https://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/neue-migrantenwelle-bulgariens-verteidigungsminister-haelt-3000-soldaten-bereit/

 

Aufstand der Anständigen und ihr Hass auf die Polizei

Steinmeier , Buntespräsident tweetet und  retweetet:

DPOLG . die Deutsche Polizeigewerkschaft tweetet:

Die CDU, deren Entsandte  Steinmeier mitgewählt haben, sagt:  Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.

Tagesschau-Gensing will mit Zahlen Rechte entlarven, doch diese bestätigen die Rechten

Wenn bunte Oberlehrer mit Zahlen daherkommen und von den Bunten dann einfachste Rechenkünste abverlangt werden, geht es in der Regel immer schief.  So auch bei der Tagesschau. Das Rechte darauf verweisen, daß der Anteil der Tatverdächtigen  bei Ausländern signifikant höher ist als bei Einheimischen und auf offizielle Statistiken verweisen ärgert das Breite bunte  Bündnis. Deshalb suchen sie teilweise fanatisch nach irgendwelchen Zahlen, die belegen sollen, daß es da keinen Unterschied in Sachen Kriminalität zwischen Ausländern und Deutschen gäbe. Nun hat der Faktenfinder der Tagesschau Gensing laut seinen Angaben bei der Polizei angerufen, um die Zahlen zur Vergewaltigungen in Chemnitz ( nur diese?) zu erfragen. Tagesschau-Gensing will mit Zahlen Rechte entlarven, doch diese bestätigen die Rechten weiterlesen

Chemnitz und die öffentlich-UNrechtliche Medienpolitik

Es scheint schon fast Methode zu haben, die Öffentlichkeit über blutige Vorfälle wie jetzt beim Chemnitzer Stadtfest im Unklaren zu lassen. Humanitäre Hetzmedien berichten zwar rund um die Uhr über Chemnitz.

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Schlagzeilen einer pervertierten Presse

Dabei rückt jedoch das erste Todesopfer,  der getötete Tischler Daniel Hillig (35) ebenso in den Hintergrund wie die mit dem Tode ringenden Schwerverletzten und der Tathergang sowie der Hintergrund, der in anderen Fällen sehr einfühlsam zur Entschuldigung von allem und jedem herangezogen wird.  Dass Chemnitz schon mehrfach auf Volksfesten ähnliches erlebte, findet erst Recht keine Erwähnung.

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Daniel Hillig (+26.8.2018) aus Chemnitz Quelle: Facebook-Seite des Opfers

Im Fokus der humanitären Hetzmedien stehen Schlagzeilen wie „Ausländerfeindlicher Aufmarsch in Chemnitz stösst auf Empörung“ oder die Stellungnahme der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) oder jene von Regierungssprecher Steffen Seibert.

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Barbara Ludwig (SPD) OB Chemnitz (c) Wikipedia

„Es sollte ein friedliches Stadtfest werden. Und wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm. Denen, die sich hier angesammelt haben, bewusst auch keine Versammlung angemeldet haben, geht es darum, genau das Stadtfest zu stören, die Situation zu chaotisieren, damit die Menschen noch mehr Angst kriegen und genau das dürfen wir uns nicht gefallen lassen.“ (Barbara Ludwig, SPD)

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Auszug aus dem Lebenslauf von Skandal-OB Barbara Ludwig (SPD) Chemnitz

ARD Tagesthemen am Sonntag um 22.45 Uhr berichtet nun über „Rechte Aufmärsche in Chemnitz“ – die Länge der Meldung beträgt: 34 Sekunden!

User-Kommentare auf ARD:

„Es wurde in den deutschen Medien zeitnah über die rechte Demo berichtet, über die Tötung eines Mitbürgers erst später. Warum werden regionale Geschehen von Journalisten so unterschiedlich bewertet?“

„Am Nachmittag hatte die Pegida eine friedliche und gewaltfreie (Demo) durchgeführt. Dieses Faktum scheint nicht erwähnenswert zu sein, es passt wohl nicht in das „Feindbild“ ..

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Wie berichtet wurde – und eine virtuelle Alternative

Was wirklich in Chemnitz passiert ist, darüber schweigen sich GEZ-Medien aus. Auch die Polizei verhält sich gespenstisch wortkarg, was an die mehrmals verschobene Pressekonferenz der Polizei seinerzeit beim OEZ-Massaker 2016 in München erinnert.

Aktuell verfügen wir über keine wasserdichten Informationen über die Ereignisse in Chemnitz. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl gegen einen Syrer und einen Iraker beantragt. Im Netz kursiert als Täter auch ein 1995 geborener Tunesier.

Unter Vorbehalt und ohne Spekulationen nähren zu wollen geben wir einen Augenzeugenbericht wieder, der auf Facebook und vk zu finden ist.

…“Hier berichtet uns ein Freund aus Chemnitz, was sich dort tatsächlich abgespielt hat:
Samstagnacht zum Sonntag, am Ende des Stadtfestes wollten zwei junge Frauen zurück zu ihrem Auto. sie werden verfolgt und angetanzt von nem Mob aus Nordafrika.
Sie rufen um Hilfe.
Der Sohn eines hier in den 90ger lebenden Kubaners , geht hin und möchte helfen.
Was der Mob aus Nordafrika nicht hinnehmen will es kommt zum Handgemenge, 2 Russland-deutsche sehen den Vorfall und wollen auch Zivilcourage zeigen und den Frauen helfen,
der Mob zieht zu dem Stadtfest mitgebrachte Messer und schlachtet den Kubaner mit 25 Messerstichen ab so das er an Ort und Stelle verstirbt.
Der eine Russlanddeutsche kommt noch ins Krankenhaus und verstirbt da dann nach rund 16 stunden.
Wie es dem anderen geht ist nicht herauszufinden.
Der Mob macht sich nach der Tat zurück aufs Stadtfest und taucht in der Menge ab.
Die Polizei hat 0 Ahnung 0 Kompetenz und 0 Willen die eigenen Frauen zu schützen sonst würden sie bei solchen Festen mit anderen Mitteln vertreten sein.
Am nächsten Tag kommt es, nachdem die Stadt weitermachen wollte wie bisher und die nächsten Frauen und Kinder zum Stadtfest gelockt hat, (öffentliche Bekanntmachung) wird nicht abgebrochen findet Sonntag genauso statt.
Treffen sich ab 16.30 rund 1500 Freunde der Toten am Nischel, um einen Trauermarsch abzuhalten.
Die Polizei meint mit 100 Mann Heer in der Lage zu sein, versperrt Wege und setzt Reizgas ein.
Die Lage eskaliert und es fliegen Fäuste, erst gegen Polizei dann gegen die, die angeblich Schutz suchen aber die öffentlichen Plätze übernommen haben.
Die Presse lügt und macht mal wieder das draus was sie für ihre Propaganda brauchen.

Danke, Rocco Schwade !“…

„Marodierender Rechter Mob“ in Chemnitz

Bittere Erkenntnis aus den blutigen Zusammenstössen ist, daß nicht die humanitärbigotten Verursacher einer fatalen Einwanderungspolitik – Angela Merkel, die EU und ihre gesetzgebenden Apparate – den Blutzoll zu zahlen haben, sondern die Bevölkerung, die mit den Aggressionen, Provokationen und einer so nicht gekannten Brutalität eines humanitärmigrantischen Mobs konfrontiert werden.

Anhang

Auch andere alternative Quellen wie pi-news oder Journalistenwatch sinnieren über Chemnitz und eine pervertierte Nachrichtenpolitik.

Was geschah wirklich in Chemnitz und wie wird darüber berichtet?

Eine weitere Leserzuschrift hat Volksbetrug.net publiziert.

In einer Zuschrift eines Chemnitzers an Vera Lengsfeld sieht die Geschichte etwas anders aus. Schutz von Frauen entfällt als Tatmotiv. Stattdessen messerte eine Gruppe von 10 Personen die 3 Männer, um an ihr Geld zu kommen. Die „gejagten“ Ausländer filmten und beschimpften demnach die Demonstranten und wurden von diesen entwaffnet. Auch sie hatten Messer dabei.

Ferner kursiert auf Facebook diese Zeugenaussage:

Ich wohne wenige Kilometer von Chemnitz entfernt, war sowohl gestern als auch heute in der Stadt. Daher möchte ich die Sache mal ein bißchen auf den Boden der Realität zurückholen, den Gerüchten einhält gebieten… 1. Bereits im letzten Jahr wurde das Stadtfest auf Grund massiver sexueller Gewalt und Übergriffe durch Migranten vorzeitig beendet. 2. Chemnitz hat ein massives Gewaltproblem mit Migranten, in diesem Jahr kam es zu über 60 öffentlichen Vergewaltigungen 56 davon von heranwachsenden Migranten. Wöchentlich gibt es Messerstecherein und Jagd auf Homosexuelle (einen Bekannten von mir hat es auch erwischt) 3. Die Stadtparks und andere öffentliche Räume sind nicht sicher, es wurden u. A. auch Tote gefunden (Stadtpark) 4. Die sog „Zenti“ (Zentralhaltestelle mitten in der Stadt) ist eine NoGo-Area, die Stadt versucht mit Videokameras die Situation in den Griff zu bekommen… Ohne Erfolg.
In dieser Grundsituation kam es gestern zu zahlreichen Gewaltdelikten auf dem Stadtfest. Dieses hat an das letzte Jahr erinnert und die Sache wurde immer brisante. In der Nacht kam es dann zu dem hier vorliegenden Fall…. Eine Frau wird bedrängt, von arabischen Jugendlichen. Ein Deutscher mit seinen beiden Deutsch-Russischen Freunden eilt zur Hilfe. Die Situation spitzt sich zu und alle 3 werden mit einem Messer angegriffen. Der Deutsche wird mit 25 Stichen fast schon abgeschlachtet, die anderen Beiden schwer verletzt. Sie kommen in ein Krankenhaus (Küchwald) heute ist dann einer der der Beiden verstorben.
In Chemnitz gab es Schweigeminuten am Tatort und es war friedlich. Gegen Abend gab es eine weitere Demo der z. T. gewaltbereiten Fußballfans des CFC. Dabei kam es zu den üblichen Rangelein zwischen Polizei und de. „Fans“. Eine Hetzjagd auf Migranten gab es nicht. Auch keine Anarchie oder Chaos… Das ist alles Unsinn…

Sowohl Claudio Michele Mancini wie auch Science files diagnostizieren einen Bumerang-Effekt in der leitmedialen Darstellung der Chemnitzer Ereignisse.
Man erfährt in diesen Aussagen oft nicht, was die Autoren selber gesehen haben und was sie vom Hörensagen wissen.

Michael Klonovsky wundert sich mit gewohnter Virtuosität:

„Nach einer dem üblichen Muster folgenden Auseinandersetzung mit finalem Messereinsatz und einem toten sowie zwei schwerverletzten Einheimischen – der Fall ist noch nicht aufgeklärt, aber ich nehme über die Täter gern Wetten an – spitzt sich die Lage in Chemnitz zu. Zumindest die achtbaren Sachsen scheinen nicht gewillt zu sein, nach den immer neuen Proben der Tranchierkünste unserer Neumitbürger klaglos die Toten zu begraben, die Verletzten zu versorgen und das Blut wegzuwischen. Hunderte zogen mit „Wir sind das Volk!“-Rufen durch die Straßen, nachdem ein Stadtfest wegen der Bluttat abgebrochen werden musste.
Die Medienberichte folgen ebenfalls dem üblichen Muster und richten sich wie stets pauschal gegen die eigenen Landsleute – also die Einheimischen, der Genosse Journalist kennt ja keinen Landsmann mehr, und für importierte Kriminelle hat er allzeit Verständnis, sofern sie nicht gerade in seinem Vorgarten Schutz suchen.
Spiegel online meldet den „Tod“ eines 35-jährigen unter der Schlagzeile „Rechte marschieren in Chemnitz auf“; man muss ja Prioritäten setzen. „Antifaschistische Aktivisten berichten in sozialen Medien von Übergriffen auf Migranten“, heißt es prioritätseskalierend weiter; anscheinend halten die antifaschistischen Aktivisten in der Spiegel-Redaktion ihre twitternden Milchbrüder für eine seriöse Quelle. Die Stadtverwaltung zeigte sich, wie die Zeit kundtat, „besorgt über die spontanen Demonstrationen“ – und nicht etwa über die Messerfolklore, die sie ausgelöst hat.
Merke(l): Die Linken „demonstrieren“, die Rechten „marschieren“. Linke „rufen“ Parolen, Rechte „brüllen“ oder „grölen“ sie. Rechte werfen Flaschen auf Polizisten, während von links „Steine fliegen“. Rechte „machen Jagd“, Linke „blockieren“ oder „rangeln“. Und unsere importierten Messerstecher geraten in einen „Streit“, wobei „es“ zu Toten, meist aber bloß Verletzten kommt. Dem Betrachter bleiben die notorischen Danisch-Fragen: Wer kauft so etwas? Wer wählt so was? Wer glaubt denen noch etwas?

Die Polizei ruft die Bürger auf, ruhig zu bleiben, sich nicht an Spekulationen zu beteiligen, und stattdessen einfach die Recherchen der Polizei abzuwarten und zu glauben.
Der Glaube ist nach dem Neujahr 2016 von Köln und anderen Städten und nach anderen Fällen, wo die Polizei vor allem abwiegelnd oder verdunkelnd tätig war, nicht mehr uneingeschränkt vorhanden.
Der Deutsch-Kubaner Daniel Hillig starb an über 20 Stichen, zwei weitere schweben in Lebensgefahr, wobei auch Todesnachrichten kursieren. Wäre es Notwehr gewesen, wären es nicht über 20 Messerstiche gewesen.
Die Stadt sagte ihr Fest „aus Pietät“ ab und versuchte ansonsten, die Sache unter den Teppich zu kehren. Später erklärte die Stadt, sie hätte das Fest nicht aus Pietät sondern aus Angst vor den Rechten abgesagt, die sich durch schnelle Verabredung zusammengefunden und in der Innenstadt „aufmarschiert“ seien, um „rechte Parolen“ wie „Wir sind das Volk“ zu skandieren. Antifaschistische GegendemonstrantInnen, darunter „Menschen mit Migrationsgeschichte“, wurden von den „Rechten“ „durch die Stadt gejagt“, und auch die Polizei, die die „unangemeldete Demo“ verhindern wollte, konnte sich nicht durchsetzen und wurde gar mitunter „von Rechten mit Bierflaschen beworfen“.
Die Leitmedien sind entsetzt. Nicht darüber, dass „Männer verschiedener Nationalitäten in Streit geraten und einer davon grundlos gestorben“ sei sondern darüber, dass Menschen mit Migrationsgeschichte durch eine deutsche Stadt gejagt werden und dass ein Volksfest schließen musste. Spiegel & Co übernehmen ihre Version von Antifa-Tweets. Davon, dass die „Rechten“ gezielt „Ausländer durch die Stadt gejagt“ hätten, war im Polizeibericht nichts zu lesen, aber es wird dank leitmedialer Echokammer zur neuen offiziösen Erzählung.
Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) und Bundeskanzlerin Angela Merkel empören sich ebenfalls darüber, dass man die Stadt den „Rechten“ überlassen habe und dass sie „Menschen aufgrund ihres Aussehens durch die Stadt gejagt“ hätten.
Merkel betont ferner im „ZDF-Sommerinterview“ erneut, dass sie (auch) die Kanzlerin der Migranten sei.
Da die Erzählung vom Heldentod für angegriffene Frauen der Polizei nicht schmeckt, lautet die vorläufige amtliche Erzählung: Ein Syrer und ein Iraker haben einen „Einheimischen“ grundlos getötet.  Doch bisherige Chemnitzer Erfahrungen mit Volksfesten verleihen der Erzählung vom Sexmob durchaus Plausibilität.
Jürgen Fritz versucht vorsichtig, die Fakten zu sortieren.
RT bemerkt eine starke Diskrepanz zwischen öffentlicher und veröffentlichter Meinung.
Sawsan Chebli (Außenamtssprecherin, SPD) hat die Boxhandschuhe ausgepackt und will die Gelegenheit vermutlich nutzen, um die Bemühungen um ein AfD-Parteiverbotsverfahren voranzubringen und mehr Handarbeit von der Antifa einzufordern.
PI News bedauert ungünstige Hooligan-Auftritte:

„Der 35-jährige Daniel Hillig aus Chemnitz-Grimma wurde am Sonntag Morgen mit 25 Messerstichen brutal im Rahmen des Chemnitzer Stadtfestes abgeschlachtet, PI-NEWS berichtete. Zwei Freunde von ihm liegen mit lebensgefährlichen Messerstichverletzungen auf der Intensivstation und ringen mit dem Tod. Im Stadtzentrum von Chemnitz gehen am Nachmittag zwischen 2.000 und 2.500 Menschen spontan auf die Straße und rufen: „Das ist unsere Stadt“ und „Wir sind das Volk“ – das „Jubiläums-Stadtfest“ wurde – wie schon durch die gewalttätigen Übergriffe von illegalen Migranten im letzten Jahr – vorzeitig abgebrochen. (…) Leider wird der Protest nun auch von gewalttätigen Hooligans befeuert – Augenzeugen zufolge kam dabei mindestens ein Migrant zu Fall und wurde von Hooligan-Angreifern getreten. Man wird diese Gegenreaktionen selbstverständlich Pegida und der AfD Sachsen in den Mainstreammedien in nächster Zeit anzulasten versuchen.“

Bunte Republik toleriert keine „Zusammenrottungen, die Hass auf die Straße tragen“

Erinnerungen an 1989 werden wach. Regierungssprecher Steffen Seibert bezeichnet die Vorfälle am Sonntag in Chemnitz als „Hetzjagd“ und droht mit Verbot oder Strafe:

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Steffen Seibert am 27.8.2018, Quelle FOCUS Online

„Solche Zusammenrottungen oder den Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin“, so Seibert.

und Volksabschaffer Grünen-Chef Robert Habeck springt Seibert bei:

„Hetzjagden sind mit dem Grundgesetz nicht vereinbar“

Steffen Seiberts Diktion kommentiert Vera Lengsfeld wie folgt:

„Damit übernimmt Steffen Seibert als Sprecher von Kanzlerin Merkel eins zu eins die linksradikale Sprachregelung, anscheinend ohne die Pressekonferenz der Oberbürgermeisterin und der Polizei von Chemnitz zur Kenntnis genommen zu haben.“

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Chemnitz 27.8.2018 Netzfund Humanitäre Hetzmedien sprechen von 5000 Demonstranten. Augenzeugen dagegen von 10.000 Teilnehmern.

Auch Sebastian Kurz glaubt den Leitmedien und verurteilt ihre Nazis aufs Schärfste.

Bei der Chemnitzer Polizei gingen wenige und recht harmlose Strafanzeigen ein. Aber wahrscheinlich ist es wie in Plauen eine „Pegizei“.
Wo ist hier „rechter Mob“ zu sehen? Normale Demonstranten, sonst nichts:
Chemnitz ist unschuldig, Politik und Medien nicht!

Kundgebung zum Gedenken an Daniel Hillard

In scharfem Kontrast zu den Berichten der öffentlich-UNrechtlichen Medien informiert ein Augenzeuge über den Trauerzug in Chemnitz auf Journalistenwatch.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/28/ich-die-wahrheit/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Ruptly überträgt die sehr gut besuchte Demo von heute (Mo 27.).






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Ägypten: Nationale Pflicht, Frauen zu vergewaltigen

Einflussreicher ägyptischer Jurist für die Pflicht, Gewalt gegen Frauen anzuwenden. (Symbolbild)

Das gelte auch für die eigenen Töchter… Es ist nicht irgendwer, der das gesagt hat, sondern ein für die „Freiheit“ kämpfender ägyptischer Jurist der ein regelmäßiger Gast in den Leitmedien Ägyptens ist.  Ägypten: Nationale Pflicht, Frauen zu vergewaltigen weiterlesen

Rom: Geschleppte besetzen Häuser, bewerfen Polizei mit Gasflaschen, Schlepper kritisieren Polizeigewalt

In Rom hat die Polizei ein Haus geräumt, das seit 2013 von afrikanischen Geschleppten besetzt und dessen Räumung seit 2015 gerichtlich angeordnet war.
Zuletzt kampierten dort etwa 800 Besetzer.
Die Nähe des Hauptbahnhofs Roma Termini trug womöglich zu kunterbunter Unübersichtlichkeit bei.
Die Stadt hatte den Besetzern schon lange alternative Wohmnöglichkeiten angeboten, aber diese beharrten auf der Besetzung.
Ein Zusammenwirken mit der starken und von regierenden Parteien alimentierten linksautonomen Szene (Centri Sociali), die sich auch beim G20 als Centro Sociale Hamburg bemerkbar machte, ist anzunehmen.
Dabei kam es zu den von der Flüchtlingsrevolution in vielen europäischen Städten und auch von Schwarzenvierteln in Amerika und Europa (z.B. zuletzt wieder Ost-London) her bekannten Formen des Marodierens.
Gegen die Beamten flogen Gasflaschen und Steine.
Die Hausbesetzer seien auch im Besitz von Brandsätzen (Molotow-Cocktails) gewesen, sagt die Polizei, die deshalb massiv Wasser warf. Ferner setzte sie Schlagstöcke ein.
Einiges sieht man auf Video: Rom: Geschleppte besetzen Häuser, bewerfen Polizei mit Gasflaschen, Schlepper kritisieren Polizeigewalt weiterlesen

Terroranschlag in Paris : Polizisten getötet

Die Ausnahmezustände in Europa reissen nicht ab. Erneut ereignete sich ein Terroranschlag in einer europäischen Hauptstadt. Es wurde mindestens ein Polizist erschossen. Wer die Täter sind, ist unklar, allerdings reklamierte die Terrormiliz Islamischer Staat – IS – die Tat für sich.  In Frankreich finden in Kürze Präsidentschaftswahlen statt. In wie weit der Terror neben den Manipulationen die Wahlen beeinflusst, bleibt abzuwarten.

Mühldorfer Vergewaltigungen: Polizei Gegen Gerüchtemacher

Ein Facebook-Beitrag hatte folgenden Wortlaut:

(..)Ich bin stocksauer! erzählt mir gerade meine Tochter (…) wurde jetzt  ins Mühldorfer Krankenhaus eine 17-jährige eingeliefert, die von einem Asylanten bei der Vergewaltigung so schwer verletzt wurde, das eine Notoperation erfolgte(..)

Es ist unklar, ob die Tochter etwas verwechselt hat, oder im Rahmen der Flüsterpost etwas falsch wiedergegeben wurde, nur für die Presse scheint der Fall klar: Hier will jemand aus politischen Motiven  bewußt „Fakenews“ verbreiten. Es ist normal das Menschen, insbesondere nach den schrecklichen Anschlägen und zahllosen „Einzelfällen“ sehr besorgt sind, und vielleicht auch manche Geschichten dann faktisch falsch widergegeben werden, was allerdings nichts an der Tatsache ändert, dass es in Mühldorf (bei Starnberg) zu zahlreichen Übergriffen von Humanitärmigranten auf Bürger kam.

Humanitärmigrantische Zwischenfälle in Mühldorf

Interessant wäre es zu wissen, ob die in den Fällen gefassten oder nicht gefassten Täter inzwischen wieder auf freien Fuß sind, ob sie abgeschoben wurde, oder wie die Polizei gedenkt, die Bürger vor diesen Gefahren zu schützen.

Doch statt die Mutter zu beruhigen und ihr klar zu machen, daß der Vorfall sich wohl so nicht zugetragen hat und ihre Tochter vielleicht etwas verwechselt hat, wendet sich die OVB Heimatzeitungen und Rosenheim24 an die Polizei, offenbar mit der Absicht, eine Kampagne gegen die Mutter loszutreten, als habe man die ganze Zeit nicht sehnlicher gesucht, als einen Anlass zum Kampf „gegen Hetzer und Gerüchtemacher“.

Die Polizei Oberbayern bedankt sich bei der Presse und will sogar „Aufwands-“ und die „strafrechtliche Relevanz“ solcher Schilderungen prüfen. Auf Facebook teilen sie mit:

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In der Konsequenz bedeutet das, daß  Mütter zukünftig erst einmal genau ermitteln  müssen, in wie weit die Aussagen z.B. ihrer Töchter der Wahrheit entsprechen. Ihnen wird gewissermaßen polizeilich verboten, den Schilderungen ihrer Angehörigen zu glauben und sie brühwarm weiterzuerzählen.  Die Polizei übernimmt die Rolle eines amtlichen Informationsmonopolisten und Wahrheitsprüfers, der Meldungen, die er für unwahr hält, unter Strafandrohung zurückhält oder aus dem Verkehr zieht.  In einem liberalen Staatswesen wäre es den vielen wettstreitenden Stimmen aus der kritischen Öffentlichkeit überlassen,zu entscheiden, was sie glauben und wo sie lieber genauer nachfragen wollen.   Normalerweise funktioniert dies auch, aber im Moment steht eine kulturelle Hegemonie auf der Kippe.   Die üblichen Verdächtigen aus dem Breiten Bündnis der Menschenrechtskämpfer jubeln über den Durchbruch zu einem Meinungspolizeistaat, der Mühldorfer Polizei heute gelungen zu sein scheint.  Schon beim Münchner OEZ-Attentat versuchte die Polizei die Rolle des Informationsmonopolisten an sich zu reißen.  Spätestens seit Brexit und Trump glauben sie der Urteilskraft des Volkes nicht mehr und sind insbesondere bestrebt, unabhängige Kommunikationskanäle wie Facebook und Netzmedien auszubremsen.

Auch uns sind Fälle von Vergewaltigungen durch südländische Asylbewerber aus dem oberbayrischen Umland bekannt, die auf Betreiben der politmedialen Obrigkeit aus allerlei frommen Gründen aus der Medienberichterstattung herausgehalten wurden.  Die in der angeblichen Falschmeldung behauptete Informationspolitik des Vertuschens und Verschweigens ist durchaus nicht unüblich.   Die Glaubwürdigkeit derjenigen, die jetzt gegen Falschmeldungen vorgehen wollen, ist durch jahrelanges eigenes Fehlverhalten angekratzt.  Wenn sie sich dazu aufraffen, wahrheitsgemäß und vollständig (unter Angabe aller für das Publikum interessanten Täterattribute) zu berichten, werden sie auch ohne eine wirkungslose Kampagne „gegen Hetzer und Gerüchtemacher“ auskommen können.

Anhang

    Laut einem späteren Bericht erklärt die Polizei Oberbayern:<blockquote„In der Falschmeldung wird dargestellt, dass auf eine äußerst brutale Art und Weise wohl durch einen Flüchtling ein junges Mädchen in Mühldorf vergewaltigt worden sei“, erzählt Guske, „Das Mädchen sei schwer verletzt worden, dabei in einem Krankenhaus notoperiert worden. Sogar von einem künstlichen Darmausgang ist geschrieben worden in dem Post. Und angeblich hätten Behörden und Krankenhauspersonal allesamt einen Maulkorb bekommen und dürften darüber nicht reden. Wir sind drauf aufmerksam geworden, weil Medien bei uns nachgefragt haben. Die Medien sind auf irgendeine Art und Weise an diesen Post gelangt und haben dann bei uns angefragt, ob an dieser Sache etwas dran ist. Wir haben unsere Kripo drauf angesetzt und überprüft, ob es nicht einen ähnlich gelagerten Fall gibt, der vielleicht missverstanden worden ist, aber die letzten Tage und Wochen hat sich so etwas überhaupt nicht abgespielt. Es ist definitiv eine Falschmeldung.“
    Originaltext des Posts: Ich bin stocksauer!!….erzählt mir gerade meine Tochter: Ihre beste Freundin fährt mit ihrer Nachbarin oft von Mühldorf (Oberbayern) nach Hause. Die Nachbarin ist im Mühldorfer Krankenhaus Krankenschwester. Und wie sie erzählte wurde jetzt ins Mühldorfer Krankenhaus eine 17 Jährige eingeliefert, welche von einem Asylanten bei der Vergewaltigung so schwer verletzt wurde, dass eine Notoperation erfolgte und ein künstlicher Darmausgang gelegt werden musste! Was hat dieses Monster diesem Mädchen angetan! Das Krankenhauspersonal erhielt Anweisung, dass keinesfalls Informationen an die Presse gelangen dürfen! Es wird davon nichts in einer Zeitung erscheinen!! Den Urheber des Posts zu finden, war in diesem Fall nicht schwer. „Hier war es ein öffentliches Profil, wir wissen also schon gut, um wen es sich da handelt, da ermittelt auch jetzt die zuständige Polizeiinspektion. Das ist ein einfacher Fall. Wenn jemand sein Profil dagegen nicht öffentlich stellt oder so etwas über ein Fake-Profil macht, wird es ein bisschen schwerer. Aber auch da gelingt es uns in der Regel die Betreffenden ausfindig zu machen. Wir haben bei den Kripo-Dienststellen sogenannte Cyberkops im Einsatz. Das sind Beamtinnen und Beamte, die sich in dem Bereich besonders gut auskennen und sich darauf spezialisiert haben. Es nehmen natürlich alle Beamtinnen und Beamte solche Hinweise entgegen, aber die Sachbearbeitung wird dann an diese Cybercops abgegeben.“

  • Bestrebungen von Maas & Co, Gerüchtemacher strafrechtlich zu belangen, dürften aufgrund der notwendigerweise hohen Beweislastanforderungen des Strafrechts, nicht zum beabsichtigten Erfolg führen, meint M. Klein von Sciencefiles.
  • Eine Kommentatorin interpretiert die Meldung der Polizei als „gesteuerte“ Falschmeldung. Doch bislang unterbleibt es, für diese „Steuerung“ irgendwelche Nachweise zu liefern. Welche onimöse Organisation und geheime Macht steckt dahinter? Trump oder Putins Internetaktivisten ? Insofern also bislang nur ein unbewiesenes Gerücht.fakenews123
  • Weitere Meinung auf der Facebook-Seite der Polizei Oberbayern zu ihrer Meldungfakenews1234
  • Facebook setzt im Kampf gegen Falschmeldungen auf das von Soros, Gates und weiteren führenden Globalisten unterstützte International Fact-Checking Network. Es soll als Wahrheitsprüfungsinstanz Nachrichten vorfiltern, die über Facebook laufen, damit konkurrierende Erzählungen nicht mehr in Reichweite des Publikums kommen und so ein Unfall wie „Trump“ künftig vermieden werden kann. Schon jetzt tobt auf den umkämpften Plattformen mit großer Reichweite eine Art Zermürbungskampf gegen diejenigen unruhigen Geister, die durch sie an Reichweite gewannen.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Bunter Generalangriff auf die Sicherheitsorgane

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Polizisten, die eine Körperkamera tragen

Leitmedien und andere bunte Meinungsführer schießen sich momentan auf die Polizei und andere staatliche Sicherheitsorgane ein, um sich diese gefügig zu machen und einen Teil ihrer Funktionen an sich zu reißen. Aus folgenden Gründen schüren sie Misstrauen und fordern Umerziehung oder Entmachtung bestehender Polizei- oder Verfassungsschutz-Organe.

  • Weil eine Selbsttötung eines Terroristen in Sachsen nicht verhindert wurde.
  • Weil sächsische Polizisten gegenüber PEGIDA-Demonstranten einen normalen zwischenmenschlichen Umgangston pflegten, statt ihnen die vom Breiten Bündnis der „Demokraten“  geforderte Gehässigkeit zuteil werden zu lassen.
  • Weil ein Bürger, dem die bayrische Polizei die Waffen abnehmen wollte, sich wehrte und einen Polizisten erschoss und weil dieser Bürger sich als „Reichsbürger“ betrachtete und somit Bunten eine Gelegenheit zur  Inquisition gegen Polizisten bot.
  • Weil angesichts unkontrollierter Masseneinwanderung aus Orient und Afrika die Zahl der Besorgten Bürger, die ohne vorherigen bunten Gesinnungs-TÜV auf die Straße gehen, nicht gesunken sondern leicht gestiegen ist und weil sie sich manchmal von übergriffigen Zöglingen der versammelten Buntstasi-Experten zu strafbaren Handlungen verleiten ließen.

Dabei haben haben die bayrischen Sicherheitsbehörden die Lage noch eher im Griff als andere Bundesländern.  In einer Fernsehsendung ließ Joachim Hermann die Linken-Politikerin Kipping blass aussehen:

 Allerdings lässt Herrmann sich in Bayern von der Buntstasi vorführen und vor den Karren spannen.  Auf den Pressekonferenzen des bayrischen Verfassungsschutzes dominieren von der Stadt München bezahlte bunte „Rechtsextremismusexperten“ wie Miriam Heigl-McCarthy das Feld, während kritische Reporter wie Christian Jung ignoriert werden.  Jung konnte hiergegen immerhin erfolgreich klagen. Bedenklicher ist aber, dass Verfassungsschutzbericht selber zu einem Pranger verkommt, der nicht etwas den Staat vor Subversion schützt sondern willkürlich Bürger ausgrenzt, die einem subversiven bunten Zeitgeist widerstehen, welcher das Volk als Souverän und politisches Subjekt auszuschalten trachtet. Herrmann macht sich und seinen Verfassungsschutz letztlich zum Handlanger der volks- und verfassungsfeindlichen Bunt-Extremisten, die in München Andersdenkende nach Gutdünken auf Proskriptionslisten setzen und aus dem Wirtschafts- und Gesellschaftsleben verdrängen.

Auch bei der Kampagne gegen Anhänger des „Reichsbürger“-Denkens machte Herrmann sich die bunten Prämissen zu eigen, wonach bei unbuntem Denken automatisch ein Zusammenhang zwischen diesem Denken und der Straftat angenommen wird und Ähnlichdenkende unverzüglich verfolgt werden, wohingegen man anderswo sogar bei Anhängern von explizit umstürzlerischen Gewaltlehren jeglichen Zusammenhang zwischen Worten und Taten nach Kräften verdrängt.

Aber auch mit solcher Gefügigkeit hiermit geben die Bunt-Extremisten sich nicht zufrieden.  Sie wollen die Arbeit des Verfassungsschutzes in die eigene Hand nehmen und fordern hierfür vom Freistaat mehr Befugnisse und vor allem mehr Geld.   Die von ihnen organisierte „Zivilgesellschaft“ verfüge über die richtigen Konzepte von „Demokratie“, die der Polizei fehlen. Deshalb sollte die Polizei bei ihnen zur Schule gehen und „Demokratiebildung“ durchlaufen. Deshalb müsse der Kampf gegen „Rechtsextremismus“ den wahren „Experten“ der von Heigl geleiteten Münchner „Fachstelle für Demokratie“ übertragen werden.  Dies forderten „Experten“ aus dem Umfeld der „Fachstelle für Demokratie“ und anderer steuerfinanzierter Denunziantenlobbies bei einer einseitigen Anhörung im Landtag, die in Leitmedien anschließend bejubelt wurde.   Sie haben Recht; die Polizei ist an Recht und Gesetz gebunden und nicht allzu bunt-extremistisch konditioniert. Sie versäumten es, die Mitte der Gesellschaft, die inzwischen weitgehend rassistisch und nationalistisch eingestellt sei, systematisch ins Visier zu nehmen. Wer diesem Extremismus der Mitte wirksamen Widerstand entgegensetzen wolle, müsse auf die Zivilgesellschaft einwirken.  Daher seien erfahrene private Kampfvereine wie a.i.d.a. oder die Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS)  zu engagieren.  Die vom Freistaat an diese bunten Hexenjägerbiotope zu überweisenden Steuerbeträge müssten von 0,03 € pro Steuerzahler auf 0,50 erhöht, d.h. versechzehnfacht werden.

Anhang

  • Katharina Schulze pflegt ihre Bunte Parallelgesellschaft:
  • SZ jubelt bunt-extremistischen „Experten“ einschließlich Miriam Heigl zu, die im Bayrischen Landtag Herrmanns Bayrisches Sicherheitskonzept „zerlegen“.
  • Heigl warnt in der Lokalpresse vor Reichsbürgern.
  • Polizisten wie Kambouri, Wendt u.v.m. mischen sich zunehmend in einer unbunten Weise in politische Debatten ein. Aus bunter Sicht sind sie unzuverlässig.  Sie müssen im Sinne von Heigls „Demokratie“-Fachstelle fachmännisch umerzogen und entmachtet werden.
  • Polizisten geben dem bunten Hassmob, der patriotische Demonstrationen zu behindern versucht, in Bayern und Sachsen nicht allzu viele Sonderrechte.  Ab und zu sprechen sie Platzverweise aus und verhängen Strafen.  Manchen missfällt auch die polizeifeindliche Rhetorik der Buntjugend (z.B. „All Cops are Bastards ACAB), die auch Heigls Verein „München Nazifrei“ pflegt.   Zwischen „Bullen“ und Bunt-Extremisten herrschen daher von jeher kühle Beziehungen, aber da die bunte Ideologie in der Gesellschaft und besonders in den höheren Etagen immer weiter vorgedrungen und sogar Joachim Herrmann in ihren Bann gezogen hat, halten die Bunt-Extremisten offenbar die Zeit für reif, um einen Generalangriff zu starten.
  • In Thüringen ging der Verfassungsschutz in eine Nachfolge-Organisation über, die von den versammelten Buntstasi-Aktivisten geleitet wird.  Deshalb wurden externe Politkämpfer wie ZdJ-Funktionär Stephan Krämer an die Spitze der neuen Organisation berufen.   Der Übernahme des VS durch die Buntstasi gingen auch hier Skandale und Skandalisierungen der bisherigen VS-Arbeit voraus.
  • CSU-Kronprinz Markus Söder unterstützt aus transatlantischer Treue Hillary Clinton, weil sie ihrerseits dem Globalhumanitarismus bis in den Krieg treu ist.   Söders Kurs ähnelt insoweit dem von Merkel, die sich vor dem Irakkrieg demonstrativ auf die Seite von G.W. Bush schlug.   Augstein erklärt hingegen in seiner Spiegel-Kolumne „Im Zweifel Links“, warum Deutschland aus linker Sicht eher auf einen Sieg von Trump hoffen müsse.  In diesem Kraftfeld nimmt die AfD eine Position der Neuen Mitte ein.  In WiWo erklärt Werner Patzelt, warum die Zeit für die AfD spielt und diese immer mehr zur Vertreterin des neuen Konsenses macht, der überall anschlussfähig ist, während die anderen Parteien aufgrund ihrer irreversiblen Positionierung auf zunehmend randständigen Positionen zu verharren gezwungen sind.
  • In Frankreich ging nicht PEGIDA, sondern die Polizei wiederholt selbst auf die Straße. Sie demonstrierte für mehr Sicherheit, nachdem ihre Kollegen von muslimischen Migranten angegriffen, verletzt oder getötet wurden. Begann der montägliche Abendspaziergang noch mit 100 Teilnehmern, sind es jetzt zum Wochenende hin  inzwischen 500 Polizeibeamte, die demonstrieren

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir <a href="https://bayernistfrei.com/wir/verhal<fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!
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Abwertung einer Ortschaft durch Bunt-Schmierereien

Flintsbach am Inn – Eine gemütliche Ortschaft in der Umgebung des Wendelsteingebirges, die sich ihren Charme bewahrt hat. Im zweitältesten Volkstheater der Bundesrepublik Deutschland wird dort jedes Jahr das Talent beim Schauspielern unter Beweis gestellt und  der dörfliche Zusammenhalt gepflegt.Nun sind in der Ortschaft viele bunte Schmierereien aufgetaucht. Abwertung einer Ortschaft durch Bunt-Schmierereien weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!